Ich bin umgezogen! Kommt mit in mein neues leckeres Leben

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Meine Lieben, es gibt ganz tolle Neuigkeiten hier auf meinem Blog. Also holt euch noch schnell was zu Knabbern und seid gespannt.

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Vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich in den letzten Tagen und Wochen nicht mehr so viele neue Rezepte für euch parat hatte. Das lag nicht daran, dass ich jetzt im Sommer nur mehr auf der Wiese rumliege und es mir gut gehen lasse. Nein, nein das hatte einen ganz anderen Grund…

Ich hab euch vor ein paar Wochen ja schon einmal erzählt, dass ich mit drei ganz lieben Freunden schon seit einer Weile an meiner neuen Seite bastle. So nach unzähligen Stunden an Überlegungen und schlaflosen Nächten ist es soweit. Gestern haben wir die letzten Kleinigkeiten angepasst und heute darf ich euch mein neues Schätzchen präsentieren. Ein paar winzige Kleinigkeiten werden wir in den nächsten Tagen bestimmt noch aktualiesieren, da mir immer wieder noch etwas Neues einfällt.

Jetzt hab ich wieder genug Platz für meine Bilder, und das Warten auf meine Sommerrezepte hat ein Ende. Na hoffentlich hält der Sommer noch ein Weilchen an, sonst kann ich gleich meine herbstlichen Leckereien auspacken. Nein nein – der Sommer bleibt bestimmt bei uns!

Mein Herz schlägt ganz hoch, wenn ich mein neues Design betrachte. Ich bin begeistert und hoffe natürlich, dass es euch auch so gut gefällt wie mir.

Wir haben versucht meine Seite hell, übersichtlich und vor allem benutzerfreundlich für euch zu gestalten.

Mir war es ganz wichtig, dass ich meine Lieblingsrezepte gesammelt in einer Kategorie für euch zusammengetragen habe. Dazu findet ihr jetzt meine besten Rezepte für jede einzelne Jahreszeit.

 Meine fleißigen Küchenmeisterlein – gut aufgepasst!

Ich hab mir ein paar kleine feine Änderungen für euch überlegt.  Es wird nun jede Woche zwei neue Rezepte für euch geben. Am Sonntag wird’s jede Woche himmlisch süß und am Mittwoch gibt’s auch immer was Leckeres zu entdecken. Also merkt euch die beiden Tage gleich mal vor und schaut immer brav bei mir vorbei!

Süßer Sonntag

Mein leckerer Mittwoch

Falls ich dazwischen neue Leckereien gezaubert habe und ich es nicht erwarten kann, gibt es bestimmt auch ein paar Überraschungsrezepte auf die ihr euch freuen könnt.  Also es ist immer etwas los hier!

So am besten ihr macht euch jetzt gleich schnell auf den Weg zu mir und entdeckt meine neue Zauberwelt der Rezepte!

meinleckeresleben.com 

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Ein kleiner Vorgeschmack…. klickt euch schnell rüber zu mir!

Ich freue mich schon riesig darauf, neue Rezepte mit euch zu teilen. Ich hoffe, ich kann euch weiterhin mit meinen Ideen verzaubern und euch immer wieder neue Motivation geben, um sofort den Kochlöffel schwingen zu wollen!

Wenn ihr mir in Zukunft etwas mitteilen möchtet, gibt es ein ganz schickes Kontaktfeld für euch. Dann klingelt’s bei mir im Postfach und schwups schon hab ich all eure Brieflein im Kästchen. Über jede einzelne Nachricht freue ich mich riesig und ich versuche natürlich auch weiterhin all eure Fragen zu beantworten.

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Ein ganz ganz großes Dankeschön geht an die drei Jungs von Perspective!

Die letzen Wochen hab ich euch ganz schön in Anspruch genommen und ich bin megastolz und happy mit dem Ergebnis, das ihr mit mir gezaubert habt.

Robs, Marko und Fabio  –  ihr habt euch einen großen Applaus verdient und ich bin euch nun unzählige Kuchen, Cookies, Torten und und und schuldig.  Also ein Plätzchen bei mir am Esstisch ist für euch immer reserviert!

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 Ich wünsche euch allen ein bezaubernd schönes Wochenende und viel Vergnügen beim Erkunden meiner neuen Seite!

Eure Lena ❤

Was für ein Festmahl! Roastbeef mit Kräutervinaigrette, Spargel und gebratenen neuen Kartoffeln

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Dieses Essen ist ein Fest für alle Fleischliebhaber!

Ich bin ja nicht der wahnsinnig große Fleischtiger und für mich wären diese Beilagen auch schon ein wahres Festmahl… aber hin und wieder ist so ein richtig gutes Stückchen Fleisch schon was ganz Feines!

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Fleisch zu garen ist gar nicht schwer,  wenn man ein paar grundlegende Schritte beachtet. Das sind meine persönlichen Tipps:

  1. Das Fleisch immer eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank geben, sodass es, wenn man mit dem Kochen beginnt fast Raumtemperatur hat.
  2. Das rohe Fleisch vor der Zubereitung mit feinem Salz würzen und nach dem Braten dann erst mit Meersalz (Fleur de Sel) und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.
  3. Das Fleisch zunächst in heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten, dann nach Belieben ein klein wenig Butter hinzugeben und das geschmolzene Fett mehrmals über das Fleisch gießen.
  4. So und dann im Ofen bei mäßiger Hitze (um die 120°C) fertiggaren (die Garzeit hängt von der Größe des Fleisches ab)
  5. Ich benutze gerne ein Fleischthermometer und lasse es so lange im Ofen bis die Kerntemperatur bei etwa 58°C ist.
  6. Das gebratene Fleisch vor dem Anschneiden kurz an einem warmen Ort ruhen lassen.

Heutzutage geht der Trend ja eher in die Richtung weniger Fleisch zu essen. Ich bin der Überzeugung, wenn man Fleisch zubereiten möchte, dann sollte man wirklich auf die Qualität achten. Wie ich immer wieder gerne sage, lieber weniger und seltener Fleisch essen, dafür aber richtig guuut!

Ihr wisst ja mittlerweile schon, dass ich eine ganz besondere Liebhaberin von Prime Beef bin.

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Ich hatte hier wieder das Vergnügen ein gutes Entrecôtestück vom Charolais Rind für mein Gericht zu verwenden. Ich hab euch ja schon öfters vom Prime Beef Zederberghof erzählt. Na wisst ihr noch?

Wollt ihr auch in diesen Fleischgenuss kommen? Dann leg ich euch Prime Beef ganz nah ans Herz. Schaut doch einfach mal hier rein und informiert euch. Lasst euch auch ein persönliches Fleischpaket zusammenstellen und beglückt damit eure Liebsten.

