Pures Gaumenglück! Mein Liebenlings-Rindfleisch-Burger mit Polenta-Sticks und Tomaten-Aioli

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Ein wirklich, wirklich guter Burger mit herrlichen Beilagen! ❤

Hach wer kann da schon widerstehen?

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Ich ess ja wirklich selten einen Burger und wenn dann nur selbstgemacht und in meiner Lieblingsvariante. In diesem Essen sind fast all meine Lieblingszutaten vereint. Wirklich gutes Rindfleisch von Prime Beef, Ziegenkäse, Guacamole, Spinat und Parmesan.

Und weil das ja nicht schon genug wäre zaubere ich noch gerne knusprige Polenta-Sticks mit einer aromatischen Tomaten-Aioli dazu! Ich sag’s euch: dieses Essen macht zufrieden und unglaublich glücklich!

Da das Essen ja schon wirklich mächtig ist, gibt’s bei mir die Burger immer nur mit einer Scheibe Brot. Sonst kann ich mich nach ein paar Bissen gleich für ein Verdauungsschläfchen hinlegen und das wollen wir ja nicht!

Für meine Burger nehme ich am liebsten ein selbstgebackenes Weißbrot, schneide dieses in dünne Scheiben und brate es knusprig in etwas Knoblauchöl an. Herrlich!

Für diese Burger hab ich wieder bestes Rindfleisch von Prime Beef verwendet.

Der Geschmack dieses Fleisches begeistert uns immer wieder aufs Neue!

Mit gutem Gewissen Fleisch genießen – nur dann schmeckt’s!

Wollt ihr auch in diesen Fleischgenuss kommen? Dann leg ich euch Prime Beef ganz nah ans Herz. Schaut doch einfach mal hier rein und informiert euch. Lasst euch auch ein persönliches Fleischpaket zusammenstellen und beglückt damit eure Liebsten.  Die Lieferung nach Hause funktioniert einwandfrei und wird im Voraus genau geplant.

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Auf die Burger, fertig, los!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 große Portionen)

Für die Burger:

  • 8 Scheiben Weißbrot (ich nehme am liebsten dieses)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz

Patties: 

  • 600-700 g Rinderfaschiertes
  • 1 EL Dijon-Senf
  • 2 TL Fleur de Sel
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Öl zum Braten

Guacamole:

  • 2 Avocados
  • 1 Jungzwiebel
  • eine Handvoll Kirschtomaten
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Chiliflocken

Ziegenkäsecreme:

  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • 1 EL Olivenöl
  • Abrieb 1/4 Bio Zitrone
  • Pfeffer aus der Mühle

Außerdem:

  • eine Handvoll frische Spinatblätter
  • eine Handvoll Parmesan, frisch gehobelt

Für die Polenta-Sticks:

  • 850 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Herbes de Provence
  • 180 g Polenta
  • 40  g Butter
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Olivenöl

Für die Tomaten-Aioli:

  • 1 Ei
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1/2 TL Dijon-Senf
  • 1/2 TL Fleur de Sel
  • 100-120 ml Öl (ich nehme gern Raps-oder Olivenöl)
  • 2 EL Sauerrahm
  • 2 TL Tomatenmark
  • Chiliflocken

Zubereitung:

Für die Polenta-Sticks

  1. Gemüsebrühe mit Kräuter, Salz und Pfeffer aufkochen.
  2. Polenta einrühren und ca. 5-10 leicht köcheln lassen, dabei immer rühren.
  3. Butter untermengen.
  4. Die Polentamasse gleich auf ein leicht geöltes Blech streichen (ca. 1 cm hoch).
  5. Auskühlen lassen, bis die Masse schön fest wird (mind. 1 Stunde oder länger).
  6. Die Polentamasse in Stifte schneiden und die Oberseite leicht mit etwas Olivenöl bepinseln. burger23
  7. Bei 200°C ca. 20-25 Minuten goldbraun backen.

Für die Tomaten-Aioli

  1. Ei, Senf, Knoblauchzehe, Zitronensaft und Salz zermusen.
  2. Das Öl langsam dazulaufen lassen, dabei immer weiter mixen, bis es eine schöne cremige Konsistenz hat.
  3. Zuletzt Sauerrahm mit Tomatenmark unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Chili abschmecken.

Für die Burger

  1. Für die Patties Rindfleisch, Senf, Salz und Pfeffer gut vermengen.
  2. 8 Patties formen (mithilfe eines Servierringes bekommen sie eine schöne Form) und auf einem geölten Teller legen und 15 Minuten rasten lassen.
  3. Für die Guacamole Avocado in Würfel, Tomaten in Würfel, gehackte Knoblauchehe, gehackte Zwiebel, Zitronensaft und Olivenöl vermengen. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Basilikum abschmecken.
  4. Für die Ziegenkäsecreme Ziegenfrischkäse, Olivenöl, Zitronenabrieb und Pfeffer verrühren.
  5. Das Weißbrot in Olivenöl und Knoblauch von beiden knusprig anbraten. burger21
  6. In einer großen Pfanne 3-4 EL Öl erhitzen. Die Rindfleischpatties je Seite ca. 2-3 Minuten braten (bei starker Hitze – auf keinen Fall zu lange braten, sonst werden sie zu trocken). Aus der Pfanne nehmen und 1-2 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Mit Fleur de Sel würzen.

Jetzt richten wir die Burger an!

  1. Die gerösteten Weißbrotscheiben auf die Teller legen. Je 1 EL Ziegenkäsecreme darauf verstreichen. Je 1 Rindfleischpattie darauf legen. Mit Guacamole, Spinat und Parmesan belegen.
  2. Die Polenta-Sticks mit der Aioli servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Sweet Love! Schokolade-Nougat-Torte mit Baisertupfen

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Schoko, Schokoo, Schokoolade! ❤

Ja davon kann man einfach niemals genug bekommen!

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Hin und wieder darf man sich schon so eine süße, schokoladige Sünde gönnen! Dafür lege ich gerne eine extra Sporteinheit ein, um so ein Stückchen zu vernaschen. Was tut man nicht alles für sein Glück!

