Für liebe Süßschnäbel! Die besten Chocolate-Chip-Cookies

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Unglaublich köstliche Chocolate-Chip-Cookies! Nein, die beeesten Chocolate-Chip-Cookies! ❤

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Dieses Rezept müsst ihr euch gleich ganz schnell in eurem Rezeptbüchlein notieren und gut aufbewahren! Eure Familie, Freunde, besonders eure Kinderlein werden euch dafür lieben und immer wieder bitten, diese Cookies in den Ofen zu schupfen.

Heute gibt es auch wieder mal eine kleine Buchvorstellung mit diesem fabelhaften Rezept! Ich lade euch also herzlich dazu ein, einen kleinen Abstecher in das große Familienkochbuch mit mir zu machen. Ich habe dieses Werk schon gemütlich durchgeblättert und einige grandiose Leckerein für mich und meine Familie entdeckt und natürlich auch gleich auf meine Weise ausprobiert.

„Einmal kochen – zweimal essen“, das ist die Grundidee dieses Kochbuches. So lässt sich die alltägliche Familienküche praktisch, abwechslungsreich und dazu maximal zeit- und arbeitssparend bewältigen. All die 120 Rezepte, die in diesem Kochbuch vorgestellt werden, lassen sich entweder einfrieren, oder gewisse Zutaten werden in größeren Mengen gekocht und am nächsten Tag in ein völlig neues Gericht verwandelt.

Ich hab zwar noch keine eigene Familie, aber auch ich als Studentin komme ganz oft in Zeitnot und muss mir immer wieder schnelle und unkomplizierte Gerichte überlegen.

Ein paar Rezepte (wie diese Cookies) sind mir gleich in die Augen gesprungen! Ich probiere bestimmt noch den selbstgemachten Brotaufstrich mit Haselnüssen und Schokolade, die Pausenbrötchen mit Marillen und Nüssen, den Grießauflauf mit Zwetschken, die Grießschnitten auf Spinat, das Kartoffelcurry mit roten Linsen und unbedingt das Fior die Latte – Eis mit Sckokostückchen! All diese Köstlichkeiten stehen schon auf meiner Koch- und Backliste und warten auf ihren Einsatz.

Ich kann dieses Kochbuch nur jedem empfehlen, der die kreative und vor allem die schnelle Küche liebt. Alle Rezepte sind sehr gut verständlich geschrieben und somit denke ich auch für Anfänger in der Küche gut geeignet. Ein schlaues Familienkochbuch mit vielen Rezepten, die nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen schmecken.

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Wer kann zu so einem süßen Keks schon Nein sagen? Also schnappt euch gleich einen Schokotaler und nascht fröhlich mit!

Auch der rosarote Hirsch von Gmundner Keramik ist hin und weg und versüßt sich gerade seine Tage mit diesen Cookies! ❤

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Auf die Cookies, fertig, looos!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 30 Cookies)

  • 150 g Weizenmehl
  • 150 g Dinkelmehl
  • 50 g feine Haferflocken
  • 50 g Kakaopulver, ungesüßt
  • 1/2 TL Natron
  • 250 g weiche Butter
  • 200 g feiner Rohrzucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Fleur de Sel
  • 1 TL Vanille, gemahlen
  • 120 g Haselnüsse, ganz
  • 300 g Schokolade (ich nehme gern eine mit 60% Kakaoanteil)

Zubereitung:

  1. Die beiden Mehlsorten, Haferflocken, Natron und Kakaopulver in einer Schüssel mischen.
  2. Die weiche Butter mit dem Zucker, den Eiern, dem Fleur de Sel und Vanille cremig rühren.
  3. Die Nüsse und die Schokolade grob hacken und unter die Butter-Zucker-Masse heben.
  4. Die Mehlmischung zugeben und kurz unterrühren (gerade nur so, dass der Teig zusammengefügt ist).
  5. Den Teig für mindestens 1 Stunde kühl stellen.
  6. Aus der Masse kleine Kugeln formen (in der Größe eines Tischtennisballs) und mit genug Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Flach drücken.
  7. Bei 180°C ca. 10-12 Minuten backen. Die Cookies müssen noch weich sein, wenn man sie aus den Backofen nimmt. Auskühlen lassen.

