Fernweh-Ahoi! Garnelen-Curry mit Kokosmilch und Limette

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Euch plagt Fernweh? Da wüsste ich was! Wie wärs mit einem exotischen Garnelen-Kokosmilch-Curry? ❤

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Garam Masala, Ingwer, Chili, Knoblauch, Limette und Kokosnuss würzen dieses herrliche Curry. Glaubt mir, da will niemand mehr so schnell weg!

Dieses schnelle Gericht kommt schon seit einigen Jahren immer wieder einmal in unsere Schüsselchen und verzaubert uns jedes Mal aufs Neue! Besonders jetzt in der kalten Jahreszeit essen wir diesen Heißmacher ganz sehr gerne.

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Für dieses heiße Curry verwende ich am liesbten Garam Masala. Die orientalische Mischung aus gerösteten Gewürzen kommt in Indien unserem Salz und Pfeffer gleich. Kaum ein Curry, Gemüse- oder Reisgericht, das nicht damit abgeschmeckt wird und von seiner warmen, vielschichten Würze profitiert. Wörtlich übersetzt heißt Garam Masala soviel wie „heißes Gewürz“. Na unsere Seelen hat dieses Curry gleich beim ersten Löffel erwärmt!

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Garnelen kommen bei uns eher selten auf den Tisch. Wenn ich damit etwas zaubere, achte ich immer besonders auf die Qualität. Wahrer Genuss entfaltet sich ja erst im Einklang mit der Natur. Deshalbt schaue ich immer auf nachhaltige und umweltschonende Produktion (z.B. yuunmee) Denn wir wissen ja: Nur mit gutem Gewissen schmeckt’s gut!

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Ich bin ja nicht gerade die schärfste Esserin. Also halt ich mich beim Chili immer lieber ein wenig zurück. Hier beim Curry nehme ich eine gaaanz kleine Chilischote. Das reicht mir dann auch schon. Ihr könnt die Schärfe eures Currys natürlich nach euren Belieben bestimmen.

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Na Currylust bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 1 Bund Jungzwiebel
  • 1/2 Lauchstange
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Chilischote
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 500 g Garnelen (am besten Bio-Qualität)
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 2 Bio-Limetten
  • 1 EL Kokosraspel
  • 1 1/2 TL Garam Masala (z.B. von world of oz)
  • 1/2 Ananas, frisch
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Erdnussöl

zum Bestreuen:

  • eine kleine Handvoll Erdnüsse, grob gehackt
  • etwas Petersilie, frisch gehackt

Zubereitung:

  1. Jungzwiebel und Lauch in Ringe schneiden.
  2. Knoblauch und Chilischote fein hacken.
  3. Ananas schälen, Strunk entfernen und in Würfel schneiden.
  4. Erdnussöl in einem Wok erhitzen. Knoblauch, Ingwer und Chili darin anbraten. Garnelen dazugeben und 3-4 Minuten mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Garnelen aus dem Wok nehmen und beseite stellen.
  5. 1 EL Erdnussöl in den Wok geben. Jungzwiebel und Lauch darin anschwitzen. Mit Garam Masala bestreuen und kurz mitanschwitzen. Mit Kokosmilch aufgießen und 5 Minuten köcheln lassen.
  6. Limettensaft und etwas Abrieb und die Kokosflocken zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und je nach Konisistenz noch 2-3 Minuten köcheln lassen.
  7. Die Garnelenmischung wieder in den Wok geben. Zuletzt die Ananasstücke unterrühren.
  8. Curry in Schüsselchen anrichten und mit Erdnüsse und gehackter Petersilie bestreut servieren.

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Dazu serviere ich am liebsten noch leicht parfümierten Basmatireis. Dafür einfach Basmatireis wie gewohnt kochen, jedoch 3-4 Ingwerscheiben und eine angedrückte Knoblauchzehe dazugeben. Also einfach Basmatireis in einen Topf geben und Wasser (etwa 1 1/2 Menge vom Reis) dazugießen. Leicht salzen und aufkochen lassen. Dann Knoblauch und Ingwer dazu.  Alles einmal durchrühren und den Deckel drauflegen. Bei kleiner Hitze zugedeckt jetzt einfach ca. 10-13 Minuten ziehen lassen.

