Das mache ich mit übrig gebliebenen Keksen! Weihnachts-Trifle mit Blutorangen

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Juhu es schneit! Ach ich habe mich so gefreut, als der erste Schnee vom Himmel gefallen ist. So stellt man sich doch Weihnachten vor. Gestern habe ich mit meinem Liebsten schon eine Bobfahrt gemacht und einen Schneeberg gebaut (es sollte eigentlich ein Schneemann werden), aber der Schnee war einfach noch nicht klebrig genug.

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Brrr, nach einer Weile wurde mir aber ziemlich schnell kalt… Zum Glück ists im Haus immer so schön wohlig warm.

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Was machen wir dann am liebsten? Genau ein köstliches Dessert naschen und es uns damit gemütlich machen. Ich kenne nichts Schöneres! ❤

Ich habe für meine Liebsten und mich einen verschneiten Weihnachts-Trifle gezaubert. Habt ihr auch noch einige Kekse übrig, die ihr eigentlich nicht mehr essen wollt oder die einfach viel zu viel sind? Da hab ich eine gute Idee zur Verwertung für euch. Wir machen ein köstliches Dessert im Glas damit. Mein Trifle besteht aus einer Mascarpone-Zimt-Creme, Keksbrösel die mit einem Gewürz-Blutorangensirup beträufelt werden und frischen Blutorangenfilets und Granatapfelkernen. Glaubt mir da ist jeder Löffel ein Genuss!

Dieses Dessert ist wieder einmal ganz schnell und einfach gezaubert. Ihr könnt es dann sofort vernaschen oder auch für eure Liebsten im Kühlschrank aufbewahren. Die werden sich dann freuen, wenn sie den Kühlschrank öffnen und so schön gefüllte Gläser auf sie warten.

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Hier das Rezept: (für ca. 5-6 Gläser)

Für die Creme :

  • 250 g Mascarpone (ich nehme auch gerne Mascarino)
  • 250 g Obers
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2 EL Vanillezucker
  • 2 EL Staubzucker
  • 1 TL Zimt
  • Abrieb von 2 Bio-Blutorangen (oder Orangen)
  • Saft von 2 Blutorangen (oder Orangen)

Für den Sirup:

  • Saft von 3-4 Blutorangen
  • 3 EL Zucker
  • 2 Sternanis
  • 1 Zimtstange
  • 2 Nelken
  • 2 Kardamom (ganz)
  • 1-2 EL Orangenlikör

Außerdem:

  • 3-4 Handvoll übrig gebliebene Weihnachtskekse (Vanillekipferl, Lebkuchen, Baumkuchen, Mürbteigkekse….)
  • 1/2 Granatapfel
  • 4-5 Blutorangen, filetiert

Zubereitung:

Mascarpone mit Obers mit dem Mixer verrühren, bis eine dicke Creme ensteht (ca. 5 Minuten). Zucker, Zimt, Orangenabrieb und Saft untermixen. Zum Schluss Joghurt unterrühren.

Für den Sirup alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Etwas abkühlen.

Die Weihnachtskekse grob zerbröseln und vermischen.

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Aus dem Granatapfel die Kerne vorsichtig herauslösen und mit den filetierten Blutorangen mischen (den Saft, der beim Filetieren austritt, könnt ihr gleich für den Sirup nehmen).

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Jetzt gehts auch schon ans Schichten!

Zuerst etwas Creme in die Gläser geben. Darauf die Blutorangen-Granatapfelmischung und je 1 EL Keksbrösel. Die Brösel mit etwas Sirup beträufeln.

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Diesen Vorgang zweimal wiederholen, bis die Gläser schön gefüllt sind.

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Mit Orangenfilets und ein paar Keksbrösel garnieren.

Ihr könnt unseren fertigen Weihnachtstrifle sofort genießen (so haben es wir gemacht) oder auch noch für ein Weile in den Kühlschrank stellen.

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Bon appétit, meine Lieben!

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So meine Lieben, hiermit verabschiede ich mich für dieses Jahr. Für meinen Liebsten und mich geht es morgen ab nach Lyon. Wir werden vier wunderbare und leckere Tage dort verbringen. Ich bringe euch dann natürlich wieder einen schönen Bericht und das ein oder andere französische Rezept mit. Ich hoffe ihr hattet ein schönes Jahr (mit mir und meinen Rezepten).  Mir hat es sehr viel Vergnügen bereitet euch meine Kreationen zu präsentieren. Vielen Dank für die lieben Kommentare, die ihr mir immer wieder zukommen lasst. Ich freue mich sooo sehr darüber und mein Herz geht auf, wenn ich höre, dass euch meine Gerichte so gut geschmeckt haben.

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Auf ein gutes neues Jahr!

Ich wünsche euch allen ein schönes neues Jahr!  Genießt die Zeit mit euren Liebsten ❤

Tous mes voeux pour la nouvelle année!

Eure Lena ❤

 

 

 

 

Ein Traum zum Löffeln! Schokoladen-Zimt-Flammerie mit Vanillebirnen

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Schlemmen in der Erntezeit! Mit diesem Dessert lassen sich die kalten Tage sehr gut ertragen.

Ich liebe ja Schokopudding, ihr auch? Aber nur wenn er selbstgemacht ist! ❤  Ach, da werden wieder Kindheitserinnerungen hervorgerufen…. Schön war die Zeit als Mama uns abends einen warmen Schokopudding kochte und wir diesen dann genüsslich aus unseren Schälchen löffelten. Da wäre man doch gerne wieder mal Kind. Also ich auf jeden Fall!

Heute koche ich meinen Schokopudding selbst, wenn ich mal wieder darauf Lust habe.  Dieses Dessert ist eine Art Schokopudding, jedoch in einer kalten Variante und gekrönt wird er noch mit aromatischen Vanillebirnen. Ein wirklich schönes Dessert im Herbst und auch im Winter. Die Creme ist zwar kalt, aber durch die Gewürze werden unsere Seelen herrlich erwärmt.

Ein Dessert, das sich wieder mal prima vorbereiten lässt und man dann peu à peu aus dem Kühlschrank holt und genießt!

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Also, falls ihr nun auch Lust darauf bekommen habt…

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4-5 Gläser)

  • 750 ml Milch
  • 200 g Schokolade (ich mische gerne Zartbitter mit Milchschokolade)
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom
  • 3 -4 EL Rohrzucker
  • 25 g Maizena

Für die Vanillebirnen:

  • 2-3 Birnen
  • 1 Zitrone, Saft und Abrieb
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • 80 ml Weißwein
  • 100 ml Birnensaft
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Gewürznelken
  • 2 Sternanis

Zubereitung:

Für das Flammerie 500 ml von der Milch erwärmen und die Schokolade darin schmelzen. Zimt und Kardamom zugeben und aufkochen lassen. Die restliche Milch mit Zucker und Maizena verrühren und in die Milch einrühren. Unter Rühren ca. 2-3 Minuten kochen lassen, bis es schön eingedickt ist.

Die Masse in Gläser verteilen, auskühlen lassen und kalt stellen (ca. 3-4 Stunden).

Für die Vanillebirnen die Birnen schälen und in dünne Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Die Butter in einer Pfanne schmelzen, Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen. Birnen dazu und kurz durchschenken. Mit Weißwein und Birnensaft aufgießen. Nelken, Sternanis, Zitronenabrieb, Mark der Vanilleschote auskratzen und mit der Schote ebenfalls zu den Birnen geben. Bei kleiner Hitze weich schmoren (ca. 15 Minuten).

Die Birnen vor dem Servieren über die Flammerie verteilen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