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Die Cookies haben die perfekte Konsistenz,  wenn man sie ein paar Stunden offen stehen lässt, bevor man sie für die weitere Aufbewahrung in eine Keksdose umfüllt.

Noch ein kleiner Tipp!

Wenn die Masse zusammengemengt ist, könnt ihr sie auch halbieren und jede Hälfte des Teiges auf ein großes Stück Klarsichtfolie geben und direkt in der Folie eine Rolle von 4-5 cm formen. 1 Rolle könnt ihr dann nochmal in Alufolie packen und in den Tiefkühler geben. Die andere Hälfte für ein Stündchen in den Kühlschrank legen, ausrollen, in Scheiben schneiden, aufs Blech damit und backen.

Der tiefgekühlte Teig ist gut 4-6 Wochen haltbar. So könnt ihr die Cookierolle nach Lust und Laune rausholen, kurz antauen lassen, in Scheiben schneiden und ab in den Ofen.

So hat man immer ganz schnell ein paar Cookies daheim, wenn sich liebe Süßschnäbel ankündigen und ihr sie mit diesen sündig guten Schokokeksen verwöhnen wollt.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


 

Hier noch ein paar Daten zum Buch:

Das große Familienkochbuch von Julia Hofer

312 Seiten mit farbigen Bildern

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an den AT-Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Saftiger Kuchentraum! Schoko-Erdnuss-Gugelhupf

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Schnappt euch ein Stückchen von diesem Kuchentraum aus Schokolade und Erdnuss. Herrlich saftig und wunderbar nussig! ❤

Heute hab ich einen wunderbaren Gugelhupf für euch! Na wer möchte ein Stück? Ich liebe ja Gugelhupf in allen Formen und Varianten. Dieser runde Kuchen sieht einfach immer entzückend aus und ist perfekt wenn man liebe Leute schnell glücklich machen möchte.

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Ein guter, saftiger Gugelhupf ist bei uns am Kaffeetisch immer gerne gesehen! Diese Variante mit Schokolade und Erdnussmus findet ganz bestimmt ihre Liebhaber. Mein Liebster hat Stück für Stück vernascht und war im Kuchenhimmel. Alles mit Schoko und Erdnuss mag er ganz besonders gerne… Na da wird dieser Gugelhupf wohl noch öfters in den Backofen schlüpfen!

gugl36Diese wunderbare Schürze gibt’s hier (wenn sie euch auch so gut gefällt!).

Jetzt muss ich euch noch schnell meine neue Lieblingsbackform vorstellen. Ich bin wieder ganz verliebt…. Diesmal in meine Guglhupfform der Riess Sarah Wiener Edition! Ich würde ja am liebsten gleich wieder in die Küche huschen, die Form rausholen und einen Gugelhupf in den Ofen schupfen!

Kennt ihr die österreichische Firma RIESS? Für mich ist das Emaillegeschirr von Riess ein wahrer Küchentraum! Besonders die Edition Sarah Wiener finde ich ganz bezaubernd. Die Guglhupfform verspricht schon beim ersten Anblick farbenfrohes Backvergnügen. So schmelzen warmes Schokobraun mit zartem Vanillegelb genussvoll zueinander…. und warten darauf gut gefüllt zu werden!

Na da lassen wir uns nicht lange bitten, rühren schnell noch einen Teig zusammen und befüllen damit unsere Form. Wenn ihr jetzt Lust auf Emaillegeschirr bekommen habt, dann stöbert euch einfach durch die vielen Küchenschätze von Riess. Da findet ihr bestimmt eure eigenen Lieblinge. Ich hätte da ja schon so einige Schätzchen gefunden…

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Husch, husch ab in den Ofen!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 250 g Butter
  • 200 g feiner Rohrzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 5 Eier, handwarm
  • 150 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Dinkelmehl
  • 3 TL Backpulver
  • 250 g Zartbitterschokolade
  • 3 EL Erdnussmus

Außerdem:

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 50 ml Obers (Sahne)
  • eine Handvoll Erdnüsse

Zubereitung: 

