Ein Kuchenträumchen! Ricotta-Cheesecake mit pochiertem Rhabarber

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Hab ich euch schon erzählt, dass ich Cheesecake liebe.. abgöttisch!

Ja ich glaub, dass wissen mittlerweile die meisten von euch schon, aber ich kann es einfach nie oft genug erwähnen.

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Mein Liebster sieht das wieder einmal ganz anders, aber man muss ja nicht überall einer Meinung sein. Ich bin jedenfalls überzeugt und finde, dass ein guter Cheesecake zu den besten Kuchen überhaupt gehört.

Heute stelle ich euch einen meiner absoluten Lieblinge vor. Ein leichter Ricotta-Cheesecake mit feiner Zitronennote und herrlichem Keksboden. Getoppt wird diese Leckerei mit pochiertem Rhabarber und einer leichten Rahmcreme. Ein wahrer Gaumenschmaus sag ich euch!

Der Ricotta macht diesen Kuchen ein Stückchen leichter. Und der zart rosarote Rhabarber, der mit Vanille, Zimt, Sternanis und Zitrone aromatisiert wird, ist ein kleiner Vorgeschmack auf den Sommer und all die köstlichen Früchtchen, die er mit sich bringen wird…. ich freu mich ja schon so!

Zaubert diesen Cheesecake nach und holt euch auch ein Stückchen der sonnigen Jahreszeit auf die Teller. Um die Frische zu erhalten, muss der Cheesecake schön gekühlt sein, damit dieser herrlich leichte Cheesecake seinen vollen Geschmack entfalten kann.

Jetzt im Frühling zaubere ich den Cheesecake am liebsten mit Rhabarber als Belag. Frische Erdbeeren machen sich aber natürlich auch hervorragend auf diesem Kuchenträumchen.

Im Sommer müssen es dann unbedingt Heidelbeeren oder Kirschen sein. Da führt kein Weg herum. Die Früchte werden dann einfach mit etwas Gelierzucker leicht eingekocht und krönen unseren Cheesecake.

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Und jetzt alle….Cheeeeese!

Hier das Rezept:

Zutaten (für eine Form ca. 26 cm)

Für den Boden:

  • 150 g Butterkekse
  • 3 EL gemahlene Mandeln
  • 1 EL Zucker
  • 60 g Butter, zerlassen

Für die Cheesecakemasse:

  • 300 g Frischkäse
  • 500 g Ricotta
  • 1 Bio-Zitrone, Abrieb
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 250 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 1/2 EL Maizena mit 1 EL Wasser verrührt

Für das Topping:

  • 1 Bund Rhabarber
  • 300 g Zucker
  • 300 ml Wasser
  • 1 Zimtstange
  • 1 Sternanis
  • ein paar Scheiben frischen Ingwer
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 1 EL Zitronensaft

Creme:

  • 3 EL Sauerrahm
  • 1 EL griechisches Joghurt
  • 1 EL Vanillezucker
  • Abrieb 1/4 Zitrone

Zubereitung:

Boden

  1. Für den Boden die Kekse fein zerbröseln (dafür die Kekse einfach in ein Sackerl geben und mit dem Nudelholz darauf klopfen, bis alles zerbröselt ist). Die Brösel mit zerlassener Butter, Zucker und Mandeln vermischen.
  2. Eine runde Backform leicht befetten und mit Backpapier auslegen (gut andrücken). Die Keksbrösel auf dem Boden verteilen und gleichmäßig festdrücken (einen kleinen Rand formen). Die Form kühl stellen (mind. 20 Minuten).

Fülle

  1. Für die Fülle einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben und glatt rühren.
  2. Die Masse auf den Boden in die Form geben und glatt streichen.
  3. Den Cheesecake bei 150°C (Heißluft) ca. 70-80 Minuten backen. Die Oberfläche soll leicht gebräunt sein. Den Ofen ausschalten und den Cheesecake bei offener Tür abkühlen lassen (das verhindert, dass der Kuchen Risse bekommt).
  4. Dann komplett auskühlen lassen (am besten im Kühlschrank).

Topping

  1. Für das Topping Rhabarber in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. In einem Topf 100 ml Wasser mit dem Zucker unter Rühren aufkochen lassen. So lange weiterkochen bis ein goldener Karamell entsteht. Den Topf vom Herd nehmen und das restliche Wasser (200 ml), Zimt, Sternanis, Ingwer, Vanille und Zitrone zugeben. Nochmals 1-2 Minuten kochen lassen. Topf wieder vom Herd nehmen und den Rhabarber zugeben – 30 Minuten lang ziehen lassen.
  2. Für die Creme Sauerrahm mit Joghurt, Zucker und Zitronenabrieben verrühren und auf dem Cheesecake verteilen.
  3. Die Rhabarberstücke mit einer Schöpfkelle aus dem Sud nehmen und auf den ausgekühlten Cheesecake geben.

 

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Da bleibt es oft nicht nur bei einem Stückchen!

Tipp!

Den Rhabarbersud, der vom Pochieren übrig bleibt, könnt ihr ganz einfach mit Wasser verdünnen und schon habt ihr einen herrlichen selbstgemachten Rhabarbersaft!

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Na ist euch schon aufgefallen, dass ich wieder meine RICE-Schmuckstücke von tausendkind ausgepackt hab?

tausendkind ist ein Paradies für alle Mütter, die ihren Kinderlein mit den schönsten Dingen verzaubern möchten. Hier stell ich diesen Onlineshop noch etwas näher vor. Also wenn ihr neugierig seid… Husch, husch ab mit euch!

Ich hab euch ja schon erzählt, dass ich mich ganz besonders in die rosaroten Servierteller verguckt hab. Die Platten erscheinen im romantischen, mädchenhaften Design  – da schmilzt mein förmlich Herz dahin.

Das Kinder-Geschirr von RICE bezaubert durch ihre Detailverliebtheit und ihr praktisches Design. Die pinken Becher finden wir ganz entzückend und schlürfen mit großem Vergnügen unseren selbstgemachten Rhabarbersaft daraus.

Auch die blumigen Strohhalme aus Papier findet ihr bei tausendkind.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

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Süsse Happen! Schoko-Johannisbeer-Trüffel

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Schokotrüffel! ❤

Wenn wir nur daran denken schmelzen wir schon dahin….

In der Weihnachtszeit werden bei uns immer ganz viele Trüffel gezaubert und glücklich vernascht.

Aber wieso eigentlich nicht auch im Frühling Trüffel herstellen? Ja das ging mir durchs Köpfchen uns schon stand ich in der Küche und war am Trüffel wälzen. Tja so schnell geht das bei mir…

Neben dieser schokoladigen Versuchung stell ich euch heute noch ein zuckersüßes Buch vor. Sweet Table & Candy Bar von Renate Gruber.

In diesem Buch-Schmuckstück findet man eine Landschaft aus Süßigkeiten, die garantiert in Erinnerung bleibt (darunter auch diese Schokotrüffel). Ein Schlaraffenland zum Greifen und Naschen nah!

