Geliebter französischer Klassiker! Quiche Lorraine

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quiche1Heute habe ich einen geliebten fanzösischen Klassiker für euch! ❤

Ich habe Quiche Lorraine schon ganz, ganz oft zu Hause gazaubert und auch jedes Mal, wenn wir in Frankreich sind, haben wir uns ein köstliches Stück davon gegönnt.

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Die Quiche Lorraine kommt, wie der Name uns ja schon sagt, aus dem französischen Lothringen und wird in ihrer klassischen Urform eigentlich nur mit Speck, Obers und Eiern in der Füllung hergestellt. Wie bei vielen Küchenklassikern hat jeder Ort/Familie ihre eigenen Rezepte. Ich habe das Originalrezept auch etwas umgemodelt und etwas figurfreundlicher gestaltet. Anstatt Obers nehme ich immer Sauerrahm, der die ganze Geschichte etwas leichter macht.

Als Beilage wird ganz klassisch ein Salat (ich habe heute frischen Spinat aus dem Garten geholt) mit einer leckeren Vinaigrette serviert.

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Eine Quiche Lorraine ist ganz einfach zu machen und ein tolles Gericht für die ganze Familie. Bei uns ist die Quiche immer wieder herzlich willkommen und wir freuen uns wahnsinnig sie auf unsere Teller begrüßen zu können!

Also los ans Quiche zaubern!

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Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 150 g Mehl (nach Belieben Dinkelmehl)
  • 2 EL Sauerrahm
  • 80 g Butter
  • 1 Eidotter
  • 1 EL kaltes Wasser
  • Salz

Für die Füllung:

  • 150 g Speck (Schinkenspeck), gewürfelt
  • 400 g Sauerrahm
  • 5 Eier
  • 140 g Emmentaler, gerieben
  • 1 Lauchstange, in feine Ringe geschnitten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, etwas Muskatnuss
  • frischer Blattsalat zum Servieren
  • Vinaigrette: 1 TL Dijon-Senf, 1-2 EL guten Rotweinessig, 3 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung:

  1. Für den Teig  alle Zutaten gut miteinander verkneten, bis ein glatter Teig entsteht (ich mache das immer mit der Küchenmaschine).
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Tarteform damit auslegen.quiche19
  3. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und in der Form für eine halbe Stunde kühl stellen (durch das Kühlen entspannt sich der Mürbteig und zieht sich beim Backen nicht mehr so stark zusammen).
  4. Für die Füllung den Speck in einer Pfanne knusprig braten (ohne Fett).
  5. Sauerrahm mit den Eiern, Käse, Lauch und dem Speck verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat gut abschmecken.
  6. Die Füllung auf dem Teig verteilen. quiche20
  7. Bei 170°C ca. 45 Minuten lang goldbraun backen.
  8. Die Quiche in Stücke schneiden und mit dem Salat auf Tellern anrichten.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Kuchenliebling! Marillen-Wähe mit Mandelkrokant

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Dieser Marillenkuchen bringt die ganze Familie zum Strahlen! ❤

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Wunderbar orangefarbene Marillen in saftigem Germteig mit sonnengelben Rahmguss… Ach hört sich das nicht gut an?!  Jaaaa, das hört sich nicht nur seeehr lecker an – diese Wähe hat absolutes Lieblingskuchen-Potenzial!

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marillen14Letztes Wochenende hab ich diesen köstlichen Kuchen für meine Liebsten gebacken und alle waren restlos begeistert. Na da hat sich die Mühe zum Glück wieder einmal gelohnt. 🙂

Meine liebe Schwiegerfamilie hatte zum leckeren Grillen geladen.. So da muss ich natürlich eine Nachspeise beisteuern. Hmmm mal überlegen…Ein cremiges Kokoseis mit Schokostückchen befand sich schon im Tiefkühler und wartete auf ihren kühlen Auftritt. Ein Kuchen! Jaaa ein Marillenkuchen passt perfekt zu meinem Eis. So da wurde gleich schnell losgelegt, damit der Kuchen noch rechtzeitig zu Mittag auf dem Tisch landen kann.

