Eisiges Sommerglück! Mein Ribisel-Swirl-Eis

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Mein fruchiger Eistraum!

Dieses Eis ist wirklich unglaublich lecker! Süß und etwas säuerlich  –  einfach eine super Kombination. Ich habe mich verliebt ❤

Der Sommer ist wieder da!  Die Temperaturen steigen und damit auch die Lust auf fruchige Erfrischungen.. So da kommt dieses Ribiseleis genau richtig!

Alles ohne Eismaschine ganz schnell gezaubert und soooo cremig!

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Hier diese coole Idee zum Selbermachen:

Zutaten:

für die Ribiselsauce:

  • 500 g Ribisel
  • 200 g Zucker

für die Eismasse:

  • 2 Eidotter
  • 2 Eier
  • 80 g Zucker
  • Saft und Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 300 g griechisches  Joghurt
  • 350 g Schlagobers

Zubereitung:

Für die Sauce die Ribisel von den Rispen streifen und mit dem Zucker in einem Topf zum Kochen bringen (2-3 Minuten). Die Ribisel durch ein Sieb streichen.

Die Eidotter, Eier und Zucker über heißem Wasserdampf schaumig aufschlagen (mit dem Mixer  –  ca. 3 Minuten). Vom Dampf nehmen und weiterschlagen, bis die Masse abgekühlt ist. Den Zitronensaft und Abrieb unterrühren. Den griechischen Joghurt unter die Masse ziehen. Den Schlagobers steif schlagen und behutsam unter die Masse heben.

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Für die Marmorierung die Ribiselsauce (ein paar EL übrig lassen) unter die Eismasse ziehen. Eine schöne Marmorierung bekommt man, wenn man nur kurz mit einem Spatel die Sauce einrührt (nicht zu viel umrühren).

Die Masse in eine Form füllen und mit der restlichen Sauce verzieren (mit einem Stäbchen leicht durchrühren).

Das Eis jetzt für mindestens 5 Stunden tiefkühlen. Das Eis mit frischen Ribisel servieren.

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Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

 

Süße Verführung in Blau! Knusper – Heidelbeertarte

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heidelbeertarte8Fruchtgenuss unter feiner Knusperdecke! ❤

Ob aus dem eigenen Garten oder frisch vom Markt…. Heidelbeeren versüßen uns jetzt die Tage und wecken (jedenfalls bei mir) die Backlust.

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Mama brachte gestern 1 kg frische Heidelbeeren nach Hause… So da muss natürlich gleich etwas Leckeres damit gezaubert werden. Wie wäre es mit einer Heidelbeertarte mit Knusperbelag?! Einfach, schnell gemacht und unglaublich gut.

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Diese Köstlichkeit ist einfach perfekt für den sommerlichen Kaffeeklatsch! Probiert es aus meine Lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

für den Haferflockenteig:

  • 170 g Butter
  • 100 g Weizenmehl
  • 100 g Dinkelmehl
  • 100 g Rohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 50 g Haferflocken

für die Füllung:

  • 400-450 g Heidelbeeren, frisch
  • 200 g Heidelbeermarmelade
  • 1 EL Balsamicoessig
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 2 EL Maizena

für den Knusperbelag:

  • 70 g Butter
  • 70 g Haferflocken
  • 100 g Rohrzucker
  • 1/2 TL Zimt

Zubereitung:

Für den Teig die Butter schmelzen und mit all den anderen Zutaten zu einem Teig verrühren. Den Teig in eine Tarteform drücken (mit den Händen) und für ca. 10 Minuten in den Tiefkühler stellen.

Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 175°C 10 Minuten lang vorbacken.

Für den Belag alle Zutaten miteinander verrühren und auf den vorgebackenen Teigboden geben.

Für den Knusperbelag die Butter schmelzen und mit den restlichen Zutaten verrühren. Den Knusperbelag über den Heidelbeeren verteilen und ca. 25 Minuten lang weiterbacken, bis die Tarte goldbraun ist.

