Glanz und Gloria! Weihnachtlich pochierte Birnen mit Joghurtcreme

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Dieses schnelle Dessert ist wirklich kinderleicht und begeistert bestimmt eure Liebsten im Nu! ❤

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Es ist angerichtet: Weihnachtliche Düfte strömen durchs Haus und wir können es gar nicht mehr erwarten, die Löffel zu schnappen und dieses Dessert zu vernaschen!

Auf griechischem Joghurt thronen die in Weißwein und Orangensaft pochierten Birnen. Aromatischer Honig, viele weihnachtliche Gewürze und geröstete Nüsse runden dieses Arrangement ab.

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Achja ich hab natürlich wieder einmal ein paar frische Cranberries darunter geschmuggelt. Die dürfen bei mir in der Weihnachtszeit nur ganz selten fehlen.

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Für die pochierten Birnen brauchen wir eine große Pfanne. Ich bin ja momentan total in meine neue Le Creuset Pfanne verliebt und nehme sie für all meine Leckerein gerne her. Zuerst geben wir den Weißwein, den Orangensaft, die Gewürze, Honig, Zucker und Rosmarin in die Pfanne. Alles einmal gut aufkochen lassen. Dann kommen auch schon unsere halbierten Birnen ins Spiel. Die Birnen schneiden wir fächerartig ein, damit sich der Sud noch viel intensiver in den Birnen verteilen kann. Ach ich bekomm schon wieder Lust auf dieses Dessert….

Unsere guten Birnen lassen wir ein Weilchen im Sud pochieren, bis sie schön weich sind. Man soll die Früchtchen mit dem Löffel zerstechen könnne. Zuletzt kommen noch meine geliebten Cranberries dazu und wir lassen den Sud so lange köcheln, bis er leicht sirupartig ist (der süße Sud würde doch auch gut in ein Gläschen Sekt passen…).

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Möge das Fest beginnen! Mit diesem Dessert sind wir auf der sicheren Seite….

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 4 kleine feste Birnen
  • 1 Vanilleschote
  • 2 EL Honig
  • 1 EL Rohrzucker
  • 120 ml Weißwein
  • Saft von 2 Orangen
  • 3 Sternanis
  • 1 Zimtstange
  • 1 Rosmarinzweig
  • eine Handvoll Cranberries, frisch
  • eine Handvoll Pinienkerne oder Mandelstifte

Für die Creme:

  • 400 g griechischer Joghurt
  • 150 ml Obers
  • 1 TL  Honig
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • Abrieb 1/2 Bio Orange

Zubereitung:

  1. Birnen halbieren. Kerngehäuse entfernen. Birnenhälften auf die Schnittfläche legen und längs in ca. 2 cmm Abständen einschneiden (wie ein Fächer).
  2. Weißwein, Orangensaft, Honig, Zucker, Vanillemark mit Schote, Sternanis, Zimtstange und Rosmarin in eine große Pfanne geben. Aufkochen lassen.
  3. Die Birnen mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen, zugeckt bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten lang pochieren. Die Birnen mehrmals mit dem Sud übergießen.birne1
  4. Die Birnen wenden und weitere 5-10 Minuten garen, bis die Birnen weich sind. In den letzten 2-3 Minuten die Cranberries zugeben und mitgaren.
  5. Den Sud noch ein paar Minuten sirupartig einkochen lassen.
  6. Die Pinienkerne oder Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  7. Für die Creme Obers cremig steif schlagen. Mit Joghurt, Honig, Vanille und Orangenabrieb verrühren.
  8. Joghurtcreme auf Teller verteilen und je 2 Birnenhälften daraufsetzen. Mit dem Sirup beträufeln.
  9. Mit den gerösteten Pinienkernen (oder Mandestiften) bestreuen.

 

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Oh wunderbare Weihnachtszeit! Dänischer Apfelzopf mit Kardamom

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Morgen ist es soweit! Der erste Adventsonntag ❤

Im Hause ist es wohlig warm, die erste Kerze wird angezündet und wir machen es uns herrlich gemütlich!

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Ich liebe Plundergebäck! Außen knsuprig und innen weich und buttrig! Ja so muss es sein. Heute zaubern wir einen Blitz-Plunderteig, der ganz flott gefaltet und zu unserem Zopf geflochten wird. Wir wollen uns jetzt zur Weihnachtszeit doch keinen Stress machen. Gemütlich backen, gemütlich naschen!

Dieser Zopf schmeckt fast wie ein wunderbarer Apfelstrudel – großzügig gefüllt mit Äpfeln, Kardamom, Zimt, Cranberries und Pekannüssen!

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Die Inspiration zu dieser weihnachtlichen Köstlichkeit hab ich mir aus dem Buch „Dezember – vom ersen Advent bis Neujahr“ geholt. Ach ein Buch, welches zum Träumen einlädt. Dieses Buch interpretiert skandinavische Traditionen und Gerichte, ganz neu und auf eine einzigartige, prachtvolle Art.

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Wie wärs mit einem Advents-Chai, einem heißen Apfelpunsch, saftige Lussekatter, weichem Schokotoffee oder einem Clementinen-Sorbet? Das alles und noch viele, viele weitere festliche Leckerein findet man in diesem Weihnachtsschatz!

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Die Winterabende sind lang und dunkel und es gibt viel Zeit für gemütliche Zusammenkünfte. Ja ich liebe die Adventszeit! Heute hab ich sogar schon die ersten Kekserl in den Ofen geschoben und den Esstisch damit geschmückt. Wann wird uns wohl der erste Schnee beglücken! Ich hoffe jedes Jahr und bitte das Christkind, uns am Heiligabend mit Schnee zu beschenken.

