Für meine lieben Süssschnäbel! Glace au four mit Sommerbeeren

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Schnell herkommen meine Lieben, ich hab Glace au four für euch! ❤

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Kennt ihr diesen Dessertklassiker? Glace au four – oder auch einfach gebackene Eistorte genannt! Mit diesem Dessert könnt ihr  eure Liebsten so richtig glücklich machen, ohne viel Aufwand!

Wir lieben diese gebackene Eistorte mit Beeren abgöttisch! Bei diesem Sonntagskuchen komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus….  Also ich werde den ganzen Sommer nichts anderes mehr essen, macht ihr mit?

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Dieses Dessert ist einfach perfekt wenn ihr Gäste bekommt oder wenn einfach viele liebe Menschen zum Naschen da sind. Das Rezept reicht locker für 8 Portionen und lässt die Schlemmerherzen ganz hoch hüpfen. Ein herrliches Sommerdessert, das ihr super vorbereiten könnt und vor dem Servieren nur noch kurz abflämmen braucht.

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Die Glace auf four besteht bei mir aus feinem Biskuit, einer Erdbeer-Himbeer-Mischung, selbstgemachten Vanilleeis und einer Baiserschicht, die vor dem Servieren kurz gebräunt wird, so dass das Eis aber nicht schmilzt.

Zu süßen Beeren wie Erdbeeren und Himbeeren bildet hier die Limette einen guten Kontrast. Vor allem muss ich gleich einmal sagen, dass dieses Dessert durch den Baiser schon ziiiemlich süß ist (also perfekt für echte Süßschnäbel), daher das Obst auf keinen Fall noch extra süßen. Natürlich kann man dieses Dessert auch mit jeglichem anderen Obst zaubern (Pfirsiche, Marillen, Zetschgen, Äpfeln… ). Ach, ich zeige euch in der nächsten Zeit bestimmt noch eine weitere Glace auf four – Variante.

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Ich habe für dieses Dessert ein selbstgemachtes Vanilleeis gezaubert, das meiner Meinung nach einfach viel besser ist, als die gekaufte Variante. Allerdings ist dieses Rezept nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen (also falls der Geburtstag schon winkt, wünscht euch doch solch ein Wundergerät). Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben!

Bei diesem Rezept braucht man in etwa 1 – 1 1/2 kg Eis… Ihr könnt es natürlich auch kaufen, aber wenn ihr das Eis selbst macht, schmeckt es noch um eine Strecke zum Mond (und wieder zurück) besser! Glaubt mir Eis selbst zu zaubern lohnt sich wirklich! Ihr werdet niiiie mehr Eis kaufen!

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Glace auf four! Glace au four! Glace au four! Was wollt ihr? Wir wollen Glace auf four!

Hier das Rezept: (für ca. 8 Portionen)

Zutaten für den Biskuit:

  • 3 Eier
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 50 g Butter
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 100 ml Milch
  • 200 g Weizemehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

für das Vanilleeis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 250 ml Milch
  • 500 ml Obers

für das Baiser:

  • 3 Eiklar
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Zironensaft

für die Füllung:

  • etwa 1 kg Beeren – ich nehme Erdbeeren und Himbeeren
  • 2 Bio-Limetten
  • Likör oder Rum nach Belieben

Zubereitung:

Biskuit

Die Eier, Zucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb zu einer schaumigen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine). Die Butter schmelzen, mit der Milch verquirlen und unter die Eimasse rühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und vorsichtig unter den Teig heben. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und bei 170° ca. 25 Minuten backen.

Eis

Die Eier mit dem Zucker und Vanillemark cremig aufschlagen (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine).  Die Milch und Obers langsam unterrühren. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 30 Minuten lang gefrieren lassen.

Das fertige Eis in einen Behälter umfüllen und für mind. 2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

Baiser

Das Eiklar mit dem Zucker und Zitronensaft in eine Rührschüssel geben. Über heißen Wasserbad mit dem Handmixer kräftig aufschlagen, bis sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat und der Schnee fest ist.  Aus dem Wasserbad nehmen und weiterschlagen, bis die Masse wieder abgekühlt ist.

So zum Eistorte bauen brauchen wir jetzt unseren Biskuit, die Beeren, unser Eis und die Baisermasse.

Den Biskuitboden in kleine Stücke schneiden/brechen und die Form (Gläser) damit auslegen.

Die Erdbeeren in Scheiben schneiden und leicht zerdrücken. Mit den Himbeeren und Abrieb von den 2 Limetten und den Saft 1 Limette vermsichen.  Auf dem Biskuit verteilen.

Das Eis mit dem Eisportionierer abstechen und auf die Beeren geben. Das Eis vollständig mit Baiser bedecken und unter dem Backoffengrill (250°)  – bei geöffneter Tür kurz überbacken – 1-2 Minuten. Das Ganze dabei nicht aus den Augen lassen! Oder einfach mit dem Bunsenbrenner abflämmen.

