Kindheitserinnerungen! Karottentorte mit Schokoglasur

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Das ist sie! DIE Karottentorte! ❤ Mein absoluter Lieblingskuchen in meiner Kindheit und auch heute noch sehr beliebt in unserer Familie. Ich habe euch ja schon meinen safitgen Karottenkuchen mit  Frischkäseglasur vorgestellt und heute ist endlich diese klassische Variante aus meinen schönen Kindheitstagen an der Reihe.

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Ich hab euch ja schon erzählt, dass mir Mama als kleines Mädchen schon beibrachte wie man eine gute Karottentorte bäckt. Ich kann mich noch so gut daran erinnern, wie ich als kleines Mäderl meiner Mama immer beim Karottenkuchen backen geholfen habe. Na gut meine Aufgabe war damals meist nur das Karottenraspeln,  solange bis mir die Hände so richtig weh taten. Na ihr seht, ich hab schon früher alles gegeben, um einen guten Kuchen zu bekommen. Bis heute habe ich das Rezept gut gehütet und jetzt gebe ich es endlich an euch weiter.

Meine Mama und ich haben unseren Karottenkuchen immer schön dick mit Schokoglasur überzogen und im Teig befanden sich auch noch gemahlene Nüsse. Schokolade und Nüsse – ja das mag mein Papi auch sehr gerne, ach er liebt es! Mein Bruder kann dieser Torte auch nicht widerstehen. So wurde dieser Kuchen zum Liebling der ganzen Familie, und ist es bis heute noch geblieben.

Vor einigen Jahren gab es diese Torte fast jede zweite Woche einmal (ja die Kinder konnten sich da gut durchsetzen).  Na gut soo oft kommt sie heute nicht mehr auf den Tisch, aber dafür freuen wir uns immer mehr, wenn es wieder einmal heißt: Es gibt Karottentorte!

Zu einem großen Stückchen gehört bei uns immer noch eine Portion frisch geschlagenes Obers. So schmeckts einfach am allerbesten. Und weils ja grad so viele frische Erdbeerchen gibt, kommen diese auch noch auf die Torte und rundherum…

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Probiert dieses wirklich einfache Karottenkuchen-Rezept aus und lasst euch verzaubern!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 5 Eier (in Eidotter und Eiklar getrennt)
  • 250 g Zucker
  • 300 g Karotten, fein gerieben
  • 200 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 50 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 EL Rum
  • 2 EL Marillenmarmelade
  • 1 EL Zitronensaft

Für die Glasur:

  • 100 g Obers
  • 150 g Schokolade
  • 1 TL Honig

Zubereitung:

  1. Eidotter mit Zucker zu einer hellen, schaumigen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine ca. 5 Minuten)
  2. Die geriebenen Karotten mit den Mandeln und dem Rum unterrühren.
  3. Eiklar mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen.
  4. Eischnee abwechselnd mit dem Mehl unter die Karottenmasse heben.
  5. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und glatt streichen.karotten2
  6. Bei 180°C ca. 45-50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  7. Kuchen auskühlen lassen.
  8. Marillenmarmelade mit etwas Zitronensaft erwärmen und den Kuchen damit rundum gut einstreichen.
  9. Für die Glasur Schlagobers mit Honig aufkochen lassen und die Schokolade darin schmelzen lassen. Die Glasur glatt rühren und über die Torte gießen. Die Glasur etwas fest werden lassen.
  10. Die Karottentorte in Stück schneiden und nach Belieben mit frisch geschlagenen Schlagobers und frischen Erdbeeren servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

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Achja und lieber Papi, ich wünsche dir alles Liebe zum Vatertag! Diese Torte widme ich dir und ich hoffe ich darf dir noch gaaaaaanz lange leckere Torten backen. Hab dich lieb! ❤

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Für meine lieben Süssschnäbel! Glace au four mit Sommerbeeren

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Schnell herkommen meine Lieben, ich hab Glace au four für euch! ❤

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Kennt ihr diesen Dessertklassiker? Glace au four – oder auch einfach gebackene Eistorte genannt! Mit diesem Dessert könnt ihr  eure Liebsten so richtig glücklich machen, ohne viel Aufwand!

Wir lieben diese gebackene Eistorte mit Beeren abgöttisch! Bei diesem Sonntagskuchen komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus….  Also ich werde den ganzen Sommer nichts anderes mehr essen, macht ihr mit?

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Dieses Dessert ist einfach perfekt wenn ihr Gäste bekommt oder wenn einfach viele liebe Menschen zum Naschen da sind. Das Rezept reicht locker für 8 Portionen und lässt die Schlemmerherzen ganz hoch hüpfen. Ein herrliches Sommerdessert, das ihr super vorbereiten könnt und vor dem Servieren nur noch kurz abflämmen braucht.

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Die Glace auf four besteht bei mir aus feinem Biskuit, einer Erdbeer-Himbeer-Mischung, selbstgemachten Vanilleeis und einer Baiserschicht, die vor dem Servieren kurz gebräunt wird, so dass das Eis aber nicht schmilzt.

Zu süßen Beeren wie Erdbeeren und Himbeeren bildet hier die Limette einen guten Kontrast. Vor allem muss ich gleich einmal sagen, dass dieses Dessert durch den Baiser schon ziiiemlich süß ist (also perfekt für echte Süßschnäbel), daher das Obst auf keinen Fall noch extra süßen. Natürlich kann man dieses Dessert auch mit jeglichem anderen Obst zaubern (Pfirsiche, Marillen, Zetschgen, Äpfeln… ). Ach, ich zeige euch in der nächsten Zeit bestimmt noch eine weitere Glace auf four – Variante.

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Ich habe für dieses Dessert ein selbstgemachtes Vanilleeis gezaubert, das meiner Meinung nach einfach viel besser ist, als die gekaufte Variante. Allerdings ist dieses Rezept nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen (also falls der Geburtstag schon winkt, wünscht euch doch solch ein Wundergerät). Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben!

Bei diesem Rezept braucht man in etwa 1 – 1 1/2 kg Eis… Ihr könnt es natürlich auch kaufen, aber wenn ihr das Eis selbst macht, schmeckt es noch um eine Strecke zum Mond (und wieder zurück) besser! Glaubt mir Eis selbst zu zaubern lohnt sich wirklich! Ihr werdet niiiie mehr Eis kaufen!

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Glace auf four! Glace au four! Glace au four! Was wollt ihr? Wir wollen Glace auf four!