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So zuerst kneten wir schnell einen Germteig, der sich dann eine kleine Weile entspannen kann. In der Zwischenzeit bereiten wir die Marillen vor und rühren den leeeckeren Eierguss zusammen. Achja die Form befetten und bemehlen – das dürfen wir ja nicht vergessen (wäre zu schade, wenn wir den Kuchen nicht mehr aus der Form bekommen). Ich backe meine Wähe gerne in einer großen Tarteform mit herausnehmbaren Boden (ca. 26-28 cm), da ich den schönen gewellten Rand so gerne sehe. Ihr könnt natürlich auch eine Keramiktarteform nehmen oder auch ganz einfach den Kuchen auf einem Blech backen. Das ist ganz eurem Geschmack überlassen.

Den gegangenen Teig rollen wir dann aus und die Tarteform wird damit ausgekleidet. Darauf betten sich unsere aromatischen Marillen und bedeckt wird die süße Geschichte mit dem Eierguss. Ab in den Ofen damit und backen, backen, backen! Damit die Zeit schneller vergeht zaubern wir während der Backzeit unser Mandelkrokant und vernaschen schon ein bisschen davon. Ja so lässt es sich gut auf den Kuchen warten!

Der Krokant gibt dem Kuchen finde ich noch das gewisse Extra. Der weiche, saftige Kuchen und dann schwups beißt man auf den knusprigen Krokant. Eine herrliche Kombination, die wahre Sommerkuchenfreuden hervorruft.

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Tipp! Für einen Blitzkuchen könnt ihr anstelle des Germteiges auch einen Blätterteig verwenden. Aber wenn ihr etwas Zeit opfert, zahlt es sich wirklich aus einen Germteig zu machen. marillen4

Marillenkuchen mit Krokant?! Jaaaa will ich haben!

Holt euch diesen Fruchtgenuss nach Hause!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Germteig:

  • 150 ml Milch
  • 300 g Mehl
  • 1/2 Würfel Germ
  • 80 g weiche Butter
  • 70 g Zucker
  • eine Prise Salz
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone

Für die Füllung:

  • ca. 10 Marillen
  • 4 Eier
  • 2 Eidotter
  • 400 g Sauerrahm
  • 100 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 EL Maizena
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 3-4 EL Semmelbrösel

Zum Bestreichen:

  • 2 EL Marillenmarmelade + 1 EL Zitronensaft

Für den Mandelkrokant:

  • 100 g Mandelblättchen
  • 60-70 g Zucker

Zubereitung:

Für den Germteig

  1. Milch lauwarm erhitzen. Germ darin auflösen.
  2. Mehl, Zucker, weiche Butter, Salz, Zitronenabrieb und die Milch-Germmischung in eine große Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine).
  3. Den Teig zugedeckt ca. 35 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Für die Füllung

  1. Marillen halbieren, entsteinen.
  2. Eier, Eidotter, Sauerrahm, Vanillemark, Zitronenabrieb, Maizena und Zucker verrühren.

So wird’s gemacht!

  1. Die Tarte gut mit Butter befetten und mit Mehl ausstreuen.
  2. Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und etwas größer als eine Tarteform ausrollen. Den Teig in die Form legen (evtl. den Rand wegschneiden).
  3. Die Semmelbrösel auf den Teigboden streuen.
  4. Die Marillenhälften darauf verteilen.marillen3
  5. Den Eierguss gleichmäßig darübergießen.
  6. Bei 180°C ca. 40-45 Minuten backen (evtl. mit Alufolie abdecken, damit die Wähe nicht zu dunkel wird).
  7. Die Wähe herausnehmen und abkühlen lassen. Die Marillenmarmelade mit Zitronensaft glatt rühren und den Kuchen dünn damit bestreichen.

Für den Mandelkrokant

  1. Zucker in einer Pfanne hellbraun karamellisieren lassen. (Achtung es darf auf keinen Fall zu dunkel werden).
  2. Die Mandelblättchen zugeben und einmal gut durchrühren (die Mandeln sollen schön mit Karamell umhüllt sein).
  3. Den Krokant auf ein leicht gefettetes Blech (oder Teller, oder Backpapier) geben und abkühlen lassen.
  4. Dann den Krokant grob hacken und über den Kuchen streuen.

