Kleine Küchlein, ganz grosse Liebe! Himbeer-Friands

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Kleine Küchlein, ganz große Liebe! ❤

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Diese zarten, weichen Mandelküchlein haben unser Herz verzaubert! Ich bin wieder einmal unsterblich verliebt. In unsere frischen Himbeerchen vom Garten und vor allem in diese Gebäckschönheiten!

Diese kleinen Friands, leiten sich aus den französischen Financiers ab und bringen alle Gesichter zum Strahlen. Die Küchlein halten sich aufgrund ihrer Saftigkeit ein paar Tage, aber ich bezweifle doch ganz stark, dass ihr diesen süßen Teilchen länger als einen Tag widerstehen könnt.

Man kann sie einfach so vernaschen, mit seinen Lieblingsbeerchen versehen oder auch mit geschlagener Sahne oder etwas Eis krönen. Oooooh, mein Körbchen ist schon wieder leer – da sollte ich ganz schnell für Nachschub sorgen!

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Ich hab die Küchlein in einem Financier-Blech gebacken, aber ihr könnt natürlich auch ein ganz normales Muffinblech nehmen. Wichtig ist, dass ihr die Förmchen sehr gut einfettet und die Mandeln sollen wirklich fein gemahlen sein.

Dann kann da nix mehr schief gehen und eure neuen Lieblingsfreundinnen kommen auch ganz schnell wieder vom Urlaub im Backofen zurück. Hübsch gebräunt werden sie dann noch mit einem Hauch Puderzucker bestäubt und ab in unsere Mäulchen…

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Holt euch diese süßen, kleinen Schönheiten nach Hause und befüllt damit euer Körbchen!

Zutaten: (für ca. 16-18 Stück)

  • 5 Eiklar
  • 150 g Butter
  • 90 g Mandeln, ganz fein gemahlen
  • 150 g Staubzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 50 g Mehl, gesiebt
  • 150 g Himbeeren, frisch

Zubereitung:

  1. Die Butter in einem kleinen Topf langsam schmelzen lassen und wieder abkühlen lassen.
  2. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen, die Vertiefungen eines Muffinblechs (oder Friands-Blechs) einfetten.
  3. Eiklar einige Sekunden aufschlagen, damit sie sich leicht verbinden, es ist nicht nötig, sie so steif zu schlagen, dass Spitzen stehen bleiben.
  4. Die ausgekühlte Butter, die gemahlenen Mandeln, den Staubzucker, Vanille und das Mehl hinzufügen und sanft aber gründlich unterschlagen. In die vorbereiteten Mulden gießen, sodass sie zu zwei Drittel gefüllt sind.
  5. Auf jedes Friand zwei oder drei Himbeeren setzen und 20 bis 25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  6. Die Friands etwas abkühlen lassen und aus den Förmchen lösen.

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Tipp!

Anstatt der Himbeeren könnt ihr natürlich auch kleine Erdbeerstückchen, Heidelbeeren, Ribisel oder gar kleine Marillen- oder Pfirsichstückchen in den Teig plumpsen lassen.

Wer noch einen besonderen Frischekick mag, der gibt einfach etwas Zitronen- oder Limettenabrieb unter den Teig.

Und wenn ihr noch einen kleinen Crunch möchtet, dann bestreut die Küchlein vor dem Backen mit ein paar gehackten Pistazien, Mandeln oder Haselnüssen.

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Wenn wirklich noch welche übrig bleiben, einfach 2-3 Tage lang in einer Dose verschlossen aufbewahren. Aber wie gesagt, das bezweifle ich!

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Habt einen bezaubernd schönen Tag, meine Lieben! Die Sonne scheint, es ist herrlich warm und ich bin superglücklich. Genießt das Leben und macht euch und euren Liebsten mit solch süßen Kleinigkeiten eine große Freude. Das macht das Leben doch richtig lebenswert!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Knusper, knusper, köstlich! Walnuss-Biscotti

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Biscotti, Biscotti, Biscotti! ❤

Wir können gar nicht genug bekommen, von diesen knusprig süßen Stangen!

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Biscotti  – eine knusprige Alternative zu Kuchen, die unsere Herzchen höher schlagen lassen. Bei uns kommt dieses Gebäck ziemlich oft in die Keksdose und erfreut unsere Gemüter. Bei den Zutaten könnt ihr euren Wünschen nach Lust und Laune nachgehen. Heute zeig ich euch eine unserer Lieblingsvarianten mit Walnüssen, Karamellbonbons und weißen Schokostückchen.

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Na wie findet ihr meine neue Glas Bonboniere in Glockenform? Ich bin ganz verliebt in dieses Schmuckstück von Blueboxtree und fülle es liebend gerne mit süßen Kleinigkeiten. Ob diese Biscotti, Cookies, Madeleines oder einfach süße Zuckerl – in dieser Bonboniere werden die Leckerein ganz besonders hübsch präsentiert.

Die Biscotti genießt man am allerbesten mit einer herrlichen großen Tasse Kaffee (Kinder schlürfen dann einfach eine Tasse Milch oder Kakao). Dann werden die Knusperstangen kurz in das heiße Getränk getunkt und ab ins Mäulchen… Wundervoll!

Welcher Kaffee kommt bei mir in die Tasse…? Kennt ihr Hornig Kaffee?  Mein Lieblingskaffee wird in Graz geröstet (ich stand sogar schon einmal selbst mit meiner Schwägerin Sandra an der Rösttrommel – hier könnt ihr’s nachlesen). Ich hab ja schon viele Kaffees probiert und J. HORNIG in mein großes Kaffee-Herz geschlossen!

