Knusper, knusper, köstlich! Walnuss-Biscotti

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Biscotti, Biscotti, Biscotti! ❤

Wir können gar nicht genug bekommen, von diesen knusprig süßen Stangen!

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Biscotti  – eine knusprige Alternative zu Kuchen, die unsere Herzchen höher schlagen lassen. Bei uns kommt dieses Gebäck ziemlich oft in die Keksdose und erfreut unsere Gemüter. Bei den Zutaten könnt ihr euren Wünschen nach Lust und Laune nachgehen. Heute zeig ich euch eine unserer Lieblingsvarianten mit Walnüssen, Karamellbonbons und weißen Schokostückchen.

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Na wie findet ihr meine neue Glas Bonboniere in Glockenform? Ich bin ganz verliebt in dieses Schmuckstück von Blueboxtree und fülle es liebend gerne mit süßen Kleinigkeiten. Ob diese Biscotti, Cookies, Madeleines oder einfach süße Zuckerl – in dieser Bonboniere werden die Leckerein ganz besonders hübsch präsentiert.

Die Biscotti genießt man am allerbesten mit einer herrlichen großen Tasse Kaffee (Kinder schlürfen dann einfach eine Tasse Milch oder Kakao). Dann werden die Knusperstangen kurz in das heiße Getränk getunkt und ab ins Mäulchen… Wundervoll!

Welcher Kaffee kommt bei mir in die Tasse…? Kennt ihr Hornig Kaffee?  Mein Lieblingskaffee wird in Graz geröstet (ich stand sogar schon einmal selbst mit meiner Schwägerin Sandra an der Rösttrommel – hier könnt ihr’s nachlesen). Ich hab ja schon viele Kaffees probiert und J. HORNIG in mein großes Kaffee-Herz geschlossen!

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Der perfekte süße Kaffeezauber, den man gerne mit lieben Menschen teilt! ❤

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Lasst uns knuspern!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 20-25 Stück)

  • 280 g Dinkelmehl
  • 50 g gemahlene Walnüsse
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Salz
  • 150 g feiner Rohrzucker
  • 2 Eier
  • 50 g Butter, zerlassen
  • 150 g weiße Schokolade
  • eine Handvoll Karamellbonbons
  • 200 g Walnusskerne

Zubereitung:

  1. Mehl, gemahlene Nüsse, Natron, Backpulver, Zimt, Salz, Vanille und Zucker vermischen.
  2. Eier und zerlassene Butter verquirlen.
  3. Schokolade und Walnüsse grob hacken. Karamellbonbons in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Teigroller (oder Fleischklopfer) die Bonbons zerkleinern.
  4. Mit einem Holzlöffel oder einem Teigschaber die flüssige Eier-Mischung in die Mehlmischung rühren bis alles gut miteinander vermengt ist.
  5. Zuletzt die gehackte Schokolade, die Nüsse und die Karamellbonbons untermischen.
  6. Den Teig halbieren und mit bemehlten Händen die Hälften auf ein mit Backpapier belegtes Backblech zu zweib ca. 20cm langen und 6-7 cm breiten Streifen formen.biscotti47
  7. Bei 180°C ca. 20 Minuten backen (der Teig sollte noch leicht weich sein).
  8. Etwas abkühlen lassen (2-3 Minuten), dann in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden und mit den Schnittflächen nach oben und unten wieder auf dem Blech verteilen.
  9. Jetzt werden die Biscotti weitere 8-10 Minuten lang gebacken, bis sie goldbraun und knusprig sind.biscotti50
  10. Abkühlen lassen.

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Genießt die schönen Momente im Leben! Mit gutem Kaffee und Biscotti ist das eine süße Leichtigkeit!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Lass dich einwickeln! Heilbutt en papillote mit Spargel, Ofenkartoffeln und Tomatensabayon

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Heut zum Feiertag hab ich was Köstliches zum Auspacken für uns und für euch! ❤

Heilbuttfilets, grüner Spargel und ein paar Frühlingszwiebelchen machen es sich in einem warmen Päckchen gemütlich und warten darauf verspeist zu werden.

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Fisch und Gemüse wird verpackt und in den Ofen geschoben – die Methode „En papillote“ ist mitreißend einfach und aromatisch beglückend! Wir lieben diese Variante Fisch zu genießen und freuen uns immer wieder, wenn es so hübsch verpackte Bonbons auf unsere Teller schaffen.

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Dieses Fisch-Gemüse-Päckchen ist ein wahres Küchenwunder. Meine Frühlingsvariante besteht aus grünem Spargel, Frühlingszwiebelchen und zarten Heilbuttfilets. Das Ganze wird mit einer aromatisierten Butter beträufelt und schon geht’s ab in den Ofen damit.

Ihr könnt auch andere Fische (wie Lachs, Kabeljau, Dorade…) dafür nehmen. Das Gemüse könnt ihr auch ersetzen (z.B. Spinat, Tomaten, Karöttchen, Zucchini…), aber meine Lieblingsvariante ist mit meinem geliebten grünen Spargel.

So lange es die grünen, gesunden Stangen noch gibt, kommen diese immer in mein Körbchen und schlussendlich in unsere Mäulchen!

Als Begleitung kommen noch kleine, knusprige Ofenkartoffeln auf die Tellerchen. Wir lieben neue Kartoffeln, wenn sie innen schön weich sind und die Haut herrlich knusprig und würzig ist.

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Als cremige Draufgabe hab ich dann noch schnell eine Tomaten-Sabayon aufgeschlagen. Dieses Sößchen passt einfach super zu dem Fisch und auch zu den Kartoffeln. Ihr könnt die Sabayon aber auch weglassen, wenn euch das Aufschlagen mit dem Schneebesen zu viel Aufwand ist (muss ja nicht unbedingt sein).  Ich persönlich mag es ja sehr gern, wenn ich mich beim Kochen körperlich etwas austoben kann und dabei mein Handgelenk und meine Arme ein bisschen trainiere.

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Leichter geht’s fast gar nicht!

Mit der Familie oder lieben Freunden das Leben genießen – mit feinem Fisch und Spargel ist das so simpel!