  1. Die Hälfte der Schokolade (125 g) im Wasserbad schmelzen. Restliche Schokolade grob hacken.
  2. Butter, Zucker und Vanille schaumig schlagen. Milch unterrühren. Eier nacheinander dazugeben und jedes Ei 1 Minute einrühren.
  3. Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermengen und unter die Buttermasse rühren. Teig halbieren. Unter die eine Hälfte gehackte und geschmolzene Schokolade geben, die andere Hälfte mit dem Erdnussmus verrühren.
  4. Hellen Teig in die eingefettete und leicht bemehlte Form geben, Schokoladenteig darauf verstreichen. Mit einem Holzspieß durch den Teig fahren, sodass das typische Marmorkuchenmuster entsteht.
  5. Im  Ofen bei 180°C ca. 60 Minuten backen, auskühlen lassen.
  6. Gugelhupf aus der Form stürzen.
  7. Für die Glasur Obers aufkochen. Schokolade darin schmelzen lassen und glatt rühren.
  8. Guglhupf mit der Glasur begießen und mit Erdnüssen bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Rundes Frühlingsglück! Spinat-Ricotta-Knödel mit Salbeibutter

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Wir zaubern uns heute den Frühling auf die Teller! ❤

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Wie ihr ja alle schon mitbekommen habt, ist Frühling meine Lieblingsjahreszeit. Der Frühling ist für mich eine Zeit des Erwachens, des Neuanfangs nach langen, dunklen Wintermonaten.

Ich recke und strecke mich, sehne mich nach neuer Energie, Bewegung und Veränderung. Die wärmenden Sonnenstrahlen locken mich ins Freie und machen mich glücklich.  Die Augen und der Magen sind hungrig auf all die frischen Gaben, die im Garten wachsen. Ja der liebe Frühling hat es in sich und ich lasse ihn mir auf der Zunge zergehen!

Diese herrlichen Spinat-Ricotta-Knödel sind bei uns in der Familie heiß begehrt und jeder schnappt sich so schnell wie möglich seine Knödel. Wir lieben die Kombination aus den flaumigen Knödel und der aromatischen Salbei-Knoblauch-Butter. Da schmelzen wir förmlich dahin!

Knödel sind ja immer eine wunderbare Möglichkeit altes Brot sinnvoll zu verwerten (vielleicht bleibt euch ja ein Stück Osterbrot übrig…). Ich liebe gut gemachte Knödel ja wirklich sehr. Im Herbst mit einer herrlichen Schwammerlsauce und jetzt im Frühling sind diese Knödel mit Spinat und Ricotta meine Lieblinge. So kugeln wir gerne in die warme Jahreszeit!

Zu den Knödel gibt’s bei uns immer einen frischen Salat vom Garten. Da wir ja so viel Spinat haben, kommt dieser in unsere Schüsselchen. Ihr könnt aber auch jeden anderen Salat nehmen, der jetzt gerade wächst.

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Genießt den Frühling!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

Für die Knödel:

  • 5 altbackene Semmeln (oder ein Baguette…)
  • 250-300 g Spinat, frisch oder TK
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 Ei
  • 250 g Ricotta
  • 50 g Mehl
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Olivenöl zum Anschwitzen

Für die Butter:

  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 100 g Butter
  • eine Handvoll Salbeiblätter
  • eine Rispe Cocktailtomaten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Chiliflocken, nach Belieben

zum Bestreuen:

  • eine Handvoll Pinienkerne
  • eine Handvoll Parmesan, frisch gerieben

Für den Salat:

  • drei Handvoll frische Spinatblätter (oder Rucola..)
  • 1 TL Dijon Senf
  • 1 TL Honig
  • 6 EL Olivenöl (ich nehme dieses)
  • 4 EL Himbeeressig (ich nehme diesen)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Für die Knödel

  1. Das Brot in kleine Würfel schneiden.
  2. Knoblauch und Zwiebel hacken. In etwas Olivenöl glasig anschwitzen. Spinatblätter zugeben und zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Spinat grob hacken und zu den Brotwürfel geben.
  3. Den Parmesan, das Ei, Ricotta, Mehl und Zitronenabrieb auch zu den Brotwürfel geben und alles mit den Händen gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer gut abschmecken.
  4. Mit feuchten Händen ca. 12 Knödel formen.
  5. Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und die Knödel ca. 20 Minuten leicht darin ziehen lassen (das Wasser darf nie kochen).

