Morgenstund hat Gold im Mund: Apfel-Haferflocken-Scones

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Es ist doch so einfach, das Leben zu genießen!  Zum Beispiel bei einem gemütlichen Frühstück mit leckeren, selbstgemachten Scones! Heute mit Äpfel und Haferflcoken! So lässt es sich gut in den Feiertag starten.

Hier das Rezept dafür:

Zutaten: (für ca. 8-10 Stücke)

  • 100 g Dinkelmehl
  • 100 g Weizenmehl
  • 100 g Haferflocken
  • 1-2 TL Zimt
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • etwas Salz
  • 50 g Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 2 Äpfel, klein gewürfelt
  • 150 g kalte Butter, in Stückchen
  • 160 ml Buttermilch

Zubereitung:

Das Mehl mit den Haferflocken, Zimt, BP, Natron, Salz und  Zucker vermischen.  Die Butter mit den Händen unterkneten, so das Brösel entstehen. Die Apfelwürfel und die Buttermilch zugeben und kurz untermengen (nicht zu lange kneten). Die Masse auf eine Arbeitsfläche geben (ca. 2 cm hoch) und in Stücke teilen (Ich habe meine Scones in Herzform ausgestochen). Die Scones auf ein Blech verteilen, mit etwas Buttermilch bestreichen und mit Rohrzucker und Haferflocken bestreuen. Bei 200°C ca. 20 Minuten backen und geniiiiiießen!

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Bon appétit

und einen wunderschönen Tag!

Lena

 

 

 

Balsamico-Hühnchen mit Tomate – Mozzarella und Panzanella

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Das ist ein Gericht, das im Handumdrehen ein herrlich intensives Aroma auf den Teller zaubert! Mit dabei ist hier ein köstlich frischer Mozzarella, frische Tomaten und Basilikum!

Panzanella ist ein leckerer Brotsalat mit Tomaten, Zwiebeln und Basilikum! Ich habe hier noch einige Spargelstückchen dazugeschummelt! Ein herrliches Gericht für die warme Jahreszeit!

Hier das Rezept dazu:

Zutaten: (für 2 Portionen)

  • 120 ml Balsamicoessig
  • 1 EL Oreganoblätter
  • 2 EL brauner Zucker
  • etwas grob zerstoßenen schwarzen Pfeffer
  • 2 Hühnerbrustfilet (ca. 200 g ), längs halbiert
  • 1 Tomate, in Scheiben geschnitten
  • 1 Kugel Mozzarella (am Besten Büffelmozzarella)
  • einige Baslilikumblätter
  • etwas grobes Salz
  • Olivenöl zum Beträufeln

für den Brotsalat:

  • ca. 300 g Ciabatta
  • 400 g Cocktailtomaten
  • einige grüne Spargelstangen (gekocht, in Stücke geschnitten)
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1-2 EL weißer Balsamico
  • 1 EL Zitronensaft
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, etwas Zucker
  • Basilikum

Zubereitung:

Den Balsamicoessig mit dem Oregano, Zucker und Pfeffer in einer Pfanne leicht köcheln lassen, bis der Essig leicht eingedickt ist. Die Hühnerbrustfilets dazugeben und von jeder Seite 3-4 Minuten darin garen (bis das Fleisch durch ist). Das Fleisch auf Teller verteilen, die Sauce darüber, die Tomatenscheiben und den Mozzarella daraufanrichten. Mit etwas grobem Salz bestreuen und mit Olivenöl beträufeln.

Für den Panzanella: Das Ciabatta in Würfel schneiden und in 2-3 EL Olivenöl goldbraun und knusprig braten, leicht salzen. (oder man kann die Brotwürfel auch auf ein Blech geben und im Ofen rösten).  Die Tomaten waschen und halbieren. Die Zwiebel würfeln und den Knoblauch fein hacken. Das restliche Öl mit dem Balsamico, Zitronensaft und Zucker verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Brot mit all den anderen Zutaten vermengen, das frisch gehackte Basilikum untermengen, abschmecken und servieren.

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Ich serviere den Panzanella auch oft solo! Dafür gebe ich aber noch etwas Ricotta oder frischen Büffelmozzarella darüber! Ein herrliches Essen für zwischendurch!

Bon appétit!

Lena

 

 

Schokokuchen – auf die etwas gesündere Art und Weise!

