Süße Ofenliebe! Flognarde mit Birnen und Cranberries

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Weich geschmorte Birnen mit Zimt und Vanille – umhüllt mit einem leichten Eierkuchenteig! Da schlagen die süßen Schlemmerherzchen höher, ganz viel höher! ❤

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Bei diesem französischen Klassiker aus dem Limousin, handelt es sich um nichts anderes als einen großen, mit butterweichen Birnen gefüllten Eierkuchen. Ich hab noch zusätzlich ein paar Cranberries dazugeschmuggelt. Ja, wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, sind die roten Beerchen bei mir äußerst gerne gesehen und vezaubern viele meiner Gerichte.

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Flognarde bedeutet so viel wie „weich“. Ihr könnt euch also gut vorstellen, wie sich dieser herrlich cremige Kuchen im Mund anfühlt – leicht wie eine Feder!

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Na habt ihrs auch schon bemerkt? Die Flognarde ähnelt einem Clafoutis. Die Flufffigkeit und der Geschmack dieser Köstlichkeiten verzaubern mich immer wieder aufs Neue.

Die Flognarde kommt, wie schon erwähnt aus Frankreich und besteht aus mit Teig übergossenen Obst, welches dann im Ofen gebacken werden. So simpel so unglaublich gut!

Wir naschen dazu noch sehr gerne ein leichte Vanillecreme. Ja die Flognarde ist alleine auch schon très delicieuse, aber mit einem Klecks Creme noch eine Spur besser. Für meine Creme wird nur etwas geschlagenes Obers mit griechischem Joghurt, Vanille und nach Belieben etwas Zucker oder Honig verrührt.

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Diese wundervolle runde Auflaufform von Greengate gibt’s bei Villa Sieben!

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Brrr, draußen ist’s kalt. Da schnappen wir uns ein große Portion Flognarde und schlürfen noch ein Tässchen Tee dazu. Ach, ich hab’s schon ganz gern, wenn’s draußen frostig ist und wir uns mit süßen Köstlichkeiten aufwärmen.

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Ab in die Küche und Flognarde zaubern!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 60 g Butter
  • 5-6 Birnen
  • eine Handvoll Cranberries
  • 2 TL Honig
  • 120 g Zucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 1/2 TL Zimt
  • 4 Eier
  • 1 EL Rum
  • Abrieb 1/2 Bio Orange
  • 1/4 TL Fleur de Sel
  • 120 g Mehl
  • 400 ml Milch
  • etwas Butter für die Form
  • 1 EL feiner Rohrzucker

Zubereitung:

  1. Eine runde Auflaufform oder eine Springform (26-28 cm) gut mit Butter einfetten.
  2. Die Birnen entkernen und längs vierteln. 30 g Butter in einer Pfanne schmelzen, die Birnen hineinlegen,  2 EL Zucker darüberstreuen und einige Minuten goldbraun karamellisieren lassen. Etwas Vanille und Zimt zugeben. Zuletzt den Rum unterrühren und etwas einkochen lassen. Zur Seite stellen und abkühlen.flognarde20
  3. Die Eier mit restlichem Zucker, Honig, Vanille und Salz schaumig schlagen. Die restliche Butter (30g) zerlassen und mit dem Mehl und der Milch unter die Eimasse rühren.
  4. Die Birnen mit dem Bratfond in die Auflaufform geben.
  5. Den Teig darüber gießen.flognarde21flognarde22
  6. Die Cranberries darüber verteilen und mit etwas Rohrzucker bestreuen.
  7. Bei 180°C ca. 35-40 Minuten goldbraun backen. flognarde17
  8. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen (dabei fällt der Kuchen leicht zusammen).

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Noch warm mit einem Klecks Vanillecreme servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Für meine Schleckermäulchen! Lebkuchen-Panna-cotta mit Rumfrüchten und Meringue-Splittern

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Lasst uns froh und munter sein und uns auf was Süßes freun…. Lustig, lustig, traleralera! Bald ist ein köstliches Desser für uns da! ❤

Heut gibts schon mal ein weihnachtlich angehauchtes Dessert. Na es ist doch auch bald soweit… Also in meiner Backstube hat die Weihnachtszeit jedenfalls schon begonnen. Es duftet nur so von weihnachtlichen, warmen Gewürzen, die unsere Gemüter auf die heimelige Zeit einstimmen.

Birnen, Pflaumen, Mandarinen und Cranberries werden hier in einem Sud aus Rotwein, Rum und Gewürzen mariniert. In Kombination mit der Lebkuchen Panna-cotta eine Versuchung für die Sinne. Und damit meine Schleckermäulchen sich wie im siebten Himmel fühlen, gibt es noch zuckersüße Meringue-Splittern dazu.