Vielleicht kennt der ein oder andere von euch die liebe Renate Gruber? Ich hab sie vor ein paar Jahren bei einem Cupcake-Dinner in Wien in ihrem Cupcakes-Cafe kennengelernt und ich war gleich begeistert.

Immer wenn ich jetzt in Wien zu Besuch bin, steht ein süßer Tratsch in einem Cupcakes-Cafe an. Ein süßer Traum, der dort für ein Weilchen in Erfüllung geht.

Dieses Buch ist nun schon Renates viertes Meisterwerk und ich bin wieder hin und weg davon. Sweet Tables und Candy Bars sind ja mittlerweile auch schon bei uns in aller Munde und ich durfte dieses Jahr auch schon zwei Tische voll mit Köstlichkeiten gestalten. Das war eine zuckersüße Freude!

In dem Buch hab ich nun noch viele weitere Inspirationen gefunden, die ich ganz bald ausprobieren werde. In die Schoko-Johannisbeer-Trüffel habe ich mich gleich auf den allerersten Anblick verliebt und sie haben mich nicht mehr losgelassen.

Wollt ihr wissen, was dieses Buch noch für süße Leckereien bereit hält?  Der Inhalt ist in verschiedene Anlässe gegliedert: Home Sweet Home, Traumhochzeit, Baby Shower, Happy Valentine, Candy Bar, Süße Weihnacht, Kid’s Party und Basisrezepte.

Wie wär’s mit Bananen-Nuss-Brownies, Heidelbeer-Rosmarin-Rouladen, weißem Schoko-Crunch mit Beeren oder einer I Love You Torte?

Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt eine Candy Bar oder einen Sweet Table zu gestalten oder einfach nur neugierig auf all die süßen Häppchen seid, dann leg ich euch dieses Buch ans Herzerl!

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Die Schokotrüffel sind für uns etwas ganz Besonderes. Sie bestehen nicht nur aus bester Schokolade… sondern fruchtiger Johannisbeersaft hat sich auch noch unter die Masse geschmuggelt und macht diese unwiderstehlich gut.

Die Zubereitung ist herrlich einfach und macht einen Riesenspaß (ich liebe es ja mit Schokolade zu arbeiten und meine Hände klebrig zu machen…). Wir bereiten zuerst unsere Trüffelmasse zu, dafür nehmen wir zusätzlich schwarzen Johannisbeersaft (wenn ihr keinen Direktsaft bekommt, dann könnt ihr auch einen schwarzen Johannisbeersirup nehmen). Durch den Saft bekommen unsere Trüffel eine fruchtige Note, die unsere Schleckermäulchen begeistert.

Die Trüffelmasse wird dann in kleinen Häufchen aufgespritzt und zu Kugeln gerollt. So jetzt sind unsere Schokosünden schon fast fertig und bereit glückliche Gesichter zu zaubern.

Zuletzt wälzen wir die Kugeln noch in geschmolzener Kuvertüre und nach Belieben in Kakaopulver oder Mandelblättchen.

Voilà – das Schokovergnügen kann beginnen!

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Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 500 g Schokolade, hochwertig
  • 150 g Obers (Sahne)
  • 150 ml schwarzer Johannisbeersaft (100% iger Fruchtsaft)
  • 130 g Butter, weich
  • 400 g dunkle Kuvertüre zum Tunken
  • Kakaopulver, ungesüßt zum Wälzen
  • eine Handvoll Mandeblättchen, geröstet

Zubereitung:

  1. Die Schokolade hacken und in eine Rührschüssel geben.
  2. Obers und Fruchtsaft aufkochen und über die Schokolade gießen.
  3. Langsam rühren, bis sich die ganze Schokolade aufgelöst hat.
  4. Dann die weiche Butter zugeben und durch Umrühren auflösen.
  5. Die Masse jetzt für eine gute Stunde in den Kühlschrank stellen (es sollte jetzt zähflüssig sein, wenn sie noch etwas zu dünn ist, einfach länger im Kühlschrank lassen).
  6. Die Masse in einen Einweg-Dressiersack füllen, in den wir unten ein kleines Loch hineinschneiden.
  7. Kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech dressieren.pralinen28
  8. Für mind. 1 Stunde kühl stellen.
  9. Jetzt formen wir die Häufchen zu Kugeln. Wieder für 15 Minuten kühl stellen.
  10. Die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen. Es sollte nicht zu heiß werden, also sanft schmelzen.
  11. Jetzt geben wir ein paar EL der geschmolzenen Kuvertüre auf einen Teller und rollen die Kugeln darin, damit sie komplett mit der Kuvertüre umhüllt sind.
  12. Die Kugeln in Kakao oder in Mandelblättchen wälzen.

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Die Trüffel können im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur (bis 22°C) einige Tage lagern.

Wenn ihr euch fragt, wo ich die hübsche rosa-gestreifete Dose herhabe, dann gibt’s hier einen Shoppingtipp von mir. WestwingNow! Die meisten werden dieses bezaubernde Online-Einrichtungshaus schon kennen, aber ich kann es euch nur noch einmal ans Herz legen. Es gibt sooo viel Schönes zu entdecken! Darunter auch wundervolle Stücke von Miss Etoile, wie diese Dose.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Familienliebling! Tortano mit mediterraner Füllung

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Ciao Tortano! ❤

Dieses Brot ist bei uns im Hause ein gern gesehener Gast auf dem Esstisch!

Schon an die tausendmal gebacken, aus dem Ofen geholt und mit hungrigen Mäulchen Stück für Stück verspeist.

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Vor zwei Wochen zu meiner Geburtsgartenfeier musst dann natürlich auch gleich wieder ein Tortano in den Ofen wandern. Dieses Brot ist einfach immer gut, wenn man Gäste erwartet, zu einem Gläschen Weißwein und zu guter Musik – einfach herrlich!

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Tortano – was ist Tortano? Ein Tortano ist ein aus Neapel stammendes gefülltes und in Kranzform gebackenes Brot. Der Teig ist ähnlich dem Pizzateig, wird aber nicht belegt, sondern gefüllt – mit den verschiedensten Zutaten, ob Gemüse, Schinken, Feta, Ziegenkäse, Oliven, Mozzarella oder anderen Köstlichkeiten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Er ist leicht herzustellen und schmeckt einfach allen!

Für ein Picknick oder für das nächste Grillfest ist das Tortano perfekt!  Dieses locker-luftig gefüllte Brot ist sättigend und der Teig ist im Handumdrehen angerührt.

Meiner Lieblingsvariante mit geschmortem Gemüse, Ziegenkäse, Oliven, Parmesan und Rosmarin kann ich niemals widerstehen und da landen gleich mehrere Stückchen auf meinem Teller.

