Mon pain magique! Zwiebel-Baguette

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Es ist ganz einfach sein eigenes, französisches Baguette herzustellen. Dazu geht es noch ganz schnell und das Ergebnis ist wirklich ein Traum!

Eine knusprige Kruste, die aber nicht zu viele Krümel macht, innen ganz weich und luftig! Zusätzlich habe ich noch angeschwitzte Zwiebeln mit in den Teig getan (sorft für das besondere Extra finde ich). Kann man aber auch weglassen, oder stattdessen Oliven mit in den Teig kneten.

Also meine Lieben, zaubert doch euren eigenen Franzosen, zum verspeisen.

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Hier das Rezept dafür: (für ein großes oder zwei kleine Baguette)

Zutaten:

  • 300-350 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Zucker
  • 1 Pck. Trockengerm (oder 1/2 halber Würfel frische Germ)
  • 125 ml Wasser, lauwarm
  • 60 ml Milch, lauwarm
  • 2 Zwiebeln
  • etwas Salz und Pfeffer
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel vermischen. Germ in dem lauwarmen Wasser auflösen, Zucker und Milch einrühren. Dann die Mischung zum Mehl geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.

Die Zwiebeln in feine Ringe schneiden und in Olivenöl glasig anschwitzen. Leicht mit Salz und Pfeffer würzen.  3/4 der Zwiebeln unter den Teig kneten. Dann nochmal ca. 30 Minuten gehen lassen.

Jetzt aus dem Teig eine lange Stange (oder zwei kleinere) formen und diese in sich verdrehen (nur in eine Richtung). Das Baguette mit etwas Wasser bestreichen und die restlichen Zwiebeln darauf verteilen. Jetzt könnte man das Baguette nochmal kurz gehen lassen, ist aber nicht unbedingt notwendig (wenn ich Zeit habe lasse ich es nochmal gehen, sonst backe ich es gleich).

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Das Baguette bei 200°C ca. 20-25 Minuten backen (Klopfprobe machen).

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Tipp: Anstatt der Zwiebeln könnte man natürlich auch gehackte Oliven oder getrocknete Tomaten mit in den Teig kneten.

Bon appétit!

Lena

Gemüseküche des Südens! Tian provençal- Provenzalisches Gemüsegratin

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Dieses Gericht erinnert mich an meine Zeit in der Provence. Drei Gemüsesorten von guter Qualität vereinen sich zu einem köstlichen Gericht.

Frisches Gemüse, in gesundem Olivenöl gegart und mit reichlich Knoblauch und frischen Kräutern gewürzt. Lecker!

Kennt ihr den Zeichentrikfilm Ratatouille? Wenn ja, wisst ihr bestimmt noch, wie die Ratte Remy dem Küchenjungen beibringt, wie man ein Ratatouille macht. Vielleicht habt ihr da auch erkannt, dass es sich dabei eigentlich um einen typischen tian handelt.

Man verwendet für das Gemüsegratin das gleiche Gemüse wie bei einem Ratatouille, die Zubereitung ist jedoch anders.

Beim tian wird das in Scheiben geschnittene Gemüse dekorativ in eine Form geschichtet und wie ein Gratin im Ofen gebacken.

Ich liebe dieses Gericht, da es sehr gesund ist, einfach zu machen und mich immer an Frankreich erinnert.

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Hier das Rezept dafür: (für eine kleine Form – 4 Portionen)

Zutaten:

  • 2 Zwiebeln, in Würfel geschnitten
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Aubergine
  • 1 Zucchini
  • 4 Tomaten (ich habe eine große Ochsenherztomate verwendet)
  • 2 frische Thymianzweige
  • 1 kleiner Rosmarinzweig, fein gehackt
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung:

Die Zwiebeln und den Knoblauch in Olivenöl ca. 10 Minuten leicht braten, bis sie etwas gebräunt sind und mit Salz und Pfeffer würzen. In der Form verteilen.

