Gebackene Apfelmäuschen! Apple Fritters mit Himbeersauce

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Ein gemütlicher Sonntagnachmittag mit diesen süßen Mäuschen! ❤ Hach, das Leben ist so schön und lecker!

Diesen frittierten Häppchen kann man wirklich nur schwer, sehr schwer widerstehen. Dazu gibt’s noch eine herrlich fruchtige Himbeersauce, die unsere Mäulchen verzaubert!

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Ja mit diesen Apfelküchlein lässt sich ein verregneter Sonntag sehr gut ertragen. Ihr wisst ja schon, dass ich sehnsüchtig auf den Frühling warte, aber das Wetter da leider nicht so ganz mitspielen möchte. Bei mir zu Hause ist der Frühling jedenfalls schon lange eingetroffen. Ganz besonders freuen sich meine Lieblinge, die Tulpen Woche für Woche auf ein frisches Plätzchen bei mir auf dem Tisch. Tulpen versprühen so viel Frühlingsstimmung und machen mich einfach glücklich!

Mein Liebster, Fabio ist da nicht so ein großer Tulpenliebhaber, aber wenn diese Frühlingsboten mir so große Freude bereiten, dann kommt es sogar hin und wieder einmal vor, dass er mir ein Sträußchen mit nach Hause bringt. Da strahle ich mit der Sonne um die Wette! Momentan gewinne ich da immer gaaanz leicht…

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Diese kleinen Apple Fritters, wir nennen sie auch gerne Apfelmäuse sind im Nu gezaubert. Also eine perfekte Nachspeise wenn ihr ganz schnell etwas Süßes für eure Liebsten auftischen möchtet.

Wir verrühren einfach alle Zutaten für den Teig und geben diesen teelöffelweise in heißes Öl und backen goldbraune Küchlein aus.

Wir lassen die Mäuse gerne in einer fruchtigen Himbeersauce mit etwas Joghurt baden. Ihr könnt nach Belieben aber auch eine Vanillesauce oder ein gutes Eis dazu servieren. Das bleibt ganz euch und eurem Geschmack überlassen!

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für 20-25 Stücke)

Für die Apple Fritters:

  • 1 großer Apfel
  • 150 g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • eine Prise Salz
  • 50 g Zucker
  • 80 ml Milch
  • 1 Ei
  • Öl zum Ausbacken
  • Staubzucker zum Bestäuben

Für die Himbeersauce:

  • 300 g Himbeeren, TK
  • 1 Orange, Saft
  • 2-3 EL Zucker

Außerdem:

  • 2-3 EL Naturjoghurt

Zubereitung:

Sauce:

  1. Die Himbeeren auftauen lassen und pürieren (nach Belieben könnt ihr die Himbeeren durch ein Sieb streichen, aber die Mühe spare ich mir gerne)
  2. Zucker und Orangensaft unterrühren.

Apfelmäuse:

  1. Den Apfel mit Schale in feine Würfel schneiden.
  2. Mehl, Backpulver, Zimt, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen.
  3. Milch und Ei zugeben und zu einem glatten Teig verrühren (mit dem Gummispatel oder Kochlöffel).
  4. Den fein gewürfelten Apfel untermengen.
  5. Das Öl erhitzen (auf etwa 180°C in einem Topf mit dickem Boden).
  6. Aus dem Teig mit einem Esslöffel Nocken abstechen und in das Öl geben. Jedes Mäuschen 2-3 Minuten frittieren, dabei ab und zu umdrehen, damit die Küchlein von allen Seiten braun werden.
  7. Mit einem Schaumlöffel herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  8. Mit Staubzucker besieben und mit der Himbeersauce und etwas Joghurt servieren.

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Meine wundervollen Gmundner Keramik Schätzchen hab ich euch ja schon ein paar Mal präsentiert und ich werde es immer wieder gerne tun. Meine Familie und ich naschen mit großem Vergnügen von diesen Schmuckstücken im Landlust Design.

Da schmecken die Köstlichkeiten gleich noch ein bisschen besser!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Naschen mit Stiel! Schoko-Nutella-Cake Pops

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Wir naschen Kuchen mit Stiel! ❤

Diese süßen, kleinen Kuchenbällchen am Stiel verdrehen jetzt schon seit ein paar Jahren unsere Köpfchen!

Ich bin ja eigentlich keine große Nutella-Liebhaberin, aber hin und wieder schmeckt die süße Haselnusscreme schon sehr gut. Besonders in diesen Kuchenbällchen darf man sich diese Sünde erlauben und einen Happen naschen!

Jetzt wo der Frühling nicht mehr weit entfernt ist (ich bin ja so und so schon längst in Frühlingsstimmung) kommt bei mir die Motivation Sport zu treiben ja Tag für Tag ein Stückchen näher. Wenn die Natur aus ihrem Winterschlaf erblüht,  erblüht auch die liebe Lena und macht sich fit!

Tja wenn ich all die süßen Leckereien naschen möchte (und JA das möchte ich!!!), muss ich mich eben jeden Tag ein Weilchen bewegen, um eine gute Figur abzugeben! In Fitnessstudios kriegt man mich ja so gut wie gar nicht, aber raus in die Natur hüpf ich von ganz alleine und genieße es! Wie schaut’s da bei euch aus?