Den Deckel abnehmen und den den traumhaften Duft einatmen, der die ganze Küche verzaubert. Herrlich!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Heiß geliebt! Rote Linsen – Kokosmilch – Suppe

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Heute habe ich eine meiner absoluten Lieblingssüppchen für euch. ❤ Diese Suppe könnte ich jede Woche essen, da sie einfach so gut ist. Auch mein Liebster löffelt da gerne ein paar Schälchen mehr.

Ich bin ja sowieso ein riesiger Suppenfan und könnte mich an kalten Tagen eigentlich nur davon ernähren.. Aber da hat mein Liebster leider ein Wörtchen dagegen. Na gut, dann gibt es halt nur ein bis höchsten dreimal die Woche eine heißgeliebte Suppe. Im Sommer schaut die Geschichte eh schon wieder anders aus. Da hab ich dann eher Lust auf kühle Salate… Aber jetzt bleiben wir mal bei meiner cremigen Linsen – Kokosmilch – Suppe.

Wir lieben die Kombination von roten Linsen mit den aromatischen Gewürzen, den fruchtigen Tomaten und der cremigen Kokosmilch. Ein wirklich tolles Suppenerlebnis. Mit den Gewürzen könnt ihr ruhig etwas großzügiger umgehen und verwendet eine schön cremige Kokosmilch (keine Light Version – schmeckt einfach nicht so gut).  Da die Suppe selbst schon sehr sättigend ist, braucht man dazu eigentlich keine Beilage. Wer möchte, kann aber noch ein paar Scheiben in Olivenöl und Knoblauch angeröstetes Brot dazu servieren.

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Ab zum Suppentopf!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4-6 Portionen):

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1/2 Fenchelknolle
  • 2-3 Karotten
  • 300 g rote Linsen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 2-3 TL Kurkuma
  • 2 TL Curry
  • ca. 800 ml – 1 l Gemüsebrühe
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 1 Dose Kokosmilch
  • etwas Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch hacken. Fenchel und Karotten in kleine Würfel schneiden. Etwas Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig anschwitzen. Das Gemüse zugeben, kurz mitanschwitzen und mit Salz und Pfeffer würzen. Kurkuma, Curry und Ingwer auch kurz mitanrösten und dann mit der Gemüsebrühe aufgießen. Die Linsen zugeben und ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen.

Dann die Tomaten unterrühren und weitere 10 Minuten leicht köcheln lassen. Die Suppe pürieren und die Kokosmilch einrühren.  Die Suppe noch einmal erhitzen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Ich habe als Einlage noch ein paar knackig gegarte Brokkoliröschen serviert. Ein paar leicht scharfe Rettichsprossen machen sich auch sehr gut im Süppchen.

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Perfekt dazu gepasst hat auch mein Kartoffelbrot in etwas Knoblauchöl angebraten.  Mhhmmm lecker!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Köstliche Knusperstücke! Gebackene Lachsbällchen auf Gurkenstreifen

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Heute gibts bei mir köstliche Knusperstücke für meine Genießer! Diese Minis mit der knusprigen Hülle sind ideal, wenn sie Gäste erwarten, denn sie sind ganz unkompliziert in der Vorbereitung. Als Vorspeise oder auch als schönes Amuse Bouche auf einem Servierlöffel angerichtet, sind die kleinen Happen ein Gedicht.

Damit verwöhnt ihr garantiert eure lieben Gäste, eure liebe Familie und euch selbst!

Feines Lachsfilet wird gewürfelt, mit Gewürzen vermischt, zu Bällchen geformt und dann mit Filoteigstreifen umwickelt. Dann kurz ab ins heiße Öl und knusprig ausgebacken. Schon sind unsere Fischhäppchen mit Knusper-Faktor bereit verspeist zu werden.