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Wie wär’s mit einem saftigen Schokokuchen fürs süße Finale, aber auf die leichte Art?!

Schaut doch fast so aus wie ein echter Schokobrownie, oder?  Dieser Kuchen schmeckt so lecker wie ein Brownie, ist aber viiiiiel figurfreundlicher!

Mit diesem Rezept könnt ihr auch ohne schlechtes Gewissen in verführerischen Schoko-Aroma schwelgen!

Anstatt Weißmehl nehmen wir gesünderes Dinkelmehl, die Schoki wird durch gutes Kakaopulver ersetzt, brauner Zucker gibt die leichte Süße und Buttermilch macht alles schön fluffig!

Ein weiterer Pluspunkt: Man braucht für die Zubereitung grade einmal fünf Minuten und nicht mal einen Mixer!

Probiet das Rezept doch mal aus und vielleicht seid ihr auch so begeistert davon wie ich!

Hier das Rezept für den guuuten Schokokuchen:

Zutaten:

  • 120 g helles Dinkelmehl, gesiebt
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 70 g Kakaopulver, ungesüßt, gesiebt
  • 140 g brauner Zucker
  • 3 Eier
  • 180 ml Buttermilch
  • 70 ml Pflanzenöl
  • 1 Handvoll Walnüsse, gehackt

Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Zucker in einer Schüssel vermischen.  Eier, Buttermilch und Öl in einer anderen Schüssel verrühren und zu den trockenen Zutaten geben. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form (20 cm lang) füllen und mit den gehackten Walnüsse bestreuen. Bei 160°C ca. 30 – 35 Minuten backen.

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Den Kuchen in Stücke schneiden und genießen!!!

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Ich habe dazu noch ein leckeres Bananeneis serviert (dafür einfach durchgefrorene Bananenstückchen mit Naturjoghurt, Zimt und  etwas Ahornsirup pürieren).  Natürlich passt dazu auch jedes andere leichte Fruchteis 🙂

 

Bon appétit!

Lena

 

 

 

frisch und gesund: Spinat-Ricotta-Gnocchi mit buntem Tomatensalat

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Ein unkompliziertes, leichtes und frisches Gericht, das dazu noch voller Aromen steckt.

Ein Gaumenschmaus für die ganze Familie!

Hier das Rezept dafür:

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 400 g tiefgekühlter Blattspinat, aufgetaut
  • 250 g Ricotta
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 3 EL Parmesan, frisch gerieben
  • 2 Eier
  • ca. 150 g Mehl
  • einige Tomaten, bunt gemischt
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1 EL guten Balsamico oder anderen Essig
  • Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Für die Gnocchi den aufgetauten Spinat gut ausdrücken, dass  keine Flüssigkeit mehr darin ist.  Den Spinat mit dem Ricotta, Parmesan, Zitronenabrieb Mehl und Eiern zu einem weichen Teig vermengen. Gut salzen und pfeffern.  Den Teig in zwei Portionen auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und diese in Scheiben schneiden. (Man könnte auch einfach  aus dem Teig, kleine Mengen abnehmen, mit bemehlten Händen zu Kugeln formen und dann etwas flach drücken) Die Gnocchi nun in einem großen Topf mit kochendem Salzwassser ca. 4-5 Minuten garen , bis sie an der Oberfläche schwimmen. Etwas Olivenöl mit einer gehackten Knoblauchzehe in einer Pfanne erhitzen und die Gnocchi darin schwenken.

Die Tomaten halbieren oder vierteln und mit etwas Olivenöl , Balsamico  und den Basilikumblättern vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.  Tomaten und Gnocchi auf Teller verteilen, mit Olivenöl beträufeln und mit Parmesan bestreuen.

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Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

 

 

Eis, Eis, Baby!!! Cremiges Erdbeereis – ganz ohne Eismaschine!

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Das Wetter ruft nach Eis!

Für alle die keine Eismaschine besitzen und sich auch keine anschaffen möchten…. Ihr könnt eure Entscheidung mit diesem Rezept feiern! 

So meine Lieben nun spricht nichts mehr dagegen, euer eigenes Eis in eurer eigenen Gelateria zu produzieren!

Hier  ein tolles Erdbeereis-Rezept,   das auch ganz fix gezaubert und so cremig ist !  

