Auf in den Desserthimmel! Himbeer-Cheesecake-Mousse mit selbstgemachten Biskotten

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So meine Lieben, ihr wisst ja, dass ich Cheesecake einfach liebe. In jeder erdenklichen Variante hab ich mich schon in diesen cremigen Kuchentraum verliebt und vor mich hin genascht.

Heute gibt’s dieses Lieblingsdessert als fruchtige Kreation in hübschen Tässchen serviert. Zum Löffeln lecker! ❤

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Habt ihr als Kinder auch immer so gerne an Biskotten geknabbert? Ich hab die zarten Biskuitstangerl ja immer noch sehr, sehr gerne und am allerliebsten natürlich selbstgemacht.

Leicht und zart sind sie, viel besser als gekaufte und so einfach herzustellen, dass ich schon lange (und ihr auch bestimmt ganz bald) im Supermarkt nicht zum Päckchen greife.

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Dieses Dessert sieht ganz besonders hübsch aus, wenn ihr eure besten Kaffeetassen dafür auspackt und die Mousse darin serviert. Ich hab mein neues Kaffee-Service von Impressionen Living rausgeholt und die bezaubernden Tassen mit dem herrlichen Mousse beglückt. Das hat sich in den edlen Tassen mit Goldrand pudelwohl gefühlt. Da ist es fast zu schade, es auszulöffeln. Aber nur fast! Wir konnten nicht widerstehen und es blieb dann doch kein Löffelchen in den Tassen übrig.

Wir sind ja ganz entzückt von diesem Kaffee-Service.  An den Kanten ist es unregelmäßig geschwungen und zart umrandet. Edel und modern zugleich! Bei Impressionen findet ihr noch viele, viele weitere Schmuckstücke, die euer Heim noch ein kleines Stückchen schöner machen.

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So holt euch flott die Zutaten nach Hause, schnappt euch eine Rührschüssel und einen Handmixer (ich hab da meinen persönlichen Mix-Liebling ja schon gefunden) und zaubert euren eigenen Cheesecake-Himmel in die Tassen.

Da ist euch ein süßes Wochenende mit vielen glücklichen Schleckermäulchen schon einmal garantiert!

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Wenn ihr Cheesecake auch so sehr liebt und ein Dessert sowieso niemals ausschlagen würdet, werdet ihr diese cremige Nachspeise vergöttern. Wirklich!

Hier das Rezept:

Für die Cheesecake-Mousse:

  • 250 g Himbeeren ( frisch oder TK Ware – aufgetaut)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 TL Honig
  • 350 ml Obers (Sahne)
  • 500 g Frischkäse
  • 120-150 g Staubzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Für die Biskotten:

  • 3 Eier
  • 90 g feiner Kristallzucker
  • 75 g Mehl
  • 1/4 TL Vanille, gemahlen
  • 4 EL Staubzucker

Zubereitung:

Biskotten

  1. Die Eier trennen. Die Eiweiße halb steif schlagen, dann Esslöffelweise den feinen Zucker dazu geben und so lange weiterschlagen, bis der Eischnee schön fest ist.
  2. Die Eigelbe mit Vanille in einer Rührschüssel kurz verquirlen, dann zum Eischnee geben und mit einem Holzlöffel/Gummispatel unterheben (aber nicht zu viel rühren, sonst fällt euch der Eischnee wieder zusammen)
  3. Zuletzt das Mehl über die Eimasse sieben und ebenfalls nur unterheben, bis alles gut vermischt ist.
  4. Den Teig nun in eine Spritztülle (mit runder, glatter Tülle -wenn möglich) füllen.
    Mit etwas Abstand längliche Biskuits auf zwei mit Backpapier belegte Bleche spritzen und mit dem Staubzucker besieben.
  5. Dann schnell in den Ofen bei 160°C – 10 Minuten backen lassen.
  6. Nach dem Auskühlen eventuell noch mal mit Puderzucker bestreuen und die Biskuits vorsichtig mithilfe eines Pfannenwenders oder Palettenmessers vom Backpapier lösen.

Für die Cheesecake-Mousse

  1. Die Himbeeren (bis auf ein paar besonders hübsche Beerchen zum Garnieren) zusammen mit dem Honig und Zitronensaft pürieren. Wer die Himbeerkerne nicht mag, kann das Püree nun kurz durch ein feines Sieb streichen (muss aber nicht sein).
  2. Obers mit dem Handmixer cremig steif schlagen. Etwa die Hälfte des Zuckers zugeben und unterrühren.
  3. Den Frischkäse nun in einer anderen Schüssel cremig rühren. Den restlichen Zucker und Vanille hinzufügen und das Himbeerpüree (bis auf 4-5 EL für die Deko) mit einrühren.
  4. Das steif geschlagene Obers nun vorsichtig mit einem Kochlöffel unter die Frischkäsemasse heben.
  5. Die Creme in einenm Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und in ca. 8 Tassen oder Gläser spritzen.
  6. Mit der restlichen Himbeersauce und den Himbeerchen garnieren.
  7. Mit den Biskotten servieren und fröhlich darauf loslöffeln.

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Wir löffen die Cheesecake-Mousse ja gleich mit den Biskotten aus den Tassen und schweben im Desserthimmel! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Einladung zum Naschen! Süsse Frühlingstorte

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Hallo lieber Frühling! Ich lade dich recht herzlich zum süßen Naschen ein! ❤

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Ostern und vor allem die Osterferien stehen vor der Tür. Na da bring ich euch gleich einmal einen süßen Frühlingsboten in Tortenform mit. Wie wärs mit einer leichten und verspielten Biskuittorte? Dazu kommt noch ein Hauch Zitrone und eine luftig, leckere Creme. Also ich kann da nicht so leicht widerstehen und schnapp mir schnell noch ein Stückchen!