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Appetit auf Frühling? Lasst uns feiern und genießen!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Personen)

Für die Heilbutt-Spargel-Päckchen:

  • 4 Heilbuttfilets (je ca. 120 g)
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebel
  • 80 g Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • frische Thymianblättchen
  • Fleur de Sel, Piment d’Espelette
  • Olivenöl

Für die Ofenkartoffeln:

  • 1 kg neue Kartoffeln
  • etwas Olivenöl (3-5 EL)
  • grobes Meersalz
  • ein paar Chiliflocken, nach Belieben

Für die Sabayon:

  • 1 Ei
  • 1 Eidotter
  • 1 EL heller Balsamico
  • 1 TL Dijon Senf
  • 3 EL Weißwein
  • eine Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 4-5 Kirschtomaten

Zubereitung:

Für die Ofenkartoffeln

  1. Die Kartoffeln waschen und gut putzen (evtl. ein paar Stücke wegeschneiden, aber nicht schälen).
  2. Die Kartoffeln einmal längs halbieren.
  3. Ein Blech mit 3-4 EL Olivenöl beträufeln und verteilen. Mit grobem Meersalz bestreuen (da dürft ihr gerne ein bisschen großzügiger sein).
  4. Die Kartoffeln mit der Schnittfläche nach unten aufs Blech legen. Noch einmal mit 1-2 EL Olivenöl beträufeln.
  5. Bei 200°C ca. 30 Minuten backen, bis die Kartoffeln weich und außen schon leicht braun sind.

Für die Fisch-Spargel-Päckchen

  1. Spargel putzen, die Enden abschneiden (aber den Spargel nicht schälen). Frühlingszwiebel putzen und in Streifen schneiden.
  2. Butter zerlassen. Knoblauch fein schneiden und zur Butter geben. Die Butter noch mit Salz, Piment d’Espelette, Zitronenabrieb und Thymian aromatisieren.
  3. Zwei Backpapierbögen einmal längs halbieren, so dass wir vier längliche Streifen haben.
  4. Das Backpapier in der Mitte mit etwas Olivenöl beträufeln.
  5. Den Spargel und die Frühlingszwiebel darauf verteilen.
  6. Mit der aromatisierten Butter beträufeln (ein kleines bisschen aufheben).
  7. Den Fisch darauf legen und mit der restlichen Butter beträufeln und mit etwas Fleur de Sel bestreuen.
  8. Das Backpapier jetzt zu einem Päckchen zusammenpacken und wie ein Bonbon die Seiten mit einem Küchengarn zusammenbinden.
  9. Auf ein Backblech legen und bei 170°C ca. 20-25 Minuten garen.

Für die Sabayon

  1. Ei mit Eidotter, Senf, Essig und Weißwein in eine Schüssel geben.
  2. Über heißem Wasserdampf zu einer cremigen Sabayon aufschlagen (mit dem Schneebesen dauert das schon einige Minuten).
  3. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
  4. Zuletzt (kurz vor dem Servieren) die Tomatenwürfel untermengen.
  5. Die Sabayon über den Fisch träufeln.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Duftend, würzig, gut! Bärlauchbrot

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Bärlauch – ihr wisst ja, dass wir diesen wilden Knoblauch einfach lieben! ❤

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In duftendem Brot passt er wunderbar zu einem frischen Frühlingssalat. Nur mit etwas guter Butter bestrichen, genießen wir dieses saftige Brot am allerliebsten.

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Das lange Pfingstwochenende steht vor der Tür und bin ja schon voller Vorfreude auf ein paar sonnige Stunden im Garten. Ich bin ja schon ganz aufgeregt und freu mich wie ein kleines Kind, dass ich die freien Tage bei meiner Familie daheim verbringen kann. Wir haben uns endlich einen wundervollen Hängesessel zugelegt und ich warte schon ungeduldig darauf, dass ich es mir darin gemütlich machen kann. Also hoffentlich, liebes Wetter – werde schön!

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Zu einem richtig schönen Pfingstwochenende gehören natürlich auch richtig schöne Pfingstrosen. Ich bin ja immer ganz verzaubert, wenn ich im Garten meiner Schwiegerfamilie herumspaziere und Pfingstrosen pflücken kann. Diese herrlich duftenden Blumen erfreuen mein Herz und machen mich glücklich.

Eine echte Gute-Laune-Blumenfreude! ❤

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Das lange Wochenende ist perfekt um Gäste einzuladen und um köstliche Stunden mit den Liebsten zu verbringen. Da kommt bei mir dieses aromatische Brot nur zu gerne auf den Tisch und verzaubert uns mit seinen würzigen Geschmack.

Dazu gibt’s nur ein bisschen Butter, einen leichten Salat und vielleicht noch ein (oder zwei) Gläschen Holunderspritzer  – so leicht kann man und glücklich machen!

Schnappt euch noch schnell einen Bund Bärlauch und ab in die Brotbackstube!

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Hier das Rezept:

Zutaten: 

  • 400 g Weizenmehl
  • 100-150 g helles Dinkelmehl
  • ½ Würfel Germ
  • 1 EL Zucker
  • 2 TL Salz
  • 50 ml Olivenöl
  • 300 ml Wasser, lauwarm
  • Eine große Handvoll Bärlauch

Zubereitung:

  1. Die beiden Mehlsorten mit Salz und Zucker in einer großen Rührschüssel vermengen.
  2. Germ im lauwarmen Wasser auflösen und mit dem Olivenöl zum Mehl geben.
  3. Zu einem glatten Teig verkneten (falls der Teig zu klebrig ist , einfach etwas mehr Mehl zugeben).
  4. Zugedeckt mindestens 30 Minuten gehen lassen.
  5. Bärlauch in feine Streifen schneiden und unter den Teig kneten.
  6. Den Teig zu einem länglichen Laib formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  7. Zugedeckt noch einmal 30 Minuten gehen lassen.
  8. Das Brot mit etwas Wasser bestreichen, mit grobem  Meersalz und etwas Mehl bestäuben.
  9. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 40 Minuten lang backen.
  10. Auskühlen lassen, in Scheiben schneiden und genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Süsse Liebeserklärung! Schokomousse-Torte mit Erdbeeren

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Heute verrate ich euch ein ganz besonderes Lieblingsrezept meiner Familie! ❤

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Diese Schokomousse-Torte ist bei uns schon unzählige Male auf den Kaffeetisch gekommen und hat uns immer wieder verzaubert!

So cremig, so schokoladig, sooo gut!

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Am allerliebsten vernaschen wir diesen Schokotraum mit frischen Erdbeeren. Kein Frühling ohne Erdbeeren – also kein Frühling ohne diese Schokomousse-Torte!

Heute hat mein liebster Papa Geburtstag und diese Torte ist einfach perfekt für meinen Papi. Da ich aber heute leider nicht daheim bin, hab ich diesen süßen Geburtstagsgruß schon am Sonntag gebacken (und Papa hat sich für heute bestimmt noch ein Stückchen aufgehoben).

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Am Sonntag war bei uns ein großer Tortentag. Für Mami zum Muttertag gab’s ihre geliebte zweistöckige Pavlova und Papi bekam diese göttliche Schokosünde. So ein Glück, dass wir gleich zwei Feierlichkeiten an einem Tag feiern. Hin und wieder darf es einfach ein bisschen mehr sein und wir gönnen uns gleich zwei Torten auf einmal!