Dazu serviere ich noch einen ganz leichten Gurkensalat. Eine tolle Kombination, die unsere Gaumen verwöhnt.

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Ich kann nur noch sagen: Klein, aber so fein! ❤

Probiert es doch mal aus!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 6-8 Bällchen)

Für die Bällchen:

  • 250 g Lachsfilet
  • 1/2 Bio-Orange
  • 1 TL Sesam
  • 1 TL Currypulver
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken
  • 2 Filoteigblätter
  • Öl zum Ausbacken
  • 1/2 Salatgurke
  • Saft 1/2 Limette
  • 1 EL Sauerrahm
  • 2 EL Joghurt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Für die Bällchen

Den Lachs in grobe Würfel schneiden, mit der abgeriebenen Orangenschale und etwas Saft, Sesam, Curry, Salz, Pfeffer und Chili mischen.

Aus der Lachsmasse 6-8 gleich große Bällchen formen. Den Filoteig in dünne Streifen schneiden und die Bällchen gut damit ummanteln und andrücken.

Für den Gurkensalat

Die Gurken in Streifen abschälen und in eine Schüssel geben. Limettensaft, , Sauerrahm und Joghurt untermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Öl erhitzen und die Bällchen ca. 1 Minute in dem heißen Öl goldbraun ausbacken. Abtropfen lassen und auf den Gurken servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Indischer Gaumenschmaus! Hühnchen Tikka Masala mit herbstlichem Gemüse

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Heute entführe ich euch wieder einmal nach Indien. Kennt ihr Tikka Masala? Nein! Na dann wirds höchste Zeit, dass ihr dieses köstliche Gericht kennen lernt. Tikka Masala ist ein würziges Hühnchen auf indische Art. Hühnchen Tikka Masala ist ein traditionelles indisches Curry und wird mit Reis oder Naan verspeist. Genau genommen ist es eine anglo-indische Koproduktion und auf den europäischen Geschmack zugeschnitten.

Ein Curry. Aber keine Angst, es ist nicht so scharf, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Dieses Curry ist zwar etwas scharf durch die Tikka Masala Paste, gleichzeitig aber auch ganz mild durch die Kokosmilch. Wir fanden es unbeschreiblich lecker!

Ich habe in meine Masala noch ein bisschen Gemüse (Hokkaido und Karfiol) hineingeschmuggelt, damit es noch gesünder wird. Ihr könnt natürlich auch anderes Gemüse nehmen.

Uns hat es so gut geschmeckt, wir möchten das jetzt noch ganz oft auf unsere Teller haben.  Es ist auch absolut kindertauglich. Und man braucht keinen Feuerlöscher. Wem es dann doch etwas zu scharf wird, der mischt einfach noch ein bisschen Joghurt darunter. Und nehmt unbedingt Joghurt nach griechischer Art dafür, denn fettarmer Joghurt verbindet sich nicht so gut mit der Sauce und gibt vor allem nicht diese samtige Konsistenz. Probiert es unbedingt einmal aus!
Für alle Veggies: Ihr könnt das Fleisch auch weglassen und einfach ein Gemüse-Tikka Masala machen (mit Süßkartoffeln, Karotten, Kohlrabi usw.) .
Ich wünsche Euch eine wunderschöne Herbst- Woche!

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Na habt ihr Lust bekommen….