Dieses Rezept ist goldwert und hat uns schon einige Male in den siebten Schokohimmel versetzt. Also meine Lieben, holt gleich mal wieder euer Rezeptbüchlein raus und speichert euch diese Schokotorte in eurem Hinterköpfchen.

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Vielleicht steht schon bald der nächste Geburtstag oder die nächste Familienfeier an? Dann könnt ihr mit dieser Torte eure Liebsten ein bisschen beeindrucken und ganz besonders verzaubern. Die Torte könnt ihr auch sehr gut schon am Vortag vorbereiten. Dann kann sie schön durchziehen und saftig ist dieser Schokotraum allemal. Die Baisertupfen solltet ihr aber erst kurz vor dem Servieren aufspritzen. Wenn ihr mögt, könnt ihr die Baisertupfen aber auch ganz weglassen und mit frischen Beerchen dekorieren. Sieht auch sehr, sehr schön aus und schmeckt himmlisch!

Schokolade. Das ist schmelzender Genuss, süße Verführung und leistbarer Luxus! Diese Torte muss man lieben… ❤

Ab in den Schokohimmel mit euch!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Torte – 20 cm)

Für die Schokoböden:

  • 220 g Butter
  • 220 g Schokolade (ich nehme gerne eine mit 60%)
  • 30 g Löskaffee
  • 160 ml Wasser
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 50 g Kakao, ungesüßt
  • 1/2 TL Natron
  • 250 g Feinkristallzucker
  • 4 Eier
  • 40 ml Öl
  • 100 ml Buttermilch

Für die Creme:

  • 600 ml Obers (Sahne)
  • 300 g Schokolade (ich nehme gerne eine mit 60%)
  • 200 g Nougat
  • 250 g Mascarino

Zum Tränken:

  • 150 ml Kaffee
  • 50 g Zucker

Für die Glasur:

  • 80 ml Obers
  • 60 g Schokolade

Für die Baisertupfen:

  • 2 Eiklar
  • 80 g Zucker

Zubereitung:

Für die Schokoböden

  1. Butter, Schokolade, Wasser und Kaffee langsam erhitzen, bis die Schokolade geschmolzen ist.
  2. Mehl, Backpulver, Natron, Kakao und Zucker mischen.
  3. Eier, Öl und Buttermilch leicht verrühren.
  4. Die Eiermischung zu der Mehlmischung geben und unterrühren (nur mit dem Gummispatel).
  5. Zuletzt noch die Schokomischung leicht unterziehen (nicht mixen).
  6. Die Masse in zwei gefettete und bemehlte Formen (20 cm) füllen.
  7. Bei 160°C ca. 20-25 Minuten backen.
  8. Auskühlen lassen.
  9. Die Böden jeweils einmal waagrecht halbieren.

Für die Creme

  1. Schokolade grob hacken und mit dem Nougat in eine große Schüssel geben.
  2. Obers aufkochen und darübergießen. Schmelzen lassen und glatt rühren.
  3. Zugedeckt mindestens 4-5 Stunden kühl stellen.
  4. Schoko-Nougat-Ganache mit dem Handmixer auf geringster Stufe langsam cremig aufmixen.
  5. Zuletzt Mascarino zugeben und kurz untermixen (ja nicht zu viel mixen).

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  1. Den ersten Tortenboden auf eine Kuchenplatte legen.
  2. Kaffee mit Zucker 5 Minuten leicht kochen lassen. Jeden Boden mit 2-3 EL davon tränken.
  3. 3-4 EL Schokocreme auf den ersten Boden geben und mit einer Palette verstreichen (die Cremeschicht sollte nicht häher als 8-10 mm sein).
  4. Mit den restlichen drei Böden gleich verfahren. Mit der restlichen Creme, die übrig bleibt (das sollten mindestens 5 EL sein) die Torte rundum gut einstreichen.
  5. Die Torte jetzt mindestens 2-3 Stunden kühl stellen.

Für die Glasur

  1. Obers aufkochen und die Schokolade darin schmelzen lassen, glatt rühren und leicht abkühlen lassen.
  2. Mit einem Teelöffel immer etwas Schokoglasur entlang der Tortenränder runterlaufen lassen. Dann die Oberseite der Torte mit der Glasur überziehen.
  3. Die Torte noch einmal kühl stellen, bevor wir die Baisertupfen aufspritzen.

Für die Baisertupfen

  1. Eiklar mit Zucker zu sehr steifen Schnee schlagen (10 Minuten).
  2. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Tupfen auf die Torte spritzen.
  3. Mit einem Flambierbrenner die Baisertupfen einmal kurz abflämmen.

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Süße Liebe! Auch in diese frühlingshaften Greengate-Tassen von two in one haben wir uns unsterblich verliebt. Da genießen wir die Schokotorte gleich noch ein kleines Stückchen mehr! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Für liebe Süßschnäbel! Die besten Chocolate-Chip-Cookies

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Unglaublich köstliche Chocolate-Chip-Cookies! Nein, die beeesten Chocolate-Chip-Cookies! ❤

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Dieses Rezept müsst ihr euch gleich ganz schnell in eurem Rezeptbüchlein notieren und gut aufbewahren! Eure Familie, Freunde, besonders eure Kinderlein werden euch dafür lieben und immer wieder bitten, diese Cookies in den Ofen zu schupfen.

Heute gibt es auch wieder mal eine kleine Buchvorstellung mit diesem fabelhaften Rezept! Ich lade euch also herzlich dazu ein, einen kleinen Abstecher in das große Familienkochbuch mit mir zu machen. Ich habe dieses Werk schon gemütlich durchgeblättert und einige grandiose Leckerein für mich und meine Familie entdeckt und natürlich auch gleich auf meine Weise ausprobiert.

„Einmal kochen – zweimal essen“, das ist die Grundidee dieses Kochbuches. So lässt sich die alltägliche Familienküche praktisch, abwechslungsreich und dazu maximal zeit- und arbeitssparend bewältigen. All die 120 Rezepte, die in diesem Kochbuch vorgestellt werden, lassen sich entweder einfrieren, oder gewisse Zutaten werden in größeren Mengen gekocht und am nächsten Tag in ein völlig neues Gericht verwandelt.