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Ich serviere diese Tarte gerne mit einem Klecks griechischem Joghurt, den ich  mit etwas Honig vermische.  Passt wunderbar dazu!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Eine Leckerei im Glas! Limetten-Ingwer-Mousse mit Haselnussknusper

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Diese Mousse ist wirklich wunderbar leicht und erfrischend! Einfach ein perfektes Sommerdessert finde ich!

Dieses Glück im Glas ist ganz schnell gezaubert und jeder Löffel ein wahrer Genuss am Gaumen ❤

Wenn man die Mousse in Gläschen mit Deckel serviert, kann man sie auch hervorragend für ein Picknick transportieren….. Ach da werden sich meine Lieben freuen.

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Hier das Rezept dafür: (für ca. 6-8 Gläser)

Zutaten:

  • 200 g Haselnüsse, ganz
  • 10 Biskotten
  • 300 g Schlagobers
  • 250 g Joghurt (ich nehme gerne griechisches Joghurt)
  • 60 g Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/4 TL frisch geriebener Ingwer (ersatzweise geht auch gemahlener Ingwer)
  • 1 1/2 Bio-Limette, Saft und Abrieb
  • 2 Eiklar
  • 1-2 EL Ahornsirup (nach Belieben)

Zubereitung:

Für den Haselnussknuper die Haselnüsse auf ein Backblech verteilen und im Ofen bei 180° ca. 10 Minuten lang rösten.

Die Biskotten   in einen Gefrierbeutel füllen und zerkleinern (dafür einfach mit dem Nudelholz mehrmals draufklopfen).  Die gerösteten Nüsse ebenfalls zerkleinern (ein paar ganz lassen, zum Garnieren).  Die Biskottenbrösel mit den zerkleinerten Nüssen vermischen und in die Gläser verteilen.

Für die Mousse den Schlagobers halb steif schlagen. Den Zucker, Ingwer, Limettensaft und Abrieb zugeben und kurz weiterschlagen.

Den Joghurt unter den Obers rühren. Das Eiklar steif schlagen und ebenso unter die Mousse heben.

Die Mousse in den Gläsern verteilen und für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.  Mit den restlichen Haselnüssen, Limettenzesten und nach Belieben etwas Ahornsirup garnieren.

Tipp: Man könnte die Haselnüsse auch noch karamellisieren um einen noch besseren Geschmack zu erreichen. Dafür einfach 3-4 EL Rohrzucker schmelzen und die Nüsse darin karamellisieren.

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Bon appétit!

Lena ❤

 

 

 

Ein wahrer Seelenkuss! Schoko-Lavendel-Cupcake

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Schokolade und Lavendel ist vielleicht wenn man daran denkt, eine etwas ungewohnte Kombination…. aber ich habe es ausprobiert und es ist wirklich eine einmalige und leckere Geschmackskombination!

In letzter Zeit hab ich ja so einiges mit Lavendel gezaubert, aber es war noch nichts mit Lavendel und Schoookolade dabei…  da musste einfach noch schnell etwas für uns Schokiliebhaber her!

Einmal reinbeißen, macht einfach glücklich und der Seele geht’s guuuut 🙂

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Hier das Rezept dafür: ( für ca. 12-16 Cupcakes)

Zutaten:

für den Teig: 

  • 3 Eier
  • 150 g Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 100 g Dinkelmehl
  • 100 g Weizenmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Kakaopulver, ungesüßt
  • 100 ml Schlagobers
  • 50 g Butter
  • 1 EL Lavendelblüten (frisch o. getrocknet)
  • 150 g Schokolade
  • 50 g Mandeln, ganz und geschält

für Schoko-Lavendel-Creme:

  • 250 g Schokolade, klein gehackt
  • 125 ml Schlagobers
  • 1 EL Lavendelblüten
  • 2 EL Honig
  • 20 g Butter, weich
  • 250 g Mascarino

Zubereitung:

Für den Teig den Schlagobers mit der Butter und dem Lavendel aufkochen und etwas ziehen lassen (5 Minuten). Die Schokolade schmelzen.

Die Eier mit dem Zucker hell und schaumig mixen. Das Mehl mit dem Backpulver, Kakaopulver und Salz mischen und unter die Eiermasse heben (mit dem Schneebesen).  Nun den Schlagobers durch ein Sieb zu den Teig gießen und unterheben. Zum Schluss noch die geschmolzene Schokolade und die Mandeln einrühren. Den Teig in die Muffinförmchen füllen und bei 170°C ca. 12 Minuten lang backen. Auskühlen lassen.