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Sofort servieren und geniiiiießen….mmmh!

Lasst es euch schmecken! Oh, und wenn ihr nur zu zweit seid, dann halbiert oder drittelt die Menge. Sonst „müsst“ ihr gleich mehrere Törtchen vernaschen bevor das gute Eis schmilzt und ihr liegt danach dann erst mal eine Stunde bewegungsunfähig auf dem Sofa. Naja, im Sommer im Liegestuhl ist das dann wohl auch auszuhalten!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Mailecker! Gebackene Holunderblüten mit Erdbeer-Buttermilch-Eis

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Heute zaubern wir uns wieder mal den Frühling auf den Teller!

Es wird mailecker! ❤

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Hinter unserem Haus steht ein Holunderblütenstrauch… Huch wer hätte das gedacht!? Meine Mama hat ihn erst gestern entdeckt (wo war der die ganze Zeit oder wo hatten wir unsere Augen… seltsam). Ja ok eigentlich wächst er ja beim Nachbarn, aber er ragt zu großem Teil in unseren Garten rein.

Momentan ist ja Holunderblütenzeit! Ach wie herrlich das duftet, wenn wir unsere Walkingtour machen. Da diese Zeit ja wirklich sehr kurz ist, muss man sie unbedingt nutzen. Daher gab es bei uns gleich heute noch diese köstlich, knusprigen gebackenen Blüten…. ❤

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Die Vorbereitung dauerte bei uns heute etwas länger, da die von Papa gepflückten Holunderdolden gut gesäubert werden mussten. Ja das erfordert etwas Geduld. Zum Glück hatte meine Mama heute Zeit und konnte mir dabei fleißig helfen. Vielleicht zaubern wir aus den restlichen Dolden (es ist eine ganze Kiste gewesen) noch einen Sirup… Mama hilfst du mir beim Vorbereiten?

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Wir machen einen Ausbackteig aus Mehl, Weißwein, Eier, Zucker und etwas Holundersirup. Darin tauchen wir dann unsere Holunderdolden ein geben sie ins heiße Öl… schon sind sie goldbraun ausgebacken und können vernascht werden. Uh noch kurz warten… Staubzucker drauf, so jetzt sind sie fertig!

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Zu den gebackenen Blüten gibt’s bei uns noch ein cremiges Erdbeer-Buttermilch-Eis! Das ist sooo lecker sag ich euch! Frisch und fruchtig und wie immer ganz einfach in der Herstellung. Nach Lust und Laune kann man anstatt der Erdbeeren auch Himbeeren oder Heidelbeeren nehmen…aber momentan ist ja Erdbeerzeit (gestern haben wir schon die ersten aus unserem Garten geerntet…juhu).

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Dieses Dessert ist für uns ein fruchtig, blumiger Frühlingsgruß, der uns vollkommen glücklich macht! Probiert es aus!

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4-6 Portionen)

Für die gebackenen Blüten:

  • ca. 12 Holunderblütendolden (gut gesäubert!!!)
  • 150 g Mehl
  • 250 ml Weißwein
  • 2 Eier
  • 3 EL Zucker
  • 2 EL Holunderblütensirup
  • eine Prise Salz
  • Öl zum Aubacken

Für das Eis:

  • 500 ml Buttermilch
  • 250 g Erdbeeren
  • 150 g Zucker
  • 250 g Obers

Zubereitung:

Für das Eis

Die Erdbeeren pürieren und mit der Buttermilch und dem Zucker verrühren. Obers cremig steif schlagen und behutsam untermengen.

Die Masse in den Eisbehälter der Eismaschine füllen und ca. 25-30 Minuten cremig gefrieren lassen.

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Die fertige Eismasse in eine Form füllen. Das Eis für ca. 1-2 Stunden tiefkühlen.

Für den Ausbackteig

Mehl mit Weißwein, Zucker und Salz glatt rühren. Die Eier und Holundersirup unterrühren. Den Teig ca. 30 Minuten quellen lassen.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Es ist heiß genug, wenn an einem ins Fett getauchten Holzlöffel Bläschen aufsteigen.

Die Holunderblüten am Stiel anfassen, in den Teig tauchen, etwas abtropfen lassen und mit dem Stiel nach oben in das heiße Fett setzen und goldbraun ausbacken (ca. 3-4 Minuten).

Gebackene Holunderblüten auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Die gebackenen Holunderblüten nach Belieben mit etwas Staubzucker besieben und mit dem Eis servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Die cremige Königin im Schälchen! Tiramisu-Eis

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Kennt ihr so Augenblicke, in denen ihr euch in bestimmte Leckereien einfach komplett reinsetzen könntet? Wo ihr immer und immer und immer wieder das Gleiche essen könntet, ohne dass es langweilig wird? Mir geht es gerade so mit diesem Tiramisu-Eis! ❤

Deswegen warne ich euch schon mal vor: dieses Eis macht süchtig und man will einfach immer meeeehr!