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Der perfekte süße Kaffeezauber, den man gerne mit lieben Menschen teilt! ❤

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Lasst uns knuspern!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 20-25 Stück)

  • 280 g Dinkelmehl
  • 50 g gemahlene Walnüsse
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Salz
  • 150 g feiner Rohrzucker
  • 2 Eier
  • 50 g Butter, zerlassen
  • 150 g weiße Schokolade
  • eine Handvoll Karamellbonbons
  • 200 g Walnusskerne

Zubereitung:

  1. Mehl, gemahlene Nüsse, Natron, Backpulver, Zimt, Salz, Vanille und Zucker vermischen.
  2. Eier und zerlassene Butter verquirlen.
  3. Schokolade und Walnüsse grob hacken. Karamellbonbons in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Teigroller (oder Fleischklopfer) die Bonbons zerkleinern.
  4. Mit einem Holzlöffel oder einem Teigschaber die flüssige Eier-Mischung in die Mehlmischung rühren bis alles gut miteinander vermengt ist.
  5. Zuletzt die gehackte Schokolade, die Nüsse und die Karamellbonbons untermischen.
  6. Den Teig halbieren und mit bemehlten Händen die Hälften auf ein mit Backpapier belegtes Backblech zu zweib ca. 20cm langen und 6-7 cm breiten Streifen formen.biscotti47
  7. Bei 180°C ca. 20 Minuten backen (der Teig sollte noch leicht weich sein).
  8. Etwas abkühlen lassen (2-3 Minuten), dann in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden und mit den Schnittflächen nach oben und unten wieder auf dem Blech verteilen.
  9. Jetzt werden die Biscotti weitere 8-10 Minuten lang gebacken, bis sie goldbraun und knusprig sind.biscotti50
  10. Abkühlen lassen.

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Genießt die schönen Momente im Leben! Mit gutem Kaffee und Biscotti ist das eine süße Leichtigkeit!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

In der Weihnachtsbäckerei! Husarenkrapferl, Linzerkipferln, Florentiner und Kokosstangerln

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In der Weihnachtsbäckerei
gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei ❤

Wo ist das Rezept geblieben
von den Plätzchen, die wir lieben?
wer hat das Rezept
verschleppt….

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So meine Lieben, heute gibt’s noch schnell vier Keksrezepte für euch, die bei uns zu Weihnachten wirklich nie fehlen dürfen. Ich habe dieses Wochenende meine gesamte Bäckerei gezaubert und meine Weihnachstbackstube ist bis nächstes Jahr geschlossen.

So um die 13-14 Sorten sind es geworden und ich bin richtig glücklich und zufrieden.  Nun sind die Keksdosen bis oben hin gefüllt, wir naschen vor uns hin und warten bis das Christkind kommt.

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Husarenkrapferl mit Haselnüssen

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 70-80 Stück)

  • 200 g Dinkelmehl
  • 180 g Weizenmehl
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • Abrieb 1/2 Bio Orange
  • 1/2 TL Zimt
  • 250 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Ei
  • 100 g Haselnüsse, geröstet
  • 2 TL feiner Rohrzucker
  • 1 Eiklar, leicht verschlagen
  • ein paar Esslöffel eurer Lieblingsmarmelade (ich nehme gerne Waldbeere, Marille oder Erdbeere..)

Zubereitung:

  1. Butter und Zucker cremig schlagen.
  2. Das Ei zugeben und weiterschlagen.
  3. Mehl mit Zimt, Vanille und Orangenabrieb unterrühren.
  4. Nüsse mit dem Rohrzucker mischen und auf einen Teller geben.
  5. Aus 1 TL Teig jeweils eine Kugel formen.
  6. Die Kugel in Eiklar tauchen und in der Nuss-Zuckermischung wälzen.
  7. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  8. Mit dem Daumen in die Mitte jeder Kugel ein Mulde drücken.
  9. In die Vertiefungen eine kleine Menge Marmelade füllen (ich gebe die Marmelade immer in ein kleines Plastiksackerl, schneide die Spitze ab und spritze sie in die Mulden).
  10. Bei 180°C ca. 10 Minuten backen.
  11. Abkühlen lassen.
  12. Weil es schöner ausschaut, spritzen wir noch einmal eine kleine Menge Marmelade in die Mulden.

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Linzerkipferln

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 40-50 Stück)

  • 350 g Weizenmehl
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 250 g weiche Butter
  • 80 g Staubzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 1 Ei
  • 3-4 EL Marillenmarmelade
  • 150 dunkle Kuvertüre

Zubereitung:

  1. Butter mit Zucker, Vanille und Zitrone cremig rühren.
  2. Ei unterschlagen.
  3. Zuletzt das Mehl unterrühren.
  4. Masse in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen.
  5. In Form von Kipferln auf mit Backpapier belegtes Blech spritzen.
  6. Bei 180°C ca. 10-13 Minuten backen.
  7. Abkühlen lassen.
  8. Die halbe Menge der Kipferln umdrehen, Marillenmarmelade aufdressieren und diese mit den restlichen Kipferln zusammensetzen.
  9. Kuvertüre über Wasserbad schmelzen.
  10. Die Enden der Kipferln in die Schokolade tauchen.
  11. Fest werden lassen.

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Keine Adventszeit ohne Linzerkipferln! ❤ Dieser süße Klassiker ist ein Muss am Keksteller!

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Florentiner

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 60 Stück)

  • 150 g Obers
  • 120 g Kristallzucker
  • 1 EL Butter
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • Abrieb 1 Bio Orange
  • 2 EL Honig
  • 180 g Mandelblättchen
  • eine kleine Handvoll getrocknete Cranberries, grob gehackt
  • 150-200 g dunkle Kuvertüre

Zubereitung:

  1. Obers mit Butter, Zucker, Vanille, Honig und Orangenabrieb aufkochen und etwas 1 Minuten leicht köcheln lassen.
  2. Mandelblättchen und Cranberries einrühren.
  3. Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und mit einer Palette verstreichen. Ein weiteres Backpapier darauflegen und mit einem Nudelholz darüberrollen (es soll ca. 3 mm dick sein). Papier wieder abziehen.
  4. Bei 140°C die Florentinermasse goldbraun backen. Das dauert je nach Ofen ca. 15-20 Minuten.
  5. 5 Minuten abkühlen lassen und mit einem Messer in Quadrate schneiden (das Messer immer wieder in heißes Wasser tauchen).
  6. Mithilfe des Backpapiers die Florentiner umdrehen (auf eine saubere Arbeitfläche), Papier abziehen und komplett auskühlen lassen.
  7. Kuvertüre über Wasserbad schmelzen und die Unterseite der Florentiner damit bestreichen.
  8. Die Schokolade fest werden lassen. Die Kanten der Florentiner eventuell nachschneiden und voneinander trennen.