Für die Creme den Schlagobers mit den Lavendel und dem Honig aufkochen. Die Obersmischung zu der gehackten Schokolade geben, schmelzen lassen und gut verrühren (etwas abkühlen lassen).  Die Butter und den Mascarino zugeben und mit dem Mixer kurz verrühren, bis eine cremige Masse ensteht.

Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes spritzen. Mit Lavendelblüten, Zuckerperlen… garnieren.

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Tipp: Die Schokocreme ist ein wahrer Allrounder!  Lasst einfach den Lavendel weg und ihr habt eine super Schokocreme für diverse Cupcakes, Kuchen, Torten…. Man kann dann zusätzlich noch Orangenschale oder Zimt, Vanille, Kokos, Erdnussbutter, Krokant… was auch immer ihr mögt dazu geben!

Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

Exotisch, fruchtig, gut! Kokos-Limetten-Hühnchen mit Mangochutney

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Heute habe ich ein etwas exotisches, sehr fruchtiges und vor allem leeeckeres Rezept für euch.  Das Hühnchen wird schön lange in der Kokos-Limetten-Marinade eingelegt und dann im Rohr knusprig gebraten. Ein tolles, leichtes und gesundes Sommergericht, das sich gut vorbereiten lässt.

Dazu habe ich ein Mangochutney gezaubert. Passt einfach super zu diesem Gericht. Wenn was übrig bleibt…das Chutney kann man verschlossen in einem Glas mehrere Tage aufbewahren (auch lecker zu gebratenen Fisch, Garnelen…).

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten: (4 Portionen)

für die Marinade:

  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 Limetten, Abrieb und Saft
  • 1 EL Ingwer, frisch gerieben
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 EL Rohrzucker
  • 1 EL Kokosflocken
  • 2 TL Salz
  • Chiliflocken
  • 8-10 Hühner-Unterkeulen mit Haut

für das Mangochutney (ergibt ein Glas):

  • 1 Mango
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 EL Rohrzucker
  • 2 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 7-8 EL Essig (ich nehme Apfelessig)
  • Salz, Chiliflocken, Pfeffer

Zubereitung:

Für die Marinade alle Zutaten gut miteinander verrühren und die Hühnerkeulen darin einlegen. Das Huhn soll überall mit der Marinade bedeckt sein. Für mindestens 5 Stunden (besser noch länger – oder auch über Nacht) im Kühlschrank marinieren lassen.

Die Hühnerkeulen aus der Marinade nehmen und auf ein Ofengitter legen (unterhalb ein Backblech). Nun bei 190°C ca. 40-50 Minuten im Ofen garen (zwischendurch wenden), bis das Fleisch durch ist und die Haut schön knusprig ist.

Für das Mangochutney die Zwiebel klein hacken und die Mango würfeln. Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, die Zwiebel und den Ingwer zugeben und mit dem Essig ablöschen. Das Ganze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Jetzt die Mangowürfel zugben und kurz kochen (2 Minuten). Mit Salz, Chili und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.

Als Beilage habe ich noch einen Kokosreis und Karottensalat serviert.  Dafür einfach normalen Basmatireis kochen, aber die Hälfte des Wassers durch Kokosmilch ersetzen. Mit Salz, Limette, Ingwer würzen.

Die Karotten habe ich mit einem Spiralenschneider zu feinen Spiralennudeln gedreht und mit etwas Mango-Balsamessig, etwas Olivenöl, Salz und Chiliflocken vermischt. Diesen Spiralenschneider habe ich von meinem lieben Bruder zum Geburtstag bekommen und heute zum ersten Mal ausprobiert. Ich muss sagen, dieses kleine Gerät ist wirklich super! Diese Karotten schauen doch echt schön aus, oder?