Hier das Rezept: (für ca. 8 Portionen)

Zutaten für den Biskuit:

  • 3 Eier
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 50 g Butter
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 100 ml Milch
  • 200 g Weizemehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

für das Vanilleeis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 250 ml Milch
  • 500 ml Obers

für das Baiser:

  • 3 Eiklar
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Zironensaft

für die Füllung:

  • etwa 1 kg Beeren – ich nehme Erdbeeren und Himbeeren
  • 2 Bio-Limetten
  • Likör oder Rum nach Belieben

Zubereitung:

Biskuit

Die Eier, Zucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb zu einer schaumigen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine). Die Butter schmelzen, mit der Milch verquirlen und unter die Eimasse rühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und vorsichtig unter den Teig heben. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und bei 170° ca. 25 Minuten backen.

Eis

Die Eier mit dem Zucker und Vanillemark cremig aufschlagen (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine).  Die Milch und Obers langsam unterrühren. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 30 Minuten lang gefrieren lassen.

Das fertige Eis in einen Behälter umfüllen und für mind. 2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

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Das Eiklar mit dem Zucker und Zitronensaft in eine Rührschüssel geben. Über heißen Wasserbad mit dem Handmixer kräftig aufschlagen, bis sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat und der Schnee fest ist.  Aus dem Wasserbad nehmen und weiterschlagen, bis die Masse wieder abgekühlt ist.

So zum Eistorte bauen brauchen wir jetzt unseren Biskuit, die Beeren, unser Eis und die Baisermasse.

Den Biskuitboden in kleine Stücke schneiden/brechen und die Form (Gläser) damit auslegen.

Die Erdbeeren in Scheiben schneiden und leicht zerdrücken. Mit den Himbeeren und Abrieb von den 2 Limetten und den Saft 1 Limette vermsichen.  Auf dem Biskuit verteilen.

Das Eis mit dem Eisportionierer abstechen und auf die Beeren geben. Das Eis vollständig mit Baiser bedecken und unter dem Backoffengrill (250°)  – bei geöffneter Tür kurz überbacken – 1-2 Minuten. Das Ganze dabei nicht aus den Augen lassen! Oder einfach mit dem Bunsenbrenner abflämmen.

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Sofort servieren und geniiiiießen….mmmh!

Lasst es euch schmecken! Oh, und wenn ihr nur zu zweit seid, dann halbiert oder drittelt die Menge. Sonst „müsst“ ihr gleich mehrere Törtchen vernaschen bevor das gute Eis schmilzt und ihr liegt danach dann erst mal eine Stunde bewegungsunfähig auf dem Sofa. Naja, im Sommer im Liegestuhl ist das dann wohl auch auszuhalten!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Ein frühlingssüßes Fräulein! Rhabarber-Pavlova

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Mit dieser frühlingssüßen Köstlichkeit, die auf der Zunge zergeht schwebt man eindeutig im siebten Dessert-Himmel!

Eine leichte Joghurt-Creme und ein herrliches Rhabarber-Holunder-Ragout thronen auf dem weißen Baiser-Kleid und bringen uns ganz viel Genuss.

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So ich habe euch ja schon öfters erzählt, dass es bei uns im Hause Baiserliebhaber (Mama und ich) und Baisernichtmöger (Papa wie kannst du nur???) gibt.

Mama und ich lieben diese Torte abgöttisch und können gar nicht genug davon kriegen! Deswegen kommt diese feine Dame relativ oft bei uns auf den Tisch (da muss Papa einfach durch). Außerdem steht bei uns fast jede Woche ein Gläschen Eiklar im Kühlschrank… das muss doch verwertet werden! Achja meine Schwiegereltern sind auch große Baiserfreunde…da wird das ein oder andere Stückchen mitgenommen und alle sind glücklich!

Gut, dass diese Leckerei nicht sooo viele Kalorien hat. Da kann man sich ruhig noch ein zweites Stückchen gönnen! 🙂 Glaubt mir es bleibt selten bei einem Stück….

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pavlova12Wollt ihr Fräulein Pavlova auch zu euch nach Hause holen? Am besten gleich morgen zum Nachmittagskaffee! ?

Hier das Rezept:

Zutaten (für eine Pavlova ca. 18 cm )

  • 150 ml Eiklar (ca. 4 Eiklar)
  • 220 g feiner Kristallzucker
  • 1 EL Maizena
  • 1 TL Weißweinessig

Für die Creme:

  • 250 ml Obers
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2 EL Vanillezucker

Belag:

  • 2-3 Stangen Rhabarber
  • 2 EL Rohrzucker
  • 5-6 EL Holundersirup
  • Mark 1/2 Vanilleschote

Zubereitung:

Ofen auf 150°C HL vorheizen. Eiklar steif schlagen. Nach und nach den Zucker esslöffelweise zugeben und weiterschlagen, bis er vollständig eingearbeitet ist (ca. 5 Minuten). Der Eischnee soll steif und glänzend sein. Essig und Maizena zugeben und 1 Minute weiterschlagen.

Den Eischnee auf einem mit Backpapier belegten Blech in einem Kreis von ca. 18 cm Durchmesser kuppelförmig auftürmen.

Ófen auf 120°C reduzieren und die Pavlova ca. 1 1/2 Stunden backen. Ofen ausschalten und die Pavlova im Ofen abkühlen lassen. Keine Sorge, wenn der Boden kleine Risse bekommt.

Rhabarber in Stücke schneiden, mit dem Zucker, Holundersirup und Vanillemark mischen. Rhabarber am Herd bei kleiner Hitze ca. 8 Minuten garen (immer wieder umrühren). Ihr könnt den Rhabarber auch in eine kleine Auflaufform geben und im Ofen bei 170°C ca. 8-10 Minuten garen. Auskühlen lassen.

Für die Creme Obers steif schlagen. Joghurt und Vanillezucker unterrühren.

Die Pavlova mit der Creme und dem Rhabarber-Holunder-Ragout garnieren. Am besten gleich servieren!

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Nach Belieben könnt ihr auch noch zusätzlich frische Erdbeeren auf die Pavlova geben! Oder wenn die Rhabarber-Saison bald zu Ende ist, sind frische Erdbeerchen einfach himmlisch auf der Obershaube.

Bon appétit, meine Lieben!

Habt ein schönes und vor allem leckeres Wochenende!

Lena ❤

Wundervolle Geburtstagsfreuden! Mamas Erdbeer-Herztorte

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So meine Lieben, gestern war ja mein Burzltag. Ich wurde stolze 22 Jahre alt. Meine Mama kann es jedes Jahr nicht glauben, dass ihre Kinderlein schon so „alt“sind…. Ach liebe Mama, erst wenn ich 30 bin kannst du deine Hände über den Kopf zusammenschlagen. Mit meinen frischen 22 bin ich ja noch ein junger Hüpfer und deine kleine Tochter werde ich ja so und so ein leben lang bleiben. ❤

Mein Geburtstag fällt ja meist ins Pfingstwochenende, was wirklich toll ist, da man gleich vier Tage zum Entspannen hat. Normalerweise bringt der Mai mir und meinem Geburtstag Sonnenschein und warmes Wetter…. Tja nix da! Gestern war Regen angesagt und zwar all day long. Klar, wäre es schon schön gewesen, wenn wir draußen im Garten feiern hätten könnten, aber so machten wir es uns im Hause gemütlich. Warm eingepackt und mit meinen flauschigen Hausschuhen (die mein Liebster mir schenkte, da ich immer nur mit Socken rumlaufe) huschte ich aufgeregt durchs Häuschen.

