Schnell aufgetischt! Brokkoli-Basilikum-Pasta

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Heute gibt’s ein superschnelles, leckeres und gesundes Gericht, welches uns schon oft richtig glücklich gemacht hat! ❤

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Diese Pasta zaubere ich immer wieder für meine Lieben und mich, wenn es mal ganz flott gehen muss. Ideal für vielbeschäftigte Menschen wie Ihr und mich!

Die Pasta wird gleich mit dem Brokkoli im selben Topf gegart und währenddessen mixen wir unsere Basilikumsauce. Schnell noch ein paar Pinienkerne rösten und Parmesan reiben.. schon ist unsere Pasta bereit serviert zu werden!

Kochen, genießen – und dann schnell raus in die Sonne! Bei diesem Wetter hab ja selbst ich keine Lust lange in der Küche zu werkeln. Da schnapp ich mir meine schnelle Frühlingspasta und mach es mir am Balkon schön gemütlich. Dabei hör ich meine Lieblingslieder von Zaz und genieße die ersten richtigen Sonnenstrahlen. Herrlich!

Mit diesem flinken Nudelgericht starten wir ganz unkompliziert in diese Frühlingswoche!

Zutaten:  (für 4 Personen)

  • 400 g Pasta nach Wahl (ich nehme gerne Orecchiette)
  • 1 Bund Basilikum
  • eine Handvoll Spinat, frisch
  • 1/2 Bio Zitrone
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Sardellenfilets in Öl
  • 4-5 EL Olivenöl
  • 40 g geriebener Parmesan
  • ½ Chilischote gehackt
  • 2-3 EL Obers
  • 1 Brokkoli
  • 50 g Pinienkerne oder Mandeln
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Die Pasta in einem großen Topf nach Packungsanweisung garen.
  2. Basilikum, Spinat, Sardellen, 1 EL Sardellenöl , Olivenöl,  abgeriebene Schale und Saft der Zitrone in einen Mixer (ich nehme da meinen Kenwood Chopper) geben und etwas kochendes Nudelwasser zugeben. Den Knoblauch, die gehackte Chili , etwas Salz und den Parmesan zugeben und das Ganze zu einer glatten Paste vermixen. Die Paste in eine große Schüssel füllen.
  3. Vom Brokkoli die Röschen abschneiden, in den letzen 3-4 Minuten bevor die Pasta gar ist zugeben und gleich mitgaren.
  4. Die Pinienkerne in einer Pfanne rösten.
  5. Pasta und Brokkoli in ein Sieb abgießen und mit der Sauce vermengen (falls nötig noch etwas Nudelwasser zugeben).
  6. Mit Salz und Chili abschmecken.
  7. Die Pasta anrichten und mit den gerösteten Pinienkernen und Parmesan bestreuen (nach Belieben kann man noch ein paar frische Spinatblätter oder Rucola untermischen).

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Ich hab euch ja schon hier meine neuen Lieblingsteile von Riverdale vorgestellt und bin immer noch ganz hin und weg, wenn ich das Geschirr raushole und meine Leckereien darin serviere. Die niederländischen Schmuckstücke in den wunderbaren blauen Designs könnt ihr euch bei Stielreich ansehen und vielleicht bekommen ein paar Teile auch gleich ein schönes Plätzchen bei euch… ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Herrlicher Pastaschatz! Muschelnudeln mit Ricotta-Füllung und Tomatensauce

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Wie sieht’s bei euch aus, liebt ihr auch diese schnellen & einfachen Gerichte, die dann auch noch super schmecken? Dann müsst ihr jetzt unbedingt weiterlesen!

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Conchiglioni – herrlich gefüllt und überbacken!

Ein perfekter Magenwärmer an einem kühlen Novembertag! ❤

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Conchiglioni, Conchiglioni, Conchiglioni! Ach, dieses Wort hat es mir angetan und es klingt schon so lecker. Fragt ihr euch was Conchiglioni eigentlich sind? Muschelnudeln – und zwar die große Form, die man so wunderbar füllen kann.

Ich hab mir im Sommer eine ganz große Packung aus unserem Italienurlaub mitgebracht. Mittlerweile bekommt man Conchiglioni aber auch schon in gut sortierten Supermärkten oder in italienischen Feinkostläden. Einfach mal die Äuglein offen halten, vielleicht stolpert ihr ja bald über diesen Pastaschatz.