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Ach, wäre doch noch ein Stückchen übrig! Dazu serviere ich gerne noch ein Eis, aber dieser Kuchen schmeckt auch ohne Draufgabe einfach himmlisch! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Süße Ofen-Lieblinge! Rhabarber-Brioche-Gratins mit Vanillesauce

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Meine Lieben könnt ihr euch noch an meine Brioches à tête von letzter Woche erinnern?! Diese fluffigen Germteilchen waren soo gut!

Da wir letztes Wochenende nicht alle Teilchen auf einmal verputzen konnten, wurden gleich mal schnell ein paar davon eingefroren. So und die nächste Gelegenheit etwas Köstliches damit zu zaubern, ließ nicht lange auf sich warten. Schnell aus dem Tiefkühler geholt wurde die Brioches zu einem herrlichen Gratin mit Rhabarber! Frische Brioches einzufrieren zahlt sich wirklich aus, wenn so etwas Leckeres damit gezaubert wird….

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Ach Rhabarber – mein Frühlingsliebling! ❤ Ja ihr wisst es ja schon, aber ich kann es gar nicht oft genug erwähnen. Hier kommt dieses Lieblingsgemüse gemeinsam mit den Briochescheiben und einem Vanille-Eierguss in kleine Förmchen. Der Rhabarber macht die Gratins so unwiderstehlich saftig und gibt eine leichte Säure. Mhhhhmmm ich hätte jetzt gerne wieder so ein kleines Gratin auf meinem Tellerchen…. und dazu noch eine selbstgemachte Vanillesauce. Ja das Leben ist lecker! Seeeehr lecker!

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Die Vanillesauce ist ganz schnell und einfach gezaubert. Selbstgemachte Vanillesauce geht also ganz flott und schmeckt einfach herrlich. Da könnte man sich reinlegen, glaubt mir. Die Sauce macht die Gratins einfach perfekt… da löffelt man sich mit Genuss durch den Teller.

Bei uns gabs diese Gratins als kleine Draufgabe zum späten Frühstück… Am Wochenende ist das schon einmal erlaubt und man darf schon am Vormittag genüsslich schlemmen. So ein sonntäglicher-Frühstückstisch ist schon was Feines! 

Diese Gratins sind aber auch gut als süßes Hauptgericht geeignet…. Ihr könnt das Gratin auch in einer großen Form backen, dann verlängert sich allerdings die Backzeit um ca. 10 Minuten.

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Ein kleines Brioche-Gratin gefällig?

Hier das Rezept:

Zutaten (für 6 Gratins):

  • 3 kleine Brioches (gekauft oder selbstgemacht)
  • 3-4 Stangen Rhabarber
  • 130 ml Obers
  • 130 ml Milch
  • 3 Eier
  • eine Prise Meersalz
  • 50 g Zucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • etwas Butter zum Befetten
  • Puderzucker zum Besieben

Für die Vanillesauce:

  • 3 Eidotter
  • 350 ml Milch
  • 1 EL Maizena
  • 2 EL Zucker
  • Mark 1 Vanillschote
  • 1 EL Amaretto (nach Belieben)

Zubereitung:

Für die Gratins die Brioches in dünne Scheiben schneiden. Rhabarber in ca. 1 cm kleine Stücke schneiden.

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Obers mit Milch, Eier, Salz, Vanille und Zucker verquirlen. Die Förmchen mit Butter befetten. Briochescheiben und Rhabarberstücke einfüllen.

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Die Eiermischung darübergießen.

Die Gratins ca. 10-15 Minuten durchziehen lassen.

Die Förmchen bei 200°C in den Ofen schieben und ca. 25 Minuten goldgelb backen (evtl. mit Folie abdecken, wenn die Oberfläche zu dunkel wird). Kurz abkühlen lassen, aus den Förmchen stürzen und mit Puderzucker besieben.

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Für die Sauce

Die Eidotter mit 4 EL der Milch, Zucker und Maizena glatt rühren. Restliche Milch mit Vanillemark aufkochen. Mit einem Schneebesen die Eidottermischung hineinrühren und alles unter ständigem Rühren einmal aufkochen. Sauce abkühlen lassen. Nach Belieben Amaretto unterrühren.