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Bitte, bitte liebes Christkind, lass es schneien und unsere Landschaft im weißen Licht erstrahlen. Ach das wäre zu schön! Träumt ihr auch endlich wieder einmal von weißen Weihnachten!

Ja da fällt mir gleich dieses Lied, welches ich gestern zum ersten Mal in diesem Jahr gehört habe…..

I’m dreaming of a white Christmas
Just like the ones I used to know
Where the treetops glisten
And children listen
To hear sleigh bells in the snow

I’m dreaming of a white Christmas
With every Christmas card I write
May your days be merry and bright
And may all your Christmases be White

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Backt euch einen schönen Advent!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 2 Zöpfe):

Für den Teig:

  • 1/2 Würfel Germ
  • 200 ml Milch
  • 2 Eier
  • 80 g Zucker
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 1 TL Kardomomsamen, zerstoßen
  • ca. 450 g Mehl
  • 170-190 g kalte Butter

Für die Füllung:

  • 5-6 Äpfel
  • Saft einer halben Zitrone
  • 150 g feiner Rohrzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Kardamomsamen, zerstoßen
  • eine Handvoll Cranberries
  • eine Handvoll Pekannüsse, grob gehackt

zum Bestreichen und Bestreuen:

  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • Staubzucker

Zubereitung:

  1. Germ in eine Schüssel bröseln. Die Milch leicht erwärmen und mit Germ verrühren, bis diese sich aufgelöst hat. Für den Teig alle weiteren Zutaten (bis auf die Butter!!!) untermischen und mit der Küchenmaschine gut verkneten. Je nach Bedarf noch etwas Mehl zugeben.
  2. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und nochmals mit den Händen durchkneten, bis der Teig schön geschmeidig ist.
  3. Zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.zopf19
  4. Für die Fülle die Äpfel in dünne Spalten schneiden. Mit Zitronensaft, Zucker, Zimt und Kardamom vermischen.
  5. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen, dünnen Quadrat ausrollen. Eine Schicht eiskalte Butter (am besten ihr gebt die Butter kurz in den Tiefkühler) über die Hälfte des Teiges hobeln und den restlichen Teig darüberfalten.zopf20zopf21zopf23
  6. Den Teig erneut ausrollen, eine neue Schicht Butter über eine Hälfte des Teiges hobeln, falten und den Vorgan ein drittes Mal wiederholen.
  7. Den Teig in der Mitte teilen, die Teighälften jeweils auf ein Stück Backpapier legen und zu zwei Quadraten ausrollen. zopf24
  8. Die Apfelstreifen in einer Reihe in die Mitte legen, mit Cranberries und Pekannüssen bestreuen  und noch ein paar Butterflöckchen darüberverteilen.zopf25
  9. Die Seiten des Teiges zur Füllung hin einschneiden, sodass ca. 1 cm breite Teigstreifen enstehen. Die Teigstreifen immer abwechselnd nach rechts und nach links über die Füllung zu einem Zopf legen.zopf26zopf27
  10. Die Zöpfe ca. 30 Minuten zugedeckt gehen lassen.
  11. Das Ei mit der Milch verrühren und die Zöpfe damit bestreichen. zopf15
  12. Bei 180°C ca. 35-40 Minuten goldbraun backen.
  13. Abkühlen lassen und mit Staubzucker besieben.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Schokostückchen zum Verlieben! Heidelbeer-Brownies mit Cranberries und Pekannüssen

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Schoko, Schokoo, Schokooolade! ❤

Diese süßen Teilchen bringen jedes süße Schlemmerherz zum Hüpfen!

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Meine Liebsten und ich konnten diesen saftigen Brownies ganz und gar nicht widerstehen. Da war der Kuchenteller schon bald wieder ratze putz leer. Ja ich denke, dieser Schokokuchen wandert bei uns noch öfters in den Backofen.

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Die Heidelbeeren  sorgen hier nicht nur für einen fruchtigen und aromatischen Geschmack, sondern auch dafür, dass die Brownies besonders fudgy – also – saftig werden.

Ja jetzt im Herbst gibt’s keine frischen Heidelbeeren mehr. Daher nehmen wir einfach die tiefgefkühlte Variante und lassen sie, bevor wir die Beerchen unter den Teig michen gut auftauen.

Für den Knuspereffekt sorgen bei den Brownies meine Lieblinge – die Pekannüsse. Und weil ich die rote Früchtchen auch so gerne hab, kommen noch ein paar frische Cranberries in unsere Brownies. So jetzt ist’s aber genug –  ab in den Ofen mit dem Schokotraum.

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Mit Schoko, Schokooolade da fängt das Leben an. Mit Schoko, Schokooolade da ist man immer ganz gut dran. Mit Schoko, Schokooolade….. Ja während ich in der Küche den Schneebesen schwinge, trällere ich gerne so manch schokoladige Lieder.

Hach was täten wir nur, wenns keine Schokolade gäbe? Da würde wohl eine kleine süße Welt zusammenbrechen.

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Heut ist ja Halloween! Für mich persönlich, ist heute der Tag vor Allerheiligen. Ich backe Kuchen, Striezel und mach es mir zu Hause gemütlich. Halloween wird bei uns nicht gefeiert und das ist auch gut so! Ich bin ja gespannt, wann bei uns auf dem Land die ersten verkleideten Kinderlein an der Tür klopfen. Na gut, Kuchen und Kekse kann ich immer anbieten. Falls ihr Halloween gerne feiert, hab ich hier Gespenster-Brownies für euch! Da werden die Kinderherzen höher schlagen!