Solltet ihr wirklich keine Conchiglioni bekommen, könnt ihr auch Canneloni nehmen.  Diese werden nach dem Vorkochen halbiert, mit der Öffnung nach oben in die Tomatensauce gestellt und gefüllt. Also dieses Pastaglück könnt ihr ganz einfach nachzaubern!

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Ich hab hier meine aller, allerliebste Variante gezaubert. Die Tomatensauce wird mit Sardellen, Kapern, viel Knoblauch und Oliven herrlich aromatisch. Dazu kommen noch frische,- sowie gute Dosentomaten. Die sämig eingekochte Tomatensauce geben wir eine große (oder zwei kleinere) Aulfaufformen.

Die Muschelnudeln oder auch Conchiglioni gibt es in unterschiedlichen Farben und Formen. Da kann man variieren und mischen, wie man möchte. Wenn ihr diese Pasta für mehrere Personen zubereitet, denkt bitte daran eine wirklich grooooße Auflaufform (oder gleich zwei) zu nehmen.

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Die überbackenen Conchiglioni sehen doch fantastisch aus! Oder was meint ihr? Ich stelle die Formen einfach auf den gedeckten Tisch und jeder kann sich selbst seine Conchiglioni herausnehmen und verspeisen. Glaubt mir, das greift keiner nur einmal zu.

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Ich koch mir diese Pasta! Basta!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4-6 Portionen)

  • etwa 30 große Muschelnudeln (Conchiglioni)
  • 350 g Ricotta
  • 2 Eier
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • eine Handvoll Basilikum, in feine Streifen geschnitten
  • 1-2 TL Oregano, getrocknet
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die Tomatensauce:

  • eine Handvoll Kirschtomaten, geviertelt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 6-7 Sardellenfilets, gehackt
  • 1/4 Bund glatte Petersilie, fein gehackt
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 Dosen stückige Tomaten (z.B. San Marzano von Hagen Grote)
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 1 milde rote Chili (oder Chiliflocken), je nach Belieben
  • 1 EL Kapern, halbiert
  • 1 kleine Handvoll schwarze Oliven, halbiert
  • frisches Basilikum
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, etwas Zucker
  • Olivenöl

Zubereitung:

Für die Tomatensauce:

  1. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, die Sardellen, Zitronenabrieb und die  gehackte Petersilie darin anbraten (ca. 3 Min).
  2. Die frischen Tomaten zugeben und ca. 2 Minuten lang mitanbraten. Alles mit Salz, Pfeffer, Chili und etwas Zucker würzen.
  3. Die Dosentomaten und den Balsamicoessig zugeben und alles zu einer sämigen Sauce einköcheln lassen (ca. 10 Minuten). Kapern, Oliven und 2-3 EL Olivenöl untermischen.

Für die gefüllten Nudeln:

  1. Nudeln im kochenden Salzwasser nach Packungsanweisung knapp gar kochen (ca. 8-10 Minuten bissfest kochen).
  2. Nudeln abgießen und kalt abschrecken. Trocken tupfen.
  3. Für die Ricottacreme alle Zutaten miteinander verrühren und gut abschmecken.
  4. Die Nudeln in die Soße setzen und mithilfe eines Teelöffels die Ricottacreme hineinfüllen. Mit restlichem Parmesan bestreuen. Mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Oregano bestreuen.pasta18pasta17
  5. Im heißen Backofen bei 180° 20 Minuten backen.

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Tipp! Dieses Gericht könnt Ihr ganz wunderbar vorkochen und aufwärmen. Dafür die Muschelnudeln und die Soße wie beschrieben vorbereiten, in die Form füllen und abgedeckt bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank stellen. Zum Servieren wie beschrieben zu Ende backen.

 

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Ein Schüsselchen voller Gemüse! Soupe au Pistou

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Ein Schüsselchen voller Gemüse, das Ganze gekrönt von einem Klecks Pistou! ❤

Für mich ein wahres Spätsommervergnügen! Dazu noch ein Stückchen Baguette zum Auftunken des Suppenrestes – ach was für ein gesundes Festessen! Vor allem, wenn das meiste Gemüse noch aus eigener Ernte stammt. Dann schmeckts gleich doppelt so gut!