Die kleinen Gratins mit der Vanillesauce servieren. Am besten gleich ordentlich darübergießen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Eine runde Sache! Kohlsprossen-Tarte mit Zwiebel-Confit

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Heute gibt es wieder einmal eine Tarte. Diesmal nicht süß sondern salzig. Muss ja auch mal sein. Da es auf dem Markt noch so schöne Kohlsprossen gibt, mussten die einfach in mein Körbchen. Daheim angekommen, wollten sie dann gleich in etwas Gutes verwandelt werden.

Herausgekommen ist eine knusprige Tarte mit einem köstlichen Eierguss und dazu gab’s noch ein aromatisches Zwiebel-Confit (mit Wein eingekochte rote Zwiebeln).

Die kleinen runden Kohlsprossen sind ja nicht jedermanns Liebling, aber wenn man die gesunden Kügelchen gerne mag (so wie ich) dann ist diese Tarte wirklich ein Genuss.

Wenn’s mal schnell gehen soll, kann man auch einen fertigen Filoteig nehmen. Schmeckt auch wirklich köstlich und dann ist das Gericht im Nu gezaubert. Einfach Teig in die Form, Eierguss reingießen und mit den Kohlsprossen belegen. Während die Tarte im Ofen goldbraun bäckt, köchelt das Confit langsam am Herd dahin.

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Kohlsprossen-Liebe? Dann ran an den Herd!

Hier das Rezept:

Zutaten:  (für eine große Tarte)

Für den Teig:

  • 300 g Mehl (ich nehme gerne helles Dinkelmehl)
  • 1 TL Salz
  • 50  g Parmesan­­, gerieben
  • 150 g Butter, in Stückchen
  • 1 Ei
  • Evtl. 1 EL Milch

Für die Füllung:

  • 500 g Kohlsprossen
  • 3 Eier
  • 200 g Crème fraîche (oder Sauerrahm)
  • 50 g Käse, gerieben
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • ½ Bund Jungzwiebel
  • ½ Handvoll Mandeln, geschält
  • eine Handvoll Parmesan, frisch gerieben

Für das Zwiebel-Confit:

  • 400 g rote Zwiebeln
  • 1 EL brauner Rohrzucker
  • 150 ml Rotwein
  • 1 EL Balsamico
  • 70 g Datteln
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Frischer Thymian

Zubereitung:

Zuerst machen wir den Teig. Dafür einfach alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und in Frischhaltefolie gewickelt kurz kühl stellen.

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Die Kohlsprossen gut putzen (evtl. die äußeren Blätter wegschneiden) und in kochendem Salzwasser blanchieren (ca. 3-4 Minuten). Herausnehmen und in kaltem Wasser abschrecken. Abtropfen lassen.  Den Jungzwiebel in Ringe schneiden.

Für den Guss die Eier mit Crème fraîche, Käse, Salz und Pfeffer verrühren.

Den Teig ausrollen und die Tarteform damit auslegen.

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Den Guss in die Form geben und darauf die Kohlsprossen, Jungzwiebel und Mandeln verteilen. Mit etwas Parmesan bestreuen.

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Die Tarte bei 180°C ca. 25 Minuten goldbraun backen.

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Für das Zwiebelconfit die Zwiebeln in Scheiben schneiden und in etwas Öl anbraten (für ca. 10 Minuten).  Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen.  Mit 100 ml Rotwein ablöschen und einkochen lassen. Die Datteln klein hacken und zugeben. Restlichen Wein und Balsamico dazugeben und wieder etwas einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken.

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Die Tarte in Stücke schneiden und mit dem Confit servieren.

Ich serviere dazu noch gerne einen Salat.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

Etwas Pikantes muss her! Lachs-Quiche mit Lauch

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Zwischen den ganzen süßen Leckereien, die es in der Adventszeit bei uns gibt dürfen natürlich pikante Gerichte nicht zu kurz kommen. Ich bin ja schon eine sehr Süße, aber irgendwann reicht es auch mir mit den ganzen Kekserl und Pralinen. So jetzt musste mal wieder etwas schön Pikantes her und so halbwegs gesund sollte es auch noch sein.