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Jedem, der zum ersten Mal Cake Pops macht, empfehle ich dieses einfache Rezept. Wir backen einen saftigen Schokokuchen, zerbröseln diesen dann (das ist ein Spaß!) und kneten eine kleine Menge Nutella drunter. Jetzt haben wir schon unsere formbare Cake Pop-Masse, die wir gleich zu kleinen Bällchen rollen. Zwischendurch kommen die Kügelchen immer wieder in den Kühlschrank/Tiefkühler, damit sie einen guten Halt bekommen.

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Der Trick, damit uns die Bällchen nicht von den Stielen fallen, ist wirklich ganz einfach. Wir tunken die Stiele zuvor in flüssige Schokolade und stecken sie dann in unsere Kuchenbällchen. Dann geht’s wieder ab in den Froster, damit die Schokolade im Kuchen kleben bleibt. So jetzt kann da nix mehr runterburzeln!

Ihr könnt die Cake Pops nach Lust und Laune verzieren. Ich bleibe gerne bei Schokolade und Nüssen, da ich das ganze bunte Zuckerzeug nicht wirklich gerne habe. Aber das ist euch ganz selbst überlassen. Ich werde euch bestimmt noch ein paar weitere Cake Pop – Varianten zeigen.

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Rollt euch ins Kuchenglück!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Kuchen:

  • 80 g Butter
  • 45 g Kakao, ungesüßt
  • 100 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 3 Eier
  • 120 g Zucker
  • 100 ml Milch

Außerdem:

  • 150 g Nutella
  • 200 g Schokolade (ich nehme gerne Zartbitter)
  • 100 g weiße Schokolade
  • eine Handvoll gehackte Nüsse (Haselnüsse)

Zubereitung:

Kuchen

  1. Butter zerlassen.
  2. Eier mit Zucker schaumig mixen.
  3. Mehl mit Backpulver, Salz und Kakao vermischen. Die trockenen Zutaten unter die Eimasse rühren.
  4. Milch und zerlassene Butter unterrühren.
  5. Die Masse in eine kleine mit Backpapier ausgelegte Backform (ca.20x20cm) geben und glatt streichen.
  6. Bei 180°C ca. 30 Minuten lang backen.
  7. Abkühlen lassen.
  8. Den Kuchen in eine Schüssel bröseln.

Jetzt wird der Kuchen zu Cake Pops

  1. Nutella zu den Kuchenbrösel geben und zu einer formbaren Masse kneten. Für ca. 30 Minuten kühl stellen.
  2. Die Masse jetzt zu kleinen Kugeln (ca. 1 TL Masse) formen und auf einen Teller setzen.
  3. 50 g Schokolade schmelzen und die Stiele ca.0,5 cm tief in die Schokolade tunken. Die Stiele in die Kugeln stecken (die Schoko wirkt hier als Kleber und verhindert, dass uns die Kugeln von die Stielen runterrutschen).
  4. Die Kugeln für ca. 15 Minuten im Gefrierfach durchkühlen und richtig fest werden lassen.
  5. Die restliche dunkle und die weiße Schokolade schmelzen (über Wasserbad).
  6. Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten. Ihr könnt die gekühlten Cake Pops in die Schokolade tunken und sie komplett überziehen oder ihr könnt sie einfach mit Schokolade beträufeln und mit gehackten Nüssen bestreuen.
  7. Zum Abkühlen stecken wir die Cake Pops in einen Styroporblock oder ihr könnt sie auch kopfüber auf Backpapier legen.

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Den blauen Krug von Greengate gibt’s bei Villa Sieben ! Ich bin verliebt…

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Pikanter Frühlingsgruss! Ziegenkäse-Muffins mit Erbsen

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Lieber Frühling, ich bin bereit! Du kannst gerne kommen und hier bleiben. ❤

Langsam werden die Tage schon wieder länger und wärmer. Ich freue mich schon so sehr auf lange Frühlingsspaziergänge und Essen im Freien.

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Diese herzhaften Muffins sind einfach perfekt für ein Frühstück mit den Liebsten oder auch für ein kleines Abendessen. Dazu serviere ich noch gerne weich gekochte Eier. Na da sitzt man gleich noch ein Weilchen länger am Esstisch und macht einen herrlichen Brunch daraus.

Die Muffins sind auch noch schnell gemacht, schmecken köstlich und lassen sich gut überallhin mitnehmen. Ich pack mir so ein würziges Stückchen gern zur Arbeit oder zu Uni ein. Da bin ich immer bestens gerüstet, wenn der kleine Hunger kommt.

Ab ins Schälchen mit der Schale! Na wie findet ihr meine neuen Eierbecher? Ich bin begeistert von diesen Schmucktstückchen aus Holz. Bei klotzaufklotz ist der Teller ab sofort eierschalenfrei. Denn die Eierbecher bieten nicht nur ein hübsches Plätzchen für das Ei – ein Keramikschälchen nimmt die Schale mit Freude in Empfang.

Diese wundervollen Eierbecher gibt es in verschiedenen Holzausführungen. Bei mir haben die Eierbecher in Eiche die Ehre bekommen. Na gefallen euch diese Eierbecher auch so gut wie mir? Dann könnt ihr euch hier entscheiden, welches Design am besten euren Esstisch schmückt… Eiche, Birnbaum, Nussbauch oder Buche…?

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Lasst es euch schmecken!