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Ich stelle euch heute eine wunderbar leichte Spätsommersuppe vor: “La soupe au Pistou”.

Es handelt sich um eine provenzalische Spezialität, mit ganz viel Gemüse und viel Basilikum.  Sie besteht aus zwei Komponenten, einer Gemüsesuppe mit kleinen Nudelchen und der Pistou.

Pistou ist eine Basilikum-Paste, mit viel Knoblauch, ein bisschen Parmesan und Olivenöl. Die Würzpaste ist finde ich, einfach das i-Tüpfelchen auf dieser aromatischen Suppe.

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Zutaten der Suppe sind Zucchini, Tomaten, Sellerie, Karotten, Paprika, Bohnen (grüne und weiße), Basilikum und Knoblauch. Jeder kann seine Suppe mit seiner eigenen Gartenernte oder frischem Gemüse vom Wochenmarkt zaubern.  Anstatt der Nudelchen könnte man auch kleine Kartoffelwürfel nehmen…

Eine sehr leckere provenzalische Spezialität, welche die ganze Familie glücklich macht und gesund hält!

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Suppenvergnügen erwünscht?

Hier das Rezept:

Zutaten:

für die Suppe:

  • 3 große, reife Tomaten in kleine Würfel geschnitten
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 50 g Speck, nach Belieben, gewürfelt
  • 1 Stange Lauch
  • 3-4 Karotten
  • 1 Zucchini
  • je 1/2 gelbe und rote Paprika
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 2 Handvoll grüne Bohnen
  • 1 Dose weiße große Bohnen
  • 1 TL Tomatenmark
  • ca. 70 ml Weißwein
  • ca. 1 l Gemüsebrühe
  • 200 g kleine Nudeln (z.B. Orecchiette)
  • Salz, Pfeffer aus der  Mühle, Chiliflocken, Zucker
  • 2 EL Olivenöl

für den Pistou:

  • 1 großer Bund Basilikum
  • 2 Knoblauchzehen
  • 80 ml Olivenöl
  • 40 g Parmesan
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Das ganze Gemüse in kleine Würfel schneiden (bis auf die Bohnen etwas größer lassen).
  2. Das Olivenöl erhitzen und zuerst den Zwiebel, Knoblauch und Speck darin andünsten.
  3. Die Tomatenwürfel zugeben und ca. 3-4 Minuten mitbraten. Tomatenmark zugeben und mit Salz und etwas Zucker würzen. Nun mit dem Weißwein ablöschen. Die Gemüsebrühe angießen und das gesamte Gemüse dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen (nicht zu viel, man kann ja immer noch nachwürzen).  Das Ganze zugedeckt ca. 20 Minuten lang leicht köcheln lassen und noch einmal abschmecken.
  4. Die Nudeln separat in Salzwasser al dente kochen und zuletzt unter die Suppe mengen.
  5. Für den Pistou den Basilikum grob zerzupfen und mit dem Knoblauch, Olivenöl und Parmesan zu einer Paste vermixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Die Gemüsesuppe in tiefe Teller anrichten und je 1-2 EL Pistou daraufgeben.

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Dazu kann man noch ein gutes Stück Baguette servieren, wenn man großen Hunger hat!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Geliebter Klassiker! Lasagne bolognese

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Laaaaasagne! ❤

Dieses italienische Nudelgericht ist ein Liebling von viiiiielen! Auch bei uns in der Familie ist dieser Klassiker sehr beliebt (besonders bei meinem Bruder). Schon an die tausendmal gezaubert und immer wieder straheln die Gesichter, wenn die fertig gebackene Lasagne aus dem Ofen kommt

Diese Lasagne schmeckt genauso wie Lasagne schmecken muss. Eine gute, aromatische Soße, viele Schichten und eine knusprige Kruste. Ganz klassisch und wuuunderbar! Tja solch geliebte Klassiker sind eben nicht zu verachten! Es hat schon einen Grund, weshalb sie Klassiker geworden sind…

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In meine Lasagne kommt eine gut abgschmeckte Bolognese-Sauce. Hierbei dürfen geriebene Karotten auf gar keinen Fall fehlen! Nach Belieben gebe ich auch noch ein paar Selleriewürfel dazu. Dann wird es schön lange geköchelt, gut gewürzt und mit frischen Kräuter verfeinert.