Die Zubereitung der drei Komponenten ist relativ einfach, erfordert nur etwas Vorbereitung. Ein paar Stunden Geduld beweisen, damit die Panna cotta fest wird, und schon kann das Naschen los gehen!

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Sieht doch gut aus. Schmeckt auch so!

Auch Lust auf ein himmlisches Dessert?

Hier das Rezept: 

Zutaten: (für 4 Portionen)

Für die Panna cotta:

  • 400 g Obers
  • 3 Blatt Gelatine
  • 70 g Zucker
  • 1 EL Lebkuchengewürz
  • 1 EL Orangenlikör

Für die Rumfrüchte:

  • 200 ml Rotwein
  • 150 ml Orangensaft
  • 1 Vanilleschote
  • 3 EL Rum
  • 1/2 Bio-Orange
  • 80 g Zucker
  • 1 Birne
  • 2 Pflaumen
  • 1 Handvoll Cranberries, frisch
  • 2 Mandarinen

Für die Meringue-Splittern:

  • 2 Eiklar
  • eine Prise Salz
  • 70 Kristallzucker
  • 70 g Staubzucker

Zubereitung:

Für die Panna cotta den Obers mit dem Lebkuchengewürz und Zucker leicht köcheln lassen. Vom Herd nehmen und die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Orangenlikör unterrühren. In vier Förmchen füllen (ich habe normale Tassen genommen und diese mit Frischhaltefolie ausgelegt). Mindestens 3 Stunden kühl stellen.

Für die Rumfrüchte die Schale der Orange dünn abziehen und in Streifen schneiden. Zucker hellbraun karamellisieren, mit Wein und Orangensaft ablöschen. Vanillemark und Orangenschale zugeben und alles um die Hälfte einkochen lassen. Zum Schluss die Cranberries 2 Minuten lang mitköcheln lassen. Dann den Rum einrühren und auskühlen lassen. Das Obst in Spalten schneiden und in den Sud geben. Mindestens 2 Stunden lang marinieren lassen.

Für die Meringuesplittern das Eiklar sehr steif schlagen, dabei den Kristallzucker und Salz einrieseln lassen. Zum Schluss den Staubzucker unterheben. Die Masse mit einer Palette dünn auf eine Silikonmatte (Backpapier geht auch) streichen. Bei 110° C ca. 30-35 Minuten trocknen lassen. Abkühlen lassen und in Stücke brechen.

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Die Panna cotta mit den Rumfrüchten und den Meringue-Splittern anrichten und genießen!

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Wenn ihr euch fragt, wieso die Panna cotta oben dunkler ist… ganz einfach – das Lebkuchengewürz hat sich beim Kühlen nach unten abgesetzt und somit haben wir diese Optik. Naja, ich finde es eigentlich ganz schön, auch wenn es nicht gewollt war.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Ein Traum zum Löffeln! Schokoladen-Zimt-Flammerie mit Vanillebirnen

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Schlemmen in der Erntezeit! Mit diesem Dessert lassen sich die kalten Tage sehr gut ertragen.

Ich liebe ja Schokopudding, ihr auch? Aber nur wenn er selbstgemacht ist! ❤  Ach, da werden wieder Kindheitserinnerungen hervorgerufen…. Schön war die Zeit als Mama uns abends einen warmen Schokopudding kochte und wir diesen dann genüsslich aus unseren Schälchen löffelten. Da wäre man doch gerne wieder mal Kind. Also ich auf jeden Fall!

Heute koche ich meinen Schokopudding selbst, wenn ich mal wieder darauf Lust habe.  Dieses Dessert ist eine Art Schokopudding, jedoch in einer kalten Variante und gekrönt wird er noch mit aromatischen Vanillebirnen. Ein wirklich schönes Dessert im Herbst und auch im Winter. Die Creme ist zwar kalt, aber durch die Gewürze werden unsere Seelen herrlich erwärmt.

Ein Dessert, das sich wieder mal prima vorbereiten lässt und man dann peu à peu aus dem Kühlschrank holt und genießt!

