Süsser Nachmittag! Belgische Waffeln mit weißer Schokolade und Erdbeerstückchen

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Wir wollen Waffeln, Waffeln, Waffeln! ❤

und frische Erdbeeren!

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Hab ich mich gefreut, als meine Mama mich mit den ersten steirischen Erdbeeren überrascht hat. Endlich ist wieder süße Erdbeerzeit! Das muss gefeiert werden…oder was meint ihr?

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Es gibt nur wenige Dinge, die mich so magisch anziehen wie Waffeln. Meine Waffel-Liebe hat schon in frühen Kindertagen begonnen und ist stetig gewachsen. Man kann sie unendlich variieren, so kommt niemals Langeweile auf.

Dieses Rezept für belgische Waffeln lege ich euch ganz, ganz, ganz warm ans Herz. Also holt gleich mal wieder schnell euer schlaues Rezeptbüchlein raus und notiert euch… die besten Waffeln für hungrige Mäulchen!

Mit diesen Waffeln macht ihr jedes Kinderschlemmerherz glücklich und zaubert den Kleinen ein großes Lächeln aufs Gesicht. Ob für eine Geburtstagsfeier, einen Spielenachmittag, einem Picknick im Grünen oder einer feinen Teeparty – mit Waffeln seid ihr immer gut gerüstet und punktet bei euren Liebsten.

Diese Lieblingsnascherei für Groß und Klein muss natürlich auf einem wunderschönen Geschirr präsentiert werden. Na wie findet ihr meine neuen Schmuckstücke von der Marke RICE? Ich bin wieder ganz hin und weg von diesen Schönheiten.

Besonders die rosaroten und die hellblauen Servierteller haben es mir angetan. Die Platten  erscheinen im romantischen, mädchenhaften Design  – wie für die kleine Lena gemacht.

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Das Rice Kindergeschirr aus Melamin und Kunststoff ist eine Mischung aus kindlichem Charme, alltagstauglichem Design und jeder Menge Liebe zum Detail. Teller, Lunchboxen, Tassen, Becher, Baby Menuteller, Kinderbesteck und mehr Kindergeschirr gibt es hier zu entdecken.

Jetzt fehlen nur noch unsere Waffeln und die leuchtenden Kinderaugen sind euch sicher. Und selbst, wenn das Essen auf dem Tisch mal nicht unbedingt das Lieblingsgericht der Kinder ist – so macht das Geschirr alles eine gute Portion köstlicher!

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Die Kinder-Geschirr Serien von RICE bezaubern also durch ihre Detailverliebtheit und ihr praktisches Design. Da tummeln sich z.B. Erdbeerchen, Blümchen,Vögelchen, Herzchen auf dem Teller, dem Becher oder der Henkeltasse.

RICE Produkte –  für einen schönen Alltag mit Kindern (oder verspielten Erwachsenen –  so wie mich)!

So genug von der Schwärmerei, ihr fragt euch jetzt bestimmt wo es diese ganzen tollen Teile gibt. Ich verrate es euch… bei tausendkind! ❤

Heute darf ich euch einen entzückenden Online-Shop für die ganze Familie vorstellen, in den ich mich gleich verliebt habe. Ich bin ja immer auf der Suche nach wundervollen Shops, die euch vorstellen kann und die euer Leben noch glücklicher machen. tausendkind ist ein Paradies für alle Mütter, die ihren Kinderlein mit den schönsten Dingen verzaubern möchten.

Ich selbst bin ja noch keine Mutter, aber wenn die kleine Aurelie, die kleine Valentina oder der kleine Finn (ja mein Liebster und ich haben uns schon ein paar Gedanken zu den Namen gemacht…) dann irgendwann (in ein paar Jahren) unsere Familie bereichern werden, weiß ich schon ganz genau, wo ich meine Einkaufstasche immer gern befüllen werde.

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Für gute Waffeln braucht man natürlich auch ein gutes Waffeleisen!

Dieses belgische Waffeleisen kann ich nur wärmstens empfehlen! Die Bedienung ist wirklich sehr simpel und  dank der hoher Leistung ist die gewählte Backtemperatur von 150° bis 230 °C ganz schnell erreicht. Dann heißt es nur noch Teig einfüllen und in nicht einmal 4-5 Minuten sind die ersten Waffeln fertig.

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Auf die Waffeln, fertig, looos!

Hier das Rezept:

Zutaten (für ca. 10 Waffeln):

Für die Waffeln:

  • 2 Eier
  • 125 g Butter
  • 250 ml Milch
  • 200 ml Wasser
  • 12 g Germ (frisch)
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanille, gemahlen (z.B. von HagenGrote)
  • 1/4 TL Salz
  • 200 g Weizenmehl
  • 200 g Dinkelmehl
  • 150 g weiße Schokolade
  • 500 g Erdbeeren

Für die Rhabarbercreme:

  • 250 g Obers
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2 Rhabarberstangen
  • 3-4 EL Zucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Zubereitung:

  1. Die Eier trennen.
  2. Die Butter schmelzen, mit Milch und Wasser mischen und handwarm erhitzen.
  3. Germ in eine Schüssel bröckeln, die Milchmischung dazugießen und Germ darin auflösen.
  4. Eidotter, Salz, Zucker, Vanille und Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
  5. Eiklar zu Schnee schlagen und behutsam unter den Teig heben.
  6. Den Teig ca. 20 Minuten gehen lassen.
  7. Die Schokolade hacken. Die Hälfte der Erdbeeren in kleine Würfelchen schneiden (die andere Hälfte der Erdbeeren naschen wir so zu den Erdbeeren dazu).
  8. Schokolade und Erdbeerwürfelchen unter den Teig ziehen.
  9. Das Waffeleisen erhitzen, mit etwas flüssiger Butter bestreichen (einmal zu Beginn reicht normalerweise aus).
  10. Die Waffeln 4-5 Minuten goldbraun und knusprig ausbacken (die fertigen Waffeln auf einen Teller geben und bis alle Waffeln gebacken sind, im Ofen warmstellen).

 

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Für die Rhabarbercreme

  1. Rhabarber in kleine Stücke schneiden und mit Zucker und Vanille ca. 5 Minuten ganz leicht köcheln lassen. Abkühlen lassen.
  2. Obers cremig steif schlagen. Joghurt und zuletzt den Rhabarber unterrühren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Bunt und gesund! Leichte Frühlingssuppe

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Wir starten gesund in die neue Frühlingswoche! ❤

Aus viel zartem, jungem Gemüse muss einfach eine ganz ausgezeichnete Suppe werden, die dazu immer wieder prima schmeckt.