Ich schichte hier feinen Biskuit auf Biskuit. Dazwischen versteckt sich noch ein herrlich fruchtiger Lemon Curd und eine leichte Oberscreme. Hach ein paar Himbeerchen haben sich auch noch hineingeschmuggelt. Wenn in hoffentlich 1-2 Monaten die ersten Erdbeeren wieder da sind, haben diese Beerchen die Ehre in diese Torte zu wandern. Ich kann die Erdbeerzeit ja schon gar nicht mehr erwarten…. (und der liebe Herr Rhabarber lässt sich hoffentlich auch schon bald blicken).

Bei dieser Torte könnt ihr euer Dekoherzerl freien Lauf lassen. Ich habe aus rosaroten Rollfondant einfach ein paar kleine Schmetterlinge ausgestochen und auf die Torte gesetzt. Oben drauf noch ein paar Blümchen und fertig ist unser Törtchen!

Ich empfehle euch diesen Tortentraum gleich am selben Tag zu verzehren (bei mehreren Personen wird es die Torte wohl kaum länger als einen Tag überleben). Frisch schmeckt sie einfach am besten!

Was wohl unser rosaroter Hirsch von Gmundner Keramik zu unserem süßen Törtchen sagt?  Der ist bestimmt hin und weg und nascht sich ganz heimlich satt und glücklich!

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Lasst euch von diesem einfachen Tortentraum verzaubern!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für eine Torte (ca. 20 cm):

Biskuit:

  • 5 Eier
  • 120 g Feinkristallzucker
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 30 ml Öl
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone

Lemon Curd:

  • 1 Ei
  • 1 Eidotter
  • 80 g Staubzucker
  • 2 TL Maizena
  • 80 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1/2  Bio-Zitrone
  • 50 g kalte Butter, in Stückchen

Creme:

  • 250 g Mascarino (oder Mascarpone)
  • 400 g Obers (Sahne)
  • 100 g Feinkristallzucker
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • zwei Handvoll Himbeeren, (TK und aufgtaut)

Deko:

  • Fondant, in rosa
  • Blumen

Zubereitung:

Biskuit

  1. Die Eier in eine große Rührschüssel geben und mit dem Zucker schaumig schlagen (mindestens 5 Minuten). Das Öl unterrühren.
  2. Mehl mit Backpulver verrühren und behutsam unter die Masse heben.
  3. Drei runde Backformen (20 cm) einfetten und leicht bemehlen.
  4. Die Masse auf die Formen verteilen und bei 170°C ca. 10 Minuten lang backen.
  5. Aus den Formen stürzen und abkühlen lassen.

Lemon Curd 

  1. Das Ei mit den Dotter und Zucker hellschaumig schlagen.
  2. Zitronensaft, Schale und Maizena unterrühren.
  3. Die Masse in einen Topf geben und unter ständigen Rühren bei mittlerer Hitze dicklich einkochen lassen (ca.5 Minuten).
  4. Den Topf vom Herd nehmen und die kalten Butterstückchen unterrühren.
  5. Den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und ganz abkühlen lassen.

Creme

  1. Schlagobers cremig steif schlagen.
  2. Mascarino mit Zucker, Zitronensaft und Abrieb verrühren.
  3. Obers unterheben.

Torte zusammenbauen

  1. Einen Biskuitboden auf eine Tortenplatte setzen. Mit 1/3 Lemon Curd bestreichen und 1/3 der Creme daraufstreichen (oder daraufspritzen). Mit ein paar Himbeeren belegen. Mit den restlichen zwei Böden, Lemon Curd und Creme genauso verfahren.
  2. Die Torte mit Fondantmotiven (ich habe aus rosaroten Fondant einfach ein paar Schmetterlinge ausgestochen) und Blümchen dekorieren.

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Die Torte ist frisch am allerbesten! Also nicht zu lange warten, sondern gleich vernaschen!

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Die bezaubernde Küchenschürze könnt ihr übrigens hier finden. Ich bin verliebt in dieses textile Schmuckstück!

 

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Wir machen es uns gemütlich! Bananenschnitten

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Mit diesen Bananenschnitten verbinde ich ganz, ganz viel! ❤

So viele schöne Kindheitserinnerungen und unzählige leckere Kuchennachmittage!

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Mich wundert es ja, dass ich euch diesen Lieblingskuchen erst jetzt zeige. Na besser spät als nie! Meine liebe Mama hat für uns Kinderlein früher immer wieder Bananschnitten gezaubert und die ganze Familie (besonders unser lieber Papa) war hin ung weg!

Da blieb niemals nur ein Stückchen übrig. Und so ist es auch heute noch! Wenn meine Lieben mitbekommen, dass ich gerade am Bananenschnitten backen bin, bekommen sie große Augen und die Vorfreude steigt!

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Unsere Bananenschnitte besteht aus einem luftigen Biskuitboden, der im Nu gezaubert ist. Darauf kommt eine Schicht Marmelade und viele frische Bananenstückchen. Bedeckt wird die Leckerei mit einer feinen Vanillecreme und einer herrlichen Schokoglasur.. mmmmh!

Zum Glück wartet jetzt gleich noch ein Stück im Kühlschrank auf mich, dem ich mich mit voller Hingabe widmen kann! So ich verabschiede mich jetzt für ein Weilchen und machs mir mit meinem Schnittchen gemütlich!