Die Aubergine und die Zucchini in 2mm dicke Scheiben schneiden. Die Tomaten in 3 mm dicke Scheiben schneiden.

Das Gemüse abwechselnd in die Form schichten. Mit Salz und Thymianblättchen bestreuen und mit 3-4 EL Olivenöl beträufeln.

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Im Ofen bei 180°C ca. 40-45 Minuten lang backen, bis das Gemüse weich und leicht gebräunt ist (Die erste halbe Stunde mit einer Folie bedecken und dann offen fertig garen).

Nach Belieben noch mit etwas Olivenöl beträufeln und etwas salzen.

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Wir essen dieses Gericht gerne mit Knoblauchbaguette und leckeren, buttrigen Ofenkartoffeln!  Ein frischer Salat passt auch noch gut dazu!

Dieses Gratin schmeckt außerdem auch kalt hervorragend.

Bon appétit!

Lena

 

 

Goldstücke zum Vernaschen! Safran-Marillenkuchen mit Amarettini-Streuseln

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Bei diesem köstlich, saftigen Marillenkuchen greift doch jeder gerne zu!

Bei diesem Kuchen kommen immer Kindheitserinnerungen hoch,… mit Mama Marillen entkernen und diese dann in den Teig drücken. Das war ein Spaß! Marillenkuchen kommt bei uns im Sommer oft auf den Tisch und das aus gutem Grund, finde ich.

Ich habe hier das Grundrezept etwas abgewandelt (mit Safran und Marzipan im Teig) und noch mit extra Streusel versehen.

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Hier das Rezept dazu:

Zutaten:

für den Kuchenteig:

  • 200 g weiche Butter
  • 100 g Marzipan, kleine Stückchen
  • 150 g Zucker
  • 5 Eier, handwarm
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 1 Msp. Safran, in 1 EL Wasser aufgelöst
  • 250 g Dinkelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • ca. 1,5  kg Marillen, halbiert

für die Streusel:

  • 80 g Butter, kalt
  • 80 g Dinkelmehl
  • 80 g Rohrzucker
  • 100 g Amarettini
  • 50 g Mandelblättchen

Zubereitung:

Die weiche Butter mit dem Marzipan und dem Zucker glatt und cremig rühren (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine). Jetzt nach und nach die Eier einzeln dazugeben und untermixen. Den Zitronenabrieb und den aufgelösten Safran zugeben. Das Mehl mit dem Backpulver und Salz mischen und unter die Masse rühren.

Den Teig auf ein tiefes Blech (mit Backpapier belegt) geben und verstreichen.

Die Marillen mit der Schnittfläche nach oben eng aneinander in den Teig drücken.

Für die Streusel alle Zutaten miteinander verkneten, bis Streusel entstehen (am besten mit der Küchenmaschine). Die Streusel auf dem Kuchen verteilen.

Den Marillenkuchen bei 170°C ca. 40-50 Minuten lang backen (evtl. mit Folie bedecken, dass die Streusel nicht zu braun werden).

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Bon appétit!

Lena

 

 

 

Einfach märchenhaft! Beerentarte mit Holunder-Joghurt-Creme

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tarte1Ein beeriges Vergnügen! ❤

So meine Lieben ich habe schon wieder ein fruchtiges Tarterezept für euch. Diesmal mit knusprigen Mandelboden und einer leichten und luftigen Holunder-Joghurtcreme. Eine herrliche Sommertarte!

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Voriges Wochenende waren wir zum Grillen bei den Eltern meines Liebsten eingeladen. So da musste natürlich ein leckeres Mitbringsel her!