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Na auch in Schokolaune?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ein kleines Blech – 20x20cm)

  • 200 g Schokolade
  • 125 g Butter
  • 4 Eier
  • 140 g Rohrzucker
  • 2 TL Zimt
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Espressopulver
  • 120 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 300 g Heidelbeeren, TK und aufgetaut
  • eine Handvoll Cranberries
  • eine Handvoll Pekannüsse, grob gehackt

Für die Glasur:

  • 160 g Schokolade
  • 60 g Butter

Zubereitung:

  1. Schokolade mit Butter über Wassebad schmelzen.
  2. Eier mit Zucker, Vanillezucker und Zimt schaumig mixen.
  3. Espressopulver mit 1 EL heißem Wasser mischen und unterrühren.
  4. Mehl mit Salz vermischen und unterheben.
  5. Schoko-Buttermischung behutsam unterrühren.
  6. Zuletzt die Heidelbeeren und die Pekannüsse unterrühren.schoko18
  7. Eine Form (ca.20x20cm) mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darin verteilen.
  8. Die Cranberries in den Teig drücken.schoko17
  9. Bei 180°C ca. 25 Minuten backen.schoko16
  10. Den Kuchen auskühlen lassen.

Für die Glasur:

  1. Die Schokolade mit der Butter schmelzen.
  2. Die Glasur auf dem Kuchen verteilen und gleichmäßig verstreichen.schoko15
  3. Mit Pekannüssen und Heidelbeeren garnieren.

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In Stücke schneiden und vernaschen!

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Na meine Lieben Schokostücke, ihr werdet bald nicht mehr da sein! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Backt euch glücklich! Monkey Bread oder einfach Zimtzucker-Zupfkuchen!

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Backt euch glücklich!

Man kann einfach nicht aufhören, daran zu zupfen und zu naschen! ❤

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Heute zum Feiertag gibt’s eine ganz besondere süße Köstlichkeit. Ok gebacken hab ich das Monkey Bread schon vor zwei Tagen, aber heut zum Frühstück waren noch ein paar Stückchen übrig. Hach an freien Tagen, liebe ich es eine Kleinigkeit süß zu frühstücken!

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So jetzt erklär ich euch, was ein Monkey Bread eigentlich ist. Es gehört zur Spezies des Zupfkuchens. Es besteht aus lauter kleinen Kügelchen eines himmlischen Germteiges, die erst in Butter gerollt und dann in Zimtzucker gewälzt werden.

All das karamellisiert beim Backen – ich sag euch da kann keiner widerstehen!

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Dieser Zimtzucker-Zupfkuchen ist perfekt für einen gemütlichen Kaffee und Kuchen Nachmittag mit der ganzen Familie (und all die anderen Menschen, die man liebt). Von diesem äußerst leckeren und wunderbar klebrigen Gebäck kann sich jeder so viele Stückchen abbrechen, wie er gerade mag. Aber Vorsicht: es kann vorkommen, dass man gar nicht mehr aufhören kann, daran zu zupfen.

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Vor einigen Jahren hat meine liebe Mama für uns auch immer so einen ähnlichen Zupfkuchen gebacken. Ach haben wir uns immer gefreut, als wir heimkamen und der herrliche Duft von frisch gebackenem Gebäck im Haus lag. Besonders wenn es draußen kalt ist, kommt dieses Monkey Bread genau richtig. Da strahlt die ganze Familie, wenn die Kuchenplatte gut mit Zupfkuchen gefüllt ist.

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Na auch in Zupfkuchen-Laune?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Germteig:

  • 1/2 Würfel Germ
  • 250 ml Milch
  • 1 TL Kardamom, gemahlen
  • 50 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1/4 TL Salz
  • etwa 500 g Mehl

Zum Wälzen:

  • 100 g Butter
  • 150-200 g feiner Rohrzucker
  • 3-4 TL Zimt

Zubereitung:

  1. Germ in eine große Rührschüssel bröckeln.
  2. Milch mit Kardamom lauwarm erwärmen. Die Hälfte der Milch über die Germ gießen und rühren, bis sie sich aufgelöst hat. Den Rest Milch und den Zucker zugeben.
  3. Butter, Ei, Mehl und Salz mit in die Schüssel geben und alles mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. Ist der Teig zu weich noch etwas Mehl zugeben.
  4. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen und noch einmal gut mit den Händen durchkneten, bis er schön geschmeidig ist.monkey25
  5. In eine leicht bemehlte Schüssel geben und zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.
  6. Eine große Gugelhupfform gut mit Butter ausstreichen.
  7. Die restliche Butter zerlassen. Rohrzucker und Zimt vermischen.
  8. Den aufgegangen Teig auf eine Arbeitsfläche stürzen. In 5-6 Stücke schneiden, zu Rollen formen und kleine Stücke abstechen. monkey23
  9. Die Stücke zu Kugeln rollen, durch die zerlassene Butter ziehen und im Zimtzucker wälzen.
  10. Die Kugeln nebeneinander in die Form füllen (Schicht für Schicht). Die Form soll nicht ganz gefüllt sein, da die Kugeln ja noch mächtig aufgehen.monkey21
  11. Die Teigkugeln jetzt noch einmal zugedeckt ca. 40 Minuten gehen lassen.monkey20
  12. Backofen auf 180°C (HL) vorheizen.
  13. Den Kuchen ca. 35 Minuten lang backen.
  14. Etwas abkühlen lassen und auf eine Kuchenplatte stürzen.