Für die Butter

  1. Knoblauch in Scheiben schneiden.
  2. Butter in einer Pfanne zerlassen und den Knoblauch leicht darin anschwitzen. Salbei und die Cocktailtomaten zugeben und ebenfalls darin anschwitzen. Mit Salz, Pfeffer und nach Belieben Chili würzen.
  3. Wenn die Knödel fertig gegart sind, aus dem Wasser nehmen (mit einem Siebschöpfer) und in der Butter schwenken.
  4. Die Knödel anrichten, mit der Butter beträufeln und mit ein paar Pinienkerne und Parmesan bestreuen.

Für den Salat

  1. Spinat waschen und abtrocknen.
  2. Für die Vinaigrette Senf mit Honig verrühren. Essig unterrühren. Salz und Pfeffer zugeben und zuletzt das Olivenöl unterrühren.
  3. Den Salat damit marinieren und anrichten.

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Mit den wunderbar farbenfrohen Landlust-Tellern von Gmundner Keramik lässt sich der Frühling gleich noch ein Stückchen besser genießen! ❤

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Feines für Ostern! Süsskartoffel-Cupcakes mit weissem Schoko-Topping

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Süße Osterbäckerei! ❤

Ich backe hier zwar nur kleine Cupcakes – aber was für welche!

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Meine unendliche Liebe zu Cupcakes hab ich euch ja schon oft geschildert und immer wieder verliebe ich mich bei den süßen Törtchen aufs Neue. Ich kann einfach nicht anders…

Heute gibt’s eine ganz besonders saftige Variante mit einem Süßkartoffelkuchen als Grundlage. Der Kuchen passt einfach perfekt in die Osterzeit, weil er uns auch immer ein bisschen an den klassischen Karottenkuchen erinnert. Als Topping hab ich mir eine aromatische Variante mit weißer Schokolade und Kokos überlegt. Ein Träumchen, ich sag’s euch!

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Dieses weiße Schoko-Topping mögen wir alle sehr, sehr gerne! Die Zubereitung ist wirklich einfach, allerdings müsst ihr bedenken, dass die Schokoganache am besten über Nacht im Kühlschrank ruht. Also gute Planung ist gefragt! Bei der Ganache müsst ihr nur ein klein wenig aufpassen, dass ihr sie mit dem Handmixer nicht zu stark aufschlagt und sie euch gerinnt (am besten einfach bei der niedrigsten Stufe langsam mixen, bis es schön cremig wird – dann kann eigentlich nichts schiefgehen).

Ich hab ja vor ein paar Tagen wieder Küchenzuwachs bekommen. Ein neuer und superschicker Handmixer von Kenwood darf es sich nun bei mir gemütlich machen. Einen wirklich guten Handmixer zu bekommen, ist ja gar nicht so einfach, aber dieser von Kenwood erfüllt all meine Erwartungen von einem nützlichen Küchenhelferlein! Ich bin ja so und so ganz hin und weg von der kMix Serie von Kenwood. Auch nützliche Küchenhelfer können wirklich schön aussehen und die Küche schmücken!

 An Cupcakes liebe ich ja ganz speziell, dass man sie so gut variieren und so schön dekorieren kann. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch – Hauptsache, es schmeckt und sieht nett aus!

Ich muss ja gestehen, dass ich eine kleine (oder auch große) Schwäche für Muffinförmchen habe. Am besten gefallen mir die zauberhaften Tulpen-Förmchen in allen Farben und Formen. Bei MeinCupcake findet ihr diese und ganz viele weitere Muffinförmchen für eure Cupcake-Kreationen. Ich bin wieder einmal ganz verliebt und könnte gleich wieder loslegen und meine Förmchen rausholen…

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Hallo du süßer Cupcake! Komm zu mir!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 15 Cupcakes)

Für den Süßkartoffel-Kuchen:

  •  1 große Süßkartoffel (ca. 500 g)
  • 3 Eier
  • 200 g feiner Rohrzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 180 g Dinkelmehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 1/2 TL Zimt, gemahlen
  • 1 TL Kardamom, gemahlen
  • 1 Prise Salz
  • 150 ml Öl (z.B. Rapsöl)