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Also, falls ihr nun auch Lust darauf bekommen habt…

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4-5 Gläser)

  • 750 ml Milch
  • 200 g Schokolade (ich mische gerne Zartbitter mit Milchschokolade)
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom
  • 3 -4 EL Rohrzucker
  • 25 g Maizena

Für die Vanillebirnen:

  • 2-3 Birnen
  • 1 Zitrone, Saft und Abrieb
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • 80 ml Weißwein
  • 100 ml Birnensaft
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Gewürznelken
  • 2 Sternanis

Zubereitung:

Für das Flammerie 500 ml von der Milch erwärmen und die Schokolade darin schmelzen. Zimt und Kardamom zugeben und aufkochen lassen. Die restliche Milch mit Zucker und Maizena verrühren und in die Milch einrühren. Unter Rühren ca. 2-3 Minuten kochen lassen, bis es schön eingedickt ist.

Die Masse in Gläser verteilen, auskühlen lassen und kalt stellen (ca. 3-4 Stunden).

Für die Vanillebirnen die Birnen schälen und in dünne Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Die Butter in einer Pfanne schmelzen, Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen. Birnen dazu und kurz durchschenken. Mit Weißwein und Birnensaft aufgießen. Nelken, Sternanis, Zitronenabrieb, Mark der Vanilleschote auskratzen und mit der Schote ebenfalls zu den Birnen geben. Bei kleiner Hitze weich schmoren (ca. 15 Minuten).

Die Birnen vor dem Servieren über die Flammerie verteilen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Mein unsagbar köstlicher Liebling! Birnentarte mit Zimt

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Bitte sprecht mir nach: „Ich habe eine Tart o poaar e kanell gezaubert“. Klingt doch schön, oder? Da fühlt man sich gleich der kleinen Französin in sich ein bisschen näher…. Und jeder Bissen ist ein wahrer Genuss!

Heute habe ich wieder ein grandioses Tarterezept für euch. Eine Tarte, die ich schon seit vielen Jahren gerne backe und die mich immer wieder aufs Neue begeistert.

Ein Dinkelmürbteig, darauf kommt eine cremige Topfen-Eiercreme und belegt wird alles mit köstlichen Birnen.  Dann ab in den Ofen…. gespannt warten bis die Tarte fertig gebacken ist und der Duft durch die Küche strömt. Ein herrlicher Herbstgenuss! ❤

Diese Tarte ist unglaublich vielseitig. Ich habe schon so einige Varianten davon gezaubert. Der Teig und die Fülle bleiben ziemlich unverändert. Anstatt der Birnen nehmt ihr einfach ein Obst eurer Wahl. Meine Himbeertarte mit Limette habe ich euch ja schon vorgestellt.

Auch Ribisel, Nektarinen, Brombeeren, Kirschen oder Heidelbeeren machen sich sehr gut als Belag Wenn ihr Äpfel, Zwetschken, Marillen oder Feigen… verwenden möchtet, solltet ihr das Obst vorher kurz mit etwas Butter, Zucker und Zimt in der Pfanne dünsten lassen.

Also was auch immer ihr gerade auf dem Markt, im Garten oder im Obstkorb findet, macht aus wenigen Zutaten ein Fest im saisonalen Sinne. Unkompliziert und voller Geschmack, so mögen wir es doch am liebsten!

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Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 240 g Dinkelmehl
  • 2 EL Zucker
  • 120 g kalte Butter (in Stückchen)
  • 1 Ei
  • 1 EL kaltes Wasser
  • 1 TL Zimt

Fülle:

  • 3 Eier
  • 250 g Topfen
  • 100 g Créme fraîche
  • 50 g Zucker
  • Mark ½ Vanilleschote
  • 100 g Marzipan (gerieben)
  • 1/2 TL Zimt
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange

Belag:

  • 4-5 Birnen
  • 1 EL Zucker
  • 1 Handvoll Mandelblättchen

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten rasch miteinander verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten kühl stellen. Mürbteig ausrollen und eine Tarteform (am besten mit herausnehmbaren Boden) damit auskleiden.  Die Zutaten für die Füllung gut verrühren und auf den Teig geben.

Die Birnen schälen, halbieren und die Kerne entfernen. Die Birnenhälften kurz in kochendem Wasser (etwas Zucker und Zimtstange zugeben) pochieren (3-4 Minuten). Die Birnen herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Dann die Birnen längs in einschneiden, aber nicht durchschneiden und fächerartig leicht auseinaderdrücken.

Die Fächer mit der Schnittseite nach unten auf der Tarte verteilen und die Birnen mit etwas Zucker bestreuen.

Die Mandelblättchen darauf verteilen.

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Die Tarte bei 180°C ca. 30-40 Minuten goldgelb backen. Etwas abkühlen lassen.

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So jetzt ist es Zeit für ein leckeres Stück Tarte.