Hier das Rezept

Zutaten (für 12 Muffins):

  • 150 g Weizenmehl
  • 120 g Dinkelmehl
  • 3 TL Backpulver
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 60 g Butter
  • 2 Eier
  • 200 ml Milch
  • 125 g Ziegenfrischkäse
  • 100 g Schinken (nach Belieben), gewürfelt
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben
  • 180 g Erbsen, TK und kurz blanchiert
  • 1 Frühlingszwiebel, in feine Ringe geschnitten
  • eine Handvoll Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Kresse…)

Zubereitung:

  1. Beide Mehlsorten, Backpulver, Zucker und Salz in einer großen Schüssel mischen.
  2. Die Butter zerlassen und dann mit der Milch und den Eiern verschlagen. Die Mischung mit einem Kochlöffel (oder Gummispachtel) zu der Mehlmischung geben und nur leicht untermischen.
  3. In einer weiteren Schüssel den Ziegenfrischkäse, den gewürfelten Schinken, den geriebenen Parmesan, die Erbsen, die Frühlingszwiebel und die Kräuter mischen.
  4. Die Käsemischung zu der Masse geben und nur so lange verrühren, dass alles gerade so vermischt ist.
  5. Die Muffinmulden gut mit Butter befetten. Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.
  6. Bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen, bis sie leicht goldfarben sind.

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Ei, ei, ei sind die gut!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Gute Laune-Küche! Grüne Hühner-Nuggets mit Paprika-Aioli und knusprigen Kartoffelscheiben

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Ganz in Grün – mit viel frischer Petersilie! ❤

Das ist doch was fürs Auge! Wenn ihr eure Liebsten überraschen wollt, dann bekennt Farbe und tischt diese grünen Chicken-Nuggets auf.

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Und weil und die grünen Hühnerstreifen nicht genug sind, gibt’s noch eine herrlich, orange Paprika-Aioli dazu. Na wenn das kein neues Lieblingsessen für die ganze Familie ist!

So dann schnell noch ein paar Kartoffeln in Scheiben schneiden, mit Olivenöl und frischen Kräutern mischen und hopp ab in den heißen Ofen damit…. Nach Lust und Laune zaubere ich noch eine große Schüssel Salat dazu, auf die wir uns alle gerne stürzen.

Bei diesem Gericht ist mein Kenwood Quad Blade Zerkleiner ein wirklich feiner Helfer! Meine Petersilienbrösel werden wunderbar fein und grün. Da braucht man sich nicht um Kopf und Kragen hacken.  Auch eine cremige Aioli zu zaubern ist mit dem Chopper ein leichtes Spielchen – Einfach alles rein in den Behälter und mixen. Dann lassen wir das Öl durch die spezielle Vorrichtung dazulaufen und im Nu haben wir eine herrlich, aromatische Aioli. Ja manchmal zahlen sich solch Küchenhelferlein wirklich aus!

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Na ist euch mein neues Gmundner-Geschirr aufgefallen? Ich bin wieder ganz hin und weg und würde am liebsten jedes Gericht von diesen Tellerchen essen.

In das farbenfrohe Landlust-Design hab ich mich gleich verliebt und mittlerweile schon eine innige Beziehung aufgebaut. Für mich versprüht dieses Design gute Laune, Wärme und macht einfach Lust auf gutes Essen! Auch wenn das Wetter momentan wirklich schlecht gelaunt ist, holen wir uns mit den Keramikschätzchen ein paar Sonnenstrahlen auf den Tisch.

Bei diesem Gericht serviere ich die gebackenen Hühnerstreifen gerne auf einer großen Platte, wo sich dann jeder selber seine Stücke schnappen kann. Dann einmal rein in den Paprika-Dip und ab in den Mund! Mmmmmh…. und noch einmal von vorne!

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Auf die Nuggets, fertig, los!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4-6 Portionen)

  • 500-600 g Hühnerbrust (Bio-Qualität)
  • 1 Bund frische Petersilie
  • 5 Scheiben Toastbrot
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Eier
  • 3 EL Obers (Sahne)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Öl zum Ausbacken

Aioli:

  • 3 rote Paprikaschoten
  • 2 TL Paprikapulver
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Eidotter
  • 2 Scheiben Toastbrot
  • etwas Zitronensaft
  • 150 ml Olivenöl
  • 2-3 EL griechisches Joghurt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, Zucker

Für die Kartoffelscheiben:

  • 1 kg Kartoffeln
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2 Thymianzeige
  • 2 Oreganozweige
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Grüne-Nuggets

  1. Das Fleisch in längliche Streifen schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Die Eier mit Obers verschlagen.
  3. Für die Panade das Toastbrot mit Petersilie und Knoblauch vermixen (am besten in einem Chopper). Die grünen Brösel auf einer Platte verteilen und etwas Salz untermischen.
  4. Die Hühnerstreifen durch die Eimischung ziehen und dann in den Brösel wälzen.
  5. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Hühnerstücke darin nacheinander ausbacken, dabei immer einmal wenden. Es soll schön knusprig sein.
  6. Aus dem Öl heben und gut auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  7. Im Ofen bei 150°C warm halten, bis alle Hühnerstreifen ausgebacken sind.