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Tikka Masala Paste:

  • 1 TL Kreuzkümmel, ganz
  • 1 TL Korianderkörner, ganz
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Paprikapulver
  • 2 TL Garam Masala (kaufe ich immer bei Sonnentor)
  • frischer Ingwer, ca. 5 cm, gerieben
  • 2 Knoblauchzehen, gerieben
  • 1 1/2 TL Salz
  • 3 TL Tomatenmark
  • 3 TL Rapsöl
  • 1 rote Chili, fein gehackt (oder 1 TL Chiliflocken gehen auch)
  • 1 TL Kokosflocken
  • ein paar Mandelstifte

Für das Hühnchen-Masala:

  • 2 Zwiebeln, gehackt
  • 4 Hühnerbrüste, in grobe Streifen geschnitten
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 1 Dose Kokosmilch
  • etwas Wasser (ca. 200-250 ml )
  • 1/2 Hokkaido, in Stücke geschnitten
  • 1/2 Karfiol, in Röschen zerteilt
  • Öl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1/2 Bund Petersilie, gehackt (oder Koriander)
  • 2-3 EL griechisches Joghurt
  • eine Handvoll Mandelstifte
  • Limettenspalten zum Servieren

Zubereitung:

Zuerst machen wir einmal unsere Tikka Masala Paste. Dafür den Kreuzkümmel und die Korianderkörner in einer Pfanne rösten und dann mörsern. Mit den anderen Zutaten in ein Gefäß geben und zu einer glatten Paste vermixen.

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Etwas Öl in einer großen Pfanne (ich nehme gerne einen großen Wok) erhitzen, die Zwiebeln und die gehackte Petersilie (oder Koriander wenn man mag) zugeben und ca. 10 Minuten leicht braten. Die Tikka Masala Paste mit den Hühnerstreifen zugeben und gut mitanrösten. Alles schon mal gut mit Salz und Pfeffer würzen.

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Die Tomaten, Kokosmilch, Wasser, Hokkaidostücke, Karfiolröschen zugeben und alles gut verrühren. Zugedeckt ca. 20-25 Minuten leicht köcheln lassen (das Gemüse soll noch etwas bissfest sein und das Fleisch noch schön saftig).

Nach Belieben noch mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.

Das Tikka Masala mit je einen Klecks Joghurt, gehackte Petersilie und Mandelstiften bestreut servieren.

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Als Beilage gibt es bei uns dazu immer einen Basmatireis. Ganz klassisch ohne jeglichen Schnickschnack.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Ein Abstecher nach Indien! Linsen-Spinat-Curry mit Naan-Brot

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Mögt ihr indische Küche? Mein Liebster und ich essen hin und wieder sehr gerne ein indisches Gericht, das immer so herrlich aromatisch duftet und vor allem bringt es unsere Gaumen zum Kitzeln.

Wer denkt bei Indien nicht an Curry?  Ich habe heute ein sehr gesundes und vor allem mega köstliches Linsencurry mit Spinat für euch. In indischen Gerichten findet man ja immer sehr viele gesunde Gewürze, wie Kurkuma, Kardamom, Senfsamen oder Bockshornklee. Diese und noch andere Gewürze kommen auch heute bei unserem Linsencurry zum Einsatz. Ich kaufe meine Gewürze immer bei Sonnentor, dort bekommt man alles was das Herz begehrt.

Currys, besonders in vegetarischer Form kommen bei uns schon mal öfters auf den Tisch. Immer wieder anders und immer wieder lecker. Kokosmilch sollte man dafür immer daheim haben, denn ich finde Currys mit Kokosmilch einfach am Leckersten. Gemüse könnt ihr fast alles dafür verwenden, was ihr gerade so daheim habt. Einfach rein damit und ein gutes Curry daraus zaubern.

Heute kommen bei mir rote Linsen, ein paar Karotten, rote Paprika und frischer Spinat aus dem Garten zum Einsatz. Den unvergesslichen Geschmack bescheren uns natürlich die vielen Gewürze, die mit in das Curry kommen. Also ja nicht geizen, mit den aromatischen Reizen.  Denn sie verwöhnen uns schon beim Kochen mit exotischen Düften.  Ach herrlich!