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Wir haben zu unserem Zupfkuchen noch eine feine Cranberry-Sahne genascht. Dafür einfach einen Becher Obers (Sahne) mit etwas Vanillezucker cremig steif schlagen. Eine Handvoll Cranberrys mit 2 EL Zucker und dem Saft einer Mandarine ein paar Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen und dann unter die Sahne ziehen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Glück aus dem Ofen! Überbackene Topfenpalatschinken mit Zimtsauce

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Frisch aus der Backstube kommen diese süßen überbackenen Topfenpalatschinken! ❤

Na sehen die nicht gut aus? Mmmmmhhh, so lässt sich der Dauer-Herbstregen wirklich lecker ertragen!

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Brrr, draußen ist es kalt, regnerisch und etwas düster. Na kein Problem für meine Familie und mich. Wir machen es uns im warmen Häusle gemütlich! Kaffee wird gekocht und köstlich, warme Mehlspeisen werden aufgetischt um unsere Herzerl zu erwärmen.

Ach von mir aus könnten ruhig öfter ein paar Tage so verregnet sein. Ich hab euch ja schon erzählt, dass ich den Herbst sehr gern hab und ich mich natürlich auch schon wieder auf die Winterzeit freue. Besonders auf die vielen Leckereien, die es dann wieder geben wird!

Diese überbackenen Topfenpalatschinken passen einfach perfekt in die kalte Jahreszeit. Ein richtig schönes Wohlfühlessen für die ganze Familie.

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Na habt ihr meine neuen Schmuckstücke schon bewundert? Dieses bezaubernde Geschirr von Green Gate hat mir die liebe Claudia von Villa Sieben zukommen lassen. Ja ich glaub, ihr könnt euch vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe. Bei so schönen Dingen könnt ich ja immer meterhohe Luftsprünge machen und ein großes Lächeln will nicht von meinen Lippen verschwinden.

Die Kombination aus Weiß und Blau finde ich jetzt in der Saison einfach zauberhaft und verleiht mir ein wohliges Gefühl. In diese weiße, runde Auflaufform hab ich mich auf den ersten Blick verliebt. In der hübschen Form von GreenGate ist wohl alles ein wahrer Augenschmaus.
Die Form ist perfekt für Pies, Crumbles, Aufläufe, Kuchen, Buchteln, Quiches und viele weitere Leckereien. Hach, ich hab schon wieder so viele Ideen im Köpfchen, was in dieser Form serviert werden könnte….

Da es bei mir ganz oft Saucen zu meinen Mehlspeisen gibt, hab ich hier noch ein schmuckes Kännchen. Ich finde dieser kleine Krug von Greengate ist ein wahrer Blickfang auf jedem Tisch.

Meinen Kaffee oder meinen heißen Tee trink ich momentan am liebsten aus dieser großen Tasse. Mit dem zarten blauen Blümchenmuster hat mich die Tasse sofort verzaubert und ich geb sie so schnell nicht mehr aus meinen Händen.

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So jetzt muss ich euch ja noch etwas erzählen! Ihr wisst ja, dass ich vor ein paar Wochen von meinem Geschirrschrank-Problem berichtet habe. Tatatatataaaaaa! Gestern hat mir mein allerliebster Papa einen neuen Schrank im Wohnzimmer eingebaut. Jaaa! Endlich wieder genug Platz für meine ganzen Schmuckstücke. Da hab ich gestern den ganzen Abend lang Geschirr sortiert und ordentlich eingeräumt. Für mich eine wunderbare Samstagabend-Beschäftigung!

Als Dankeschön hab ich für meinen Papi (und für uns natürlich auch) gleich heute fluffige Schokobuchteln mit Nougatfüllung gebacken. Und ratet mal, welche Form ich dafür verwendet habe!?

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Diese überbackenen Palatschinken machen einfach glüüücklich! Glaubt mir! Die Zubereitung erfordert zwar etwas Zeit, aber bei dem Wetter momentan, steht man doch gerne ein Weilchen in der warmen Küche.

Zuerst werden dünne Palatschinken gebacken, diese füllen wir dann mit einer feinen Topfencreme. Schnell eingerollt und in Scheiben geschnitten, setzen wir sie schon in unsere Form und lassen diese im Ofen verschwinden. Noch flott einen Guss angerührt, der dann über die Palatschinken kommt… hach so herrlich! Zurück in den Ofen, bis der Guss gestockt und unsere Palatschinken leicht braun und knusprig sind.

Dazu serviere ich eine feine Zimtsauce, die wir nur zu gerne über unsere überbackenen Palatschinken gießen.

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Los geht’s Palatschinken backen!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine große Auflaufform)

Für den Palatschinkenteig:

  • 180 g Mehl
  • 360-400 ml Milch
  • 2 Eier
  • Abrieb 1/2 Bio Orange
  • 30 g zerlassene Butter
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • eine Prise Salz

Für die Topfenfüllung:

  • 50 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • Abrieb 1/2 Bio Orange
  • 1 EL Vanillepuddingpuler (oder Maizena)
  • 3 Eier
  • 250 g Topfen
  • eine Handvoll Rosinen
  • 3 EL Amarettolikör

Für den Rahmguss:

  • 120  g Sauerrahm
  • 120 ml Milch
  • 2 Eier
  • 1-2 EL Zucker (oder Honig)
  • 1/4 TL Vanille, gemahlen

Für die Zimtsauce:

  • 350-400 ml Milch
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • 2 EL Zucker
  • 3 TL Vanillepuddingpulver (oder Maizena)
  • 1 Eidotter

Zubereitung:

Für die Palatschinken

  1. Für den Teig alle Zutaten gut miteinander verrühren und den Teig quellen lassen (mind. 30 Minuten bei Zimmertemperatur).
  2. Je einen Schöpfer Teig in eine beschichtete Pfanne geben und nacheinander dünne Palatschinken ausbacken (ca. 12 Stück).