Hartweizenmehl ist bei uns nur schwer erhältlich (ich hol es mir hin und wieder in italienischen Feinkostgeschäften), aber ihr könnt auch alternativ einfach feinen Grieß nehmen oder auch einfach nur Weizenmehl.

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Na Lust auf Tortano?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 20 g Germ
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 1 1/2 EL Meersalz
  • 150 g Hartweizenmehl (alternativ feinen Grieß)
  • etwa 300-350 g Weizenmehl

Für die Füllung:

  • 500 g Kirschtomaten
  • 1 Zucchini
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 1 Glas schwarze Oliven
  • 200-250 g Ziegenkäse (ich nehme gerne die Rolle von President)
  • 100 g Parmesan,frisch gerieben
  • 3 Zweige frischer Rosmarin
  • 1 Handvoll geh. Walnüsse oder Pekannüsse
  • 1/2 EL Fenchelsamen
  • 2 EL Honig
  • Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 4-5 EL Olivenöl

Zubereitung:

Teig

  1. Germ in eine Schüssel bröckeln, Wasser, Olivenöl, Honig und Salz zugeben und verrühren.
  2. Das Hartweizenmehl und dann nach und nach das Weizenmehl einarbeiten, bis ein elastischer, glatter Teig entstanden ist.
  3. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig ca. 45 Minuten aufgehen lassen.
  4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig zu einem Rechteck ausziehen (ca. 1 cm dick).

Füllung

  1. Die Cocktailtomaten halbieren, die Zucchini in Scheiben schneiden. Mit gehacktem Knoblauch, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Rosmarin mischen und auf einem Blech verteilen.
  2. Bei 180°C ca. 25-30 Minuten im Ofen garen.
  3. Abkühlen lassen
  4. Ziegenkäse in Scheiben schneiden und diese leicht zerbröckeln, Oliven nach Belieben halbieren, Rosmarin hacken. Die Fenchelsamen im Mörser leicht zerstoßen. Die Zutaten auf dem Teig  verteilen, mit Honig und Olivenöl beträufeln, mit Nüssen bestreuen und pfeffern.
  5. Den Teigrand mit Wasser bestreichen, den Teig von der Längsseite her  aufrollen und zu einem Kranz formen.  Den Teigkranz auf ein Backblech legen, mit etwas Mehl bestäuben und abgedeckt nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.
  6. Bei 200°C das Brot ca. 35 Minuten lang goldbraun backen.
  7. Etwas abkühlen lassen und glücklich genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Frühlingstraum! Rhabarber-Tarte Tatin mit Mascarpone-Zitronen-Eis

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Süßes Ding (die Rhabarber Tarte Tatin) sucht….

… den perfekten Partner (dieses Mascarpone-Zitronen-Eis). ❤

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Heut hab ich wieder was Süßes für euch. Solange es den lieben Rhabarber noch gibt, kommt dieser bei mir ins Körbchen und versüßt uns noch die Frühlingstage. Als Tarte Tatin machen die leicht sauren Stangen eine besonders gute Figur und lassen unsere Mäulchen grinsen.

Mit Blätterteig ist diese Nachspeise ganz schnell gezaubert und erfordert wirklich nicht viel Aufwand. Auch das cremige Eis ist ruck zuck zusammengerührt und den Rest erledigt unsere Eismaschine. Für das gewisse Etwas im Eis sorgt das aromatische Lemon Curd. Ihr könnt die herrliche Zitronencreme gleich auf Vorrat machen (das Rezept verdoppeln/verdreifachen..), in verschließbare Gläser füllen und ab in den Kühlschrank damit. Lemon Curd könnt ihr dort ein paar Wochen lagern und immer wieder für süße Leckereien hernehmen.

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Ab in den Frühlingshimmel!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Lemon Curd:

  • 2 Eier
  • 2 Eidotter
  • 120 g Staubzucker
  • 1 EL Maizena
  • 120 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 80 g kalte Butter, in Stückchen

Für das Eis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 300 g Mascarpone
  • 250 ml Milch
  • 250 ml Obers (Sahne)
  • 5-6 EL Lemon Curd

Für die Tarte Tatin:

  • 1 Rolle Blätterteig
  • 1 Bund Rhabarber
  • 150 g Zucker
  • 40 g Butter
  • Mark 1/2 Vanilleschote

Zubereitung:

Tarte Tatin

  1. Für den Belag den Rhabarber putzen und in schräge, ca. 4 cm lange Stücke schneiden.
  2. Für den Karamell den Zucker in einer Pfanne oder in einem schweren Topf erhitzen, dabei erst rühren, wenn der Zucker zu schmelzen beginnt. Butter und Vanille dazugeben und unter Rühren zergehen lassen.
  3. Karamell in eine ofenfeste befettete Form gießen und sofort gleichmäßig verstreichen.
  4. Rhabarber auf den Karamell legen.
  5. Blätterteig über den Rhabarber legen und an den Rändern in die Form drücken. Teig mehrfach mit einer Gabel einstechen.
  6. Tarte im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 30-35 Minuten backen. 1-2 Minuten ruhen lassen, dann vorsichtig auf eine Platte stürzen und am besten lauwarm servieren.

Lemon Curd

  1. Eier mit den Dottern und Zucker hellschaumig schlagen.
  2. Zitronensaft, Schale und Maizena unterrühren.
  3. Die Masse in einen Topf geben und unter ständigen Rühren bei mittlerer Hitze dicklich einkochen lassen (ca.5-8 Minuten).
  4. Den Topf vom Herd nehmen und die kalten Butterstückchen unterrühren.
  5. Den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und ganz abkühlen lassen.

Eis

  1. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen (am besten mit der Küchenmaschine – ca. 5 Minuten). Mascarpone, Obers und Milch unterrühren.
  2. Die Masse in die Eismaschine füllen und (je nach Maschine) ca. 20-30 Minuten cremig gefrieren lassen.
  3. In den letzten 2-3 Minuten Lemon Curd (bis auf 1 EL) unterrühren.
  4. Das Eis in eine Form umfüllen und mit dem restlichen Lemon Curd beträufeln.
  5. Für mindestens 2-3 Stunden tiefkühlen, bevor wir es servieren.

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Wie ihr seht, hab ich für dieses Dessert wieder mein bestes Geschirr von Gmundner Keramik auspackt. Diesmal hab ich Teile von dem Pur Geflammt Design mit dem Landlust Design kombiniert. Wir finde es einfach hinreißend schön und chic. Modern und klassisch zugleich schmückt diese Serie in rot unseren Kaffeetisch.

Meine Familie und ich sind immer wieder entzückt von den Gmundner Schönheiten und kombinieren diese nach Lust und Laune immer wieder neu.

So wenn ihr euch jetzt auch ein bisschen verliebt habt, dann durchstöbert einmal den Onlineshop von Gmundner Keramik und begebt euch auf die Suche nach euren persönlichen Lieblingsstücken.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Süsse Freudespender! Erdbeer-Brownie-Cupcakes

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Schokolade und Erdbeeren – zwei, die sich lieben. Unglaublich lieben!