Ich hab zwar noch keine eigene Familie, aber auch ich als Studentin komme ganz oft in Zeitnot und muss mir immer wieder schnelle und unkomplizierte Gerichte überlegen.

Ein paar Rezepte (wie diese Cookies) sind mir gleich in die Augen gesprungen! Ich probiere bestimmt noch den selbstgemachten Brotaufstrich mit Haselnüssen und Schokolade, die Pausenbrötchen mit Marillen und Nüssen, den Grießauflauf mit Zwetschken, die Grießschnitten auf Spinat, das Kartoffelcurry mit roten Linsen und unbedingt das Fior die Latte – Eis mit Sckokostückchen! All diese Köstlichkeiten stehen schon auf meiner Koch- und Backliste und warten auf ihren Einsatz.

Ich kann dieses Kochbuch nur jedem empfehlen, der die kreative und vor allem die schnelle Küche liebt. Alle Rezepte sind sehr gut verständlich geschrieben und somit denke ich auch für Anfänger in der Küche gut geeignet. Ein schlaues Familienkochbuch mit vielen Rezepten, die nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen schmecken.

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Wer kann zu so einem süßen Keks schon Nein sagen? Also schnappt euch gleich einen Schokotaler und nascht fröhlich mit!

Auch der rosarote Hirsch von Gmundner Keramik ist hin und weg und versüßt sich gerade seine Tage mit diesen Cookies! ❤

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Auf die Cookies, fertig, looos!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 30 Cookies)

  • 150 g Weizenmehl
  • 150 g Dinkelmehl
  • 50 g feine Haferflocken
  • 50 g Kakaopulver, ungesüßt
  • 1/2 TL Natron
  • 250 g weiche Butter
  • 200 g feiner Rohrzucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Fleur de Sel
  • 1 TL Vanille, gemahlen
  • 120 g Haselnüsse, ganz
  • 300 g Schokolade (ich nehme gern eine mit 60% Kakaoanteil)

Zubereitung:

  1. Die beiden Mehlsorten, Haferflocken, Natron und Kakaopulver in einer Schüssel mischen.
  2. Die weiche Butter mit dem Zucker, den Eiern, dem Fleur de Sel und Vanille cremig rühren.
  3. Die Nüsse und die Schokolade grob hacken und unter die Butter-Zucker-Masse heben.
  4. Die Mehlmischung zugeben und kurz unterrühren (gerade nur so, dass der Teig zusammengefügt ist).
  5. Den Teig für mindestens 1 Stunde kühl stellen.
  6. Aus der Masse kleine Kugeln formen (in der Größe eines Tischtennisballs) und mit genug Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Flach drücken.
  7. Bei 180°C ca. 10-12 Minuten backen. Die Cookies müssen noch weich sein, wenn man sie aus den Backofen nimmt. Auskühlen lassen.

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Die Cookies haben die perfekte Konsistenz,  wenn man sie ein paar Stunden offen stehen lässt, bevor man sie für die weitere Aufbewahrung in eine Keksdose umfüllt.

Noch ein kleiner Tipp!

Wenn die Masse zusammengemengt ist, könnt ihr sie auch halbieren und jede Hälfte des Teiges auf ein großes Stück Klarsichtfolie geben und direkt in der Folie eine Rolle von 4-5 cm formen. 1 Rolle könnt ihr dann nochmal in Alufolie packen und in den Tiefkühler geben. Die andere Hälfte für ein Stündchen in den Kühlschrank legen, ausrollen, in Scheiben schneiden, aufs Blech damit und backen.

Der tiefgekühlte Teig ist gut 4-6 Wochen haltbar. So könnt ihr die Cookierolle nach Lust und Laune rausholen, kurz antauen lassen, in Scheiben schneiden und ab in den Ofen.

So hat man immer ganz schnell ein paar Cookies daheim, wenn sich liebe Süßschnäbel ankündigen und ihr sie mit diesen sündig guten Schokokeksen verwöhnen wollt.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


 

Hier noch ein paar Daten zum Buch:

Das große Familienkochbuch von Julia Hofer

312 Seiten mit farbigen Bildern

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an den AT-Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Saftiger Kuchentraum! Schoko-Erdnuss-Gugelhupf

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Schnappt euch ein Stückchen von diesem Kuchentraum aus Schokolade und Erdnuss. Herrlich saftig und wunderbar nussig! ❤

Heute hab ich einen wunderbaren Gugelhupf für euch! Na wer möchte ein Stück? Ich liebe ja Gugelhupf in allen Formen und Varianten. Dieser runde Kuchen sieht einfach immer entzückend aus und ist perfekt wenn man liebe Leute schnell glücklich machen möchte.

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Ein guter, saftiger Gugelhupf ist bei uns am Kaffeetisch immer gerne gesehen! Diese Variante mit Schokolade und Erdnussmus findet ganz bestimmt ihre Liebhaber. Mein Liebster hat Stück für Stück vernascht und war im Kuchenhimmel. Alles mit Schoko und Erdnuss mag er ganz besonders gerne… Na da wird dieser Gugelhupf wohl noch öfters in den Backofen schlüpfen!

gugl36Diese wunderbare Schürze gibt’s hier (wenn sie euch auch so gut gefällt!).

Jetzt muss ich euch noch schnell meine neue Lieblingsbackform vorstellen. Ich bin wieder ganz verliebt…. Diesmal in meine Guglhupfform der Riess Sarah Wiener Edition! Ich würde ja am liebsten gleich wieder in die Küche huschen, die Form rausholen und einen Gugelhupf in den Ofen schupfen!

Kennt ihr die österreichische Firma RIESS? Für mich ist das Emaillegeschirr von Riess ein wahrer Küchentraum! Besonders die Edition Sarah Wiener finde ich ganz bezaubernd. Die Guglhupfform verspricht schon beim ersten Anblick farbenfrohes Backvergnügen. So schmelzen warmes Schokobraun mit zartem Vanillegelb genussvoll zueinander…. und warten darauf gut gefüllt zu werden!