Die Beilagen zu diesem Fleisch dürfen hier natürlich nicht vernachlässigt werden. Es gibt kleine junge Kartoffeln, die wir in einem Topf (ich verwende meinen geliebten roten Schmortopf) mit Butter und Olivenöl braten, bis sie außen schon goldbraun und innen ganz weich sind. Die Kartoffeln könnten wir immer essen, da sie einfach sooo gut sind.

Der knackige weiße Spargel hat ja gerade Hochsaison und kommt deshalb auf unsere Tellerchen. Mit der aromatischen Kräutervinaigrette beträufelt ein wahres Gourmet-Gemüse. Oder was meint ihr?

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Dieses Essen ist perfekt für ein große Runde an lieben Menschen geeignet. Da werden hungrige Mäulchen ganz leicht zufrieden und glücklich gemacht! Bei uns ist fast die Hälfte des guten Fleisch beim Mittagessen übrig geblieben. Was für ein Glück! Da wir am Nachmittag lieben Besuch bekamen, wurde zur Jause gleich noch ein köstlicher Rindfleischsalat mit Rucola, Parmesan und Kräutervinaigrette gezaubert. Dazu gabs noch Focaccia – was für ein herrlicher Genuss (mein Rezept dazu verrate ich euch auch noch)!

Lasst es euch diese Köstlichkeit nicht entgehen!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für bis zu 6 hungrige Personen)

  • 1,2-1,5 kg Roastbeef (Entrecôte oder Rib Eye im Ganzen)
  • 2 TL Dijon Senf
  • 2 Rosmarinzweige
  • Öl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • eine kleine Handvoll frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch…)

Für die gebratenen Kartoffeln:

  • 1 kg junge Kartoffeln
  • 2 EL Butter
  • 2-3 EL Olivenöl
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2-3 TL grobes Meersalz
  • Pfeffer aus der Mühle

Für den Spargel mit Kräutervinaigrette:

  • eine große Handvoll frische Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, Basilikum….)
  • 1 TL Dijon Senf
  • 1 TL Honig
  • 1 Knoblauchzehe (nach Belieben)
  • 1/2 Zitrone, Saft
  • 2-3 EL Balsamico, bianco
  • 6-8 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Bund weißer Spargel

Zubereitung:

Fleisch

  1. Das Fleisch rundum salzen und in einer Pfanne mit Öl von allen Seiten kräftig anbraten (ca. 10 Minuten).
  2. Das Fleisch auf ein Gitter geben (das Gitter über ein Blech legen) und im Ofen bei 120°C ca. 70-90 Minuten garen (je nach Größe des Fleisches unterschiedlich  – das Fleisch soll eine Kerntemperatur von 55-60°C haben).
  3. Das Fleisch 8-10 Minuten zugedeckt rasten lassen. Mit Senf rundum einstreichen, salzen und pfeffern und mit den gehackten Kräutern ummanteln.
  4. Das Fleisch am besten mit der Schneidmaschine (oder einem scharfen Messer) in dünne Scheiben schneiden und anrichten.

Kartoffeln

  1. Die Kartoffeln sorgfältig waschen und wenn nötig abbürsten, aber nicht schälen.
  2. Die Butter zusammen mit dem Olivenöl in einer Kasserolle mit dickem Boden erhitzen, bis die Butter leicht aufschäumt.
  3. Dann die Kartoffeln hineingeben und gut umrühren, sodass sie rundum mit Butter benetzt sind. Bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten anbraten.
  4. Die Temperatur reduzieren, die Kartoffeln gut salzen, Rosmarin zugeben und unter gelegentlichem Rühren weitere 15-20 Minuten zugedeckt braten, bis sie außen schön goldbraun sind und innen weich.
  5. Kurz vor dem Servieren noch etwas grobes Meersalz (Fleur de Sel) darüber streuen.

Spargel mit Kräutervinaigrette

  1. Spargel schälen und die Enden abschneiden.
  2. Einen Topf voll Wasser mit Salz und etwas Zucker aufkochen lassen. Hitze etwas reduzieren.
  3. Spargel hineingeben und 5-6 Minuten darin gar ziehen lassen.
  4. Abseihen und kurz bis zum Servieren warm stellen.
  5. Für die Vinaigrette die Kräuter fein hacken. Knoblauch hacken.
  6. Senf mit Honig, Knoblauch, Essig, Zitronensaft, Salz und Pfeffer gut verrühren.
  7. Olivenöl und Kräuter unterrühren.
  8. Spargel mit dem Fleisch und den Kartoffeln auf Teller anrichten und mit der Kräutervinaigrette beträufeln.

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Ein Fleischgenuss, der auf der Zunge zergeht! Die aromatischen kleinen Kartoffeln und der zarte weiße Spargel mit den frischen Kräutern  – ein traumhafte Kombination finden wir.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

Oh du schönes, süßes Leben! Apfelmustorte

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„Irgendwann mache ich ein Café auf….“

Diesen Satz hab ich wohl schon an die tausendmal gesagt und vor mich hingeträumt. ❤

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Jetzt aber wirklich! Irgendwann werde ich ein richtiges Sugar Girl und beglücke euch alle mit meinen Köstlichkeiten. Ach das wäre mein größter Traum!

In den letzten Tagen und Wochen hab ich immer mehr über meine Zukunft nachgedacht, besonders weil mir dieses bezaubernde Buch „Sugar Girls“ in die Hände gefallen ist.

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Dieses Callwey Buch ist Café-Führer, Deko-Fibel und Rezeptbuch in einem!

Hier darf man 20x miterleben, wie der Traum vom eigenen Café in die Realität umgesetzt wurde. Dazu stellt jedes Sugar Girls noch ihre Lieblingsrezepte zum Nachbacken vor und auch ganz entzückende Deko und DIY-Tipps kann man in den knapp 200 Seiten entdecken.

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Jedes Café (darunter auch die Pure Living Bakery in Wien – dort gehe ich mit meiner besten Freundin jedes Mal hin, wenn ich sie besuchen komm) wird mit der kurzen Geschichte seiner Besitzerinnen und vielen wundervollen Fotos und noch mehr praktischen Tipps und Ideen zum Selbermachen vorgestellt.

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Am Ende des Buches geben die erfolgreichen Sugar Girls in einem ausführlichen Serviceteil ihre persönlichen Tipps für alle, die nach dem Durchschmökern dieses Buches selbst Lust bekommen haben, ein Café zu eröffnen.

Ich finde dieses Buch ist ein wahres Schmuckstück und fast zu schade, um es ins Bücherregal zu stellen. Bei mir bekommen die Sugar Girls ein ganz besonderes Plätzchen umgeben von frischen Blumen.

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Ich backe und koche für mein Leben gerne und ich könnt mir einfach nichts Schöneres vorstellen, dies natürlich auch beruflich zu machen. Neben dem Studium hab ich in letzter Zeit auch schon immer öfter Torten für besondere Anlässe gezaubert und auch süße/pikante Buffets gestaltet. So jetzt wo das Ende meines Studiums schon in greifbare Nähe rückt und ich mir ziemlich sicher bin, dass ich in den nächsten Jahren nicht als Lehrerin tätig sein werde, muss ich mir was überlegen, um mich zufrieden und glücklich zu machen.