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Die Frühlingssuppe, die in der französischen Küche Connsommé printanier heißt, ist wohl eine der beliebtesten Suppen überhaupt. Kein Wunder, denn sie enthält außer einer guten Brühe nur zartes, junges Gemüse. Karotten, Spargel (endlich gibt es ihn!!!), Karfiol, Erbsen, Fisolen und Kohlrabi haben etwas gemeinsam: Als Frühlingsgemüse sind sie besonders saftig, zart und lieblich im Geschmack. Deshalb mögen wir die Frühlingsküche so besonders gern – weitere Rezepte für köstliche Frühlingssuppen findet ihr auch auf GuteKueche!

Die erste Frühlingssuppe mit frischem Gemüse vom Markt tut richtig gut – was aber nicht heißen soll, dass man sie nur im Frühling oder im Sommer zubereiten kann. Schließlich kann man mit Ausnahme einiger Gemüsesorten auch auf zartes, feldfrisches Tiefkühlgemüse zurückgreifen. Gesund, leicht und lecker kann man sich durchs Jahr löffeln!

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Für unsere Frühlingssuppe brauchen wir also eine gute (am besten immer hausgemachte Brühe). Ihr könnt eine aromatische Fleischbrühe nehmen oder auch eine leichte Gemüsebrühe. Das könnt ihr nach Lust und Laune entscheiden. Eine Gemüsebrühe ist im Nu gezaubert und köchelt bei mir immer nebenbei her. Für meine Gemüsebrühe röste ich eine halbierte Zwiebel in etwas Öl an (bis die Schnittflächen schön braun sind). Dann wird mit Wasser (1,5-2 l) aufgegossen und unser Suppengemüse kommt dazu.

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Was nehme ich immer als Suppengemüse? Meist sind es die ganzen Abschnitte (Schalen usw.) von dem Gemüse, das gerade gebraucht wird. Also bei dieser Frühlingssuppe kochen wir unsere Brühe ganz einfach aus den Schalen und Abschnitte von den Karotten, dem Spargel und dem Kohlrabi. Ich gebe dann immer noch ein paar Pfefferkörner, Petersilie und etwas Liebstöckel dazu (der wächst bei uns im Garten nur so vor sich hin). 20-30 Minuten lassen wir die Brühe leicht köcheln, sieben sie dann ab und schmecken sie mit Salz kräftig ab.

Die Mengen für das Gemüse, das in die Suppe kommt,  könnt ihr natürlich je nach Belieben und Hunger erhöhen. Ich gebe ja momentan überall etwas mehr Spargel dazu, da ich von diesem Gemüse nicht genug kriegen kann. Na wenn es die Stangen nur so eine kurze Zeit gibt, dann nur her damit!

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Löffelt euch gesund und köstlich durch den Frühling!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 100 g Karotten
  • 100 g Spargel
  • 100 g Kohlrabi
  • 100 g Karfiol
  • 100 g Fisolen
  • 200 g Erbsen, TK
  • 1,5 l klare Fleisch- oder Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer – frisch gemahlen
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Bund Petersilie oder Schnittlauch

Zubereitung:

  1. Karotten, Spargel und Kohlrabi schälen und anschließend in gleichlange Streifen schneiden.
  2. Den Karfiol putzen, in Röschen zerteilen und waschen.
  3. Die Fisolen auch waschen und wenn nötig abfädeln. Anschließend in etwa 3 bis 4 cm lange Stücke schneiden.
  4. Die klare Fleisch- oder Gemüsebrühe in einem Topf aufkochen lassen.
  5. Karotten, Spargel und die Kohlrabistreifen in die Suppe geben.
  6. Das Gemüse 10 Minuten leicht kochen lassen.
  7. Dann kommen Karfiolröschen, Fisolen und die Erbsen dazu.
  8. Alles zusammen noch für etwa 10 Minuten leicht sieden lassen.
  9. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
  10. Petersilie oder Schnittlauch waschen, trocken tupfen und fein hacken.
  11. Vor dem Servieren drüber streuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Pastell-Süsser Auftritt! Tortentraum mit weisser Schoko, Himbeere und Kokos

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Es ist wieder einmal Zeit für kleine Sünden!

Also kommt mit in den süßen Tortenhimmel! ❤

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 Lasst euch entführen in eine zuckersüße und verspielte Mädchenwelt, in der wir ein Stückchen von dieser Torte naschen (oder auch zwei).

Ich liebe zarte Pastelltöne! In allen Farben und Formen entzücken sie mich immer wieder. Und wie ihr alle schon mitbekommen habt, liebe liebe liebe ich schöne Tortenplatten und Cake Stands!

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Dieser Cake Stand von Miss Étoile in zartem Hellgrün hat mich gleich auf den ersten Blick verzaubert und ich hab mich schon wieder verliebt (ja ich hab wirklich eine große Schwäche für meine Küchenschätze).

So genug von der ganzen Schwärmerei. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, wo es solch tolle Schmucktstücke gibt. Ich verrate es euch… Ich kenne da einen ganz (ganz, ganz…) zauberhaften Shop.

HOME OF CAKE! ❤

Bei Home of Cake findet ihr außergewöhnliche Cake Stands,Tortenplatten mit Fuß, Kuchenplatten und Etageren.

Tretet ein in die Welt der Cake Stands und lasst euch von schlichter Eleganz, zarten Mustern und traditioneller Handwerkskunst inspirieren. Ich glaube, da findet ihr bestimmt euren süßen Liebling!

Diese Torte ist ein ganz besonderer Traum für alle Mädels, die auf zarte Töne stehen (ich hätte die Torte als kleines Mädchen geliebt –  ach das mach ich ja ohnehin).  Den leichten Ombré-Look in Pastellgrün finde ich für Torten hinreißend und bin selbst immer ganz verzaubert, wenn ich meine Torten, lieben Gästen präsentieren darf.

Ein saftiger weißer Schokokuchen bildet die Grundlage dieser Torte. Ihr könnt die Masse in 2 oder 3 Formen (von ca.18-20 cm) backen und nach dem Auskühlen einmal waagrecht halbieren. Also ihr habt dann entweder vier oder sechs Kuchenböden, die ihr dann zu einer hohen Tortenschönheit verwandelt.

Zwischen den Kuchenböden findet ihr eine feine Himbeercreme und umhüllt wird die süße Geschichte von einer herrlichen Kokoscreme (ich liebe diese Creme!).