Na da lassen wir uns nicht lange bitten, rühren schnell noch einen Teig zusammen und befüllen damit unsere Form. Wenn ihr jetzt Lust auf Emaillegeschirr bekommen habt, dann stöbert euch einfach durch die vielen Küchenschätze von Riess. Da findet ihr bestimmt eure eigenen Lieblinge. Ich hätte da ja schon so einige Schätzchen gefunden…

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Husch, husch ab in den Ofen!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 250 g Butter
  • 200 g feiner Rohrzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 5 Eier, handwarm
  • 150 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Dinkelmehl
  • 3 TL Backpulver
  • 250 g Zartbitterschokolade
  • 3 EL Erdnussmus

Außerdem:

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 50 ml Obers (Sahne)
  • eine Handvoll Erdnüsse

Zubereitung: 

  1. Die Hälfte der Schokolade (125 g) im Wasserbad schmelzen. Restliche Schokolade grob hacken.
  2. Butter, Zucker und Vanille schaumig schlagen. Milch unterrühren. Eier nacheinander dazugeben und jedes Ei 1 Minute einrühren.
  3. Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermengen und unter die Buttermasse rühren. Teig halbieren. Unter die eine Hälfte gehackte und geschmolzene Schokolade geben, die andere Hälfte mit dem Erdnussmus verrühren.
  4. Hellen Teig in die eingefettete und leicht bemehlte Form geben, Schokoladenteig darauf verstreichen. Mit einem Holzspieß durch den Teig fahren, sodass das typische Marmorkuchenmuster entsteht.
  5. Im  Ofen bei 180°C ca. 60 Minuten backen, auskühlen lassen.
  6. Gugelhupf aus der Form stürzen.
  7. Für die Glasur Obers aufkochen. Schokolade darin schmelzen lassen und glatt rühren.
  8. Guglhupf mit der Glasur begießen und mit Erdnüssen bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Rundes Frühlingsglück! Spinat-Ricotta-Knödel mit Salbeibutter

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Wir zaubern uns heute den Frühling auf die Teller! ❤

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Wie ihr ja alle schon mitbekommen habt, ist Frühling meine Lieblingsjahreszeit. Der Frühling ist für mich eine Zeit des Erwachens, des Neuanfangs nach langen, dunklen Wintermonaten.

Ich recke und strecke mich, sehne mich nach neuer Energie, Bewegung und Veränderung. Die wärmenden Sonnenstrahlen locken mich ins Freie und machen mich glücklich.  Die Augen und der Magen sind hungrig auf all die frischen Gaben, die im Garten wachsen. Ja der liebe Frühling hat es in sich und ich lasse ihn mir auf der Zunge zergehen!

Diese herrlichen Spinat-Ricotta-Knödel sind bei uns in der Familie heiß begehrt und jeder schnappt sich so schnell wie möglich seine Knödel. Wir lieben die Kombination aus den flaumigen Knödel und der aromatischen Salbei-Knoblauch-Butter. Da schmelzen wir förmlich dahin!

Knödel sind ja immer eine wunderbare Möglichkeit altes Brot sinnvoll zu verwerten (vielleicht bleibt euch ja ein Stück Osterbrot übrig…). Ich liebe gut gemachte Knödel ja wirklich sehr. Im Herbst mit einer herrlichen Schwammerlsauce und jetzt im Frühling sind diese Knödel mit Spinat und Ricotta meine Lieblinge. So kugeln wir gerne in die warme Jahreszeit!

Zu den Knödel gibt’s bei uns immer einen frischen Salat vom Garten. Da wir ja so viel Spinat haben, kommt dieser in unsere Schüsselchen. Ihr könnt aber auch jeden anderen Salat nehmen, der jetzt gerade wächst.

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Genießt den Frühling!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

Für die Knödel:

  • 5 altbackene Semmeln (oder ein Baguette…)
  • 250-300 g Spinat, frisch oder TK
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 Ei
  • 250 g Ricotta
  • 50 g Mehl
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Olivenöl zum Anschwitzen

Für die Butter:

  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 100 g Butter
  • eine Handvoll Salbeiblätter
  • eine Rispe Cocktailtomaten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Chiliflocken, nach Belieben

zum Bestreuen:

  • eine Handvoll Pinienkerne
  • eine Handvoll Parmesan, frisch gerieben

Für den Salat:

  • drei Handvoll frische Spinatblätter (oder Rucola..)
  • 1 TL Dijon Senf
  • 1 TL Honig
  • 6 EL Olivenöl (ich nehme dieses)
  • 4 EL Himbeeressig (ich nehme diesen)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Für die Knödel

  1. Das Brot in kleine Würfel schneiden.
  2. Knoblauch und Zwiebel hacken. In etwas Olivenöl glasig anschwitzen. Spinatblätter zugeben und zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Spinat grob hacken und zu den Brotwürfel geben.
  3. Den Parmesan, das Ei, Ricotta, Mehl und Zitronenabrieb auch zu den Brotwürfel geben und alles mit den Händen gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer gut abschmecken.
  4. Mit feuchten Händen ca. 12 Knödel formen.
  5. Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und die Knödel ca. 20 Minuten leicht darin ziehen lassen (das Wasser darf nie kochen).

Für die Butter

  1. Knoblauch in Scheiben schneiden.
  2. Butter in einer Pfanne zerlassen und den Knoblauch leicht darin anschwitzen. Salbei und die Cocktailtomaten zugeben und ebenfalls darin anschwitzen. Mit Salz, Pfeffer und nach Belieben Chili würzen.
  3. Wenn die Knödel fertig gegart sind, aus dem Wasser nehmen (mit einem Siebschöpfer) und in der Butter schwenken.
  4. Die Knödel anrichten, mit der Butter beträufeln und mit ein paar Pinienkerne und Parmesan bestreuen.