Dabei ist diese Tarte entstanden….  Ich glaube, wir haben sie alle geliebt. ❤

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten für den Mandelboden: (für eine Tarteform mit herausnehmbaren Boden)

  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 120-140 g Mehl (ich nehme auch gerne Dinkelmehl)
  • 1-2 EL Wasser
  • 150 g  Butter, in Stückchen
  • 2-3 EL Heidelbeermarmelade zum Bestreichen

für die Holunder-Joghurt-Creme:

  • 200 ml Holunderblütensirup
  • 400 g griechisches Joghurt
  • 1 Bio-Zitrone, Saft und Abrieb
  • 4 Blatt Gelatine
  • 200 g Schlagobers
  • 2 Eiklar
  • 50 g Zucker
  • ganz viele Beeren –  Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Ribisel
  • Pfirsiche oder andere Sommerfrüchte

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten (mit der Küchenmaschine). Es soll ein glatter, geschmeidiger Teig sein. Den Teig auf einem bemehlten Backpapier ausrollen und eine Tarteform damit auslegen.  Die Form mit dem Teig für ca. 10 Minuten in den Tiefkühler (oder 30 Minuten in den Kühlschrank) stellen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 170°C ca. 30 Minuten lang backen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Tarte vorsichtig aus der Form heben und auf einen Teller setzen.
  2. Für die Creme den Holunderblütensirup mit dem Joghurt, Zitonensaft und Abrieb verrühren. Die Gelatine einweichen, etwas Zitronensaft erwärmen und die Gelatine darin auflösen. Die aufgelöste Gelatine zuerst nur mit 2 EL der Joghurtmischung verrühren und dann in die ganze Joghurtmischung einrühren.
  3. Den Schlagobers steif schlagen. Das Eiklar mit dem Zucker steif schlagen.  Beides behutsam unter die Joghurtceme rühren.
  4. Den Teigboden mit der Heidelbeermarmelade bestreichen und die Creme darauf verteilen.
  5. Die Tarte für mindestens 3–4 Stunden kühl stellen.
  6. So jetzt geht’s ans Aufhübschen! Die Tarte nach Lust und Laune mit ganz vielen Beeren dekorieren. Die Tarte soll vollständig mit Beeren bedeckt sein.

beerenholundertarteIch glaube ihr werdet, diese Tarte auch lieben ❤

Die Tarte wurde von mir schon ziemlich oft gezaubert und es entsteht immer wieder ein anderes kleines Kunstwerk. Beim Belag kann man sich nach Lust und Laune austoben und jegliches Sommerobst auf die Tarte geben.

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Bon appétit meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine unwiderstehliche Versuchung! Lavendel-Sauerrahmeis mit Vanille-Marillen

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Lavendel und Vanille bezaubern uns mit ihrem betörendem Duft und unverwechselbaren Aroma! Also meine Familie und ich wurden verzaubert!

So heute habe ich wieder ein super Rezept mit Lavendel für euch. Diesmal ein Eis! Super cremig und trés simple hergestellt.

Dieses Dessert kam bei uns gestern auf den Tisch und wir waren alle nur hin und weg davon.

Verführerisch, cremig und einfach nur lecker!  Ich liebe diese Kombination ❤  Ein perfekter Nachtisch finde ich…. miiiiam!

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Hier das Rezept für dieses Dessert:

Zutaten:

für das Eis:

  • 250 ml Schlagobers
  • 150 g Zucker
  • 2 EL Lavendelblüten (frisch oder getrocknet)
  • 4 Eidotter
  • 1/2 Bio-Limette
  • 500 g Sauerrahm

für die Vanille-Marillen:

  • ca. 1 kg frische Marillen
  • 300 ml Weißwein
  • 150 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 EL Amaretto (nach Belieben)

für den Mandelkrokant:

  • 2-3 EL Zucker
  • 100 g Mandelblättchen

Zubereitung:

Für das Eis den Schlagobers mit 100 g Zucker und den Lavendelblüten erhitzen und ca. 15 Minuten lang ziehen lassen.

Die Eidotter mit dem restlichen Zucker, Limettensaft und Abrieb aufschlagen. Die Obersmischung durch ein Sieb zu den aufgeschlagenen Dottern geben und verrühren. Die Masse in einen Topf geben und bei kleiner Hitze unter Rühren erwärmen, solange bis die Masse leicht cremig wird.  Die Eismasse nun vollständig abkühlen lassen. Wenn die Masse kalt ist, den Sauerrahm einrühren.

