Ein Hauch Indien auf dem Teller! Tandoori-Fleischbällchen

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Rundum köstlich ❤ Heute bleiben wir am Ball und lassen es uns gut gehen!

Diese aromatischen runden Bällchen entführen uns in eine Welt der Gewürze und lassen unsere Mäulchen strahlen!

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Wie ihr ja schon wisst, hab ich eine kleine aber feine Vorliebe für die indische Küche und kreiere dafür immer wieder gerne meine eigenen Lieblingsgerichte. Diese Tandoori-Fleischbällchen hab ich am Wochenende für meine Familie gezaubert und die Tellerchen waren im Nu leergeputzt. Na das ist doch ein gutes Zeichen!

Die Zubereitung ist ganz simpel: Gutes Rinderfaschiertes wird mit Ei, eingeweichtem Brot, Knoblauch, Ingwer, Tandoori-Gewürz und Tomatenmark  vermischt.

Das Tandoori-Masala Gewürz von Sonnentor ist eine klassisch indische Gewürzkomposition, die Tiefe, Farbe und Schärfe hat. Paprika und Kurkuma zaubern die tieforange Farbe und gemeinsam mit Koriander, Zimt und Kardamom entsteht der charakteristische Geschmack. Ein Gedicht für Gaumen und Augen!

Sind unsere Bällchen fertig gerollt ?

Dann ab in die Pfanne damit, rundum gut anbraten und schnell wieder raus damit (damit sie uns nicht zu trocken werden).

Der Bratensatz dient dann gleich zur Herstellung unserer aromatischen Sauce. Eine ordentliche Portion Knoblauch und Ingwer wird mit den Gewürzen angeschwitzt, dann kommt unsere cremige Kokosmilch ins Spiel und zaubert uns eine aromatische Sauce. Gut abgeschmeckt und mit frischem Spinat und Petersilie verfeinert wird dieses Gericht zum Hochgenuss.

Meine Tandoori-Bällchen werden ganz klassisch mit Basmatireis im Schälchen serviert.

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Ich hatte hier wieder einmal das schöne Vergnügen ausgezeichnetes Rinderfaschiertes vom Charolais Rind für mein Gericht zu verwenden. Ich hab euch ja schon öfters vom Prime Beef Zederberghof erzählt. Na wisst ihr noch?

Wollt ihr auch in diesen Fleischgenuss kommen? Dann leg ich euch Prime Beef ganz nah ans Herz. Schaut doch einfach mal hier rein und informiert euch. Lasst euch auch ein persönliches Fleischpaket zusammenstellen und beglückt damit eure Liebsten.

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Ein schneller Gaumenschmaus, der die ganze Familie glücklich und zufrieden macht!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Fleischbällchen:

  • 500 g Rinderfaschiertes
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 TL Tandoori-Gewürz (z.B. von Sonnentor)
  • eine große Handvoll Petersilie, frisch gehackt
  • 1 Ei
  • 1 Semmel (in 50 ml Milch eingeweicht)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Öl zum Anbraten

Für die Sauce:

  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 cm Ingwer, frisch gerieben
  • 1 EL Tandoori-Gewürz (z.B. von Sonnentor)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 400-500 ml Kokosmilch
  • 100 ml Obers
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • eine große Handvoll frischer Spinat
  • eine Handvoll Petersilie, frisch gehackt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • eine Prise Zucker
  • Chiliflocken, nach Belieben
  • eine Handvoll Mandelblättchen, geröstet
  • 1 Stange Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten

Zubereitung:

  1. Das Fleisch in eine große Schüssel geben.
  2. Alle anderen Zutaten zugeben und mit den Händen gut durchmischen. Würzig abschmecken.
  3. Aus der Masse kleine Bällchen formen.
  4. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen darin rundum anbraten (5-7 Minuten).
  5. Die Bällchen aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller geben.
  6. In dem Bratfett die gehackten Knoblauchzehen und Ingwer anschwitzen.
  7. Tandoori-Gewürz und Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten.
  8. Mit Kokosmilch aufgießen.
  9. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Mit Obers und Zitronensaft verfeinern.
  10. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und nach Belieben Chili abschmecken.
  11. Zum Schluss den frischen Spinat und die gehackte Petersilie untermengen.
  12. Die Fleischbällchen wieder zurück in die Pfanne geben und in der Sauce ca. 5 Minuten ziehen lassen.
  13. Die Fleischbällchen mit der Sauce, den Frühlingszwiebel  und gerösteten Mandelblättchen servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Steirisch, süsser Sommer! Mohnschnitte mit Käferbohnen-Himbeer-Creme

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Hallo, ihr süßen Himbeerchen! ❤

Als Kinder haben wir uns die Beeren am liebsten direkt vom Strauch gemopst. Heute bin ich schon etwas geduldiger, aber widerstehen kann ich noch lange nicht. Aber immerhin sind dann doch noch ein paar Beerchen auf meine Käferbohnenschnitte gewandert.

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Diese Schnitte schmeckt uns!

Die ganze Familie nascht zufrieden vor sich hin und genießt ein paar schöne Stunden im Freien. Ja so stell ich mir ein schönes Leben vor. Ich, als waschechte Steirerin bin ja quasi mit Käferbohnen aufgewachsen, also wurde es Zeit, dass ich euch ein Rezept mit den steirischen Böhnchen präsentiere.

Bei uns daheim gibt’s ja fast jede Woche einmal einen sauren Käferbohnensalat mit Zwiebeln und unserem geliebten Kernöl. Ja ich kann meine Herkunft wirklich nicht leugnen. So aber heute haben sich die guten Bohnen in einer herrlichen Creme versteckt und warten darauf, in die hungrigen Mäulchen zu wandern.