Einfach immer eine traumhafte Kombination – und ganz besonders in einem Cupcake ❤

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Diese süßen Küchlein bringen wirklich jedes Schlemmerherz zum Hüpfen! Brownie-Cupcakes sind bei uns ja schon fast ein Klassiker und kommen immer wieder mit verschiedensten Toppings auf die Kuchenplatte.

Jetzt im Frühling ist natürlich die Variante mit Erdbeercreme unser Liebling.

Ob die lieben Kinderlein, der hungrige Mann, die fleißige Mama, die lustige Freundin, der nette Nachbar… diese Cupcakes hat bestimmt jeder zum Vernaschen gern!

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„Ich möchte dir was Gutes tun.“ Mit diesen Schokoträumen kann man ganz gewiss vielen lieben Menschen eine Freude bereiten!

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Besonders hübsch werden meine Cupcakes auf diesem Cake Stand von Miss Étoile in zartem Hellblau präsentiert.

 Das verspielte Design hat mich gleich auf den ersten Blick verzaubert und ich hab mich schon wieder verliebt.

Ich hab euch ja schon ein paar mal von Home of Cake erzählt. Na könnt ihr euch noch erinnern?

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Bei Home of Cake findet ihr außergewöhnliche Cake Stands,Tortenplatten mit Fuß, Kuchenplatten und Etageren.

Tretet ein in die Welt der Cake Stands und lasst euch von schlichter Eleganz, zarten Mustern und traditioneller Handwerkskunst inspirieren. Ich glaube, da findet ihr bestimmt euren süßen Liebling

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Momentan blühen noch wunderbare Pfingstrosen im Garten meiner Schwiegereltern. Da schau ich immer wieder liebend gerne vorbei und pflück mir ein paar Schönheiten. Dann ab in eine hübsche Vase und ich bin glücklich!

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Lasst es euch gut gehen!

Hier das Rezept:
Zutaten: (für 12-15 Stück)

Für die Brownie-Böden:

  • 300 g Schokolade
  • 120 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • 100 g Mehl
  • eine Handvoll Haselnüsse
  • 1/4 TL Salz
  • 1/2 TL Zimt (nach Belieben)
  • 100 g Schokolade, in grobe Stückchen gehackt

Für die Erdbeercreme:

  • 300 g Frischkäse
  • 300 g Erdbeeren
  • 3 EL Erdbeermarmelade
  • 1-2 EL Zucker
  • 300 g Obers (Sahne)
  • ein paar frische Erdbeeren zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Für die Brownies die Schokolade mit der Butter schmelzen (ich gebe beides in eine große Schüssel und stelle diese für etwa 5 Minuten in den Backofen – 170°C).
  2. Den Zucker unterrühren und kurz abkühlen lassen.
  3. Die Eier zugeben und unterrühren (nur mit der Teigkarte – keinen Mixer verwenden).
  4. Das Mehl mit den Haselnüssen, Salz, Zimt und gehackter Schoki mischen und die Browniemasse rühren (nicht zu lange rühren).
  5. Die Masse in die Muffinförmchen füllen  und bei 170° C ca. 20 Minuten backen (die Brownies sollen innen noch leicht feucht sein).
  6. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Creme

  1. Die Erdbeeren mit dem Zucker und der Marmelade pürieren.
  2. Frischkäse mit der Hälfte des Erdbeerpürees verrühren.
  3. Ober cremig steif schlagen und unter die Erdbeercreme heben.
  4. Bei Bedarf noch etwas Erdbeerpüree zugeben.
  5. Die Creme in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen.
  6. Die Erdbeercreme schön auf die Brownieböden spritzen.
  7. Mit dem restlichen Erdbeerpüree und frischen Erdbeeren garnieren

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Kommt mit! Wir begeben uns für ein Weilchen in den Schokohimmel… ❤

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Bon appétit, meine Lieben!
Lena ❤

 

 

Was für ein Festmahl! Roastbeef mit Kräutervinaigrette, Spargel und gebratenen neuen Kartoffeln

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Dieses Essen ist ein Fest für alle Fleischliebhaber!

Ich bin ja nicht der wahnsinnig große Fleischtiger und für mich wären diese Beilagen auch schon ein wahres Festmahl… aber hin und wieder ist so ein richtig gutes Stückchen Fleisch schon was ganz Feines!

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Fleisch zu garen ist gar nicht schwer,  wenn man ein paar grundlegende Schritte beachtet. Das sind meine persönlichen Tipps:

  1. Das Fleisch immer eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank geben, sodass es, wenn man mit dem Kochen beginnt fast Raumtemperatur hat.
  2. Das rohe Fleisch vor der Zubereitung mit feinem Salz würzen und nach dem Braten dann erst mit Meersalz (Fleur de Sel) und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.
  3. Das Fleisch zunächst in heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten, dann nach Belieben ein klein wenig Butter hinzugeben und das geschmolzene Fett mehrmals über das Fleisch gießen.
  4. So und dann im Ofen bei mäßiger Hitze (um die 120°C) fertiggaren (die Garzeit hängt von der Größe des Fleisches ab)
  5. Ich benutze gerne ein Fleischthermometer und lasse es so lange im Ofen bis die Kerntemperatur bei etwa 58°C ist.
  6. Das gebratene Fleisch vor dem Anschneiden kurz an einem warmen Ort ruhen lassen.

Heutzutage geht der Trend ja eher in die Richtung weniger Fleisch zu essen. Ich bin der Überzeugung, wenn man Fleisch zubereiten möchte, dann sollte man wirklich auf die Qualität achten. Wie ich immer wieder gerne sage, lieber weniger und seltener Fleisch essen, dafür aber richtig guuut!

Ihr wisst ja mittlerweile schon, dass ich eine ganz besondere Liebhaberin von Prime Beef bin.

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Ich hatte hier wieder das Vergnügen ein gutes Entrecôtestück vom Charolais Rind für mein Gericht zu verwenden. Ich hab euch ja schon öfters vom Prime Beef Zederberghof erzählt. Na wisst ihr noch?

Wollt ihr auch in diesen Fleischgenuss kommen? Dann leg ich euch Prime Beef ganz nah ans Herz. Schaut doch einfach mal hier rein und informiert euch. Lasst euch auch ein persönliches Fleischpaket zusammenstellen und beglückt damit eure Liebsten.

Die Beilagen zu diesem Fleisch dürfen hier natürlich nicht vernachlässigt werden. Es gibt kleine junge Kartoffeln, die wir in einem Topf (ich verwende meinen geliebten roten Schmortopf) mit Butter und Olivenöl braten, bis sie außen schon goldbraun und innen ganz weich sind. Die Kartoffeln könnten wir immer essen, da sie einfach sooo gut sind.