Hmm! Wie gut das duftet! Schon lange bevor die Lasagne dampfend auf dem Tisch steht, zieht das feine Aroma durch die Küche.

Ach es ist immer wieder ein Vergnügen eine britzelnde Auflaufform aus dem Ofen zu holen, die noch zischende Lasagne anzunschneiden und den Käse Fäden ziehen zu lassen? Ja klar, Lasagne ist jetzt nicht gerade ein leichtes Sommeressen, aber es macht glücklich und sooo zufrieden. Fürs gute Gewissen wird immer eine große Schüssel Salat aufgetischt (und man braucht sich ja nicht gleich ein gaaaanz großes Stück Lasagne schnappen – zwei kleine sind auch gut).

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Lasagne-Laune?

Hier das Rezept:

Zutaten (für eine große Auflaufform):

Für die Bolognese-Sauce:

  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 3 Karotten, gerieben
  • 1 Stange Staudensellerie, fein gewürfelt
  • 400-500 g Faschiertes (gemischt)
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 1/2 Dosen geschälte Tomaten
  • 150-200 ml Gemüsebrühe
  • 3 Zweige Oregano
  • 3 Basilikumstängel
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die Béchamelsauce:

  • 40 g Butter
  • 40 g Mehl
  • 600-700 ml Milch
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben
  • Muskatnuss, frisch gemahlen
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Pkg. Lasagneblätter (ca. 12 Stück)
  • zwei Handvoll Parmesan, frisch gerieben
  • ein kleines Stück Butter für die Form

Zubereitung:

Für die Bolognese-Sauce

  1. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, Zwiebelwürfel und Knoblauch darin anschwitzen. Faschiertes zugeben und anbraten, bis es krümelig zerfällt (ca. 5 Minuten). Karottenraspel zugeben und kurz mitanschwitzen. Tomatenmark hinzugeben und ebenfaslls kurz anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Mit den geschälten Tomaten und der Gemüsebrühe aufgießen. Die Sauce ca. 35 Minuten leicht köcheln lassen. Oregano und Basilikum zugben und nochmals gut abschmecken.

Für die Béchamelsauce

  1. Die Butter in einem Topf erhitzen. Mehl zugeben und unter ständigem Rühren ohne Farbe anschwitzen. Die Milch zugießen und unter Rühren bei milder Hitze 10 Minuten kochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Topf vom Herd nehmen und den Parmesan unterrühren.

Lasagne fertig stellen

  1. Eine Auflaufform (ca. 25×20 cm) dünn mit Butter ausstreichen. 3 Lasagneblätter hineinlegen, mit einer Schicht Bolognese-Sauce und etwas Béchamel gleichmäßig bedecken und mit etwas Parmesan bestreuen. So fortfahren, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Mit Lasagneblättern und Béchamelsauce abschließen, restlichen Parmesan auf die Sauce streuen.
  2. Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene bei 180° C ca. 45 Minuten goldbraun backen.
  3. Vor dem Anschneiden ca. 5-10 stehen lassen.

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Zu unserer Lasagne essen wir immer einen frischen, grünen Salat!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Cuisine du soleil! Knoblauchcremesuppe mit Kräuteröl

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Knoblauchsuppe gibt es bei uns schon seit vielen, vielen Jahren und wir liiiieben sie alle abgöttisch. Ein wahrer Suppenliebling! ❤

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Früher hat meine Mama oft Knoblauchsuppe für uns gezaubert und wir Kinder waren stets hoch erfreut darüber. Ja diese Begeisterung hat bis heute angehalten und nun bin ich wahre Knoblauchsuppen-Meisterin und noch bessere Löfflerin. Egal ob kalt oder warm, diese Suppe tut uns einfach immer gut und erwärmt unsere Gemüter.

Dieses cremige-würzige Süppchen versetzt mich beim genussvollen Löffeln dazu noch in den lichtdurchflutenden Süden Frankreich – ein echtes Kind der cuisine du soleil! Ach ich freue mich schon auf unseren Frankreich-Urlaub….

Im Herbst serviere ich dieses Süppchen auch gerne mit gebratenen Steinpilzen und jetzt gibt es bald auch frische Eierschwammer  – ach die würden da auch perfekt reinpassen.