Was gibt es Schöneres als ein süßer Familiennachmittag im Garten… ich liebe es ❤

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Zum allerersten Mal in diesem Jahr konnten wir unseren süßen Nachmittagskaffee im Garten genießen und es war wunderbar. Meine Mama und ich lieben es ja den Garten und den Tisch hübsch zu dekorieren und für einen gemütlichen Kaffeenachmittag vorzubereiten.

Es werden Blümchen gepflückt, in kleinen Vasen verpackt und das schönste Kaffeegeschirr wird rausgeholt.

Wir sind ja momentan alle total in unser neues Gmundner Keramik Geschirr im Pur Geflammt Design verliebt.

Ich hab euch ja schon so oft erzählt, dass ich immer ganz besonders viel Wert auf hübsch gedeckte Tische lege. Mit den Schmuckstücken von Gmundner wird das bei uns zum Kinderspiel und der Kaffeetisch erstrahlt im wundervollen Glanz.

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Diese Schokotorte ist wirklich zum Dahinschmelzen! Also unbedingt nachmachen, meine Lieben!

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Kommt mit in den Schokohimmel!

Hier ist unser Lieblingsrezept:

Zutaten: (für eine Torte 26cm)

Für den Boden:

  • 100 g Schokolade
  • 80 g Butter
  • 3 Eiklar
  • 30 g Zucker
  • 2 Eidotter

Für die Mousse:

  • 240 g Schokolade
  • 500 ml Obers (Sahne)
  • 4 Eidotter
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Orangenlikör, nach Belieben

Belag:

  • 300-400 g frische Erdbeeren

Zubereitung:

Boden

  1. Schokolade mit der Butter über Wasserbad schmelzen.
  2. Eiklar mit Zucker und Salz zu cremig steifen Schnee schlagen.
  3. Die Dotter und die geschmolzene Schokobutter unterrühren.
  4. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben, glatt streichen.
  5. Bei 180°C ca. 20 Minuten lang backen.
  6. Auskühlen lassen.
  7. Den Schokoboden auf einen Tortenteller geben und einen Tortenring herumlegen.

Mousse

  1. Die Schokolade grob hacken und in eine große Schüssel geben.
  2. 150 ml Obers aufkochen und über die Schokolade gießen.
  3. Die Schokolade schmelzen lassen und glatt rühren.
  4. Das restliche Obers (350 ml) cremig steif schlagen.
  5. Eidotter mit Zucker über Wasserbad mit dem Handmixer cremig schlagen (ca. 4-5 Minuten). Vom Wasserbad geben, Orangenlikör dazugeben und dann noch ein paar Minuten weiterschlagen.
  6. 1/3 der aufgeschlagenen Eimasse und 1/3 des Schlagobers unter die Schokolade rühren.
  7. Dann die restliche Eimasse und das restliche Obers locker unterheben.
  8. Die Mousse auf den Boden geben und im Tortenring schön glatt streichen.
  9. Die Torte für mindestens 4-5 Stunden kühl stellen.

Deko

  1. Die Erdbeeren halbieren oder vierteln und in dekorativ in die Mitte der Torte legen. Nach Belieben noch mit ein paar Blümchen verzieren.

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Hier noch ein paar kleine Tipps von mir!

Diese Torte kann man je nach Lust und Laune und Jahreszeit herrlich abwandeln. Im Winter geb ich zur Mousse noch zusätzlich 1 TL gemahlenen Zimt (oder Lebkuchengewürz dazu) und Orangenabrieb dazu.

Wer mag kann auch gerne ein paar Bananenscheiben oder frische Himbeeren auf den Boden legen, bevor die Schokomousse darauf kommt.

Wenn ihr es wirklich schoko, schokoladig mögt, dann könnt ihr die Torte auch noch mit einer Schicht Schokoglasur verfeinern. Dafür 125 ml Obers mit 1 EL Honig aufkochen, 130 g Schokolade darin schmelzen lassen, glatt rühren und über die Mousseschicht gießen. Kühl stellen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Oh du schönes, süßes Leben! Apfelmustorte

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„Irgendwann mache ich ein Café auf….“

Diesen Satz hab ich wohl schon an die tausendmal gesagt und vor mich hingeträumt. ❤

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Jetzt aber wirklich! Irgendwann werde ich ein richtiges Sugar Girl und beglücke euch alle mit meinen Köstlichkeiten. Ach das wäre mein größter Traum!

In den letzten Tagen und Wochen hab ich immer mehr über meine Zukunft nachgedacht, besonders weil mir dieses bezaubernde Buch „Sugar Girls“ in die Hände gefallen ist.

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Dieses Callwey Buch ist Café-Führer, Deko-Fibel und Rezeptbuch in einem!

Hier darf man 20x miterleben, wie der Traum vom eigenen Café in die Realität umgesetzt wurde. Dazu stellt jedes Sugar Girls noch ihre Lieblingsrezepte zum Nachbacken vor und auch ganz entzückende Deko und DIY-Tipps kann man in den knapp 200 Seiten entdecken.

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Jedes Café (darunter auch die Pure Living Bakery in Wien – dort gehe ich mit meiner besten Freundin jedes Mal hin, wenn ich sie besuchen komm) wird mit der kurzen Geschichte seiner Besitzerinnen und vielen wundervollen Fotos und noch mehr praktischen Tipps und Ideen zum Selbermachen vorgestellt.

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Am Ende des Buches geben die erfolgreichen Sugar Girls in einem ausführlichen Serviceteil ihre persönlichen Tipps für alle, die nach dem Durchschmökern dieses Buches selbst Lust bekommen haben, ein Café zu eröffnen.

Ich finde dieses Buch ist ein wahres Schmuckstück und fast zu schade, um es ins Bücherregal zu stellen. Bei mir bekommen die Sugar Girls ein ganz besonderes Plätzchen umgeben von frischen Blumen.

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Ich backe und koche für mein Leben gerne und ich könnt mir einfach nichts Schöneres vorstellen, dies natürlich auch beruflich zu machen. Neben dem Studium hab ich in letzter Zeit auch schon immer öfter Torten für besondere Anlässe gezaubert und auch süße/pikante Buffets gestaltet. So jetzt wo das Ende meines Studiums schon in greifbare Nähe rückt und ich mir ziemlich sicher bin, dass ich in den nächsten Jahren nicht als Lehrerin tätig sein werde, muss ich mir was überlegen, um mich zufrieden und glücklich zu machen.