Ok schlussendlich ist es bei zwei Schälchen Eis geblieben, aber nicht weil ich nicht mehr konnte oder keine Lust hatte (das würde nämlich niiiemals geschehen)…. sondern..was glaubt ihr?

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Jaaa dieses Eis schlägt nun mal auch ganz schön auf die Hüften, da sollte man doch etwas vernünftig (bääääh) bleiben und sich mit zwei Schälchen begnügen. 🙂

Das Resultat ergibt ein so unglaublich cremiges Eis, dass es für jedes Hüftpölsterchen entschuldigt. Ich bin ja gerne bereit hin und wieder einmal zu sündigen und der Verlockung nachzugeben! Dann wird an anderen Tagen eben wieder etwas eingespart und bisschen mehr Bewegung gemacht. Ooooh mein Hula-Hoop und meine Inline Skates rufen schon wieder!

Ja wartet noch etwas, ich bin gerade beschäftigt… (schleck)

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So wir brauchen unsere Eisgrundmasse aus Eier, Zucker, Mascarpone, Obers und Milch. Dann wird noch ein Kaffeesirup gemacht und getränkte Biskotten und Amarettini finden auch noch ihren Platz im Eis.

Dieses einfache Eisrezept ist jedoch nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen. Ich habe eine KitchenAid mit einem Eisbereiter, welcher einfach fantastisch ist und uns schon sooo viele kalte Freuden bereitet hat.

Also falls dieses Familienmitglied bei euch noch fehlt, dann macht euch doch auf die Suche nach eurem Schatz! Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben.

Natürlich könnt ihr auch probieren das Eis ohne Eismaschinie herzustellen (also die Masse in den Tiefkühler geben und alle 5-10 Minuten immer wieder gut durchrühren…). Jedoch kann ich euch nicht garantieren, dass es dann so cremig wird und mal ehrlich, das ist schon jede Menge Arbeit.

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Eis gefällig? Etwas sündig aber sooo gut!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 500 g Mascarpone
  • 250 ml Obers
  • 250 ml Milch

Für den Kaffeesirup:

  • 200 ml Espresso
  • 150 g Zucker
  • 2 EL Amaretto
  • 12-14 Biskotten
  • 150-200 ml kalter Kaffee zum Tunken
  • 1-2 EL Amaretto
  • eine Handvoll Amarettini

Zubereitung:

Für den Sirup

Den Espresso mit Zucker auf ca. auf die Hälfte einkochen lassen. Amaretto zugeben und abkühlen lassen.

Für die Eismasse

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen (am besten mit der Küchenmaschine – ca. 5 Minuten). Mascarpone, Obers und Milch unterrühren.

Die Masse in die Eismaschine füllen und (je nach Maschine) ca. 20-30 Minuten cremig gefrieren lassen.

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Die Amarettini mit einigen Esslöffel vom Kaffeesirup beträufeln und ziehen lassen (die Amarettini sollen schön weich werden).

Die Biskotten im kalten Kaffee-Amaretto-Gemisch tränken.

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So jetzt gehts ans Einschichten!

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Ein Drittel von der Eismasse in eine Form (ich hab eine runde Auflaufform genommen) geben. Mit einigen EL Kaffeesirup beträufeln und ca. Hälfte der Biskotten hineinbröckeln (ihr könnt ein paar getränkte Biskotten auch ein zwei Runden in der Eismaschine mitdrehen lassen).

So jetzt wieder Eismasse in die Form und wieder Kaffeesirup und die restlichen Biskotten hineingeben. Die restliche Eismasse darauf verteilen, mit dem restlichen Sirup beträufeln und mit den getränkten Amarettini bestreuen.

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Das Eis jetzt für gut 1-2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

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So und schon können die Kügelchen in die Schälchen gegeben werden. Nach Belieben noch etwas vom Kaffeesirup drüberträufeln und schon steckt der Löffel drin. Wir haben dazu noch frische Erdbeeren genascht… Leeeecker! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

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Da schwebt man auf „Villa Sieben“! Luftiger Eierkuchen mit Erdbeeren und Beereneis

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Meine Lieben, ich wünsche euch allen einen bezaubernden Maibeginn!  Lasst es euch mit eurer Familie und euren Freunden richtig gut gehen!