Der knackige weiße Spargel hat ja gerade Hochsaison und kommt deshalb auf unsere Tellerchen. Mit der aromatischen Kräutervinaigrette beträufelt ein wahres Gourmet-Gemüse. Oder was meint ihr?

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Dieses Essen ist perfekt für ein große Runde an lieben Menschen geeignet. Da werden hungrige Mäulchen ganz leicht zufrieden und glücklich gemacht! Bei uns ist fast die Hälfte des guten Fleisch beim Mittagessen übrig geblieben. Was für ein Glück! Da wir am Nachmittag lieben Besuch bekamen, wurde zur Jause gleich noch ein köstlicher Rindfleischsalat mit Rucola, Parmesan und Kräutervinaigrette gezaubert. Dazu gabs noch Focaccia – was für ein herrlicher Genuss (mein Rezept dazu verrate ich euch auch noch)!

Lasst es euch diese Köstlichkeit nicht entgehen!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für bis zu 6 hungrige Personen)

  • 1,2-1,5 kg Roastbeef (Entrecôte oder Rib Eye im Ganzen)
  • 2 TL Dijon Senf
  • 2 Rosmarinzweige
  • Öl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • eine kleine Handvoll frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch…)

Für die gebratenen Kartoffeln:

  • 1 kg junge Kartoffeln
  • 2 EL Butter
  • 2-3 EL Olivenöl
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2-3 TL grobes Meersalz
  • Pfeffer aus der Mühle

Für den Spargel mit Kräutervinaigrette:

  • eine große Handvoll frische Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, Basilikum….)
  • 1 TL Dijon Senf
  • 1 TL Honig
  • 1 Knoblauchzehe (nach Belieben)
  • 1/2 Zitrone, Saft
  • 2-3 EL Balsamico, bianco
  • 6-8 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Bund weißer Spargel

Zubereitung:

Fleisch

  1. Das Fleisch rundum salzen und in einer Pfanne mit Öl von allen Seiten kräftig anbraten (ca. 10 Minuten).
  2. Das Fleisch auf ein Gitter geben (das Gitter über ein Blech legen) und im Ofen bei 120°C ca. 70-90 Minuten garen (je nach Größe des Fleisches unterschiedlich  – das Fleisch soll eine Kerntemperatur von 55-60°C haben).
  3. Das Fleisch 8-10 Minuten zugedeckt rasten lassen. Mit Senf rundum einstreichen, salzen und pfeffern und mit den gehackten Kräutern ummanteln.
  4. Das Fleisch am besten mit der Schneidmaschine (oder einem scharfen Messer) in dünne Scheiben schneiden und anrichten.

Kartoffeln

  1. Die Kartoffeln sorgfältig waschen und wenn nötig abbürsten, aber nicht schälen.
  2. Die Butter zusammen mit dem Olivenöl in einer Kasserolle mit dickem Boden erhitzen, bis die Butter leicht aufschäumt.
  3. Dann die Kartoffeln hineingeben und gut umrühren, sodass sie rundum mit Butter benetzt sind. Bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten anbraten.
  4. Die Temperatur reduzieren, die Kartoffeln gut salzen, Rosmarin zugeben und unter gelegentlichem Rühren weitere 15-20 Minuten zugedeckt braten, bis sie außen schön goldbraun sind und innen weich.
  5. Kurz vor dem Servieren noch etwas grobes Meersalz (Fleur de Sel) darüber streuen.

Spargel mit Kräutervinaigrette

  1. Spargel schälen und die Enden abschneiden.
  2. Einen Topf voll Wasser mit Salz und etwas Zucker aufkochen lassen. Hitze etwas reduzieren.
  3. Spargel hineingeben und 5-6 Minuten darin gar ziehen lassen.
  4. Abseihen und kurz bis zum Servieren warm stellen.
  5. Für die Vinaigrette die Kräuter fein hacken. Knoblauch hacken.
  6. Senf mit Honig, Knoblauch, Essig, Zitronensaft, Salz und Pfeffer gut verrühren.
  7. Olivenöl und Kräuter unterrühren.
  8. Spargel mit dem Fleisch und den Kartoffeln auf Teller anrichten und mit der Kräutervinaigrette beträufeln.

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Ein Fleischgenuss, der auf der Zunge zergeht! Die aromatischen kleinen Kartoffeln und der zarte weiße Spargel mit den frischen Kräutern  – ein traumhafte Kombination finden wir.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

Backen à la francaise! Tarte meringuée au citron

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Tartatataaaaa!

Sauer trifft süß – ein französischer Liebling – die Tarte au citron! ❤

Die Zitronentarte ist eine wahrhaft tolle Kombination aus knusprigem Mürbteigboden, cremiger Zitronenmasse und luftig, leichter Baiserhaube. Ich finde diese Tarte ist einfach perfekt für die warme Jahreszeit.  Ok gut, eigentlich ist diese Tarte zu jeder Jahreszeit .einfach göttlich!

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Eine erfrischende Zitronentarte ist bei uns schon oft auf den Kaffeetisch gekommen und wir sind immer wieder aufs Neue hin und weg. Am allerbesten schmeckt die Tarte au citron ganz frisch und sollte daher gleich am ersten Tag der Zubereitung vernascht werden. Na da laden wir einfach ein paar liebe Leute (z.B. die Nachbarin, die gerade mit ihrem Rad bei uns vorbeidüst) ein und genießen dieses süße Backwerk gemeinsam.

Tarte au citron ist eine traditonelle Süßspeise aus der französichen Küche. Vielleicht kennt ihr die Tarte ja schon von eurem letzten Frankreich-Urlaub? Die Zubereitung ist wirklich nicht schwierig, erfordert aber etwas Geduld.  Aber der Genuss ist es wert!

Mit diesem wunderbaren Rezept stelle ich euch heute noch ein wirklich tolles Backbuch vor. Backen à la française– so heißt dieses süße Schmuckstück!

In diesem wunderschön fotografierten Buch zeigt uns der Meister-Patissier Jean Michel Raynaud in über 95 Rezepten, wie man daheim solch köstliches französisches Backwerk zaubert.

Mich hat die geschmackvolle Aufmachung dieses Buches gleich in den Bann gezogen und ich hab es mir mal ein paar Stündchen im Hängesessel damit gemütlich gemacht. Allein die Bilder machen Lust sofort in eine französische Patisserie zu stürmen oder (weil das hier bei mir ja nicht so einfach ist) schnell in die eigene Backstube zu huschen.

Das Buch ist in den Kapiteln Plätzchen/Kleingebäck, Kuchen/Desserts, Torten, Pasteten, Brot, Marmeladen/Aufstrichen gegliedert. Dabei finden wir immer wieder praktische Tipps und Schritt für Schritt Anleitungen (vor allem bei den Grundteigen – wie Blätterteig…)

Ein paar Rezepte haben mich wie immer sofort verzaubert und sind gleich auf meine Backliste gewandert. Da wären z.B. Himbeer-Kokos-Financiers, süße Fougasse, Ricotta-Feigen-Pasteten, Tartelettes mit gebrannter Lavendelcreme, Roquefort-Schinken-Tarte und viele, viele weitere Köstlichkeiten.