Vielleicht klingt das ein ganz klein wenig seltsam für euch, aber die Käferbohnen harmonieren wunderbar mit den fruchtigen Himbeeren und dem saftigen Mohnkuchen. Also probiert es am besten selbst aus und überzeugt euch von dieser süßen Nascherei!

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Meine Lieben, vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich in den letzten Tagen keine neuen Rezepte für euch parat hatte. So das liegt nicht daran, dass ich jetzt im Sommer nur mehr auf der Wiese rumliege und es mir gut gehen lasse. Nein, nein das hat einen ganz anderen Grund…

Ja der Sommer ist nun endlich da und das Wetter ist nun auch halbwegs so, wie man sich einen Sommer vorstellt. Es kann nicht jeden Tag super schön sein (ja das hab ich eingesehen…). Zumindest waren die letzten paar Tage so heiß, dass ich meinen Bikini auspacken konnte und husch schon war ich im Freibad. Ich genieße diese heiße Zeit in vollsten Zügen und gönne mir immer gern eine kleine Auszeit.

Wir lieben es gemeinsam Zeit im Freien zu verbringen, über das Leben zu lachen und einfach die Seele baumeln zu lassen.

Für mich gibt es im Sommer ja kaum etwas Schöneres, als ein paar Bahnen im Freibad zu ziehen, mich und meine Gedanken im Wasser treiben zu lassen und natürlich auch meine ganzen Kuchenkalorien wieder loszuwerden. Schwimmen ist wohl eine der einzigen Sportarten (neben Inline Skaten), die ich wirklich, wirklich gerne mache und wo mich meine Motivation auch niemals im Stich lässt. Ansonsten brauch ich immer einen kleinen Schups, damit ich mich fleißig bewege.

So aber wieder zurück, wieso es in den letzten Tagen so ruhig hier war. Mein Blog befindet sich gerade in einem kleinem Umbau. Gemeinsam mit ganz lieben Freunden basteln wir gerade an einem neuen Design, um es für euch noch ein bisschen schöner zu machen. Dazu hab ich momentan keinen Platz mehr für neue Bilder, deswegen müsst ihr leider noch ein kleines Weilchen warten, bis ich all meine Sommerrezepte mit euch teilen kann.

Ich hoffe ihr bleibt weiterhin geduldig und freut euch gemeinsam mit mir auf ein paar Veränderungen hier. Ich bin jedenfalls schon ganz aufgeregt und gespannt wie ein kleiner Flitzebogen.

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Genießt das Leben in vollsten Zügen! Vielleicht mit einem Stückchen von dieser Schnitte?

Zutaten: (für ein Blech voll mit dieser Schnitte  – ca. 20x30cm)

Für den Mohnkuchen:

  • 9 Eier, getrennt
  • 130 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 100 g Haselnüsse oder Mandeln, gemahlen
  • 220 g Mohn, gemahlen
  • 1 TL Vanillezucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 1 TL Backpulver
  • Zimt

Für die Käferbohnen-Himbeer-Creme:

  • 400 g Käferbohnen
  • 250 g Sauerrahm
  • 150 g Staubzucker
  • 6 Blatt Gelatine
  • 250 g Schlagobers
  • 300 g Himbeeren
  • 2 EL Rum

Für die Deko

  • ein paar frische Himbeeren
  • hübsche Blümchen

Zubereitung:

  1. Eiklar zu cremig steifen Schnee schlagen.
  2. Butter mit Zucker, Zitrone und Vanille cremig rühren. Dotter nach und nach untermixen. Dann Nüsse, Mohn, Backpulver und Zimt unterheben.
  3. Wenn alles gut vermischt ist, den Schnee unterheben.
  4. Die Masse in eine eckige Form (mittleres Blech – ca. 20×30 cm) füllen und glatt streichen.
  5. Bei 160°C ca.35 Minuten backen.
  6. Die Käferbohnen pürieren.
  7. Die Himbeeren mit dem Staubzucker verrühren, pürieren und mit den pürierten Käferbohnen und dem Sauerrahm vermengen.
  8. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, das Obers steif schlagen und kühl stellen.
  9. Gelatine ausdrücken und im Rum auflösen und in die Käferbohnen-Himbeer-Creme rühren.
  10. Schlagobers mit dem Handmixer (ich nehme da meinen Kenwood-Liebling) cremig steif schlagen.
  11. Nun auch das Schlagobers in die Masse unterheben.
  12. Masse auf den Mohnboden in die Form füllen, glattstreichen und für etwa 4-5 Stunden kühl stellen.

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So jetzt könnt ihr die Schnitte ganz einfach in Stücke schneiden oder ihr nehmt einen kleinen Edelstahlring und stecht runde Kreise aus (die Überbleibsel werden dann gleich so vernascht).

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Süsse Mehlspeisenküche! Buchteln mit Ingwer-Marillen und Vanille-Kardamom-Sauce

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Buchteln – ein Klassiker in der süßen Mehlspeisenküche! ❤

Meine liebe Uroma war schon eine wahre Meisterin im Buchteln backen und hat ihre Liebe zu diesem Handwerk an meine Mama und mich weitergegeben. Meine Familie ist ganz verrückt nach guten, fluffigen Buchteln und die Prachtstücke sind immer gern am Kaffeetisch gesehen!

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Ein altmodisches Rezept, das aber bis heute nichts an Schönheit verloren hat.