Zutaten:

  • 400 g Erdbeeren
  • 2 EL Rohrzucker
  • 300 g Obers
  • 300 g griechisches Joghurt
  • 1-2 TL  Honig
  • etwas Zitronenabrieb
  • einige grob zerbröselte Baisers , nach Belieben

Zubereitung:

Die Erdbeeren in kleine Stücke schneiden. Den Zucker in einer Pfanne karamellisieren und die Erdbeeren zugeben. 1-2 Minuten garen lassen, bis es ein wenig flüssig wird. Erdbeeren abkühlen lassen. Obers steif schlagen. Den Joghurt mit dem Honig und Zitronenabrieb zum geschlagenen Obers geben und verrühren.  Die Baisers und die Erdbeeren kurz einrühren und die Masse in eine Form füllen (dafür eignet sich gut eine Auflaufform oder auch eine Kastenform). Für mind. 3-4 Stunden tiefkühlen.

Solltet Ihr das Eis länger frieren, bevor es verspeist wird und es zu fest geworden ist, dann holt es am besten ca. 15-20 Minuten vor dem Eisvergnügen aus dem Gefrierer, damit es wieder cremig wird. Ich würde euch allerdings raten, das Eis gleich nach dem ersten rausholen weg zu schlecken, da es einfach am cremigsten ist und ja auch sooo lecker!

Eventuell noch direkt ein paar Baiserkrümelchen auf das Eis streuen, dann ran an die Waffeln und Löffel, fertig, los!

 

Man kann die Baiserkrümelchen auch weglassen, aber ich finde die sorgen noch für extra viel Vergnügen!

Man könnte dieses supi dupi Rezept nach Belieben auch noch mit anderen Früchten abwandeln… z.B. mit Heidelbeeren, Rhabarber, Marillen….  (aber immer vorher karamellisieren und etwas einkochen lassen) .  Anstatt der Baisers könnte man auch Amarettini oder andere Kekse nehmen!

 

Bon appétit!

und macht Euch ein schönes Wochenende im Freien mit Eis und kühlen Drinks!

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rustikale Tarte: Brokkoli-Käse-Galette

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Tartes müssen nicht immer süß sein. Diese herzhafte, rustikale Tarte aus Brokkoli und Feta führt zur  einer köstlichen Mahlzeit in einem hübschen Paket verpackt.

Ein feines Gericht, schnörkellos und bodenständig. Und diese Galette hier ist besonders leicht herzustellen, denn sie soll gar nicht perfekt aussehen. Sie gehört zu der Bande der “freeform tarts”, wird ungefähr kreisrund ausgerollt, nach Laune belegt, die Ränder umgestülpt und dann ab in den Ofen.

Hier das Rezept dazu:

Zutaten für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • ca. 100 ml eiskaltes Wasser
  • 60 ml Olivenöl

Zutaten für die Füllung:

  • 1 Brokkoli
  • 100 g Schafskäse
  • 150 g Emmentaler, in Würfel
  • 100 g Rohschinken, nach Belieben
  • 1 Frühlingszwiebel
  • etwas Parmesan, gerieben
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • 1 Ei, versprudelt
  • Pinienkerne

Zubereitung:

Für den Teig das Mehl mit dem Salz mischen. Das Wasser und das ÖL zugeben. Mit einer Gabel verrühren und dann mit den Händen zu einen geschmeidigen Teig kneten (kann sein, dass der Teig etwas bröslig ist, dann einfach noch etwas Wasser zugeben). Den Teig in Frischhaltefolie wickeln, etwas flach drücken und für ca. 30 Minuten kühl stellen.

Für die Fülle den Brokkoli mit den Stielen in Stücke teilen (nicht zu klein). Den Brokkoli in Salzwasser ca. 4 Minuten lang kochen, abseihen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Den Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, Rohschinken in Streifen schneiden.

Den Teig auf einem Backpapier rund ausrollen (ca. 4 mm dick). Den Teig mit dem geriebenen Parmesan bestreuen, mit dem Brokkoli, Zwiebel, Käse und Schinken belegen (den Rand des Teiges frei lassen).  Alles mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen. Nun die Teigränder zur Fülle einklappen und mit dem Ei bestreichen. Nach Belieben noch mit etwas ger. Parmesan bestreuen.