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Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer Zimtschnecken mag, wird diese Leckerei hier lieben! Chinois alsacien aux chocolat

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Kennt ihr Chinois?  Nein!?  Dann meine Lieben, hab ich hier etwas für euch… Diese große, runde Köstlichkeit ist eine süße Spezialität aus dem schönen Frankreich, genauer gesagt aus dem Elsass und nennt sich Chinois!

Ok gut, wir würden einfach Germteig-Schnecken-Kuchen oder so dazu sagen. Aber ich finde Chinois klingt etwas schöner!  Dieser „gâteau escargot“ wird hier mit einer crème pâtissière und Schokostückchen gefüllt.

Also es sind einfach wahnsinnig leckere Germteigschnecken mit einer Vanillecreme-Schokofüllung.  Miiiiiam!

Wenn die Schnecken auf den Tisch kommen, werden bei mir auch immer Kindheitserinnerungen geweckt. Ich liebte es (und liebe es noch) mit einer Tasse Kakao am Abend und mit einer köstlichen Germschnecke mit meiner Familie zusammen zu sein… Das Leben ist doch sooo schön ❤

Aus dem Teig werden viele Germteig-Schnecken gerollt und dann nebeneinander in eine Tortenform gelegt und als Kuchen gebacken. Trés simple!

Ich habe diese Köstlichkeit schön öfters in den kalten Jahreszeiten gezaubert, aber bei diesen Temperaturen momentan, kann man auch jetzt eine große Portion davon vertragen!  Perfekt zum Frühstück oder abends zu einer Tasse Kakao! So lässt sich auch das schlechte Wetter gut ertragen!

Besonders toll finde ich, das man die Füllung nach Lust und Laune variieren kann. Einfach mit zerlassener Butter bestreichen und mit Nüssen, Zimt, Rosinen bestreuen oder auch mit Marmelade bestreichen…. Alles ist erlaubt und so leeeecker!

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten:

für den Germteig:

  • 500 g Weizenmehl
  • 1/2 TL Salz
  • 60 g Zucker
  • 1/2 Würfel Germ
  • 250 ml Milch, lauwarm
  • 1 Ei
  • 50 g Butter, weich

für die Crème pâtissière:

  • 250 ml Milch
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 3 Eidotter
  • 60 g Zucker
  • 20 g Maizena
  • 1 groooße Handvoll Schokostückchen
  • 1 Eidotter zum Bestreichen
  • 5-6 EL Staubzucker
  • 1 TL Zitronensaft (oder Milch)

Zubereitung:

Für den Germteig das Mehl mit dem Salz und Zucker in einer großen Schüssel mischen. Die lauwarme Milch mit der Germ verrühren und die Mischung zum Mehl geben. Das Ei und die Butter zugeben. Alles zu einem glatten Teig verkneten (5 Minuten Küchenmaschine).  Den Teig zugedeckt ca. 1 Stunde lang aufgehen lassen (soll doppelt so groß werden).

Für die Vanillecreme die Milch mit dem Vanillemark aufkochen lassen. Die Eidotter mit dem Zucker cremig aufschlagen und das Maizena unterrühren. Die Eidottermischung in die heiße Milch einrühren, wieder leicht erwärmen und so lange rühren bis die Masse eindickt. Die Creme nun in eine Schüssel umfüllen, mit Folie bedecken und auskühlen lassen.

Den Teig auf einer Arbeitsfläche zu einem großen Rechtecke ausrollen (1 cm dick). Die Vanillecreme gleichmäßig auf dem Teig verteilen und die Schokostückchen darüber streuen.

Alles vorsichtig zusammenrollen und in Stücke schneiden. Jetzt die Schnecken in eine bebutterte Form legen (etwas Abstand dazwischen lassen).

Für ca. 30 Minuten noch einmal aufgehen lassen.

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Die Schnecken mit dem Eidotter bestreichen und bei 160°C ca. 45 Minuten lang backen, bis sie schön goldbraun sind.

Das besondere i-Tüpfelchen bekommen die Schnecken noch durch eine Zuckerglasur. Dafür einfach den Staubzucker mit etwas Zitronensaft (oder Milch) verrühren und über die Schnecken träufeln.

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Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

 

 

 

Bringt die Sonne auf den Tisch: Gefüllte-Tomatentarte

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Für mich gehören sie zu den Stars im Sommer! Duftende Tomaten vom Strauch!