Heute habe ich eine köstliche Quiche mit gutem Lachsfilet, Lauch und Frühlingszwiebeln für euch. Ein tolles Essen für die ganze Familie.

Wir lieben ja Quiche und ich hab Euch auch hier schon die eine oder andere Quiche/pikante Tarte gezeigt. Ein köstlicher Klassiker: die Quiche Lorraine, eine grüne Spinat-Ricotta-Tarte, eine gerollte Gemüsetarte oder einfach mit Tomaten und Zucchini.  Ach diese pikanten „Kuchen“ sind immer wieder köstlichst. ❤ Liebt ihr sie auch so sehr?

Diese Lachs-Quiche eignet sich auch besonders gut, wenn ihr an den Festtagen (oder auch perfekt für den Silvesterabend) Besuch bekommt. Sie ist gut und einfach vorzubereiten und wenn man Lachs mag, wird man diese Quiche lieben. Dazu serviert man am besten noch einen schönen grünen Salat und all eure Gäste werden sehr glücklich sein .

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Ein knuspriger Mürbteigboden mit Parmesan und Thymian, darauf ein Lauchgemüse und das Lachsfilet. Dann wird alles schön mit einem würzigem Eier-Rahm-Guss bedeckt und goldbraun gebacken. So lecker, sag ich euch!

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Ran ans Quiche backen!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Boden:

  • 200 g Mehl
  • 80 g Butter, in Stückchen
  • 1 Ei
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Parmesan, frisch gerieben
  • 1 Thymianzweig, abgezupft

Für die Füllung:

  • 1 Stange Lauch
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 250 g Lachsfilet ohne Haut (Bio-Qualität), in Streifen geschnitten
  • 3 Eier
  • 120 g Crème fraîche
  • 200 g Sauerrahm
  • 1/2 Bio-Zitrone, Abrieb
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 Thymianzweig, abgezupft
  • zwei Frühlingszwiebeln
  • eine Handvoll Käse, gerieben (Bergkäse oder Parmesan)
  • etwas Butter zum Anbraten
  • Schnittlauch, zum Servieren

Zubereitung:

Für den Boden

Alle Zutaten gut miteinander verkneten, bis ein glatter Teig entsteht. In Frischhaltefolie verpacken, etwas platt drücken und im Kühlschrank 1 Stunde durchkühlen lassen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine Tarteform damit auslegen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Im Kühlschrank bis zur Weiterverarbeitung zwischenlagern.

Für die Füllung

Lauch in grobe Scheiben schneiden und mit Knoblauch in etwas Butter ca. 5 Minuten anschwitzen. Salzen und pfeffern.

Die Eier mit Créme fraîche, Sauerrahm, Käse, Thymian, Muskatnuss und Zitronenabrieb verquirlen. Gut mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Lachs in mundgerechte Stücke schneiden. Die Lauch-Masse auf Boden verteilen.

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Darauf den Lachs geben und mit der Sauerrahm-Masse übergießen.

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Zum Schluss die Frühlingszwiebel dünn schneiden und auf der Quiche verteilen.

Bei 175°C ca. 30-40 Minuten backen bis die Quiche goldbraun und die Füllung nicht mehr flüssig ist. Die Tarte mit frischem Schnittlauch bestreut servieren.

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Ich serviere dazu noch einen schönen Vogerlsalat mit Kernöl.

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Bon appétit, meine Lieben!

So ich mach mich jetzt ans Christbaum schmücken und dann wird gemütlich Tee getrunken. Vielleicht wird auch noch der ein oder andere Weihnachtsfilm geschaut.

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Vorweihnachtsabend!