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Glaubt mir, jeder der Bananen mag, wird diese Schnitte lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Biskuitteig:

  • 6 Eier
  • 180 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 EL Wasser
  • 180 g Mehl
  • 2 TL Weinsteinbackpulver

Zum Bestreichen und Belegen:

  • 2-3 EL Marmelade zum Bestreichen (Marille oder Erdbeere)
  • 4 Bananen
  • 1 Zitrone, Saft

Für die Creme:

  • 400 ml Milch
  • 1 Pkg. Vanillepuddingpulver
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 2-3 EL Zucker
  • 5 Blatt Gelatine
  • 300 g Vanillejoghurt
  • 400 g Obers

Für die Schokoglasur:

  • 100 g Obers
  • 150 g Schokolade

Zubereitung:

Biskuit

  1. Die Eier mit dem Zucker, Zitronenabrieb und Wasser schaumig aufschlagen (mit der Küchenmaschine mind. 5 Minuten).
  2. Mehl mit Backpulver vermischen.
  3. Mehlmischung vorsichtig unterheben.
  4. Eine rechteckige Form ca. 20x30cm mit Backpapier auskleiden und die Masse einfüllen und glatt streichen.
  5. Bei 180°C ca. 25-30 Minuten backen.
  6. Abkühlen lassen.

Bestreichen und Belegen

  1. Die Marmelade mit 1 EL Zitronensaft erwärmen und den Boden damit bestreichen.
  2. Die Bananen in Scheiben schneiden und auf dem Boden verteilen. Mit Zitronensaft beträufeln.

Creme

  1. Für den Pudding 50 ml Milch mit dem Puddingpulver verrühren.
  2. Restliche Milch mit Zucker und gemahlener Vanille aufkochen.
  3. Puddingmischung einrühren und unter Rühren dick einkochen lassen.
  4. Mit Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen.
  5. Den abgekühlten Pudding glatt mixen und das Vanillejoghurt unterrühren.
  6. Gelatine einweichen und mit 2 EL Zitronensaft auflösen. 2 EL Creme zur Gelatine rühren und dann in die restliche Creme einrühren.
  7. Obers cremig steif schlagen und behutsam unter die Creme heben.
  8. Den Biskuitboden mit einem Backrahmen umschließen und die Creme auf den Bananen verteilen und glatt streichen.
  9. Die Schnitte für mindestens 5-6 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Glasur

  1. Obers aufkochen und die Schokolade darin schmelzen lassen. Glatt rühren.
  2. Glasur etwas abkühlen lassen und auf der Creme verteilen. Glatt streichen.
  3. Noch einmal für 1-2 Stunden kühl stellen.

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Nach Belieben die Schnitten noch mit ein paar Bananenscheiben garnieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Fruchtig, leichter Tortenzauber! Zitronen-Charlotte

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Fruchtig, frisch und süß! ❤ Diese zitronige Charlotte hat die ganze Familie verzaubert und glücklich gemacht!

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So ich hab mir gedacht nach unserem Urlaub im Süden, bringe ich euch eine sonnige Leckerei mit! Eine fluffige Biskuitrolle mit Lemon Curd hält eine leichte Zitruscreme mit Pfirsichen und Heidelbeeren umfangen – die Blüten legen noch ihren Zauber darüber… ❤

Bei mir waren die Blüten nur Deko, falls ihr sie mitessen möchtet, müsst ihr natürlich darauf achten, dass ihr nur essbare Blüten verwendet. Ich finde Blüten zu Dekozwecken einfach immer bezaubernd!

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Kennt ihr Lemon Curd? Meine Familie und ich liiiieben es! Ich hab euch schon ein paar Rezepte damit vorgestellt, wie z.B. meine Tarte oder mein Dessert im Glas.

Man kann so gut wie mit jeder Frucht einen Curd zaubern (Orange, Passionsfrucht, Mango, Erdbeere…). Mein Favorit ist und bleibt aber Lemon Curd. Dafür werden einfach Eier mit Dotter Zucker und etwas Stärke vermixt. Dann kommt noch Zitronensaft und Abrieb dazu. Das Ganze wird dann langsam dicklich eingekocht und zum Schluss kommt noch kalte Butter hinein. Also wie ihr seht, keine komplizierte Geschichte. Der Geschmack eines Curds ist intensiv, cremig und einfach nur leeeecker. Wir essen diese zitronige Creme am liebsten in den verschiedensten Desserts und Kuchen, aber auch einfach ein Löffelchen im Frühstücksjoghurt – ein Träumchen!

So heute wird unsere Biskuitrolle damit gefüllt und ein paar Löffel davon kommen auch noch in unsere Creme. Hach das wird ein Fest für den Gaumen!

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Diese Charlotte passt perfekt in den Spätsommer (und in jede andere Jahreszeit)! Hach ich liebe es wenn es schon ein wenig herbstelt, aber der Sommer noch immer deutlich zu spüren ist.  Ich habe noch ein paar Pfirsichstücke und Heidelbeeren in meine Charlotte geschmuggelt. Ihr könnt natürlich auch andere Früchte hineingeben (z.B. Himbeeren, Mango, Zwetschgen…). Oder ganz weglassen – die Zitronencreme ist auch pur ein Gedicht!