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Kokosstangerl

Hier das Rezept:

Zutaten (für ca. 60 Stück):

  • 4 Eiklar
  • 180 g feiner Kristallzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 140 g Kokosflocken
  • 45 g Weizenmehl
  • 3-4 EL Marillenmarmelade
  • 150 g dunkle Kuvertüre
  • 2 EL Butter

Zubereitung:

  1. Eiklar zu halbsteifen Schnee schlagen.
  2. Zucker und Vanille zugeben und weiterschlagen, bis der Schnee richtig schön steif ist.
  3. Kokosflocken gemeinsam mit dem Mehl nach und nach mit dem Schneebesen behutsam unterrühren (nicht zu viel rühren).
  4. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen.
  5. Kleine Stangerl (ca. 3-4 cm) auf ein mit Backpapier belegtes Blech dressieren.
  6. Bei 170°C ca. 10 Minuten backen (aufpassen, die Stangerl sollen nicht zu dunkel werden).
  7. Abkühlen lassen und vorsichtig vom Backpapier lösen.
  8. Die Hälfte der Stangerl umdrehen und Marillenmarmelade darauf dressieren. Mit den restlichen Stangerl zusammensetzen.
  9. Für die Glasur Butter mit Schokolade über Wasserbad schmelzen.
  10. Die Stangerl darin eintunken.
  11. Mit Kokosflocken bestreuen und fest werden lassen.

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Früher als meine liebe Mama noch für die Weihnachtsmehlspeise zuständig war, wurden die Kekserl immer ganz geheim gehütet und vor uns Kinder versteckt. Wenn es nach uns gegangen wäre, hätten wir am Heilig Abend wohl keine Kekse mehr gehabt….

Als ich noch ein ganz kleines Mäderl war, hab ich mich immer ins Schlafzimmer meiner Eltern geschlichen, um ein paar von diesen Kokosstangerl zu stipitzen. Tja, ich wusste halt schon immer ganz genau, was gut ist.mar10

 

Bon appétit, meine Lieben!

Habt noch einen wunderbaren 4. Advent!

Lena ❤

 

 

 

Im Zimt-Zucker-Himmel! Gefüllte Snickerdoodles-Taler

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Ein süßer Name für einen noch süßeren Keks! ❤

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Zucker und Zimt spielen die Hauptrolle in diesem amerikanischen Keksklassiker! Die Snickerdoodles schmecken ja pur einfach wunderbar. Und jetzt füllen wir die Zimtkekserl noch mit einer herrlichen weißen Schokocreme… hach ein Träumchen, das auf der Zunge zerschmilzt!

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Eine ganze Menge Amore ist hier natürlich auch mit dabei… wenn ma die Kügelchen rollt, im Zimtzucker wälzt, auf dem Backblech platziert und die wenigen Minuten Backzeit im Ofen abwarten kann.

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Na wenn diese Taler nicht perfekt auf den Weihnachtskeksteller passen!

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Kekse gehören für mich einfach zum Leben dazu! Wann auch immer ihr traurig, wütend oder deprimiert seid: Backt ein Blech Kekse und ihr seht die Welt sofort wieder mit anderen Augen. Der Geruch und besonders der Geschmack dieser Snickerdoodles macht einfach nur glücklich und zufrieden!

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Lust auf Zimtliebe?

Hier das Rezept:

Zutaten (für etwa 50-60 gefüllte Taler):

Für die Snickerdoodles:

  • 380 g Mehl
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 250 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 Eier

zum Wälzen:

  • 4 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Zimt

Für die Creme:

  • 350 g Obers
  • 350 g weiße Kuvertüre
  • 2 EL Orangenlikör

Zubereitung:

Für die Creme

  1. Obers einmal aufkochen.
  2. Kuvertüre grob hacken und in eine Schüssel geben.
  3. Obers heiß über die Kuvertüre gießen.
  4. Schmelzen lassen und glatt rühren.
  5. Orangenlikör unterrühren.
  6. Zugedeckt mind. 6-7 Stunden kühl stellen.

Für die Kekse

  1. Mehl mit Backpulver, Salz und Zimt mischen.
  2. Butter mit Zucker cremig rühren.
  3. Eier und Vanille zugeben und weiterschlagen, bis die Masse schön fluffig ist.
  4. Zuletzt die Mehlmischung untermengen, bis sich ein glatter Teig ergibt.
  5. Den Teig teelöffelweise zu kleinen Kugeln rollen.
  6. Die Teigkugeln im Zimtzucker wenden, bis sie rundum bedeckt sind.
  7. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (und nicht platt drücken).
  8. Bei 180°C ca. 10 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind.
  9. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Jetzt geht’s ans Füllen!

  1. Die kalte Schokoganache mit dem Handmixer langsam und vorsichtig aufmixen, bis eine schön cremige Konsistenz entsteht (das dauert 3-4 Minuten)
  2. Die Creme in einem Spritzbeutel mit Sterntülle füllen.
  3. Jeweils auf die Hälfte der Kekserl etwas Creme spritzen und einen Keks draufsetzen.
  4. Die Kekse am besten kühl aufbewahren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Zart schmelzende Versuchung! Gefüllte Schokotaler

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Weihnachtsduft liegt in der Luft…. und der dringt natürlich aus unserer Winterwunderbackstube! ❤

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So ich hab mit meiner Weihnachtsbäckerei begonnen und stehe nun fleißig vor dem Ofen… knete und rühre Teig, steche aus oder forme Kügelchen, Kipferln und viele, viele weitere süße Kleinigkeiten. Dabei spiele ich lautstark Weihnachtslieder und trällere vor mich hin….

Ja so sieht’s bei mir in der Vorweihnachtszeit aus und ich liiiiebe es! Jahr für Jahr! Leider fehlt mir oft die Zeit, aber irgendwie bekomme ich unsere Keksdosen immer voll.

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Himmlisch verführerisch sind diese süßen Taler im Schokogewand!