Von einem eigenen kleinen Café träum ich ja schon lange, nur haben sich meine Träume in letzter Zeit auch ein bisschen verändert oder erweitert. Jetzt würde ich am allerliebsten ein kleines Café+Catering+Kochschule (besonders auch für Kinder) gründen. Weil das nicht alles ganz so einfach ist, bin ich immer noch am grübeln, wie ich meinen Traum am besten umsetze und vor allem eine richtige Location zu finden ist ganz schön knifflig… aber weil es für mich nichts Schöneres gibt, anderen lieben Menschen mit meinen selbstgemachten Kreationen ein Lächeln in die Gesichter zu zaubern, muss ich dranbleiben und werde bestimmt nicht so schnell aufgeben, bis ich meinem Ziel ein Stückchen näher gekommen bin.

Also meine Lieben, falls ihr Tipps für mich habt… bitte, bitte her damit! Ich bin für jeden gut gemeinten Ratschlag sehr dankbar!

Jetzt im Frühling stehen ja ganz viele Taufen und andere Feierlichkeiten (am Wochenende ist auch schon wieder Muttertag!!!) auf dem Programm. Ich durfte heuer schon bei einigen Feiern einen kleinen, süßen Teil beitragen und ich habe mich jedes Mal riesig gefreut, wenn ich glückliche Mäulchen zaubern konnte.

Heute bin ich schon in aller Früh aufgesprungen und hab eine rosarote mädchenhafte Erstkommunion-Torte für die entzückende Hannah (die Tochter, einer ganz lieben Leserin und begeisterten Testerin meiner Rezepte) gezaubert.

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Ach war ich wieder froh, dass sie allen gut geschmeckt und dass sich die liebe Hannah so sehr darüber gefreut hat!

Wie wir ja alle wissen, ist am Sonntag Muttertag und die lieben Mamis werden verwöhnt und mit vielen Leckerein beglückt.

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Mit dieser einfachen, aber superleckeren Apfelmustorte könnt ihr diesen bezaubernden Tag entspannt genießen. Da die Torte wirklich schnell gemacht ist, würde ich euch empfehlen sie am Sonntag frisch zu zaubern und dann auch gleich zu servieren und zu vernaschen.

Das Apfelmus macht diesen Tortentraum herrlich fruchtig und besonders saftig. Nicht nur Mamis, sondern auch vor allem die Kinderlein werden diese Torte lieben.

Ich husch jetzt wieder mal in meine Küche und mache mich ans Cake-Pops backen. Am Samstag darf ich wieder ein Tauf-Buffet für eine liebe Freundin gestalten und die Vorbereitungen dafür laufen schon… ich bin schon gespannt und voller Vorfreude, das fertige Buffet zu betrachten.

Kein Kuchen ist auch keine Lösung!

Hier das Rezept: (Idee aus dem Buch Sugar Girls – von mir abgewandelt)

Zutaten: (für eine Form ca. 24-26 cm)

Für die Böden:

  • 5 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 TL Vanille, gemahlen
  • 100 ml Wasser
  • 300 g Mehl
  • 50 g Maizena

Für das Apfelmus:

  • 5 Äpfel
  • 1 Zitrone, Saft
  • 150-200 ml Apfelsaft
  • 1 EL Zucker
  • 1/4 TL Zimt

Für die Creme:

  • 500 ml Obers (Sahne)
  • 2-3 EL Zucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Deko:

  • 1 Apfel
  • eine Handvoll Erdbeeren
  • Blümchen

Zubereitung:

Böden

  1. Die Eier mit Zucker, Vanille und Wasser auf höchster Stufe vermixen (mit der Küchenmaschine).
  2. Mehl und Stärke zugeben und unterschlagen.
  3. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen.
  4. Bei 160°C ca. 45-50 Minuten lang backen (Stäbchenprobe machen).
  5. Boden auskühlen lassen.
  6. Den Boden mit einem großen scharfen Messer waagrecht in drei Böden schneiden.

Apfelmus

  1. Äpfel schälen und in grobe Stücke schneiden.
  2. Mit Zitrnensaft, Zucker, Apfelsaft  und Zimt in einen Topf geben und ca. 10 Minuten zugedeckt leicht köcheln lassen.
  3. Zu einem Mus pürieren und komplett abkühlen lassen.

Creme

  1. Obers cremig steif schlagen.
  2. Zucker und Vanille unterrühren.

Torte zusammensetzen und dekorieren

  1. Einen Boden auf eine Kuchenplatte setzen. Mit 1/3 des Apfelmus bestreichen. Dann 1/4 der Creme daraufgeben und verstreichen. Den zweiten Boden darauflegen und alles wiederholen, ebenso beim dritten Boden.
  2. Zum Schluss mit der übrigen Rand den Rand der Torte einstreichen und mit einem Spritzbeutel hübsche Tupfen auf die Torte spritzen.
  3. Mit dünnen Apfelspalten, Erdbeeren und Blümchen dekorieren (bis zum Servieren kühl stellen). Die Blumen stecke ich in die praktischen Blumenstecker und drücke sie dann damit in die Torte.

Vielleicht fehlt zum großen Glück, nur ein kleines Stückchen Kuchen! ❤

Ein Leben ohne Kaffee und Kuchen ist möglich – aber sinnlos!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Mein Lieblingsitaliener! Spargelpizza mit Ziegenkäse und Oliven

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Kommt mit in den Pizza-Himmel! ❤

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 DAS ist meine absolute Lieblingspizza! Ich liebe den frischen Geschmack von Spargel und dazu den herrlich würzig, cremigen Ziegenkäse.  Ein Traum!

Zu einer wirklich leckeren Pizza gehören natürlich ein guter selbstgekneteter Boden, eine selbstgekochte Tomatensauce und richtig guter Käse. Für mich ist Büffelmozzarella auf einer Pizza eigentlich schon fast ein Muss. Hier schmiegt sich dann noch extra mein geliebter Ziegenkäse dazu und macht es unwiderstehlich gut (für mich jedenfalls).

Der Pizzateig ist schnell gemacht und während der Teig aufgeht, könnt ihr den Belag zubereiten. Und damit der Teig auch schön knusprig wird, muss der Ofen richtig heiß sein (etwa 220°C).

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Ich liebe es ja mit lieben Menschen eine kleine Gartenfeier zu machen und gemeinsam das Leben zu genießen. Hach, das könnt ich jetzt im Frühling glatt jede Woche machen. Den Garten und den Tisch hübsch mit vielen, vielen Blümchen dekorieren, nette Leute einladen und köstliches Essen verspeisen.

Diese Spargelpizza wäre doch perfekt für liebe Gäste. Dann formen wir aus dem Teig einfach kleine dünne, runde Fladen und jeder bekommt seine eigene Mini-Pizza. So lassen wir uns den Frühling gerne schmecken!