Die Galette bei 180 ° ca. 30-35 Minuten lang backen (evtl mit Alufolie bedecken, wenn der Brokkoli zu dunkel wird). Die Galette mit gerösteten Pinienkerne bestreut servieren.

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Varianten: Man kann anstatt dem Feta und Emmentaler natürlich auch andere Käsesorten verwenden wie z.B. Ziegenkäse. Natürlich kann man nach Lust und Laune auch anderes Gemüse verwenden zB. auch sehr lecker mit Eierschwammerl. Und wenn es mal ganz fix gehen soll, dann kann man auch Blätterteig verwenden! Also kreiert doch mal eure ganz eigene Galette!

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Bon appétit!

Lena

 

Zum Dahinschmelzen: Schoki-Pinienkernkuchen mit Vanille-Rosmarineis

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Dieser saftige Kuchen harmoniert einfach perfekt zu diesem Eis.

Der Kuchen  enthält außer Marzipan noch Pinienkerne und schmeichelt mit seiner saftigen Konsistenz sogar den verwöhnten Gaumen. Dazu kommt dann noch mit feingehackten Rosmarinnadeln aromatisiertes Vanilleeis.  Glaubt mir jeder, der Süßes mag, wird wie ich in Verzückung geraten – davon bin ich überzeugt.

Wenn euch vielleicht Vanilleeis mit Rosmarin etwas komisch vorkommt, überzeugt euch doch selbst und findet es heraus ob es euch genauso gut schmeckt wie mir.

Hier das Rezept dazu:

Zutaten für den Kuchen:

  • 2 Eier
  • 200 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 120 g Mehl
  • 4 EL Kakao (gute Qualität, ungesüßt)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 80 g Pinienkerne
  • 100 g Marzipan

Zutaten für das Eis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 1 Vanilleschote, das Mark ausgekratzt
  • 250 ml Milch
  • 500 ml Obers
  • 3-4 Rosmarinzweige

Zubereitung:

Für den Kuchen die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Butter zerlassen und unterrühren. Das Mehl mit dem Kakao, Vanillezucker und Salz mischen und vorsichtig unter die Eimasse heben. Die Pinienkerne in einer Pfanne rösten, das Marzipan reiben und beides unterrühren. Den Teig in eine bebutterte und bebröselte Form geben und bei 180°C ca. 10-15 Minuten backen.

Für das Eis die Eier mit dem Zucker und dem Vanillemark schaumig rühren (am besten in der Küchenmaschine). Milch und Obers langsam unterrühren.  Die Rosmarinnadeln fein hacken und in die Masse rühren. Die Masse nun in der Eismaschine ca. 20 Minuten lang gefrieren lassen. Danach 1-2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

Am besten schmeckt es wenn man den Kuchen noch etwas warm zu dem Eis serviert.

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Tipp: Falls jemand keine Eismaschine hat, kann man die Masse auch im Tiefkühler gefrieren, dafür immer wieder durchrühren. Jedoch seid nicht enttäuscht vom Ergebnis, denn es wird ohne Eismaschine einfach nicht so schön cremig.  Also ich rate euch, besonders jetzt für den Sommer in eine Eismaschine zu investieren!  Es lohnt sich wirklich!

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Bon appétit!

Lena

 

Ein kleiner Seelentröster! Schoko-Mango Cupcake

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So hier stelle ich euch mein zweites Backwerk, des heutigen nachmittags vor: Einen schokoladigen und fruchtigen Mango Cupcake!

Lasst euch diesen Genuss nicht entgehen!

Hier das Rezept dazu (für ca. 14 Stück)

Für den Schokiteig :

  • 90 g Schokolade
  • 25 g Butter
  • 50 g Öl
  • 110 g Mehl
  • 20 g Kakaopulver, ungesüßt
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 50 ml Wasser
  • 40 g Sauerrahm

Für das Topping:

  • 250 g Mascarino
  • 200 g Topfen
  • 2-3 EL Vanillezucker
  • 1 EL Orangensaft
  • 1 TL Abrieb von 1Bio-Orange
  • 1 reife Mango

Zubereitung: 

Für den Teig  Schokolade hacken und mit der Butter und dem Öl über einem Wasserbad schmelzen (oder im Ofen bei 50°C).  Das Mehl mit dem Kakao und Backpulver verrühren. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Wasser und Sauerrahm unterrühren, dann die Schokomischung einrühren. Die Mehlmischung löffelweise zugeben und einrühren. Den Teig in Backförmchen füllen und bei 170° ca. 20-25 Minuten backen.