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Na wollt ihr auch in den Charlotte-Zauber kommen?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Biskuit:

  • 4 Eier
  • 120 g Zucker
  • 2 EL Limoncello (oder Wasser)
  • 100 g Mehl
  • 30 g Maizena
  • 1 TL Backpulver

Für das Lemon Curd:

  • 2 Eier
  • 2 Eidotter
  • 120 g Staubzucker
  • 3 TL Maizena
  • 120 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 80 g kalte Butter, in Stückchen

Für die Creme:

  • 250 g Magertopfen
  • 400 g griechisches Joghurt
  • 1 Bio-Zitrone, Saft und Abrieb
  • 2-3 EL Lemon Curd
  • 100 g Staubzucker
  • 4 Blatt Gelatine
  • 400 ml Obers
  • 2 EL Limoncello, nach Belieben
  • 2-3 Pfirsiche, klein gewürfelt
  • eine Handvoll Heidelbeeren

Zubereitung:

Lemon Curd

  1. Die Eier mit den Dottern und Zucker hellschaumig schlagen.
  2. Zitronensaft, Schale und Maizena unterrühren. Die Masse in einen Topf geben und unter ständigen Rühren bei mittlerer Hitze dicklich einkochen lassen (ca. 5 Minuten).
  3. Den Topf vom Herd nehmen und die kalten Butterstückchen unterrühren.
  4. Den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und ganz abkühlen lassen.charlotte35

Biskuitrolle

  1. Die Eier mit dem Zucker und Limoncello in der Küchenmaschine hellschaumig aufschlagen (ca. 5 Minuten).
  2. Mehl mit Maizena und Backpulver verrühren (es dürfen keine Klümpchen sein). Behutsam unter die aufgeschlagenen Eier heben.
  3. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und gleichmäßig verstreichen.
  4. Bei 180°C ca. 12 Minuten backen (ja nicht zu lange backen, sonst bricht sie euch beim Rollen)
  5. Ein Küchentuch oder eine Backpapier mit etwas Kristallzucker bestreuen und die Biskuitplatte nach unter daraufstürzen. Das Backpapier mit etwas kaltem Wasser bestreichen und sofort vorsichtig abziehen.
  6. Lemon Curd auf die noch warme Biskuitplatte streichen (2-3 EL für die Creme übrig lassen).charlotte34
  7. Biskuit von der Längsseite her mithilfe des Tuches aufrollen und abkühlen lassen.

Creme

  1. Topfen mit Joghurt, Zucker, Zitronensaft, Zitronenabrieb und Lemon Curd glatt rühren.
  2. Gelatine einweichen. Limoncello erwärmen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. 1-2 EL der Creme zur Gelatine rühren dann die Gelatine zur restlichen Creme rühren.
  3. Obers cremig steif schlagen und unter die Creme ziehen.

So jetzt geht’s ans Zusammenbauen!

  1. Die Biskuitrolle in ca. 16-18 Scheiben schneiden. charlotte33
  2. Den Boden und den Rand dicht mit den Scheiben auslegen (ich nehme dafür einen Tortenring und geben diesen auf einen Kuchenteller – so kann man die Größe individuell nach den Biskuitscheiben einstellen).charlotte32
  3. Die Hälfte der Creme in die Form streichen.
  4. Darauf das Obst verteilen.
  5. Restliche Creme darauf verteilen und leichte Wellen in die Oberfläche drücken.
  6. Die Charlotte jetzt für mindestens 5-6 Stunden kalt stellen.
  7. Aus der Form lösen und vor dem Servieren nach Belieben mit Blüten, Zitronen und Heidelbeeren garnieren.

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Ein fruchtig frisches Stück Tortenglück! ❤ Damit versüßt ihr euren Liebsten garantiert den Tag.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Für meine lieben Süssschnäbel! Glace au four mit Sommerbeeren

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Schnell herkommen meine Lieben, ich hab Glace au four für euch! ❤

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Kennt ihr diesen Dessertklassiker? Glace au four – oder auch einfach gebackene Eistorte genannt! Mit diesem Dessert könnt ihr  eure Liebsten so richtig glücklich machen, ohne viel Aufwand!

Wir lieben diese gebackene Eistorte mit Beeren abgöttisch! Bei diesem Sonntagskuchen komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus….  Also ich werde den ganzen Sommer nichts anderes mehr essen, macht ihr mit?

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Dieses Dessert ist einfach perfekt wenn ihr Gäste bekommt oder wenn einfach viele liebe Menschen zum Naschen da sind. Das Rezept reicht locker für 8 Portionen und lässt die Schlemmerherzen ganz hoch hüpfen. Ein herrliches Sommerdessert, das ihr super vorbereiten könnt und vor dem Servieren nur noch kurz abflämmen braucht.

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Die Glace auf four besteht bei mir aus feinem Biskuit, einer Erdbeer-Himbeer-Mischung, selbstgemachten Vanilleeis und einer Baiserschicht, die vor dem Servieren kurz gebräunt wird, so dass das Eis aber nicht schmilzt.

Zu süßen Beeren wie Erdbeeren und Himbeeren bildet hier die Limette einen guten Kontrast. Vor allem muss ich gleich einmal sagen, dass dieses Dessert durch den Baiser schon ziiiemlich süß ist (also perfekt für echte Süßschnäbel), daher das Obst auf keinen Fall noch extra süßen. Natürlich kann man dieses Dessert auch mit jeglichem anderen Obst zaubern (Pfirsiche, Marillen, Zetschgen, Äpfeln… ). Ach, ich zeige euch in der nächsten Zeit bestimmt noch eine weitere Glace auf four – Variante.

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Ich habe für dieses Dessert ein selbstgemachtes Vanilleeis gezaubert, das meiner Meinung nach einfach viel besser ist, als die gekaufte Variante. Allerdings ist dieses Rezept nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen (also falls der Geburtstag schon winkt, wünscht euch doch solch ein Wundergerät). Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben!