In der Eismaschine cremig gefrieren lassen (ca. 30 Minuten). Das Eis in einen Behälter geben und noch für 1-2 Stunden tiefkühlen.

Für die Vanillemarillen den Weißwein mit dem Zucker, Vanillemark und Schote aufkochen (ca. 5 Minuten). Die Marillen entkernen und zu dem Weißweinsirup geben. Die Marillen darin einige Minuten leicht weich kochen. Nach Belieben Amaretto zugeben. Die Marillen abkühlen lassen.

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Für den Krokant den Zucker karamellisieren lassen und die Mandeln kurz unterrühren. Auf ein Backpapier geben und abkühlen lassen.

Das Eis auf den Marillen servieren und mit dem Krokant bestreuen.

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Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

 

Bisous chaumontais! <3 Mini-Baiserküsschen mit Haselnusskrokantcreme

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Meine kleinen Liebesboten!

Von diesen zarten, mit einer Krokantcreme gefüllten Baiser-Küsschen kann man gar nicht genug kriegen – genau wie vom Küssen!

Außen sind sie leicht knusprig, innen weich und sie zergehen auf der Zunge.  Ein himmlischer Genuss!

Sie sind einfach in der Zubereitung aber es bedarf etwas Geduld, da die Baisers im Ofen trocknen müssen.  Ich finde diese kleinen Küsschen sind einfach perfekt als Geschenk, kleines Mitbringsel oder einfach als Zugabe zu einer Tasse Kaffee!

Also falls ihr mal etwas Besonderes für geliebte Personen braucht, dann probiert euch doch mal an diesen Küsschen.

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Hier das Rezept dafür (für ca. 20 Küsschen)

Zutaten:

für den Haselnsusskrokant:

  • 80 g Haselnüsse, ganz
  • 80 g Zucker
  • 2 EL Wasser

für den Baiser:

  • 2 Eiklar
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Zitronensaft

für die Füllung:

  • 100 g weiche Butter
  • 1 EL Vanillezucker
  • 3-4 EL Haselnusskrokant

Zubereitung:

Für den Krokant die Haselnüsse im Ofen bei 180°C für ca. 10 Minuten rösten. Die Schale von den Nüssen abreiben. Den Zucker mit dem Wasser in einem Topf so lange köcheln lassen, bis es hellbraun karamellisiert ist. Die Nüsse kurz unterrühren und alles sofort auf ein Backpapier geben. Die Nüsse auskühlen lassen.

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Die Nüsse ganz fein hacken (mit dem Messer, oder wenn ihr habt im Cutter) .

Für den Baiser das Eiklar steif schlagen. Wenn sie fest werden ,den Zitronensaft und nach und nach den Zucker unterrühren. So lange schlagen, bis ein fester Eischnee entstanden ist.  Die Masse in einem Spritzbeutel füllen und kleine Tupfen auf ein Backblech (mit Backpapier belegt) spritzen.

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Die Baisers bei 100°C ca. 1 1/2 Stunden backen. Dann im Rohr auskühlen lassen.

Für die Füllung die weiche Butter mit dem Vanillezucker cremig rühren. Das Krokant unterrühren.  Die Hälfte der Baisers mit der Buttercreme bestreichen und zusammensetzen. Die Küsschen an der Stelle, wo die Creme rausschaut in dem restlichen Krokant wälzen.

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Ich habe diese Küsschen für meinen Liebsten gezaubert. I know, I love you. ❤

 

Bon appétit!

Bisous, Lena

 

 

 

 

Die kriegt jeder gebacken! Marillentarte mit Schokocreme

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Heute hab ich ein wirklich sehr einfaches Rezept für eine leckere Marillentarte mit Schokocreme für euch.  Diese Tarte ist wirklich gelingsicher. Einfach Blätterteig in die Form, Schokocreme darauf und mit Marillen belegen! Et voilà  – in den Ofen…aus dem Ofen und genießen! Eine Tarte die immer schnell gezaubert ist und unglaublich gut schmeckt!