Diese Schokoküsschen zählen zu unseren Lieblingen und dürfen in der Weihnachtszeit einfach nicht fehlen. Da sie so superschnell gezaubert sind, kommen die kleinen Bussis auch schon öfters in den Backofen. Tja, was kann man machen, wenn die Liebsten meine Taler so schnell vernaschen? Nochmal in den Zauberofen schieben und für Nachschub sorgen!

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Macht euch den Dezember zur wundervollsten Zeit des Jahres!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 220 g weiche Butter
  • 120 g Staubzucker
  • 180 g Mehl
  • 60 g Mandeln, gemahlen
  • 50 g Kakaopulver, ungesüßt
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Weinsteinbackpulver
  • eine Prise Salz
  • 1 EL Rum

Für die Füllung:

  • 200 ml Obers
  • 250 g Schokolade
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Honig

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Butter mit dem Zucker cremig rühren.
  2. Mehl mit Kakao, Mandeln, Backpulver, Zimt und Salz mischen.
  3. Die Mehlmischung und den Rum unter die Buttermischung rühren. Zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  5. Den Teig in 3-4 Stücke teilen und diese zu Rollen formen. Davon ca. 1,2 cm Stücke abschneiden, und zu Kugeln formen.
  6. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben.
  7. Bei 170°C ca. 12 Minuten backen.
  8. Nach dem Backen abkühlen lassen.

Für die Füllung

  1. Die Schokolade grob hacken und mit Butter in eine Schüssel geben.
  2. Obers mit Honig erhitzen und über die Schokolade gießen.
  3. Kurz stehen lassen und dann glatt rühren.
  4. Abkühlen lassen, bis es schön cremig ist (ca. 1-2 Stunden).
  5. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und jeweils auf die flache Seite eines Kekses geben und einen zweiten Keks daraufsetzen.
  6. Mit Staubzucker besieben und vernaschen.

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Mmmmh, so lecker kann das Warten auf Weihnachten sein!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Mit Liebe gebacken! Erdnussbutter-Taler

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Es ist Zeit für Kekse, Kekse, Kekse! ❤

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In den letzten Tagen und Wochen hab ich ganz schön viele Cookies gebacken. Also unsere Keksdose war immer gut gefüllt. Hmmm vielleicht liegt es daran, dass bald der erste Advent hereinschneit und ich mich schon mal auf die Backsaison vor Weihnachten vorbereite.

Na egal, ich hatte das Bedürfnis Kekse zu backen und mit dabei waren diese unwiderstehlich, leckeren Erdnussbutter-Taler!

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Mit Freunden genießen und glücklich sein!

Also ich vor ein paar Tagen meine beste Freundin besuchte, hab ich ihr eine Dose voll mit süßem Naschwerk mitgebracht. Darunter waren auch ein paar Stückchen von diesen Erdnuss-Keksen. Schnell waren die runden Schätzchen verputzt und das Rezept musste gleich verraten werden. Ja ich denke, meine Cookies haben geschmeckt!

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Soll die Keksdose gefüllt werden?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 30 Stück)

  • 100 g weiche Butter
  • 140 g stückige Erdnussbutter
  • 100 g feiner brauner Rohrzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 1 TL Orangenabrieb
  • 1 Ei
  • 220 g Mehl
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • eine Prise Salz
  • 100-120 g Erdnüsse

Zubereitung:

  1. Butter, Erdnussbutter, Zucker und Vanille cremig rühren.
  2. Dann das Ei untermixen.
  3. Mehl, Backpulver und Salz vermengen und nach und nach unterrühren, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  4. Die Erdnüsse grob hacken und auf einem Teller verteilen.
  5. Aus der Teigmasse walnussgroße Kugeln formen, diese mit einer Seite in den Erdnüssen wälzen. erdnuss17
  6. Dann leicht flach gedrückt auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.erdnuss1
  7. Die Cookies bei 180°C ca. 14 Minuten backen.
  8. Auskühlen lassen und vom Blech nehmen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Home Baked! Süße Marmeladen-Taler

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„Backen macht nicht nur sehr glücklich, du wirst dafür auch enorm geliebt.“

Ja da hat die niederländische Köchin, Yvette van Boven ein wahres Wörtchen gesprochen.

Meine liebe Uromi und meine Mama haben in meiner Kindheit, so einige Leckereien für uns gebacken, für die wir sie jedesmal hochgelobt und geliebt haben. So jetzt bin ich fürs Backen zuständig und versuche meine Liebsten damit immer wieder aufs Neue zu beglücken.

Ich stelle mich ja mit großem Vergnügen fast Tag für Tag in die Küche, um was Köstliches in den Ofen zu schieben. Mit großen Augen schaue ich immer noch durch die Ofentür und staune, wie sich mein Gebäck verwandelt. Manchmal ist Backen wirklich wie Magie für mich!

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Heute hab ich wieder ein wunderbares Backbuch für euch, welches ich kurz vorstellen darf. Das Kunstwerk nennt sich „Home Baked“ von Yvette van Boven.  Hier dreht es sich Seite für Seite um diese schöne Beschäftigung. Genau wie Yvette,  bin ich der Meinung, dass es eigentlich jeden Tag etwas zu backen gibt. Ja vor allem wenn Ihr – wie ich – unter Backdrang leidet.

In diesem Buch findet Ihr alles, was das Schlemmerherz sich wünscht. Von knusprigen Dinkelbrot, italienischen Sardellen-Knoblauchbraut über Olivenölkuchen mit Mandarine, schicke französische Cannelés bis hin zu Keksen, gefüllten Pies und festlichen Torten.

Hach ich könnte mit diesem Backbuch einige schöne Stündchen, Tage… verbringen. Zum ersten Mal hab ich dieses Buch gemeinsam mit meiner Mama beim Kaffee (und Kuchen natürlich) durchgeblättert. Ein Rezept ist uns beiden gleich aufgefallen und wollte uns nicht mehr loslassen. Diese Marmeladen-Taler klangen so herrlich einfach und leeecker!