Von einem eigenen kleinen Café träum ich ja schon lange, nur haben sich meine Träume in letzter Zeit auch ein bisschen verändert oder erweitert. Jetzt würde ich am allerliebsten ein kleines Café+Catering+Kochschule (besonders auch für Kinder) gründen. Weil das nicht alles ganz so einfach ist, bin ich immer noch am grübeln, wie ich meinen Traum am besten umsetze und vor allem eine richtige Location zu finden ist ganz schön knifflig… aber weil es für mich nichts Schöneres gibt, anderen lieben Menschen mit meinen selbstgemachten Kreationen ein Lächeln in die Gesichter zu zaubern, muss ich dranbleiben und werde bestimmt nicht so schnell aufgeben, bis ich meinem Ziel ein Stückchen näher gekommen bin.

Also meine Lieben, falls ihr Tipps für mich habt… bitte, bitte her damit! Ich bin für jeden gut gemeinten Ratschlag sehr dankbar!

Jetzt im Frühling stehen ja ganz viele Taufen und andere Feierlichkeiten (am Wochenende ist auch schon wieder Muttertag!!!) auf dem Programm. Ich durfte heuer schon bei einigen Feiern einen kleinen, süßen Teil beitragen und ich habe mich jedes Mal riesig gefreut, wenn ich glückliche Mäulchen zaubern konnte.

Heute bin ich schon in aller Früh aufgesprungen und hab eine rosarote mädchenhafte Erstkommunion-Torte für die entzückende Hannah (die Tochter, einer ganz lieben Leserin und begeisterten Testerin meiner Rezepte) gezaubert.

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Ach war ich wieder froh, dass sie allen gut geschmeckt und dass sich die liebe Hannah so sehr darüber gefreut hat!

Wie wir ja alle wissen, ist am Sonntag Muttertag und die lieben Mamis werden verwöhnt und mit vielen Leckerein beglückt.

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Mit dieser einfachen, aber superleckeren Apfelmustorte könnt ihr diesen bezaubernden Tag entspannt genießen. Da die Torte wirklich schnell gemacht ist, würde ich euch empfehlen sie am Sonntag frisch zu zaubern und dann auch gleich zu servieren und zu vernaschen.

Das Apfelmus macht diesen Tortentraum herrlich fruchtig und besonders saftig. Nicht nur Mamis, sondern auch vor allem die Kinderlein werden diese Torte lieben.

Ich husch jetzt wieder mal in meine Küche und mache mich ans Cake-Pops backen. Am Samstag darf ich wieder ein Tauf-Buffet für eine liebe Freundin gestalten und die Vorbereitungen dafür laufen schon… ich bin schon gespannt und voller Vorfreude, das fertige Buffet zu betrachten.

Kein Kuchen ist auch keine Lösung!

Hier das Rezept: (Idee aus dem Buch Sugar Girls – von mir abgewandelt)

Zutaten: (für eine Form ca. 24-26 cm)

Für die Böden:

  • 5 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 TL Vanille, gemahlen
  • 100 ml Wasser
  • 300 g Mehl
  • 50 g Maizena

Für das Apfelmus:

  • 5 Äpfel
  • 1 Zitrone, Saft
  • 150-200 ml Apfelsaft
  • 1 EL Zucker
  • 1/4 TL Zimt

Für die Creme:

  • 500 ml Obers (Sahne)
  • 2-3 EL Zucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Deko:

  • 1 Apfel
  • eine Handvoll Erdbeeren
  • Blümchen

Zubereitung:

Böden

  1. Die Eier mit Zucker, Vanille und Wasser auf höchster Stufe vermixen (mit der Küchenmaschine).
  2. Mehl und Stärke zugeben und unterschlagen.
  3. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen.
  4. Bei 160°C ca. 45-50 Minuten lang backen (Stäbchenprobe machen).
  5. Boden auskühlen lassen.
  6. Den Boden mit einem großen scharfen Messer waagrecht in drei Böden schneiden.

Apfelmus

  1. Äpfel schälen und in grobe Stücke schneiden.
  2. Mit Zitrnensaft, Zucker, Apfelsaft  und Zimt in einen Topf geben und ca. 10 Minuten zugedeckt leicht köcheln lassen.
  3. Zu einem Mus pürieren und komplett abkühlen lassen.

Creme

  1. Obers cremig steif schlagen.
  2. Zucker und Vanille unterrühren.

Torte zusammensetzen und dekorieren

  1. Einen Boden auf eine Kuchenplatte setzen. Mit 1/3 des Apfelmus bestreichen. Dann 1/4 der Creme daraufgeben und verstreichen. Den zweiten Boden darauflegen und alles wiederholen, ebenso beim dritten Boden.
  2. Zum Schluss mit der übrigen Rand den Rand der Torte einstreichen und mit einem Spritzbeutel hübsche Tupfen auf die Torte spritzen.
  3. Mit dünnen Apfelspalten, Erdbeeren und Blümchen dekorieren (bis zum Servieren kühl stellen). Die Blumen stecke ich in die praktischen Blumenstecker und drücke sie dann damit in die Torte.

Vielleicht fehlt zum großen Glück, nur ein kleines Stückchen Kuchen! ❤

Ein Leben ohne Kaffee und Kuchen ist möglich – aber sinnlos!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Mein Lieblingsitaliener! Spargelpizza mit Ziegenkäse und Oliven

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Kommt mit in den Pizza-Himmel! ❤

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 DAS ist meine absolute Lieblingspizza! Ich liebe den frischen Geschmack von Spargel und dazu den herrlich würzig, cremigen Ziegenkäse.  Ein Traum!

Zu einer wirklich leckeren Pizza gehören natürlich ein guter selbstgekneteter Boden, eine selbstgekochte Tomatensauce und richtig guter Käse. Für mich ist Büffelmozzarella auf einer Pizza eigentlich schon fast ein Muss. Hier schmiegt sich dann noch extra mein geliebter Ziegenkäse dazu und macht es unwiderstehlich gut (für mich jedenfalls).

Der Pizzateig ist schnell gemacht und während der Teig aufgeht, könnt ihr den Belag zubereiten. Und damit der Teig auch schön knusprig wird, muss der Ofen richtig heiß sein (etwa 220°C).

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Ich liebe es ja mit lieben Menschen eine kleine Gartenfeier zu machen und gemeinsam das Leben zu genießen. Hach, das könnt ich jetzt im Frühling glatt jede Woche machen. Den Garten und den Tisch hübsch mit vielen, vielen Blümchen dekorieren, nette Leute einladen und köstliches Essen verspeisen.