Für die Füllung

  1. Die weiche Butter mit 50 g Zucker, Vanille, Orangenabrieb und Puddingpulver cremig rühren. Eidotter und Topfen unterrühren.
  2. Rosinen mit Amaretto vermengen (am besten vorher ziehen lassen) und unter die Masse rühren.
  3. Eiklar mit 50 g Zucker und einer Prise Salz steif schlagen.
  4. Eischnee unter die Topfenmasse heben.

Jetzt werden die Palatschinken gefüllt und gebacken

  1. Je 3 Palatschinken in einer Reihe auf die Arbeitsfläche (oder auf ein Geschirrtuch) legen, so dass sie sich am Rand gut überlappen. Je 3-4 EL der Topfenfüllung auf dieser Palatschinkenbahn auftragen. topfen2
  2. Die Enden einklappen und von der Längsseite her zu einer Rolle  einrollen.
  3. Die Rolle in ca. 6-7 cm breite Stücke schneiden und diese in eine bebutterte Auflaufform setzen. Mit den restlichen Palatschinken genau so verfahren, bis die Form voll gefüllt ist.topfen4topfen5
  4. Die Palatschinken bei 180°C (HL) ca. 15 Minuten backen.
  5. Inzwischen für den Guss Sauerrahm mit Milch, Zucker und Vanille glatt rühren. Wenn die Backzeit um ist, Palatschinken mit dem Guss übergießen.
  6. Weitere 20-25 Minuten backen, bis der Guss gestockt ist.

Für die Zimtsauce

  1. Milch mit Zucker und Zimt aufkochen.
  2. 50 ml kalte Milch mit dem Puddingpulver (oder Maizena) und Eidotter glatt rühren. In die heiße Milch einrühren und unter Rühren leicht dicklich einkochen. Je nach Konsistenz noch etwas Milch zugeben.

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Die gebackenen Topfenpalatschinken mit der Zimtsauce servieren!

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Wir haben dazu noch eingekochte Cranberries vernascht. Dafür frische Cranberries mit 2-3 EL Zucker und etwas Orangensaft ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Nach Belieben mit Zimt abschmecken.

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So ich machs mir jetzt wieder auf der Couch gemütlich und genieß meine Tasse Tee! Am Abend wartet noch ein wunderbarer Film auf mich… Hach das Leben ist schön!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Zum gemütlichen Sonntag gehört ein wirklich guter Apfelkuchen!

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Es gibt doch nichts über einen guten Apfelkuchen! Ich glaube da stimmt ihr mir zu, denn Apfelkuchen mag doch jeder! Dazu noch frisch geschlagene Sahne und man schwebt im siebten Kuchenhimmel (also ich auf alle Fälle). Diesen mega leckeren aber einfach zu machenden Apfelkuchen habe ich gestern für meine Familie gezaubert. Ach wir haben ihn geliebt, besonders in Begleitung mit einer schönen Tasse Tee. ❤

Wenn es draußen so ungemütlich und kalt ist muss ich mich einfach in die Küche verziehen und einen Kuchen backen. Ganz was Neues, denkt ihr euch jetzt bestimmt…. Vor allem wenn ich am Wochenende zu Hause bin, genieße ich es in vollen Zügen in unserer gut ausgestatteten und modernen Küche etwas zu zaubern. Tja, wenn man mal den Unterschied  kennt. In meiner Küche in Graz  koche und backe ich zwar auch jeden Tag und das mit großer Freude, jedoch hat man daheim schon einige Vorteile. Da wäre zum Beispiel meine heißgeliebte KitchenAid (die mir immer Arbeit abnimmt), mehr Arbeitsfläche zum Austoben, einen gut funktionierenden Backofen und nicht zu vergessen eine liebe Mami, die mir immer fleißig beim Abwaschen hilft. So kleine Küchenhelfer sind schon gaaanz viel wert! Deswegen freue ich mich immer auf unser schönes zu Hause.

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So aber jetzt wieder zu diesem Aaaaapfelkuchen. Man braucht nur einen guten Mürbteig und eine aromatische Apfelfüllung. Das wars auch schon. Die Form wird mit dem Teig ausgelegt, dann kommt die Apfelfüllung rauf und gekrönt wird alles mit einem entzückenden Gittermuster. Einfach aber schön!

Dann müsst ihr noch etwas Geduld beweisen, während der Kuchen im Ofen verweilt und wieder ausgekühlt ist.  Noch schnell etwas Sahne schlagen und genießen.

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Auch ein Stückchen oder zwei?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Springform 26 cm)

Für den Teig:

  • 170 g Butter
  • 250 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 1 TL Zimt

Für die Füllung:

  • ca. 750 g Äpfel
  • 100 g Zucker
  • eine Handvoll Rosinen
  • eine Handvoll Cranberries, getrocknet
  • 1 EL Vanillezucker
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 1 TL Zimt
  • 2 EL Mandeln, gemahlen (oder Walnüsse)
  • 1 kleines Ei, zum Bestreichen
  • eine Handvoll Mandelblättchen oder gehackte Walnüsse, zum Bestreuen

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und gut miteinander verkneten (ich mache das gleich mit meiner Küchenmaschine). Den Teig zu einer Scheibe formen und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 30 Minuten kühl stellen.