Für die Kokoscreme nehme ich immer eine ganz normale Kokosmilch her, löffel die cremige Schicht ab und das Kokoswasser kommt dann in einen meiner Smoothies. Seid beim Einstreichen der Torte ja nicht sparsam (die Creme ist einfach zu gut).

Das Dekorieren einer Torte bereitet mir ja immer eine riesige Freude. Da kann ich mich so richtig austoben und Blümchen für Blümchen die Torte ein wenig hübscher machen. Wenn ihr auch so gerne Blumen in Torten steckt, hab ich einen ganz besonderen Tipp für euch. Ich verwende sehr gerne diese Flower Pics (erhältlich bei Mein Cupcake)  um meine Blumendekorationen auf Torten, Cupcakes und Muffins zu befestigen.

Mithilfe dieser Blumennägel wird das Verzieren unserer süßen Köstlichkeiten zu einem Kinderspiel.

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Diese bezaubernden rosaroten Tellerchen von der Marke Port Maine hab ich vor kurzer Zeit bei WestwingNow entdeckt und gleich schnell in meine Einkaufstasche gepackt. Ich bin entzückt! Ihr auch?

Kann denn Backen Sünde sein? Ich glaube nicht….

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Böden: (4-5 Böden – 20 cm)

  • 300 g Butter
  • 300 g weiße Kuvertüre
  • 270 ml Wasser
  • 450 g Mehl
  • 3 1/2 TL Backpulver
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 1 TL Vanille, gemahlen

Tränke:

  • 100-150 g Himbeeren, TK
  • 1 Zitrone, Saft
  • 4 EL Zucker
  • 4 EL Kokoslikör

Für die Himbeercreme:

  • 300 g Mascarino oder Mascarpone
  • 3-4 EL Himbeermarmelade
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • frische Himbeeren, nach Belieben

Für die Kokoscreme:

  • 300 g Kokoscreme (oder die cremige Schicht in der Kokosmilch)
  • 200 g Mascarino oder Mascarpone
  • 250 g Obers
  • 2-3 EL Zucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • grüne und rote Lebensmittelfarbe

Für die Deko:

  • Blumen
  • Tortenwimpel

Zubereitung:

Für die Böden

  1. Butter mit Wasser erhitzen, bis sie geschmolzen ist. Kuvertüre zugeben und unterrühren, bis sie vollständig geschmolzen ist.
  2. Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermischen. Eine Mulde in der Mitte der trockenen Zutaten formen.
  3. Schokoladenmasse, verquirlte Eier und Vanille dazugeben und mit einem Kochlöffel untermischen.
  4. Die Kuchenmasse in 2-3 gefettete und bemehlte Formen (20 cm) füllen.
  5. Bei 180°C ca.25-30 Minuten backen.
  6. Abkühlen lassen und aus der Form stürzen.
  7. Die Böden einmal waagrecht halbieren.

Für die Creme

  1. Mascarino mit der Marmelade und Vanille verrühren. Himbeeren verlesen.

Für die Tränke 

  1. Zucker, Zitronensaft, 50 ml Wasser, Himbeeren und Kokoslikör ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Jetzt setzen wir die Torte zusammen! 

  1. Den ersten Kuchenboden auf einen Tortenplatte legen mit der Tränke (je Boden 2-3 EL) beträufeln.
  2. 2-3 EL der Creme auf den Boden geben und verstreichen (nicht ganz bis zum Rand), ein paar Himbeeren auf die Creme setzen. Diesen Vorgang mit den restlichen Böden und der Creme wiederholen (falls euch etwas Creme übrig bleibt, die Torte rundum dünn damit einstreichen).
  3. Die Torte für mind. 3 Stunden kühl stellen.

Für die Kokoscreme

  1. Mascarino mit Kokoscreme, Vanille und Zucker verrühren.
  2. Obers steif schlagen und unterrühren.
  3. Die Creme in drei Schüssel aufteilen (der weiße Teil bleibt am größten). Die beiden anderen Teile mit jeweils nur ein paar Tröpfchen grüner und roter Lebensmittelfarbe einfärben.

Jetzt streichen wir die Torte ein und dekorieren die Torte

  1. Die Torte am besten auf einen Drehteller stellen (das erleichtert das Einstreichen enorm, da man die Torte schnell weiterdrehen kann).
  2. Die Torte rundum mit einer dünnen Schicht der weißen Creme einstreichen.
  3. 2/3 der pastellgrünen Creme auf das untere Drittel der Torte großzügig auftragen (das geht am besten mit einer kleinen Palette)
  4. Den Rest der weißen Creme großzügig auf der oberen Hälfte der Torte auftragen.
  5. Jetzt fahren wir einmal mit einer Teigkarte/Seitenschaber um die Torte herum, damit die Creme schön glattgezogen wird (die abgezogene Creme geben wir in einen Spritzbeutel mit Rosentülle).
  6. Die restliche Creme hübsch auf die Torte aufspritzen.
  7. Die Torte nach Belieben mit einer Wimpelkette und Blumen dekorieren.

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 Ich bin ja ganz hingerissen von Torten-Wimpelketten. Ich finde diese kleinen Girlanden geben einer Torte noch den letzten Schliff und machen sie zu etwas ganz Besonderem. Die niedlichen Wimpeln mit den rosaroten Pom Poms verleihen dieser Torte doch wirklich einen zuckersüßen Touch, oder was meint ihr?

Ich hab da ja gleich wieder einen Geheimtipp für euch, wo ihr solch bezaubernde Tortendeko und vieles mehr bekommen könnt. Bei Blueboxtree schlagen alle Herzchen (besonders meins) höher und man findet für jeden Anlass das Richtige!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Barcomis Liebling! New York Cheesecake

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CHEESECAKE! ❤

Wer kann zu so einem cremigen Kuchen schon Nein sagen? Das dachte sich wohl auch die von mir geliebte Cynthia Barcomi und schrieb gleich einmal ein ganzes Buch über…. Cheesecakes, Pies und Tartes!

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So ich glaub, das ist jetzt schon das sechste Buch von der lieben Cynthia, welches in meinem Regal ein Plätzchen bekommt. Ich liebe ihre Ideen und lasse mich immer wieder so gerne von ihr inspirieren.

Ich war noch niemals in New York (ich sag’s euch irgendwann werde auch ich die Stadt, die niemals schläft bereisen…irgendwann – hoffentlich baald!). Dann werde ich mich durch die Stadt naschen und viele,viele, viele Cheesecakes probieren. Oh das wird ein Spaß!