Aioli

  1. Paprikaschoten halbieren und auf ein leicht geöltes Blech (Form) geben. Bei 200°C ca. 25 Minuten backen, bis die Haut dunkel ist.
  2. Etwas abkühlen lassen und die Haut abziehen. Das Paprikafleisch in einen Mixbehälter geben.
  3. Paprikapulver, Eidotter, Knoblauchzehen, Zitronensaft und Toastbrot zugeben. Alles zu einer feinen Paste vermixen.
  4. Das Öl langsam dazulaufen lassen, dabei immer weiter mixen, bis es eine schöne cremige Konsistenz hat. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
  5. Zuletzt das griechische Joghurt unterrühren.

Für die Kartoffelscheiben

  1. Die Kartoffeln gut waschen (nach Bedarf schälen). In Scheiben (ca. 4 mm dick) schneiden.
  2. Mit Olivenöl, den Kräutern und den Gewürzen vermengen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen.
  3. Bei 200°C ca. 30-35 Minuten backen, bis sie gar und knusprig sind.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Kleine Bällchen zum Reinbeissen! Gefüllte Mini-Krapfen

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Da beißen wir alle nur zu gerne rein! ❤

Heute hab ich kleine Krapfenbällchen mit Himbeermarmelade für euch! Ich liebe ja Krapfen und dann noch mit meiner Lieblingsmarmelade gefüllt…. Da schnapp ich mir gleich schnell ein paar Bällchen mehr und versteck diese ganz gut!

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Die kleinen Süßen sind sowas von locker und lecker!

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Mmmmh, meine frisch gebackenen Prachtstücke. Kurz nach der Aufnahme war das Tablett leer. Tja wenn viele liebe Leute zum Naschen da sind, dann sind die alle ganz schnell futsch!

Bei uns kommen Krapfen nicht nur zur Faschingszeit auf den Tisch. Wann auch immer wir wieder Lust auf diesen Gebäcktraum haben, schmeiß ich mich in meine Lieblings-Kochschürze und mach mich ans Teigkneten! Momentan ist’s kalt und regnerisch (ich warte und warte schon voller Vorfreude auf den Frühling…). Na da versüßen wir uns den Tag mit fluffigen Krapfen und lassen uns ein Staubzucker-Lächeln auf die Lippen zaubern.

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Lasst es krapfen!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 30 Stück)

  • 250 ml Milch
  • 30 g Germ
  • 500 – 550 g Mehl
  • 4 Eidotter
  • 60 g Zucker
  • 60 ml Rapsöl
  • Mark 1 Vanilleschote
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • Salz
  • 2 EL Rum
  • Lieblingsmarmelade (z.B. Himbeere)
  • Öl zum Herausbacken

Zubereitung:

  1. Die Milch lauwarm erwärmen. Germ darin auflösen.
  2. Mehl, Zucker, Salz, Vanille, Zitronenabrieb, Germ-Milchmischung, Öl, Eidotter und Rum in eine große Rührschüssel geben. Zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten (mit der Küchenmaschine). Falls der Teig zu klebrig ist, einfach noch ein bisschen Mehl zugeben. Den Teig dann noch einmal mit den Händen auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten.
  3. Den Teig in eine leicht bemehlte große Schüssel geben und mindestens 1 Stunde aufgehen lassen.
  4. Den Teig auf eine Arbeitsfläche geben. Kleine Portionen (zu je ca. 40 g) abstechen. Jede Portion zu einer Kugel formen und auf der Arbeitsfläche mit einer ständigen Drehbewegung glatt und rund schleifen.
  5. Die Teigkugeln auf ein bemehltes Blech setzen mit einem Geschirrtuch abdecken und noch einmal ca. 30-40 Minuten gehen lassen.
  6. Im großen Topf Öl erhitzen, bis an einem hineingetauchten Holzlöffel Bläschen aufsteigen. Ihr könnt die Temperatur auch mit einem Thermometer messen. Es sollte 160°-170°C heiß sein.  Das Öl soll so hoch sein, dass die Krapfen schwimmend ausgebacken werden können.
  7. Die Krapfen jetzt portionsweise mit der Oberseite nach unten ins heiße Öl setzen und mit einem Deckel abdecken. Nach ca. 1 – 1 1/2 Minuten, wenn die Unterseite schon schön hellbraun ist, die Krapfen umdrehen (ich mache das mit zwei Holzstäbchen). Auf der zweiten Seite eine weitere Minute backen. Die Krapfen mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  8. Wenn alle Krapfen gebacken sind, die Marmelade in einen Spritzbeutel mit einer langen, dünnen Tülle füllen und in die noch warmen Krapfen spritzen (ich bin da immer sehr großzügig, denn man möchte doch in einen gut gefüllten Krapfen beißen).
  9. Die Krapfen abkühlen lassen, mit Staubzucker besieben und am besten noch ganz frisch servieren.

Krapfen-Varianten – für Hülle und Fülle!

Eine weitere Lieblingsvariante von mir und meinen Liebsten sind: Minikrapfen mit Zwetschgenmus gefüllt und in Zimtzucker gewälzt! Ein feines Träumchen, wenns draußen schmuddelig kalt ist.

Oder wie wär’s mit einer Nougat-Füllung? Dafür einfach Nutella in eure Krapfen spritzen und nach Belieben noch mit ein bisschen geschmolzener Schoko beträufeln! Da freuen sich die Männer bei uns im Hause ganz besonders.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Süßes zum Verlieben! Mandel-Baiser-Rolle mit Himbeercreme

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Da springt sogar der Hirsch vor Glück! ❤

Diese süße Baiser-Rolle mit Mandeln bringt heute jedes Herzerl zum Hüpfen!