Dazu zauberte ich noch fabelhafte Naan-Brote mit Knoblauchbutter. Wisst ihr was Naan ist? Das Wort Naan bedeutet ganz einfach Brot. Naan hat eine flache, fladenartige Form, die man vor dem Backen etwas in die Länge zieht. Der innere Teil ist flach und knusprig, während der äußere Rand etwas dicker bleibt. Für die Zubereitung solltet ihr etwas Zeit einplanen, da der Teig eine Weile rasten sollte. Dann einfach in ovale Fladen ziehen, ab in den Ofen und ein paar Minuten später sind unsere Naans auch schon fertig.

Die Naans passten ausgezeichnet zum Curry und werden ab sofort öfters bei uns auf den Tisch kommen.

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Also falls ihr Indien auch zu euch nach Hause holen möchtet….

Hier ist das Rezept für meine exotische Versuchung: 

Zutaten:

Für das Linsencurry:

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • frischer Ingwer, ein daumengroßes Stück
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 2 TL Kurkuma
  • 1 TL Bockshornkleesamen
  • 1 TL Senfsamen
  • 1/2 TL Koriander, gemahlen
  • 1/2 TL Cumin (gemahlener Kreuzkümmel)
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • 3-4 Karotten, in Scheiben geschnitten
  • 300 g rote Linsen
  • ca. 500 ml Wasser
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2-3 Handvoll frischer Jungspinat
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Zucker
  • 2 EL Olivenöl

zum Servieren:

  • etwas griechischer Joghurt
  • 1/2 Limette, Salz, Chiliflocken

Für die Naan-Brote: (für 4 Stück)

  • 300 g Dinkelmehl
  • 1 TL Trockengerm
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 80 g Joghurt
  • 2 EL Rapsöl
  • 150 ml Wasser, lauwarm
  • etwas zerlassene Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • ein paar Sesamsamen, Chiliflocken

Zubereitung:

Für das Linsencurry:

Die Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Paprika schälen und in grobe Stücke schneiden, Chili hacken und alles in ein hohes Gefäß geben und fein pürieren.  Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Kurkuma, Bockshornkleesamen, Senfsamen, Koriander, Kardamom und Cumin zugeben und kurz anschwitzen. Die Karotten zugeben und kurz mit anbraten. Das pürierte Gemüse dazugeben und das Ganze ein paar Minuten anschwitzen. Die Linsen zugeben, mit Wasser aufgießen und ca. 15 Minuten lang leicht köcheln lassen. Nach und nach die Kokosmilch zugeben und so lange köcheln lassen, bis die Linsen weich sind (dabei immer wieder umrühren).

Das Linsencurry mit Salz, Pfeffer, nach Belieben noch etwas Chili abschmecken. Zuletzt noch den Spinat untermengen. Mit etwas Joghurt+Limettensaft+Salz+Chili servieren.

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Für das Naan-Brot:

Mehl, Germ, Salz, Zucker, Joghurt, Öl und Wasser in eine Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt ca. 3 Stunden gehen lassen.

Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche in vier Stücke teilen und zu ovalen Fladen formen/ausrollen. Je zwei Fladen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 250°C (Ober-Unterhitze) ca. 6-7 Minuten lang backen.

Etwas Butter mit der gehackten Knoblauchzehe zerlassen. Die Naan-Brote herausnehmen und leicht mit der Knoblauchbutter bestreichen. Nach Belieben noch mit ein paar Sesamsamen und Chiliflocken bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Voller Geschmack und Energie! Kichererbsensuppe mit gebratenem Sauerkraut

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Heute habe ich ein köstliches und vor allem sehr gesundes Süppchen für euch. Hülsenfrüchte, wie Kichererbsen liefern uns Energie, sie enthalten viel pflanzliches Eiweiß, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Vitamine. Ihre Vielfalt überzeugt aber besonders geschmacklich.

Mein Liebster und ich waren von dieser Suppe wirklich begeistert. Herrlich cremig, aromatisch – einfach lecker!  Die zuerst etwas ungewöhnliche Kombination von Sauerkraut entpuppte sich als der Knaller. Dieses Süppchen kommt bei unser bestimmt noch öfters auf den Tisch!  Ihr wollt euch auch davon überzeugen? Dann zaubert dieses schnelle, einfache und köstliche Süppchen auch in eure Teller!