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Lecker begann der Tag schon mal mit dem ausgedehnten Frühstück. Es gab Challah! Ich liiiiebe Challah… ❤ Ein fluffig, weiches Germgebäck (quasi ein Striezel) mit Schoko- und Spekulatiusaufstrich (ja etwas weihnachtlich, aber bei dem Wetter muss das sein….). Dazu ein, zwei Schälchen Kaffee… Ja so lässt es sich in den Tag starten.

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Der liebe Kevin von law of baking kam dann noch vorbei und mit im Gepäck hatte er diesen äußerst leckeren Guglhupf. Na da bekam er auch noch gleich ein, zwei Scheiben Challah und wir plauderten ein Stündchen. Danke für deinen Besuch, Kevin! Es war mir eine große Freude, dich kennen zu lernen.

So dann durfte ich ein Weilchen nicht in die Küche, da meine liebe Mama an meiner Geburtstagtorte gewerkelt hatte. Seit einigen Jahren ist es Tradition, dass Mama mir eine Erdbeer-Herztorte zaubert. Jedes Jahr etwas anders und jedes Jahr noch schööööner! Mama ist eben die Beste!

Naja mich aus der Küche fern zu halten, ist etwas schwieriger als gedacht…  schließlich durfte ich sogar bei der Deko helfen und die Erdbeeren auf meiner Torte verteilen. Na ein klein wenig möchte ich zu meiner Torte auch beitragen. Ein riesen Dankeschön liebe Mama, für deine großen Bemühungen und deine wunderschöne und vor allem köstlichste Torte.

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So fragt ihr euch jetzt wie Mama diese Torte wohl gezaubert hat? Ich verrate es euch. Zuerst wird einmal ein Biskuitboden gebacken (in Herzform natürlich). Dann kommt eine leckere und frische Creme aus Topfen, Limette und Schlagobers ins Spiel. Mit frischen Erdbeerchen bettet sich die Creme zwischen den Biskuitböden. So das hat Mama natürlich schon am Vorabend gemacht, damit alles schön durchziehen und fest werden kann…. Am Burzltag wird die Torte dann mit geschlagenem Limetten-Obers ummantelt und verschönert. Frische Erdbeerscheiben und Minze geben noch den letzten Schliff. Für mich ist diese Torte einfach perfekt und versüßt mir immer wieder meinen Tag!

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Kaffee und Torte gab es dann am Nachmittag, wo auch meine lieben Schwiegereltern (ich nenn sie jetzt einfach mal so) vorbeikamen. Mama, Papa, Bruder, Fabio (mein Liebster), Schwiegerpapa und Schwiegermama – alle vereint an einem Tisch. Das schönste Geschenk! Fabio überreichte mir einen riesen Blumenstrauß, der wahrlich traumhaft schön ist. Der musste dann natürlich gleich mit auf die Fotos und am Esstisch hat er sowieso einen fixen Platz (wundert euch nicht, wenn ihr die Blumen auf weiteren Food-Fotos betrachten werdet). Ich bin verliebt ❤

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Unter anderem bekam ich meinen geliebten Chloé Duft (meine Mama weiß halt einfach, was sich ihre Tochter wünscht) und Fabio überraschte mich mit Steffen Henssler Tickets (oh das wird bestimmt ein Spaß). Ich danke euch für den wunderschönen Tag und eigentlich fühl ich mich als hätte ich jeden Tag Geburtstag! Ich ❤ euch!

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Herzform)

Biskuit:

  • 4 große Eier
  • 80 g Zucker
  • 160 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2-3 EL Erdbeermarmelade
  • 1-2 EL Zitronensaft

Für die Creme:

  • 400 g Magertopfen
  • 100 g Staubzucker
  • 1 TL Limettenabrieb
  • 2 EL Limettensaft
  • 400 g Obers
  • 6 Blatt Gelatine
  • 2 EL Orangenlikör
  • 500 g Erdbeeren

Für die Deko:

  • 300 g Obers
  • 2 EL Naturjoghurt
  • 2-3 EL Staubzucker
  • etwas Limettenabrieb
  • 250 g Erdbeeren
  • eine Handvoll frische Minze oder Zitronenmelisse
  • 2 EL Erdbeermarmelade
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Biskuit

Die Eier mit dem Zucker in der Küchenmaschine schaumig aufschlagen (ca. 5 Minuten). Mehl mit Backpulver mischen und behutsam unterheben. Masse in die Herzform (mit Backpapier auslegen oder befetten) füllen und bei 180°C ca. 25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). Auskühlen lassen.

Creme

Topfen mit Zucker, Limettenabrieb und Schale glatt rühren. Obers cremig steif schlagen. Die eingeweichte Gelatine im heißem Orangenlikör auflösen. Zur Topfencreme geben und unterrühren. Zuletzt das steif geschlagene Obers unterziehen.

Den Biskuitboden einmal waagrecht halbieren. Einen Boden auf eine Tortenplatte legen (die Tortenform als Rand rundherum). Erdbeermarmelade mit Zitronensaft erwärmen und den Boden damit bestreichen. Die Erdbeeren auf dem Boden verteilen und dann die Creme darauf geben. Mit dem zweiten Boden bedecken und im Kühlschrank durchziehen lassen (am besten über Nacht).

So jetzt geht’s ans Aufhübschen!

Obers cremig steif schlagen. Joghurt, Zucker und Limettenabrieb unterrühren. Die Torte mit ca. der Hälfte der Creme rundum dünn einstreichen.

Die Erdbeeren in scheiben schneiden und dekorativ auf der Torte verteilen. Erdbeermarmelade mit Zitronensaft erwärmen und die Erdbeeren damit bepinseln.

Mit der restlichen Creme schöne Rosetten auf den Tortenrand spritzen.

Nach Belieben noch mit  frischen Minzeblättern garnieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

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So wir gönnen uns heute noch einmal ein Stückchen von dieser Torte (viel ist ja nicht mehr übrig aber es reicht gerade noch)…. ach ich hab da ja auch schon wieder etwas im Ofen.

Habt einen schönen Pfingstsonntag!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein luftig, süßer Frühlingstraum! Rhabarber-Wähe

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Rhabarber ist ja einer meiner absoluten Frühlingslieblinge!