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Ofenfrisch auf den Tisch!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 2 große und 4 Mini-Pizzen):

Für den Teig: 

  • 20 g Germ
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • ca. 450-500 g Weizenmehl

für die Tomatensauce:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 TL Tomatenmark
  • 5 reife Tomaten (außerhalb der Saison – Dosentomaten)
  • 1-2 TL Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Olivenöl

für den Belag:

  • 1 Bund grüner Spargel
  • 250 g Ziegenkäse (ich nehme gern die Rolle von Prèsident)
  • 200 g Büffelmozzarella
  • 1 Glas schwarze Oliven
  • 50 g getrocknete Tomaten (in Öl)
  • 4 Zweige frischer Rosmarin
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

Für den Teig

  1. Germ in eine Schüssel bröckeln, lauwarmes Wasser zugeben und Germ darin auflösen.
  2. Zucker, Salz und Olivenöl dazu.
  3.  Nach und nach das Mehl zugeben und zu einem glatten, elastischen Teig kneten (mit der Küchenmaschine).
  4. Mit Mehl bestäuben und zugedeckt ca.  40 Minuten auf das Doppelte aufgehen lassen.
  5. Den Teig halbieren/dritteln/vierteln und auf einer bemehlten Arbeitsfläche (oder gleich auf dem Backpapier) dünn ausrollen. 

Für die Sauce

  1. Den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden, die Tomaten fein würfeln.
  2. Etwas Olivenöl erhitzen und den Knoblauch darin anschwitzen. Tomatenmark, Zucker und Tomatenwürfel zugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Tomaten sehr weich sind und die Sauce etwas eingedickt ist.
  3. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen.

Für den Belag

  1. Von den Spargelstangen das unter Ende abschneiden und die Stangen ca. 2-3 Minuten in Salzwasser blanchieren. Abseihen, gut abtrocknen und in Stücke schneiden.
  2. Den Teig mit einer dünnen Schicht Tomatensauce bestreichen.
  3. Den Ziegenkäse über den Teig bröckeln (oder die Scheiben gleichmäßig auf dem Teig verteilen), den Mozzarella in kleine Stücke reißen und darüber verteilen.
  4. Mit Spargel, Oliven, getr. Tomaten und gehackten Rosmarin bestreuen und mit Pfeffer und evtl. etwas Salz würzen.
  5. Die Ränder noch mit Knoblauchöl bestreichen und etwas Öl über die Pizza träufeln (ich gebe dafür einfach 2-3 gehackte Knoblauchzehen mit etwas Salz in einige Löffel Olivenöl).
  6. Bei 220°C ca. 10-12 Minuten lang backen, bis der Teig schön knusprig ist.
  7. Aus dem Ofen nehmen und mit etwas frischen Parmesan bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Süsser Nachmittag! Belgische Waffeln mit weißer Schokolade und Erdbeerstückchen

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Wir wollen Waffeln, Waffeln, Waffeln! ❤

und frische Erdbeeren!

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Hab ich mich gefreut, als meine Mama mich mit den ersten steirischen Erdbeeren überrascht hat. Endlich ist wieder süße Erdbeerzeit! Das muss gefeiert werden…oder was meint ihr?

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Es gibt nur wenige Dinge, die mich so magisch anziehen wie Waffeln. Meine Waffel-Liebe hat schon in frühen Kindertagen begonnen und ist stetig gewachsen. Man kann sie unendlich variieren, so kommt niemals Langeweile auf.

Dieses Rezept für belgische Waffeln lege ich euch ganz, ganz, ganz warm ans Herz. Also holt gleich mal wieder schnell euer schlaues Rezeptbüchlein raus und notiert euch… die besten Waffeln für hungrige Mäulchen!

Mit diesen Waffeln macht ihr jedes Kinderschlemmerherz glücklich und zaubert den Kleinen ein großes Lächeln aufs Gesicht. Ob für eine Geburtstagsfeier, einen Spielenachmittag, einem Picknick im Grünen oder einer feinen Teeparty – mit Waffeln seid ihr immer gut gerüstet und punktet bei euren Liebsten.

Diese Lieblingsnascherei für Groß und Klein muss natürlich auf einem wunderschönen Geschirr präsentiert werden. Na wie findet ihr meine neuen Schmuckstücke von der Marke RICE? Ich bin wieder ganz hin und weg von diesen Schönheiten.

Besonders die rosaroten und die hellblauen Servierteller haben es mir angetan. Die Platten  erscheinen im romantischen, mädchenhaften Design  – wie für die kleine Lena gemacht.

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Das Rice Kindergeschirr aus Melamin und Kunststoff ist eine Mischung aus kindlichem Charme, alltagstauglichem Design und jeder Menge Liebe zum Detail. Teller, Lunchboxen, Tassen, Becher, Baby Menuteller, Kinderbesteck und mehr Kindergeschirr gibt es hier zu entdecken.

Jetzt fehlen nur noch unsere Waffeln und die leuchtenden Kinderaugen sind euch sicher. Und selbst, wenn das Essen auf dem Tisch mal nicht unbedingt das Lieblingsgericht der Kinder ist – so macht das Geschirr alles eine gute Portion köstlicher!

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Die Kinder-Geschirr Serien von RICE bezaubern also durch ihre Detailverliebtheit und ihr praktisches Design. Da tummeln sich z.B. Erdbeerchen, Blümchen,Vögelchen, Herzchen auf dem Teller, dem Becher oder der Henkeltasse.

RICE Produkte –  für einen schönen Alltag mit Kindern (oder verspielten Erwachsenen –  so wie mich)!

So genug von der Schwärmerei, ihr fragt euch jetzt bestimmt wo es diese ganzen tollen Teile gibt. Ich verrate es euch… bei tausendkind! ❤

Heute darf ich euch einen entzückenden Online-Shop für die ganze Familie vorstellen, in den ich mich gleich verliebt habe. Ich bin ja immer auf der Suche nach wundervollen Shops, die euch vorstellen kann und die euer Leben noch glücklicher machen. tausendkind ist ein Paradies für alle Mütter, die ihren Kinderlein mit den schönsten Dingen verzaubern möchten.

Ich selbst bin ja noch keine Mutter, aber wenn die kleine Aurelie, die kleine Valentina oder der kleine Finn (ja mein Liebster und ich haben uns schon ein paar Gedanken zu den Namen gemacht…) dann irgendwann (in ein paar Jahren) unsere Familie bereichern werden, weiß ich schon ganz genau, wo ich meine Einkaufstasche immer gern befüllen werde.

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Für gute Waffeln braucht man natürlich auch ein gutes Waffeleisen!

Dieses belgische Waffeleisen kann ich nur wärmstens empfehlen! Die Bedienung ist wirklich sehr simpel und  dank der hoher Leistung ist die gewählte Backtemperatur von 150° bis 230 °C ganz schnell erreicht. Dann heißt es nur noch Teig einfüllen und in nicht einmal 4-5 Minuten sind die ersten Waffeln fertig.