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Im Nu ging’s ab in die Backstube und ran ans Teig kneten. Obwohl bei diesen Keksen, der Teig gar nicht wirklich geknetet wird. Zuerst wird Mehl mit Zucker, Backpulver und kalter Butter zu Krümel vermischt. Dann kommt nur noch etwas Buttermilch und Zitronenabriebn dazu, bis der Teig gerade so zusammenhält. Also ja nicht zu viel kneten! Die Mühe dürfen (sollen) wir uns hier gerne ersparen.

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Gefüllt werden die Kekse mit guter (am besten selbsgemachter) Marmelade. Ich habe vor einigen Tagen eine herrliche Traubenmarmelade eingekocht, die wir nur zu gerne zum Frühstück naschen und in diesen Keksen machen sich die herbstlich, süßen Trauben auch sehr gut.

Beim nächsten Mal werden die Taler mit Himbeermarmelade gefüllt, dann mit Heidelbeermarmelade, dann mit Orangenmarmelade, dann mit…. Ihr seht, bei uns wird’s diese Leckerei noch ein paar Mal geben.

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Plätzchenglück!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 20 Stück)

  • 300 g Mehl (man kann auch gerne Dinkelmehl nehmen)
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 120 g feiner Rohrzucker
  • eine Prise Salz
  • 1/2 TL Vanille gemahlen
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 120 g kalte Butter, in Würfel
  • 120 ml Buttermilch
  • 1 Ei zum Bestreichen
  • 4-5 EL Marmelade, nach Wahl

Zubereitung:

  1. Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer großen Schüssel mischen.
  2. Mit kalten Händen die Butterstückchen und den Zitronenabrieb unterkneten, bis der Teig krümelig ist.
  3. Die Buttermilch zugeben und das Ganze kurz vermengen, bis der Teig gerade so zusammenhält.
  4. Den Teig dann auf einer leicht bemelten Arbeitsfläche zu einer Kugel formen und ca. 1 cm dick ausrollen. keks1
  5. So viele Kekse (ca. 5-6 cm Durchmesser) wie möglich ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  6. Die Reste des Teiges wieder zusammenschaben, zu einer Kugel kneten und wieder ausrollen und ausstechen. So oft wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.
  7. Mit dem Daumen eine Mulde in die Mitte jedes Kekses drücken. keks2
  8. Alle Kekse mit etwas verquirltem Ei bestreichen und jede Mulde mit 1 TL Marmelade füllen (ich fülle die Marmelade in einen kleines Plastiksackerl, schneide die Spitze ab und spritze sie in die Mulden) keks3
  9. Die Kekse am Rand mit etwas Zucker bestreuen.
  10. Bei 180°C ca. 20 Minuten goldbraun backen.

keks4 Die Marmeladetaler könnt Ihr noch zusätzlich mit etwas Vanillecreme oder einfach geschlagenem Obers servieren. Noch ein schönes Tässchen Kaffee dazu…. hach das Leben ist doch schön!

keks11Dieses hübsche Geschirr von IB Laursen findet ihr hier bei Stielreich!

 

Süsse Leckereien auf Casablanca! Heidelbeer-Zitronen-Madeleines

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So meine Lieben heute schweifen wir wieder etwas in die Ferne! ❤  Es geht nach Casablanca!

Casablanca? Ja richtig gehört, Casablanca! Wieso fragt ihr euch jetzt? Ok gut, wir tauchen jetzt nicht wirklich in die arabische Welt ab und ich hab euch auch kein marokkanisches Rezept mitgebracht… Jedoch gibt es heute wieder ein ganz besonderes Zuckerl bei mir. Was das alles mit Casablanca zu tun, verrate ich euch gleich…. stiel1Vor zwei Tagen hat mir unser Postbote wieder einmal ein Päckchen gebracht.  Am Vortag hab ich sogar schon davon geträumt und am Morgen gespannt gewartet, bis der gelbe Postwagen vor unserem Haus stehen bleibt.  „Ich geh schon, ich mach auf!!!“, ertönte es ganz laut und das Päckchen befand sich schon in meinen Händen. Hocherfreut machte ich mich dann ans Auspacken…. So wer mich kennt, weiß wahrscheinlich schon, was sich darin befand. Es gibt zwei Dinge, die ich nur zu gerne bestelle und von denen ich einfach nicht genug kriegen kann. Kleider!!! Am liebsten mit Blümchenmuster und… na wisst ihr es schon? GESCHIRR! Vor allem das Porzellan von den Marken IB Laursen, Greengate und Bloomingville haben es mir angetan.

Ich habe euch ja schon erzählt,  dass ich es besonders wichtig finde, all die gezauberten Köstlichkeiten schön zu präsentieren. Man gibt sich ja in der Küche so viel Mühe und möchte, seine Werke ja auch würdig zu Tisch bringen. So dafür bin ich immer auf der Suche nach wundervollen Dingen, die den Tisch schöner und das Essen noch leckerer machen. Mich macht der Anblick von wundervollem Porzellan einfach glücklich und mein Herz fängt an höher zu schlagen.

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Könnt ihr euch noch an meine Törtchen mit Stiel erinnern? Vor ein paar Monaten hab ich euch einen bezaubernden Onlineshop für Interieur vorgestellt. Sti(e)lreich – ihr findet dort viele Artikel von bekannten Firmen wie Greengate, Ib Laursen, BloomingvilleKrasilnikoff, und, und, und. Am besten ihr durchstöbert einfach nach Lust und Laune den Onlineshop und begebt euch auf die Suche nach euren persönlichen Lieblingsstücken….

So aber jetzt zurück zu Casablanca! In meinem Päckchen befand sich eine Auswahl der neuen Geschirrserie  „Casablanca“ von IB Laursen. Hach, ich finde dieses Geschirr ist einfach ein Traum.
Ihr Design ist elegant, irgendwie Retro und trotzdem modern. Der Muster- und Farben Mix macht das Geschirr besonders interessant. Die komplette Serie wurde handbemalt und jedes Teil ist somit irgendwie einzigartig.