Nach Lust und Laune mache ich auch noch knusprige Brotcroutons dazu… aber das muss nicht immer sein finde ich. Der pure Geschmack dieser Suppe lässt unsere Herzen ja schon hochhüpfen.

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Hier das Rezept: (für 6 Portionen)

Zutaten:

  • 1 große frische Knoblauchknolle
  • 3 Thymianzweige
  • 100 ml Weißwein
  • ca. 1 l Gemüsebrühe
  • 1 Lorbeerblatt
  • 700 g mehligkochende Kartoffeln
  • 150-200 g Obers (oder Crème fraiche)
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • frisch geriebene Muskatnuss

Kräuteröl:

  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1/4 Bund Basilikum
  • 100 ml Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • Meersalz

Zubereitung:

  1. Die Knoblauchzehen schälen und grob hacken.
  2. Gemüsebrühe mit Weißwein aufkochen. Knoblauch, Thymian und Lorbeer zugeben und ca. 5 Minuten zugedeckt kochen.
  3. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Lorbeer aus der Suppe nehmen und die Kartoffelwürfel und etwas Salz hineingeben.
  4. 15 Minuten leicht kochen lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
  5. Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren. Falls sie zu dick ist einfach noch etwas Flüssigkeit zugeben.
  6. Obers unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
  7. Vor dem Servieren noch einmal schaumig aufpürieren.

Für das Kräuteröl

  1. Petersilie und Basilikum in einen hohen Becher geben und  mit dem Olivenöl und etwas Salz pürieren.
  2. Die Suppe in tiefe Teller verteilen und mit etwas Kräuteröl beträufeln.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Südfranzösischer Genuss! Ziegenkäse-Ravioli mit Pistou

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Ihr müsst wis­sen, ich liiiiebe Zie­gen­käse. ❤

Egal ob warm oder kalt, als Auf­strich oder auf einer Käse­platte, ver­ar­bei­tet in einem Gericht oder ein­fach oben drü­ber gestreut. Der Käse ist so viel­sei­tig ein­setz­bar und so unglaublich lecker. Aber natür­lich pola­ri­siert er auch. Da er einen sehr inten­si­ven Geschmack hat, ist er nicht für Jeder­mann etwas (wie schon öfters erwähnt, mein Liebster hasst ihn).

Daher würde ich euch emp­feh­len, wenn ihr Zie­gen­käse mögt die­ses leckere Rezept natür­lich mit Zie­gen­käse zu machen, aber wenn ihr Zie­gen­käse nicht mögt, ist Ricotta eine leckere Alter­na­tive.

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So jetzt muss ich euch noch was erzählen…. Ziegenkäse war nicht immer sooo beliebt bei mir. Vor einigen Jahren konnte ich mit diesem Käse noch nicht wirklich viel anfangen. Als ich vor drei Jahren eine Weile in der schönen Provence gelebt habe, habe ich den richtig guten Ziegenkäse erst kennen und liiiieben gelernt. Dort holte ich mir den Käse frisch vom Markt, dazu ein krosses Baguette….  so genießt man in Frankreich.

Käse ist in Frankreich ja so und so ein großes Thema. Nach dem Abendessen gab es bei meiner Familie oft noch eine feine Auswahl davon. Da schnappte ich mir natürlich immer meinen Ziegenliebling. Als ich dann wieder daheim in Österreich war, musste einmal so ein guter Ziegenkäse gefunden werden, der an dem Geschmack von meinem Liebling in der Provence herankommt…. Meine Eltern hab ich mit meinen Ziegenkäse-Gerichten auch schon längst überzeugt und wir schwelgen mehrmals die Woche im Käse-Genuss!

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Meine Familie und ich lieben selbstgemachte Ravioli. Heute gibt es eine südfranzösische Variante mit Ziegenkäse. Der Teig ist ganz einfach und schnell gemacht.  Ravioli selbst zu machen ist wirklich nicht schwer. Also keine Angst, traut euch einfach ran! Wichtig ist, dass ihr den Teig gut knetet und dann auch ruhen lässt. Für Ravioli braucht ihr keine Nudelmaschine (ich besitze und brauche auch keine), nur etwas Kraft beim Ausrollen des Teiges ist erfordert.