Diese Spargelpizza wäre doch perfekt für liebe Gäste. Dann formen wir aus dem Teig einfach kleine dünne, runde Fladen und jeder bekommt seine eigene Mini-Pizza. So lassen wir uns den Frühling gerne schmecken!

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Ofenfrisch auf den Tisch!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 2 große und 4 Mini-Pizzen):

Für den Teig: 

  • 20 g Germ
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • ca. 450-500 g Weizenmehl

für die Tomatensauce:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 TL Tomatenmark
  • 5 reife Tomaten (außerhalb der Saison – Dosentomaten)
  • 1-2 TL Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Olivenöl

für den Belag:

  • 1 Bund grüner Spargel
  • 250 g Ziegenkäse (ich nehme gern die Rolle von Prèsident)
  • 200 g Büffelmozzarella
  • 1 Glas schwarze Oliven
  • 50 g getrocknete Tomaten (in Öl)
  • 4 Zweige frischer Rosmarin
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

Für den Teig

  1. Germ in eine Schüssel bröckeln, lauwarmes Wasser zugeben und Germ darin auflösen.
  2. Zucker, Salz und Olivenöl dazu.
  3.  Nach und nach das Mehl zugeben und zu einem glatten, elastischen Teig kneten (mit der Küchenmaschine).
  4. Mit Mehl bestäuben und zugedeckt ca.  40 Minuten auf das Doppelte aufgehen lassen.
  5. Den Teig halbieren/dritteln/vierteln und auf einer bemehlten Arbeitsfläche (oder gleich auf dem Backpapier) dünn ausrollen. 

Für die Sauce

  1. Den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden, die Tomaten fein würfeln.
  2. Etwas Olivenöl erhitzen und den Knoblauch darin anschwitzen. Tomatenmark, Zucker und Tomatenwürfel zugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Tomaten sehr weich sind und die Sauce etwas eingedickt ist.
  3. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen.

Für den Belag

  1. Von den Spargelstangen das unter Ende abschneiden und die Stangen ca. 2-3 Minuten in Salzwasser blanchieren. Abseihen, gut abtrocknen und in Stücke schneiden.
  2. Den Teig mit einer dünnen Schicht Tomatensauce bestreichen.
  3. Den Ziegenkäse über den Teig bröckeln (oder die Scheiben gleichmäßig auf dem Teig verteilen), den Mozzarella in kleine Stücke reißen und darüber verteilen.
  4. Mit Spargel, Oliven, getr. Tomaten und gehackten Rosmarin bestreuen und mit Pfeffer und evtl. etwas Salz würzen.
  5. Die Ränder noch mit Knoblauchöl bestreichen und etwas Öl über die Pizza träufeln (ich gebe dafür einfach 2-3 gehackte Knoblauchzehen mit etwas Salz in einige Löffel Olivenöl).
  6. Bei 220°C ca. 10-12 Minuten lang backen, bis der Teig schön knusprig ist.
  7. Aus dem Ofen nehmen und mit etwas frischen Parmesan bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Süsse Liebe! Gefüllte Erdbeer-Schoko-Cupcakes mit Frischkäse-Topping

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Hallo ihr süßen Cupcakes! ❤ Na wer von euch möchte jetzt gleich in mein Mäulchen wandern?

Ich nehme dich mit dem Häschen, nein doch lieber dich mit dem Kinderwagen oder doch lieber dich mit dem hübschen Schmetterling… ach ich nehme euch alle und mach mir einen leckeren Nachmittag mit euch Süßen!

Endlich ist ja wieder Erdbeerezeit und die ersten heimischen Früchtchen können ins Körbchen schlüpfen. Heute gibt’s eine kleine Liebeserklärung in Form eines süßen Törtchens. Kommt mit ins Schoko-Erdbeer-Wunderland! ❤

Diese Cupcakes sind etwas ganz Besonderes und haben uns alle am Wochenende sehr, sehr glücklich gemacht. Es sind keine normalen Schoko-Cupcakes mit einer Creme oben drauf. Nein! Im Inneren dieser Törtchen wartet eine herrlich fruchtige Überraschung auf uns. Erdbeersauce mit Erdbeerstückchen läuft aus den Cupcakes heraus und macht sie unwiderstehlich gut!

Da muss man einfach ein zweites Mal zugreifen. Es geht nicht anders!

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Cupcakes kann man ja ganz wunderbar für Kinderlein gestalten. Ich möchte euch heute zeigen, wie ihr ganz simpel mit ein paar Keinigkeiten euren süßen Kuchentisch aufhübschen und zu etwas ganz Besonderem machen könnt!

Mit diesen verspielten rosa Baby-Cupcake Toppers oder mit den Taube-Einstecker  von Blueboxtree gelingt das ganz leicht und sieht doch einfach bezaubernd schön aus!

Auf einer Taufe oder auch auf einem Kindergeburtstag sind diese süßen Cupcakes garantiert der Hit.

Ich hätte mir als kleines Mädl gleich die Schmetterling und Häschen-Einstecker geschnappt und nicht mehr aus meinen Händen gegeben.

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Die Törtchen für Groß und Klein müssen natürlich wieder hübsch präsentiert werden. Na da kommen die RICE  – Schmuckstücke von tausendkind wieder wie gerufen!

tausendkind ist ein Paradies für alle Mütter, die ihren Kinderlein mit den schönsten Dingen verzaubern möchten. Hier stell ich diesen Onlineshop noch etwas näher vor. Husch, husch ab mit euch!

Ich hab euch ja schon erzählt, dass ich mich ganz besonders in die rosaroten und die hellblauen Servierteller verguckt hab. Die Platten erscheinen im romantischen, mädchenhaften Design  – da schmilzt mein Herz dahin.

Die Kinder-Geschirr von RICE bezaubert durch ihre Detailverliebtheit und ihr praktisches Design. Die Herzchenbecher finden wir ganz entzückend und schlürfen mit großem Vergnüngen unsere Rosen-Limonade daraus.

„Jemanden einladen bedeutet, für das Glück des Gastes zu sorgen.“ Mit dieser Köstlichkeit ist euch das Glück garantiert!

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Auf die Törtchen und los!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 15 Stück)

Für die Schokoböden:

  • 250 ml Pflanzenöl (z.B. Rapsöl)
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 250 ml Buttermilch
  • 280 g Mehl
  • 50 g Kakao, ungesüßt
  • 1/4 TL Salz
  • 1 1/2 TL Natron

Für die Erdbeer-Füllung:

  • 500 g Erdbeeren
  • 2 EL Zucker

Für die Frischkäsecreme:

  • 100 g weiche Butter
  • 200 g Frischkäse
  • 250 g Obers
  • 3-4 ELStaubzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Zubereitung:

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  1. Das Öl mit dem Zucker cremig schlagen.
  2. Die Eier zugeben und 2-3 Minuten weitermixen.
  3. Dann die Buttermilch untermixen.
  4. Mehl mit Kakao, Salz und Natron mischen und mit einem Gummispatel sanft unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
  5. Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.
  6. Bei 180°C ca. 25 Minuten backen, bis die Törtchen schön aufgegangen sind.
  7. Herausnehmen und abkühlen lassen.
  8. Mit einem Messer eine runde Scheibe ausschneiden und die Törtchen ein klein wenig aushöhlen (die Kuchenreste aufheben – die wandern dann in CakePops oder in ein Dessert im Glas).