Bei diesem Rezept braucht man in etwa 1 – 1 1/2 kg Eis… Ihr könnt es natürlich auch kaufen, aber wenn ihr das Eis selbst macht, schmeckt es noch um eine Strecke zum Mond (und wieder zurück) besser! Glaubt mir Eis selbst zu zaubern lohnt sich wirklich! Ihr werdet niiiie mehr Eis kaufen!

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Glace auf four! Glace au four! Glace au four! Was wollt ihr? Wir wollen Glace auf four!

Hier das Rezept: (für ca. 8 Portionen)

Zutaten für den Biskuit:

  • 3 Eier
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 50 g Butter
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 100 ml Milch
  • 200 g Weizemehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

für das Vanilleeis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 250 ml Milch
  • 500 ml Obers

für das Baiser:

  • 3 Eiklar
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Zironensaft

für die Füllung:

  • etwa 1 kg Beeren – ich nehme Erdbeeren und Himbeeren
  • 2 Bio-Limetten
  • Likör oder Rum nach Belieben

Zubereitung:

Biskuit

Die Eier, Zucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb zu einer schaumigen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine). Die Butter schmelzen, mit der Milch verquirlen und unter die Eimasse rühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und vorsichtig unter den Teig heben. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und bei 170° ca. 25 Minuten backen.

Eis

Die Eier mit dem Zucker und Vanillemark cremig aufschlagen (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine).  Die Milch und Obers langsam unterrühren. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 30 Minuten lang gefrieren lassen.

Das fertige Eis in einen Behälter umfüllen und für mind. 2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

Baiser

Das Eiklar mit dem Zucker und Zitronensaft in eine Rührschüssel geben. Über heißen Wasserbad mit dem Handmixer kräftig aufschlagen, bis sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat und der Schnee fest ist.  Aus dem Wasserbad nehmen und weiterschlagen, bis die Masse wieder abgekühlt ist.

So zum Eistorte bauen brauchen wir jetzt unseren Biskuit, die Beeren, unser Eis und die Baisermasse.

Den Biskuitboden in kleine Stücke schneiden/brechen und die Form (Gläser) damit auslegen.

Die Erdbeeren in Scheiben schneiden und leicht zerdrücken. Mit den Himbeeren und Abrieb von den 2 Limetten und den Saft 1 Limette vermsichen.  Auf dem Biskuit verteilen.

Das Eis mit dem Eisportionierer abstechen und auf die Beeren geben. Das Eis vollständig mit Baiser bedecken und unter dem Backoffengrill (250°)  – bei geöffneter Tür kurz überbacken – 1-2 Minuten. Das Ganze dabei nicht aus den Augen lassen! Oder einfach mit dem Bunsenbrenner abflämmen.

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Sofort servieren und geniiiiießen….mmmh!

Lasst es euch schmecken! Oh, und wenn ihr nur zu zweit seid, dann halbiert oder drittelt die Menge. Sonst „müsst“ ihr gleich mehrere Törtchen vernaschen bevor das gute Eis schmilzt und ihr liegt danach dann erst mal eine Stunde bewegungsunfähig auf dem Sofa. Naja, im Sommer im Liegestuhl ist das dann wohl auch auszuhalten!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Wundervolle Geburtstagsfreuden! Mamas Erdbeer-Herztorte

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So meine Lieben, gestern war ja mein Burzltag. Ich wurde stolze 22 Jahre alt. Meine Mama kann es jedes Jahr nicht glauben, dass ihre Kinderlein schon so „alt“sind…. Ach liebe Mama, erst wenn ich 30 bin kannst du deine Hände über den Kopf zusammenschlagen. Mit meinen frischen 22 bin ich ja noch ein junger Hüpfer und deine kleine Tochter werde ich ja so und so ein leben lang bleiben. ❤

Mein Geburtstag fällt ja meist ins Pfingstwochenende, was wirklich toll ist, da man gleich vier Tage zum Entspannen hat. Normalerweise bringt der Mai mir und meinem Geburtstag Sonnenschein und warmes Wetter…. Tja nix da! Gestern war Regen angesagt und zwar all day long. Klar, wäre es schon schön gewesen, wenn wir draußen im Garten feiern hätten könnten, aber so machten wir es uns im Hause gemütlich. Warm eingepackt und mit meinen flauschigen Hausschuhen (die mein Liebster mir schenkte, da ich immer nur mit Socken rumlaufe) huschte ich aufgeregt durchs Häuschen.

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Lecker begann der Tag schon mal mit dem ausgedehnten Frühstück. Es gab Challah! Ich liiiiebe Challah… ❤ Ein fluffig, weiches Germgebäck (quasi ein Striezel) mit Schoko- und Spekulatiusaufstrich (ja etwas weihnachtlich, aber bei dem Wetter muss das sein….). Dazu ein, zwei Schälchen Kaffee… Ja so lässt es sich in den Tag starten.

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Der liebe Kevin von law of baking kam dann noch vorbei und mit im Gepäck hatte er diesen äußerst leckeren Guglhupf. Na da bekam er auch noch gleich ein, zwei Scheiben Challah und wir plauderten ein Stündchen. Danke für deinen Besuch, Kevin! Es war mir eine große Freude, dich kennen zu lernen.

So dann durfte ich ein Weilchen nicht in die Küche, da meine liebe Mama an meiner Geburtstagtorte gewerkelt hatte. Seit einigen Jahren ist es Tradition, dass Mama mir eine Erdbeer-Herztorte zaubert. Jedes Jahr etwas anders und jedes Jahr noch schööööner! Mama ist eben die Beste!