Dazu serviere ich noch gerne etwas geschlagenes Obers mit Zimt oder selbstgemachtes Vanilleeis!

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Bon appétit meine Lieben!

Lena ❤

Ein luftiger Genuss! Topfensoufflé mit Karamell-Vanille-Birnen

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Soufflés sind die perfekte Nachspeise- leicht, bekömmlich und himmlisch lecker. Dieses Topfensoufflé müsst ihr einfach probieren!

Ich hüte dieses Rezept schon seit einigen Jahren in meinem schlauen Büchlein und zaubere es immer wieder auf unsere Teller. Dieses Soufflé ist einfach perfekt, wenn man mal wieder ein schnelles und leichtes Dessert haben möchte. Das Rezept ist super einfach. Die Masse ist im Nu angerührt und dann geht es auch schon ab in den Ofen. Ich stehe dann gerne gespannt vor dem Ofen und schaue zu, wie das Soufflé sooooo schön aufgeht.

Während das Soufflé im Ofen in die Höhe sprießt, kann man dann noch ruckzuck eine fruchtige Beilage zaubern. Diesmal gabs bei mir köstliche Karamell-Vanille-Birnen (da wir noch so viele Birnen daheim hatten).  Ansonsten serviere ich sehr oft einfach etwas geschlagenes Himbeerobers dazu. Dafür einfach etwas Obers mit Vanillezucker steif schlagen und ein paar leicht erwärmte Himbeeren einrühren. Auch eine herrliche Kombination! ❤

Nur auf eine Kleinigkeit müsst ihr aufpassen: Niemals die Ofentür öffnen, bevor die Soufflés fertig sind. Sonst könnt ihr wieder von vorne anfangen und das wollen wir ja nicht! Also nur reinschauen – nicht aufmachen!

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen) Für mehr Portionen: Einfach pro Person ein Ei , einen EL Topfen und 1/2 TL Maizena mehr nehmen.

  • 4 Eier, getrennt
  • 4 EL Topfen
  • 80 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 2 TL Maizena
  • eine Prise Salz
  • etwas Butter zum Befetten
  • etwas Zucker zum Ausstreuen

Zubereitung:

Eidotter mit Topfen, die Hälfte des Zuckers, Vanillezucker, Zitronenabrieb und Maizena glatt rühren. Eiklar mit dem restlichen Zucker und Salz zu steifen Schnee schlagen. Den Schnee behutsam unter die Topfenmasse heben.

Förmchen mit Butter befetten und mit Zucker ausstreuen.

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Die Topfenmasse in die Förmchen füllen. Die Förmchen in eine hohe Aulfaufform stellen und zur Hälfte heißes Wasser angießen.

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Die Soufflés bei 200 °C ca. 15 Minuten lang backen, bis sie schön goldbraun und in die Höhe geschossen sind.

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Für die Karamel-Vanille-Birnen:

2 Birnen, schälen und in Würfel schneiden. 3-4 EL Zucker karamellisieren lassen, dann mit ca. 150 ml Obers ablöschen und einige Minuten köcheln lassen. Wenn der Karamell schön cremig ist Mark 1/2 Vanilleschote und die Birnenwürfel unterrühren. Noch einmal kurz köcheln lassen. Nach Belieben noch mit etwas Zimt, Kardamom und Amarettolikör abschmecken. Nach Belieben noch ein paar Cranberries und Mandarinenspalten zugeben. (Anstatt der Birnen kann man auch gut Äpfel nehmen).

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Die Soufflés sofort mit etwas Staubzucker bestäubt servieren! Die Karamellbirnen dazu servieren! (oder eine andere fruchtige Beilage)

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Für einen Power-Start in den Tag! Porridge mit Granatapfelkernen

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Dieses selbstgemachte Müsli sorgt garantiert für einen vitalen und glücklichen Tagesanfang! ❤

Besonders an kalten Tagen, zaubere ich mir am Morgen gerne ein leckeres und gesundes Porridge mit Granatapfelkernen, Feigen und Birnen. Dazu kommen noch Rosinen, Nüsse und einige wärmende Gewürze. Es geht ganz einfach und auch noch schnell.  Jetzt im Herbst finde ich so ein wärmendes Frühstück wirklich wunderbar.

Das Porridge liefert unserem Körper Energie und Vitalstoffe für einen kraftvollen Start in den Tag. Also meine Lieben macht doch auch mal Porridge zum Frühstück und gebt eurer Familie, besonders auch euren Kindern ganz viel Kraft für den Tag!