Für den Salat

  1. Spinat waschen und abtrocknen.
  2. Für die Vinaigrette Senf mit Honig verrühren. Essig unterrühren. Salz und Pfeffer zugeben und zuletzt das Olivenöl unterrühren.
  3. Den Salat damit marinieren und anrichten.

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Mit den wunderbar farbenfrohen Landlust-Tellern von Gmundner Keramik lässt sich der Frühling gleich noch ein Stückchen besser genießen! ❤

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Feines für Ostern! Süsskartoffel-Cupcakes mit weissem Schoko-Topping

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Süße Osterbäckerei! ❤

Ich backe hier zwar nur kleine Cupcakes – aber was für welche!

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Meine unendliche Liebe zu Cupcakes hab ich euch ja schon oft geschildert und immer wieder verliebe ich mich bei den süßen Törtchen aufs Neue. Ich kann einfach nicht anders…

Heute gibt’s eine ganz besonders saftige Variante mit einem Süßkartoffelkuchen als Grundlage. Der Kuchen passt einfach perfekt in die Osterzeit, weil er uns auch immer ein bisschen an den klassischen Karottenkuchen erinnert. Als Topping hab ich mir eine aromatische Variante mit weißer Schokolade und Kokos überlegt. Ein Träumchen, ich sag’s euch!

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Dieses weiße Schoko-Topping mögen wir alle sehr, sehr gerne! Die Zubereitung ist wirklich einfach, allerdings müsst ihr bedenken, dass die Schokoganache am besten über Nacht im Kühlschrank ruht. Also gute Planung ist gefragt! Bei der Ganache müsst ihr nur ein klein wenig aufpassen, dass ihr sie mit dem Handmixer nicht zu stark aufschlagt und sie euch gerinnt (am besten einfach bei der niedrigsten Stufe langsam mixen, bis es schön cremig wird – dann kann eigentlich nichts schiefgehen).

Ich hab ja vor ein paar Tagen wieder Küchenzuwachs bekommen. Ein neuer und superschicker Handmixer von Kenwood darf es sich nun bei mir gemütlich machen. Einen wirklich guten Handmixer zu bekommen, ist ja gar nicht so einfach, aber dieser von Kenwood erfüllt all meine Erwartungen von einem nützlichen Küchenhelferlein! Ich bin ja so und so ganz hin und weg von der kMix Serie von Kenwood. Auch nützliche Küchenhelfer können wirklich schön aussehen und die Küche schmücken!

 An Cupcakes liebe ich ja ganz speziell, dass man sie so gut variieren und so schön dekorieren kann. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch – Hauptsache, es schmeckt und sieht nett aus!

Ich muss ja gestehen, dass ich eine kleine (oder auch große) Schwäche für Muffinförmchen habe. Am besten gefallen mir die zauberhaften Tulpen-Förmchen in allen Farben und Formen. Bei MeinCupcake findet ihr diese und ganz viele weitere Muffinförmchen für eure Cupcake-Kreationen. Ich bin wieder einmal ganz verliebt und könnte gleich wieder loslegen und meine Förmchen rausholen…

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Hallo du süßer Cupcake! Komm zu mir!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 15 Cupcakes)

Für den Süßkartoffel-Kuchen:

  •  1 große Süßkartoffel (ca. 500 g)
  • 3 Eier
  • 200 g feiner Rohrzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 180 g Dinkelmehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 1/2 TL Zimt, gemahlen
  • 1 TL Kardamom, gemahlen
  • 1 Prise Salz
  • 150 ml Öl (z.B. Rapsöl)

Für das Topping:

  • 300 g weiße Kuvertüre
  • 300 ml Obers
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 2 EL Kokoslikör
  • Abrieb 1/2 Bio-Limette
  • 250 g Mascarino

Zubereitung:

Für den Kuchen

  1. Die Süßkartoffel schälen, würfeln und in leicht gesalzenem Wasser ca. 15 Minuten lang weich kochen. Abgießen und pürieren. Das Püree abwiegen, wir brauen in etwa 450 g.
  2. Eier, Zucker und Vanille hell und schaumig aufschlagen.
  3. Mehl, Backpulver, Zimt, Kardamom und Salz mischen. Unter den Eischaum heben.
  4. Öl und Süßkartoffelpüree unter die Masse ziehen (mit dem Schneebesen).
  5. Ein Muffinblech mit Förmchen auslegen und zu zwei Drittel mit Teig füllen.cupcakes35
  6. Bei 175°C ca. 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen – es soll nichts haften bleiben).
  7. Abkühlen lassen.

Für das Topping

  1. Weiße Kuvertüre grob hacken und in eine Schüssel geben.
  2. Obers aufkochen und über die Kuvertüre gießen. Schmelzen lassen und glatt rühren.
  3. Vanille, Kokoslikör und Limettenabrieb dazugeben und einmal mit dem Pürierstab kurz aufmixen.
  4. Die Schüssel abdecken und am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  5. Die Ganache mit einem Handmixer auf niedrigster Stufe langsam aufmixen, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
  6. Mascarino zugeben und nur mehr ganz kurz weitermixen.
  7. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und hübsch auf die Süßkartoffeltörtchen dressieren.
  8. Nach Belieben mit ein paar Kokosflocken, Blumen und Schokoostereier garnieren.

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Zum Verschenken, zum Vernaschen, zum Verlieben! Mit diesen Cupcakes wird ihr Osterfest unvergesslich köstlich!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Frühlings-Pasta! Linguine mit Spinatpesto und pochiertem Ei

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Die Natur erwacht, endlich sprießt und wächst es wieder überall (vor allem der Spinat in unserem Garten).  Na da hab ich gleich ein passendes Gericht mit frischem Grün für euch! ❤

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Spinat und Ei – da haben sich zwei gefunden! Dass die Kombi einfach guuut schmeckt, wissen wir schon lange, aber in dieser Form ist der Genuss gleich noch einmal ein bisschen größer.