Eure Lena ❤

 

Unser Festdessert mit Herz! Millirahmstrudel mit eingekochten Gewürzkirschen und Portweinsabayon

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Meine Familie und ich liiieben dieses Gericht und alles was wir damit verbinden! Millirahmstrudel kommt bei uns schon seit langer Zeit an besonderen Tagen auf die Teller und begeistert uns immer wieder aufs Neue. Ein Dessert mit ganz viel Herz, sagen wir immer so schön. Da es unsere Seelen erwärmt und einfach bei jedem Bissen glücklich macht. ❤

Der Millirahmstrudel ist unser Familienrezept, das unseren Vorlieben entspricht. Wir bevorzugen guten Blätterteig und eine luftige Topfen-Rahmfüllung, die beim Backen nur so in die Höhe sprießt. Die edlen Begleiter habe ich mir mit der Zeit dazu ausgedacht. Viel guter Portwein und die feinsten Gewürze kommen zum Einsatz – ein bisschen Dekadenz muss ja hin und wieder sein!

Wir essen diesen Seelenschmeichler am liebsten in den kalten Jahreszeiten. Für euch habe ich es jetzt im Herbst schon einmal gezaubert und um die Weihnachtszeit herum (an den Weihnachtstagen) kommt es bestimmt wieder auf den Tisch. Diese Nachspeise ist einfach in der Zubereitung, erfordert aber etwas Aufwand und viel Liebe. Wir mögen es deswegen so gerne weil die drei Komponenten wirklich perfekt miteinander harmonieren. Ein himmlisch luftiger Strudel mit warmen aromatisch eingekochten Gewürzkirschen und einer fein aufgeschlagenen Portweinsabayon. Ein Traum von einer Süßspeise, finden wir!

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Hier ist das Rezept:

Zutaten:

Für den Millirahmstrudel:

  • 2 Blätterteigrollen (gekauft in guter Qualität oder selbstgemacht, wenn ihr viel Zeit habt)
  • 100 g Butter, weich
  • 120 g Zucker
  • 1 Vanilleschote, das Mark ausgekratzt
  • 1 Bio-Zitrone
  • 4 Eier, getrennt
  • 500 g Topfen (Quark)
  • 250 g Sauerrahm
  • etwas Butter zum Bestreichen

für den Milliguss:

  • 250 ml Milch
  • 2 Eier
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Zimt

Für die Gewürzkirschen:

  • 100 g Zucker
  • 200 ml Portwein (ihr könnt aber auch einen anderen trockenen Rotwein nehmen)
  • 1 Zimtstange
  • 5 Sternanis
  • 5  Kardamomkapseln, leicht zerdrückt
  • 3 Nelken
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Bio-Orange, Saft und Schale
  • 400 g Kirschen im Glas (mit Kirschsaft)
  • 2 TL Speisestärke (Maizena)

Für die Sabayon:

  • 250 ml Portwein
  • 3 Eidotter
  • 3 EL Zucker
  • 1/2 Bio-Orange

Zubereitung:

Für den Millirahmstrudel die Butter mit 100 g vom Zucker cremig mixen. Die Eidotter einzeln unterschlagen. Den Topfen und den Sauerrahm zugeben und untermixen. Jetzt haben wir schon mal eine cremige Masse. Mit etwas geriebenen Zitronenabrieb verfeinern. Das Eiklar mit dem restlichen Zucker zu steifen Schnee schlagen und unter die Topfenmasse heben.

Eine große Auflaufform mit Butter ausstreichen. Einen Blätterteig ausrollen und die Form damit auskleiden. Die Füllung hineingeben und mit dem zweiten Blätterteig bedecken (ich schneide mir davon immer ein kleines Stückchen ab und steche Herzchen aus, die ich dann extra backe).  So jetzt alles mit etwas zerlassener Butter bestreichen und bei 160°C ca. 15 Minuten lang backen.

Für den Guss die Milch aufkochen. Die Eier mit dem Zucker und Zimt vermengen, dann unter die Milch rühren. Den Strudel herausnehmen und mit dem Milchguss übergießen (Achtung die Form darf nicht zu niedrig sein, sonst rinnt der Guss aus der Form hinaus). Jetzt noch weitere 45-50 Minuten lang backen, bis der Strudel schön goldbraun und aufgegangen ist (Der Guss ist vollständig vom Strudel aufgesaugt worden).