Die liebe Cynthia hat bis jetzt ihr Rezept für ihren berühmten N.Y. Cheesecake gut behütet und nicht verraten. So jetzt endlich… in diesem Buch wird das große Geheimnis gelüftet.

Für mich war nach dem ersten Durchblättern gleich klar, ich muss den traditionellen Cheesecake probieren. Ich muss einfach!

Das Ergebnis war grandios uns so, soo, sooo lecker. Der aromatische Boden, die cremige Frischkäsefüllung und dann wird alles noch von der Sauerrahm-Glasur gekrönt…. ein Kunstwerk! Ich hab mir dann noch einen fruchtigen Mango-Belag dazu überlegt. Ein Träumchen! Da blieb es nicht lange nur bei einem Stückchen.

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Neben den göttlichen Cheesecakes in diesem Buch präsentiert uns Cynthia noch bezaubernde Cheescake Bars (z.B. Cinnamon and Sugar Cream Cheese Bars, Chocolate Swirl Cheesecake Bars…), Glutenfreie Cheesecakes, American Pies (z.B. Coconut Cream Pie), Tartes aus Europa, Glutenfreie Tartes und Savory Cheesecakes, Pies und Tarts!

Ja Cheesecakes, Pies und Tartes können auch sehr gut pikant und herzhaft gezaubert werden. Die umgewandelte Zwiebelsuppen-Tarte werde ich ganz, ganz bestimmt bald probieren. Oh ich freu mich schon!

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So ich hol mir jetzt eine große Tasse Kaffee, schnapp mir dieses Buch und schwelge in Cheesecake-Träumen. Ich muss auch dringend einmal nach Berlin und die Kultläden von Barcomi erkunden und mich durch ihre Kuchen naschen. Na vielleicht schaff ich das ja in diesem Jahr noch! Da muss ich gleich mal meine Mama fragen, ob sie wieder Lust auf einen leckeren Mama-Tochter-Trip hat. Die würde sich mit der lieben Cynthia bestimmt auch gut verstehen.

Ich finde das Buch wirklich zauberhaft und ich werde bestimmt noch einige Rezepte daraus ausprobieren. Mit dem Buch werdet ihr eine cheesige Freude haben!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Form  – 26 cm)

Für den Boden: 

  • 100 g Mehl
  • 50 g Weizenvollkornmehl
  • 20 g Weizenkleie
  • 50 g brauner Rohrzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 1/4 TL Zimt
  • 1/4 TL Natron
  • 1/4 TL Backpulver
  • 120 g weiche Butter
  • 1 EL Honig

Für die Cheesecake-Füllung:

  • 500 g Frischkäse
  • 130 g Zucker
  • 2 große Eier
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Für die Glasur:

  • 500 g Sauerrahm
  • 3 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • Abrieb 1 Bio Zitrone

Für den Mango-Belag:

  • 1 reife Mango
  • Saft einer Limette
  • 1-2 EL feiner Rohrzucker

Zubereitung:

Für den Boden

  1. Beide Mehlsorten, Weizenkleie, Zucker, Vanille, Zimt, Natron, Backpulver in einer Schüssel vermengen.
  2. Mit dem Mixer Butter und Honig einarbeiten, nur kurz vermengen.
  3. Den Teig fest an den Boden einer gebutterten Form drücken.
  4. Bei 175°C ca. 12 Minuten backen, bis er fest ist.
  5. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für die Füllung

  1. Frischkäse cremig mixen. Zucker und die Eier nach und nach untermixen. Dann die Vanille, Zitronensaft und Zitronenabrieb.
  2. Die Füllung auf dem vorgebackenen Boden verteilen.
  3. Bei 190°C ca. 20 Minuten backen.
  4. Aus dem Ofen nehmen, mit einem Messer am Rand des Kuchen entlangfahren, um ein Aufreißen zu verhindern. Abkühlen lassen.

Für die Glasur

  1. Alle Zutaten für die Glasur vermengen.
  2. Auf dem vorgebackenen Kuchen verteilen.
  3. Bei 200°C 5 Minuten backen.
  4. Aus dem Ofen nehmen, wieder mit einem Messer am Rand des Kuchen entlangfahren.
  5. Mindestens eine Stunde abkühlen lassen.
  6. Vor dem Servieren den Cheesecake mindestens 6 Stunden im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Für den Mango-Belag

  1. Die Mango schälen. Die Hälfte des Fruchtfleisches pürieren und mit Limettensaft und Zucker vermengen. Die andere Hälfte in dünne Scheiben schneiden.
  2. Die Mangoscheiben hübsch auf dem Cheesecake verteilen und mit der Mangosauce beträufeln.
  3. Den Cheesecake in Stücke schneiden und mit der Mangosauce servieren.

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Hier noch ein paar Cheesecake-Tipps:

  1. Lasst den Cheesecake immer schön durchkühlen, bevor ihr ihn serviert (mindestens 6 Stunden , aber nicht länger als 36 Stunden).
  2. Hetzt den Cheesecake nicht. Lasst den Boden immer schön abkühlen, bevor die Füllung darauf  kommt. Das sorgt für einen perfekten Boden. Und lasst auch die Füllung Zeit zum Abkühlen, bevor die Sauerrrahm-Glasur darüber kommt. Das bewirkt, dass man am Ende die Schichten klar voneinander erkennt.

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Na was meint ihr? Mein Cheesecake scheint sich pudelwohl auf dem farbenfrohen Gmundner-Geschirr im Landlust Design zu fühlen. Ich hole diese Schmuckstücke jetzt immer wieder nur zu gerne aus meinem Geschirrkästchen. Es versprüht für mich so viel gute Laune und macht mich und meine Leckereien glücklich!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Hier noch ein paar Daten zum Buch:

Cheesecakes, Pies und Tartes
Cynthia Barcomi
Mosaik Verlag

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

 

 

 

 

 

 

 

Schnell aufgetischt! Brokkoli-Basilikum-Pasta

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Heute gibt’s ein superschnelles, leckeres und gesundes Gericht, welches uns schon oft richtig glücklich gemacht hat! ❤

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Diese Pasta zaubere ich immer wieder für meine Lieben und mich, wenn es mal ganz flott gehen muss. Ideal für vielbeschäftigte Menschen wie Ihr und mich!

Die Pasta wird gleich mit dem Brokkoli im selben Topf gegart und währenddessen mixen wir unsere Basilikumsauce. Schnell noch ein paar Pinienkerne rösten und Parmesan reiben.. schon ist unsere Pasta bereit serviert zu werden!