Naja mich aus der Küche fern zu halten, ist etwas schwieriger als gedacht…  schließlich durfte ich sogar bei der Deko helfen und die Erdbeeren auf meiner Torte verteilen. Na ein klein wenig möchte ich zu meiner Torte auch beitragen. Ein riesen Dankeschön liebe Mama, für deine großen Bemühungen und deine wunderschöne und vor allem köstlichste Torte.

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So fragt ihr euch jetzt wie Mama diese Torte wohl gezaubert hat? Ich verrate es euch. Zuerst wird einmal ein Biskuitboden gebacken (in Herzform natürlich). Dann kommt eine leckere und frische Creme aus Topfen, Limette und Schlagobers ins Spiel. Mit frischen Erdbeerchen bettet sich die Creme zwischen den Biskuitböden. So das hat Mama natürlich schon am Vorabend gemacht, damit alles schön durchziehen und fest werden kann…. Am Burzltag wird die Torte dann mit geschlagenem Limetten-Obers ummantelt und verschönert. Frische Erdbeerscheiben und Minze geben noch den letzten Schliff. Für mich ist diese Torte einfach perfekt und versüßt mir immer wieder meinen Tag!

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Kaffee und Torte gab es dann am Nachmittag, wo auch meine lieben Schwiegereltern (ich nenn sie jetzt einfach mal so) vorbeikamen. Mama, Papa, Bruder, Fabio (mein Liebster), Schwiegerpapa und Schwiegermama – alle vereint an einem Tisch. Das schönste Geschenk! Fabio überreichte mir einen riesen Blumenstrauß, der wahrlich traumhaft schön ist. Der musste dann natürlich gleich mit auf die Fotos und am Esstisch hat er sowieso einen fixen Platz (wundert euch nicht, wenn ihr die Blumen auf weiteren Food-Fotos betrachten werdet). Ich bin verliebt ❤

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Unter anderem bekam ich meinen geliebten Chloé Duft (meine Mama weiß halt einfach, was sich ihre Tochter wünscht) und Fabio überraschte mich mit Steffen Henssler Tickets (oh das wird bestimmt ein Spaß). Ich danke euch für den wunderschönen Tag und eigentlich fühl ich mich als hätte ich jeden Tag Geburtstag! Ich ❤ euch!

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Herzform)

Biskuit:

  • 4 große Eier
  • 80 g Zucker
  • 160 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2-3 EL Erdbeermarmelade
  • 1-2 EL Zitronensaft

Für die Creme:

  • 400 g Magertopfen
  • 100 g Staubzucker
  • 1 TL Limettenabrieb
  • 2 EL Limettensaft
  • 400 g Obers
  • 6 Blatt Gelatine
  • 2 EL Orangenlikör
  • 500 g Erdbeeren

Für die Deko:

  • 300 g Obers
  • 2 EL Naturjoghurt
  • 2-3 EL Staubzucker
  • etwas Limettenabrieb
  • 250 g Erdbeeren
  • eine Handvoll frische Minze oder Zitronenmelisse
  • 2 EL Erdbeermarmelade
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Biskuit

Die Eier mit dem Zucker in der Küchenmaschine schaumig aufschlagen (ca. 5 Minuten). Mehl mit Backpulver mischen und behutsam unterheben. Masse in die Herzform (mit Backpapier auslegen oder befetten) füllen und bei 180°C ca. 25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). Auskühlen lassen.

Creme

Topfen mit Zucker, Limettenabrieb und Schale glatt rühren. Obers cremig steif schlagen. Die eingeweichte Gelatine im heißem Orangenlikör auflösen. Zur Topfencreme geben und unterrühren. Zuletzt das steif geschlagene Obers unterziehen.

Den Biskuitboden einmal waagrecht halbieren. Einen Boden auf eine Tortenplatte legen (die Tortenform als Rand rundherum). Erdbeermarmelade mit Zitronensaft erwärmen und den Boden damit bestreichen. Die Erdbeeren auf dem Boden verteilen und dann die Creme darauf geben. Mit dem zweiten Boden bedecken und im Kühlschrank durchziehen lassen (am besten über Nacht).

So jetzt geht’s ans Aufhübschen!

Obers cremig steif schlagen. Joghurt, Zucker und Limettenabrieb unterrühren. Die Torte mit ca. der Hälfte der Creme rundum dünn einstreichen.

Die Erdbeeren in scheiben schneiden und dekorativ auf der Torte verteilen. Erdbeermarmelade mit Zitronensaft erwärmen und die Erdbeeren damit bepinseln.

Mit der restlichen Creme schöne Rosetten auf den Tortenrand spritzen.

Nach Belieben noch mit  frischen Minzeblättern garnieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

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So wir gönnen uns heute noch einmal ein Stückchen von dieser Torte (viel ist ja nicht mehr übrig aber es reicht gerade noch)…. ach ich hab da ja auch schon wieder etwas im Ofen.

Habt einen schönen Pfingstsonntag!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir feiern Geburtstag! Topfen-Joghurt-Torte mit Himbeeren

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Happy Birthday to you,  Happy Birthday to you,  Happy Birthday Ma vie est délicieuse! Happy Birthday to you! Jaaaa mein Blog und ich sind genau ein Jahr alt! Und dieser Geburtstag beschert uns heute dieses wundervolle Tortenglück! ❤

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Wahnsinn!!! Ma vie est délicieuse gibt es jetzt schon ein ganzes Jahr. Ich kann es gar nicht glauben, wie viel sich bei mir seither getan hat und wie viel Zeit ich in der Küche verbracht habe (ach ich habe jede einzelne Sekunde davon genossen). Ich glaube, das wird einfach keine Ende finden. Mir schweben noch soooo viele Ideen im Köpfchen herum, die ich euch noch zeigen muss. Also wenn ihr Lust habt, bleibe ich euch noch laaange erhalten!