Die­ses Gericht könnt ihr super vor­be­rei­ten. Die Ravioli könnt ihr schon kom­plett fer­tig im Kühl­schrank auf­be­wah­ren. Da sie nicht getrock­net wer­den, son­dern frisch sind, müs­sen sie ledig­lich ein paar Minu­ten im Was­ser schwim­men. Ideal also wenn ihr Gäste bekommt.

Ja ok es ist schon etwas Arbeit diese Ravioli zuzubereiten, aber die Mühe lohnt sich. Und wenn man dann den ersten Bissen im Mund zergehen lässt und der zartschmelzende Ziegenkäse sich mit den anderen himmlischen Komponenten verbindet, is(s)t man einfach glücklich.

Dazu gibts bei mir ein französisches Pistou.  Pistou, auch Sauce au pistou, ist eine kalte Sauce der provenzalischen Küche. Ähnlich dem italienischem Pesto.  Die Hauptzutaten sind frisches Basilikum, Knoblauch, Mandeln, Olivenöl, Käse und Tomaten. Total lecker und passt perfekt zu unseren Ravioli!

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Ran ans Ravioli zaubern!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Ravioli:

  • 300 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1-2 EL Olivenöl
  • 4-6 EL kaltes Wasser
  • 1 TL Salz

Für die Füllung:

  • 250 g Ziegenfrischkäse
  • 100 g Ziegenkäse (ich nehme gerne die Rolle von President), klein gewürfelt
  • 1 Eidotter
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 1 TL Honig
  • 3 Thymianzweige und Oreganozweige
  • 50 g Pinienkerne (oder Mandelstifte)
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Eiklar zum Bestreichen

Für das Pistou:

  • 3 Tomaten
  • 1 großes Bund Basilikum
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Parmesan (oder Grueyere)
  • 30 g Mandelstifte
  • ca. 100-120 ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Für den Nudelteig das Mehl, die Eier, das Olivenöl, Salz und das Wasser zu einem glatten, elastischen Teig kneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Für die Füllung die Pinienkerne (oder Mandelstifte) in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, abkühlen lassen und grob hacken. Die Kerne mit den Semmelbröseln, Eidotter, den Kräutern, Honig, Ziegenfrischkäse und den Ziegenkäsewürfeln verrühren. Mit Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer abschmecken.

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Für das Pistou

Die Tomaten über Kreuz einschneiden, überbrühen, häuten, entkernen und klein würfeln. Basilikum und Knoblauch grob hacken. Mit Olivenöl, Parmesan und Mandeln in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab nicht zu fein pürieren. Tomatenwürfel unterrühren und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Den Nudelteig kurz durchkneten, halbieren und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit einem Glas und einem runden Ausstecher Kreise aus dem Teig ausstechen. Jeweils 1-2 TL der Füllung auf einer Hälfte des Teigkreises verteilen. Die Ränder mit Eiklar bestreichen.

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Die Kreise zusammenklappen und gut festdrücken (dafür eignet sich besonders gut ein Ravioliformer). Die  fertigen Ravioli auf eine bemehlte Platte legen.

In einem großen Topf reichlich Salzwasser aufkochen. Die Ravioli darin ca. 3 Minuten kochen, mit einer Schaumkelle herausnehmen, abtropfen lassen und auf Teller verteilen.

Das Pistou darüber geben. Nach Belieben noch mit Mandelstiften und Parmesan bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Ein herrliches Frühlingstürmchen! Millefeuilles mit Ziegenkäse und Erdbeer-Gurkensalat

Millesfeuilles mit Ziegenkäse und Erdbeer-Gurkensalat

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Meine Mama und ich lieben dieses leichte Gericht! Knusprige Filoteigblätter, die mit Ziegenkäse und Kräutern gefüllt sind…. dazwischen ein herrlich frischer Salat aus Erdbeeren und feinen Gurkenstreifen… Ach der Frühling kann soooo lecker schmecken! ❤

Dieses Gericht ist ein ungewöhnlicher und erfrischender Leckerbissen, der jetzt perfekt in die warme Jahreszeit passt! Huch wir haben ja noch Frühling, aber bei den Temperaturen momentan fühlt man sich schon wie im Sommer…. Ich hätte gerne noch etwas Frühling, liebes Wetter!