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Auf die Waffeln, fertig, looos!

Hier das Rezept:

Zutaten (für ca. 10 Waffeln):

Für die Waffeln:

  • 2 Eier
  • 125 g Butter
  • 250 ml Milch
  • 200 ml Wasser
  • 12 g Germ (frisch)
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanille, gemahlen (z.B. von HagenGrote)
  • 1/4 TL Salz
  • 200 g Weizenmehl
  • 200 g Dinkelmehl
  • 150 g weiße Schokolade
  • 500 g Erdbeeren

Für die Rhabarbercreme:

  • 250 g Obers
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2 Rhabarberstangen
  • 3-4 EL Zucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Zubereitung:

  1. Die Eier trennen.
  2. Die Butter schmelzen, mit Milch und Wasser mischen und handwarm erhitzen.
  3. Germ in eine Schüssel bröckeln, die Milchmischung dazugießen und Germ darin auflösen.
  4. Eidotter, Salz, Zucker, Vanille und Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
  5. Eiklar zu Schnee schlagen und behutsam unter den Teig heben.
  6. Den Teig ca. 20 Minuten gehen lassen.
  7. Die Schokolade hacken. Die Hälfte der Erdbeeren in kleine Würfelchen schneiden (die andere Hälfte der Erdbeeren naschen wir so zu den Erdbeeren dazu).
  8. Schokolade und Erdbeerwürfelchen unter den Teig ziehen.
  9. Das Waffeleisen erhitzen, mit etwas flüssiger Butter bestreichen (einmal zu Beginn reicht normalerweise aus).
  10. Die Waffeln 4-5 Minuten goldbraun und knusprig ausbacken (die fertigen Waffeln auf einen Teller geben und bis alle Waffeln gebacken sind, im Ofen warmstellen).

 

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Für die Rhabarbercreme

  1. Rhabarber in kleine Stücke schneiden und mit Zucker und Vanille ca. 5 Minuten ganz leicht köcheln lassen. Abkühlen lassen.
  2. Obers cremig steif schlagen. Joghurt und zuletzt den Rhabarber unterrühren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Bunt und gesund! Leichte Frühlingssuppe

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Wir starten gesund in die neue Frühlingswoche! ❤

Aus viel zartem, jungem Gemüse muss einfach eine ganz ausgezeichnete Suppe werden, die dazu immer wieder prima schmeckt.

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Die Frühlingssuppe, die in der französischen Küche Connsommé printanier heißt, ist wohl eine der beliebtesten Suppen überhaupt. Kein Wunder, denn sie enthält außer einer guten Brühe nur zartes, junges Gemüse. Karotten, Spargel (endlich gibt es ihn!!!), Karfiol, Erbsen, Fisolen und Kohlrabi haben etwas gemeinsam: Als Frühlingsgemüse sind sie besonders saftig, zart und lieblich im Geschmack. Deshalb mögen wir die Frühlingsküche so besonders gern – weitere Rezepte für köstliche Frühlingssuppen findet ihr auch auf GuteKueche!

Die erste Frühlingssuppe mit frischem Gemüse vom Markt tut richtig gut – was aber nicht heißen soll, dass man sie nur im Frühling oder im Sommer zubereiten kann. Schließlich kann man mit Ausnahme einiger Gemüsesorten auch auf zartes, feldfrisches Tiefkühlgemüse zurückgreifen. Gesund, leicht und lecker kann man sich durchs Jahr löffeln!

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Für unsere Frühlingssuppe brauchen wir also eine gute (am besten immer hausgemachte Brühe). Ihr könnt eine aromatische Fleischbrühe nehmen oder auch eine leichte Gemüsebrühe. Das könnt ihr nach Lust und Laune entscheiden. Eine Gemüsebrühe ist im Nu gezaubert und köchelt bei mir immer nebenbei her. Für meine Gemüsebrühe röste ich eine halbierte Zwiebel in etwas Öl an (bis die Schnittflächen schön braun sind). Dann wird mit Wasser (1,5-2 l) aufgegossen und unser Suppengemüse kommt dazu.

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Was nehme ich immer als Suppengemüse? Meist sind es die ganzen Abschnitte (Schalen usw.) von dem Gemüse, das gerade gebraucht wird. Also bei dieser Frühlingssuppe kochen wir unsere Brühe ganz einfach aus den Schalen und Abschnitte von den Karotten, dem Spargel und dem Kohlrabi. Ich gebe dann immer noch ein paar Pfefferkörner, Petersilie und etwas Liebstöckel dazu (der wächst bei uns im Garten nur so vor sich hin). 20-30 Minuten lassen wir die Brühe leicht köcheln, sieben sie dann ab und schmecken sie mit Salz kräftig ab.

Die Mengen für das Gemüse, das in die Suppe kommt,  könnt ihr natürlich je nach Belieben und Hunger erhöhen. Ich gebe ja momentan überall etwas mehr Spargel dazu, da ich von diesem Gemüse nicht genug kriegen kann. Na wenn es die Stangen nur so eine kurze Zeit gibt, dann nur her damit!

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Löffelt euch gesund und köstlich durch den Frühling!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 100 g Karotten
  • 100 g Spargel
  • 100 g Kohlrabi
  • 100 g Karfiol
  • 100 g Fisolen
  • 200 g Erbsen, TK
  • 1,5 l klare Fleisch- oder Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer – frisch gemahlen
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Bund Petersilie oder Schnittlauch

Zubereitung:

  1. Karotten, Spargel und Kohlrabi schälen und anschließend in gleichlange Streifen schneiden.
  2. Den Karfiol putzen, in Röschen zerteilen und waschen.
  3. Die Fisolen auch waschen und wenn nötig abfädeln. Anschließend in etwa 3 bis 4 cm lange Stücke schneiden.
  4. Die klare Fleisch- oder Gemüsebrühe in einem Topf aufkochen lassen.
  5. Karotten, Spargel und die Kohlrabistreifen in die Suppe geben.
  6. Das Gemüse 10 Minuten leicht kochen lassen.
  7. Dann kommen Karfiolröschen, Fisolen und die Erbsen dazu.
  8. Alles zusammen noch für etwa 10 Minuten leicht sieden lassen.
  9. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
  10. Petersilie oder Schnittlauch waschen, trocken tupfen und fein hacken.
  11. Vor dem Servieren drüber streuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Pastell-Süsser Auftritt! Tortentraum mit weisser Schoko, Himbeere und Kokos

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Es ist wieder einmal Zeit für kleine Sünden!

Also kommt mit in den süßen Tortenhimmel! ❤

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 Lasst euch entführen in eine zuckersüße und verspielte Mädchenwelt, in der wir ein Stückchen von dieser Torte naschen (oder auch zwei).

Ich liebe zarte Pastelltöne! In allen Farben und Formen entzücken sie mich immer wieder. Und wie ihr alle schon mitbekommen habt, liebe liebe liebe ich schöne Tortenplatten und Cake Stands!