Für die Füllung die Äpfel nach Belieben schälen (ich lasse die Schale gerne dran) und in grobe Würfel schneiden. Mit den restlichen Zutaten der Füllung vermischen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Springform inklusive Rand damit auskleiden.

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Überstehende Teigränder wegschneiden und die Reste erneut ausrollen.

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Die Apfelfüllung in die Form geben.

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Den Teig in gleichmäßig dünne Streifen schneiden und in einem Gittermuster auf die Füllung legen.

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Ein Ei verquirlen und das Teiggitter damit bestreichen.

Mit Mandelblättchen (Walnüssen) bestreuen.

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Den Kuchen bei 180°C ca. 1 Stunde lang backen (wenn die Oberfläche zu dunkel wird, mit Alufolie bedecken). Den Kuchen auskühlen lassen und aus der Form nehmen.

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Mit etwas Puderzucker bestäuben. Dazu müsst ihr unbedingt etwas frisch geschlagene Sahne servieren! Ein Apfeltraum!!!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Himmlisch, luftig, leicht! Weihnachtliche Baiser-Rolle

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Jetzt in der Keksback-Zeit bleiben mir immer einige Eiklar übrig? Ist das bei euch auch so? Das übrig gebliebene Eiklar wird dann immer schön brav im Kühlschrank gehortet, um Himmlisches daraus zu zaubern. Wie zum Beispiel diese luftig-leichte Baiserroulade.

Meine Mama und ich sind dann immer hochfröhlich, wenn wieder etwas mit Baiser auf den Tellern landet. Mein Papa dagegen nicht. Für ihn ist Baiser wahrscheinlich einfach zu süß.  Er wünscht sich immer etwas mit dunkler Schokolade. Aber es kann ja nicht immer etwas Schokoladiges sein.  Für uns Süßen ist diese luftige Roulade einfach perfekt. Ach ich wünschte mir, es wäre noch ein Stück übrig. ❤

Die Zubereitung ist etwas knifflig. Aber keine Angst ihr schafft das. Wichtig ist, dass ihr das Baiser ja nicht zu lange im Ofen lässt, da es sonst beim Rollen bricht. Ist das Baiser aus dem Ofen, heißt es schnell arbeiten. Die Rolle mit dem Schagrahm füllen und mit den Früchten belegen. Dann mit Gefühl einrollen. Wenn euch die Seiten etwas brechen, ist das nicht schlimm. Einfach abschneiden und mit Staubzucker besieben. So wird unsere Rolle schön schneeweiß!

Weihnachtlichen Geschmack bekommen wir durch Zimt, Vanille und Orange in der Creme. Ich habe als Fülle noch ein paar Himbeeren, Cranberries und Kakis hergenommen. Eine leckere Kombination!  Im Frühling stelle ich mir diese Rolle herrlich mit frischen Erdbeeren vor. Miiiam!

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Lust auf ein luftiges Vergnügen?

Hier das Rezept:

Für das Baiser:

  • 4 Eiklar (ca. 150 g)
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1 TL Maisstärke
  • Mark 1/2 Vanilleschote

Für die Füllung:

  • 150 g Mascarino
  • 200 g Obers
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 1 Handvoll Cranberries
  • 1 Kaki
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • Abrieb und 1/2 Bio-Orange

Zubereitung:

Ofen auf 160°C vorheizen. Eiklar so lange mit dem Mixer aufschlagen, bis sich kleine Spitzchen bilden. Nach und nach den Zucker zugeben, bis eine dicke, glänzende Baisermasse entsteht. Essig mit Stärke und Vanillemark verrühren und darunterrühren.

Die Masse gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen. Im Ofen ca. 20 Minuten lang backen (nicht zu lange backen, sonst wird es zu fest und lässt sich nicht mehr rollen).

Für die Füllung

Obers steif schlagen. Mascarino mit Orangenabrieb, Saft, Zimt und  Vanillezucker glatt rühren.  Obers unter die Mascarinocreme rühren. Die Cranberries mit dem Zucker ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie weich sind. Himbeeren untermengen. Abkühlen lassen.  Kaki in kleine Würfel schneiden.

Baiser auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen und kurz überkühlen lassen. Das Backpapier vorsichtig abziehen. Dann sofort mit der Creme bestreichen und mit den Früchten belegen. Den Baiserboden aufrollen (das erfordert etwas Gefühl) und vor dem Servieren mit Staubzucker besieben.

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Ich habe als Deko noch hübsche Sternchen und Herzerl aus Kakis ausgestochen. Dazu könnt ihr noch etwas von den eingekochten Cranberries/Himbeeren reichen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Ein saftiges Stück! Kürbiskuchen mit Cranberries und Pekannüssen

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Dieser Kuchen gehört zu meinen absoluten Lieblingen, wenn es um Rührkuchen geht. Er ist wahnsinnig saftig, durch den Kürbis im Teig und dazu hat er auch noch eine köstliche Knusperschicht. Diese besteht aus Pekannüssen und Cranberries. Beides Zutaten, die momentan in meiner Küche nicht fehlen dürfen.  Ich liebe Pekannüsse, besonders jetzt in der kalten Winterzeit passen die Nüsse einfach besonders gut in meine Backwerke. ❤ Habt ihr schon meine Pekannuss-Karamell-Schnecken probiert? Nein, dann wirds aber bald mal Zeit!