Jetzt kochen wir unsere Kirschen ein. Dafür zuerst den Zucker karamellisieren lassen. Mit Rotwein ablöschen und alles auf die Hälfte einkochen lassen. Die ganzen Gewürze (Zimt, Kardamom, Sternanis, Nelken, Vanilleschote und Mark, Orangenschale) und den Kirschsaft (ca. 250 ml) unterrühren und alles wieder auf die Hälfte einkochen lassen. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und die köchelnde Sauce damit leicht binden und noch einmal kurz aufkochen lassen. Zum Schluss geben wir die Kirschen dazu.

Für die Sabayon den Portwein mit 1 EL Zucker auf die Hälfte einkochen und dann etwas abkühlen lassen. Die Eidotter mit dem restlichen Zucker, dem Orangenabrieb und etwas Saft in einer großen Metallschüssel verrühren. Die Schüssel über heißem Wasserbad stellen und das Sabayon aufschlagen. Dann nach und nach den warmen Portwein unter Rühren zugeben und das Sabayon fertig schaumig aufschlagen.

Jetzt geht’s ans Anrichten!

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Den Strudel mit Puderzucker bestäuben und in Stücke teilen.

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Den Strudel mit den warmen Kirschen und der Portweinsabayon schön anrichten und nach Belieben mit einer Tasse Kaffee servieren.

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Fragt ihr euch, wo ich dieses schöne florale Geschirr herhabe? Ich habe mich die letzten Tage wie ein kleines Mädchen gefreut, als der Postbote mit einem großen Päckchen bei mir klopfte und mir mein Geschenk überreichte. Ich bekam diese wunderbaren Teller von der Firma Villeroy & Boch für die Blogparade „Festliches Menü“ geschenkt. Ich hab schon wieder so ein breites Grinsen aufgesetzt, wenn ich an die hochwertigen Teller denke, die normalerweise nicht in meiner Preisklasse liegen.  Ein großes Merci!

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Wir freuen uns alle jetzt schon auf die Weihnachtszeit, wenn wir diese Süßspeise wieder genießen dürfen!

Mit unserem Liebling nehme ich voller Freude an der Blogparade „Festliches Menü“ teil.

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Mir war sofort klar, dass ich unbedingt diese süße Verführung mit euch teilen möchte. Da jedes Essen ohne Nachspeise einfach nicht komplett ist, musste natürlich für ein festliches Menü ein noch festlicheres Dessert her. Dieser Millirahmstrudel mit seinen feinen Begleitern ist für uns der Star am Tisch!

Vielleicht seid ihr ja auch schon bald so begeistert wie wir und zaubert dieses Gericht festlich auf eure Teller!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Mein unsagbar köstlicher Liebling! Birnentarte mit Zimt

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Bitte sprecht mir nach: „Ich habe eine Tart o poaar e kanell gezaubert“. Klingt doch schön, oder? Da fühlt man sich gleich der kleinen Französin in sich ein bisschen näher…. Und jeder Bissen ist ein wahrer Genuss!

Heute habe ich wieder ein grandioses Tarterezept für euch. Eine Tarte, die ich schon seit vielen Jahren gerne backe und die mich immer wieder aufs Neue begeistert.

Ein Dinkelmürbteig, darauf kommt eine cremige Topfen-Eiercreme und belegt wird alles mit köstlichen Birnen.  Dann ab in den Ofen…. gespannt warten bis die Tarte fertig gebacken ist und der Duft durch die Küche strömt. Ein herrlicher Herbstgenuss! ❤

Diese Tarte ist unglaublich vielseitig. Ich habe schon so einige Varianten davon gezaubert. Der Teig und die Fülle bleiben ziemlich unverändert. Anstatt der Birnen nehmt ihr einfach ein Obst eurer Wahl. Meine Himbeertarte mit Limette habe ich euch ja schon vorgestellt.

Auch Ribisel, Nektarinen, Brombeeren, Kirschen oder Heidelbeeren machen sich sehr gut als Belag Wenn ihr Äpfel, Zwetschken, Marillen oder Feigen… verwenden möchtet, solltet ihr das Obst vorher kurz mit etwas Butter, Zucker und Zimt in der Pfanne dünsten lassen.

Also was auch immer ihr gerade auf dem Markt, im Garten oder im Obstkorb findet, macht aus wenigen Zutaten ein Fest im saisonalen Sinne. Unkompliziert und voller Geschmack, so mögen wir es doch am liebsten!