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Hier das Rezept dafür: 

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1/2 Kürbis (Hokkaido), grob gewürfelt
  • 2 Dosen Kichererbsen
  • Olivenöl
  • ca. 1 l Gemüsebrühe
  • 1/4 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 120 ml Obers
  • 1 EL Limettensaft
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Oregano
  • 250 g Sauerkraut
  • etwas Zucker
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Oregano
  • Olivenöl
  • etwas Sauerrahm zum Servieren
  • frische Schnittlauchröllchen

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch hacken. Etwas Olivenöl in einem gr0ßen Topf erhitzen und darin glasig anbraten. Die Kichererbsen abgießen (2 EL davon für später aufheben). Die Kichererbsen mit dem Kürbis in den Topf geben. Mit Curry, Kurkuma und Ingwer würzen und 1-2 Minuten mit andünsten. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Suppe fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Oregano evtl. noch etwas Kurkuma und Limettensaft abschmecken. Obers untermixen (falls die Suppe noch etwas zu dick ist, einfach etwas Brühe angießen).

Für die Einlage das Sauerkraut mit den übrigen Kichererbsen in einer Pfanne mit etwas Olivenöl braun anbraten. Mit Zucker, Salz, Pfeffer, Oregano und evtl. Chili würzen.

Die Suppe mit dem gebratenen Sauerkraut, etwas Sauerrahm und Schnittlauch anrichten.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Weckt Kindheitserinnerungen! Erdäpfel-Karotten-Rahmsuppe

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Mit dieser Suppe verbinde ich ganz viel. Mama hat diese leckere Suppe sehr oft für uns gekocht und ich habe mich immer wieder gefreut, wenn ich von der Schule heimkam und es diese Suppe gab. ❤  Mit jedem Löffel wird mein Herz erwärmt und diese Suppe tut einfach nur gut!

Jetzt zaubere ich diese Suppe oft für meinen Liebsten und mich, weil sie einfach sooo lecker ist. Da freuen wir uns auch heute noch seeehr, wenn wir dieses Süppchen löffeln können.

Sie ist wirklich sehr einfach und schnell zu machen. Das Rezept ist von meiner Mama – ich habe es nur noch ein kleines bisschen abgewandelt.

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Hier das Rezept dafür: (für vier Portionen)

Zutaten:

  • 3-4 große Erdäpfel
  • 5-6 Karotten
  • 1/2 Bund Jungzwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 1/2 TL Curry
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 100 ml Weißwein
  • 0,8 – 1 l Gemüsebrühe
  • 200 ml Milch
  • 100 ml Obers
  • Salz, Pfeffer
  • etwas frischen Thymian, Schnittlauch, Petersilie
  • 2-3 Scheiben Toastbrot

Zubereitung:

Die Erdäpfel schälen und in Würfel schneiden. Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Den Jungzwiebel in Ringe schneiden. Den Knoblauch fein hacken.

Die Butter in einem großen Topf erhitzen und den Knoblauch mit dem Ingwer darin anschwitzen. Erdäpfel, Karotten und Jungzwiebel zugeben und alles ca. 5 Minuten lang anschwitzen. Mit dem Mehl und Curry, Kurkuma bestäuben und kurz mitrösten. Dann mit dem Wein und der Gemüsebrühe aufgießen. Diese Suppe ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen, bis das Gemüse gegart ist.

Die Milch und den Obers zugeben. Mit Salz, Pfeffer und evtl. noch etwas Ingwer abschmecken. Zum Schluss die frischen Kräuter zugeben.

Das Toastbrot in Würfel schneiden und im Ofen ca. 10 Minuten bei 180°C rösten. (Tipp! Ich röste auch oft noch gerne ein paar Kürbiskerne mit und gebe sie mit den Brotwürfeln über die Suppe)

Die Suppe auf Teller verteilen und genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

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