Diese neue Variante mit den pochierten Ingwer-Marillen und der Vanille-Kardamom-Sauce wird euren Geist und Gaumen verzaubern.

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Klassisch werden bei uns die Buchteln aber auch mit guter Marillenmarmelade gefüllt und gebacken (mein Bruder und mein Papa mögen auch die gefüllte Variante mit Nutella sehr gerne). Also füllt die Buchteln nach Lust und Laune oder gebt unter den Buchteln eine aromatische Obstschicht.

Aber eins ist bei uns immer am Start: eine gute Vanillesauce! Mit oder ohne Kardamom ist euch überlassen – cremig und aromatisch soll sie sein.

Für diesen süßen Zauber hab ich am Wochenende zum ersten Mal mein neues Gmundner Geschirr ausgepackt. Meine Familie und ich sind wieder einmal hin und weg und unser Kaffeetisch erstrahlt im neuen blumigen Glanz.

Meine liebe Schwägerin Sandra und ich sind ganz verliebt in das Streublumen Design und schlürfen ab sofort unseren täglichen Kaffee aus der hübschen Cappuccino-Tasse. So kann der Tag nur gut und blumig starten!

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So wie die Buchteln ein Klassiker in der Mehlspeisenküche sind , so sind die Streublumen ein wahrer Klassiker in der Keramikwelt von Gmundner! Also wie ihr seht, haben sich heute zwei bezaubernde österreichische Klassiker vereint und ein wunderbares Zusammenspiel am Tisch ist entstanden.

Ich hab mich ja ganz besonders in den Streublumen Krug verguckt und würde diesen am liebsten gar nicht mehr aus meinen Händen geben. Man kann ihn wunderbar als hübsche Blumenvase benutzen oder auch für die Vanillesauce ist der Krug einfach perfekt.

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Bei mir befinden sich ja immer (wirklich immer) hübsche Blümchen am Esstisch. Einfach weil ich’s so schön find und es mich glücklich macht!

Und jetzt darf ich meinen Liebsten auch noch Kaffee und Kuchen auf Blümchen-Geschirr servieren. Was für ein Glück!

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Lasst uns buchteln!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Buchteln: 

  • 5oo g Weizenmehl
  • 30 g Germ
  • 100 g Butter
  • 250 ml Milch
  • 80 g Zucker
  • 2 Eier
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • eine Prise Salz
  • Butter für die Form und zum Bestreichen

Für die Marillen:

  • 20 Marillen
  • 1 EL fein geschnittener Ingwer
  • 200 g Zucker
  • 200 ml Wasser
  • 2-3 Thymianzweige, Blättchen abgezupft
  • 1/4 TL Vanille, gemahlen

Für die Vanille-Kardamom-Sauce:

  • 500 ml Milch
  • 2 Eidotter
  • 2-3 TL Maizena
  • 60 g Zucker
  • 1 TL Vanille, gemahlen
  • 3 Kardamomkapseln

Zubereitung:

Buchteln

  1. Mehl in eine große Rührschüssel geben.
  2. Butter schmelzen, Milch zugeben und lauwarm erhitzen. Germ darin auflösen.
  3. Milchmischung, Eier, Zucker, Vanille, Zitronenabrieb und Salz zum Mehl geben.
  4. Zu einem glatten, geschmeidigen Teig abschlagen (nach Bedarf noch ein bisschen Mehl zugeben).
  5. Den Teig auf einer Arbeitsfläche noch einmal mit den Händen durchkneten.
  6. Den Teig zugedeckt ca. 40-50 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Marillen

  1. Wasser mit Zucker und Ingwer aufkochen lassen und 5 Minuten leicht köcheln.
  2. Marillen halbieren und entkernen. Marillen mit Vanille und Thymian in den heißen Sirup legen und 10-15 Minuten ziehen lassen.
  3. Abkühlen lassen.
  4. Eine große Form (oder zwei kleinere) mit Butter ausstreichen und die Marillen aus dem Sud heben und am Boden verteilen.

Buchteln formen und backen

  1. Den Teig auf eine Arbeitsfläche stürzen und in Portionen von je ca. 50 g aufteilen. Diese zu runden Bällchen formen und auf die Marillen in die Form setzen.
  2. Erneut ca. 20 Minuten gehen lassen.
  3. Die Buchteln mit flüssiger Butter bestreichen und bei 180°C ca. 40 Minuten lang backen, bis sie schön goldgelb sind.
  4. Etwas abkühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Sauce

  1. Milch mit den Kardamomkapseln und Vanille in einem Topf erwärmen, etwas ziehen lassen und aufkochen.
  2. Eidotter mit Zucker und Maizena cremig verrühren. Sobald die Milch aufgekocht ist, die Eidottermischung unterrühren.
  3. Unter ständigem Rühren so lange erwärmen, bis die Sauce eine cremige Konsistenz hat.
  4. Die Buchteln noch warm mit der Sauce servieren.

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Habt ein schönes, süßes Wochenende! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Wir schmelzen dahin! Schoko-Bananen-Waffeln mit Vanilleeis

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Am Sonntag gab es bei uns dieses himmlische Dessert zum Wegschmelzen! ❤

Wie lieben Waffeln und wir lieben Eis – also eine perfekte Nachspeise für einen gemütlichen und süßen Nachmittag mit der Familie.

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Dieses Vanilleeis gehört bei uns schon fast zur Familie. Es wurde schon sehr (wirklich sehr oft) gezaubert und mit Genuss verspeist. Wir lieben dieses Eisrezept einfach, weil es so schön cremig ist. Vanilleeis ist ein Klassiker. Eine cremige Kugel davon passt zu jeder Jahreszeit – ob es draußen warm oder kalt ist, dieses Eis schmeckt doch einfach immer göttlich!