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Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 240 g Dinkelmehl
  • 2 EL Zucker
  • 120 g kalte Butter (in Stückchen)
  • 1 Ei
  • 1 EL kaltes Wasser
  • 1 TL Zimt

Fülle:

  • 3 Eier
  • 250 g Topfen
  • 100 g Créme fraîche
  • 50 g Zucker
  • Mark ½ Vanilleschote
  • 100 g Marzipan (gerieben)
  • 1/2 TL Zimt
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange

Belag:

  • 4-5 Birnen
  • 1 EL Zucker
  • 1 Handvoll Mandelblättchen

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten rasch miteinander verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten kühl stellen. Mürbteig ausrollen und eine Tarteform (am besten mit herausnehmbaren Boden) damit auskleiden.  Die Zutaten für die Füllung gut verrühren und auf den Teig geben.

Die Birnen schälen, halbieren und die Kerne entfernen. Die Birnenhälften kurz in kochendem Wasser (etwas Zucker und Zimtstange zugeben) pochieren (3-4 Minuten). Die Birnen herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Dann die Birnen längs in einschneiden, aber nicht durchschneiden und fächerartig leicht auseinaderdrücken.

Die Fächer mit der Schnittseite nach unten auf der Tarte verteilen und die Birnen mit etwas Zucker bestreuen.

Die Mandelblättchen darauf verteilen.

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Die Tarte bei 180°C ca. 30-40 Minuten goldgelb backen. Etwas abkühlen lassen.

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So jetzt ist es Zeit für ein leckeres Stück Tarte.

Dazu serviere ich noch gerne etwas geschlagenes Obers mit Zimt oder selbstgemachtes Vanilleeis!

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Bon appétit meine Lieben!

Lena ❤

Blitzschnell gezaubert und so lecker! Apfel-Blätterteigschnitten

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Schnell, knusprig, aromatisch und einfach mega lecker! Das sind meine Apfel-Blätterteigschnitten ❤

Wenn sich mal ganz spontan Besuch ankündigt oder ihr einfach schnell ein leckeres Dessert zaubern möchtet, dann ist dieses Rezept das Richtige für euch. Diese Schnitten (man könnte sie auch als Apfeltarte bezeichnen) haben meiner Familie und mir schon oft ein köstliches Vergnügen bereitet.

Nach einem anstrengenden Arbeitstag/Unitag komme ich oft nach Hause und schiebe diese Tarte in den Ofen. Eine halbe Stunde später verströmt schon ein herrlicher Geruch in der Küche und die Tarte ist fertig. Gleich warm serviert mit einer guten Kugel Vanilleeis oder etwas Schlagobers gibt sie uns allen ein wohliges Gefühl. Danach geht es uns allen wieder guuut!

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Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 1 Rolle Blätterteig
  • 2 EL Haselnüsse gemahlen und geröstet
  • 2 EL Zucker
  • 3-4 Äpfel
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 125 ml Obers
  • 2 Eier
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamom
  • 1 EL Maizena
  • Staubzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Den Blätterteig ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (oder in eine passende, eckige Form legen). Die Ränder vom Blätterteig etwas einrollen, so dass ein Rand entsteht (ca. 1 cm hoch)

Die Nüsse mit 1 EL Zucker mischen und auf den Teig streuen. Die Äpfel in dünne Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Die Äpfel eng nebeneinander auf den Teig legen.

Obers mit den Eiern, Vanillezucker, Zimt, Kardamom und Maizena glatt rühren. Die Mischung über die Äpfel gießen. Jetzt noch einmal alles mit etwas Zucker (ca. 1 EL ) bestreuen – wichtig auch die Ränder.

Die Tarte bei 180°C ca. 30 Minuten backen, bis der schön knusprig und goldbraun ist.

Die Tarte noch warm in Stücke schneiden und mit Staubzucker (nach Belieben noch etwas Zimt) bestäuben. Viel Vergnügen beim Genießen – am Besten noch mit einer schönen Kugel Vanilleeis.

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Bon appétit, meine Lieben,

Lena ❤