Kochen, genießen – und dann schnell raus in die Sonne! Bei diesem Wetter hab ja selbst ich keine Lust lange in der Küche zu werkeln. Da schnapp ich mir meine schnelle Frühlingspasta und mach es mir am Balkon schön gemütlich. Dabei hör ich meine Lieblingslieder von Zaz und genieße die ersten richtigen Sonnenstrahlen. Herrlich!

Mit diesem flinken Nudelgericht starten wir ganz unkompliziert in diese Frühlingswoche!

Zutaten:  (für 4 Personen)

  • 400 g Pasta nach Wahl (ich nehme gerne Orecchiette)
  • 1 Bund Basilikum
  • eine Handvoll Spinat, frisch
  • 1/2 Bio Zitrone
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Sardellenfilets in Öl
  • 4-5 EL Olivenöl
  • 40 g geriebener Parmesan
  • ½ Chilischote gehackt
  • 2-3 EL Obers
  • 1 Brokkoli
  • 50 g Pinienkerne oder Mandeln
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Die Pasta in einem großen Topf nach Packungsanweisung garen.
  2. Basilikum, Spinat, Sardellen, 1 EL Sardellenöl , Olivenöl,  abgeriebene Schale und Saft der Zitrone in einen Mixer (ich nehme da meinen Kenwood Chopper) geben und etwas kochendes Nudelwasser zugeben. Den Knoblauch, die gehackte Chili , etwas Salz und den Parmesan zugeben und das Ganze zu einer glatten Paste vermixen. Die Paste in eine große Schüssel füllen.
  3. Vom Brokkoli die Röschen abschneiden, in den letzen 3-4 Minuten bevor die Pasta gar ist zugeben und gleich mitgaren.
  4. Die Pinienkerne in einer Pfanne rösten.
  5. Pasta und Brokkoli in ein Sieb abgießen und mit der Sauce vermengen (falls nötig noch etwas Nudelwasser zugeben).
  6. Mit Salz und Chili abschmecken.
  7. Die Pasta anrichten und mit den gerösteten Pinienkernen und Parmesan bestreuen (nach Belieben kann man noch ein paar frische Spinatblätter oder Rucola untermischen).

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Ich hab euch ja schon hier meine neuen Lieblingsteile von Riverdale vorgestellt und bin immer noch ganz hin und weg, wenn ich das Geschirr raushole und meine Leckereien darin serviere. Die niederländischen Schmuckstücke in den wunderbaren blauen Designs könnt ihr euch bei Stielreich ansehen und vielleicht bekommen ein paar Teile auch gleich ein schönes Plätzchen bei euch… ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Süsser Kuchenhimmel! Schokoladen-Kokos-Brownies

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Schokolade und Kokos! Große, ganz große Liebe! ❤

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Mit diesem Rezept schweben wir wieder einmal im saftigen Browniehimmel! ❤

Dazwischen noch ein paar feine Kokoswölckchen und das Kuchenglück scheint perfekt! Nein, es ist perfekt! Für mich auf jeden Fall.

Das Rezept ist wirklich kinderleicht und im Nu gezaubert. Da müssen die Liebsten nicht all zu lange auf ihr Glück warten und können Stück für Stück naschen!

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Neben diesem goldwerten Rezept, stelle ich euch heute auch noch meine neue Back-und Bratform von der Riess Sarah Wiener-Kollektion vor. Meine Guglhupfform hab ich euch ja schon vor ein paar Tagen voller Stolz präsentiert und jetzt darf es sich diese rechteckige Backform auch im Küchenkästchen gemütlich machen. Die hübsche Guglhupfform braucht ja schließlich auch einen genauso hübschen Partner.

Ich bin ja wirklich ganz verliebt in diese Emaille-Formen. Sie sind einfach schön! ❤

Ab in den Schokohimmel mit euch!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ein kleines Blech)

  • 250 g Butter,weich
  • 100 g feiner Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 40 g Kakao, ungesüßt
  • 70 g Zuckerrübensirup
  • 1/2 TL Salz
  • 4 Eier
  • 75 g Mehl

Kokosteig:

  • 2-3 EL Zucker
  • 150 ml Obers
  • 100 g Kokosflocken
  • 2 Eiklar
  • 1 TL Vanillezucker

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
  2. Kakao, Zuckerrübensirup und Salz unterrühren.
  3. Nach und nach die Eier untermixen und zum Schluss auch das Mehl unterrühren.
  4. Für die Kokosmasse einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen.
  5. Die Schokolademasse in einer Form (mit Backpapier ausgelegt) verstreichen.
  6. Darauf Kleckse vom Kokosteig verteilen und mit einer Gabel leicht verziehen.
  7. Den Kuchen bei 170°C ca. 20-25 Minuten backen (der Kuchen darf ja nicht zu lange im Ofen bleiben, er soll noch leicht klebrig sein).
  8. Auskühlen lassen und in Stücke schneiden.

Diese wundervollen rosaroten Teller sind momentan meine absoluten Lieblingsstücke am Kaffeetisch! Meine Mama und ich sind ganz verzaubert und holen die rosaroten Schmuckstücke von der Marke Port Maine (erhätlich bei WestwingNow) zu jeder Gelegenheit aus dem Geschirrschrank. Das Label Port Maine steht für einen klassischen Look verbunden mit einem Hauch von modernem Design. Ich freue mich ja immer wieder, euch mein neues Geschirr usw. vorzustellen und euch zu zeigen, wo ihr diese Schätze kaufen könnt. Ihr seht, mich kann man ganz leicht glücklich machen!

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So ich mach mir jetzt eine große Tasse Kaffee mit Milchschaum, schnapp mir ein paar Stückchen von diesen Brownies und verbringe diesen gemütlichen und lustigen Nachmittag auf der Couch mit meiner Lieblingsserie New Girl. Liebt ihr diese Serie auch so?

Habt ein schönes Wochenende und lasst es euch gut gehen! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Pures Gaumenglück! Mein Liebenlings-Rindfleisch-Burger mit Polenta-Sticks und Tomaten-Aioli

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Ein wirklich, wirklich guter Burger mit herrlichen Beilagen! ❤

Hach wer kann da schon widerstehen?

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Ich ess ja wirklich selten einen Burger und wenn dann nur selbstgemacht und in meiner Lieblingsvariante. In diesem Essen sind fast all meine Lieblingszutaten vereint. Wirklich gutes Rindfleisch von Prime Beef, Ziegenkäse, Guacamole, Spinat und Parmesan.