Für die Erdbeerfüllung

  1. Die Hälfte der Erdbeeren mit dem Zucker pürieren.
  2. Die andere Hälfte in kleine Würfel schneiden und mit der Erdbeersauce vermischen.
  3. Jeden Cupcake gut damit füllen und wieder mit dem Kuchendeckel verschließen.

Für das Topping

  1. Die weiche Butter mit dem Staubzucker cremig mixen.
  2. Frischkäse zugeben und unterrühren (mit dem Schneebesen).
  3. Obers mit Vanille cremig steif schlagen und zuletzt behutsam unter die Creme rühren.
  4. Die Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und hübsch auf die Törtchen spritzen.

Noch ein kleiner Tipp von mir!

Ihr könnt aus diesen Törtchen auch ganz einfach Red Velvet Cupcakes machen. Dafür nehmen wir dann nur 30 g Kakao und geben zusätzlich noch 3 EL rote flüssige Lebensmittelfarbe in den Teig und 1 1/2 TL Essig.

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Neben diesen zuckersüßen Cupcakes darf ich euch heute noch ein weiteres Zuckerl ans Herz legen. Die Lieferei – ein Wiener Startup in der Getränkewelt! Ich habe mich mit großem Vergnügen in dieses Getränkeabenteuer gestürzt und ein paar neue Drinks probiert (darunter waren eine Gurken-, Rosen- und Lavendelimo)

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Gleich auf den ersten Schlürfen ist es mit mir geschehen. Ich hab mich ein klein wenig in die Rose Lemonade verliebt. Ein richtig schönes Mädlsgetränk, wo man die Flaschen danach als Blumenvase verwenden kann. Das gefällt mir supergut! Ein Getränk mit Mehrwert in allen Bereichen. Schluck für Schluck träum ich mich in eine blühende Blumenwiese und fühl mich einfach gut!

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Nicht nur kleine Mädls werden euch diese Rose-Lemonade zu besonderen Anlässen aus den Händen reißen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


So und jetzt hab ich noch ein kleines Geschenk für euch!  Ihr bekommt alle einen Gutschein für die Lieferei und könnt euch einfach mal durch die vielen Getränkeneuheiten durchkosten und eure Lieblinge bestimmen.

Der Gutschein ist 3 Monate lang gültig.. also husch husch füllt euer Körbchen mit euren Fläschchen! Ich wünsch euch ganz viel Vergnügen beim Schlürfen!

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Bringt Sonnenschein ins Haus! Zitronenkuchen mit Mascarponecreme und Erdbeeren

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Zeit für ein leckeres Stück Kuchen ist immer….! ❤

Heute hab ich gleich wieder mehrere Zuckerl für euch. Eine süße Buchvorstellung, ein saftiges Kuchenrezept und wundervolle Keramik-Schönheiten! Na ihr seht, ich bin wieder einmal sehr großzügig!

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Kann denn Backen Sünde sein?

Ich glaube nicht! Nein ich bin mir sogar sehr sicher: Niemals!!!

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Das Buch Verführerische Torten ist ein wahrer zuckersüßer Backschatz! Als ich es zum ersten Mal in der Buchhandlung in meinen Händen gehalten habe, konnte ich gar nicht mehr aufhören begeistert die Kreationen zu bestauen, welche dieses Buch beinhaltet.

 Bei Backbüchern bin ich ja eigentlich immer sehr kritisch und oft suche ich vergeblich nach neuen Inspirationen. So hier kann ich mich vor neuen und vor allem wirklich guten neuen Ideen gar nicht mehr retten.

Der Inhalt dieses Buches ist ganz, ganz bezaubernd in verschiedene Kategorien aufgeteilt:

Schokolade & Kaffee

Orangen & Zitronen

Karamell & Nüsse

Beeren & Sahne

Ingwer & Gewürze

Blüten & Sirup

Äpfel & Birnen

In so einige Leckereien hab ich mich gleich verguckt und auf meine Backliste geschrieben (puh ich glaub die ist schon unendlich lang…). Da wären z.B. die Espresso Torte mit Schokolade, der gestürzte Ananas-Rahm-Kuchen mit Ingwer, die gewürzte Rhabarber-Biskuitrolle, das Millefeuille mit Lavendelpudding und ganz besonders dieser Zitronenkuchen mit Mascarponecreme.

Neben den außergewöhnlichen Rezepten findet ihr auf jeder Seite außergewöhnlich schöne Fotos. Da macht das Durchblättern gleich noch mehr Vergnügen. Ich könnte mich ja glatt in dieses schön gestaltete  Backbüchlein vergraben. Jedes Rezept in Ruhe erkunden und meine Lieblinge herauspicken. Na vielleicht noch eine große Tasse Kaffee dazu und ein gutes Stück Kuchen… in dieser Gesellschaft würde ich liebend gerne ein paar Stunden verbringen.

Dieser Kuchen  ist schnell gemacht, schmeckt fantastisch und lässt jedes Schlemmerherzchen höher schlagen!

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Da meine Mama mir immer fleißig die ersten steirischen Erdbeerchen nach Hause bringt, wandern diese natürlich auch gleich auf den Kuchen und in unsere hungrigen Mäulchen.

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Kennt ihr Curd? Nein, dann husch husch ab in die Küche und Curd kochen! Man kann so gut wie mit jeder Frucht einen Curd zaubern. Ein Favorit von mir ist Lemon Curd. Dafür werden einfach Eier und Zucker vermixt. Dann kommt noch Zitronensaft und Abrieb dazu. Das Ganze wird dann langsam dicklich eingekocht und zum Schluss kommt noch kalte Butter dazu. Also wie ihr seht, keine komplizierte Geschichte. Der Geschmack eines Curds ist intensiv, cremig und einfach nur leeeecker. Heute kommt die zitronige Creme in unseren Kuchen und macht ihn herrlich aromatisch!