Für das Topping:

  • 300 g weiße Kuvertüre
  • 300 ml Obers
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 2 EL Kokoslikör
  • Abrieb 1/2 Bio-Limette
  • 250 g Mascarino

Zubereitung:

Für den Kuchen

  1. Die Süßkartoffel schälen, würfeln und in leicht gesalzenem Wasser ca. 15 Minuten lang weich kochen. Abgießen und pürieren. Das Püree abwiegen, wir brauen in etwa 450 g.
  2. Eier, Zucker und Vanille hell und schaumig aufschlagen.
  3. Mehl, Backpulver, Zimt, Kardamom und Salz mischen. Unter den Eischaum heben.
  4. Öl und Süßkartoffelpüree unter die Masse ziehen (mit dem Schneebesen).
  5. Ein Muffinblech mit Förmchen auslegen und zu zwei Drittel mit Teig füllen.cupcakes35
  6. Bei 175°C ca. 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen – es soll nichts haften bleiben).
  7. Abkühlen lassen.

Für das Topping

  1. Weiße Kuvertüre grob hacken und in eine Schüssel geben.
  2. Obers aufkochen und über die Kuvertüre gießen. Schmelzen lassen und glatt rühren.
  3. Vanille, Kokoslikör und Limettenabrieb dazugeben und einmal mit dem Pürierstab kurz aufmixen.
  4. Die Schüssel abdecken und am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  5. Die Ganache mit einem Handmixer auf niedrigster Stufe langsam aufmixen, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
  6. Mascarino zugeben und nur mehr ganz kurz weitermixen.
  7. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und hübsch auf die Süßkartoffeltörtchen dressieren.
  8. Nach Belieben mit ein paar Kokosflocken, Blumen und Schokoostereier garnieren.

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Zum Verschenken, zum Vernaschen, zum Verlieben! Mit diesen Cupcakes wird ihr Osterfest unvergesslich köstlich!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Ab in die Backstube! Dinkelvollkornbrötchen mit Kräuterbutter

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Ich liebe es selber Brötchen zu backen! ❤

Es gibt wohl kaum etwas Besseres, als den Duft von frisch gebackenem Brot – ganz besonders, wenn er aus der eigenen Küche durch das Haus strömt.

Natürlich ist das nicht der einzige Grund, um selbst Brot zu zaubern. Es schmeckt auch grandios! Es macht die ganze Familie glücklich und zufrieden, wenn selbstgebackenes Brot auf den Tisch kommt.

Obwohl ich ein begeisterte Brotbäckerin bin, backe ich natürlich auch nicht jedes Brötchen, das ich esse selber (das geht sich zeitlich einfach nicht aus).  Aber umso schöner ist es, wenn die Zeit dafür da ist! Die Freude beginnt für mich mit der Zubereitung: Wenn der Teig beim Kneten eine schöne Oberfläche bekommt und sich weich und geschmeidig anfühlt; wenn beim Gehen sich der Teig verdoppelt; wenn sich der Teig prima formen lässt und wenn er dann im Ofen knusprig gebacken wird. Hach das Brotbacken hat für mich auch immer etwas Beruhigendes.

Brot selbst zu backen ist einfach –  wie gesagt man braucht nur ein bisschen Zeit dafür!

Meiner Meinung nach schmeckt mit Dinkelmehl gebackenes Brot am besten, besonders wenn es frisch aus dem Ofen schlüpft! Da Dinkel eher kräftig ist, mische ich ihn mit etwas Weizenmehl, sonst werden die Brötchen zu kompakt.

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Die Brötchen sind gebacken. Nun brauchen die kleinen Gebäckstücke auch ein gemütliches Plätzchen zum Verweilen. Da kommt diese große Servierschüssel von Riverdale wie gerufen!

Könnt ihr euch noch an meine Törtchen mit Stiel erinnern? Ich habe euch ja schon öfters einen ganz bezaubernden Onlineshop für Interieur vorgestellt. Sti(e)lreich – ihr findet dort viele Artikel von bekannten Firmen wie Greengate, Ib Laursen, BloomingvilleKrasilnikoff und jetzt auch Riverdale!  Am besten ihr durchstöbert einfach nach Lust und Laune den Onlineshop und begebt euch auf die Suche nach euren persönlichen Lieblingsstücken…. Mich hat die niederländische Marke, die Stielreich jetzt ganz neu im Sortiment hat, gleich verzaubert!