Und weil das ja nicht schon genug wäre zaubere ich noch gerne knusprige Polenta-Sticks mit einer aromatischen Tomaten-Aioli dazu! Ich sag’s euch: dieses Essen macht zufrieden und unglaublich glücklich!

Da das Essen ja schon wirklich mächtig ist, gibt’s bei mir die Burger immer nur mit einer Scheibe Brot. Sonst kann ich mich nach ein paar Bissen gleich für ein Verdauungsschläfchen hinlegen und das wollen wir ja nicht!

Für meine Burger nehme ich am liebsten ein selbstgebackenes Weißbrot, schneide dieses in dünne Scheiben und brate es knusprig in etwas Knoblauchöl an. Herrlich!

Für diese Burger hab ich wieder bestes Rindfleisch von Prime Beef verwendet.

Der Geschmack dieses Fleisches begeistert uns immer wieder aufs Neue!

Mit gutem Gewissen Fleisch genießen – nur dann schmeckt’s!

Wollt ihr auch in diesen Fleischgenuss kommen? Dann leg ich euch Prime Beef ganz nah ans Herz. Schaut doch einfach mal hier rein und informiert euch. Lasst euch auch ein persönliches Fleischpaket zusammenstellen und beglückt damit eure Liebsten.  Die Lieferung nach Hause funktioniert einwandfrei und wird im Voraus genau geplant.

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Auf die Burger, fertig, los!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 große Portionen)

Für die Burger:

  • 8 Scheiben Weißbrot (ich nehme am liebsten dieses)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz

Patties: 

  • 600-700 g Rinderfaschiertes
  • 1 EL Dijon-Senf
  • 2 TL Fleur de Sel
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Öl zum Braten

Guacamole:

  • 2 Avocados
  • 1 Jungzwiebel
  • eine Handvoll Kirschtomaten
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Chiliflocken

Ziegenkäsecreme:

  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • 1 EL Olivenöl
  • Abrieb 1/4 Bio Zitrone
  • Pfeffer aus der Mühle

Außerdem:

  • eine Handvoll frische Spinatblätter
  • eine Handvoll Parmesan, frisch gehobelt

Für die Polenta-Sticks:

  • 850 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Herbes de Provence
  • 180 g Polenta
  • 40  g Butter
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Olivenöl

Für die Tomaten-Aioli:

  • 1 Ei
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1/2 TL Dijon-Senf
  • 1/2 TL Fleur de Sel
  • 100-120 ml Öl (ich nehme gern Raps-oder Olivenöl)
  • 2 EL Sauerrahm
  • 2 TL Tomatenmark
  • Chiliflocken

Zubereitung:

Für die Polenta-Sticks

  1. Gemüsebrühe mit Kräuter, Salz und Pfeffer aufkochen.
  2. Polenta einrühren und ca. 5-10 leicht köcheln lassen, dabei immer rühren.
  3. Butter untermengen.
  4. Die Polentamasse gleich auf ein leicht geöltes Blech streichen (ca. 1 cm hoch).
  5. Auskühlen lassen, bis die Masse schön fest wird (mind. 1 Stunde oder länger).
  6. Die Polentamasse in Stifte schneiden und die Oberseite leicht mit etwas Olivenöl bepinseln. burger23
  7. Bei 200°C ca. 20-25 Minuten goldbraun backen.

Für die Tomaten-Aioli

  1. Ei, Senf, Knoblauchzehe, Zitronensaft und Salz zermusen.
  2. Das Öl langsam dazulaufen lassen, dabei immer weiter mixen, bis es eine schöne cremige Konsistenz hat.
  3. Zuletzt Sauerrahm mit Tomatenmark unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Chili abschmecken.

Für die Burger

  1. Für die Patties Rindfleisch, Senf, Salz und Pfeffer gut vermengen.
  2. 8 Patties formen (mithilfe eines Servierringes bekommen sie eine schöne Form) und auf einem geölten Teller legen und 15 Minuten rasten lassen.
  3. Für die Guacamole Avocado in Würfel, Tomaten in Würfel, gehackte Knoblauchehe, gehackte Zwiebel, Zitronensaft und Olivenöl vermengen. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Basilikum abschmecken.
  4. Für die Ziegenkäsecreme Ziegenfrischkäse, Olivenöl, Zitronenabrieb und Pfeffer verrühren.
  5. Das Weißbrot in Olivenöl und Knoblauch von beiden knusprig anbraten. burger21
  6. In einer großen Pfanne 3-4 EL Öl erhitzen. Die Rindfleischpatties je Seite ca. 2-3 Minuten braten (bei starker Hitze – auf keinen Fall zu lange braten, sonst werden sie zu trocken). Aus der Pfanne nehmen und 1-2 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Mit Fleur de Sel würzen.

Jetzt richten wir die Burger an!

  1. Die gerösteten Weißbrotscheiben auf die Teller legen. Je 1 EL Ziegenkäsecreme darauf verstreichen. Je 1 Rindfleischpattie darauf legen. Mit Guacamole, Spinat und Parmesan belegen.
  2. Die Polenta-Sticks mit der Aioli servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Sweet Love! Schokolade-Nougat-Torte mit Baisertupfen

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Schoko, Schokoo, Schokoolade! ❤

Ja davon kann man einfach niemals genug bekommen!

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Hin und wieder darf man sich schon so eine süße, schokoladige Sünde gönnen! Dafür lege ich gerne eine extra Sporteinheit ein, um so ein Stückchen zu vernaschen. Was tut man nicht alles für sein Glück!

Dieses Rezept ist goldwert und hat uns schon einige Male in den siebten Schokohimmel versetzt. Also meine Lieben, holt gleich mal wieder euer Rezeptbüchlein raus und speichert euch diese Schokotorte in eurem Hinterköpfchen.

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Vielleicht steht schon bald der nächste Geburtstag oder die nächste Familienfeier an? Dann könnt ihr mit dieser Torte eure Liebsten ein bisschen beeindrucken und ganz besonders verzaubern. Die Torte könnt ihr auch sehr gut schon am Vortag vorbereiten. Dann kann sie schön durchziehen und saftig ist dieser Schokotraum allemal. Die Baisertupfen solltet ihr aber erst kurz vor dem Servieren aufspritzen. Wenn ihr mögt, könnt ihr die Baisertupfen aber auch ganz weglassen und mit frischen Beerchen dekorieren. Sieht auch sehr, sehr schön aus und schmeckt himmlisch!