Ich bin ja schon seit einiger Zeit in Frühlingsstimmung (auch wenn das Wetter nicht immer meiner Meinung ist) und diese Baiser-Rolle lässt meine Frühlingsgefühle gleich noch ein bisschen höher schlagen!

Die Zubereitung ist etwas knifflig. Aber keine Angst ihr schafft das!  Wichtig ist, dass ihr das Baiser ja nicht zu lange im Ofen lässt, da es sonst beim Rollen bricht. Ist das Baiser aus dem Ofen, heißt es schnell arbeiten. Die Mandelrolle auf ein mit Mandelblättchen bestreutes Tuch stürzen und kurz auskühlen lassen. Die Rolle mit der Creme füllen und dann mit Gefühl einrollen. Wenn euch die Seiten etwas brechen, ist das nicht schlimm. Einfach abschneiden und mit Staubzucker besieben.

Wir lieben es, noch eine großzügige Portion Himbeersauce über die Mandelrolle zu träufeln. Dafür lasse ich einfach TK-Himbeeren auftauen und püriere diese mit etwas Zucker und Orangensaft. Herrlich!

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Bei dieser süßen Gesellschaft ist unser rosa Hirsch heute auch ganz verliebt!

Handbemalt wie alles bei Gmundner Keramik springt er glücklich über Teller und Tassen und zaubert uns ein Lächeln auf die Lippen!

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Zu dieser süßen Köstlichkeit trinken wir natürlich einen guten Kaffee, am besten gleich zwei Häferl. Momentan kommt bei meiner lieben Mama und mir aber auch immer ein frisches Wässerchen in die Gläser. Dafür geben wir ein paar Gurkenscheiben, etwas Ingwer, Zitrone und Minze in einen Krug, füllen diesen mit Wasser auf und lassen das Ganze im Kühlschrank durchziehen. Dann einfach immer wieder mit frischem Wasser auffüllen. Ach wir lieben dieses frühlingsfrische Getränk!

Schenkt euren Liebsten einen süßen Liebesgruß aus der Backstube! Und nicht nur, weil heute Valentinstag ist…

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Mandelrolle:

  • 5 Eiklar
  • 150 g Kristallzucker
  • 1 TL Maizena
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 50 g Mandeln, ganz fein gemahlen
  • eine Handvoll Mandelblättchen

Für die Füllung:

  • 250 g Mascarpone
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2-3 EL Zucker
  • 150-200 g Himbeeren, püriert
  • 1/2 TL Vanille gemahlen

Außerdem:

  • eine Handvoll Mandelblättchen
  • Staubzucker, zum Besieben
  • Himbeersauce

Zubereitung:

Für die Mandelrolle

  1. Eiklar steif schlagen. Nach und nach den Zucker unterschlagen. Stärke, Essig und Vanille behutsam unterrühren. Zuletzt die gemahlenen Mandeln unterheben (nur 2-3 Mal rühren).
  2. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und gleichmäßig verteilen. Mit den Mandelblättchen bestreuen.
  3. Bei 170°C ca. 20-25 Minuten backen. Die Rolle sollte hell und nur ganz leicht gefärbt sein.
  4. Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
  5. Ein Geschirrtuch mit etwas Zucker und einer Handvoll Mandelblättchen bestreuen.
  6. Die Mandelrolle mit der Mandelseite nach unten vorsichtig auf das Geschirrtuch darauflegen (bestreut das Geschirrtuch gut mit Mandeln, sonst kann euch die Rolle kleben bleiben).
  7. Das Backpapier vorsichtig abziehen.

Für die Füllung

  1. Mascarpone mit griechischem Joghurt, Zucker und Vanille verrühren.
  2. Das Himbeerpüree leicht unterziehen.
  3. Die Mandelrolle mit der Creme bestreichen und vorsichtig mithilfe des Geschirrtuches aufrollen.
  4. Auf eine längliche Tortenplatte legen und mit Staubzucker besieben.
  5. Nach Belieben mit Himbeersauce beträufeln und servieren.

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Habt einen schönen Knutschtag!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Eine Runde Knusperglück! Brokkoli-Quiche

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Ich wünsche mir den Frühling herbei! ❤

Mit dieser Brokkoli-Quiche bring ich uns ein klein wenig in Frühlingsstimmung! Na da fangen die Blumen vielleicht ja schon bald zum Sprießen an…!

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Der Duft, die Farbe und dieser Geschmack – die Kombination von Brokkoli, feinem Eierguss und aromatischem Käse verspricht uns eins: Genuss pur!

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Ein Teig, ein paar feine Zutaten und ein heißer Ofen. So einfach entsteht diese herrliche Köstlichkeit! Ach bei diesem Ofenschätzchen wird uns allen gleich ganz warm ums Herz!

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Diese Quiche könnt ihr mit oder auch ohne Schinken zaubern. Für meine Familie gibt’s meist die Variante mit Schinken und für meinen Liebsten und mich kommt eine extra Portion Käse hinein! Na da kann ich ganz gut auf den Schinken verzichten.

Ich bin ja so und so eine große Quiche Liebhaberin. Die Zubereitung ist so herrlich einfach und unkompliziert. Die Variationsmöglichkeiten sind fast unmöglich und es schmeckt immer wunderbar. Kalt oder warm, ganz egal – eine Quiche hat immer ihren ganz besonderen Charme!