Ich bin ja ganz verliebt in das blau-weiße Design. Damit hol ich mir immer gerne ein bisschen skandinavisches Flair auf meinen Tisch. Ich könnte mich ja sehr gut in ein kleines, feines Häuschen am Meer begeben und dort meine selbstgebackenen Brötchen verputzen.

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Die Dinkelvollkornbrötchen lassen sich auch prima einfrieren und sind so ein toller Vorrat für liebe Frühstücks-Überraschungsgäste!

Ab in die Brotbackstube!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 20-25 Brötchen)

  • 500-550 g Dinkelvollkornmehl
  • 100-150 g Weizenmehl
  • 20 g Germ
  • 1 1/2 TL Salz
  • 1 EL Honig
  • 150 g Naturjoghurt
  • Milch zum Bestreichen

Zubereitung:

  1. Das Dinkelvollkornmehl in eine große Schüssel geben.
  2. 400 ml lauwarmes Wasser mit 10 g Germ verrühren und zum Mehl geben. Mit dem Mehl vermischen.
  3. Zugedeckt an einem warmen Ort 3 Stunden gehen lassen.
  4. Die restlichen 10 g Germ mit 100 ml lauwarmen Wasser verrühren und zum gegangenen Teig geben. Salz, Honig, Joghurt und das Weizenmehl zugeben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten (wenn der Teig noch viel zu klebrig ist, einfach etwas mehr Mehl zugeben  – aber der Teig sollte schön weich bleiben).
  5. Den Teig zugedeckt noch einmal eine Stunde gehen lassen.
  6. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und zu zwei Rollen formen. Die Rollen in Stücke schneiden (20-25 Stücke). Mit bemehlten Händen Brötchen formen.
  7. Die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  8. Zugedeckt noch einmal 15 Minuten gehen lassen.
  9. Die Brötchen mit etwas Milch bestreichen und leicht mit etwas Dinkelvollkornmehl bestäuben.
  10. Den Ofen auf 220°C vorheizen und eine Schüssel Wasser in den Ofen stellen.
  11. Die Brötchen 20-25 Minuten goldbraun backen.
  12. Herausnehmen und abkühlen lassen.

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Für die Kräuterbutter

Zutaten:

  • 150 g Butter, weich
  • 1 Knoblauchzehe
  • eine Handvoll frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Kresse…)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Die Knoblauchzehe und die Kräuter fein hacken.
  2. Mit der weichen Butter vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wir lieben es, uns diese gute Kräuterbutter auf die Brötchen zu streichen und uns Biss für Biss damit zu beglücken. Vielleicht noch ein paar frische Radieschen dazu. Mehr braucht es gar nicht für eine gute Jause!

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Bon appétit, meine Lieben!
Lena ❤

 

 

 

 

 

 

Feines zum Kaffee! Heidelbeer-Vanillecreme-Babka mit Streuseln

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Wie wäre es mit einer feinen Heidelbeer-Vanillecreme-Babka zum süßen Frühlingsfrühstück? Also ich nehme gerne noch ein Stückchen, oder auch zwei…

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Im Winter hab ich euch schon meine Variante mit Schokolade gezeigt, aber jetzt wo die Sonne uns schon langsam mit ihrer Wärme beglückt, ist es Zeit für etwas Fruchtiges in der Babka!

Gestern hab ich mit meinem Liebsten endlich unseren Balkon frühlingsfrisch gezaubert. Viele Blümchen und Kräuter wurden eingepflanzt und alles wurde ordentlich sauber gemacht. Ich freu mich so! Ich vebringe meine freie Zeit ja liebend gerne auf meinem Balkon, genieße die Sonnenstrahlen und schlürfe dabei meinen Kaffee und nasche dazu ein Stückchen Babka! Ja so stell ich mir einen schönen Frühlingsmorgen vor….