Die letzte Woche war bei uns sehr rhabarberlastig. Es gab diese unwiderstehlich köstliche Rhabarberwähe, Rhabarber Curd zu meinen Brioches und dann zauberte ich auch noch Holundercreme-Törtchen mit Rhabarber. Achja Zitroneneis mit Rhabarber-Erdbeer-Ragout gab es ja auch noch. Huch, ihr seht… der Rhabarber ist bei uns in der Küche ganz schön beliebt.

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Die Saison ist ja recht kurz, deswegen wird sie von uns in vollsten Zügen ausgenutzt und die zarten Stangen wandern in sehr viele Gerichte. Wir haben ja im Garten auch Rhabarber angepflanzt, aber irgenwie will der nicht größer werden (der fühlt sich denk ich nicht so wohl bei uns). Na gut, dann holen wir unseren Rhabarber eben vom Markt. Ich hoffe ja ganz stark, dass sich unsere Pflänzchen im Garten nächstes Jahr erbarmen und für uns wachsen.

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So jetzt zu dieser Rhabarberwähe. Kurz gesagt: schnell, ganz einfach gemacht und meeega lecker!

Ich habe meine Wähe in einer Tarteform gebacken. Ihr könnt aber auch jede andere runde Kuchenform oder ein tiefes Kuchenblech verwenden. Zuerst kommt der Blätterteig rein. Darauf platzieren wir unsere mit Zucker vermischten Rhabarberstücke.  Dann wird alles schön mit einem Ricotta-Eierguss übergossen… und schon gehts ab in den Ofen!  Ich sags euch der Duft der Durch die Küche strömt ist herrlich!

Nach dem Backen ist die Tarte luftig, weich und aromatisch. Am besten ihr lasst sie etwas abkühlen und serviert sie lauwarm mit etwas Obers oder Eis….. Ach der Frühling ist schon lecker! Was macht euren Frühling besonders köstlich? Habt ihr ein ganz besonders Lieblingsrezept im Frühling! Teilt es mir mit und seid bei meinem frühlingsfrischen Blogevent dabei!

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Hier das Rezept:

Zutaten: 

  • 250 g Ricotta
  • 120 ml Schlagobers
  • 3 Eier
  • 5 EL Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 500 g Rhabarber
  • 1 Blätterteig
  • 1 Prise Salz
  • eine Handvoll Mandeln, geschält

Zubereitung:

Eine Tarteform oder ein kleines Kuchenblech mit Backpapier auslegen. Den Blätterteig darauf legen. Die Teigränder umklappen. Den Teigboden mit einer Gabel einstechen.

Rhabarber waschen und ca. 2 cm große Stücke schneiden, mit 2 EL Kristallzucker vermischen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

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Ricotta, Schlagobers, Eier, Vanille, 3 EL Zucker und eine Prise Salz in eine Schüssel geben und verrühren. Den Guss gleichmäßig über den Rhabarber gießen. Die Mandeln darüber streuen.

Die Rhabarberwähe bei 190°C in den Ofen schieben und 35-40 Minuten goldbraun backen. Der Rand sollte hellbraun sein.

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Vor dem Servieren nach Belieben mit etwas Staubzucker besieben!

Dazu serviere ich noch gerne etwas geschlagenes Obers oder selbstgemachtes Eis.

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So lecker kann der Frühling sein!

Bon appétit,

Lena ❤

Rosige Muttertagsleckerei! Schokoladen-Beeren-Traumtorte

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So in ein paar Tagen ist Muttertag…. na habt ihr euch alle schon überlegt, was ihr eurer Mami zaubern möchtet? Falls ihr noch auf der Suche nach einer köstlichen Muttertagsleckerei seid… Heute gibt es das Rezept zu meiner süßen Schoko-Beeren-Traumtorte, die eure Mamis bestimmt verzaubern wird. ❤

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Die Torte ist schnell gebacken und gelingt wirklich ganz leicht.  Ich finde, die Torte ist perfekt für den Muttertag. Mamis lieben ja Schokolade und frische Früchtchen (also meine Mami auf jeden Fall) . Optisch sollte sie natürlich auch was hermachen und die Torte macht doch richtig viel her, oder?

Vier fluffige Schokoböden werden mit einer herrlichen Schoko-Himbeer-Creme zu einem hohen Törtchen aufgebaut und mit Cremerosen verziert. Schön und doch so einfach!

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Mit dieser Torte macht ihr eurer Mama (und jedem anderen geliebten Menschen) bestimmt eine Riesenfreude!

Hier das Rezept:

Zutaten (für eine Torte ca. 18 cm):

Für die Böden:

  • 5 Eier
  • 150 g Zucker
  • 125 ml Öl (z.B. Rapsöl)
  • 125 ml Wasser
  • 200 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 2 EL Kakao, ungesüßt

Für die Creme:

  • 500 g Mascarino oder Mascarpone
  • 250 g Magertopfen
  • 250 g Schlagobers
  • 200 g Schokolade
  • 1-2 EL Vanillezucker
  • 300  g Himbeeren, TK
  • 150 g Heidelbeeren, TK
  • 2-3 EL Erdbeer oder Himbeermarmelade
  • 1-2 EL Orangenlikör (z.B. Cointreau)

Für die Deko:

  • frische Erdbeeren
  • geraspelte Schokolade
  • nach Belieben ein paar Blümchen

Zubereitung:

Zuerst bereiten wir unsere Schokoböden zu

Dafür die Eier mit dem Zucker in eine große Rührschüssel geben und mit  der Küchenmaschine zu einer schaumigen Masse aufschlagen (ca. 5 Minuten).

Das Öl mit dem Wasser mischen und langsam unter die Eimasse laufen lassen. Das Mehl mit dem Salz, Backpulver und Kakao mischen und behutsam unter die Masse heben (mit dem Gummispachtel oder dem Schneebesen).

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So jetzt gibt es zwei Varianten wie wir unsere Böden backen können. Ich gebe die Masse am liebsten auf ein großes Blech, backe die Masse bei 180° ca. 20-25 Minuten und steche dann vier Kreise (18 cm) aus.

Ihr könnt die Masse aber auch in zwei Springformen (18 cm) verteilen und diese dann backen. Dann wird jeder Boden einmal waagrecht halbiert, damit man vier Böden erhält.

Ich bevorzuge die Variante mit dem Blech, da es schneller und einfacher geht.

So jetzt zaubern wir unsere Creme

Dafür einfach Mascarino (oder Mascarpone) mit dem Magertopfen und Zucker vermixen.

Die Schokolade über Wasserbad oder im Ofen bei 50°C schmelzen und unter die Creme rühren.