Mit dieser herrlich köstlichen Pasta starten wir mit bester Laune in den Frühling! Ich bin ja momentan hochmotiviert, knete Nudelteig und genieße jeden Tag in vollsten Zügen…

Falls euch die selbstgemachten Nudeln etwas zu viel Arbeit sind, könnt ihr natürlich auch auf eine gekaufte Variante zurückgreifen. Bei mir gibt’s auch nur dann die hausgemachte Pasta, wenn ich etwas mehr Zeit zur Verfügung habe. Also wenn ich von der Uni heimspazier, kommen auch bei mir immer gerne die gekauften Nudelchen ins heiße Wasser und machen uns glücklich!

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Ich hab euch ja schon öfters erzählt, das pochierte Eier bei uns immer wieder einmal auf die Teller kommen. Wir mögen diese weichen Eiern sehr, wirklich sehr gerne. Auch in einer cremigen Suppe oder auf einem Salat machen sich diese Eier wunderbar!

Die Zubereitung der pochierten Eier ist gar nicht schwer. Es braucht vielleicht ein klein wenig Übung, dass die Eier dann auch hübsch aussehen und nicht ganz zerfleddert sind. Einfach ausprobieren meine Lieben, es klappt bestimmt!

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Lasst euch von dieser Pasta verzaubern!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4 Personen):

Für die Pasta:

  • 300 g Hartweizengrieß (oder griffiges Mehl)
  • 3 große Eier
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Salz

Für das Spinatpesto:

  • 4 große Handvoll frischer Spinat
  • eine kleine Handvoll Basilikum
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 50 g Parmesan
  • etwa 100 ml Olivenöl
  • 1/2 Zitrone
  • 80-100 ml Obers
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die pochierten Eier:

  • 4 Eier
  • 2 EL Essig
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Piment d’Espelette

Für die Parmesanchips:

  • 2 Handvoll Parmesan, frisch gerieben

Zubereitung:

Für die Pasta

  1. Alle Zutaten gut miteinander verkneten (es soll ein glatter, geschmeidiger Teig entstehen – ich lasse das gerne meine Küchenmaschine erledigen).
  2. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde ruhen lassen.
  3. Den Teig halbieren und je auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen (erfordert etwas Kraft und Geduld).
  4. Den Teig der Breitseite nach aufrollen und ca. 2 mm dicke Scheiben abschneiden. Die Nudelschnecken auseinanderrollen und auf einer Platte/Teller leicht antrocknen lassen.pasta20

Für das Pesto

  1. Spinat waschen und abtupfen. Parmesan in Stücke brechen. Knoblauch schälen und halbieren.
  2. Spinat, Basilikum, Knoblauch, Parmesan und Olivenöl in einen Chopper (ich nehme immer diesen von Kenwood) geben und fein mixen. Mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Zuletzt Obers zugeben und noch einmal alles fein mixen.
  3. Das Pesto in eine große Pfanne geben.

Jetzt kochen wir die Pasta!

  1. Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen.
  2. Die Pasta hineingeben und ca. 2-3  Minuten (ja nicht länger!!!) darin leicht kochen lassen.
  3. Dabei etwas Pastawasser (ca. 50 ml) zum Pesto geben und dieses erhitzen.
  4. Die Pasta abseihen und mit dem Pesto in der Pfanne gut vermischen.

Für die pochierten Eier

  1. In einem Topf Wasser und Essig zum Kochen bringen.
  2. Die Eier nacheinander jeweils in eine Tasse schlagen und vorsichtig ins Wasser gleiten lassen. Mit zwei Essöffeln in Form bringen und ca. 4 Minuten sanft unter den Siedepunkt ziehen lassen (das Wasser darf nicht kochen).
  3. Die Eier mit einem Siebschöpfer herausheben, abtropfen lassen und auf der Pasta anrichten.
  4. Mit etwas Fleur de Sel, Pfeffer und nach Belieben Piment d’Espelette bestreuen.

Für die Parmesan-Chips

  1. Den Parmesan als kleine Häufchen auf ein Backpapier geben und zu Kreisen formen.
  2. Im Ofen bei 180°C ca. 5-8 Minuten backen, bis der Parmesan geschmolzen und leicht braun ist.
  3. Herausnehmen, abkühlen lassen und vom Backpapier lösen.

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Kleine, süße Frühlingsboten! Zitronen-Mohn-Madeleines

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Ein Madeleine für dich, ein Madeleine für mich, gaaanz viele Madeleines für uns alle! ❤

Na das klingt doch wirklich gut! Bei diesen Madeleines würde ich wohl immer gerne zugreifen und naschen…

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Madeleines sind bei uns in der Familie äußerst beliebt! Ob zum Nachmittagskaffee, zum Frühstück oder einfach zwischendurch. Ich habe diese kleinen, süßen Köstlichkeiten schon ganz oft gezaubert in vielen, vielen Varianten und wir sind jedes Mal aufs Neue entzückt.  Mit diesen kleinen süßen Küchlein bringt man ein Lächeln auf viele Gesichter. Na und das ist doch wohl schon ein Grund genug, um sich jetzt gleich in die Backstube zu begeben!

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Habt ihr alle eine Madeleineform in eurem Backkästchen? Ich habe mir vor vielen Jahren einmal in Frankreich eine kleine Silikonform gekauft, aber seit ein paar Tagen bin ich stolze Besitzerin von einer wunderbaren 12er Madeleineform von le Creuset und bin himmelhoch begeistert.

Also wenn ihr auf der Suche nach einem hochwertigen Madeleine-Schätzchen seid, dann kann ich euch diese  Form wirklich nur empfehlen. Durch die gute Beschichtung flutschen die kleinen süßen Küchlein nach dem Backen ganz leicht aus den Förmchen und sehen toll aus.