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Dieser Cake Stand von Miss Étoile in zartem Hellgrün hat mich gleich auf den ersten Blick verzaubert und ich hab mich schon wieder verliebt (ja ich hab wirklich eine große Schwäche für meine Küchenschätze).

So genug von der ganzen Schwärmerei. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, wo es solch tolle Schmucktstücke gibt. Ich verrate es euch… Ich kenne da einen ganz (ganz, ganz…) zauberhaften Shop.

HOME OF CAKE! ❤

Bei Home of Cake findet ihr außergewöhnliche Cake Stands,Tortenplatten mit Fuß, Kuchenplatten und Etageren.

Tretet ein in die Welt der Cake Stands und lasst euch von schlichter Eleganz, zarten Mustern und traditioneller Handwerkskunst inspirieren. Ich glaube, da findet ihr bestimmt euren süßen Liebling!

Diese Torte ist ein ganz besonderer Traum für alle Mädels, die auf zarte Töne stehen (ich hätte die Torte als kleines Mädchen geliebt –  ach das mach ich ja ohnehin).  Den leichten Ombré-Look in Pastellgrün finde ich für Torten hinreißend und bin selbst immer ganz verzaubert, wenn ich meine Torten, lieben Gästen präsentieren darf.

Ein saftiger weißer Schokokuchen bildet die Grundlage dieser Torte. Ihr könnt die Masse in 2 oder 3 Formen (von ca.18-20 cm) backen und nach dem Auskühlen einmal waagrecht halbieren. Also ihr habt dann entweder vier oder sechs Kuchenböden, die ihr dann zu einer hohen Tortenschönheit verwandelt.

Zwischen den Kuchenböden findet ihr eine feine Himbeercreme und umhüllt wird die süße Geschichte von einer herrlichen Kokoscreme (ich liebe diese Creme!).

Für die Kokoscreme nehme ich immer eine ganz normale Kokosmilch her, löffel die cremige Schicht ab und das Kokoswasser kommt dann in einen meiner Smoothies. Seid beim Einstreichen der Torte ja nicht sparsam (die Creme ist einfach zu gut).

Das Dekorieren einer Torte bereitet mir ja immer eine riesige Freude. Da kann ich mich so richtig austoben und Blümchen für Blümchen die Torte ein wenig hübscher machen. Wenn ihr auch so gerne Blumen in Torten steckt, hab ich einen ganz besonderen Tipp für euch. Ich verwende sehr gerne diese Flower Pics (erhältlich bei Mein Cupcake)  um meine Blumendekorationen auf Torten, Cupcakes und Muffins zu befestigen.

Mithilfe dieser Blumennägel wird das Verzieren unserer süßen Köstlichkeiten zu einem Kinderspiel.

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Diese bezaubernden rosaroten Tellerchen von der Marke Port Maine hab ich vor kurzer Zeit bei WestwingNow entdeckt und gleich schnell in meine Einkaufstasche gepackt. Ich bin entzückt! Ihr auch?

Kann denn Backen Sünde sein? Ich glaube nicht….

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Böden: (4-5 Böden – 20 cm)

  • 300 g Butter
  • 300 g weiße Kuvertüre
  • 270 ml Wasser
  • 450 g Mehl
  • 3 1/2 TL Backpulver
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 1 TL Vanille, gemahlen

Tränke:

  • 100-150 g Himbeeren, TK
  • 1 Zitrone, Saft
  • 4 EL Zucker
  • 4 EL Kokoslikör

Für die Himbeercreme:

  • 300 g Mascarino oder Mascarpone
  • 3-4 EL Himbeermarmelade
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • frische Himbeeren, nach Belieben

Für die Kokoscreme:

  • 300 g Kokoscreme (oder die cremige Schicht in der Kokosmilch)
  • 200 g Mascarino oder Mascarpone
  • 250 g Obers
  • 2-3 EL Zucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • grüne und rote Lebensmittelfarbe

Für die Deko:

  • Blumen
  • Tortenwimpel

Zubereitung:

Für die Böden

  1. Butter mit Wasser erhitzen, bis sie geschmolzen ist. Kuvertüre zugeben und unterrühren, bis sie vollständig geschmolzen ist.
  2. Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermischen. Eine Mulde in der Mitte der trockenen Zutaten formen.
  3. Schokoladenmasse, verquirlte Eier und Vanille dazugeben und mit einem Kochlöffel untermischen.
  4. Die Kuchenmasse in 2-3 gefettete und bemehlte Formen (20 cm) füllen.
  5. Bei 180°C ca.25-30 Minuten backen.
  6. Abkühlen lassen und aus der Form stürzen.
  7. Die Böden einmal waagrecht halbieren.

Für die Creme

  1. Mascarino mit der Marmelade und Vanille verrühren. Himbeeren verlesen.

Für die Tränke 

  1. Zucker, Zitronensaft, 50 ml Wasser, Himbeeren und Kokoslikör ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Jetzt setzen wir die Torte zusammen! 

  1. Den ersten Kuchenboden auf einen Tortenplatte legen mit der Tränke (je Boden 2-3 EL) beträufeln.
  2. 2-3 EL der Creme auf den Boden geben und verstreichen (nicht ganz bis zum Rand), ein paar Himbeeren auf die Creme setzen. Diesen Vorgang mit den restlichen Böden und der Creme wiederholen (falls euch etwas Creme übrig bleibt, die Torte rundum dünn damit einstreichen).
  3. Die Torte für mind. 3 Stunden kühl stellen.

Für die Kokoscreme

  1. Mascarino mit Kokoscreme, Vanille und Zucker verrühren.
  2. Obers steif schlagen und unterrühren.
  3. Die Creme in drei Schüssel aufteilen (der weiße Teil bleibt am größten). Die beiden anderen Teile mit jeweils nur ein paar Tröpfchen grüner und roter Lebensmittelfarbe einfärben.

Jetzt streichen wir die Torte ein und dekorieren die Torte

  1. Die Torte am besten auf einen Drehteller stellen (das erleichtert das Einstreichen enorm, da man die Torte schnell weiterdrehen kann).
  2. Die Torte rundum mit einer dünnen Schicht der weißen Creme einstreichen.
  3. 2/3 der pastellgrünen Creme auf das untere Drittel der Torte großzügig auftragen (das geht am besten mit einer kleinen Palette)
  4. Den Rest der weißen Creme großzügig auf der oberen Hälfte der Torte auftragen.
  5. Jetzt fahren wir einmal mit einer Teigkarte/Seitenschaber um die Torte herum, damit die Creme schön glattgezogen wird (die abgezogene Creme geben wir in einen Spritzbeutel mit Rosentülle).
  6. Die restliche Creme hübsch auf die Torte aufspritzen.
  7. Die Torte nach Belieben mit einer Wimpelkette und Blumen dekorieren.