Ich habe euch ja schon erzählt,  dass Ihr, meine lieben Feinschmecker das Allerwichtigste seid! Ich danke euch dafür, dass ihr oft bei mir vorbeischaut und die Freude an meinen Rezepten mit mir teilt. Ohne euch und eure lieben Kommentare würde mir mein Herzensstück nicht so viel Vergnügen bereiten. Dafür herzlichen Dank!

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So viele von euch wissen bestimmt schon, wie ich meinen ersten Blog-Geburtstag mit euch feiern möchte! Ich starte meinen allerersten Blogevent! Mehr dazu gibt es hier. Macht mit und gestaltet mit mir einen köstlichen Frühlingstisch!

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Topfen-Joghurt-Torte gehört schon seit meiner Kindheit zu meinen absoluten Lieblingstorten, die es an speziellen Anlässen gibt. Kassisch und sooo lecker! Da freut sich dann immer die ganze Familienbande, wenn jemand Geburtstag hat und dieses Prachtstück serviert wird. ❤

Als ich in der Küche stand und gerade dabei war diese Torte zu zaubern, kam meine Papa in die Küche uns sagte: „Lena, weißt du was mal wieder so richtig gut wäre…. eine Topfen-Joghurt-Torte!“.  Tja mein lieber Papa, ich kann deine Gedanken lesen und bin dir schon einen Schritt voraus. Als er hörte, womit ich gerade beschäftigt war, verließ er natürlcih hoooocherfreut die Küche.

Diese Torte ist in der Zubereitung wirklich nicht schwer, erfordert aber etwas Zeit, da man einige Kühlzeiten miteinreichnen muss. Also ich rate euch, die Torte am Vorabend zu machen und dann nur noch frisch zu garnieren!

Ihr könnt die Torte auch als Schnitte backen. Dafür die Biskuitmasse einfach auf einem Blech backen und dann quer halbieren. Einen Biskuitboden in einen Backrahmen setzen und Creme rein….

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So mein Blog-Geburtstag gehört natürlich noch ein bisschen gefeiert …. Ich hol schnell mal die Sektflöten und ihr schnappt euch gleich mal ein Stückchen Torte. Auf Ma vie est délicieuse, und dass ich euch hoffentlich noch lange mit meinen Rezepten beglücken kann! ❤

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Form ca. 26 cm)

Biskuit:

  • 6 Eier
  • 140 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • eine Prise Salz
  • 170 g Mehl
  • 30 g Maizena

Creme:

  • 500 g Magertopfen
  • 400 g Naturjoghurt
  • 500 ml Obers
  • 1 Bio Zitrone
  • 100-120 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 6 Blatt Gelatine

Himbeerbelag:

  • 500 g Himbeeren, TK
  • 2-3 EL Zucker
  • 1 Pck. roter Tortenguss
  • 250-300 ml Johannisbeersaft (oder Apfelsaft)

Zubereitung:

Zuerst machen wir die Biskuitböden

Dafür einfach die Eier in eine große Rührschüssel schlagen, Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb dazu und mit der Küchenmaschine ca. 5 Minuten dickschaumig aufmixen (falls ihr keine Küchenmaschine habt, empfehle ich euch die Eier zu trennen und extra Schnee zu schlagen). Das Mehl mit Maizena versieben und nach und nach locker unter die aufgeschlagene Eimasse heben (nicht einmixen!).

Die Masse in eine mit Backpapier bespannte Springform geben und verstreichen. Wenn ihr zwei gleich große Formen habt, könnt ihr die Massen auch teilen und in zwei Formen backen. Ich mache das ganz gerne so, da es einfach schneller bäckt  und man sich das Halbieren des Bodens auch erspart.

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Biskuit bei 170°C ca. 35 Minuten (bei zwei Formen nur 20 Minuten) backen.  Herausnehmen und abkühlen lassen.

Biskuit mit einer Palette vom Rand lösen und Tortenring abheben. Biskuit umdrehen und das Backpapier abziehen. Mit Sägemesser einmal waagrecht halbieren. Einen Tortenboden zugedeckt kühl stellen, den anderen Boden auf einen Tortenteller setzen (ich streue unterhalb des Biskuits noch gerne ein paar Mandelblättchen auf den Teller – dann kann man die Torte später besser herausheben).

So jetzt zaubern wir schnell unsere Creme!

Dafür Topfen, Joghurt, Zitronensaft, Abrieb der Zitrone, Vanillemark und Zucker in einer großen Schüssel gut verrühren. Obers cremig steif schlagen. Die Gelatine einweichen. Etwas Zitronensaft erhitzen und die Gelatine darin auflösen. Nach und nach 2-3 EL der Topfencreme unter die aufgelöste Gelatine rühren. Dann die Gelatinemasse zügig unter die restliche Topfencreme rühren. Das geschlagene Obers behutsam unter die Creme heben.

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Den Biskuitboden mit einem Tortenring umspannen. Etwa 2/3 der Creme auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Die Torte für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen (die restliche Creme zugedeckt auch kühl stellen). Den zweiten Biskuitboden auf die Creme legen und leicht andrücken. Die restliche Creme darauf verteilen (etwas für den Rand später übrig lassen). Die Torte wieder kühl stellen (am besten über Nacht).