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Dieser Kürbiskuchen ist ganz einfach in der Zubereitung. Zuerst wir einmal ein Kürbispüree gezaubert, dieses dann mit in den Teig kommt. Auf dem Boden der Kuchenform kommt eine leeeckere Karamellschicht mit den Nüssen und Cranberries. Darauf geben wir dann unseren Rührteig, indem sich auch ganz viele weihnachtliche Gewürze verstecken. Dann muss der Kuchen ein Weile im Ofen vor sich hin backen (unbedingt die Stäbchenprobe machen – der Kuchen muss gut durchgebacken sein).  Anschließend stürzen wir den Kuchen auf eine schöne Platte, damit wir unsere Knusperschicht sehen und genießen können.

Nach ein bis zwei Tagen ist der Kuchen sogar noch besser!

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Lust auf ein saftiges Stückchen?

Hier das Rezept:

Zutaten:  (eine Form -26 cm)

  • 130 g Pekannüsse
  • 100 g Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 1 TL Goldsirup
  • 130 g Cranberries

Für den Teig:

  • 1 kg Kürbis (ich habe Butternuss genommen)
  • 200 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • 1/4 TL Ingwer, gemahlen
  • 1/4 TL Muskat, gemahlen
  • eine Prise Salz
  • 200 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Goldsirup
  • 4 Eier
  • 200 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:

Den Kürbis schälen, in grobe Stücke teilen und im Ofen bei 180°C ca. 40 Minuten garen, bis der Kürbis weich ist. Das Kürbisfleisch pürieren und 500 g davon abmessen. Beiseite stellen.

Die Pekannüsse grob hacken. Die Butter mit dem Zucker und Goldsirup leicht zum Kochen bringen. Cranberries und Pekannüsse einrühren. Die Nuss-Cranberry-Masse gleichmäßig auf dem Boden einer gefetteten Springform verteilen.

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Für den Teig

Das Mehl mit Backpulver, Zimt, Ingwer, Kardamom, Muskat und Salz in einer Schüssel vermischen.

In einer Rührschüssel die weiche Butter schaumig schlagen, Zucker und Goldsirup zugeben und weiterschlagen. Die Eier einzeln gut untermixen. Die Mehlmischung einarbeiten. Dann das Kürbispüree und zum Schluss die gem. Haselnüsse unterrühren.

Den Teig in der Form über der Cranberry-Nuss-Masse verteilen. Den Kuchen ca. 60-70 Minuten lang backen bei 160°C. (Tipp! stellt die Form auf ein Backblech, damit euer Ofen durch die Flüssigkeit die möglicherweise austritt nicht verschmutzt wird).

Den Kuchen ca. 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Anschließend den Kuchen vorsichtig auf eine Kuchenplatte stürzen.

Vollständig abkühlen lassen.

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Ich serviere dazu am Liebsten etwas geschlagenes Obers oder selbstgemachtes Vanilleeis.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Feines aus der eigenen Backstube! Schoko-Maronen-Törtchen mit Preiselbeeren

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Ein Törtchen, das glücklich macht! ❤

Diese kleinen Törtchen sind ein wahrer winterlicher Genuss. Voller Aromen und Zutaten, die uns die Vorweihnachtszeit versüßen. Meine Eltern waren von diesem Dessert, das es heute bei uns zum Nachmittagskaffee gab restlos begeistert. Ich natürlich auch.

Wie viele andere Desserts, die euch schon vorgestellt habe, ist dieses super vorzubereiten. Also auch für die Festtage bestens geeignet. Dazu macht es noch einen besonderen Eindruck und lässt eure lieben Gäste staunen.

Die Törtchen bestehen aus einem leichten Schokobiskuit, darauf kommt eine cremige Schoko-Maroni-Moussse. Das nussige Maronenpüree wird in dünnen Fäden auf das Backwerk gespritzt. Und in die Mitte geben wir dann noch ein aromatisches Preiselbeerragout. Dekorativ und delikat!

Die Zubereitung ist relativ einfach und unkompliziert. Ihr braucht jedoch einige Portionsringe für die Törtchen. Die Anschaffung solcher Ringe ist es wirklich wert. Ich benutze diese sehr oft –  meist für Törtchen (süß oder pikant) und  zum Anrichten sind sie auch ideal.

Das Maronenpüree kaufe ich tiefgekühlt und lasse es dann über Nacht komplett auftauen. Dann müsst ihr es mit etwas Obers cremig mixen, damit ihr es durch euren Spritzbeutel drücken könnt und eure Törtchen schön verziert werden.