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Auf in den zitronig-süßen Kuchenhimmel!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Lemon Curd:

  • 2 Eier
  • 1 Bio Zitrone, Abrieb
  • 90 ml Zitronensaft
  • 140 g Zucker
  • 80 g Butter

Für den Kuchen:

  • 220 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 2 Bio Zitronen, Abrieb
  • 3 Eier
  • 330 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Fleur de Sel
  • 250 ml Milch

Für die Creme:

  • 250 g Mascarpone
  • 350 g Schlagobers (Sahne)
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 1 EL Zucker

Krokant:

  • 80 g Zucker
  • 1 EL gehackte Nüsse und Minze

Zubereitung:

Lemon Curd

  1. Eier mit Zucker, Zitronensaft und Schale verrühren.
  2. In einem Topf und unter ständigen Rühren leicht köcheln lassen, bis es eine cremige Konsistenz bekommt.
  3. Den Topf vom Herd nehmen und die kalten Butterstückchen unterrühren.
  4. Abkühlen lassen.

Kuchen

  1. Butter, Salz, Zucker und Zitronenabrieb mit der Küchenmaschine schaumig schlagen.
  2. Die Eier einzeln unterschlagen.
  3. Lemon Curd (bis auf 1 EL), Mehl, Backpulver und Milch unterrühren.
  4. Den Teig in eine gut gefettete und bemehlte Kranzform geben.
  5. Bei 180°C ca. 40-45 Minuten backen.
  6. 15 Minuten in der Form ruhen lassen, dann aus der Form auf einen Kuchenteller stürzen.

Creme

  1. 200 g Obers cremig steif schlagen.
  2. Mascarpone mit dem Zucker und der Vanille glatt rühren. Das geschlagene Obers unterrühren und zuletzt noch das flüssige Obers.
  3. Nach Belieben das beiseitegestellte Lemon Curd unterrühren.

Krokant

  1. Zucker mit 1 1/2 EL Wasser bei mittlerer Hitze kochen lassen, bis er sich goldbraun färbt (6-8 Minuten).
  2. Karamell auf ein Backpapier geben und dünn verlaufen lassen. Sofort mit den Nüssen und der Minze bestreuen.
  3. Wenn es abgekühlt ist, in Stücke brechen.

Den Kuchentraum fertigstellen!

  1. Die Creme mit einem Esslöffel auf dem Kuchen verteilen.
  2. Mit frischen Erdbeeren belegen und das Krokant in die Creme stecken.

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Den Kuchen sofort servieren und am besten gleich alles aufessen!

Was sagt ihr eigentlich zu meinen neuen Schmuckstücken von Gmundner Keramik?

Ich hab euch ja schon öfters die österreichische Keramik-Manufaktur vorgestellt und erzählt, dass es als Österreicherin ja eigentlich schon fast Pflicht ist, ein paar Stücke von Gmundner Keramik im Geschirrschrank zu haben. Als Kinderlein haben wir schon von den tupferlblauen Desserteller unsere Kuchen genascht und bis heute hat Gmundner Keramik ein großes Plätzchen in meinem Herzen und vor allem in meinem Geschirrschrank!

Wir finden das neue Pur Geflammt Design einfach hinreißend schön und chic. Modern und klassisch zugleich schmückt diese Serie in rot unseren Kaffeetisch.

Meine Familie und ich sind immer wieder entzückt von den Gmundner Schönheiten und kombinieren diese nach Lust und Laune neu.

So wenn ihr euch jetzt auch ein bisschen verliebt habt, dann durchstöbert einmal den Onlineshop von Gmundner Keramik und begebt euch auf die Suche nach euren persönlichen Lieblingsstücken.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Kommt zu Tisch! Zander mit Ziegenkäse-Bärlauch-Pasta und grünem Spargel

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Amore auf den ersten Biss! ❤

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Heute gibt es Fisch, Pasta und Spargel vom Feinsten! Pasta und Spargel – ein wirkliches Traumpaar auf dem Teller. Dazu schmuggeln wir noch eine feine Ziegenkäsesauce und ein herrlich gebratenes Zanderfilet.

Al dente die Nudeln, knackig der Spargel -so soll es sein!

Na kommt ihr auch zu Tisch?

Mit dieser herrlich köstlichen Pasta genießen wir mit bester Laune dieses Wochenende! Ich bin ja immer hochmotiviert, knete fleißig Nudelteig und genieße jeden Tag in vollsten Zügen.

Falls euch die selbstgemachten Nudeln etwas zu viel Arbeit sind, könnt ihr natürlich auch auf eine gekaufte Variante zurückgreifen. Bei mir gibt’s auch nur am Wochenende hausgemachte Pasta.  Also wenn ich von der Uni heimspazier, kommen auch bei mir immer gerne die gekauften Nudelchen ins heiße Wasser und machen uns glücklich!

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Ich kann im Frühling ja gar nicht genug von Spargel bekommen. Am allerliebsten mag ich ihn in Olivenöl und Butter gebraten. Knackig und fein gewürzt muss er sein! Spargelstangen sind wunderbar vielfältig einsetzbar und zaubern uns jetzt im Frühling immer wieder ein zufriedenes Lächeln aufs Gesicht.

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Personen)

Für die Pasta:

  • 300 g Hartweizengrieß (oder griffiges Mehl)
  • 3 große Eier
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Salz

Sauce:

  • 2 Stangen Frühlingszwiebel, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 100 ml Weißwein
  • 150 ml Obers (Sahne)
  • 120 g Ziegenfrischkäse
  • eine Handvoll Bärlauch, fein geschnitten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • Olivenöl, zum Anbraten

Für den gebratenen Spargel:

  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1 EL Butter + 2 EL  Olivenöl
  • Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle
  • Piment d’Espelette (oder feine Chiliflocken)
  • eine Handvoll Pekannüsse, grob gehackt

Für den gebratenen Zander:

  • 4 Zanderfilets, entgrätet
  • 2 Knoblauchzehen
  • frischer Thymian
  • Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle
  • 2-3 EL Olivenöl + 1 EL Butter

Zubereitung:

Für die Pasta

  1. Alle Zutaten gut miteinander verkneten (es soll ein glatter, geschmeidiger Teig entstehen – ich lasse das gerne meine Küchenmaschine erledigen).
  2. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde ruhen lassen.
  3. Den Teig halbieren und je auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen (erfordert etwas Kraft und Geduld).
  4. Den Teig der Breitseite nach aufrollen und ca. 2 mm dicke Scheiben abschneiden. Die Nudelschnecken auseinanderrollen und auf einer Platte/Teller leicht antrocknen lassen.

Für die Sauce

  1. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Frühlingszwiebel und Knoblauch darin glasig anschwitzen.
  2. Mit Weißwein ablöschen und etwas einkochen lassen.
  3. Obers und Ziegenfrischkäse zugeben und 5 Minuten leicht köcheln lassen.
  4. Mit Salz, Pfeffer und Zitronenabrieb abschmecken.
  5. Zuletzt den fein geschnittenen Bärlauch unterrühren.