Für das Topping das Fruchtfleisch der Mango pürieren. Den Mascarino mit dem Topfen, Vanillezucker, Orangensaft und Abrieb verrühren. Etwas von der pürierten Mango unterrühren (ca. die Hälfte für die Deko aufheben).

Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Schokotörtchen dressieren. Mit der restlichen Mangosauce garnieren.

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Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

 

 

 

Zauberhafte Cupcakes mit Beeren

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Diese kleinen Törtchen sind wahrliche Freudespender!

Ich finde Cupcakes sind immer wie kleine Juwelen, die jedem Tisch einen ganz besonderen Glanz verleihen. Die verzierten Kunstwerke mit Cremehaube schmecken einfach himmlisch.

Bei diesem Rezept habe ich normales Weizenmehl durch Dinkelmehl ersetzt und Zucker durch Ahornsirup.  Das Gute daran ist: Das Ergebnis schmeckt dadurch intensiver und ist zudem auch noch gesünder!

Also probiert es doch einfach mal aus!

Hier das Rezept für die Cupcakes (für ca. 10-12 Stück)

Für den Teig:

  • 150 g helles Dinkelmehl, gesiebt
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 60 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 100 g Naturjoghurt
  • 90 g Ahornsirup (oder Honig)
  • Abrieb von 1 Bio-Zitrone
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 100 g Beeren (Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren…)

Für das Topping:

  • 250 g Mascarino
  • 100 g Topfen
  • 2-3 EL Ahornsirup
  • 1-2 EL Vanillezucker (nach Belieben)
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 200 g Beeren

Zubereitung:

Für den Teig das Mehl mit dem BP und Salz vermischen. Die Butter cremig rühren, 1 EL Mehl zugben und kurz verrrühren, dann das Ei zugeben und schaumig rühren. Das restliche Mehl, den Joghurt, den Ahornsirup, Vanillemark, Zitronenschale mit einem Spatel unterheben (nicht mit dem Mixer). Zum Schluss die Beeren zugeben. Den Teig in Muffinförmchen füllen und bei 170°C ca. 12-15 Minuten backen.

Für das Topping die Beeren mit etwas Zucker erwärmen, pürieren, durch ein Sieb streichen.  Mascarino, Topfen, Ahornsirup, Vanillezucker und Zitronenabrieb verrühren. Die Beerensauce unterrühren (etwas für die Deko aufheben).

Die Creme in einem Spritzsack füllen und auf die Törtchen dressieren. Mit der Sauce und frischen Beeren garnieren.

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Bon Appétit!

Lena

 

 

Kiss me Cupcake! Ein grandioser Abend bei Cupcakes Wien!

Nochmals herzlichen Dank, Cupcakes Wien für die Einladung zu eurem tollen Event!

Wir verbrachten einen wundervollen und vor allem köstlichen Abend bei euch, den wir noch lange in guter Erinnerung haben werden.

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Zur Einstimmung auf einen grandiosen Abend, gab es gleich mal ein Gläschen Prosecco für alle! Stößchen! Das liebevoll gestaltete Buffet erfüllte all unsre Herzenswünsche. Angefangen von einer erfrischenden Karotten-Ingwer Suppe,  gefolgt von einer Vielzahl von pikanten Cupcakes, Salaten, Aufstriche und zum krönenden Abschluss noch eine große Auswahl an zuckersüßen Minicupcakes!  Ein Gaumenschmaus, kann man nur nochmal wiederholen!

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Nach dem Dinner sorgte die Band „Kiss me yesterday“ ordentlich für Stimmung und brachte das CupCakes Wien zum swingen!

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Also meine Lieben, falls ihr das Cupcakes Wien noch nicht kennt, rate ich euch dies beim nächsten Wien Besuch zu ändern! Es erwartet euch eine zuckersüße Location mit traumhaften Leckereien! Glaubt mir, ihr werdet es lieben!

 

Auf ein baldiges Wiedersehen, Cupcakes Wien!

 

Und morgen werde ich für euch wieder einmal  Cupcakes backen!

Bisous Lena