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Ich stell euch jetzt einfach mal meine neuen Schmuckstücke vor. Fangen wir mit den rechteckigen Tellern an. Diese gibt es in lila, grau oder schwarz. Jeder Teller hat sein eigenes schmuckes Muster und lädt zum Träumen ein. Die Teller gibt’s dann auch noch in klein und quadratischer Größe. Die kleinen hübschen Teller eignen sich besonders gut als Untertasse oder um kleine Köstlichkeiten (wie meine Madeleines) zu servieren. Obst, kleine Snacks usw. kann man wunderbar in den kleinen Schalen und in den Bechern von „Casablanca“ präsentieren. Ich liebe dieses elegante Blumenmuster auf dem Porzellan….. Ich bin ja so und so noch ein kleines Blumenmädchen und als ich dieses Geschirr das erste Mal sah, war es gleich um mich geschehen. Blumenmuster, in lila, auf Porzellan?! Wie gemacht für mich…. stiel41stiel22

Da ich mich nicht so ganz entscheiden konnte,  mit wem meine Casablanca-Schmuckstücke ihr erstes Date haben sollen, habe ich gleich zwei Köstlichkeiten gezaubert, die sich darauf pudelwohl fühlen. Es gibt fruchtig, frische Madeleines mit Zitrone und Heidelbeeren und weil’s mir in der Küche (bei der Hitze) so gut gefällt, hab ich auch noch einen Cheesecake mit frischen Feigen gebacken.

Ich finde Heidelbeeren und Feigen harmonieren besonders gut zu diesem Geschirr. Oder was meint ihr?

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Mein Cheesecake mit Ziegenfrischkäse, Feigen und Honig… Mmmmhhhh ❤ Das Rezept stelle ich euch ganz bald vor!

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Madeleines sind bei uns in der Familie äußerst beliebt! ❤ Ob zum Nachmittagskaffee, zum Frühstück oder einfach zwischendurch. Bei selbstgebackenen Madeleines greift einfach jeder gerne zu. Ich habe diese kleinen, süßen Köstlichkeiten in meiner Zeit als Au pair in der Provence kennen und lieben gelernt. Seitdem backe ich sie wahnsinnig gerne und bringe meinen Liebsten damit ein Lächeln auf ihre Gesichter.

Ich habe mir dann natürlich gleich eine Madeleinebackform in Frankreich besorgt (da bekommt man diese in jedem großen Supermarkt – bei uns sehr selten). Man kann diese Form aber einfach im Internet bestellen (ich empfehle euch eine Silikonbackform).

Madeleines eignen sich auch sehr gut als kleiner Abschiedsgruß aus der Küche, der die Gäste zum Schluss noch einmal so richtig glücklich macht. Noch warm sind sie am Allerbesten.

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Wie die Madeleines so schön aufgehen? Das Geheimnis liegt im Hitzeschock. Ich kühle den Teig für mindestens drei Stunden oder auch länger. Den Backofen dann gut vorheizen und rein mit den Madeleines. Nach ein paar Minütchen wird man auch schon sofort für die Mühe belohnt!

stiel3Die Masse ist ganz schnell zusammengerührt, dann geht’s ab in den Kühlschrank (wir legen uns währenddessen gemütlich auf den Liegestuhl im Schatten). Das Bäuchlein knurrt und schreit nach Madeleines!? Es ist Zeit die Masse in die Förmchen zu füllen, noch schnell ein paar frische Heidelbeeren hineinzugeben und schon bald können die kleinen, saftigen Küchlein von uns vernascht werden….

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Also schnell ab in die Küche und Madeleines zaubern!

Hier das Rezept:

Zutaten (für ca. 24 Stück):

  • 80 g Butter
  • 1 EL Honig
  • 100 g feiner Kristallzucker
  • 2 Eier
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Abrieb von 2 Bio- Zitronen
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 200 g Heidelbeeren

Zubereitung:

  1. Die Butter mit dem Honig schmelzen.
  2. Die Eier mit dem Zucker, Prise Salz, Vanillemark, dem Zitronenabrieb und dem Zitronensaft schaumig schlagen (ca. 5 Minuten).
  3. Mehl mit Backpulver vermischen und nach und nach unter die Masse heben.
  4. Zuletzt die zerlassene Honigbutter unter die Eimasse rühren.
  5. Die Masse jetzt für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  6. Backofen auf 200°C vorheizen. Die Madeleineförmchen buttern und bemehlen (ich habe Silikonförmchen, da erspar ich mir das).
  7. Die Förmchen ca. drei Viertel hoch mit der Masse füllen. Darauf je 3-4 Heidelbeeren legen.
  8. Ofentemperatur auf 180°C senken und die Madeleines ca. 13-14 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind und die Kuppeln etwas bräunen.
  9. Aus dem Ofen nehmen und einige Minuten in den Förmchen auskühlen lassen. Vorsichtig herausnehmen.
  10. Die Madeleines schmecken mir persönlich noch lauwarm am allerbesten. Dazu eine Tasse Kaffee – hach so schön kann das Leben sein!

 

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stiel15stiel12Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Hiermit noch ein großes Danke schön an die liebe Martina von Sti(e)lreich, die mir diese bezaubernden Produkte zur Verfügung gestellt hat. Merci ❤

Cookies, besser als jeder Brownie!

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Bonjour meine Lieben! ❤ Es gibt wieder mal eine kleine Buchvorstellung mit einem fabelhaften Rezept! Ich lade euch heute herzlich dazu ein, einen kleinen Abstecher in Fannys Patisserie mit mir zu machen. Ich habe dieses zuckersüße Werk schon gemütlich durchgeblättert und einige grandiose Leckerein für mich entdeckt und natürlich auch gleich auf meine Weise ausprobiert.

In diesem zauberhaften Buch stellt die Konditorin Fanny Zanotti in über 40 Rezepten exquisite, typisch französische Naschereien vor. Sie kombiniert dabei Familienrezepte mit raffinierten Eigenkreationen. Begleitet werden die Rezepte von Erinnerungen an ihre Kindheit in Südfrankreich und stimmungsvollen Fotografien.

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Besonders entzückend finde ich die Einteilung dieses Buches. Sie sieht folgendermaßen aus:

Klassiker – Alles was ein Mädchen  wissen muss. 