Jeder der die französische Backkunst genauso sehr liebt und schätzt wie ich, sollte sich dieses Buch schnell schnappen und ein gutes Plätzchen dafür finden.

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Nach Lust und Laune könnt ihr ein paar fein geschnittene Basilikumblätter in die Zitronencreme rühren (hin und wieder mögen wir das sehr, sehr gerne). Aber die Hauptrolle in dieser süßen Geschichte spielt die luftig, leichte Baiserhaube, welche mit der aromatischen Zitronencreme perfekt im Mund verschmilzt… bittee ich nehm sofort noch ein Stückchen!

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Liebe geht durch den Magen und besonders verliebt haben wir uns in die Tarte au citron!

Hier das Rezept: (inspiriert von dem Buch „Backen à la francaise“)

Zutaten: (für eine große Tarte)

Für den Mürbteig:

  • 150 g Mehl
  • 1/4 TL Salz
  • 100 g kalte Butter, gewürfelt
  • 50 g Zucker
  • 1 Eidotter
  • 1 EL kaltes Wasser

Für die Zitronencreme:

  • 150 ml Zitronensaft
  • Abrieb von 2 Bio Zitronen
  • 1 Vanilleschote
  • 180 g Zucker
  • 1 EL Maizena
  • 3 Eier
  • 2 Eidotter
  • 240 g kalte Butter
  • eine kleine Handvoll Basilikumblätter

Für die Baiserhaube:

  • 6 Eiklar
  • 220 g Zucker
  • eine Prise Salz

Zubereitung:

Teig

  1. Mehl mit Salz und Butter in der Küchenmaschine mit dem Knethaken 2-3 Minuten vermengen, bis Brösel entstehen.
  2. Zucker, Eidotter und Wasser zugeben und weiterrühren, bis alles sorgfältig vermengt ist.
  3. Den Teig zu einer Scheibe formen und in Frischhaltefolie wickeln. Mindestens 1 Stunde kühl stellen.

Zitronencreme

  1. Zucker und Maizena in einer Schüssel verrühren. Mit den Eiern und Eidotter glatt rühren.
  2. Vanillemark, Zitronensaft und Zitronenabrieb unterrühren.
  3. Die Masse über ein heißes Wasserbad dick und hellgelb aufschlagen (die Masse sollte dann in etwa 70°C haben).
  4. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und die kalten Butterwürfel zugeben. Mit dem Pürierstab glatt und cremig rühren.
  5. Die Creme direkt auf der Oberfläche mit Frischhaltefolie bedecken und etwas abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen.

Tarte backen und füllen

  1. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen. Boden und Rand einer Tarteform (mit herausnehmbaren Boden) damit auskleiden.
  2. Für ca. 30 Minuten kühl stellen.
  3. Den Teigboden mit Backpapier oder Alufolie auskleiden und mit rohem Reis (oder Backperlen) füllen.
  4. Im Ofen bei 180°C ca. 20 Minuten blindbacken, bis der Teig goldgelb ist. Die Blindbackfüllung entfernen und weitere 3-4 Minuten backen.
  5. Den Teigboden vollständig auskühlen lassen und aus der Form heben.
  6. Die erkaltete Creme einfüllen und glatt streichen (die Creme muss unbedingt kalt verarbeitet werden, sonst weicht der Teig durch). Die Tarte wieder in den Kühlschrank stellen.

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  1. Eiklar auf hoher Sfufe mit der Küchenmaschine aufschlagen, bis sich weiße Spitzen bilden.
  2. Die Hälfte des Zucker zugeben und 30 Sekunden unterschlagen, dann den restlichen Zucker und Salz zugeben und eine weitere Minute schlagen.
  3. Den Eischnee mit einem Spatel dick und leicht kuppelförmig auf der Tarte verstreichen.
  4. Die Baisermasse mit einem Küchenbunsenbrenner bräunen.

Dazu noch eine gute Tasse Kaffee und der süße Genuss ist peeerfekt!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Hier noch ein paar Infos zum Buch

Backen à la française

Jean Michel Raynaud

Knesebeck Verlag

272 Seiten mit 200 farbigen Abbildungen

 

 

Mein blumig, köstlicher Frühlingsgeburtstag mit meiner geliebten Herztorte

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Burzeltag! ❤

Vor ein paar Tagen war mein Geburtstag und meine Liebsten haben diesen Tag für mich richtig schön gestaltet. Ich liebe Geburtstage – man bekommt ein köstliches Frühstück serviert, dann geht’s mit Kuchen weiter und deine Familie und Freunde gratulieren dir von Herzen und machen diesen Tag ganz besonders.

Da mein Feiertag ja auf einen Montag fiel und ich Uni hatte, hab ich mit meiner Familie am Sonntag einfach schon einmal ein bisschen vorgefeiert. So kam es mir vor als hätte ich gleich zwei Tage lang Geburtstag. Na vielleicht mach ich das jetzt jedes Jahr so?

Ich möchte euch jetzt einfach ein bisschen an unserer Feier im Garten teilhaben lassen, euch meine Familie zeigen und natürlich was wir geschmaust haben.

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Jedes Jahr bekomm ich von meiner Mama meine geliebte Erdbeertorte zum Burzltag. Das ist quasi schon Tradition und die darf auf keinen Fall fehlen!

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Am Sonntag war ein richtig herrliches Frühlingswetter (zum Glück – voriges Jahr hat es geregnet und es war kaaalt). Am Nachmittag war meine liebe Schwiegerfamilie geladen und wir verbrachten einen gemütlichen und leckeren Nachmittag im Garten.

Es waren alle vereint an einem Tisch. Das schönste Geschenk!

So eine kleine Feier unter der Familie braucht natürlich auch eine Menge Vorbereitung.

Die Torte wurde von Mama und mir schon am Vortag gezaubert und musste nur mehr frisch dekoriert werden.

Die Schokotarte wurde auch noch am Vormittag gefüllt und dann gings ab in den Kühlschrank damit.

Da wir auch immer eine Kleinigkeit zur Jause gerne haben, wurde noch ein gefülltes Brot (Tortano) gebacken. Mit Ziegenkäse, Oliven, Tomaten, Zucchini usw. gefüllt ist diese pikante Leckerei perfekt zu einem Gläschen Weißwein.

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Der Gartentisch wurde hübsch gedeckt und mit Blümchen dekoriert. Meine Mama hat sich extra die Mühe gemacht und ist mit ihrem Rad zu einem Margaritenfeld in unserer Nähe geradelt und hat für mich einen großen Strauß gepflückt. Ich hab so eine tolle Mama!

Drei kleine Vasen mit Margartien haben wir auf den Tisch gestellt und eine ganz große Vase bekam ein hübsches Plätzchen auf dem Beistelltisch.