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 Ich bin ja ganz hingerissen von Torten-Wimpelketten. Ich finde diese kleinen Girlanden geben einer Torte noch den letzten Schliff und machen sie zu etwas ganz Besonderem. Die niedlichen Wimpeln mit den rosaroten Pom Poms verleihen dieser Torte doch wirklich einen zuckersüßen Touch, oder was meint ihr?

Ich hab da ja gleich wieder einen Geheimtipp für euch, wo ihr solch bezaubernde Tortendeko und vieles mehr bekommen könnt. Bei Blueboxtree schlagen alle Herzchen (besonders meins) höher und man findet für jeden Anlass das Richtige!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Barcomis Liebling! New York Cheesecake

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CHEESECAKE! ❤

Wer kann zu so einem cremigen Kuchen schon Nein sagen? Das dachte sich wohl auch die von mir geliebte Cynthia Barcomi und schrieb gleich einmal ein ganzes Buch über…. Cheesecakes, Pies und Tartes!

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So ich glaub, das ist jetzt schon das sechste Buch von der lieben Cynthia, welches in meinem Regal ein Plätzchen bekommt. Ich liebe ihre Ideen und lasse mich immer wieder so gerne von ihr inspirieren.

Ich war noch niemals in New York (ich sag’s euch irgendwann werde auch ich die Stadt, die niemals schläft bereisen…irgendwann – hoffentlich baald!). Dann werde ich mich durch die Stadt naschen und viele,viele, viele Cheesecakes probieren. Oh das wird ein Spaß!

Die liebe Cynthia hat bis jetzt ihr Rezept für ihren berühmten N.Y. Cheesecake gut behütet und nicht verraten. So jetzt endlich… in diesem Buch wird das große Geheimnis gelüftet.

Für mich war nach dem ersten Durchblättern gleich klar, ich muss den traditionellen Cheesecake probieren. Ich muss einfach!

Das Ergebnis war grandios uns so, soo, sooo lecker. Der aromatische Boden, die cremige Frischkäsefüllung und dann wird alles noch von der Sauerrahm-Glasur gekrönt…. ein Kunstwerk! Ich hab mir dann noch einen fruchtigen Mango-Belag dazu überlegt. Ein Träumchen! Da blieb es nicht lange nur bei einem Stückchen.

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Neben den göttlichen Cheesecakes in diesem Buch präsentiert uns Cynthia noch bezaubernde Cheescake Bars (z.B. Cinnamon and Sugar Cream Cheese Bars, Chocolate Swirl Cheesecake Bars…), Glutenfreie Cheesecakes, American Pies (z.B. Coconut Cream Pie), Tartes aus Europa, Glutenfreie Tartes und Savory Cheesecakes, Pies und Tarts!

Ja Cheesecakes, Pies und Tartes können auch sehr gut pikant und herzhaft gezaubert werden. Die umgewandelte Zwiebelsuppen-Tarte werde ich ganz, ganz bestimmt bald probieren. Oh ich freu mich schon!

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So ich hol mir jetzt eine große Tasse Kaffee, schnapp mir dieses Buch und schwelge in Cheesecake-Träumen. Ich muss auch dringend einmal nach Berlin und die Kultläden von Barcomi erkunden und mich durch ihre Kuchen naschen. Na vielleicht schaff ich das ja in diesem Jahr noch! Da muss ich gleich mal meine Mama fragen, ob sie wieder Lust auf einen leckeren Mama-Tochter-Trip hat. Die würde sich mit der lieben Cynthia bestimmt auch gut verstehen.

Ich finde das Buch wirklich zauberhaft und ich werde bestimmt noch einige Rezepte daraus ausprobieren. Mit dem Buch werdet ihr eine cheesige Freude haben!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Form  – 26 cm)

Für den Boden: 

  • 100 g Mehl
  • 50 g Weizenvollkornmehl
  • 20 g Weizenkleie
  • 50 g brauner Rohrzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 1/4 TL Zimt
  • 1/4 TL Natron
  • 1/4 TL Backpulver
  • 120 g weiche Butter
  • 1 EL Honig

Für die Cheesecake-Füllung:

  • 500 g Frischkäse
  • 130 g Zucker
  • 2 große Eier
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Für die Glasur:

  • 500 g Sauerrahm
  • 3 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • Abrieb 1 Bio Zitrone

Für den Mango-Belag:

  • 1 reife Mango
  • Saft einer Limette
  • 1-2 EL feiner Rohrzucker

Zubereitung:

Für den Boden

  1. Beide Mehlsorten, Weizenkleie, Zucker, Vanille, Zimt, Natron, Backpulver in einer Schüssel vermengen.
  2. Mit dem Mixer Butter und Honig einarbeiten, nur kurz vermengen.
  3. Den Teig fest an den Boden einer gebutterten Form drücken.
  4. Bei 175°C ca. 12 Minuten backen, bis er fest ist.
  5. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für die Füllung

  1. Frischkäse cremig mixen. Zucker und die Eier nach und nach untermixen. Dann die Vanille, Zitronensaft und Zitronenabrieb.
  2. Die Füllung auf dem vorgebackenen Boden verteilen.
  3. Bei 190°C ca. 20 Minuten backen.
  4. Aus dem Ofen nehmen, mit einem Messer am Rand des Kuchen entlangfahren, um ein Aufreißen zu verhindern. Abkühlen lassen.

Für die Glasur

  1. Alle Zutaten für die Glasur vermengen.
  2. Auf dem vorgebackenen Kuchen verteilen.
  3. Bei 200°C 5 Minuten backen.
  4. Aus dem Ofen nehmen, wieder mit einem Messer am Rand des Kuchen entlangfahren.
  5. Mindestens eine Stunde abkühlen lassen.
  6. Vor dem Servieren den Cheesecake mindestens 6 Stunden im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Für den Mango-Belag

  1. Die Mango schälen. Die Hälfte des Fruchtfleisches pürieren und mit Limettensaft und Zucker vermengen. Die andere Hälfte in dünne Scheiben schneiden.
  2. Die Mangoscheiben hübsch auf dem Cheesecake verteilen und mit der Mangosauce beträufeln.
  3. Den Cheesecake in Stücke schneiden und mit der Mangosauce servieren.

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Hier noch ein paar Cheesecake-Tipps:

  1. Lasst den Cheesecake immer schön durchkühlen, bevor ihr ihn serviert (mindestens 6 Stunden , aber nicht länger als 36 Stunden).
  2. Hetzt den Cheesecake nicht. Lasst den Boden immer schön abkühlen, bevor die Füllung darauf  kommt. Das sorgt für einen perfekten Boden. Und lasst auch die Füllung Zeit zum Abkühlen, bevor die Sauerrrahm-Glasur darüber kommt. Das bewirkt, dass man am Ende die Schichten klar voneinander erkennt.