Diesmal hab ich meine Madeleines mit etwas Mohn und Zitrone verfeinert. Da schmelzen unsere Mäulchen dahin… und der Frühling kann kommen! Hast du gehört, lieber Frühling? Du kannst uns gerne schon mit ein paar warmen Stunden beglücken! Dann warten auch ein paar köstliche Madeleines auf dich…

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Es ist Zeit die Masse in die Madeleineförmchen zu füllen und schon bald können die kleinen, saftigen Küchlein von uns vernascht werden!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für ca. 15-20 Stück:

  • 110 g Mehl
  • 110 g Feinkristallzucker
  • 1/2 TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 2 Eier
  • 110 g Butter
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 1 1/2 EL Mohn

Für den Sirup:

  • Saft von 2 Zitronen
  • 2 EL Zucker

Zubereitung:

  1. Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer Schüssel vermischen.
  2. Die Butter zerlassen.
  3. Die Eier mit der Butter, Zitronenschale und Mohn unter die Mehlmischung rühren (mit dem Gummispatel).
  4. Den Teig für mindestens 2 Stunden kühl stellen.
  5. Die Madeleineförmchen leicht buttern.
  6. Die Förmchen ca. drei Viertel hoch mit der Masse füllen.
  7. Bei 200°C ca. 15 Minuten backen.
  8. Aus dem Ofen nehmen und das Madeleineblech gleich umdrehen und schwups sollten die Madeleines auch schon herausfallen.

Für den Sirup

  1. Zitronensaft mit Zucker ca. 1 Minute köcheln lassen.
  2. Die Madeleines auf beiden Seiten damit bestreichen.

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In diese kleinen Mini-Cocottes von le Creuset hab ich mich gleich verliebt! Die wunderbar frühlingshaften Farben bringen gute Laune auf unseren Kaffeetisch und lassen die Madeleines gleich noch ein Stückchen besser schmecken!

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Gesund ins Wochenende! Karfiolfladen mit Zucchini, Ziegenkäse und Basilikumöl

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Heute starten wir gesund und fit ins Wochenende! ❤

Diese kleinen Fladen schmecken köstlich und geben viel Kraft für den Tag!

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Die Idee zu diesem Gericht hab ich mir mal aus einem frischgekocht Heftchen abgeguckt und auf meine Art uns Weise ausprobiert. Meine Liebsten und besonders ich waren sehr begeistert und bis heute sind diese kleinen Köstlichkeiten schon oft in unsere hungrigen Mäulchen gewandert.

Pizza ist ungesund? Diese nicht! Der Teig wird aus Karfiol gezaubert und obendrauf kommt ordentlich Gemüse und Basilikumöl!

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Bei diesem Gericht ist mein Kenwood Quad Blade Zerkleiner  wieder einmal ein wirklich feiner und nützlicher Helfer! Der Karfiol wird zu feinen Brösel zerkleinert und das Basilikumöl ist im Nu gezaubert.

Der Karfiol ist fein gehackt und der Teig ist vermischt. Der Rohteig ist weiß, ein bisschen klebrig und auch nach Kohl riechend. Naja ein Pizzateig sieht anders aus, aber glaubt mir die Karfiolvariante kann da schon mithalten! Der Ofen ist ordentlich vorgeheizt, der Karfiolteig wird auf geöltem Backblech zu kleinen Fladen geformt und ab dafür ins heiße Öfchen.

Das aromatische Basilikumöl gibt den Fladen nach dem Backen noch den letzten Kick. Da wir in unserem Garten schon frischen Spinat und Rucola ernten können (juhu),  durften ein paar Blättchen davon natürlich auch nicht fehlen.

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Die bunten Fladen durften es sich wieder auf dem Gmundner Geschirr im  Landlust-Design  gemütlich machen. Auf den farbenfrohen Tellern, die für mich immer gute Laune versprühen fühlen sich die kleinen Fladen pudelwohl und wollen gar nicht verspeist werden. Tja Pech gehabt! Ihr seid einfach viel zu gut….

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Überzeugt eure Liebsten mit diesen Gemüse-Fladen!

Hier das Rezept: (für 4 Personen)

Zutaten:

Für die Fladen:

  • 800 g Karfiol (etwa 1 kleiner Kopf)
  • 2 Eier
  • 150-170 g Mehl
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Olivenöl für das Blech

Für den Belag:

  • 1 Zucchini
  • 1 Ziegenkäserolle
  • ca. 200 g Tomaten, passiert
  • 1 Knoblauchzehe
  • eine Handvoll Parmesan
  • etwas Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für das Basilikumöl:

  • 2-3 Handvoll Basilikumblätter
  • 1 Handvoll junge Spinatblätter, nach Belieben
  • 1/2 Zitrone
  • etwa 100 ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Außerdem:

  • ein paar Rucolablätter
  • etwas Parmesan, frisch gerieben

Zubereitung:

Für die Fladen

  1. Karfiol in Röschen teilen und mit dem Messer grob zerhacken. Die Karfiolröschen in einen Zerkleinerer (ich nehme immer diesen von Kenwood) geben und fein zerhacken, bis die Masse feucht klebrig wird. Die Karfiolbrösel in eine große Schüssel geben.
  2. Mit den Eiern, dem Mehl, Oregano, 1 TL Salz und Pfeffer vermischen (die Masse ist noch leicht klebrig, aber das passt so).
  3. Kleine runde Fladen auf zwei mit Backpapier und leicht mit Olivenöl bestrichene Bleche formen.
  4. Die Fladen bei 180°C ca. 20-25 Minuten vorbacken, bis sie leicht braun sind.

Für den Belag

  1. Die Zucchini in dünne Scheiben oder der Länge nach in dünne Streifen schneiden.
  2. Die Ziegenkäserolle in dünne Scheiben schneiden.
  3. Für die Tomatensauce die passierten Tomaten mit einer gehackten Knoblauchzehe, 1 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen.

Für das Basilikumöl

  1. Basilikum, Spinatblätter mit Olivenöl fein mixen (da kommt wieder mein Zerkleinerer von Kenwood ins Spiel). Zitronensaft, Salz und Pfeffer untermixen und abschmecken.

Fertigstellung der Fladen

  1. Die Fladen aus dem Rohr nehmen und mit der Tomatensauce dünne bestreichen (je 1 EL). Mit Zucchini belegen, mit Salz und Pfeffer würzen. mit Parmesan bestreuen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Zuletzt mit den Ziegenkäsescheiben belegen.
  2. Bei 180°C noch weitere 15-20 Minuten backen, bis die Fladen leicht gebräunt sind.
  3. Die Fladen nach dem Backen vom Backpapier lösen und mit dem Basilikumöl beträufeln.
  4. Nach Belieben mit etwas frisch geriebenen Parmesan und Rucola/oder Spinatblätter servieren.