Zur Feier des Tages hab ich gleich zwei süße Köstlichkeiten für euch. Meine Mama und ich haben diesen Tag heute besonders lecker verbracht. Zu Mittag gab es ein frühlingfrisches Spargelgericht (Rezept folgt bald) und zum Nachmittagskaffee wurde ein ganz besonderes Lieblingsdessert von uns aufgetischt. Es gibt einen süßen, luftigen Eierkuchen aus dem Ofen – mit ganz vielen Erdbeeren. Ja und weil das noch nicht genug ist hab ich noch ein ruck zuck Beereneis dazu gezaubert…..

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Dieses Lieblingsdessert hatte die Ehre in einem wunderschönen Geschirr präsentiert zu werden. Na wie findet ihr diese Kuchenform? Die ist doch wirklich bezaubernd! Und die passenden Tellerchen und Cups dazu!

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Ach ich bin hin und weg von diesem schönen Geschirr. ❤

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Heute darf ich euch einen geschmackvollen Online-Shop vorstellen. Seid schon mal gespannt, was ihr da so alles entdecken werdet.  Wie ihr ja schon wisst, finde ich es besonders wichtig, die gezauberten Köstlichkeiten schön zu präsentieren. Dafür bin ich immer auf der Suche nach wundervollen Sachen, die den Tisch schöner und das Essen noch köstlicher machen. Das macht mich einfach glücklich!

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Auf den hübschen Desserteller von GreenGate fühlt sich dieser Eierkuchen besonders wohl. So mein Eis braucht natürlich auch noch ein gemütliches Plätzchen. Na da kommen die Cups von GreenGate genau richtig. Perfekt zum Servieren für Kleinigkeiten und natürlich für den Kaffee. Ich finde das Geschirr so bezaubernd schön und der luftige Eierkuchen… das lässt mich förmlich schon auf Wolke Sieben schweben.

So genug von der ganzen Schwärmerei, ihr fragt euch jetzt bestimmt wo es diese ganzen tollen Schmucktstücke gibt. Ich verrate es euch… In der Villa Sieben!

Villa Sieben ist ein Shop für ein himmlisches Zuhause ❤

Für mich ein Paradies, wo ich entspannt einkaufen kann. Ihr wisst ja mittlerweile schon, dass ich ein Liebhaber von hübschen Tellerchen, Schüsselchen, Tassen, Platten, Deckerl  usw. bin und entzückendes Dekozeugs, welches ein zu Hause schöner und gemütlicher machen einfach liebe.

 

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Dieses luftig leichte Dessert gehört schon seit einer Weile zu unseren absoluten Lieblingen. Besonders Mama und ich vergöttern diese süße Köstlichkeit. Die Zubereitung ist wieder einmal so mega einfach und geht auch noch ganz schnell. Das ist ein Muss für ein Lieblingsrezept! Schnell, simpel und soooo guuuuut!

Ihr werdet beim ersten Bissen vor Glück vom Sessel fallen! 🙂 Diese Leckerei ist ein echter Knaller, der besonders gut mit frischen Beeren schmeckt. Frische Erdbeeren bereiteten uns heute das Vergnügen und ein fruchtiges Beereneis.

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Meine Lieben, lasst euch diesen Genuss auf keinen Fall entgehen!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine große und eine kleine Auflaufform)

  • 5 Eier
  • 4 EL Zucker
  • 150 g Mehl
  • 700 ml Milch
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 1 EL Butter
  • Staubzucker zum Bestäuben
  • frische Erdbeeren

Für das Eis:

  • 300 g TK-Beeren
  • 3 EL Naturjoghurt
  • 3-4 EL Holunderblütensirup

Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiklar mit dem Zucker zu cremig steifem Schnee schlagen. Das Mehl mit der Hälfte der Milch glatt rühren, Dotter unterrühren . Die restliche Milch, Zitronenabrieb und Vanillemark unterrühren, dann den Eischnee vorsichtig unterheben (nicht zu lange rühren).

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Die Form mit etwas Butter ausfetten. Den schaumigen Teig in die Form (oder zwei Formen, je nach Größe) gießen und bei 190°C ca. 25 Minuten backen, bis die Oberfläche schön aufgegangen und  goldbraun ist.

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Aus dem Ofen nehmen und ganz schnell servieren. Der Eierkuchen fällt nach ein paar Minuten etwas zusammen, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch.

Den Eierkuchen mit Staubzucker bestäuben, mit den frischen Erdbeeren und dem Eis servieren.

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Für das Beereneis einfach die gefrorenen Beeren mit Holundersirup und Naturjoghurt pürieren.

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Und schon hat man ein herrlich, cremiges Beereneis!