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Na was meint ihr? Mein Cheesecake scheint sich pudelwohl auf dem farbenfrohen Gmundner-Geschirr im Landlust Design zu fühlen. Ich hole diese Schmuckstücke jetzt immer wieder nur zu gerne aus meinem Geschirrkästchen. Es versprüht für mich so viel gute Laune und macht mich und meine Leckereien glücklich!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Hier noch ein paar Daten zum Buch:

Cheesecakes, Pies und Tartes
Cynthia Barcomi
Mosaik Verlag

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

 

 

 

 

 

 

 

Schnell aufgetischt! Brokkoli-Basilikum-Pasta

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Heute gibt’s ein superschnelles, leckeres und gesundes Gericht, welches uns schon oft richtig glücklich gemacht hat! ❤

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Diese Pasta zaubere ich immer wieder für meine Lieben und mich, wenn es mal ganz flott gehen muss. Ideal für vielbeschäftigte Menschen wie Ihr und mich!

Die Pasta wird gleich mit dem Brokkoli im selben Topf gegart und währenddessen mixen wir unsere Basilikumsauce. Schnell noch ein paar Pinienkerne rösten und Parmesan reiben.. schon ist unsere Pasta bereit serviert zu werden!

Kochen, genießen – und dann schnell raus in die Sonne! Bei diesem Wetter hab ja selbst ich keine Lust lange in der Küche zu werkeln. Da schnapp ich mir meine schnelle Frühlingspasta und mach es mir am Balkon schön gemütlich. Dabei hör ich meine Lieblingslieder von Zaz und genieße die ersten richtigen Sonnenstrahlen. Herrlich!

Mit diesem flinken Nudelgericht starten wir ganz unkompliziert in diese Frühlingswoche!

Zutaten:  (für 4 Personen)

  • 400 g Pasta nach Wahl (ich nehme gerne Orecchiette)
  • 1 Bund Basilikum
  • eine Handvoll Spinat, frisch
  • 1/2 Bio Zitrone
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Sardellenfilets in Öl
  • 4-5 EL Olivenöl
  • 40 g geriebener Parmesan
  • ½ Chilischote gehackt
  • 2-3 EL Obers
  • 1 Brokkoli
  • 50 g Pinienkerne oder Mandeln
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Die Pasta in einem großen Topf nach Packungsanweisung garen.
  2. Basilikum, Spinat, Sardellen, 1 EL Sardellenöl , Olivenöl,  abgeriebene Schale und Saft der Zitrone in einen Mixer (ich nehme da meinen Kenwood Chopper) geben und etwas kochendes Nudelwasser zugeben. Den Knoblauch, die gehackte Chili , etwas Salz und den Parmesan zugeben und das Ganze zu einer glatten Paste vermixen. Die Paste in eine große Schüssel füllen.
  3. Vom Brokkoli die Röschen abschneiden, in den letzen 3-4 Minuten bevor die Pasta gar ist zugeben und gleich mitgaren.
  4. Die Pinienkerne in einer Pfanne rösten.
  5. Pasta und Brokkoli in ein Sieb abgießen und mit der Sauce vermengen (falls nötig noch etwas Nudelwasser zugeben).
  6. Mit Salz und Chili abschmecken.
  7. Die Pasta anrichten und mit den gerösteten Pinienkernen und Parmesan bestreuen (nach Belieben kann man noch ein paar frische Spinatblätter oder Rucola untermischen).

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Ich hab euch ja schon hier meine neuen Lieblingsteile von Riverdale vorgestellt und bin immer noch ganz hin und weg, wenn ich das Geschirr raushole und meine Leckereien darin serviere. Die niederländischen Schmuckstücke in den wunderbaren blauen Designs könnt ihr euch bei Stielreich ansehen und vielleicht bekommen ein paar Teile auch gleich ein schönes Plätzchen bei euch… ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Süsser Kuchenhimmel! Schokoladen-Kokos-Brownies

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Schokolade und Kokos! Große, ganz große Liebe! ❤

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Mit diesem Rezept schweben wir wieder einmal im saftigen Browniehimmel! ❤

Dazwischen noch ein paar feine Kokoswölckchen und das Kuchenglück scheint perfekt! Nein, es ist perfekt! Für mich auf jeden Fall.

Das Rezept ist wirklich kinderleicht und im Nu gezaubert. Da müssen die Liebsten nicht all zu lange auf ihr Glück warten und können Stück für Stück naschen!

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Neben diesem goldwerten Rezept, stelle ich euch heute auch noch meine neue Back-und Bratform von der Riess Sarah Wiener-Kollektion vor. Meine Guglhupfform hab ich euch ja schon vor ein paar Tagen voller Stolz präsentiert und jetzt darf es sich diese rechteckige Backform auch im Küchenkästchen gemütlich machen. Die hübsche Guglhupfform braucht ja schließlich auch einen genauso hübschen Partner.

Ich bin ja wirklich ganz verliebt in diese Emaille-Formen. Sie sind einfach schön! ❤

Ab in den Schokohimmel mit euch!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ein kleines Blech)

  • 250 g Butter,weich
  • 100 g feiner Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 40 g Kakao, ungesüßt
  • 70 g Zuckerrübensirup
  • 1/2 TL Salz
  • 4 Eier
  • 75 g Mehl

Kokosteig:

  • 2-3 EL Zucker
  • 150 ml Obers
  • 100 g Kokosflocken
  • 2 Eiklar
  • 1 TL Vanillezucker

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
  2. Kakao, Zuckerrübensirup und Salz unterrühren.
  3. Nach und nach die Eier untermixen und zum Schluss auch das Mehl unterrühren.
  4. Für die Kokosmasse einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen.
  5. Die Schokolademasse in einer Form (mit Backpapier ausgelegt) verstreichen.
  6. Darauf Kleckse vom Kokosteig verteilen und mit einer Gabel leicht verziehen.
  7. Den Kuchen bei 170°C ca. 20-25 Minuten backen (der Kuchen darf ja nicht zu lange im Ofen bleiben, er soll noch leicht klebrig sein).
  8. Auskühlen lassen und in Stücke schneiden.

Diese wundervollen rosaroten Teller sind momentan meine absoluten Lieblingsstücke am Kaffeetisch! Meine Mama und ich sind ganz verzaubert und holen die rosaroten Schmuckstücke von der Marke Port Maine (erhätlich bei WestwingNow) zu jeder Gelegenheit aus dem Geschirrschrank. Das Label Port Maine steht für einen klassischen Look verbunden mit einem Hauch von modernem Design. Ich freue mich ja immer wieder, euch mein neues Geschirr usw. vorzustellen und euch zu zeigen, wo ihr diese Schätze kaufen könnt. Ihr seht, mich kann man ganz leicht glücklich machen!

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So ich mach mir jetzt eine große Tasse Kaffee mit Milchschaum, schnapp mir ein paar Stückchen von diesen Brownies und verbringe diesen gemütlichen und lustigen Nachmittag auf der Couch mit meiner Lieblingsserie New Girl. Liebt ihr diese Serie auch so?

Habt ein schönes Wochenende und lasst es euch gut gehen! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