Bei dem Obst könnt ihr natürlich nach Lust und Laune variieren. Äpfel oder Zwetschken und verschiedene Beeren passen auch hervorragend in ein Porridge. Ihr könnt auch noch getrocknete Cranberries oder andere Nüsse daruntermischen…. Eigentlich alles was euer Frühstücksherz begehrt!

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Hier das Rezept dazu:

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 150 g feine Haferflocken
  • 750 ml Wasser (nach Belieben kann man die Hälfte durch Milch ersetzen)
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Butter
  • 1 EL brauner Rohrzucker
  • 1 EL Honig
  • 1 Handvoll Rosinen
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamom
  • 1 Prise Nelkenpulver
  • 1/2 Handvoll Haselnüsse, ganz
  • 1/2 Handvoll Mandeln, ganz
  • 1 Birne
  • 1 Granatapfel, ca. 4-5 EL der Kerne
  • 2 Feigen

Zubereitung:

Das Wasser mit Salz in einem Topf zum Kochen bringen. Haferflocken zugeben und bei kleiner Hitze ca. 5 Minuten lang köcheln lassen (dabei immer umrühren).  So den Haferbrei von der Hitze nehmen, die Rosinen, Butter, Zucker und Honig unterrühren. Mit den Gewürzen abschmecken. Alles zugedeckt ca. 15 Minuten lang ziehen lassen.

Die Birne würfeln und mit den Nüssen und der Hälfte der Granatapfelkernen unterrühren. Das Porridge noch lauwarm in Schüsseln anrichten. Nach Belieben mit etwas Rohrzucker und Zimt bestreuen. Alles mit den restlichen Granatäpfeln bestreuen und mit Feigenspalten garnieren.

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Bon appétit und einen wunderbaren Start in den Tag!

Lena ❤

Herbstlich und lecker geschichtet! Maroni-Birnen-Dessert im Glas

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Bonjour meine Lieben! Heute passend zum Herbstbeginn habe ich wieder einmal ein köstliches Dessert im Glas für euch.

Diesmal geht es ganz herbstlich zu – mit Birnen und Maronen. Wir bereiten ein schönes Birnenragout zu und eine lecker, leichte Maronencreme. Ich liebe ja Maronen oder wie wir auch sagen Kastanien. Im Herbst/Winter gehören sie bei mir einfach immer dazu. Einfach so zum Knabbern, als leckeren Aufstrich, als Füllung in Crêpes, aber auch in herzhaften Gerichten verwende ich sie gerne.  Also seid schon gespannt auf meine leckeren Rezepte mit Maronen, die ich euch bald vorstellen werde.

So heute gibt’s einmal dieses wirklich köstliche, aber sehr einfache und schnelle Dessert.  Ihr werdet sehn, es ist ruck zuck gezaubert und auch so schnell wieder weggelöffelt!

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Hier das Rezept:

Zutaten (für 4 Gläser):

Für das Birnenragout:

  • 3-4 Birnen, reif
  • 1 Bio-Orange, Saft und Abrieb
  • 50 ml Weißwein
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamom

Für die Creme:

  • 200 g Mascarino
  • 300 g griechisches Joghurt
  • 200 g Schlagobers
  • 2 EL Vanillezucker
  • 2 EL Maronencreme (ich nehme immer die von Bonne Maman, schon fast überall erhältlich)
  • noch zusätzlich ca. 2 EL Maronencreme
  • eine Handvoll gehackte Walnüsse

Zubereitung:

Die Birnen in Würfel schneiden und in einem Topf geben. Weißwein, Orangensaft, Abrieb, Honig, VZ, Zimt und Kardamom zugeben und alles ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Auskühlen lassen.

Für die Creme den Mascarino mit dem Joghurt, Vanillezucker und Maronencreme glatt rühren. Den Obers steif schlagen und unterheben.

Das Birnenragout abwechselnd mit der Creme und ein paar Walnüssen in die Gläser schichten. Zum Schluss je einen Klecks Maronencreme auf die Creme geben und mit ein paar Birnen und Walnüssen abschließen.

Die Creme bis zum Servieren kühl stellen.

Tipp! Anstatt der Birnen kann man auch Äpfel nehmen oder auch beides mischen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Bonjour Paris! Saint Honoré Torte mit Birnen und Nougatcreme

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Eine wirklich schöne Torte, oder nicht?  Den Saint-Honoré  finden wir in guten Patisseries in Frankreich, wie die Eclairs, Madeleines und Mille -feuilles. Er besteht aus Windbeutelteig und Pâte feuilletée (Blätterteig).