Die aufgetauten Himbeeren (1-2 EL davon aufbehalten) auch unter die Creme mixen.

Schlagobers cremig steif schlagen und  behutsam unter die Schokocreme heben.

So jetzt geht’s ans zusammenbauen!

Wir haben unsere 4 Schokoböden. Einen Boden auf eine Tortenplatte legen. Die Marmelade mit etwas Orangenlikör erwärmen.

Den Boden mit etwas Marmelade bestreichen. Dann ca. 1/5 der Creme (2-3 EL) darauf geben und verteilen. Jetzt geben wir ein paar Beeren (ca. 1 EL ) auf die Creme. Dann kommt der zweite Boden darauf. Wieder Marmelade, Schokocreme und Beeren. Dann der dritte Boden und wieder der gleiche Vorgang. So der vierte und letzte Boden kommt drauf und wir schließen das ganze mit etwas Creme ab. So jetzt sollte noch recht viel von der Creme übrig sein, die wir dann für unsere Deko brauchen.

Jetzt kommt die Torte aber erstmal für ca. 1-2 Stunden in den Kühlschrank. Wenn ihr einen Tortenring in der Größe habt, gebt ihn um die Torte.

Nun also die Torte einmal rundherum mit etwas Creme einstreichen. Dies muss nicht allzu ordentlich geschehen, da ja später noch die Rosenverzierung aufgespritzt wird. Diese Grundlage ist aber super wichtig, damit die Rosenverzierung überhaupt am Kuchen haften bleibt, sonst könnte es euch passieren, dass euch die Röschen nach einer Weile einfach vom Kuchen rutschen, und das wär ja echt schade.

Die Verzierung selber ist echt einfach aufzuspritzen. Ihr braucht dafür einen Spritzbeutel samt Sterntülle und spritzt reihum einfach nur Spiralen, die von innen nach außen gehen, auf den Kuchen.

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Die Torte nach Belieben noch mit frischen Erdbeeren, Schokoraspel und Blümchen verzieren.

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Das Rezept zu meiner frühlingssüßen Erdbeertarte mit weißer Schokoladencreme findet ihr hier.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Frühlingsleckereien zum Träumen! Erdbeertarte mit weißer Schokoladencreme

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In einer Woche ist Muttertag! ❤ Na habt ihr euch schon überlegt, was ihr eurer lieben Mami zaubern möchtet….. Ich bringe euch heute gleich einmal zwei Leckereien mit, die Mamis bestimmt begeistern werden.

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Meine Mami hat Schokolade und frische Früchtchen besonders gerne. Na dann ist ja eigentlich klar, welche Törtchen es geben wird. Einmal backen wir eine feine Tarte mit weißer Schokoladencreme und frischen Erdbeeren (ach zum Glück gibts heimische Erdbeeren, die dieses Törtchen zum Leuchten bringen).

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So und mein zweites Törtchen nennen wir mal Schoko-Beeren-Traum! Vier fluffige Schokoböden werden mit einer herrlichen Schoko-Himbeer-Creme zu einem hohen Törtchen aufgebaut und mit Cremerosen verziert. Ach wie schön, oder?

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Es gibt so unzählig viele schöne Momente an die ich mich in Zusammenhang mit meiner Mami erinnere. ❤  Was zählt sind die Gefühle der Geborgenheit, Liebe und Zuneigung, die doch jede Mama einem auf die eine oder andere Art und Weise von Herzen gerne gibt. Genau deshalb kann man doch eigentlich nie genug DANKE sagen.

So und wie sagt man seiner Mami besser Danke als mit einer süßen selbstgemachten Leckerei! Meine Mami weiß es immer so sehr zu schätzen und freut sich über nichts mehr, wenn ich mit ganz viel Liebe etwas für sie zaubere. Na da geht natürlich mein Herz auf. (und der Ofen glüht schon)

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Und wenn ihr noch ein paar Blümchen mitbringt, dann wird die Mama ganz sicher vor Freude strahlen.

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So das Rezept zu meiner Frühlingstarte mit Erdbeeren verrate ich euch gleich heute…. Das Rezept zu meiner hübschen Schoko-Beeren-Torte bekommt ihr auch noch diese Woche! Versprochen! Da werden eure Mamis staunen, wenn ihr mit so einer süßen Torte ankommt.

Diese elegante Schokoladentarte mit Erdbeeren habt ihr ganz schnell gezaubert. Wir machen einen Mürbteig, den wir zunächst einmal blind backen. Darauf kommt dann eine gute Erdbeermarmelade und eine herrliche weiße Schokocreme. Ab in den Kühlschrank und auf Mamis freudige Entdeckung warten.

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Hier das Rezept zu meiner Frühlingstarte:

Zutaten: (für eine große Tarteform, 26-28 cm)

Für den Mürbteig:

  • 200 g Mehl
  • 120 g Butter, in Stückchen
  • 50 g Staubzucker
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 1 Ei
  • 1-2 EL kaltes Wasser
  • 2-3 EL Erdbeermarmelade, zum Bestreichen

Für die Creme:

  • 500 g Mascarino (ihr könnt auch Mascarpone nehmen)
  • 1-2 EL Zucker
  • 150 ml Obers
  • 200 g weiße Schokolade
  • 2 Blatt Gelatine
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 1-2 EL Orangenlikör
  • 400 g frische Erdbeeren und ein paar Blümchen für die Deko

Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig miteinander verkneten. Ich gebe die ganzen Zutaten am liebsten gleich in die Rührschüssel meiner Küchenmaschine, lasse sie so lange rühren, bis sich der Teig zu einer geschmeidigen Kugel verbunden hat. So finde ich es am einfachsten, ihr könnt den Mürbteig aber auch mit der Hand kneten.

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Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (etwas größer als die Form). Den ausgerollten Teig in die Tarteform heben. Die überstehenden Ränder abschneiden (ich mache dann meist noch kleine Tartelettes aus den Teigresten). Die Tarteform für mind. 30 Minuten kühl stellen.

Den Tarteboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Mit Backpapier und Hülsenfrüchten belegen und bei 180°C ca. 20 Minuten blind backen. Anschließend das Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen und ca. 5 Minuten weiterbacken, bis der Boden eine leicht goldbraune Farbe bekommt. Tarteboden auskühlen lassen und vorsichtig aus der Form heben und auf eine Tortenplatte setzen.

Dein Tarteboden mit Erdbeermarmelade bestreichen.

Für die Creme 

Obers mit Vanillemark und Orangenlikör aufkochen lassen. Gelatine einweichen. Die Schokolade grob hacken und in der heißen Flüssigkeit schmelzen lassen. Die ausgedrückte Gelatine ebenfalls in der warmen Flüssigkeit auflösen. Glatt rühren.