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Dieses einfache Vanilleeis- Rezept ist jedoch nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen. Also falls dieses Familienmitglied bei euch noch fehlt, dann macht euch schnell auf die Suche nach eurem Schatz! Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben.❤

Ich habe vor einigen Jahren zum Geburtstag eine KitchenAid mit einem Speiseeisbereiter bekommen und ich bin meinen Eltern noch heute dankbar für dieses Geschenk.

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Am liebsten genießen wir dieses Eis mit einem leckeren Kuchen oder mit knusprigen und noch warmen Waffeln. Aber auch einfach mit etwas Obst  – wie mit frischen Erdbeeren… unschlagbar köstlich!

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Bei uns in der Familie sind Waffeln heiß begehrt. Am Wochenende machten wir uns wieder einmal einen gemütlichen und süßen Nachmittag mit diesen frisch gebackenen Schoko-Bananen-Waffeln. Für meine belgischen Waffeln verwende ich immer mein Lieblingsgrundrezept und füge nach Lust und Laune noch zusätzliche Zutaten hinzu. Diesmal hab ich mich für geschmolzene dunkle Schokolade, gehackte Pekannüsse und frische Bananenstückchen entschieden. Die Familie und ich waren restlos beglückt!

Für gute Waffeln braucht man natürlich auch ein gutes Waffeleisen!

Bei Hagen Grote findet ihr hier viele hochwertige Waffeleisen. Ich kann mein belgisches Waffeleisen nur wärmstens empfehlen. Die Bedienung ist wirklich sehr simpel und dank der hohen Leistung ist die gewählte Backtemperatur von 150° bis 230 °C ganz schnell erreicht. Dann heißt es nur noch Teig einfüllen und in nicht einmal 4-5 Minuten sind die ersten Waffeln fertig.

Wie ihr seht ist Hagen Grote ein Unternehmen, das auf hochwertige Produkte rund um die Themen Kochen und Backen spezialisiert ist. Man erhält hier sowohl Küchengeräte, als auch das nötige Zubehör.

Ganz speziell der Backbereich wurde vor kurzer Zeit erweitert. Also wenn ihr auf der Suche nach einem besonderem Gewürz seid, dann werdet ihr in diesem Spezial-Versandhaus  bestimmt fündig. Der aromatische echte Tahiti-Vanillezucker verzaubert mein Vanilleeis und ich verwende ihn nur zu gerne in meiner Küche.

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Ran an die Waffeln!

Hier das Rezept:

Zutaten (für ca. 12 Waffeln):

Für die Waffeln:

  • 2 Eier
  • 125 g Butter
  • 250 ml Milch
  • 200 ml Wasser
  • 12 g Germ (frisch)
  • 100 g Zucker
  • 1/4 TL Vanille, gemahlen
  • 1/4 TL Salz
  • 200 g Weizenmehl
  • 200 g Dinkelmehl
  • 150 g dunkle Schokolade
  • eine große Handvoll Pekannüsse
  • 1 große Banane

Für das Eis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 500 ml Schlagobers (Sahne)
  • 250 ml Milch
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Zubereitung:

Eis

  1. Für das Eis die Eier mit dem Zucker und Vanille cremig rühren (mit dem Mixer).
  2. Die Milch und Obers langsam unterrühren.
  3. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 20-30 Minuten lang gefrieren lassen.
  4. Dann in einen vorgefrorenen Behälter umfüllen und für mind. 2-3 Stunden tiefkühlen.

Waffeln

  1. Die Eier trennen.
  2. Die Butter schmelzen, mit Milch und Wasser mischen und handwarm erhitzen.
  3. Germ in eine Schüssel bröckeln, die Milchmischung dazugießen und Germ darin auflösen.
  4. Eidotter, Salz, Zucker, Vanille und Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
  5. Eiklar zu Schnee schlagen und behutsam unter den Teig heben.
  6. Den Teig ca. 20 Minuten gehen lassen.
  7. Die Schokolade hacken und über eine Wasserbad schmelzen. Die Banane in dünne Scheiben schneiden. Die Nüsse grob hacken.
  8. Schokolade, Nüsse und Bananen unter den Teig ziehen.
  9. Das Waffeleisen erhitzen, mit etwas flüssiger Butter bestreichen (einmal zu Beginn reicht normalerweise aus).
  10. Die Waffeln 4-5 Minuten goldbraun und knusprig ausbacken (die fertigen Waffeln auf einen Teller geben und bis alle Waffeln gebacken sind, im Ofen warmstellen).

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Die warmen Waffeln mit dem Vanilleeis und nach Belieben ein paar frischen Erdbeeren und Bananenscheiben servieren.

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Meine Liebe zu Waffeln hab ich vor ein paar in Frankreich entdeckt. Ich habe ein einige Monate dort gelebt und bin auf den vielen Märkten erst so richtig auf den Geschmack von frisch gebackenen, dicken Waffeln gekommen.

Dort hab ich sie am liebsten mit Maronencreme, Schokosauce, Sahne mit Erdbeeren oder einfach nur mit Zimtzucker vernascht.

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Für meine Familie und mich probiere ich immer wieder gerne neue Waffelvarianten aus und verzaubere damit unsere hungrigen Mäulchen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Süsses Glück! Erdbeer-Mandel-Torte mit Mascarponecreme

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Saftige Mandelböden, eine herrliche Mascarponecreme und frische Erdbeerchen vom Garten! ❤

Ach wer kann da schon widerstehen? Also wir auf gar keinen Fall… und schon ist das zweite Stückchen Torte auf dem Teller.