Grundlage ist eigentlich ein Boden aus Mürbteig (bei mir heute als moderne Variante gibt es Blätterteig) mit einem aufgebrachten Rand aus Brandteig. Der Rand wird mit gefüllten und karamellisierten Profiteroles besetzt (sieht dann fast wie eine Krone aus).  Bei mir wird sie dann noch mit einer leckeren Nougatcreme und einem Birnenkompott gefüllt (klassisch würde eine Vanillecreme daraufkommen, aber da die Profiteroles schon damit gefüllt sind zaubere ich lieber noch eine schöne Nougatcreme). 

Die Torte wurde nach dem Heiligen Honorius benannt, dem Schutzpatron der Bäcker (jetzt wissen wir das auch).  Man kann natürlich auch kleine Saint Honoré Törtchen backen (bekommt man meist in den französischen Patisseries).

Da meine Mama und ich morgen einen Abstecher nach Paris machen (wir freuen uns schon so sehr), musste vorher noch eine typische süße, französische Spezialität gezaubert werden.  Ich habe mich ja schon lange in die Stadt Paris verliebt und nun ist es endlich Zeit meine Mama auch in den Genuss dieser köstlichen Stadt zu bringen. ❤ Wir werden ganz viele Patisserien, Boulangeries und Bistros erkunden.

Mal schauen, ob wir dort auch so ein leckeres Stückchen von einer Saint-Honoré Torte bekommen.

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Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 1 Rolle Blätterteig
  • 1 EL Vanillezucker

für den Brandteig:

  • 125 ml Wasser
  • 25 g Butter
  • 1 EL Zucker
  • eine Prise Salz
  • 90 g Mehl
  • 3 Eier
  • 1 1/2 TL Backpulver

für das Birnenkompott:

  • 250 ml Birnensaft
  • 2 EL Vanillezucker
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 1/2 TL Kardamom
  • 1/2 TL Zimt
  • 30 g Maizena
  • 3 Birnen

für den Vanillepudding:

  • 500 ml Milch
  • 1 1/2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 3 EL Zucker

für die Nougatcreme:

  • 100 g Nougat
  • 50 ml Milch
  • 5 Blatt Gelatine
  • 2 EL Amarettolikör
  • 2 EL Zucker
  • 500 g Schlagobers
  • 150 g Zucker, für den Karamell und die Zuckerfäden

Zubereitung:

Den Blätterteig auf eine runde Tortengröße zuschneiden (ca. 26 cm). Mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit dem Vanillezucker bestreuen.

Für den Brandteig das Wasser mit der Butter, dem Zucker und Salz aufkochen. Das Mehl aufeinmal zugeben und mit einem Kochlöffel einrühren. Abbrennen lassen (bis es ein schöner, glatter Teigball wird und ein weißer Belag am Topfboden zu sehen ist). Den Brandteig in eine Schüssel umfüllen und kurz abkühlen lassen. Jetzt nacheinander die Eier untermixen. Zum Schluss das Backpulver untermixen.  Den Brandteig in einen Spritzbeutel mit glatter Tülle füllen und kleine Windbeutel auf ein Blech spritzen (ca. 12-15 Stück).

Die übrige Masse in Ringen auf den Blätterteig spritzen.

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Bei 180°C ca. 30 Minuten lang backen. Auskühlen lassen.

Für das Kompott den Birnensaft aufkochen lassen. Etwas Birnen saft mit Maizena verrühren, in den kochenden Saft einrühren, bis es eindickt. Die Birnenwürfel unterrühren und 1-2 Minuten köcheln lassen. Mit Zitronenabrieb, Zimt und Kardamom verfeinern. Vollständig abkühlen lassen.

Für den Vanillpudding die Milch aufkochen und das angerührte Puddingpulver mit dem Zucker, Vanillemark einrühren. Unter Rühren Pudding dicklich köcheln lassen. Pudding abkühlen lassen.

Für die Nougatcreme den Nougat mit der Milch erwärmen, bis es geschmolzen ist. Die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Amarettolikör und Zucker unterrühren. Schlagobers steif schlagen und unter den Nougat heben.  Die Masse für einige Minuten kalt stellen.

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So jezt geht’s ans Zusammensetzen!

Den Blätterteig-Brandteigboden auf eine Tortenplatte setzen.  Die Windbeutel mit dem Vanillepudding füllen (einfach mit dem Spritzbeutel hineinspritzen). Den übrigen Pudding und das Birnenkompott zwischen den Brandteigringen verteilen.

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Die Nougatcreme als Tupfen aufspritzen.

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Die Windbeutel auf die Torte setzen (Rand und die Mitte).