Mhhmmm der rote Himbeerbelag! 

Die TK Himbeeren gut auftauen lassen. Dafür jede einzelne Himbeere auf ein mit Küchenpapier belegtes Teller setzen und vollständig auftauen lassen. Dann die Himbeeren gut mit Küchenpapier abtupfen. In der Himbeersaison nehme ich natürlich frische Himbeeren, dann erspart man sich die ganze Geschichte.

Die Himbeeren dann schön gleichmäßig auf der Torte verteilen. Das Päckchen Tortenguss mit dem Saft und Zucker anrühren. Nach Packungsanweisung aufkochen lassen.

Den Tortenguss mit dem Pinsel oder Esslöffel gleichmäßig über die Himbeeren verteilen. Die Torte jetzt noch einmal ca. 1 Stunde kühl stellen.

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Den Tortenring mit einer Palette vorsichtig von der Torte lösen. Den Rand noch mit etwas Creme bestreichen und mit Mandelblättchen garnieren.

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So jetzt kann unsere Geburtstagstorte auch schon in Stücke geschnitten werden!

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Ach, da scheinte die Sonne gerade sooo schön! 

Für mich ein grooooßes Stück bitte! 🙂

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Bon appétit, meine Lieben!

Lasst es euch richtig gut gehen!

Lena ❤

 

Pures Glück zum Löffeln! Schoko-Himbeer-Trifle

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Willkommen in der Welt der Schokolade und Himbeere! Gönnt euch ein Gläschen pures Glück zum Löffeln! ❤

Dieses Dessert im Glas ist wieder einmal ein Träumchen. Ein Trifle besteht ja aus mehreren Schichten, die zusammen eine cremig leckere Komposition bilden. Wir hätten da: Einen leichten Schokobiskuit, einen cremigen Schokopudding, eine fruchtige Himbeersauce und eine aromatische Oberscreme. Gekrönt wird der ganze Schichtspaß dann noch von ganzen Himbeeren und Schokoraspeln.

Da kann man sich genüsslich von oben nach unten durchlöffeln!

Dieses Dessert eignet sich besonders gut, wenn ihr Gäste erwartet, da es sich prima schon vorher zubereiten lässt. Dann holt ihr es aus dem Kühlschrank und eure Gäste werden staunen und vor allem genießen. Ich habe zwar keine Gäste erwartet, aber auch als Wohlfühldessert für meine Liebsten an einem Sonntagnachmittag kann man es sich damit guuuut gehen lassen.

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Ich bin ja schon eifrig am Überlegen, welches Dessert es am Heilig Abend bei uns auf die Teller schafft… es soll etwas Besonderes sein, jedoch gut vorzubereiten. Denn Stress und viel Arbeit kann ich an diesem ruhigen und entspannten Tag nicht gebrauchen. Dieses Dessert werde ich mir mal im Köpfchen behalten…

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Habt ihr auch Lust auf dieses süße Dessert im Glas bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Gläser)

Für den Schokobiskuit:

  • 3 Eier
  • 70 g Zucker
  • 50 g Mehl
  • 20 g Maizena
  • 2 EL Kakao

Für die Schokoschicht:

  • 3 Eidotter
  • 2 EL Zucker
  • 30 g Maizena
  • 400 ml Milch
  • 150 g Schokolade (ich nehme gerne Zartbitter)

Für die Himbeerschicht:

  • 400 g Himbeeren (TK)
  • 3 EL Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/2 Orange
  • 1 EL Orangenlikör (nach Belieben)

Für die helle Oberscreme:

  • 100 g Mascarino
  • 250 ml Obers
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 2 EL Zucker
  • Geraspelte Schokolade zum Bestreuen
  • frisch gepresseter Orangensaft und etwas Orangenlikör zum Beträufeln

Zubereitung:

Für den Biskuit die Eier mit dem Zucker ca. 5 Minuten schaumig schlagen. Mehl, Kakao und Maizena darübersieben und unterheben. Den Teig in ein kleines Blech (oder Springform) füllen und glatt streichen. Bei 180°C ca. 10-12 Minuten lang backen. Auskühlen lassen.

Für den Schokopudding die Eidotter mit dem Zucker, 2-3 EL Milch und Maizena in einem Topf glatt rühren. Die restliche Milch zugießen und alles so lange auf dem heißen Herd verrühren, bis die Creme eine dicke Konsistenz hat. Die gehackte Schokolade unterrühren und dann abkühlen lassen.

Für die Himbeerschicht die Hälfte der Himbeeren mit dem Zucker, Vanillezucker, Orangenlikör und Orangensaft in einem Topf leicht köcheln lassen. Pürieren (nach Belieben durch ein Sieb streichen). Abkühlen lassen.

Für die helle Creme den Obers halb steif schlagen, Mascarino, Zucker, Orangenabrieb und Vanillemark zugeben und weiterschlagen.

 So jetzt gehts ans Schichten!

Aus dem Schokobiskuit acht Kreise ausstechen (ich nehme dafür einen Servierring).

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Die Böden mit etwas Orangensaft+Orangenlikör leicht beträufeln.

Je einen Klecks Oberscreme in die Gläser geben, einen Schokobiskuitkreis darauf, dann eine Schicht Himbeersauce + ein paar ganze Himbeeren darauf geben. Diesen Vorgang einmal wiederholen.

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Zum Schluss mit Himbeeren belegen und mit Schokosraspeln bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