Mascarino mit Zucker verrühren und die Schoko-Obers-Mischung unterrühren, bis eine glatte Creme entsteht. Die Creme in den Tarteboden gießen und ca. 2-3 Stunden kühl stellen.

Für den Belag Erdbeeren halbieren und die Tarte großzügig damit belegen. Nach Belieben mit ein paar Blümchen verzieren (bei mir gehören Blümchen im Frühling einfach auf jede Torte).

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So fragt ihr euch jetzt wo ich diese wundervollen Tortenplatten herhabe? Ich verrate es euch…..

es gibt da einen wunderbaren Shop: Home of Cake!

Bei Home of Cake findet Ihr außergewöhnliche Cake Stands,Tortenplatten mit Fuß, Kuchenplatten und Etageren. Die Cake Stands sind überwiegend handgefertigt und bestechen durch ihr einzigartiges Design. Ich bin schon lange in diese Schönheiten verliebt…..

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Dieses kleine mintgrüne Herzstück „Little Candy“ ist für mich etwas ganz Besonderes und bringt Frische in die Küche.  Es wurde von Jörg Benecke, dem Inhaber von Home of Cake, ganz nach seinen Vorstellungen kreiert. Dabei stand neben dem schicken Design natürlich auch die Qualität im Vordergrund. Der Cake Stand ist sehr stabil, etwas kleiner und eignet sich so perfekt für ein kleines Törtchen ( ca. 20 cm) oder auch kleine Cupcakes werden es sich bei mir bald darauf gemütlich machen.

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Meine frühlingssüße Erdbeertarte hat auf der pastellrosaroten Tortenplatte „Sweet Flower“ ein schönes Plätzchen gefunden. Eine traditionelle Keramikmanufaktur aus Portugal hat diese Tortenplatte eigens für Home of Cake entworfen und hergestellt. Die feine Keramik bekommt durch die zarten Pastellfarben und den wellenförmigen Rand eine fein-sinnliche Note. Ich bin verzaubert und werde auf diesen Tortenplatten noch ganz oft meine Leckereien betten.

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Bon appétit, meine Lieben!

Habt einen wunderbaren Sonntag!

Lena ❤

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Die Tortenplatten wurden mir von Home of Cake kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich bin ganz unabhängig begeistert und sage vielen herzlichen Dank! Schaut doch gleich einmal bei Home of Cake vorbei und lasst euch auch von den wundervollen Cake Stands verzaubern!

Achja, nicht vergessen meinen Lieben! Bei meinem frühlingsfrischen Blogevent gibt es diese zauberhafte Tortenplatte „Sweet Flower“ in weiß zu gewinnen. Also mitmachen und vielleicht schlägt das Glück ja bei dir ein!

 

Wir feiern Geburtstag! Topfen-Joghurt-Torte mit Himbeeren

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Happy Birthday to you,  Happy Birthday to you,  Happy Birthday Ma vie est délicieuse! Happy Birthday to you! Jaaaa mein Blog und ich sind genau ein Jahr alt! Und dieser Geburtstag beschert uns heute dieses wundervolle Tortenglück! ❤

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Wahnsinn!!! Ma vie est délicieuse gibt es jetzt schon ein ganzes Jahr. Ich kann es gar nicht glauben, wie viel sich bei mir seither getan hat und wie viel Zeit ich in der Küche verbracht habe (ach ich habe jede einzelne Sekunde davon genossen). Ich glaube, das wird einfach keine Ende finden. Mir schweben noch soooo viele Ideen im Köpfchen herum, die ich euch noch zeigen muss. Also wenn ihr Lust habt, bleibe ich euch noch laaange erhalten!

Ich habe euch ja schon erzählt,  dass Ihr, meine lieben Feinschmecker das Allerwichtigste seid! Ich danke euch dafür, dass ihr oft bei mir vorbeischaut und die Freude an meinen Rezepten mit mir teilt. Ohne euch und eure lieben Kommentare würde mir mein Herzensstück nicht so viel Vergnügen bereiten. Dafür herzlichen Dank!

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So viele von euch wissen bestimmt schon, wie ich meinen ersten Blog-Geburtstag mit euch feiern möchte! Ich starte meinen allerersten Blogevent! Mehr dazu gibt es hier. Macht mit und gestaltet mit mir einen köstlichen Frühlingstisch!

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Topfen-Joghurt-Torte gehört schon seit meiner Kindheit zu meinen absoluten Lieblingstorten, die es an speziellen Anlässen gibt. Kassisch und sooo lecker! Da freut sich dann immer die ganze Familienbande, wenn jemand Geburtstag hat und dieses Prachtstück serviert wird. ❤

Als ich in der Küche stand und gerade dabei war diese Torte zu zaubern, kam meine Papa in die Küche uns sagte: „Lena, weißt du was mal wieder so richtig gut wäre…. eine Topfen-Joghurt-Torte!“.  Tja mein lieber Papa, ich kann deine Gedanken lesen und bin dir schon einen Schritt voraus. Als er hörte, womit ich gerade beschäftigt war, verließ er natürlcih hoooocherfreut die Küche.

Diese Torte ist in der Zubereitung wirklich nicht schwer, erfordert aber etwas Zeit, da man einige Kühlzeiten miteinreichnen muss. Also ich rate euch, die Torte am Vorabend zu machen und dann nur noch frisch zu garnieren!

Ihr könnt die Torte auch als Schnitte backen. Dafür die Biskuitmasse einfach auf einem Blech backen und dann quer halbieren. Einen Biskuitboden in einen Backrahmen setzen und Creme rein….

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So mein Blog-Geburtstag gehört natürlich noch ein bisschen gefeiert …. Ich hol schnell mal die Sektflöten und ihr schnappt euch gleich mal ein Stückchen Torte. Auf Ma vie est délicieuse, und dass ich euch hoffentlich noch lange mit meinen Rezepten beglücken kann! ❤

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Form ca. 26 cm)

Biskuit:

  • 6 Eier
  • 140 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • eine Prise Salz
  • 170 g Mehl
  • 30 g Maizena

Creme:

  • 500 g Magertopfen
  • 400 g Naturjoghurt
  • 500 ml Obers
  • 1 Bio Zitrone
  • 100-120 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 6 Blatt Gelatine

Himbeerbelag:

  • 500 g Himbeeren, TK
  • 2-3 EL Zucker
  • 1 Pck. roter Tortenguss
  • 250-300 ml Johannisbeersaft (oder Apfelsaft)

Zubereitung:

Zuerst machen wir die Biskuitböden

Dafür einfach die Eier in eine große Rührschüssel schlagen, Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb dazu und mit der Küchenmaschine ca. 5 Minuten dickschaumig aufmixen (falls ihr keine Küchenmaschine habt, empfehle ich euch die Eier zu trennen und extra Schnee zu schlagen). Das Mehl mit Maizena versieben und nach und nach locker unter die aufgeschlagene Eimasse heben (nicht einmixen!).