Diese Torte im Half-naked-Look hat uns dieses Wochenende versüßt und glücklich gemacht. Ich finde den Half-naked-Look ja einfach bezaubernd schön. Es sieht so herrlich unperfekt aus, dass es schon wieder perfekt erscheint. Dieser Tortenlook erfordert nicht viel Aufwand, ist schnell gemacht und sieht doch fantastisch aus.

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Neben dieser wunderbaren Frühlingstorte darf ich euch heute ein ganz besonderes Schmuckstück unter all den Tortenbüchern vorstellen.

Eine ganz liebe Freundin von mir hat vor ein paar Wochen ihr erstes Buch auf den Markt gebracht und uns alle restlos begeistert.

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Ich bin ja immer noch sprachlos wie schön das Tortenbuch „Meine kreative Tortenwerkstatt“ von Judith Bedenik geworden ist.

Dieses Wochenende hab ich mir das Buch geschnappt und einige Stunden damit im Hängesessel verbracht. Dabei hab ich all die wunderschönen Bilder bestaunt und mir gleich meine Lieblingsrezepte rausgesucht (und da gibt es ganz schön viele).

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Gemeinsam mit ihrem Freund Patrick hat Judith ihre Torten perfekt in Szene gesetzt. Beim ersten Durchblättern sieht man sofort, wie viel Liebe zum Detail in jedem Bild steckt. Als Dekoration dienten der lieben Judith hauptsächlich Blumen und Blüten aus dem Garten sowie Fundstücke, die sie größtenteils auf ihren Reisen entdeckte und eine große Bedeutung für sie haben.

Ich hab mich gleich auf den ersten Blick in die süßen Torten mit der zarten Blumendeko verliebt und ganz besonders die Erdbeer-Mandel-Torte in mein Herz geschlossen.

Genau nach meinem Geschmack hat Judith ihre Torten kreiert – ohne Fondant, ohne Lebensmittfarben oder viel zu süße Buttercremes. Das ist mir persönlich auch ganz, ganz wichtig, daher lieb ich diese Tortensammlung sehr!

In dem Buch findet ihr über 25 köstliche Rezepte mit besonderen Zutaten wie Maronen, Feigen, Mandelnougat, Brombeer-Curd oder selbstgemachter Erdnuss-Creme.

Die Auswahl fällt da gar nicht so leicht….

Eine Zitronen-Joghurt-Torte oder ein Naked Cake mit Erdbeeren im Frühling

Eine Pfirsich-Himbeer-Eistorte oder ein Berry-Cherry-Cheesecake im Sommer

Ein Zimt-Pancake-Törtchen oder eine Zucchini-Feigen-Torte im Herbst

Ein Maroni-Schoko-Törtchen oder ein Bananen-Karamell-Torte im Winter

…bei mir sind schon so einige Torten auf meine Unbedingt-Backen-Liste gewandert!

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Liebe Judith, ich freu mich riesig für dich und dass ein Traum von dir in Erfüllung gegangen ist. Deine Tortenwerkstatt wird bei mir ein ganz wertvolles Plätzchen bekommen und ich freu mich schon sehr, weitere Rezepte zu probieren.

Wenn ihr jetzt Lust auf mehr wundervolle Tortenbilder bekommen habt, dann husch ab auf Judiths Blog Kuchenduft und Törtchenzauber. Hier verzaubert uns Judith mit all ihren süßen Leckereien!

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Holt euch dieses Tortenglück nach Hause!

Hier das Rezept: (aus dem Buch „Meine kreative Tortenwerkstatt“ – ein ganz klein wenig von mir abgewandelt)

Zutaten: (für eine Torte 15 cm)

Für die Tortenböden:

  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 65 g weiche Butter
  • 150 g Rohrrohrzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 130 ml Milch
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 170 g feines Dinkelmehl
  • 1/2 TL Backpulver

Für die Creme:

  • 300 g Mascarpone
  • 50 g Puderzucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • 300 ml Obers (Sahne)
  • 300 g frische Erdbeeren
  • 3-4 EL Erdbeermarmelade

Zubereitung:

Tortenböden

  1. Eier trennen und Eiklar mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen.
  2. Butter mit Zucker und Vanille schaumig schlagen.
  3. Eidotter einzeln unterrühren.
  4. Ein wenig Milch hinzugeben und kurz weitermixen.
  5. Mehl mit Mandeln und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Ei-Masse heben.
  6. Zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben.
  7. Den Teig gleichmäßig auf zwei eingefettete Tortenformen aufteilen.
  8. Bei 180°C 30 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 170°C reduzieren und weitere 10 Minuten backen. Mit einem Stäbchen prüfen, ob der Teig durchgebacken ist.
  9. Die Formen aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen.
  10. Dann die Böden aus den Formen nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Creme

  1. Mascarpone in eine Schüssel geben, Zucker und Vanille dazugeben und verrühren.
  2. Obers steif schlagen und unter die Mascarponecreme heben.

Torte zusammensetzen

  1. Tortenböden waagrechte halbieren.
  2. Erdbeeren in Scheiben schneiden.
  3. 1 EL Marmelade auf den untersten Tortenboden streichen, dann 3-4 EL der Creme darauf verstreichen. Mit Erdbeerstückchen belegen.
  4. Zweiten Boden darauflegen und den Vorgang 2-mal wiederholen.
  5. Die Torte oben und seitlich mit einer Schicht Creme bestreichen.
  6. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  7. Danach mit einer weiteren Schicht Creme einstreichen.
  8. Um den Half-naked-Look zu erzeugen, eine kleine Streichpalette seitlich bei der Torte anlegen und währenddessen den Tortenteller drehen, bis Stellen von der Torte sichtbar werden.
  9. Die Torte mit Blumen oder Erdbeeren dekorieren.
  10. Bis zum Servieren kühl stellen.