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Die Füllung besteht zu einem aus einer feinen Vanillecreme. Eine Creme aus Eidotter, Milch, Obers, Zucker und Vanille. Die Creme wird gekocht, bis sie schön eindickt (wie ein Vanillepudding). Mit der Heidelbeermarmelade (ihr könnt auch Himbeer- oder Erdbeermarmelade nehmen) eine wirklich tolle Kombination in diesem Gebäck

Diese wunderbar frühlingsfrischen Tassen von Greengate gibt’s übrigens bei two in one. Ich schlürfe meinen Kaffee momentan am Liebsten aus diesen Schmuckstücken!

Einfach herrlich, wenn der Duft von Selbstgebackenem durch das Haus zieht. Wer kann frischem, noch leicht warmen Gebäck schon widerstehen? Verwöhnt eure Lieben zum Frühlingsbrunch oder Sonntagsfrühstück mit dieser Leckerei!

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Also ab in die Küche!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Kastenform)

Für den Teig:

  • 300-350 g Mehl
  • 1 Packung Trockengerm
  • 50 g Zucker
  • eine Prise Salz
  • 1/4 TL Kardamom, gemahlen
  • 2 Eier
  • 60 ml Milch, lauwarm
  • 100 g Butter, weich

Für die Fülle:

  • 3 Eidotter
  • 80 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 30 g Mehl
  • 200 ml Milch
  • 150 ml Obers
  • 3 EL Heidelbeermarmelade
  • eine Handvoll Mandelblättchen

Für die Streusel:

  • 70 g Dinkelmehl
  • 50 g Rohrzucker
  • 70 g Butter
  • eine Handvoll Mandelblättchen
  • 1/2 TL Zimt

Zubereitung:

Für den Teig

  1. Mehl, Germ, Zucker, Kardamom und Salz in einer Schüssel vermischen.
  2. Eier, Milch und Butter zugeben. Alles zu einem geschmeidigen, glatten Teig verkneten (mit der Küchenmaschine).
  3. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und mit den Händen noch einmal durchkneten (falls er zu klebrig ist, einfach etwas Mehl einarbeiten).
  4. Den Teig zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.

Für die Fülle

  1. Eidotter, Zucker, Vanille, Mehl und ca. 4 EL der Milch verrühren.
  2. Die restliche Milch und Obers aufkochen.
  3. Die Eidottermischung zugeben und bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren dicklich einkochen lassen.
  4. Abkühlen lassen.

Für die Streusel

  1. Alle Zutaten miteinander verkneten, bis Streusel entstehen.

Jetzt geht’s ans Babka füllen und formen!

  1. Eine Kastenform mit Butter ausfetten.
  2. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck (ca. 35x25cm) ausrollen.
  3. Mit der Vanillecreme bestreichen, Kleckse Heidelbeermarmelade daraufgeben und mit ein paar Mandelblättchen bestreuen.
  4. Das Teigrechteck von der schmalen Seite her aufrollen.
  5. Die Teigrolle dann mit einem scharfen Messer längs halbieren, sodass sich die einzelnen Teigschichten schön auffächern.
  6. Die Enden zusammennehmen und die beiden Stränge vorsichtig miteinander verzwirbeln (die Schnittflächen sollen dabei nach oben zeigen).
  7. Die gezwirbelte Teigrolle in die Kastenform setzen.
  8. Erneut zugedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  9. Mit Ei+Milch bestreichen und die Streusel darauf verteilen.
  10. Im vorgeheiztem Ofen bei 170°C ca. 45-50 Minuten backen.
  11. Abkühlen lassen, aus der Form nehmen und in Scheiben schneiden.

Gebacken hab ich diese Leckerei in meiner neuen Kastenform von le Creuset. Ich hab euch ja schon erzählt, dass ich von den der Qualität der le Creuset Backformen hellauf begeistert bin. Hier bleibt wirklich kein Stückchen mehr kleben oder lässt sich schwer aus der Form lösen. So unkompliziert back ich gerne!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Einladung zum Naschen! Süsse Frühlingstorte

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Hallo lieber Frühling! Ich lade dich recht herzlich zum süßen Naschen ein! ❤

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Ostern und vor allem die Osterferien stehen vor der Tür. Na da bring ich euch gleich einmal einen süßen Frühlingsboten in Tortenform mit. Wie wärs mit einer leichten und verspielten Biskuittorte? Dazu kommt noch ein Hauch Zitrone und eine luftig, leckere Creme. Also ich kann da nicht so leicht widerstehen und schnapp mir schnell noch ein Stückchen!