Unser Tisch erstrahlte in zartem Rosa und Hellblau. Ich wollte es diesmal so! Ich liebe diese zarten Farben und mein neues Greengate Geschirr passte natürlich auch prima dazu.

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Dann hab ich mir auch noch die kleine Mühe gemacht, und für jeden Gast ein blumiges Namensschildchen geschrieben. So weiß gleich jeder, wo sein Plätzchen ist und ein nettes Andenken an den schönen Tag ist es zugleich.

Mir bereitet das Dekorieren von Tischen eine Riesenfreude und besondere kleine Details machen für mich einen richtig schönen Tisch aus.

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So jetzt zeig ich euch noch die ganzen Schmuckstücke, die ich von meinen Lieben bekommen habe. Meine Mama hat mir mit einer Cluse Uhr und einem Armband von New One eine Riesenfreude gemacht. Dazu versteckten sich einer Paris-Schachtel noch zwei wundervolle Greengate-Tassen mit Teller und Deckerl (da hat sich sogar mein Bruder Luki beteiligt). Hab ich mich gefreut, als ich die Schachtel öffnete und Papa mir dabei sein erlerntes Geburtstagsständchen auf der Gitarre spielte. Ich hab eindeutig die besten Eltern!

Am Montag gab’s dann bei der liebsten Sandra und bei ihrem Tonio ein wunderbares Geburtstags-Frühstück. Die beiden verwöhnten mich mit leckerem Brot, Guacamole, frischem Schnittlauch, Radieschen, Lachs und und und… zum Abschluss gab’s dann auch noch eine süße Vanille-Erdbeer-Schnitte für das Geburtstagskind. Dabei durfte ich noch genüsslich ganze drei Tassen Kaffee schürfen.

Ganz große Augen hab ich gemacht, als ich ein Päckchen von Fabio aufmachte und mit strahlendem Lächeln ein pinkes New Girl Shirt in den Händen hielt. Kennt ihr die Serie New Girl? Seit ein paar Monaten bin ich ganz verrückt nach New Girl und warte schon sehnsüchtig auf die neue Staffel. Bis es soweit ist, darf ich mir die Zeit mit meinem genialen Shirt und  meiner New Girl Jess-Tasse (von Sandra und Tonio bekommen) versüßen.

So viele wunderschöne Blümchen hatte ich wohl noch nie auf meinem Tisch stehen! Ich bin verliebt…. und im Juli darf ich mich auf ein ZOE Konzert freuen!

Hier hab ich  das Rezept für meine geliebte Herztorte für euch! 

Zutaten: (für eine Herzform)

Biskuit:

  • 4 große Eier
  • 80 g Zucker
  • 160 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2-3 EL Erdbeermarmelade
  • 1-2 EL Zitronensaft

Für die Creme:

  • 400 g Magertopfen
  • 100 g Staubzucker
  • 1 TL Limettenabrieb
  • 2 EL Limettensaft
  • 400 g Obers
  • 6 Blatt Gelatine
  • 2 EL Orangenlikör
  • 500 g Erdbeeren

Für die Deko:

  • 200 g Obers
  • 2 EL Naturjoghurt
  • 2-3 EL Staubzucker
  • etwas Limettenabrieb
  • 250 g Erdbeeren
  • eine Handvoll frische Minze oder Zitronenmelisse
  • 2 EL Erdbeermarmelade
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Biskuit

  1. Die Eier mit dem Zucker in der Küchenmaschine schaumig aufschlagen (ca. 5 Minuten).
  2. Mehl mit Backpulver mischen und behutsam unterheben.
  3. Masse in die Herzform (mit Backpapier auslegen oder befetten) füllen und bei 180°C ca. 25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  4. Auskühlen lassen.

Creme

  1. Topfen mit Zucker, Limettenabrieb und Schale glatt rühren.
  2. Obers cremig steif schlagen. Die eingeweichte Gelatine im heißem Orangenlikör auflösen.
  3. Zur Topfencreme geben und unterrühren.
  4. Zuletzt das steif geschlagene Obers unterziehen.

Torte fertigstellen

  1. Den Biskuitboden einmal waagrecht halbieren.
  2. Einen Boden auf eine Tortenplatte legen (die Tortenform als Rand rundherum).
  3. Erdbeermarmelade mit Zitronensaft erwärmen und den Boden damit bestreichen.
  4. Die Erdbeeren auf dem Boden verteilen und dann die Creme darauf geben.
  5. Mit dem zweiten Boden bedecken und im Kühlschrank durchziehen lassen (am besten über Nacht).

So jetzt geht’s ans Aufhübschen!

  1. Obers cremig steif schlagen. Joghurt, Zucker und Limettenabrieb unterrühren.
  2. Die Torte mit ca. der Hälfte der Creme rundum dünn einstreichen.
  3. Die Erdbeeren in Scheiben schneiden und dekorativ auf der Torte verteilen.
  4. Erdbeermarmelade mit Zitronensaft erwärmen und die Erdbeeren damit bepinseln.
  5. Mit der restlichen Creme schöne Rosetten auf den Tortenrand spritzen.
  6. Nach Belieben noch mit  frischen Minzeblättern garnieren.

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Ich danke euch für den wunderschönen Tag und eigentlich fühl ich mich als hätte ich jeden Tag Geburtstag! Ich❤ euch!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

So gut wie bei den Franzosen! Selbstgemachte Croissants

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Selbstgemachtes Feingebäck gehört für mich wohl zu den schönsten Leckereien aus der eigenen Küche. Es übertrifft die Qualität der Supermarktware bei Weitem und man weiß wirklich was drin steckt. Besonders viel Liebe und Hingabe!❤

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Diese goldbraunen Hörnchen sind einfach untrennbar mit einem Hauch „savoir-vivre“ verbunden. Croissants sind ein echtes Geschenk für mich. Immer wenn wir in Frankreich waren, gehörten frisch gebackene Croissants zum täglichen Leben. Ich habe mir schon lange vorgenommen, diese köstlichen Hörnchen selbst daheim zu zaubern. So mittlerweile hab ich schon einige Male selbst die Hörnchen gerollt und gebacken. …und ich bin immer wieder so glücklich darüber!

Frisch gebacken sind die Croissant einfach himmlisch. Da kann man fast nicht aufhören, so köstlich sind sie. Wenn man den Plunderteig schon im Vorrat hat, lassen sie sich auch ganz schnell zubereiten und backen. So kann man sie sogar schon zum Frühstück genießen.

Falls man noch nie selbst Plunderteig hergestellt hat, kann es etwas kompliziert erscheinen, aber keine Angst es erfordert nur etwas Aufmerksamkeit und Geduld. Der einzige Unterschied zum Blätterteig ist ja, dass noch zusätzlich Germ verwendet wird. Ansonsten braucht dieser Teig viel Hingabe beim Kneten, Ausrollen und Falten. Nur so gelingt euch der Plunderteig perfekt und er geht später herrlich auf. Ihr müsst einige Stunden einplanen, da der Teig immer wieder im Kühlschrank ruhen muss. Ich habe versucht mit meinen Bildern euch die Zubereitung so einfach wie möglich zu erklären. Ich hoffe, ihr findet meine Anleitung hilfreich und traut euch auch an die Herstellung eures eigenen Plunderteigs heran.