Schokolade. Das ist schmelzender Genuss, süße Verführung und leistbarer Luxus! Diese Torte muss man lieben… ❤

Ab in den Schokohimmel mit euch!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Torte – 20 cm)

Für die Schokoböden:

  • 220 g Butter
  • 220 g Schokolade (ich nehme gerne eine mit 60%)
  • 30 g Löskaffee
  • 160 ml Wasser
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 50 g Kakao, ungesüßt
  • 1/2 TL Natron
  • 250 g Feinkristallzucker
  • 4 Eier
  • 40 ml Öl
  • 100 ml Buttermilch

Für die Creme:

  • 600 ml Obers (Sahne)
  • 300 g Schokolade (ich nehme gerne eine mit 60%)
  • 200 g Nougat
  • 250 g Mascarino

Zum Tränken:

  • 150 ml Kaffee
  • 50 g Zucker

Für die Glasur:

  • 80 ml Obers
  • 60 g Schokolade

Für die Baisertupfen:

  • 2 Eiklar
  • 80 g Zucker

Zubereitung:

Für die Schokoböden

  1. Butter, Schokolade, Wasser und Kaffee langsam erhitzen, bis die Schokolade geschmolzen ist.
  2. Mehl, Backpulver, Natron, Kakao und Zucker mischen.
  3. Eier, Öl und Buttermilch leicht verrühren.
  4. Die Eiermischung zu der Mehlmischung geben und unterrühren (nur mit dem Gummispatel).
  5. Zuletzt noch die Schokomischung leicht unterziehen (nicht mixen).
  6. Die Masse in zwei gefettete und bemehlte Formen (20 cm) füllen.
  7. Bei 160°C ca. 20-25 Minuten backen.
  8. Auskühlen lassen.
  9. Die Böden jeweils einmal waagrecht halbieren.

Für die Creme

  1. Schokolade grob hacken und mit dem Nougat in eine große Schüssel geben.
  2. Obers aufkochen und darübergießen. Schmelzen lassen und glatt rühren.
  3. Zugedeckt mindestens 4-5 Stunden kühl stellen.
  4. Schoko-Nougat-Ganache mit dem Handmixer auf geringster Stufe langsam cremig aufmixen.
  5. Zuletzt Mascarino zugeben und kurz untermixen (ja nicht zu viel mixen).

Torte zusammensetzen

  1. Den ersten Tortenboden auf eine Kuchenplatte legen.
  2. Kaffee mit Zucker 5 Minuten leicht kochen lassen. Jeden Boden mit 2-3 EL davon tränken.
  3. 3-4 EL Schokocreme auf den ersten Boden geben und mit einer Palette verstreichen (die Cremeschicht sollte nicht häher als 8-10 mm sein).
  4. Mit den restlichen drei Böden gleich verfahren. Mit der restlichen Creme, die übrig bleibt (das sollten mindestens 5 EL sein) die Torte rundum gut einstreichen.
  5. Die Torte jetzt mindestens 2-3 Stunden kühl stellen.

Für die Glasur

  1. Obers aufkochen und die Schokolade darin schmelzen lassen, glatt rühren und leicht abkühlen lassen.
  2. Mit einem Teelöffel immer etwas Schokoglasur entlang der Tortenränder runterlaufen lassen. Dann die Oberseite der Torte mit der Glasur überziehen.
  3. Die Torte noch einmal kühl stellen, bevor wir die Baisertupfen aufspritzen.

Für die Baisertupfen

  1. Eiklar mit Zucker zu sehr steifen Schnee schlagen (10 Minuten).
  2. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Tupfen auf die Torte spritzen.
  3. Mit einem Flambierbrenner die Baisertupfen einmal kurz abflämmen.

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Süße Liebe! Auch in diese frühlingshaften Greengate-Tassen von two in one haben wir uns unsterblich verliebt. Da genießen wir die Schokotorte gleich noch ein kleines Stückchen mehr! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Für liebe Süßschnäbel! Die besten Chocolate-Chip-Cookies

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Unglaublich köstliche Chocolate-Chip-Cookies! Nein, die beeesten Chocolate-Chip-Cookies! ❤

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Dieses Rezept müsst ihr euch gleich ganz schnell in eurem Rezeptbüchlein notieren und gut aufbewahren! Eure Familie, Freunde, besonders eure Kinderlein werden euch dafür lieben und immer wieder bitten, diese Cookies in den Ofen zu schupfen.

Heute gibt es auch wieder mal eine kleine Buchvorstellung mit diesem fabelhaften Rezept! Ich lade euch also herzlich dazu ein, einen kleinen Abstecher in das große Familienkochbuch mit mir zu machen. Ich habe dieses Werk schon gemütlich durchgeblättert und einige grandiose Leckerein für mich und meine Familie entdeckt und natürlich auch gleich auf meine Weise ausprobiert.

„Einmal kochen – zweimal essen“, das ist die Grundidee dieses Kochbuches. So lässt sich die alltägliche Familienküche praktisch, abwechslungsreich und dazu maximal zeit- und arbeitssparend bewältigen. All die 120 Rezepte, die in diesem Kochbuch vorgestellt werden, lassen sich entweder einfrieren, oder gewisse Zutaten werden in größeren Mengen gekocht und am nächsten Tag in ein völlig neues Gericht verwandelt.

Ich hab zwar noch keine eigene Familie, aber auch ich als Studentin komme ganz oft in Zeitnot und muss mir immer wieder schnelle und unkomplizierte Gerichte überlegen.

Ein paar Rezepte (wie diese Cookies) sind mir gleich in die Augen gesprungen! Ich probiere bestimmt noch den selbstgemachten Brotaufstrich mit Haselnüssen und Schokolade, die Pausenbrötchen mit Marillen und Nüssen, den Grießauflauf mit Zwetschken, die Grießschnitten auf Spinat, das Kartoffelcurry mit roten Linsen und unbedingt das Fior die Latte – Eis mit Sckokostückchen! All diese Köstlichkeiten stehen schon auf meiner Koch- und Backliste und warten auf ihren Einsatz.

Ich kann dieses Kochbuch nur jedem empfehlen, der die kreative und vor allem die schnelle Küche liebt. Alle Rezepte sind sehr gut verständlich geschrieben und somit denke ich auch für Anfänger in der Küche gut geeignet. Ein schlaues Familienkochbuch mit vielen Rezepten, die nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen schmecken.

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Wer kann zu so einem süßen Keks schon Nein sagen? Also schnappt euch gleich einen Schokotaler und nascht fröhlich mit!