 

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Ein süsser Blumengruss! Himbeer-Cupcakes mit weißer Schokolade

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Diese Cupcakes sind wohl die süßesten und leckersten Blumengrüße, die man einen lieben Menschen senden kann! ❤

Cupcakes sind das perfekte Gebäck, um ein paar Spritztechniken zu probieren. Ich finde diese Buttercremeblumen sehen doch wahnsinnig hübsch aus. Nehmt doch einfach einmal verschiedene Spritztüllen her und wagt ein paar neue Spritzmuster.

Wie ihr ja wisst, bin ich eigentlich überhaupt keine Liebhaberin von Buttercremen. Ich finde sie immer zu süß und viel zu mächtig. Hier bei diesen Cupcakes hab ich mich jetzt einmal an eine Baiser-Buttercreme getraut, weile diese nun einfach den besten Stand hat, um solche Rosen zu spritzen. Meine Liebsten hab ich gleich begeistert, besonders mein Bruder hatte eine gewisse Vorliebe für diese süßen Küchlein.

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Wenn euch die Blumenspritztechnick zu auwendig erscheint, kann ich euch gleich beruhigen. Es geht ganz einfach und wie immer – ein wenig Übung macht den Meister! Je mehr ihr übt, desto leichter und besser gelingt es euch.  Ansonsten könnt ihr die Buttercreme auch ganz simpel mit einer kleinen Palette auf die Cupcakes streichen und mit einer Himbeere verzieren. 

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Ich habe für die Blumen eine kleine und eine große gerade Rosentülle und eine Blütentülle verwendet (die bekommt man eigentlich in jedem gut sortierten Backgeschäft).

Hier in den Bildern seht ihr ganz gut, wie die gespritzten Blüten gezaubert werden….

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(Die Anleitung ist aus dem Buch „Lomelinos Backen“  von Linda Lomelino) 

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Neben diesen süßen Cupcake-Blumen bin ich in meine neuen GreenGate-Tassen verliebt.  Die Frühjahrskollektion von GreenGate hat mich verzaubert und in den Bann gezogen.

Heute darf ich euch wieder einen wundervollen Onlineshop „TWO IN ONE“ vorstellen. Ihr findet dort so einige Schmuckstücke von vielen meiner dänischen Lieblingsmarken wie GreenGateIb Laursen und Rice. Die liebe Claudia aus München bietet hier fröhliche und bunte Wohnaccessoires an, die einfach gute Laune versprühen.

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 Am besten ihr durchstöbert einfach nach Lust und Laune den Onlinshop und begebt euch auf die Suche nach euren persönlichen Lieblingsstücken für drinnen und draußen.

Ich bin ja immer auf der Suche nach wundervollen Sachen, die den Tisch schöner und das Essen noch köstlicher machen. In diesen bezaubernden, frühlingshaften Tassen hab ich mich gleich auf den ersten Blick verguckt. Hach, der Anblick macht mich einfach glücklich….

So aber nun warten diese süßen Cupcakes schon gespannt darauf von uns vernascht zu werden!

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Lasst euch die Blumen schmecken!

Hier das Rezept:

Zutaten: 

Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 125 g Sauerrahm
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 100 g weiße Schokolade
  • 100 g Himbeeren, TK

Himbeer-Baiser-Buttercreme:

  • 4 Eiklar
  • 200 g Zucker
  • 200 g weiche Butter
  • 120 g Himbeeren, TK und aufgetaut

Zubereitung:

Für die Cupcakes

  1. Mehl, Zucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen.
  2. Butter (in weiche Stückchen), Eier, Sauerrahm und Vanille zugeben und zu einem glatten Teig verrühre (mit der Küchenmaschine).
  3. Die Schokolade hacken und unter den Teig mischen.
  4. Zuletzt die Himbeeren untermengen (nur einmal kurz rühren).
  5. Den Teig auf die Förmchen verteilen und bei 170°C ca. 25 Minuten backen.
  6. Abkühlen lassen.

Für die Creme

  1. Eiklar und Zucker in einer Schüssel über dem heißen Wasserbad mit dem Schneebesen verquirlen und dabei auf eine Temperatur von ca. 65°C erwärmen (bis die Zuckerkristalle aufgelöst sind).
  2. Die Eiklarmasse in eine Rührschüssel umfüllen und zu einem hellen, fluffigen Eischnee schlagen (am besten mit der Küchenmaschine solange schlagen, bis die Masse abgekühlt ist – ca. 10 Minuten).
  3. Die weiche Butter in kleinen Stückchen nach und nach zugeben und untermixen. Wenn die ganze Butter untergemixt ist, noch weitere 3-4 Minuten mixen, bis die Creme schön glatt ist.
  4. Die Himbeeren pürieren und durch ein Sieb streichen. Unter die Buttercreme mischen und glatt rühren. blumen67
  5. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes spritzen (siehe Anleitung oben).

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Wie wir ja alle wissen, trennt sich so eine Swiss Meringue Buttercream sehr leicht. Das schaut dann nicht schön aus, aber egal wie stark sich eine Creme trennt, man kann sie eigentlich immer wieder retten. Also nur keine Sorge!

Hier hab ich noch ein paar Tipps zur Baiser-Buttercreme. 

  • Die Butter darf nicht zu kalt sein. Sie sollte weich sein und Zimmertemperatur haben.
  • Wenn sich die Creme stark trennt, ist sie wahrscheinlich zu kalt. Stellt dann einfach die Schüssel ein kurzes Weilchen über warmes Wasserbad und schlagt die Creme danach noch einmal auf. Dann müsste wieder alles glatt sein!
  • Wenn die Creme zu flüssig wird, ist sie wahrscheinlich etwas zu warm. Dann heißt es für ein paar Minuten in den Kühlschrank stellen und wieder aufschlagen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