In diesem Kapitel findet ihr z.B. Madeleines mit Zitrone und Heidelbeeren (die gibts bei mir bestimmt im Sommer), Orangen-Joghurt-Küchlein oder Fannys liebste Mousse au Chocolat (mhhhhm)

Manche Dinge müssen sein – Wie Schokoladenkuchen an Regentagen

Hier verführen uns Leckerein, wie Coulants au Chocolat, ein klebriger Toffee Kuchen oder ein Brioche Rezept für jede Gelegenheit.

Erste Hilfe bei Liebeskummer – Tröster für gebrochene Herzen

Hier können wir uns von einem Schokolade-macht-glücklich-Kuchen, einem Eisbecher à la Bananensplit oder Cookies, die besser als jeder Brownie sind trösten lassen.

 Frühstück für Könige – oder den, neben dem man aufwachen möchte

Hier könnt ihr eure Liebsten z.B. mit Karotten-Pfannkuchen (die werden bald gezaubert), Croissants pain perdu oder Ricotta Honig Donuts verwöhnen.

Sommerlich Süßes – für strahlende Tage und laue Nächte

Hier geht die Sonne auf  –  z.B. mit einem wunderbaren Fraisier, einer Charlotte Pfirsich Melba oder mit einer Schokotorte mit dreierlei Schokomousse (die wirds für meinem Papi zum Geburtstag geben).

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Wenn Gäste kommen – der perfekte Abschluss eines perfekten Abends

Hier wird etwas exquisiter, z.B. mit einem Kürbiskuchen einmal anders oder wie wärs mit gebratene Feigen mit Vanillerührkuchen, Ziegenkäsecreme und Olivenölgelee oder einem Flan Pâtissier mit Salzkaramell und Milchschokolade

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Ich finde dieses Buch bietet wirklich für jede Gelegenheit etwas Süßes. Vor allem Schokoladen-Liebhaber werden hier glücklich die Seiten durchblättern. Die Rezepte sind gut und ausführlich beschrieben. Somit ist alles ganz einfach nachzubacken und einfach unwiderstehlich. Die liebe Fanny gibt auch noch Profitipps, damit es dann auch wirklich garantiert gelingt!

Die Fotografien finde ich zauberhaft. Ich hätte mir nur von jedem Rezept ein Foto gewünscht, aber das ist überhaupt nicht schlimm.

Da ich die französische Patisserie ja schon sehr gut kenne und mich immer wieder mit neuen Rezepten auseinander setze, waren einige Naschereien für mich nicht Neues mehr.  Die liebe Fanny hat mich aber mit ihrem Buch auf einige tolle Ideen gebracht, die ich in der nächsten Zeit gleich mal ausprobieren werde.

Für alle die liebend gerne süße Leckereien vernaschen und die wie ich die französische Patisserie lieben, ist dieses Buch wirklich empfehlenswert.

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Ein Rezept ist mir sofort in die Augen gesprungen (obwohl es kein Foto dafür gibt). Na da seht ihr, ein überzeugender Rezepttitel macht alles weg. Es handelt sich um…. Cookies, besser als jeder Brownie! Na das musst ich natürlich gleich testen….. und glaubt mir diese Cookies sind einfach umwerfend guuuut! Ich hab mich verliebt! ❤  (schon wieder)

Fanny Zanotti: Diese Kekse sind seit Jahren meine Lieblingskekse.

Ja liebe Fanny, ich kann dich verstehen. Diese Kekse haben echtes Lieblingskeks-Potenzial.

Die Cookies sind weich und klebrig und sehr schokoladig wie Brownies (sozusagen die die Brownies unter den Keksen). Ich hab das Rezept wieder ein klein wenig nach meinem Geschmack abgewandelt (den Zucker reduziert und die Mandeln daraufgesetzt.

Fanny schlägt vor die Cookies als Sandwich mit Eis dazwischen zu servieren. Das muss ich heute gleich noch (wenn mein Liebster nach Hause kommt) ausprobieren.

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Wenn ihr viele liebe Menschen damit beglücken möchtet, verdoppelt lieber gleich mal die Zutaten.

Hier das Rezept:

Zutaten (für 12 Cookies):

  • 100 g Schokolade
  • 1 EL Butter
  • 90 g Mehl
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1/4 TL Fleur de Sel
  • 1 Ei
  • 60 g brauner Rohrzucker
  • 12 Mandeln, ganz

Zubereitung:

Schokolade grob hacken und mit der Butter schmelzen (über Wasserdampf oder bei kleiner Hitze im Topf). Abkühlen lassen.

Das Mehl mit dem Backpulver und Salz vermischen.

Das Ei mit Zucker schaumig mixen (ca. 5 Minuten). Die Schokomischung zugeben und unterrühren. Zuletzt die Mehlmischung unterrühren (mit dem Gummispachtel).

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Der Teig soll weich und ziemlich klebrig sein. Mit einem Teelöffel 12 runde Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. In die Mitte eine Mandel drücken.

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Die Cookies bei 170°C (Heißluft) 10 Minuten backen (ja nicht länger!!!). Die Cookies sollten außen Risse bekommen, innen aber noch weich sein.

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Auf dem Backblech einige Minuten abkühlen lassen, dann vom Blech lösen und servieren.

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Bon cookie!

Lena ❤


 Hier noch ein paar Daten zum Buch:

Fannys Patisserie – original französische Rezepte von Fanny Zanotti

Knesebeck Verlag, 160 Seiten, mit 100 farbigen Abbildungen

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an den Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Wir lieben doch alle Cookies! Erdnussbutter-Schoko-Cookies von Cynthia Barcomi

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COOKIES! ❤ Wer kann zu so einem süßen Keks schon Nein sagen? Das dachte sich wohl auch die von mir geliebte Cynthia Barcomi und schrieb gleich einmal ein ganzes Buch über…. Cookies!

Ach ich glaub, das ist jetzt schon das fünfte Buch von der lieben Cynthia, welches in meinem Regal ein Plätzchen bekommt. Ich liebe ihre Ideen und lasse mich so gerne von ihr inspirieren.

Also ich backe liebend gerne und mit voller Hingabe Cookies und wie sieht es bei euch aus? Backt ihr auch gerne Cookies? Dann habe ich heute ganz was Tolles für euch.  Ich darf euch heute das neue Buch „Cookies“ von Cynthia Barcomi vorstellen.