Heute habe ich sie in einer köstlichen Tarte mit Frischkäse und frischen Kräutern verarbeitet.

So schmeckt die herrliche Veggie-Küche sehr erfrischend und einfach gut! So wenn sich die Sonne draußen schon nicht blicken lässt, bringen wir sie uns mit dieser Tarte auf den Tisch! 🙂

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Hier das Rezept dazu: (für eine Tarteform – 26-28cm)

Zutaten:

für den Mürbteig:

  • 120 g Dinkelmehl
  • 50 g Weizenmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 100 g Butter
  • 1 Eidotter
  • 1 EL Wasser

für die Füllung:

  • 8-10 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 6 Eier
  • 400 g Frischkäse (14% Fett)
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 Süßkartoffel
  • 1/2 Bund Petersilie, gehackt
  • 1/2 Bund Basilikum, gehackt
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

Für den Teig aus allen Zutaten einen glatten Teig kneten. Teig in Folie wickeln und ca. 1 Stunde lang kühl stellen.

Für die Füllung die Süßkartoffel in Wasser weich kochen (20 Minuten). Abkühlen lassen, schälen und in kleine Würfel schneiden.

Von den Tomaten das obere Drittel als Deckel abschneiden und die Tomaten entkernen.

Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in etwas Olivenöl anschwitzen.

Den Frischkäse mit den Eiern, der Zwiebelmischung und dem Parmesan gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Chili gut abschmecken (soll schön würzig sein).

Ein Drittel von der Creme mit den gehackten Kräuter vermischen. Den Rest mit den Süßkartoffelwürfel vermengen.

Den Mürbteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine Tarteform damit auslegen (keine Sorge, wenn der Teig bricht – einfach in die Form stückeln). Die Tarteform kurz in den Tiefkühler stellen (5 Minuten) oder etwas länger in den Kühlschrank. Dann den Mürbteig mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 160°C ca. 8 Minuten lang vorbacken.

Jetzt die ausgehöhlten Tomaten auf den Mürbteigboden stellen und mit der Kräuter-Frischkäsemasse füllen.

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Die Süßkartoffelmasse um die Tomaten herum verteilen. Die Tomatendeckel auf die Tomaten setzen und mit etwas Olivenöl bestreichen.

Die Tomatentarte bei 160°C ca. 1 Stunde lang backen. Kurz abkühlen lassen und vorsichtig aus der Tarteform heben.

Am besten mit einem frischen Salat Servieren!

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Tipp: Wenn es mal schneller gehen soll, könnte man auch Blätterteig verwenden. Jedoch finde ich es mit dem Mürbteig besser, da er geschmackvoller und knuspriger ist.

 

Bon appétit!

Lena

 

Himmlisches Tortenglück! Weiße Schokoladentorte mit Himbeeren und Rosenblütensirup

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Dieses Wochenende hatte ich mal wieder Lust eine richtig schöne Torte zu zaubern! Nein, es hat keiner Geburtstag, noch ist sonst irgendein besonderer Anlass…. Einfach eine Torte für ein schönes Wochenende mit der Familie!

Manchmal muss halt einfach ein dekandentes Stück Torte her! ❤

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Die Torte ist fluffig-weich, nicht zu süß und cremig und riecht einfach himmlisch! Ich persönlich finde, dass der Rosenblütensirup in der Creme, der Torte noch das gewisse Extra gibt!  Die Kombination von weißer Schokolade und Himbeeren ist aber sowieso immer trés délicieuse!

Unfassbar gut. Unfassbar einfach hergestellt aber benötigt etwas Zeit und Geduld in der Herstellung….  Aber wie ich so oft sage….Es lohnt sich!

Also falls ihr auch mal einfach so Lust auf eine leckere Torte habt oder ein besonderer Anlass naht, probiert doch mal dieses Rezept aus.

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Lust auf himmlisches Tortenglück?