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Ich habe einige meiner Croissants mit etwas dunkler Schokolade (ihr könnt auch Nutella nehmen)gefüllt. Aber auch pur gebacken und dann mit etwas Marmelade (am liebsten hausgemachte Erdbeermarmelade) serviert sind die Croissants einfach nur göttlich. ❤

Die Croissants sind gebacken. Nun brauchen die französischen Gebäckwunder auch ein gemütliches Plätzchen zum Verweilen. Da kommt diese große Servierschüssel von Riverdale wie gerufen!

Könnt ihr euch noch an meine Törtchen mit Stiel erinnern? Ich habe euch ja schon öfters einen ganz bezaubernden Onlineshop für Interieur vorgestellt. Sti(e)lreich – ihr findet dort viele Artikel von bekannten Firmen wie Greengate, Ib Laursen, BloomingvilleKrasilnikoff und jetzt auch Riverdale!  Am besten ihr durchstöbert einfach nach Lust und Laune den Onlineshop und begebt euch auf die Suche nach euren persönlichen Lieblingsstücken…. Mich hat die niederländische Marke, die Stielreich jetzt neu im Sortiment hat, gleich verzaubert!

Hier das Rezept für meine Croissants:

Zutaten: (für 1 kg Punderteig)

  • 500 g Mehl
  • 1/2 Würfel Germ
  • 300 ml kalte Milch
  • 3 EL feiner Rohrzucker
  • etwas Salz
  • 250 g Butter

für die Füllung:

  • etwas dunkle Schokolade, gehackt (oder nach Belieben Nutella)

zum Bestreichen:

  • 1 Ei
  • 50 ml Milch
  • eine Prise Salz

Zubereitung:

  1. Das Mehl in eine Schüssel geben und Germ dazubröckeln. Die Milch, den Zucker und das Salz zugeben. Alles mit der Küchenmaschine zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in einen Plastikbeutel füllen und mindestens 2 Stunden lang kühl stellen (oder auch über Nacht).
  2. Die Butter (20 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen) auf einem Bogen Backpapier legen und mit einem zweiten Bogen Backpapier abdecken. Die Butter zwischen dem Backpapier mit einem Nudelholz zu einem ca. 20 x 20 cm großen Quadrat ausrollen.
  3. Den gekühlten Germteig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem ca. 20 x 40 cm großen Rechteck ausrollen.
  4. In die Mitte des Teiges die ausgerollte Butter legen.
  5. Den Teig von beiden Seiten darüberklappen.
  6. Den Teig am Rand gut zusammendrücken, sodass die Butter vollkommen eingeschlossen ist.
  7. Den Teig nun einmal drehen und gleichmäßig zu einem Rechteck von ca. 20 x 90 cm ausrollen.
  8. Ein Drittel des Teigrechtecks zur Mitte falten. das gegenüberliegende Drittel auch darüber schlagen.
  9. Den gefalteten Teig mit etwas Mehl bestäuben, auf ein kleines Blech legen, mit Frischhaltefolie bedecken und 30 Minuten kalt stellen.
  10. So jetzt müssen wir die letzten beiden Schritte noch dreimal wiederholen. Also dabei immer den Teig einmal drehen, ausrollen, zusammenfalten und kühlen.
  11. Den fertigen Plunderteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 5 mm dick ausrollen. Kurz entspannen lassen.
  12. Ausgerollten Teig in gleich große Dreiecke schneiden. Dafür bastle ich mir eine Schablone – Basis 10 cm und Seitenlängen 20 cm.
  13. Dann nach Belieben auf der breiten Seite etwas Füllung (Schokolade) verteilen. Die Dreiecke aufrollen  – von der Basis zur Spitze hin, dabei die Spitze festhalten.
  14. Die Croissants mit viel Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  15. Die Croissants mit einem feuchten Tuch bedecken und an einem warmen Ort ca. 1 1/2 Stunden gehen lassen. Die Größe sollte sich verdoppelt haben.
  16. Das Ei mit Milch und Salz verquirlen und die Croissant damit gleichmäßig bestreichen (nach Belieben mit ein paar Mandelblättchen bestreuen).
  17. Die Croissants müssen jetzt nur noch gebacken werden. Dafür den Ofen gut vorheizen (200°). Dann bei 160° ca. 15-20 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen und kurz auskühlen lassen.

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Noch frisch und warm genießen! So sind sie am aller, allerbesten.

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Wenn ihr nicht alle Croissants auf einmal aufessen könnt, dann gebt sie einfach 5 Minuten zum Aufbacken in den Ofen – dann schmecken die Hörnchen fast wieder wie frisch gebacken!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Ein Star im Frühling! Spargel-Avocado-Salat mit Parmesan-Gestöber

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Frisch und fröhlich! ❤

So kommt dieser bunte Salat auf die Teller und lässt uns begeistert zu den Gabeln greifen!

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Dieser knackige Salat ist so gesund und frisch wie ein herrlicher Frühlingstag. Na ihr seht, da blüht uns was!

Viele meiner Lieblingszutaten werden mit einer aromatischen Vinaigrette vermengt und großzügig mit frisch geriebenen Parmesan bestreut. Noch ein paar geröstete Pinienkerne gesellen sich dazu und schon ist unser Frühlingssalat bereit verspeist zu werden.

Dieser Salat ist blitzschnell zubereitet und daher perfekt für ein leichtes Mittagessen oder auch für einen simplen Abendgenuss. Beglückt euch und eure Liebsten mit diesem Gemüsezauber!

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Lasst uns den Frühling gesund genießen!

Zutaten:

  • 1 Bund grüner Spargel
  • 2 Avocados
  • eine große Handvoll Kirschtomaten
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebel
  • 1 großes Stück (ca.150 g) Parmesan
  • eine Handvoll Rucola Salat
  • 50-70 g Pinienkerne, geröstet
  • 1 Zitrone, Saft
  • 1 TL Dijon Senf
  • 1 TL Honig
  • 5-6 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Vom Spargel die Enden abschneiden, evtl. etwas schälen., in grobe Stücke schneiden, in kochendem Salzwasser ca. 4 Minuten blanchieren.
  2. Abgießen, kalt abschrecken.
  3. Tomaten halbieren oder vierteln, Avocado in grobe Würfel schneiden, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.
  4. Senf, Honig, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel verrühren.
  5. Spargel, Avocado, Tomaten und Zwiebel in die Schüssel geben und gut mit der Vinaigrette vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Den Salat auf Teller anrichten. Mit Rucola, Pinienkerne und grob geriebenen Parmesan bestreuen.spargel9

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