Die Torte für ca. 2-3  Stunden kühl stellen.

Für die Karamellfäden den Zucker nach und nach karamellisieren lassen. Vom Herd nehmen und zu einer zäh fließenden Konsistenz abkühlen lassen. Eine Gabel mehrmals eintauchen und dünne Fäden über die Windbeutel spinnen (erfordert etwas Übung).

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Jetzt ist unser Saint-Honoré bereit zum Servieren und Genießen.

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Ich hoffe, ich habe euch wie immer ein bisschen inspiriert…. und nicht zu sehr erschreckt (da es etwas aufwändig erscheint).  Naja , die Mühe ist es sicherlich wert.

So ich mache jetzt mal ein Päuschen, begebe mich nach Paris und wandere dort auf kulinarischen Spuren. Ich bin in ein paar Tagen wieder mit neuen Rezepten für euch da.

Alles Liebe und ein schönes Wochenende!

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Bon appétit et gros bisous!

Lena ❤

 

Cremiges Aromawunder! Birnen-Chai-Cheesecake

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Wir lieben Cheesecake! ❤

Für mich muss ein Cheesecake einen knusprigen, aromatischen Boden haben und eine luftig, leichte Creme. Diesmal wird unser Cheesecake nicht gebacken und ist daher nicht so mächtig, wie manch andere Cheesecakes. Ich finde es immer so schade, wenn man ein schönes Stückchen dieses leckeren Kuchens vor sich hat und nach ein paar Bissen schon satt ist. Das passiert hier nicht.

Ich habe einen leichten, frischen und fruchtigen Genuss für euch gezaubert!

Das Chaigewürz gibt dem Cheesecake eine ganz besondere Note. Ich habe dieses Gewürz vorige Woche bei Sonnentor entdeckt und mich gleich verliebt. Dieses Gewürz verzaubert jetzt viele meiner Süßspeisen, Desserts und ich streue es auch einfach gerne über meinem Milchschaum auf Kaffee.

Man kann dieses Gewürz bei Sonnentor kaufen oder ganz einfach selber machen. Für ein kleines Gläschen einfach einige Teelöffel feinen Rohrzucker mit  etwas Kardamom, Zimt, gem. Ingwer, gem. Nelken, gem. Piment mischen. Ein toller Genuss!

Die Creme wird hier mit Ahornsirup gesüßt, der dem Kuchen auch einen tollen Geschmack verleiht.

Also meine Lieben, probiert doch mal dieses leckere Cheesecakerezept aus und verwöhnt damit eure Liebsten.

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Hier das Rezept: (für eine runde Form – 24- 26 cm)

Zutaten:

für den Boden:

  • 200 g Butterkekse (ich nehme gerne Vollkornkekse)
  • 80 g Butter, zerlassen
  • eine Prise Salz
  • 2 1/2 TL Chai-Küsschen-Gewürz (erhältlich bei Sonnentor)
  • alternativ 1 TL Zimt, 1 TL Kardamom, 1/2 TL gem. Ingwer, 1/4 TL gem. Nelken

für die Creme:

  • 250 g Magertopfen
  • 250 g Frischkäse, 14 % Fettanteil
  • 150 ml Ahornsirup
  • 300 g Schlagobers
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/2 Bio-Orange, Saft und Abrieb

für den Belag:

  • 3-4 Birnen
  • 2-3 Feigen, nach Belieben
  • 3-4 EL Ahornsirup
  • 1 TL Chai-Küsschen-Gewürz

Zubereitung:

Für den Boden die Kekse fein zerkrümeln. Dafür die Kekse in einen Gefrierbeutel geben, ein Geschirrtuch darumwickeln und mit dem Nudelholz ordentlich daraufklopfen. Die Kekskrümel mit der zerlassenen Butter und den Gewürzen mischen.

Die Masse in eine Springform geben und gut festdrücken. Den Boden bei 180°C ca. 10 Minuten lang backen.

Für die Creme den Topfen und Frischkäse glatt rühren. Ahornsirup, Orangenabrieb und Saft unterrühren.  Obers mit dem Vanillezucker steif schlagen und unter die Frischkäsecreme rühren. Die Masse auf den Keksboden geben und glatt streichen.

Den Cheesecake nun für mindestens 3 Stunden kühl stellen.

Für den Belag die Birnen in dünne Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (nach Belieben ein paar Feigen mit aufs Blech legen). Ahornsirup mit dem Chai-Gewürz verrühren und die Birnen damit bestreichen.