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Ein köstlicher Salat aus Erdbeeren, Gurke und Ziegenkäse zwischen würzig, knusprigen Filoteigblätter…. Ein wahrer Genuss! Wir essen dieses Türmchen am liebsten am Abend, als leichtes Abendessen mit einem Gläschen Weißwein. Wenn ihr schnell seid, habt ihr diese Leckerei in gerade mal 15 Minuten fertig und ihr könnt euch schon zu Tisch begeben. Na wenn das nicht mal gut klingt! Ausprobieren meine Lieben!

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Außerhalb der Erdbeersaison (aber die beginnt ja jetzt erst richtig – ach ich freeeeu mich), kann man auch Kirschtomaten nehmen und den Ziegenkäse könnt ihr auch durch Schafkäse ersetzen. Aber ihr wisst ja, bei mir kommt mein geliebter Ziegenkäse nur zu gerne auf den Tisch (in allen Varianten und Formen).

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Hier das Rezept:  (für 4 Portionen):

Zutaten:

  • 4 Filoteigblätter
  • 2 EL Butter
  • 1 EL Honig
  • 150 g Ziegenkäse (ich nehme am liebsten die Rolle von Président)
  • 1 Handvoll Basilikum
  • 3-4 Thymianzweige
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Chiliflocken nach Belieben

Für den Salat:

  • 1 Salatgurke
  • 300 g Erdbeeren
  • 1-2 Stangen Frühlingszwiebel
  • 2-3 EL Balsamico
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Honig
  • Chiliflocken, Salz
  • 50 g Ziegenkäse
  • etwas Basilikum, frisch

Zubereitung:

Die Butter mit der Hälfte des Honigs, etwas Salz, Pfeffer und nach Belieben Chili zerlassen. Zwei Filoteigblätter mit der Hälfte der Buttermischung bepinseln, die Hälfte des Ziegenkäsese daraufbröckeln und mit den Kräutern bestreuen.

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Die zwei übrigen Filoteigblätter darauflegen und mit der Buttermischung bestreichen.

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Jedes Filoteigblatt in 6 Rechtecke schneiden, so das insgesamt 12 Rechtecke entstehen.

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Die Rechtecke auf ein Backblech legen und bei 170°C ca. 8-10 Minuten lang goldgelb backen.

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Die Gurken in lange, feine Streifen hobeln (am besten mit einem Sparschäler), die Erdbeeren in Scheiben schneiden, den Frühlingszwiebel in feine Stifte schneiden, und den übrigen Ziegenkäse würfeln. Honig mit dem Essig, Olivenöl, Basilikum, etwas Salz und Chili verrühren. Den Salat damit marinieren.

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Auf jeden Teller ein Teigrechteck legen, etwas Salat daraufverteilen, ein zweites Rechteck auflegen, wiederum etwas Salat daraufgeben und mit den letzten Teigrechtecken abdecken.

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So da haben wir uns ja ein leckeres Türmchen gezaubert!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lasst es euch gut gehen an diesem warmen Frühlingstag!

Lena ❤

Bezaubernd aufgerollt! Pikante Gemüsetarte wie eine Rose

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So heute gibt’s mal wieder eine Tarte von mir (wurde aber auch wieder Zeit). Diesmal in einer pikanten, also salzigen Variante. Ich präsentiere euch meine Gemüsetarte, die am Ende aussieht wie eine Rose. Das Gemüse wird ganz einfach in dünne Streifen abgeschält und dann in die Tarte als Rose hineingestellt.  Ich finde sie jedenfalls zauberhaft schön. ❤ Eine tolle Art, Gemüse in eine Tarte zu packen. Was meint ihr?

Da würde sogar jedes Kind gerne zugreifen. Also ich hätte früher eine große Freude mit dieser blumigen Tarte gehabt.  Probiert es doch mal aus und verzaubert eure Kinder damit.

Als Gemüse eignen sich am besten Zucchini und Karotten. Ich habe auch violette Karotten verwendet, weil ich diese wirklich wunderschön finde und man damit noch eine weitere Farbe mit in die Tarte bringen kann.

Diese Tarte besteht aus einem salzigen Mürbteigboden, der zuerst einmal blind gebacken wird. Darauf kommt dann eine würzige Frischkäsecreme und darauf setzen wir dann unsere Gemüsestreifen. Ab in den Ofen…. Fertig gebacken wird die runde Geschichte noch schön mit Pesto bestrichen und mit einem leckeren Salat serviert. Miiiiam!

Ein blumiger Genuss!