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Wir finden diese Nachspeise einfach immer wieder nur himmmmmlisch und sind danach restlos glücklich! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Cremiges Eiswunder! Himbeer-Bananen-Eis

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Unsere ultimative Erfrischung! Gefrorene Bananen sind einfach magisch. Beim Pürieren nehmen sie eine cremige  Konsistenz von Sahneeis an, ohne dass man Sahne oder Milch dazu braucht. Da die Bananen schon eine kräftige Süße mitbringen, braucht man fast gar keinen süßen Zusatz mehr. Ich gebe nur gerne für den Geschmack etwas Honig dazu. Ein Eis, das gesund ist und noch sooo gut schmeckt! Was will man mehr… ❤

Bei uns kommt dieses Eiwunder ziemlich oft in die Schüsselchen und wir liiiieben es! Na kein Wunder, da es ja so einfach und schnell gemacht ist. Da braucht man wirklich kein fertiges Fruchteis mehr kaufen und die Eismaschine kann auch im Kästchen bleiben.

Man nimmt einfach das Obst, welches man noch zu Hause hat. Das Obst dann klein schneiden, für einige Stunden einfrieren und schon kanns los gehen. Etwas Joghurt kommt noch zwecks der Cremigkeit dazu und nach Belieben wird etwas gesüßt. Dann den Pürierstab rausholen und ran ans mixen. So nach ein paar Minuten ist das Eis fix und fertig und sollte so schnell wie möglich serviert werden (ihr könnt es aber auch noch für 1-2 Stunden tiefkühlen).

Meine Fruchteeis-Favoriten sind: Himbeer-Banane, Beerenmix und Mango-Marille! Sucht eure eigene Lieblingskombination und werdet zum Eishelden in eurer Familie!

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So einfach ist es, sein eigenes cremiges Eis zu zaubern!

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So könnt ihr ganz ohne schlechtes Gewissen in verführerischem Eisgenuss schwelgen!

Verwöhnt euch selbst und eure Liebsten und zaubert dieses cremige Eiswunder!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 3-4 Bananen
  • 250 g Himbeeren, TK
  • 4-5 EL Naturjoghurt
  • 1 EL Vanillezucker (nach Belieben)
  • 1 EL Honig (oder Agavendicksaft)
  • eine Handvoll ganze Mandeln

Zubereitung:

Die Bananen in Scheiben schneiden, in einen Gefriebeutel geben und mindestens 5 Stunden gut durchfrieren lassen.

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Dann die Bananen, Himbeeren, Joghurt, Vanillezucker und Honig mit dem Pürierstab gut durchmixen, bis ein cremiges Eis ensteht.

Das Eis sofort in Schüsselchen anrichten und nach Belieben mit ganzen Mandeln servieren.

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Wir haben dazu noch köstliche Brownie-Cookies genascht. Sooo lecker!

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Probiert es aus! Das Ergebnis wird euch begeistern!

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Steirisches Glück zum Löffeln! Kürbiskernparfait mit Waldbeerenragout

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Steiermork, do  bin i her. Und i mog das G’fühl, dass i wo daheim bin, immer mehr. So meine Lieben heute habe ich eine unserer steirischen Lieblingsnachspeisen für euch. Ein Kürbiskernparfait, mit echten steirischen Bio-Kürbiskernen. So muss das ein!

Vor kurzem habe ich mit diesem Rezept bei einem tollen Blogevent mitgemacht und schwups hatte ich auch schon ein grandioses Überraschungspaket gewonnen. Zwischen vielen wunderbaren Bio-Produkten befanden sich auch zwei kg steirische Kürbiskerne. Ach, da habe ich mich gefreut und mir sofort köstliche Gerichte überlegt, wo ich die kecken Körndl einbauen kann.

Dieses Parfait kam mir gleich als ersters in den Kopf geschossen, da ich es schon relativ oft gezaubert habe und es uns immer wunderbar geschmeckt hat. Also ran ans Karamellisieren, Krokant hacken, Parfaitmasse aufschlagen und abfüllen. Dann ein paar Stunden Geduld aufbringen und schon kann das steirische Glück genossen werden.

Ich liebe meine steirische Heimat mit ihrer wunderbaren Natur und den vielen Köstlichkeiten, die es zu bieten hat. Mein ❤ gehört nun mal der Steiermark. Diese Nachspeise passt hervorragend zu einem aromatischen Beerenragout aber auch neben einem guten Schokokuchen macht es eine tolle Figur.

So ich überlege mir jetzt noch weitere Köstlichkeiten mit meinen Kürbiskernen, die müssen ja schließlich würdig verarbeitet werden. Also freut euch schon mal auf weitere grüne Speisen, die es bei mir auf die Teller schaffen werden.

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Falls ihr jetzt Lust auf mein grünes Parfait bekommen habt…..