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Knuspert ein Runde mit uns mit!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine große Quiche)

Boden:

  • 150 g Mehl
  • 2 EL Sauerrahm
  • 100 g Butter
  • 1 Eidotter
  • Salz

Füllung:

  • 1 Brokkoli
  • 1 Jungzwiebel
  • 200 g Schinken
  • 4 Eier
  • 150 g Obers
  • 120 g Sauerrahm
  • 150 g Emmentaler (oder Bergkäse)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, Muskatnuss

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten gut miteinander verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 20 Minuten kühl stellen.
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen und eine Tarteform damit auskleiden (wenn etwas Teig übrig bleibt, mach ich zusätzlich noch kleine Mini-Quiches)
  3. Brokkoli in Röschen teilen und kurz überbrühen (ca. 3 Minuten – der Brokkoli soll noch bissfest sein). Mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.
  4. Jungzwiebel in feine Scheiben schneiden. Käse reiben. Schinken würfeln.
  5. Eier mit Obers und Sauerrahm verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Käse untermengen.
  6. Brokkoli, Jungzwiebel und Schinken auf dem Tarteboden verteilen.
  7. Die Eiermischung darübergießen.
  8. Bei 170°C ca. 35-40 Minuten backen.
  9. Nach Belieben mit frisch geriebenen Parmesan bestreuen.

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Die wundervollen gelben Blümchen-Teller von IB Laursen könnt ihr bei Villa Sieben bewundern und euch gleich ein bisschen Frühlingsglück nach Hause holen!

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

Solo con Giotto! Tiramisu-Torte

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Süße Kaffee-Pracht! ❤

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Backe, backe Torte!

In den letzten Wochen hab ich das ziemlich ernst genommen und für meine Lieben immer wieder einmal eine herrliche Torte gezaubert. Darunter war dieses süße Tiramisu-Schätzchen.

Wir lieben doch alle Tiramisu oder? Ein Klassiker, den fast jeder gerne mag, besonders meine liebe Familie.

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Ich hab euch ja schon vor ein paar Tagen erzählt, dass ich endlich wieder zu Hause in meiner Wohnung richtig guten Kaffee trinken kann. Ich liebe Kaffee und bei mir vergeht momentan kein Tag, wo ich mir keine Tasse mit herrlichem Milchschaum zaubere!

Diese Espresso-Kaffeemaschine von Kenwood ist ein Traum und schmückt meine kleine Küche! Ich bin ganz verliebt! Mir persönlich macht die Siebträger-Kaffeezubereitung viel mehr Vergnügen, als nur auf ein einziges Knöpfchen zu drücken. Da freu ich mich immer schon während des Zubereitens auf meinen fertigen Kaffee. Für den wirklich perfekten Milchschaum muss ich noch ein wenig üben, aber bei der Menge Kaffee, die ich gerade so schlürfe, bin ich da sicher bald ein kleiner Profi!

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Kennt ihr Hornig Kaffee?  Mein Lieblingskaffee wird in Graz geröstet (ich stand sogar schon einmal selbst mit meiner Schwägerin Sandra an der Rösttrommel – hier könnt ihr’s nachlesen). J. HORNIG! – für mich der beste Kaffee! Welchen Kaffee trinkt ihr?

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Caffè è veramente perfetto solo con Giotto!  ❤

Na gut ich nasche zu meinem Kaffee nicht immer ein Giotto, aber hin und wieder ist es schon ganz fein. Giotto ist ja neben meinen geliebten Raffaellos die einzige Süßigkeit, die ich wirklich gerne esse.

Und nicht nur als Begleitung zum Kaffee machen sich die süßen Kugeln ganz gut. Auf dieser Torte machen sie doch wirklich eine süße Figur. Als wir Kinderlein waren, hat meine liebe Mama für uns immer Giotto-Schnitten gezaubert. Da waren wir immer hin und weg. Vielleicht verrät sie uns ja das Rezept….

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Die Torte ist perfekt, wenn ihr viele hungrige Gäste erwartet. Schon ein kleines Stückchen macht glücklich und zufrieden!

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Na wollt ihr auch ein Stückchen Tortenglück?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Torte 26cm)

Boden:

  • 5 Eier
  • 130 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 50 g Mandeln, gemahlen
  • eine Prise Salz

Creme:

  • 300 g Mascarpone
  • 100 g Zucker
  • 4 EL Amaretto
  • 500 g Obers (Sahne)
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 10-15 Biskotten
  • 200-250 ml Espresso

Deko:

  • Kakaopulver
  • Giotto

Zubereitung:

Boden

  1. Die Eier mit dem Zucker und 2 EL Wasser sehr schaumig aufschlagen (mit der Küchenmaschine ca. 5 Minuten).
  2. Mehl mit Mandeln und Salz mischen.
  3. Vorsichtig unter die Eimasse rühren.
  4. In eine befettete und bemehlte Kuchenform (26cm) füllen.
  5. Bei 170°C ca. 25-30 Minuten backen. Auskühlen lassen. Einmal waagrecht halbieren.