Hier das Rezept dafür:

Zutaten:

  • 1 Blätterteig
  • 6-8 Marillen
  • 100 g Schokolade (ich nehme gerne Zartbitter)
  • 150 g Créme fraîche
  • 2 Eidotter
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Amaretto (nach Belieben)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Butter zum Bestreichen
  • 1 EL Rohrzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Die Marillen in Spalten schneiden.  Den Blätterteig ausrollen und in eine befettete und mit Zucker ausgestreute Form legen (Rand sollte auch bedeckt sein). Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.

Die Schokolade über Wasserbad schmelzen und den Créme fraîche einrühren. Die Eidotter mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Likör cremig rühren. Die Schokomischung unter die Eidotter rühren.

Die Schokocreme auf dem Blätterteigboden verteilen und mit den Marillenspalten belegen. Den Blätterteigrand runterrollen, bis zu der Creme.

Die Butter zerlassen und damit die Marillen und den Blätterteigrand bestreichen. Alles leicht mit dem Rohrzucker bestreuen.

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Die Tarte bei 180°C ca. 40 Minuten lang backen (evtl. mit Folie bedecken, dass die Marillen nicht zu dunkel werden).

Mit etwas Staubzucker bestreuen und genießen.

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Tipp: Anstatt der Marillen könnte man auch gut Himbeeren oder im Herbst und Winter auch Birnen nehmen.

Bon appétit!

Lena

 

 

 

Schicht für Schicht ein Gedicht! Mascarpone-Joghurtcreme mit Beeren

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Heute habe ich wieder ein leckeres Rezept für ein superschnelles Dessert im Glas für euch. Unglaublich einfach und unglaublich gut!

Ein wirklich köstlicher Fruchtgenuss im Glas!

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Hier das Rezept dafür: (für 6-7 Gläser)

Zutaten:

  • 400 g Himbeeren (frisch oder TK)
  • 100 g Heidelbeeren
  • 1/2 Bio-Zitrone
  • 3 EL Rohrzucker
  • 300 g Mascarpone (ich nehme immer Mascarino)
  • 300 g Naturjoghurt
  • 250 g Schlagobers
  • 1 Bio-Zitrone, Abrieb und Saft
  • 2 EL Vanillezucker
  • 2 EL Rohrzucker
  • 1 Handvoll Beeren zur Deko

Zubereitung:

Die Himbeeren mit dem Zucker und Zitronensaft kurz köcheln lassen. Heidelbeeren zugeben.

Den Mascarino mit dem Joghurt, Zitronensaft/Abrieb und dem Zucker vermixen. Den Schlagobers steif schlagen und unterrühren.

Die Beeren abwechselnd mit der Creme in Gläser schichten. Für mind. 1 Stunde kühl stellen. Mit ein paar frischen Beeren dekorieren und genießen!

Tipp: Dieses Dessert kann man prima vorbereiten und einfach im Kühlschrank ziehen lassen. Anstatt der Himbeeren kann man natürlich auch Erdbeeren oder andere köstliche Beeren nehmen!

Also ran an die Löffel!
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Bon appétit!

Lena

 

 

 

Perfektes Wohlfühl-Gericht: Süßkartoffelsuppe mit Kichererbsen und Cashewnüssen

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Süßkartoffeln, Kichererbsen, etwas Weißwein und Ingwer – abgerundet mit in Butter gerösteten Cashewkernen … soooo gut!

Diese Suppe ist sehr lecker, nahrhaft und eignet sich als deftiges Hauptgericht. Da ist das Teller gleich einmal leer gelöffelt!

Ich glaube diese Suppe hat bei uns Lieblingssuppenpotenzial und wird bestimmt noch öfters gekocht werden.