Hier das Rezept dafür:

Zutaten:

für die Böden: (Form 26cm)

  • 100 g weiße Schokolade
  • 100 g weiche Butter
  • 50 g Zucker
  • 6 Eier, getrennt
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 1 EL Maizena

für die Himbeerschicht:

  • 450 g Himbeeren TK
  • 100 g Zucker
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Orangenlikör (nach Belieben)
  • 1 EL Rosenblütensirup
  • 2 Blätter Gelatine

für die weiße Schokocreme:

  • 300 g weiße Schokolade
  • 550 g Schlagobers
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 250 g griechisches Joghurt
  • 3 EL Rosenblütensirup
  • 3 Blätter Gelatine

zum Garnieren:

  • 100-150 g Schlagobers, geschlagen
  • 50 g weiße Schokolade
  • einige frische Himbeeren
  • essbare Rosenblüten

Zubereitung:

Für die Tortenböden die Schokolade über Wasserbad schmelzen. Die weiche Butter mit der Hälfte des Zuckers cremig rühren. Die Eidotter nach und nach untermixen, bis eine cremige Masse ensteht (die Eier sollten handwarm sein).  Nun die geschmolzene Schokolade unterrühren.  Die Eiklar mit Salz und  dem restlichen Zucker steif schlagen. Die Mandeln mit Maizena vermischen und abwechselnd mit dem Eischnee behutsam unterheben.

Die Teigmasse auf zwei mit Backpapier ausgelegte Springformen verteilen (wenn man keine zwei gleich großen Formen hat, einfach nacheinander backen). Bei 160°C ca. 20 Minuten backen.

Für die Himbeerschicht die TK-Himbeeren in einem Topf mit dem Zucker und Zitronensaft erwärmen. Einige Minuten leicht kochen lassen und dann die eingeweichte Gelatine einrühren. Orangenlikör und Rosenblütensirup zugeben und für mind. 30 Minuten kühl stellen (muss kalt sein, bevor man es auf die Creme gibt).

Für die weiße Schoko-Oberscreme die Schokolade in kleine Stücke hacken und in eine große Schüssel geben. 200 g vom Schlagobers aufkochen lassen und über die Schokolade gießen. Die Mischung 5 Minuten lang stehen lassen und dann mit dem Schneebesen glatt rühren. Das Vanillemark und den Rosenblütensirup unterrühren.  Die eingeweichte Gelatine in etwas Sirup auflösen und in die Schokoladenmasse einrühren. Die Masse abkühlen lassen (am besten ca. 30 Minuten in den Kühlschrank). Den restlichen Schlagobers steif schlagen. Wenn die Schokoladenmasse abgekühlt ist den griechischen Joghurt und den Schlagobers unterrühren.

So jetzt geht’s ans zusammensetzen!

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Wir geben einen Tortenboden auf einen großen Tortenteller und umschließen den Boden mit einem Tortenring. Jetzt kann man wenn man möchte den Boden mit 1-2 EL von der Himbeermasse bestreichen (macht den Boden dann saftiger).  Etwa die Hälfte von der Schoko-Obers-Creme auf dem Boden verteilen. Nun die Himbeermasse vorsichtig darauf verteilen. Die restliche Schoko-Oberscreme (2-3 EL übrig lassen) auf die Himbeermasse geben. Die Torte am besten für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen (damit die Creme schon etwas fest wird, bevor der zweite Boden darauf kommt).

So, jetzt kommt der zweite Tortenboden in die Form und wird noch mit der restlichen Creme  bestrichen. Die Torte am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen (oder mind. 5-6 Stunden).

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Jetzt geht’s ans Aufhübschen! (je nach Lust und Laune)

Den Tortenring wegnehmen und die Torte rundum mit etwas geschlagenem Schlagobers bestreichen und nach Belieben kleine Tupfen aufspritzen.

Den Tortenrand mit weißen Schokospänen verzieren und die Torte mit frischen Himbeeren belegen. In der Mitte die Rosen platzieren.

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Bon appétit meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Körbchen voller Genuss: Walnuss-Dattel-Brötchen

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Diese kleinen Nussbrötchen sind sooo köstlich!  Die kleinen Weckerl sind luftig und weich im Inneren aber mit einer knusprigen Kruste.

Einfach nur mit etwas Butter bestreichen… Mmmmmmhhhh lecker!!!  Da hat mein gleich mal 2,3,4… Brötchen vernascht!