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Also entführt eure Liebsten in die winterliche Welt der Schokolade und Maroni! Sie werden euch dafür lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Schokobiskuit:

  • 3 Eier
  • 50 g Zucker
  • 50 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 3 EL Kakao

Für die Mousse:

  • 100 g Schokolade, (ich nehme gerne Zartbitter)
  • 2 Blatt Gelatine
  • 2 Eidotter
  • 50 g Staubzucker
  • 2 EL Orangenlikör
  • 1/2 Bio-Orange, Abrieb
  • 150 g Maronenpüree (gibts tiefgekühlt von Iglo – auftauen lassen)
  • 300 g Obers

Für das Preiselbeerragout: 

  • 50 g Zucker
  • 1 Zimtstange
  • 2 Sternanis
  • 1/2 Vanilleschote
  • 100 ml Rotwein
  • 100 ml Johannisbeersaft
  • 1 Handvoll frische Cranberries
  • 3-4 EL Preiselbeeren
  • 1-2 TL Maizena
  • 200 g Maronenpüree (aufgetaut)
  • etwas Obers
  • geraspelte Schokolade

Zutaten:

Für den Schokobiskuit

Eier und Zucker schaumig schlagen (ca. 5 Minuten). Mehl, Backpulver und Kakao mischen und unter den Eischaum heben. Den Teig auf ein kleines (20×20 cm) mit Backpapier  belegtes Blech streichen und bei 160°C (Heißluft) ca. 10-15 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Aus dem Teig 6-8 Kreise ausstechen. Je einen runden Biskuitboden in Portionsringe legen. Je 1 TL Preiselbeeren daraufgeben.

Für die Mousse

Die Schokolade hacken und über Wasserbad schmelzen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.  Eidotter mit Staubzucker, Orangenlikör und Abrieb über heißem Wasserbad schaumig aufschlagen (ca. 5 Minuten). Gelatine in dem warmen Eischaum auflösen. Dann die flüssige Schokolade und das Maronenpüree nach und nach unterrühren. Danach den Obers cremig steif schlagen und unterheben.  Die Mousse auf den Biskuit in die Portionsringe füllen. Für ca. 2 Stunden kühl stellen.

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Für das Preiselbeeren-Ragout

Den Zucker karamellisieren lassen, Vanille, Zimt und Sternanis zugeben. Mit Rotwein und Johannisbeersaft ablöschen. Cranberries und Preiselbeeren zugeben und leicht köcheln lassen (ca. 5 Minuten). Maizena mit etwas Johannisbeersaft anrühren und damit leicht binden. Abkühlen lassen.

Die Ringe vorsichtig von den Törtchen lösen. Maronenpüree mit etwas Obers glatt mixen, bis es schön cremig ist (sonst lässt es sich nicht spritzen). Das Maronenpüree in einen Spritzbeutel (mit kleiner Lochtülle) füllen. Das Püree am Rand spiralförmig auf die Törtchen spritzen. Dabei die Mitte frei lassen.

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Das Preiselbeerragout in die Mitte verteilen und die Törtchen mit etwas geraspelter Schokolade bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Liebelei mit roten Beeren! Cranberry-Muffins mit kandiertem Ingwer und Gewürzstreuseln

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Die nordamerikanischen Verwandten der Preiselbeeren warten nur darauf, Naschkatzen (wie mich) in süßen Leckereien zu verzücken.

Mit diesen kleinen Köstlichkeiten wird jeder Nachmittagskaffee zum ganz besonderen Genussmoment. ❤

Cranberrys – die festen Beeren haben sich in den letzten Jahren zur In-Frucht gemausert. Kein Wunder schließlich sollen sie vor den Spuren des Alters schützen. Ich liebe Cranberrys! Momentan haben wir ja das Glück, diese Beeren auch frisch zu bekommen. Wir haben gleich mehr Cranberrys eingekauft und auf Vorrat eingefroren, damit wir noch lange köstliche Leckereien damit zaubern können. So ganz einfach machen es uns diese Beeren aber nicht, denn erst gekocht entfalten sie ihren Geschmack. Roh sollte man sie also nicht essen, da sie wirklich sehr sauer und herb sind. Erst gegart und gezuckert kann man sie wie Preiselbeeren verwenden.

Diese Muffins sind wirklich ganz simpel und schnell gezaubert. Zuerst machen wir unsere Gewürzstreusel dann wird der Teig angerührt, in dem wir dann unseren kandierten Ingwer und die Cranberries verstecken. Ich mag die Kombination wirklich sehr gerne, falls ihr aber Ingwer nicht so gerne in süßen Speisen mögt…einfach weglassen.

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Auch Lust mit diesen roten Frucht-Stars zu backen?

Hier das Rezept:

Zutaten (für acht normale Muffins oder 16 Mini-Muffins)

Für die Streusel:

  • 60 g brauner Rohrzucker
  • 60 g Dinkelmehl
  • 40 g kalte Butter
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardmom
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange

Für den Teig:

  • 150 g Dinkelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g brauner Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 30 ml Öl
  • 1 Ei
  • 85 ml Milch
  • Abrieb und Saft einer 1/2 Bio-Orange
  • 20 g kandierter Ingwer
  • 2 Handvoll Cranberries, frisch
  • 2-3 EL Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 2-3 EL Wasser

Zubereitung:

Für die Streusel alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Fingern zu Streuseln verkneten. Kalt stellen.

Die Cranberries in einem Topf mit Zucker und Wasser leicht köcheln lassen (ca. 5 Minuten). Abkühlen lassen.

Für den Teig das Mehl mit dem Backpulver und Salz vermischen.  Zucker mit dem Öl und dem Ei aufschlagen. Milch, Vanillezucker, Orangenabrieb und Orangensaft kurz untermixen. Dann die Mischung zum Mehl geben und unterrühren (mit dem Gummispachtel). Den kandierten Ingwer in kleine Stücke schneiden und zum Teig geben. Die Cranberries unterheben (nur zweimal einrühren).

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Die Mulden eines Muffinblechs mit Butter befetten und mit Zucker ausstreuen. Den Teig einfüllen und die Streusel darauf verteilen.

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Die Muffins bei 160°C ca. 20-25 Minuten lang backen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

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