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Tarte 20-24 cm)

Für den salzigen Mürbteig:

  • 200 g Dinkelmehl
  • 1 TL Salz, etwas Pfeffer
  • 2 EL Parmesan, frisch gerieben
  • 1 EL gehackte Kräuter, (Rosmarin, Thymian, Oregano)
  • 100 g Butter, kalt
  • 1 Ei

Für die Füllung:

  • 200 g Frischkäse (14% Fettanteil), oder Ricotta
  • 1 EL Sauerrahm
  • 1 Ei
  • 2 EL Parmesan, frisch gerieben
  • 1 EL Pesto (selbstgemacht, siehe unten)
  • 1 EL gehackte Kräuter, (Rosmarin, Thymian, Oregano)
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Zucchini
  • 4-5 Karotten (ich habe auch violette Karotten verwendet)

Für das Pesto:

  • 1 Topf Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • 1 EL Mandeln, ganz
  • ein kleines Stück Parmesan
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten, in Folie wickeln und kurz kühl stellen.

Dann den Teig ca. 0,5 mm dick ausrollen und die Tarteform damit auslegen (entweder auf einer bemehlten Arbeitsfläche oder ich mache das auch gerne auf einem Backpapier und stürze den Teig dann damit in die Tarteform).

Den Boden “blind backen” in den man den Teig mit Backpapier und trockenen Hülsenfrüchten, 10 Minuten bei 180°C (Heißluft) bäckt und dann 10 weitere Minuten ohne den Hülsenfrüchten.

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Für das Pesto alle Zutaten miteinander vermixen, bis ein schön cremiges Pesto entsteht.

Für die Füllung alle Zutaten miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Karotten schälen und dünne lange Streifen abschälen (mit den Sparschäler). Die Zucchini mit Schale ebenfalls in dünne lange Streifen abschälen.

Die Creme auf den gebackenem Boden verteilen. Die Gemüsestreifen zusammenrollen und in der Mitte der Tarte setzen. Und nach und nach die Tarte mit den Gemüsestreifen weiter befüllen-berollen (bis die Rose komplett ist).

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So jetzt haben wir fertig gerollt…

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Jetzt die Tarte mit etwas Olivenöl bepinseln und bei 180°C ca. 30-35 Minuten backen.

Die Tarte mit dem Pesto bestreichen und damit servieren.

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Ich reiche dazu am Liebsten einen frischen Salat mit Honig-Senf-Vinaigrette.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Schnell und aromatisch: Brokkoli-Basilikum-Pasta

Ein superschnelles, leckeres und gesundes Gericht! Ideal für vielbeschäftigte Menschen wie Ihr und mich!

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Zutaten:  (für 4 Personen)

  • 350 g Pasta nach Wahl
  • 1 Bund frischer Basilikum
  • 1 Bio Zitrone
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Sardellenfilets in Öl
  • 2 EL Olivenöl
  • 40 g geriebener Parmesan
  • ½ Chilischote gehackt
  • 2 EL Obers (nach Belieben)
  • 1 großer Brokkoli
  • 50 g Pinienkerne oder Mandeln
  • Salz

Zubereitung:

Die Pasta in einem großen Topf nach Packungsanweisung garen.  Basilikum, Sardellen, 1 EL Sardellenöl , Olivenöl,  abgeriebene Schale und Saft der Zitrone in einen Mixer geben  und etwas kochendes Nudelwasser zugeben. Den Knoblauch, die gehackte Chili , etwas Salz und den Parmesan zugeben und das Ganze zu einer glatten Paste vermixen. (geht auch mit einem Pürierstab)  Die Paste in eine große Schüssel füllen.

Vom Brokkoli die Röschen abschneiden, zur Pasta geben und gleich mitgaren. Die Pinienkerne (Mandeln) in einer Pfanne goldgelb rösten.  Pasta und Brokkoli in ein Sieb abgießen und mit der Sauce vermengen (falls nötig noch etwas Nudelwasser zugeben). Die Pasta anrichten und mit den gerösteten Pinienkernen und Parmesan bestreuen.

Dazu passt noch sehr gut ein leckerer Salat aus frischem Rucola, Tomaten, Avocado, Mozzarella und  geraspelten Karotten – mit Olivenöl und Balsamico abgemacht.

Bon appétit!

Lena

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