Eine herrliche Kombination! Kürbis-Birnen-Flammkuchen mit Gorgonzola

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Wir lieben Flammkuchen! Bei uns kommt momentan fast einmal in der Woche eine leckere Flammkuchenvariante auf den Tisch. Wieso? Weil es schnell gemacht ist, dazu noch gesund, einfach unglaublich lecker und variabel.

Heute gibt es einen schon etwas herbstlich angehauchten Kürbis-Birnen-Flammkuchen mit Gorgonzola. Die Kombination ist einfach göttlich! Momentan mein absoluter Lieblingsflammkuchen <3.

Da jetzt gerade die köstlichen Kürbissorten ihren großen Auftritt haben, werdet ihr in nächster Zeit noch gaaaanz viele leckere Rezepte mit Kürbis von mir bekommen. Also seid schon mal gespannt. Wir lieben Kürbis ja, da er gesund, aromatisch und dazu noch so vielseitig ist.

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Hier das Rezept: (für 2 große Flammkuchen)

Zutaten für den Teig:

  • 500 g Dinkelmehl
  • 1/2 Würfel Germ
  • 1 TL Salz
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Kürbiskernöl

für den Belag:

  • 200 g Sauerrahm
  • 1 EL Kürbiskernöl
  • 1/2 Hokkaido-Kürbis
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Birne
  • 150 g Gorgonzola
  • 100 g Bergkäse, gerieben
  • 100 g Speck (nach Belieben), in Stücke geschnitten
  • einige EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

Für den Teig Germ mit dem Wasser verrühren. Mit dem Mehl, Salz und Kürbikernöl mischen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ca. 1 Stunde aufgehen lassen.

Für den Belag den Kürbis und die Birne in dünne Spalten schneiden. Die Zwiebeln auch in Spalten schneiden.  Den Sauerrahm mit dem Kürbiskernöl verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Olivenöl mit dem Knoblauch und etwas Salz vermischen.

Den Teig halbieren und jedes Stück auf ein bemehltes Backpapier geben und zu einem Fladen ausrollen. Den Teig mit dem Sauerrahm bestreichen. Mit Kürbis, Birnen und Zwiebeln belegen. Mit dem Bergkäse bestreuen und den Gorgonzola darüberbröckeln. Zum Schluss noch die Speckstreifen darauf verteilen.

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Mit etwas Knoblauchöl beträufeln und den Rand gut damit bestreichen.

Bei 220°C ca. 20-25 Minuten backen, bis es goldbraun und knusprig ist.

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Wir essen dazu noch gerne einen frischen, grünen Salat.

Tipp! Falls man keinen Gorgonzola mag, kann man stattdessen auch einfach einen anderen Käse nach Wahl nehmen.

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Bon appétit!

Lena