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Habt noch einen wundervollen, süßen Frühlingssonntag! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

Ein Kuchenträumchen! Ricotta-Cheesecake mit pochiertem Rhabarber

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Hab ich euch schon erzählt, dass ich Cheesecake liebe.. abgöttisch!

Ja ich glaub, dass wissen mittlerweile die meisten von euch schon, aber ich kann es einfach nie oft genug erwähnen.

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Mein Liebster sieht das wieder einmal ganz anders, aber man muss ja nicht überall einer Meinung sein. Ich bin jedenfalls überzeugt und finde, dass ein guter Cheesecake zu den besten Kuchen überhaupt gehört.

Heute stelle ich euch einen meiner absoluten Lieblinge vor. Ein leichter Ricotta-Cheesecake mit feiner Zitronennote und herrlichem Keksboden. Getoppt wird diese Leckerei mit pochiertem Rhabarber und einer leichten Rahmcreme. Ein wahrer Gaumenschmaus sag ich euch!

Der Ricotta macht diesen Kuchen ein Stückchen leichter. Und der zart rosarote Rhabarber, der mit Vanille, Zimt, Sternanis und Zitrone aromatisiert wird, ist ein kleiner Vorgeschmack auf den Sommer und all die köstlichen Früchtchen, die er mit sich bringen wird…. ich freu mich ja schon so!

Zaubert diesen Cheesecake nach und holt euch auch ein Stückchen der sonnigen Jahreszeit auf die Teller. Um die Frische zu erhalten, muss der Cheesecake schön gekühlt sein, damit dieser herrlich leichte Cheesecake seinen vollen Geschmack entfalten kann.

Jetzt im Frühling zaubere ich den Cheesecake am liebsten mit Rhabarber als Belag. Frische Erdbeeren machen sich aber natürlich auch hervorragend auf diesem Kuchenträumchen.

Im Sommer müssen es dann unbedingt Heidelbeeren oder Kirschen sein. Da führt kein Weg herum. Die Früchte werden dann einfach mit etwas Gelierzucker leicht eingekocht und krönen unseren Cheesecake.

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Und jetzt alle….Cheeeeese!

Hier das Rezept:

Zutaten (für eine Form ca. 26 cm)

Für den Boden:

  • 150 g Butterkekse
  • 3 EL gemahlene Mandeln
  • 1 EL Zucker
  • 60 g Butter, zerlassen

Für die Cheesecakemasse:

  • 300 g Frischkäse
  • 500 g Ricotta
  • 1 Bio-Zitrone, Abrieb
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 250 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 1/2 EL Maizena mit 1 EL Wasser verrührt

Für das Topping:

  • 1 Bund Rhabarber
  • 300 g Zucker
  • 300 ml Wasser
  • 1 Zimtstange
  • 1 Sternanis
  • ein paar Scheiben frischen Ingwer
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 1 EL Zitronensaft

Creme:

  • 3 EL Sauerrahm
  • 1 EL griechisches Joghurt
  • 1 EL Vanillezucker
  • Abrieb 1/4 Zitrone

Zubereitung:

Boden

  1. Für den Boden die Kekse fein zerbröseln (dafür die Kekse einfach in ein Sackerl geben und mit dem Nudelholz darauf klopfen, bis alles zerbröselt ist). Die Brösel mit zerlassener Butter, Zucker und Mandeln vermischen.
  2. Eine runde Backform leicht befetten und mit Backpapier auslegen (gut andrücken). Die Keksbrösel auf dem Boden verteilen und gleichmäßig festdrücken (einen kleinen Rand formen). Die Form kühl stellen (mind. 20 Minuten).

Fülle

  1. Für die Fülle einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben und glatt rühren.
  2. Die Masse auf den Boden in die Form geben und glatt streichen.
  3. Den Cheesecake bei 150°C (Heißluft) ca. 70-80 Minuten backen. Die Oberfläche soll leicht gebräunt sein. Den Ofen ausschalten und den Cheesecake bei offener Tür abkühlen lassen (das verhindert, dass der Kuchen Risse bekommt).
  4. Dann komplett auskühlen lassen (am besten im Kühlschrank).

Topping

  1. Für das Topping Rhabarber in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. In einem Topf 100 ml Wasser mit dem Zucker unter Rühren aufkochen lassen. So lange weiterkochen bis ein goldener Karamell entsteht. Den Topf vom Herd nehmen und das restliche Wasser (200 ml), Zimt, Sternanis, Ingwer, Vanille und Zitrone zugeben. Nochmals 1-2 Minuten kochen lassen. Topf wieder vom Herd nehmen und den Rhabarber zugeben – 30 Minuten lang ziehen lassen.
  2. Für die Creme Sauerrahm mit Joghurt, Zucker und Zitronenabrieben verrühren und auf dem Cheesecake verteilen.
  3. Die Rhabarberstücke mit einer Schöpfkelle aus dem Sud nehmen und auf den ausgekühlten Cheesecake geben.

 

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Da bleibt es oft nicht nur bei einem Stückchen!

Tipp!

Den Rhabarbersud, der vom Pochieren übrig bleibt, könnt ihr ganz einfach mit Wasser verdünnen und schon habt ihr einen herrlichen selbstgemachten Rhabarbersaft!