Creme

  1. Mascarpone mit Zucker, Vanille und Amaretto verrühren.
  2. Obers cremig steif schlagen und unterheben.

Torte zusammensetzen

  1. Einen Kuchenboden auf eine Kuchenplatte legen. Mit einem Tortenring umschließen.
  2. Nach Belieben kann man den Boden ein bisschen mit Espresso-Amaretto beträufeln.
  3. Ein Drittel der Mascarponecreme auf dem Boden verteilen und glatt streichen.
  4. Die Biskotten in Espresso tränken und auf die Creme legen.
  5. Ein weiteres Drittel Creme daraufgeben und glatt streichen.
  6. Mit dem zweiten Kuchenboden abdecken.
  7. Torte für mind. 2-3 Stunden kühl stellen.
  8. Die Torte rundum mit der restlichen Creme einstreichen und nach Belieben Rosetten aufspritzen.
  9. Mit Giotto und Kakaopulver verzieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Heute wird’s indisch! Butter Chicken mit Naan

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Butter Chicken, Butter Chicken, Butter Chicken! ❤

Mein allerliebstes indisches Gericht!

Murgh Makni – besser bekannt als „Butter Chicken“. Ich weiß noch genau, wie ich mit Fabio abends im Restaurant ‚Taj Mahal‘ in Graz saß und mich mal wieder nicht für ein Gericht entscheiden konnte. Irgendwie fiel dann mein Blick auf das berühmte Butter Chicken. Das war eine sehr, sehr, sehr grandiose Entscheidung.

Die mild-würzige Tomatensauce mit dem zarten Hühnerstückchen und mit dem herrlichen Naan Brot- ein Traum!

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Das Gericht hat mich dann einfach nicht mehr losgelassen und ich musste meine Familie an dem Genuss teilhaben lassen. So mischte ich mein eigenes Rezept zusammen, dass es uns allen hervorragend schmeckt. Gewürzt wird hier alles mit Garam Masala. Ich liebe dieses Gewürz für die indische Küche! Dazu kommt noch ordentlich Knoblauch, ein bisschen Ingwer, Tomatenmark und Joghurt. Das Hühnchenfleisch wird in dieser Marinade ein Weilchen durchziehen…

Dann geben wir alles in eine große Pfanne und lassen es mit passierten Tomaten und Kokosmilch leicht köcheln. Also hier wird nix angebraten!

Dazu gibt’s wieder einmal meine fabelhaften Naan-Brote mit Knoblauchbutter. Wir sind ganz verrückt nach diesen knusprigen Fladen. Das Wort Naan bedeutet ja ganz einfach Brot. Naan hat eine flache, fladenartige Form, die man vor dem Backen in die Länge zieht. Der innere Teil ist flach und knusprig, während der äußere Rand etwas dicker bleibt. Für die Zubereitung solltet ihr etwas Zeit einplanen, da der Teig eine Weile rasten sollte. Dann einfach in ovale Fladen ziehen, ab in den Ofen und ein paar Minuten später sind unsere Naans auch schon fertig. Achja, ja nicht vergessen, die Naans großzügig mit Knoblauchbutter bestreichen und leicht salzen.

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Holt euch ein kleines Stückchen Indien auf die Teller!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 500 g Bio-Hühnerbrust
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 2 EL Garam Masala (ich nehme dieses)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 200 g Naturjoghurt
  • 300 g passierte Tomaten
  • 200-300 ml Kokosmilch
  • 1/2 Zitrone, Saft
  • Salz, Peffer, Chiliflocken, etwas Zucker

Außerdem:

  • eine Handvoll geröstete Mandelblättchen
  • frischer Schnittlauch
  • 3-4 EL Joghurt
  • etwas Zitronensaft

Naan-Brote: (für 8 dünne Brote)

  • 300 g Mehl
  • 1 TL Trockengerm
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 80 g Joghurt
  • 2 EL Rapsöl
  • 150 ml Wasser, lauwarm
  • etwas zerlassene Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • ein paar Sesamsamen, Chiliflocken

Zubereitung:

  1. Hühnerbrust in Würfel schneiden. In eine große Schüssel geben.
  2. Knoblauch und Ingwer schälen. Fein hacken und zum Hühnerfleisch geben.
  3. Garam Masalla, Tomatenmark und Joghurt zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Chili würzen. Das Fleisch mindestens 2-3 Stunden zugedeckt marinieren lassen (im Kühlschrank).butterchicken26
  4. Alles in eine große Pfanne geben. Mit passierten Tomaten und Kokosmilch aufgießen.
  5. Langsam erhitzen und dann ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.
  6. Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Chili und Zitronensaft abschmecken.

Für das Naan-Brot:

  1. Mehl, Germ, Salz, Zucker, Joghurt, Öl und Wasser in eine Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt ca. 3 Stunden gehen lassen.
  2. Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche in acht Stücke teilen und zu ovalen Fladen formen/ausrollen. Je vier Fladen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. butterchicken25
  3. Bei 250°C (Ober-Unterhitze) ca. 6-7 Minuten lang backen.
  4. Etwas Butter mit der gehackten Knoblauchzehe zerlassen. Die Naan-Brote herausnehmen und leicht mit der Knoblauchbutter bestreichen. Nach Belieben noch mit ein paar Sesamsamen und Chiliflocken bestreuen.

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Das Butterchicken mit einem Klecks Joghurt (mit etwas Zitronensaft und Salz vermischt) beträufeln und mit Mandelblättchen bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

C’EST SI BON! CRÊPES SUZETTE

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Bonjour mes cheries!