Die Masse in eine mit Backpapier bespannte Springform geben und verstreichen. Wenn ihr zwei gleich große Formen habt, könnt ihr die Massen auch teilen und in zwei Formen backen. Ich mache das ganz gerne so, da es einfach schneller bäckt  und man sich das Halbieren des Bodens auch erspart.

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Biskuit bei 170°C ca. 35 Minuten (bei zwei Formen nur 20 Minuten) backen.  Herausnehmen und abkühlen lassen.

Biskuit mit einer Palette vom Rand lösen und Tortenring abheben. Biskuit umdrehen und das Backpapier abziehen. Mit Sägemesser einmal waagrecht halbieren. Einen Tortenboden zugedeckt kühl stellen, den anderen Boden auf einen Tortenteller setzen (ich streue unterhalb des Biskuits noch gerne ein paar Mandelblättchen auf den Teller – dann kann man die Torte später besser herausheben).

So jetzt zaubern wir schnell unsere Creme!

Dafür Topfen, Joghurt, Zitronensaft, Abrieb der Zitrone, Vanillemark und Zucker in einer großen Schüssel gut verrühren. Obers cremig steif schlagen. Die Gelatine einweichen. Etwas Zitronensaft erhitzen und die Gelatine darin auflösen. Nach und nach 2-3 EL der Topfencreme unter die aufgelöste Gelatine rühren. Dann die Gelatinemasse zügig unter die restliche Topfencreme rühren. Das geschlagene Obers behutsam unter die Creme heben.

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Den Biskuitboden mit einem Tortenring umspannen. Etwa 2/3 der Creme auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Die Torte für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen (die restliche Creme zugedeckt auch kühl stellen). Den zweiten Biskuitboden auf die Creme legen und leicht andrücken. Die restliche Creme darauf verteilen (etwas für den Rand später übrig lassen). Die Torte wieder kühl stellen (am besten über Nacht).

Mhhmmm der rote Himbeerbelag! 

Die TK Himbeeren gut auftauen lassen. Dafür jede einzelne Himbeere auf ein mit Küchenpapier belegtes Teller setzen und vollständig auftauen lassen. Dann die Himbeeren gut mit Küchenpapier abtupfen. In der Himbeersaison nehme ich natürlich frische Himbeeren, dann erspart man sich die ganze Geschichte.

Die Himbeeren dann schön gleichmäßig auf der Torte verteilen. Das Päckchen Tortenguss mit dem Saft und Zucker anrühren. Nach Packungsanweisung aufkochen lassen.

Den Tortenguss mit dem Pinsel oder Esslöffel gleichmäßig über die Himbeeren verteilen. Die Torte jetzt noch einmal ca. 1 Stunde kühl stellen.

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Den Tortenring mit einer Palette vorsichtig von der Torte lösen. Den Rand noch mit etwas Creme bestreichen und mit Mandelblättchen garnieren.

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So jetzt kann unsere Geburtstagstorte auch schon in Stücke geschnitten werden!

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Ach, da scheinte die Sonne gerade sooo schön! 

Für mich ein grooooßes Stück bitte! 🙂

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Bon appétit, meine Lieben!

Lasst es euch richtig gut gehen!

Lena ❤

 

Versüsst uns den Tag! Cremeschnitte mit Beeren

creme14 creme5 Verführerisch Süßes bringt uns jetzt in Frühlingslaune, auch wenn das Wetter nicht ganz so mitspielt. Ich muss gestehn, der April hats ganz schön in sich. Sitzt man eine halbe Stunde am Balkon hat man die ganze Wetter-Palette miterlebt. Cremeschnitte, Kaffee und geliebte Zeitschrift warten am Tisch, dann holt man sich noch schnell ein Gläschen Wasser dazu und schwups die Zeitschrift ist verschwunden. Da hat mir der ach so böse Wind, einfach meine Zeitschrift geklaut, mit dazu noch Mamas entzückende Blumen vom Balkon gewäht. Was denkt der sich eigentlich? Wir sind dann mal gutmütig und schon werden wir belohnt. Die Sonne drängt sich durch die Wolken uns beschert uns ein paar ach so herrliche Minuten mit schönstem Sonnenschein. Brav liebes Wetter, so lässt es sich eine Cremeschnitte essen!

Es hätte ruhig so bleiben können, aber der Wind und schließlich auch noch der Regen haben die Sonne besiegt….  Ich muss euch sagen, auch die Fotos von dieser Cremeschnitte zu schießen, war gar nicht so einfach. Meine Ostereier hat mir der Wind ständig wegetragen und es war brrrr ganz schön kalt. Tja, das war gaaaanz schön harte Arbeit, meine Lieben! Da musste ich mich dann gleich mit einem großen Stück Cremeschnitte belohnen.

Vielleicht muss die liebe Lena auch einfach hinnehmen, dass es zu Ostern noch ein bisschen zu kalt ist, um am Balkon die Sonne zu genießen. Gut, dann versüß ichs mir mit meiner Mama im warmen Wohnzimmer und es wird dort gemütlich genascht. Ist ja auch schön. creme18 Seit ein paar Wochen hab ich zu meiner Mama schon gesagt, dass ich mal wieder eine Cremeschnitte machen werde. Die Tage und Wochen vergingen, aber keine Cremeschnitte war zu sehen…. Als ich dann gestern endlich diese Cremeschnitte gezaubert habe und Mama sie ganz überrascht im Kühlschrank entdeckte war sie hellauf vor Freude. So bäckt man doch gerne!

Ich wusste ja, dass Mama ein großer Cremeschnitten-Liebhaber ist und was tut man nicht alles um die liebe Familie glücklich zu machen. Auch Papa war von dieser Köstlichkeit begeistert (obwohl er überhaupt kein Fan von Zitronen-Zucker-Glasur ist).