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Na ist euch schon aufgefallen, dass ich wieder meine RICE-Schmuckstücke von tausendkind ausgepackt hab?

tausendkind ist ein Paradies für alle Mütter, die ihren Kinderlein mit den schönsten Dingen verzaubern möchten. Hier stell ich diesen Onlineshop noch etwas näher vor. Also wenn ihr neugierig seid… Husch, husch ab mit euch!

Ich hab euch ja schon erzählt, dass ich mich ganz besonders in die rosaroten Servierteller verguckt hab. Die Platten erscheinen im romantischen, mädchenhaften Design  – da schmilzt mein förmlich Herz dahin.

Das Kinder-Geschirr von RICE bezaubert durch ihre Detailverliebtheit und ihr praktisches Design. Die pinken Becher finden wir ganz entzückend und schlürfen mit großem Vergnügen unseren selbstgemachten Rhabarbersaft daraus.

Auch die blumigen Strohhalme aus Papier findet ihr bei tausendkind.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Süsse Happen! Schoko-Johannisbeer-Trüffel

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Schokotrüffel! ❤

Wenn wir nur daran denken schmelzen wir schon dahin….

In der Weihnachtszeit werden bei uns immer ganz viele Trüffel gezaubert und glücklich vernascht.

Aber wieso eigentlich nicht auch im Frühling Trüffel herstellen? Ja das ging mir durchs Köpfchen uns schon stand ich in der Küche und war am Trüffel wälzen. Tja so schnell geht das bei mir…

Neben dieser schokoladigen Versuchung stell ich euch heute noch ein zuckersüßes Buch vor. Sweet Table & Candy Bar von Renate Gruber.

In diesem Buch-Schmuckstück findet man eine Landschaft aus Süßigkeiten, die garantiert in Erinnerung bleibt (darunter auch diese Schokotrüffel). Ein Schlaraffenland zum Greifen und Naschen nah!

Vielleicht kennt der ein oder andere von euch die liebe Renate Gruber? Ich hab sie vor ein paar Jahren bei einem Cupcake-Dinner in Wien in ihrem Cupcakes-Cafe kennengelernt und ich war gleich begeistert.

Immer wenn ich jetzt in Wien zu Besuch bin, steht ein süßer Tratsch in einem Cupcakes-Cafe an. Ein süßer Traum, der dort für ein Weilchen in Erfüllung geht.

Dieses Buch ist nun schon Renates viertes Meisterwerk und ich bin wieder hin und weg davon. Sweet Tables und Candy Bars sind ja mittlerweile auch schon bei uns in aller Munde und ich durfte dieses Jahr auch schon zwei Tische voll mit Köstlichkeiten gestalten. Das war eine zuckersüße Freude!

In dem Buch hab ich nun noch viele weitere Inspirationen gefunden, die ich ganz bald ausprobieren werde. In die Schoko-Johannisbeer-Trüffel habe ich mich gleich auf den allerersten Anblick verliebt und sie haben mich nicht mehr losgelassen.

Wollt ihr wissen, was dieses Buch noch für süße Leckereien bereit hält?  Der Inhalt ist in verschiedene Anlässe gegliedert: Home Sweet Home, Traumhochzeit, Baby Shower, Happy Valentine, Candy Bar, Süße Weihnacht, Kid’s Party und Basisrezepte.

Wie wär’s mit Bananen-Nuss-Brownies, Heidelbeer-Rosmarin-Rouladen, weißem Schoko-Crunch mit Beeren oder einer I Love You Torte?

Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt eine Candy Bar oder einen Sweet Table zu gestalten oder einfach nur neugierig auf all die süßen Häppchen seid, dann leg ich euch dieses Buch ans Herzerl!

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Die Schokotrüffel sind für uns etwas ganz Besonderes. Sie bestehen nicht nur aus bester Schokolade… sondern fruchtiger Johannisbeersaft hat sich auch noch unter die Masse geschmuggelt und macht diese unwiderstehlich gut.

Die Zubereitung ist herrlich einfach und macht einen Riesenspaß (ich liebe es ja mit Schokolade zu arbeiten und meine Hände klebrig zu machen…). Wir bereiten zuerst unsere Trüffelmasse zu, dafür nehmen wir zusätzlich schwarzen Johannisbeersaft (wenn ihr keinen Direktsaft bekommt, dann könnt ihr auch einen schwarzen Johannisbeersirup nehmen). Durch den Saft bekommen unsere Trüffel eine fruchtige Note, die unsere Schleckermäulchen begeistert.

Die Trüffelmasse wird dann in kleinen Häufchen aufgespritzt und zu Kugeln gerollt. So jetzt sind unsere Schokosünden schon fast fertig und bereit glückliche Gesichter zu zaubern.

Zuletzt wälzen wir die Kugeln noch in geschmolzener Kuvertüre und nach Belieben in Kakaopulver oder Mandelblättchen.

Voilà – das Schokovergnügen kann beginnen!