„Cookies sind eine sinnliche Botschaft, ein Trostpflaster, etwas für jeden Tag. Groß, klein, einfach oder komplex – lassen Sie sich in meiner Welt der Cookies verzaubern!“ Cynthia Barcomi

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So fragt ihr euch, was es nun alles im Buch zu entdecken gibt…. Ich verrate es euch.

Wenn es mal wirklich ruck zuck gehen soll, findet ihr in dem Kapitel Schnelle Cookies“ leckere Rezepte wie Graham-Cracker, Hafer-Kokos-Cookies mit Schokostückchen oder Cookies mit Pekannüssen. Werden Gäste erwartet? Dann findet ihr im Kapitel Cookies zum Kaffee oder Tee passende Rezepte. Wie wäre es zum Beispiel mit Limonen-Zitronen-Shortbread mit Cashewkernen, Löffelbiskuits oder Palmiers?

Dann gehts weiter zu den „Kühlschrank-Cookies“. Ein Klassiker, bei dem der Cookie Teig gründlich ins Kühlfach schlüpft. Ich mag und backe diese Keks-Variante sehr oft und gerne, da man den Teig in Papier gewickelt ruhig ein paar Wochen im Kühlschrank lassen kann. Dann schnapp ich mir immer nach Lust und Laune einen Teil heraus und backe frische Cookies. Wie wärs mit Schoko-Erdnussbutter-Cookies (probiert und für seeehr gut empfunden) oder Karamell Cookies?erdnuss4

In dem Extra-Kapitel „Glutenfreie Cookies“ findet ihr unter anderem Glutenfreie-Schoko-Chip-Cookies, Kastanienbrownies oder Apfelmus-Schnitten (die werden demnächst gleich mal probiert). Das Kapitel „Cookie-Schnitten“ bietet euch wunderbare Rezepte wie Knusprige Karamellschnitten mit Mandeln, Käsekuchen-Schnitten mit Apfel und Karamell oder Cappuccino Brownies mit Chai-Gewürzen.

Auch an Weihnachten hat die liebe Cynthia gedacht. Bis Weihnachten dauert es zwar noch ein kleine Weile, aber ihr wisst ja wie schnell die Zeit vergeht. Im Kapitel „Weihnachts-Cookies“ findet ihr Rezepte wie dreierlei Weihnachtsmonde,  Schokoladenträume oder Lebkuchen-Cookies.

Genug vom Zucker? Ich geb zu bei einigen Rezepten könnte man den Zucker ruhig wieder etwas reduzieren. Um zuckerfreien/armen Genuss handelt es sich im Kapitel „Herzhafte Cookies“. Polenta-Shortbread mit Pinienkernen, Kräutern und Zitrone, Apfel-Walnuss-Blauschimmelkäse-Cookies,  Cookies mit Cheddarkäse und Rauchmandeln oder Pesto Twists sind nur ein paar der herzhaften Rezepte.

Und wenn euch diese Auswahl noch immer nicht genug ist, gibt es noch ein letztes Kapitel „Cookies aus aller Welt“. Dort präsentiert uns Cynthia zum Beispiel Mini-Macadamia-Biscotti, Florentiner, Amerikaner oder Zitronen-Mohn-Madeleines.

So ich glaub jetzt hab ich alles untergebracht.  Mein Fazit zu diesem Buch: Für alle, die gerne süße Cookies mögen und gerne Teig kneten und vor allem die gerne backen ist dieses Buch wirklich empfehlenswert. Die Rezepte sind gut verständlich geschrieben. Meist gibt es noch einen kleinen Einleitungstext oder Tipps dazu. Die Bilder sind wie immer wunderschön. Da lässt der Ofen gleich wieder grüßen.

Ich finde das Buch cookie-zauberhaft und ich werde bestimmt noch einige Rezepte daraus ausprobieren. Mit dem Buch werdet ihr auf jedenfall eure Freude haben!

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Dieses Rezept ist mir gleich in die Augen gesprungen und musste sofort ausprobiert werden. Es handelt sich um … jaaa ihr wisst es schon. Es gibt Peanutbutter-Chocolate-Sandwich-Cookies! 

Mögt ihr die Kombination aus Erdnussbutter und Schokolade auch so gerne wie ich? Dann müsst ihr diese Cookies backen! Auch diese Brownies wären dann etwas für dich!

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Hier das Rezept (leicht abgewandelt von mir):

Zutaten: (für ca. 25 Cookie Sandwiches)

  • 200 g Mehl (ihr könnt auch helles Dinkelmehl nehmen)
  • 1/2 TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 120 g Butter, weich
  • 120 g Erdnussbutter, cremig
  • 120 g  Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 120 g Schokostückchen, ich nehme gerne Zartbitter
  • 2 TL Butter

Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Salz in einer Schüssel vermischen. Die weiche Butter mit Erdnussbutter, Zucker, Vanillezucker cremig mixen. Das Ei zugeben und ca. eine Minute weitermixen. Dann nach und nach die Mehlmischung zugeben und solange rühren, bis der Teig vermengt ist (nicht zu lange rühren).

Den Teig halbieren und auf Backpapier verteilen.

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Zu zwei Rollen von ca. 5 cm formen. Fest einwickeln (auch die Enden). Die Cookie-Rollen für mindestens eine Stunde in den Gefrierschrank legen.

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Die Schokolade schmelzen (im Wasserbad oder im Ofen bei 50°C). Die Butter einrühren und leicht abkühlen lassen.

Den Teig mit einem Messer in ca. 4-5 mm breite Scheiben schneiden. Je einen TL Schokolade in die Mitte geben (nicht verteilen). Mit einem zweiten Stück bedecken. Schon haben wir unser Sandwich. Nicht zusammendrücken!

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Die Cookies bei 180°C ca. 10-12 Minuten backen. Abkühlen lassen und vernaschen!

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Bon appétit, ääh Cookie, meine Lieben!

Lena ❤


Hier noch ein paar Daten zum Buch:

Cookies
Cynthia Barcomi
Mosaik Verlag
Gebunden, 160 Seiten
ISBN 978-3-442-39278-0
17,99 € [D] 18,50 € [A]

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an den Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!