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Die Birnen bei 200°C ca. 15-20 Minuten im Ofen garen, bis sie schön weich sind. Zum Schluss noch einmal mit dem Ahornsirup bestreichen. Die Birnen abkühlen lassen.

Den Cheesecake dekorativ mit den Birnenscheiben (und Feigen) belegen.

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Tipp! Die Birnen könnte man auch durch Apfel-, Zwetschgen-, Marillen- oder Pfirsichscheiben ersetzen.

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Bon appétit!

Lena ❤

 

 

Noch ganz viel mehr Cheesecakes findet ihr hier: https://bakingavenue.wordpress.com/

fzm-Post.it.Notes(CS4)

 

Süße Glücksmomente! Ahornsirup-Baisers mit karamellisierten Birnen und Haselnüssen

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Meine Lieben heute habe ich ein unglaublich leckeres Dessert für euch. Ihr kennt ja schon meine Sommertraum-Pavlova mit Beeren. So jetzt habe ich das Ganze etwas abgewandelt und kleine Mini-Pavlovas gebacken. Diesmal aber mit einem köstlichen Belag aus Birnen mit Ahornsirup.

Birnen und Ahornsirup harmonieren wirklich wunderbar gut miteinander. Und das ganze dann noch kombiniert mit feinen Baisers….. ❤ da schwebt man ja gleich wieder im siebten Dessert-Himmel!

Dieses Dessert ist ja schon etwas herbstlich angehaucht, aber wen wundert es bei diesen Temperaturen in den letzten Tagen. Jetzt soll das Wetter zwar wieder schöner und sommerlicher werden, aber ich freue mich schon auf den Herbst, da ich mich dann wieder mit leckeren Sachen schön warm in meine Decke einkuscheln kann. Besonders auf die ganzen köstlichen Früchte, die der Herbst zu bieten hat. Ich beginne jetzt schon mal mit den Birnen und wünsche euch viel Vergnügen beim Nachbacken und Genießen!

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten für die Baisers: (für 6-8 Stück)

  • 6 Eiklar
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Maizena
  • 2 TL Apfelessig
  • 200 g feiner Rohrzucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 2 EL Ahornsirup

für den Belag:

  • 2 EL Butter
  • 4 EL Ahornsirup
  • 2 reife Birnen
  • etwas Zimt (nach Belieben)
  • 250 g Schlagobers
  • 250 g griechisches Joghurt
  • 1 EL Vanillezucker
  • 100 g Haselnüsse, ganz, geröstet
  • 100 g Schokolade
  • 100 g Schlagobers

Zubereitung:

Backofen auf 200°C vorheizen.

Für die Baisers das Eiklar mit dem Salz in einer sauberen Schüssel zu Schnee schlagen. Die Speisestärke mit dem Essig gut verrühren und abwechselnd mit dem Zucker untermixen. Die Baisermasse soll fest, glatt und glänzend sein.  (Den Essig geben wir dazu, damit das Baiser schön fein und fest wird und die Stärke lässt das Baiser außen schön knusprig werden). Zum Schluss noch das Vanillemark und den Ahornsirup unterziehen.

Mit einem Esslöffel große Kleckse auf ein Backpapier geben. Je nach gewünschter Größe verstreichen. Die Baisers in den Ofen schieben und die Temperatur gleich auf 100°C reduzieren. Die Baiser ca. 1 1/2 -2 Stunden backen, dann im ausgeschalteten, offenen Ofen erkalten lassen.

Für den Belag die Birnen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Butter mit dem Ahornsirup in einer Pfanne erhitzen. Die Birnen mit der Schnittfläche nach unten hineingeben. Einige Minuten bei leichter Hitze darin braten, dann wenden und weiter garen, bis die Birnen leicht weich sind (evtl. ein paar EL Wasser oder Birnensaft zugeben). Nach Belieben etwas Zimt zugeben.

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Für die Creme den Schlagobers steif schlagen. Mit dem griech. Joghurt und Vanillezucker verrühren.

Für die Schokosauce den Obers mit der Schokolade einfach erwärmen und schmelzen lassen.

Jetzt geht’s ans Anrichten!

Die Baisers auf einer Platte anrichten, die Creme darauf verteilen und die Birnenspalten auf die Creme legen. Dann den Saft aus der Pfanne über die Baisers träufeln. Alles mit den gerösteten Haselnüssen bestreuen. Mit etwas Schokosauce beträufeln.

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Man kann die Schokosauce natürlich auch weglassen, aber ich finde es mit etwas Schoko noch leckerer! Als kleines Extra hab ich noch ein paar Brombeeren dazu serviert!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