Anstatt der Datteln könnt ihr auch getrocknete Feigen, Marillen oder Zwetschken nehmen… Was ihr am Liebsten mögt 🙂

Hier das Rezept dazu:

Zutaten:

  • 200 g Dinkelmehl
  • 300 g Weizenmehl
  • 350 ml  lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Zucker
  • 1 Würfel Germ
  • 1 Handvoll Datteln
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • Lavendelblüten zum Bestreuen (nach Belieben)

Zubereitung: 

Die Mehlsorten, Salz und Zucker vermischen.

Den Germ in dem lauwarmen Wasser auflösen und dann zu der Mehlmischung geben und kurz verkneten (zuerst mit dem Mixer, dann noch einmal mit den Händen), bis ihr eine gleichmäßige und glatte Kugel habt (evtl. noch etwas Mehl zugeben).

Den Teig mit einem feuchten Tuch bedecken und an einem warmen Plätzchen 1 Stunde lang gehen lassen.

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So, wenn der Teig sich verdoppelt hat, die klein geschnittenen Datteln und Walnüsse dazugeben und vorsichtig unterkneten.

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Jetzt aus dem Teig kleine Kugeln formen, auf ein Blech legen und wieder mit einem feuchten Tuch bedecken und ca. 30 Minuten gehen lassen.

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Die kleinen Brötchen leicht mit etwas Wasser anfeuchten, nach Belieben mit Lavendelblüten bestreuen und an der Oberfläche leicht einschneiden.

So jetzt geht’s ans backen! Bei 200°C für ca. 25 bis 30 Minuten backen (eine Schale mit Wasser in den Ofen stellen).

Etwas abkühlen lassen und genießen!

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Bon appétit!

Lena

Nicht nur die Franzosen lieben dieses Dessert! Crème brûlée à la lavande

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Eine Crème brûlée klingt ja immer nach einem großen Woooooow!  Aber es ist ein wirklich sehr einfaches Dessert, das man auch noch gut im voraus vorbereiten kann (perfekt, wenn mal Gäste kommen).

Ich habe meine Crème brûlée mit etwas Lavendel aromatisiert (das liegt daran, weil wir im Garten sooo viel davon haben und weil ich den Geschmack einfach liebe)!  Man könnte die Crème brûlée auch mit Rosen, Gewürzen (wie Kardamom oder Zimt) aromatisieren… Was euch schmeckt!

Was ist der allerbeste Moment, wenn man eine Creme brûlée genießt?…. genau! wenn man mit dem Löffel die Zuckerkruste knackt.

Ein tolles Gefühl und einfach himmlisch leeeeecker im Mund 🙂

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten: (für ca. 6-7  Förmchen)

  • 600 ml Schlagobers
  • 150 ml Milch
  • 1/2 Vanilleschote
  • 50 g Staubzucker
  • 2 EL Lavendelblüten (frisch oder getrocknet)
  • 6 Eidotter
  • 6-7 TL Rohrzucker zum Karamellisieren

Zubereitung:

Schlagobers mit der Milch, dem Vanillemark, Staubzucker und den Lavendelblüten aufkochen lassen. Vom Herd nehmen und mind. 1 Stunde durchziehen lassen.

Die Eidotter verquirlen und die Obersmischung durch ein Sieb dazugießen. Alles gut verrühren. Die Förmchen in ein tiefes Backblech stellen und die Eier-Obers-Mischung hineingießen.  Jetzt so viel Wasser in das Blech gießen, dass die Förmchen bis ca. 1 cm unter dem Rand im Wasser stehen.

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Bei 120°C (Heißluft, auf der unteren Schiene) ca. 60-70 Minuten garen, bis die Creme fest ist.  Die Cremes herausnehmen und abkühlen lassen (ca. 2 Stunden im Kühlschrank).

Vor dem Servieren geht’s ans karamellisieren (ein wahres Vergnügen)!  Dazu die Cremes gleichmäßig mit braunem Rohrzucker bestreuen und mit dem Gasbrenner goldbraun karamellisieren!

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Bon appétit!

Lena