Jetzt kochen wir die Pasta!

  1. Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen.
  2. Die Pasta hineingeben und ca. 2-3  Minuten (ja nicht länger!!!) darin leicht kochen lassen.
  3. Dabei etwas Pastawasser (ca. 50-70 ml) zu der Ziegenkäsesauce geben.
  4. Die Pasta abseihen und mit dem Sauce in der Pfanne gut vermischen.

Für den Spargel

  1. Die Enden vom Spargel abschneiden.
  2. Butter und Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Den Spargel hineingeben und bei mittlerer Hitze ca. 6-7 Minuten anbraten (immer wieder schwenken).
  3. Mit Salz, Pfeffer und nach Belieben Piment d’Espelette würzen.
  4. Mit den gehackten Pekannüssen bestreuen.

Für den Zander

  1. Olivenöl und Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Thymian und Knoblauch zugeben .
  2. Zanderfilets auf der Hautseite würzen und mit der Hautseite nach unten in die Pfanne legen.
  3. 4-5 Minuten auf der Hautseite anbraten, wenden und eine Minute in der Pfanne ziehen lassen (mit dem Bratfett begießen).
  4. Zanderfilets noch einmal mit etwas Fleur de Sel würzen und mit der Pasta und dem Spargel anrichten.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Auf in den Desserthimmel! Himbeer-Cheesecake-Mousse mit selbstgemachten Biskotten

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So meine Lieben, ihr wisst ja, dass ich Cheesecake einfach liebe. In jeder erdenklichen Variante hab ich mich schon in diesen cremigen Kuchentraum verliebt und vor mich hin genascht.

Heute gibt’s dieses Lieblingsdessert als fruchtige Kreation in hübschen Tässchen serviert. Zum Löffeln lecker! ❤

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Habt ihr als Kinder auch immer so gerne an Biskotten geknabbert? Ich hab die zarten Biskuitstangerl ja immer noch sehr, sehr gerne und am allerliebsten natürlich selbstgemacht.

Leicht und zart sind sie, viel besser als gekaufte und so einfach herzustellen, dass ich schon lange (und ihr auch bestimmt ganz bald) im Supermarkt nicht zum Päckchen greife.

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Dieses Dessert sieht ganz besonders hübsch aus, wenn ihr eure besten Kaffeetassen dafür auspackt und die Mousse darin serviert. Ich hab mein neues Kaffee-Service von Impressionen Living rausgeholt und die bezaubernden Tassen mit dem herrlichen Mousse beglückt. Das hat sich in den edlen Tassen mit Goldrand pudelwohl gefühlt. Da ist es fast zu schade, es auszulöffeln. Aber nur fast! Wir konnten nicht widerstehen und es blieb dann doch kein Löffelchen in den Tassen übrig.

Wir sind ja ganz entzückt von diesem Kaffee-Service.  An den Kanten ist es unregelmäßig geschwungen und zart umrandet. Edel und modern zugleich! Bei Impressionen findet ihr noch viele, viele weitere Schmuckstücke, die euer Heim noch ein kleines Stückchen schöner machen.

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So holt euch flott die Zutaten nach Hause, schnappt euch eine Rührschüssel und einen Handmixer (ich hab da meinen persönlichen Mix-Liebling ja schon gefunden) und zaubert euren eigenen Cheesecake-Himmel in die Tassen.

Da ist euch ein süßes Wochenende mit vielen glücklichen Schleckermäulchen schon einmal garantiert!

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Wenn ihr Cheesecake auch so sehr liebt und ein Dessert sowieso niemals ausschlagen würdet, werdet ihr diese cremige Nachspeise vergöttern. Wirklich!

Hier das Rezept:

Für die Cheesecake-Mousse:

  • 250 g Himbeeren ( frisch oder TK Ware – aufgetaut)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 TL Honig
  • 350 ml Obers (Sahne)
  • 500 g Frischkäse
  • 120-150 g Staubzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Für die Biskotten:

  • 3 Eier
  • 90 g feiner Kristallzucker
  • 75 g Mehl
  • 1/4 TL Vanille, gemahlen
  • 4 EL Staubzucker

Zubereitung:

Biskotten

  1. Die Eier trennen. Die Eiweiße halb steif schlagen, dann Esslöffelweise den feinen Zucker dazu geben und so lange weiterschlagen, bis der Eischnee schön fest ist.
  2. Die Eigelbe mit Vanille in einer Rührschüssel kurz verquirlen, dann zum Eischnee geben und mit einem Holzlöffel/Gummispatel unterheben (aber nicht zu viel rühren, sonst fällt euch der Eischnee wieder zusammen)
  3. Zuletzt das Mehl über die Eimasse sieben und ebenfalls nur unterheben, bis alles gut vermischt ist.
  4. Den Teig nun in eine Spritztülle (mit runder, glatter Tülle -wenn möglich) füllen.
    Mit etwas Abstand längliche Biskuits auf zwei mit Backpapier belegte Bleche spritzen und mit dem Staubzucker besieben.
  5. Dann schnell in den Ofen bei 160°C – 10 Minuten backen lassen.
  6. Nach dem Auskühlen eventuell noch mal mit Puderzucker bestreuen und die Biskuits vorsichtig mithilfe eines Pfannenwenders oder Palettenmessers vom Backpapier lösen.

Für die Cheesecake-Mousse

  1. Die Himbeeren (bis auf ein paar besonders hübsche Beerchen zum Garnieren) zusammen mit dem Honig und Zitronensaft pürieren. Wer die Himbeerkerne nicht mag, kann das Püree nun kurz durch ein feines Sieb streichen (muss aber nicht sein).
  2. Obers mit dem Handmixer cremig steif schlagen. Etwa die Hälfte des Zuckers zugeben und unterrühren.
  3. Den Frischkäse nun in einer anderen Schüssel cremig rühren. Den restlichen Zucker und Vanille hinzufügen und das Himbeerpüree (bis auf 4-5 EL für die Deko) mit einrühren.
  4. Das steif geschlagene Obers nun vorsichtig mit einem Kochlöffel unter die Frischkäsemasse heben.
  5. Die Creme in einenm Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und in ca. 8 Tassen oder Gläser spritzen.
  6. Mit der restlichen Himbeersauce und den Himbeerchen garnieren.
  7. Mit den Biskotten servieren und fröhlich darauf loslöffeln.

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Wir löffen die Cheesecake-Mousse ja gleich mit den Biskotten aus den Tassen und schweben im Desserthimmel! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