Ich schichte hier feinen Biskuit auf Biskuit. Dazwischen versteckt sich noch ein herrlich fruchtiger Lemon Curd und eine leichte Oberscreme. Hach ein paar Himbeerchen haben sich auch noch hineingeschmuggelt. Wenn in hoffentlich 1-2 Monaten die ersten Erdbeeren wieder da sind, haben diese Beerchen die Ehre in diese Torte zu wandern. Ich kann die Erdbeerzeit ja schon gar nicht mehr erwarten…. (und der liebe Herr Rhabarber lässt sich hoffentlich auch schon bald blicken).

Bei dieser Torte könnt ihr euer Dekoherzerl freien Lauf lassen. Ich habe aus rosaroten Rollfondant einfach ein paar kleine Schmetterlinge ausgestochen und auf die Torte gesetzt. Oben drauf noch ein paar Blümchen und fertig ist unser Törtchen!

Ich empfehle euch diesen Tortentraum gleich am selben Tag zu verzehren (bei mehreren Personen wird es die Torte wohl kaum länger als einen Tag überleben). Frisch schmeckt sie einfach am besten!

Was wohl unser rosaroter Hirsch von Gmundner Keramik zu unserem süßen Törtchen sagt?  Der ist bestimmt hin und weg und nascht sich ganz heimlich satt und glücklich!

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Lasst euch von diesem einfachen Tortentraum verzaubern!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für eine Torte (ca. 20 cm):

Biskuit:

  • 5 Eier
  • 120 g Feinkristallzucker
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 30 ml Öl
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone

Lemon Curd:

  • 1 Ei
  • 1 Eidotter
  • 80 g Staubzucker
  • 2 TL Maizena
  • 80 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1/2  Bio-Zitrone
  • 50 g kalte Butter, in Stückchen

Creme:

  • 250 g Mascarino (oder Mascarpone)
  • 400 g Obers (Sahne)
  • 100 g Feinkristallzucker
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • zwei Handvoll Himbeeren, (TK und aufgtaut)

Deko:

  • Fondant, in rosa
  • Blumen

Zubereitung:

Biskuit

  1. Die Eier in eine große Rührschüssel geben und mit dem Zucker schaumig schlagen (mindestens 5 Minuten). Das Öl unterrühren.
  2. Mehl mit Backpulver verrühren und behutsam unter die Masse heben.
  3. Drei runde Backformen (20 cm) einfetten und leicht bemehlen.
  4. Die Masse auf die Formen verteilen und bei 170°C ca. 10 Minuten lang backen.
  5. Aus den Formen stürzen und abkühlen lassen.

Lemon Curd 

  1. Das Ei mit den Dotter und Zucker hellschaumig schlagen.
  2. Zitronensaft, Schale und Maizena unterrühren.
  3. Die Masse in einen Topf geben und unter ständigen Rühren bei mittlerer Hitze dicklich einkochen lassen (ca.5 Minuten).
  4. Den Topf vom Herd nehmen und die kalten Butterstückchen unterrühren.
  5. Den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und ganz abkühlen lassen.

Creme

  1. Schlagobers cremig steif schlagen.
  2. Mascarino mit Zucker, Zitronensaft und Abrieb verrühren.
  3. Obers unterheben.

Torte zusammenbauen

  1. Einen Biskuitboden auf eine Tortenplatte setzen. Mit 1/3 Lemon Curd bestreichen und 1/3 der Creme daraufstreichen (oder daraufspritzen). Mit ein paar Himbeeren belegen. Mit den restlichen zwei Böden, Lemon Curd und Creme genauso verfahren.
  2. Die Torte mit Fondantmotiven (ich habe aus rosaroten Fondant einfach ein paar Schmetterlinge ausgestochen) und Blümchen dekorieren.

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Die Torte ist frisch am allerbesten! Also nicht zu lange warten, sondern gleich vernaschen!

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Die bezaubernde Küchenschürze könnt ihr übrigens hier finden. Ich bin verliebt in dieses textile Schmuckstück!

 

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