Heute geht bei uns kulinarisch die Sonne auf.

Farbenfroh und so herrlich aromatisch… ach wir lieben Crêpe Suzette! ❤

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Ob mit Orange oder Blutorange, die süßen Crêpes zaubern einfach Sonne und gute Laune auf die Teller!

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Es gibt ja so viele Möglichkeiten Crêpes zu genießen. Zusammengefaltet, gerollt, als Kuchen, zu einem Säckchen geformt… sie sind immer unwiderstehlich. Ich persönlich liebe sie ja ganz einfach gefüllt mit süßer Maronencreme. Aber meine allerliebste Crêpe-Variante stelle ich euch heute vor….

La crêpe suzette  – ein bekanntes, einfaches und superleckeres Crêpe-Dessert!

Für meine Suzettes verwende entweder Grand Marnier oder Cointreau.  Für dieses Rezept habe ich die Orangenfilets und Orangenzesten in einem Karamell aus Orangensaft und Butter glasiert. Die Crêpes werden nacheinander in diesem leckeren Sirup gebadet und dann noch mit dem Alkohol schön flambiert. C’est très, très bon!

Soll ich euch erzählen, was mich momentan ganz besonders glücklich macht und mir jeden Tag aufs neue ein Lächeln auf die Lippen zaubert? Die neuen Schmuckstücke der Greengate Frühjahrskollektion. Darunter findet ihr auch diese blau-weiß-geblümten Latte Cups und die Teller der Serie Amanda.

Ich liebe dieses maritime Design. Da fühl ich mich jeden Tag, wenn ich morgens meinen Kaffee aus dem Latte Cup schlürfe, als wäre ich gerade im Urlaub. Ein kleines skandinavisches Sommerhäuschen an der Küste… Hach das wär’s doch!

So fragt ihr euch jetzt, wo ich diese Schätzchen gefunden habe? Ich hab euch ja schon einmal einen meiner Lieblingsläden vorgestellt –  “Nostalgie im Kinderzimmer”!

Der ein oder andere hat diesen bezaubernden Laden bestimmt schon entdeckt und in sein Herzchen geschlossen. Falls ihr “Nostalgie im Kinderzimmer” noch nicht kennt… husch, husch ab mit euch und schaut auch in aller Ruhe um! Es gibt so viel Schönes zu entdecken….

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Schon die Farbe dieser Crêpes zaubert mir ein Lächeln auf die Lippen –  und der Inhalt erst.

Auf die Crêpes, fertig, los!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 10 dünne Crêpes)

Für die Crêpes:

  • 100 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zucker
  • 300 ml Milch
  • 3 Eier
  • 2 EL zerlassene Butter
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange
  • 2 EL Orangenlikör – Cointreau (nach Belieben)

für die Orangensauce:

  • 6 Bio-Orangen
  • 100 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 60 g Butter
  • 2 EL Zitronensaft
  • 4-5 EL Cointreau oder Grand Marnier

Zubereitung:

Für die Crêpes

  1. Das Mehl mit Salz und Zucker vermischen.  Mit der Milch glatt rühren.
  2. Die Eier, Orangenlikör, Orangenabrieb und Butter zugeben und alles miteinander verrühren.
  3. Den Teig ca. 30 Minuten lang ruhen lassen. (Die Ruhezeit sorgt dafür, dass sich der Teig entspannt und beim Backen nicht zusammenzieht).
  4. Die Crêpes nacheinander in einer Pfanne dünn ausbacken und auf einem Teller stapeln.

Für die Orangensauce

  1. Die Schale von 2 Orangen abreiben und 3 Orangen filetieren, in eine Schüssel geben.
  2. Die restlichen Orangen (und den Rest von den filetierten Orangen) auspressen. Es sollten ca. 250 ml Orangensaft sein.
  3. Den Zucker in einer großen Pfanne karamellisieren.
  4. Die Butter zugeben und mit dem Karamell schmelzen lassen.
  5. Orangensaft, Zitronensaft und die abgeriebene Orangenschale zugeben. Alles ca. 5 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen (bis sich der Karamell ganz aufgelöst hat). Die Hälfte der Orangenfilets in die Sauce geben.

Jetzt kommen die Crêpes in die Sauce

  1. Die Crêpes nacheinander in die Sauce legen und darin baden (die Crêpes sollen ganz mit der Sauce getränkt sein).
  2. Die Crêpes dann zweimal zusammenklappen und in der Sauce liegen lassen. Dann mit der nächsten Crêpe fortfahren….. (die Sauce soll dabei immer leicht köcheln.)
  3. Sind alle Crêpes gefaltet, geben wir die restlichen Orangenfilets dazu.

Zum Schluss geht’s noch ans Flambieren

  1. Den Orangenlikör am besten an der Seite in die Sauce gießen und sofort mit einem Stielfeuerzeug (oder Zündhölzer) flambieren. Huch, eine Flamme steigt auf… so soll es sein.
  2. Jetzt sind unsere Crêpes bereit zum Servieren. Einfach je zwei Stück auf Teller geben mit der Sauce begießen und die Orangenfilets darauf verteilen.

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Dazu passt noch gut ein großer Klecks Schlagobers (Sahne) oder eine Kugel Vanilleeis!

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Bon appétit à tous les gourmands!

Lena