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für das Parfait:

  • 120 g Kürbiskerne
  • 100 g Zucker
  • 3 Eidotter
  • 50 g Staubzucker
  • 1/2 Vanilleschote, Mark
  • 1/2 Orange, Saft
  • 3 EL Kürbiskernöl
  • 400 g Obers

Für das Beerenragout:

  • 100 g Zucker
  • 200 ml Rotwein (ihr könnt ersatzweise aber auch Johannisbeersaft nehmen)
  • 150 ml Johannisbeersaft
  • 1 Zimtstange
  • 3 Sternanis
  • 3 Kardamomkapseln, leicht zerdrückt
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 Bio-Orange, Saft und Schale
  • 400 g gemischte Waldbeeren (können ruhig TK sein)
  • 2 TL Speisestärke (Maizena)

Zubereitung:

Für das Parfait den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. Die Kürbiskerne zugeben und darin glasieren. Die karamellisierten Kürbiskerne auf ein Backpapier geben und auskühlen lassen. Dann in feines Krokant hacken (mit dem Messer oder Moulinette).

Die Eidotter mit dem Staubzucker, Vanillemark und Orangensaft in eine große Metallschüssel geben und über Wasserdampf aufschlagen, bis es schön dick cremig ist. Dann nochmal kurz weiterschlagen, aber ohne Wasserdampft. Den Schlagobers cremig steif schlagen. Den Krokant mit dem Kürbiskernöl zu der aufgeschlagenen Eidottermasse geben und unterrühren. Zuletzt noch den geschlagenen Obers unterheben.

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Die Parfaitmasse in kleine Portionsförmchen (ich habe Silikon-Mini-Gugl-Förmchen genommen) oder eine lange Kastenform füllen (mit Frischhaltefolie auslegen). Das Parfait für mindestens 3-4 Stunden tiefkühlen.

Jetzt kochen wir unser Beerenragout.

Dafür zuerst den Zucker karamellisieren lassen. Mit Rotwein ablöschen und alles auf die Hälfte einkochen lassen. Die ganzen Gewürze (Zimt, Kardamom, Sternanis, Orangenschale), Vanillezucker und den Johannisbeersaft unterrühren und alles wieder auf die Hälfte einkochen lassen. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und die köchelnde Sauce damit leicht binden und noch einmal kurz aufkochen lassen. Zum Schluss geben wir die Beeren dazu.

Das Parfait mit dem Beerenragout servieren und genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Süße Herbstmomente! Sauerrahmschmarren mit Maronieis und Cranberrykompott

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Ich liebe diese schöne Jahreszeit! ❤ Es ist Herbst und ich fühl mich pudelwohl. Die Natur erstrahlt in den wunderbarsten Herbstfarben und was gibt es Schöneres nach einem langen Spaziergang nach Hause zu kommen und sich auf einen köstlichen Nachtisch zu freuen.

Ein fluffiger Schmarren, Maroni in Form eines cremigen Eises und Cranberries, die aromatisch eingekocht wurden…Ein herbstlicher Traum!

Meine Familie und ich gönnten uns ein paar süße Momente mit diesem Leckerbissen. Das Maronieis war für mich eine Offenbarung. Ich hatte noch nie zuvor Maronieis selber gemacht, daher war ich auch sehr gespannt auf meinen Versuch, aber das Ergebnis war einfach traumhaft. Dieses Maronieis ist ab sofort mein absolutes Lieblingseis im Herbst. Also wenn ihr Maroni auch so gerne mögt wie ich, dann müsst ihr dieses Eis unbedingt nachmachen. Es lohnt sich, Ehrenwort!

Schmarren gehört für mich zu diesen geliebten Wohlfühlgerichten, die in der kalten Jahreszeit nicht fehlen dürfen. Heute kommt eine schnelle, einfache und sehr leckere Variante mit Sauerrahm in die Pfanne. Der Teig wird nur ganz kurz am Herd angebacken und dann im Ofen fertig gegart. Das Ergebnis ist ein luftig, leichter Schmarren, der mit dem Eis und dem Kompott eine tolle Kombination abgibt.

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Hier das Rezept für diesen köstlichen Nachtisch:

Zutaten: (für 4-6 Portionen)

Für das Maronieis:

  • 150 g Zucker
  • 150 g Maronen, gegart
  • 250 ml Milch
  • 350 ml Obers
  • Mark 1 Vanilleschote

Für den Schmarren: 

  • 250 g Sauerrahm
  • 5 Eier, getrennt
  • 2 EL Vanillezucker
  • 60 g Zucker
  • 120 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • etwas Butter zum Anbacken

Für das Cranberrykompott:

  • 100 g Zucker
  • 120 g Cranberries, getrocknet
  • 150 ml Rotwein
  • Abrieb und Saft 1 Bio – Orange
  • 1 Zimtstange
  • 2 Sternanis

Zubereitung:

Zuerst bereiten wir einmal das Eis zu. Dafür den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. Die gegarten Maroni darin schwenken, mit Milch und Obers langsam aufgießen, Vanillemark zugeben und alles ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn sich der Karamell ganz aufgelöst hat, alles in eine hohe Schüssel umfüllen und fein pürieren.  Die Mischung abkühlen lassen, bis sie wirklich ganz kalt ist. Dann in einer Eismaschine cremig gefrieren lassen (dauert ca. 30 Minuten).