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Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 500 g Schokolade, hochwertig
  • 150 g Obers (Sahne)
  • 150 ml schwarzer Johannisbeersaft (100% iger Fruchtsaft)
  • 130 g Butter, weich
  • 400 g dunkle Kuvertüre zum Tunken
  • Kakaopulver, ungesüßt zum Wälzen
  • eine Handvoll Mandeblättchen, geröstet

Zubereitung:

  1. Die Schokolade hacken und in eine Rührschüssel geben.
  2. Obers und Fruchtsaft aufkochen und über die Schokolade gießen.
  3. Langsam rühren, bis sich die ganze Schokolade aufgelöst hat.
  4. Dann die weiche Butter zugeben und durch Umrühren auflösen.
  5. Die Masse jetzt für eine gute Stunde in den Kühlschrank stellen (es sollte jetzt zähflüssig sein, wenn sie noch etwas zu dünn ist, einfach länger im Kühlschrank lassen).
  6. Die Masse in einen Einweg-Dressiersack füllen, in den wir unten ein kleines Loch hineinschneiden.
  7. Kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech dressieren.pralinen28
  8. Für mind. 1 Stunde kühl stellen.
  9. Jetzt formen wir die Häufchen zu Kugeln. Wieder für 15 Minuten kühl stellen.
  10. Die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen. Es sollte nicht zu heiß werden, also sanft schmelzen.
  11. Jetzt geben wir ein paar EL der geschmolzenen Kuvertüre auf einen Teller und rollen die Kugeln darin, damit sie komplett mit der Kuvertüre umhüllt sind.
  12. Die Kugeln in Kakao oder in Mandelblättchen wälzen.

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Die Trüffel können im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur (bis 22°C) einige Tage lagern.

Wenn ihr euch fragt, wo ich die hübsche rosa-gestreifete Dose herhabe, dann gibt’s hier einen Shoppingtipp von mir. WestwingNow! Die meisten werden dieses bezaubernde Online-Einrichtungshaus schon kennen, aber ich kann es euch nur noch einmal ans Herz legen. Es gibt sooo viel Schönes zu entdecken! Darunter auch wundervolle Stücke von Miss Etoile, wie diese Dose.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Familienliebling! Tortano mit mediterraner Füllung

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Ciao Tortano! ❤

Dieses Brot ist bei uns im Hause ein gern gesehener Gast auf dem Esstisch!

Schon an die tausendmal gebacken, aus dem Ofen geholt und mit hungrigen Mäulchen Stück für Stück verspeist.

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Vor zwei Wochen zu meiner Geburtsgartenfeier musst dann natürlich auch gleich wieder ein Tortano in den Ofen wandern. Dieses Brot ist einfach immer gut, wenn man Gäste erwartet, zu einem Gläschen Weißwein und zu guter Musik – einfach herrlich!

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Tortano – was ist Tortano? Ein Tortano ist ein aus Neapel stammendes gefülltes und in Kranzform gebackenes Brot. Der Teig ist ähnlich dem Pizzateig, wird aber nicht belegt, sondern gefüllt – mit den verschiedensten Zutaten, ob Gemüse, Schinken, Feta, Ziegenkäse, Oliven, Mozzarella oder anderen Köstlichkeiten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Er ist leicht herzustellen und schmeckt einfach allen!

Für ein Picknick oder für das nächste Grillfest ist das Tortano perfekt!  Dieses locker-luftig gefüllte Brot ist sättigend und der Teig ist im Handumdrehen angerührt.

Meiner Lieblingsvariante mit geschmortem Gemüse, Ziegenkäse, Oliven, Parmesan und Rosmarin kann ich niemals widerstehen und da landen gleich mehrere Stückchen auf meinem Teller.

Hartweizenmehl ist bei uns nur schwer erhältlich (ich hol es mir hin und wieder in italienischen Feinkostgeschäften), aber ihr könnt auch alternativ einfach feinen Grieß nehmen oder auch einfach nur Weizenmehl.

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Na Lust auf Tortano?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 20 g Germ
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 1 1/2 EL Meersalz
  • 150 g Hartweizenmehl (alternativ feinen Grieß)
  • etwa 300-350 g Weizenmehl

Für die Füllung:

  • 500 g Kirschtomaten
  • 1 Zucchini
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 1 Glas schwarze Oliven
  • 200-250 g Ziegenkäse (ich nehme gerne die Rolle von President)
  • 100 g Parmesan,frisch gerieben
  • 3 Zweige frischer Rosmarin
  • 1 Handvoll geh. Walnüsse oder Pekannüsse
  • 1/2 EL Fenchelsamen
  • 2 EL Honig
  • Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 4-5 EL Olivenöl

Zubereitung:

Teig

  1. Germ in eine Schüssel bröckeln, Wasser, Olivenöl, Honig und Salz zugeben und verrühren.
  2. Das Hartweizenmehl und dann nach und nach das Weizenmehl einarbeiten, bis ein elastischer, glatter Teig entstanden ist.
  3. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig ca. 45 Minuten aufgehen lassen.
  4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig zu einem Rechteck ausziehen (ca. 1 cm dick).

Füllung

  1. Die Cocktailtomaten halbieren, die Zucchini in Scheiben schneiden. Mit gehacktem Knoblauch, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Rosmarin mischen und auf einem Blech verteilen.
  2. Bei 180°C ca. 25-30 Minuten im Ofen garen.
  3. Abkühlen lassen
  4. Ziegenkäse in Scheiben schneiden und diese leicht zerbröckeln, Oliven nach Belieben halbieren, Rosmarin hacken. Die Fenchelsamen im Mörser leicht zerstoßen. Die Zutaten auf dem Teig  verteilen, mit Honig und Olivenöl beträufeln, mit Nüssen bestreuen und pfeffern.
  5. Den Teigrand mit Wasser bestreichen, den Teig von der Längsseite her  aufrollen und zu einem Kranz formen.  Den Teigkranz auf ein Backblech legen, mit etwas Mehl bestäuben und abgedeckt nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.
  6. Bei 200°C das Brot ca. 35 Minuten lang goldbraun backen.
  7. Etwas abkühlen lassen und glücklich genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