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 3 Süßkartoffeln
  • 1 große Stange Lauch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL frisch geriebenen Ingwer
  • 200 ml Weißwein
  • ca. 800 ml Gemüsebrühe
  • 50 ml Schlagobers
  • 350 g Kichererbsen, gegart
  • 1 EL Limettensaft
  • 1/2 TL Currypulver
  • Salz, Pfeffer, etwas Butter

zum Servieren:

  • 150 g Cashewnüssen
  • 2 EL Butter
  • Meersalz, Chiliflocken
  • etwas Créme fraîche
  • frischen Thymian

Zubereitung:

Zwiebel klein würfeln, Lauch  in Ringe schneiden, Süßkartoffeln schälen und in Stücke schneiden und Knoblauch fein hacken.

Alles zusammen in etwas Butter und der Hälfte des Ingwers andünsten und mit Weißwein ablöschen. Die Brühe angießen und ca. 20  Minuten bei schwacher Hitze leicht köcheln lassen. Dann ca. ein Drittel des Gemüses herausnehmen.

Das übrige Gemüse mit dem Stabmixer zu einer cremigen Suppe pürieren (falls so dick noch etwas Wasser zugeben) und den Schlagobers untermixen. Das unpürierte Gemüse zusammen mit den Kichererbsen zurück in den Topf geben. Die Suppe mit dem übrigen Ingwer, Limettensaft, Curry, Salz und Pfeffer abschmecken. 

Cashewkerne kurz in heißer Butter anrösten, mit Meersalz und Chiliflocken bestreuen.

Die Suppe mit  je 1 EL Cashewkernen , etwas Crème fraîche und frischem Thymian servieren.

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Bon appétit!

Lena

Eine Köstlichkeit aus Bella Italia: Focaccia Sarda

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Dieses leckere Gericht nennt sich Focaccia Sarda und ist eine Kartoffelpizza, die mit Tomatensauce und Schafskäse belegt wird.

Diese italienische Köstlichkeit gab es bei uns an diesem heißen Wochenende und wir fanden es alle seeeehr lecker!

Es ist keine typische Pizza mit dünnem, knusprigen Boden… Diese Kartoffelpizza ist ähnlich einer Foccacia, mit einem herrlich dicken und saftigen Boden und mit leckeren Zutaten belegt.  Ein perfektes Sommeressen mit der Familie und Freunden!

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten:

  • 300 g Kartoffeln (mehlig)
  • ca. 300 g Mehl
  • 200 ml Milch, lauwarm
  • 1/2 Würfel Germ
  • 1 EL Honig
  • 600 g vollreife Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 250 g Schafskäse
  • 1 Handvoll Oliven
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1 TL Zucker
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

Zubereitung:

Die Kartoffeln mit Schale weich kochen. Kartoffeln etwas abkühlen lassen und durch eine Kartoffelpresse in eine große Schüssel drücken.  Den Germ mit der Milch und dem Honig verrühren. Das Mehl, 1 TL Salz und die Milch zu den Kartoffeln geben und alles gut verkneten, bis ein glatter Teig entsteht (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine). Bei Bedarf noch etwas Mehl zugeben.

Den Teig jetzt zugedeckt ca. 45 Minuten gehen lassen.

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Für den Belag die Tomaten in grobe Würfel schneiden. Den Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in Olivenöl andünsten. Den Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen.  Jetzt die Tomatenwürfel zugeben und gut mit Salz und Pfeffer würzen. Alles ca. 10 Minuten leicht einköcheln lassen. Den Basilikum klein zupfen und zu den Tomaten geben.

Den Teig auf ein Backpapier geben und leicht ausrollen oder mit den Händen auseinander drücken. Jetzt drücken wir mit den Fingerkuppen Löcher in den Teig (wie bei einer Foccacia).

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Die Tomatensauce gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Schafskäse darüberbröckeln und Oliven darauf geben.

Alles noch einmal mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen und bei 200°C 30 Minuten lang backen.

Und fertig ist unsere Focaccia Sarda! Wer möchte kann noch etwas Olivenöl darüber träufeln. Ich serviere dazu noch gerne einen frischen, grünen Salat.

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Bon appétit!

Lena