Die Zubereitung dieser süßen Verführung ist gar nicht schwer. Man bäckt zuerst die zwei Blätterteigplatten (könnt ihr aber müsst ihr nicht selbst machen – einfach kaufen). Währenddessen kann man schon die leckere Vanillecreme zaubern. Ich habe mir gedacht ich mach meine Cremeschnitte ein bisschen fruchtig, frisch und geb noch ein paar Beeren mit dazu. Ein cremiges und zugleich knuspriges Träumchen sag ich euch! ❤ creme12 creme10 Also falls eure Liebsten auch solche Cremeschnitten-Liehbaber sind oder ihr sie zu diesen machen möchtet… dann heißts noch schnell ab in die Backstube bevor das Osterhäschen kommt und Cremeschnitte zaubern. Es geht wirklich ganz einfach! creme21 creme13 Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 12 Stück)

  • 2 Blätterteigrollen

Für die Creme:

  • 4 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 3 EL Orangenlikör
  • 6 Blatt Gelatine
  • 1 kg Obers
  • eine Handvoll Beeren (TK)

Für die Glasur:

  • 150 g Staubzucker
  • 2-3 EL Zitronensaft
  • 1 EL Beeren, leicht zerdrückt

Für die Beerensauce:

  • 300 g Beeren (TK – Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren..)
  • 2-3 EL Zucker
  • 1 EL Orangenlikör nach Belieben
  • eine Handvoll Pistazien für die Deko

 Zubereitung:

  1. Den Blätterteig ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben (der Teig sollte in der Größe ihres Backrahmens sein).
  2. Den Teig mehrmals mit der Gabel einstechen und im heißen Ofen bei 200°C ca. 25 Minuten goldbraun backen. Dabei nach 10 Minuten Backzeit ein zweites Blech auf den Teig legen, damit die Platte flach bleibt (sonst geht die auf wie ein riesiges Flauschkissen und das wollen wir diesmal nicht).
  3. Die zweite Teigplatte genauso backen (wenn die Platten nicht ganz gleichmäßig sind, macht das gar nichts – einfach die etwas mehr aufgegangene Platte als Boden verwenden).
  4. Die beiden Platten abkühlen lassen. creme1 Für die Füllung
  5. Die Eier mit dem 100 g Zucker und dem Vanillemark in einer großen Schüssel verquirlen und über heißem Wasserbad cremig aufschlagen (mit dem Mixer ca. 3 Minuten).
  6. Die eingeweichte Gelatine im Orangenlikör auflösen und in die noch warme Masse rühren.
  7. Die Masse leicht abkühlen lassen, bis sie schon etwas zu gelieren beginnt.
  8. Das Obers steif schlagen (ich nehm da gleich immer meine KitchenAid, dann geht das ganz fx). 3/4 des Obers unter die Eimasse ziehen.
  9. Das restliche Obers mit den Beeren und dem restlichen Zucker verrühren.
  10. Einen Backrahmen (wenn ihr keinen rechteckigen, verstellbaren Backrahmen habt könnt ihr auch ein tiefes Blech/Form nehmen) in der Größe der Teigplatten auf ein Blech stellen und eine Blätterteigplatte hineinlegen. Die Cremefüllung daraufstreichen. Dann das Beerenobers daraufgeben.
  11. Die Schnitte kühl stellen. creme2
  12. Aus Staubzucker und Zitronensaft eine zäh fließende Glasur anrühren.
  13. Die Beeren unterrühren und einfach etwas zerdrücken.
  14. Die zweite Blätterteigplatte mit einem scharfen Messer in ca. 12 Stücke schneiden und diese mit der Glasur bestreichen. Mit Pistazien bestreuen.
  15. Die Blätterteigstücke nebeneinander auf die Cremefüllung legen.
  16. Die Schnitte für mindestens 2-4 Stunden kalt stellen. creme19 Für die Beerensauce die Beeren mit Zucker und Likör erhitzen und mit dem Mixstab pürieren. Nach Belieben durch ein Sieb streichen. Abkühlen lassen.   creme16 Die Cremeschnitte in Stücke schneiden und mit der Sauce servieren! creme6 Bon appétit, meine Lieben! Zaubert euch ein schönes und vor allem leckeres Osterfest! Lena ❤

Unser Mehlspeisentraum! Kardinalschnitte

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Ach unsere geliebte Kardinalschnitte! ❤

Dieser süße Mehlspeisentraum gehört schon seit meiner wunderbaren Kindheit auf unsere Kaffeetafel. Meine liebe Mama hat diese Kardinalschitten am Wochenende sehr oft für uns gebacken. Ach die Freude war immer riesig, als ich den Kühlschrank aufmachte und wieder einmal Kardinalschnitten heraus lachten.

Fleißig und motiviert hab ich meiner Mama dann immer über ihre Schultern geschaut um zu sehen, wie sie diese Schnitten zauberte. Tja, wenn man etwas wirklich sehr gerne mag, muss man auch schon im jungen Alter, lernen wie es gemacht wird. Jetzt bin ich schon eine etwas größere Kardinalschnitten-Meisterin und freue mich immer wieder, wenn ich sie für meine Liebsten backen darf.

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Diese süße Familientradition muss gut aufbewahrt werden und bleibt bestimmt für die Ewigkeit! Ich bin gespannt, ob mir meine Kinderlein bei der Zubereitung auch einmal neugierig über die Schultern schauen werden.

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Habt ihr auch Lust auf diesen Mehlspeisentraum?

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 9 Eiklar
  • 9 Eidotter
  • 2 Eier
  • 300 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 100 g Mehl
  • 4-5 EL Preiselbeermarmelade
  • 500 ml Obers (Sahne)
  • 2 EL Löskaffee
  • 2 EL Staubzucker

Zubereitung:

Das Eiklar mit 220 g Zucker zu sehr steifem Schnee schlagen.

Den Schnee in einen Dessiersack mit Lochtülle füllen und für zwei Böden je 3 Stränge in der Länge des Bleches auf das Backpapier dressieren, dabei immer einen Zwischenraum für die Dottermasse lassen.

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Die Eidotter, Eier, den restlichen Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Das Mehl vorsichtig unterheben.  Die Masse in einen Dressiersack mit Lochtülle füllen und zwischen die Schneestränge dressieren. Ihr könnt die Dottermasse auch ganz einfach mit einem Löffel zwischen der Schneemasse verteilen (es ist eine kleine Patzerei, aber es lohnt sich).

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Im Backrohr bei 170°C ca. 30-35 Minuten backen. Kurz auskühlen lassen.

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Ich schneide das Backpapier dann in der Mitte auseinander (die zwei Hälften sollten so gut wie möglich gleich groß sein).  Eine Hälfte auf eine Kuchenplatte stürzen und das Backpapier vorsichtig abziehen.

2-3 EL Preiselbeermarmelade darauf verteilen und verstreichen.

Für die Creme Obers cremig steif schlagen. Zucker und Löskaffee unterschlagen.

Die Creme auf den mit Preiselbeermarmelade bestrichenen Boden verteilen und gleichmäßig verstreichen.

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Den zweiten Boden auf einen Streifen Butterpapier stürzen, das Papier abziehen und wieder mit Preiselbeermarmelade bestreichen. Nun mit Hilfe des Butterpapiers den Boden auf die Creme setzen und leicht fest drücken.

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Im Kühlschrank durchziehen lassen. Vor dem Servieren mit Staubzucker besieben.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