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Das Eis in eine Form umfüllen, abdecken und bis zum Gebrauch tiefkühlen.

Für das Kompott den Zucker karamellisieren lassen. Die Cranberries zugeben und mit Rotwein aufgießen. Orangensaft/Abrieb, Zimt und Sternanis zugeben und alles einkochen lassen (ca. 10 Minuten).

Für den Schmarren den Sauerrahm mit den Eidottern, Vanillezucker, Mehl und Salz verrühren. Eiklar mit dem Zucker steif schlagen und den Schnee unter den Teig heben. Jetzt haben wir eine ganz fluffige Masse. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und den Teig eingießen. Kurz anbacken lassen (nur 1-2 Minuten), dann ab in den Ofen. Bei 170°C ca. 15-20 Minuten lang backen, bis der Schmarren schön aufgegangen ist. Den Schmarren zerteilen und mit etwas Staubzucker bestäuben.

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Sofort mit dem Eis und dem Kompott servieren. Einfach nur genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Süß und eine Sünde wert! Erdnussbutter-Schoko-Semifreddo

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Ich liebe die Kombination von Erdnussbutter und Schokolade! Hier kommt alles zusammen in ein leckeres, cremiges Eis. Wenn ihr Snickers mögt, dann werdet ihr dieses Eis auch lieben!  Mjamm ❤

Erdnussbutter-Obers-Masse, gestrudelt mit Erdnusscreme und Schokosauce! Hier vereint sich, was zusammen gehört.

Ja gut, diese Köstlichkeit bekommt jetzt einmal absolut kein Gesundheitsgütesiegel, aber hin und wieder darf man sich so eine süße Sünde doch mal gönnen…

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Hier das Rezept für diese Sünde:

Zutaten:

  • 450 ml Milch
  • 150 g Zucker
  • 350 g Erdnussbutter
  • 120 g Schokolade, gehackt
  • 500 ml Schlagobers
  • 1 EL Vanillezucker

Zubereitung:

Die Milch mit 100 g Zucker erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Erdnussbutter in eine Rührschüssel geben und die Milch nach und nach zugießen und glatt rühren.

Die restlichen 50 g Zucker mit 120 ml Wasser aufkochen und über die Schokolade gießen. Schmelzen lassen und glatt rühren.

Den Schlagobers mit dem Vanillezucker steif schlagen.  Die Hälfte der Erdnussmasse in den Obers einrühren. Den Rest nur kurz unterheben um eine schöne Marmorierung zu erhalten (4-5 EL der Erdnussmasse aufheben).

Eine rechteckige Kastenform mit Backpapier auslegen und die Hälte der Obersmasse in der Form verteilen. Mit etwas Schokosoße und Erdnussmasse beträufeln. Jetzt die restliche Obersmasse in die Form geben und wieder mit Erdnussmasse und Schokosoße beträufeln. Mit einem Stäbchen leicht mamorieren.

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Jetzt das Semifreddo für ca. 5 Stunden (oder auch länger) in den Tiefkühler stellen. Vor dem Servieren 5-10 Minuten antauen lassen.

Das Semifreddo auf einen Teller stürzen, in Scheiben schneiden und mit etwas Schoßsoße servieren.

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Dazu passt noch gut frisches Obst… z.B. Bananen oder frische Beeren.

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Bon appétit!

Lena

Unsere Wohlfühl-Schleckerei! Vanilleeis mit Karamell-Swirl und gerösteten Haselnüssen

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Dieses Eis gehört bei uns schon zur Familie. Es wurde schon seeeeehr oft gezaubert und mit Genuss verspeist. Wir lieben dieses Eis einfach, weil es so schön cremig ist und wir die Kombination von Vanille, Karamell und Nüssen einfach unschlagbar lecker finden! Es passt zur jeder Jahreszeit, ob es draußen warm oder so wie momentan herbstlich kalt ist, dieses Eis schmeckt einfach immer göttlich!

Dieses einfache Vanilleeis- Rezept ist jedoch nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen. Also falls dieses Familienmitglied bei euch noch fehlt, dann macht euch doch auf die Suche nach eurem Schatz! Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben. ❤

Am liebsten genießen wir das Eis mit einem leckeren Kuchen (besonders Schokobrownies passen perfekt dazu). Aber auch einfach mit etwas Obst, wie hier mit karamellisierten Birnen (oder Äpfeln, Marillen, Zwetschgen….) unschlagbar köstlich!