Auch der rosarote Hirsch von Gmundner Keramik ist hin und weg und versüßt sich gerade seine Tage mit diesen Cookies! ❤

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Auf die Cookies, fertig, looos!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 30 Cookies)

  • 150 g Weizenmehl
  • 150 g Dinkelmehl
  • 50 g feine Haferflocken
  • 50 g Kakaopulver, ungesüßt
  • 1/2 TL Natron
  • 250 g weiche Butter
  • 200 g feiner Rohrzucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Fleur de Sel
  • 1 TL Vanille, gemahlen
  • 120 g Haselnüsse, ganz
  • 300 g Schokolade (ich nehme gern eine mit 60% Kakaoanteil)

Zubereitung:

  1. Die beiden Mehlsorten, Haferflocken, Natron und Kakaopulver in einer Schüssel mischen.
  2. Die weiche Butter mit dem Zucker, den Eiern, dem Fleur de Sel und Vanille cremig rühren.
  3. Die Nüsse und die Schokolade grob hacken und unter die Butter-Zucker-Masse heben.
  4. Die Mehlmischung zugeben und kurz unterrühren (gerade nur so, dass der Teig zusammengefügt ist).
  5. Den Teig für mindestens 1 Stunde kühl stellen.
  6. Aus der Masse kleine Kugeln formen (in der Größe eines Tischtennisballs) und mit genug Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Flach drücken.
  7. Bei 180°C ca. 10-12 Minuten backen. Die Cookies müssen noch weich sein, wenn man sie aus den Backofen nimmt. Auskühlen lassen.

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Die Cookies haben die perfekte Konsistenz,  wenn man sie ein paar Stunden offen stehen lässt, bevor man sie für die weitere Aufbewahrung in eine Keksdose umfüllt.

Noch ein kleiner Tipp!

Wenn die Masse zusammengemengt ist, könnt ihr sie auch halbieren und jede Hälfte des Teiges auf ein großes Stück Klarsichtfolie geben und direkt in der Folie eine Rolle von 4-5 cm formen. 1 Rolle könnt ihr dann nochmal in Alufolie packen und in den Tiefkühler geben. Die andere Hälfte für ein Stündchen in den Kühlschrank legen, ausrollen, in Scheiben schneiden, aufs Blech damit und backen.

Der tiefgekühlte Teig ist gut 4-6 Wochen haltbar. So könnt ihr die Cookierolle nach Lust und Laune rausholen, kurz antauen lassen, in Scheiben schneiden und ab in den Ofen.

So hat man immer ganz schnell ein paar Cookies daheim, wenn sich liebe Süßschnäbel ankündigen und ihr sie mit diesen sündig guten Schokokeksen verwöhnen wollt.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


 

Hier noch ein paar Daten zum Buch:

Das große Familienkochbuch von Julia Hofer

312 Seiten mit farbigen Bildern

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an den AT-Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Saftiger Kuchentraum! Schoko-Erdnuss-Gugelhupf

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Schnappt euch ein Stückchen von diesem Kuchentraum aus Schokolade und Erdnuss. Herrlich saftig und wunderbar nussig! ❤

Heute hab ich einen wunderbaren Gugelhupf für euch! Na wer möchte ein Stück? Ich liebe ja Gugelhupf in allen Formen und Varianten. Dieser runde Kuchen sieht einfach immer entzückend aus und ist perfekt wenn man liebe Leute schnell glücklich machen möchte.

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Ein guter, saftiger Gugelhupf ist bei uns am Kaffeetisch immer gerne gesehen! Diese Variante mit Schokolade und Erdnussmus findet ganz bestimmt ihre Liebhaber. Mein Liebster hat Stück für Stück vernascht und war im Kuchenhimmel. Alles mit Schoko und Erdnuss mag er ganz besonders gerne… Na da wird dieser Gugelhupf wohl noch öfters in den Backofen schlüpfen!

gugl36Diese wunderbare Schürze gibt’s hier (wenn sie euch auch so gut gefällt!).

Jetzt muss ich euch noch schnell meine neue Lieblingsbackform vorstellen. Ich bin wieder ganz verliebt…. Diesmal in meine Guglhupfform der Riess Sarah Wiener Edition! Ich würde ja am liebsten gleich wieder in die Küche huschen, die Form rausholen und einen Gugelhupf in den Ofen schupfen!

Kennt ihr die österreichische Firma RIESS? Für mich ist das Emaillegeschirr von Riess ein wahrer Küchentraum! Besonders die Edition Sarah Wiener finde ich ganz bezaubernd. Die Guglhupfform verspricht schon beim ersten Anblick farbenfrohes Backvergnügen. So schmelzen warmes Schokobraun mit zartem Vanillegelb genussvoll zueinander…. und warten darauf gut gefüllt zu werden!

Na da lassen wir uns nicht lange bitten, rühren schnell noch einen Teig zusammen und befüllen damit unsere Form. Wenn ihr jetzt Lust auf Emaillegeschirr bekommen habt, dann stöbert euch einfach durch die vielen Küchenschätze von Riess. Da findet ihr bestimmt eure eigenen Lieblinge. Ich hätte da ja schon so einige Schätzchen gefunden…

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Husch, husch ab in den Ofen!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 250 g Butter
  • 200 g feiner Rohrzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 5 Eier, handwarm
  • 150 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Dinkelmehl
  • 3 TL Backpulver
  • 250 g Zartbitterschokolade
  • 3 EL Erdnussmus

Außerdem:

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 50 ml Obers (Sahne)
  • eine Handvoll Erdnüsse

Zubereitung: 

  1. Die Hälfte der Schokolade (125 g) im Wasserbad schmelzen. Restliche Schokolade grob hacken.
  2. Butter, Zucker und Vanille schaumig schlagen. Milch unterrühren. Eier nacheinander dazugeben und jedes Ei 1 Minute einrühren.
  3. Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermengen und unter die Buttermasse rühren. Teig halbieren. Unter die eine Hälfte gehackte und geschmolzene Schokolade geben, die andere Hälfte mit dem Erdnussmus verrühren.
  4. Hellen Teig in die eingefettete und leicht bemehlte Form geben, Schokoladenteig darauf verstreichen. Mit einem Holzspieß durch den Teig fahren, sodass das typische Marmorkuchenmuster entsteht.
  5. Im  Ofen bei 180°C ca. 60 Minuten backen, auskühlen lassen.
  6. Gugelhupf aus der Form stürzen.
  7. Für die Glasur Obers aufkochen. Schokolade darin schmelzen lassen und glatt rühren.
  8. Guglhupf mit der Glasur begießen und mit Erdnüssen bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