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Hier das Rezept für diese Leckerei:

Zutaten für die Eismasse: 

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 500 ml Schalgobers
  • 250 ml Milch
  • Mark 1 Vanilleschote

für die Karamellsauce:

  • 3-4 EL Zucker
  • ca. 150 ml Schlagobers
  • 100 g Haselnüsse, geröstet und grob gehackt

Zubereitung:

Für das Eis die Eier mit dem Zucker und Vanillemark cremig rühren (mit dem Mixer).  Die Milch und den Obers langsam unterrühren. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 20-30 Minuten lang gefrieren lassen.

Inzwischen den Zucker karamellisieren lassen. Den Obers zugeben (Achtung kann etwas spritzen). Alles zu einem cremigen Karamell einkochen lassen (das dauert einige Minuten).

Die gerösteten Haselnüsse (ein paar übrig lassen) in den letzten Minuten zu der Eismasse geben und kurz mitgefrieren lassen.

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Das fertige Eis abwechselnd mit der Karamellsauce in einen Behälter geben und mit einem Stäbchen marmorieren. Zum Schluss noch mit ein paar Nüssen bestreuen. Das Eis für ca. 2 Stunden in den Tiefkühler stellen und dann ist schon bereit verspeist zu werden!

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Unsere Lieblingsvarianten! Dieses Eisrezept ist sehr wandelbar. Also probiert doch mal eure Lieblingsvariante aus.

Vanille-Kardamom-Eis – dafür einfach 1 TL gemahlenen Kardamom mit in die Eismasse geben und gleich weitermachen wie beschrieben.

Vanille-Zimt-Eis – dafür einfach 1 TL gemahlenen Zimt mit in die Eismasse geben und gleich weitermachen wie beschrieben.

Vanilleeis mit Schokostückchen und Schokosauce –  dafür einfach 2-3 Handvoll Schokostückchen unter das fertige Eis mischen und anstatt der Karamellsauce mit selbstgemachter Schokosauce in den Behälter schichten.

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Bon appétit!

Lena

Noch ein kleiner Hinweis meine Lieben:

Mit diesem Rezept mache ich bei dem Küchenplausch-Event „Sommerliche Erfrischungen“ mit.

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Eine süße, kalte Versuchung! Weißes Schokoladeneis mit einem Hauch Orange und Marzipan

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Eiskalt genießen! Und zwar dieses köstliche weiße Schokoeis mit einem Hauch von Orange und Marzipan.  Eine wirklich tolle Kombination! ❤

Dazu habe ich einfach marinierte Beeren serviert. Man kann das Eis natürlich auch mit jeglichem anderen Obst auf den Teller bringen. Ein Marillenragout, eingekochte Kirschen oder Zwetschgen passen auch hervorragend zu dieser kalten Versuchung!

Also probiert es doch mal aus und zaubert euer eigenes Eis auf die Teller!

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten für das Eis:

  • 6 Eidotter
  • 120 g Zucker
  • 1 Bio-Orange, Saft und Abrieb
  • 200 g weiße Schokolade, gehackt
  • 400 ml Obers
  • 350 ml Milch
  • 50 g Marzipan

für die marinierten Beeren:

  • 300 g Himbeeren, TK
  • 200 g Heidelbeeren
  • ein paar Ribiseln, Brombeeren…
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1/2 Bio-Orange, Saft und Abrieb

Zubereitung:

Für das Eis die Eidotter mit dem Zucker, Abrieb der Orange und Saft über Wasserdampf aufschlagen (ca. 5-7 Minuten lang – mit dem Mixer oder Schneebesen). Ich machs gerne mit dem Schneebesen, denn da hat man gleich ein ordentliches Oberarmtraining gemacht!

Dann 150 g von der gehackten weißen Schokolade zu der aufgeschlagenen Masse zugeben und darin schmelzen lassen  – weg vom Wasserbad. Etwas abkühlen lassen.

Die Masse in eine neue Schüssel umfüllen und den Obers und die Milch einrühren. Marzipanstückchen zugeben und alles einmal gut mit dem Pürierstab pürieren.

Die Eismasse jetzt in die Eismaschine geben und ca. 30 Minuten cremig gefrieren lassen. Dann in einen Behälter umfüllen und mit der restlichen gehackten Schokolade bestreuen. Das Eis für ca. 2 Stunden in den Gefrierschrank stellen.

(Wenn man keine Eismaschine hat, die Eismasse in einen Behälter geben und in den Tiefkühler stellen. Alle 30 Minuten mal durchrühren, solange bis es cremig gefroren ist)

Für die marinierten Beeren einfach die Himbeeren auftauen lassen und mit den anderen Beeren vermischen. Mit Zucker, Orangenschale und Orangensaft abschmecken.

Das Eis auf den Beeren anrichten und wenn man möchte mit ein paar weißen Schokostückchen bestreuen.

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Bon appétit!

Lena