Wir schmelzen dahin! Schoko-Bananen-Waffeln mit Vanilleeis

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Am Sonntag gab es bei uns dieses himmlische Dessert zum Wegschmelzen! ❤

Wie lieben Waffeln und wir lieben Eis – also eine perfekte Nachspeise für einen gemütlichen und süßen Nachmittag mit der Familie.

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Dieses Vanilleeis gehört bei uns schon fast zur Familie. Es wurde schon sehr (wirklich sehr oft) gezaubert und mit Genuss verspeist. Wir lieben dieses Eisrezept einfach, weil es so schön cremig ist. Vanilleeis ist ein Klassiker. Eine cremige Kugel davon passt zu jeder Jahreszeit – ob es draußen warm oder kalt ist, dieses Eis schmeckt doch einfach immer göttlich!

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Dieses einfache Vanilleeis- Rezept ist jedoch nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen. Also falls dieses Familienmitglied bei euch noch fehlt, dann macht euch schnell auf die Suche nach eurem Schatz! Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben.❤

Ich habe vor einigen Jahren zum Geburtstag eine KitchenAid mit einem Speiseeisbereiter bekommen und ich bin meinen Eltern noch heute dankbar für dieses Geschenk.

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Am liebsten genießen wir dieses Eis mit einem leckeren Kuchen oder mit knusprigen und noch warmen Waffeln. Aber auch einfach mit etwas Obst  – wie mit frischen Erdbeeren… unschlagbar köstlich!

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Bei uns in der Familie sind Waffeln heiß begehrt. Am Wochenende machten wir uns wieder einmal einen gemütlichen und süßen Nachmittag mit diesen frisch gebackenen Schoko-Bananen-Waffeln. Für meine belgischen Waffeln verwende ich immer mein Lieblingsgrundrezept und füge nach Lust und Laune noch zusätzliche Zutaten hinzu. Diesmal hab ich mich für geschmolzene dunkle Schokolade, gehackte Pekannüsse und frische Bananenstückchen entschieden. Die Familie und ich waren restlos beglückt!

Für gute Waffeln braucht man natürlich auch ein gutes Waffeleisen!

Bei Hagen Grote findet ihr hier viele hochwertige Waffeleisen. Ich kann mein belgisches Waffeleisen nur wärmstens empfehlen. Die Bedienung ist wirklich sehr simpel und dank der hohen Leistung ist die gewählte Backtemperatur von 150° bis 230 °C ganz schnell erreicht. Dann heißt es nur noch Teig einfüllen und in nicht einmal 4-5 Minuten sind die ersten Waffeln fertig.

Wie ihr seht ist Hagen Grote ein Unternehmen, das auf hochwertige Produkte rund um die Themen Kochen und Backen spezialisiert ist. Man erhält hier sowohl Küchengeräte, als auch das nötige Zubehör.

Ganz speziell der Backbereich wurde vor kurzer Zeit erweitert. Also wenn ihr auf der Suche nach einem besonderem Gewürz seid, dann werdet ihr in diesem Spezial-Versandhaus  bestimmt fündig. Der aromatische echte Tahiti-Vanillezucker verzaubert mein Vanilleeis und ich verwende ihn nur zu gerne in meiner Küche.

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Ran an die Waffeln!

Hier das Rezept:

Zutaten (für ca. 12 Waffeln):

Für die Waffeln:

  • 2 Eier
  • 125 g Butter
  • 250 ml Milch
  • 200 ml Wasser
  • 12 g Germ (frisch)
  • 100 g Zucker
  • 1/4 TL Vanille, gemahlen
  • 1/4 TL Salz
  • 200 g Weizenmehl
  • 200 g Dinkelmehl
  • 150 g dunkle Schokolade
  • eine große Handvoll Pekannüsse
  • 1 große Banane

Für das Eis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 500 ml Schlagobers (Sahne)
  • 250 ml Milch
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Zubereitung:

Eis

  1. Für das Eis die Eier mit dem Zucker und Vanille cremig rühren (mit dem Mixer).
  2. Die Milch und Obers langsam unterrühren.
  3. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 20-30 Minuten lang gefrieren lassen.
  4. Dann in einen vorgefrorenen Behälter umfüllen und für mind. 2-3 Stunden tiefkühlen.

Waffeln

  1. Die Eier trennen.
  2. Die Butter schmelzen, mit Milch und Wasser mischen und handwarm erhitzen.
  3. Germ in eine Schüssel bröckeln, die Milchmischung dazugießen und Germ darin auflösen.
  4. Eidotter, Salz, Zucker, Vanille und Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
  5. Eiklar zu Schnee schlagen und behutsam unter den Teig heben.
  6. Den Teig ca. 20 Minuten gehen lassen.
  7. Die Schokolade hacken und über eine Wasserbad schmelzen. Die Banane in dünne Scheiben schneiden. Die Nüsse grob hacken.
  8. Schokolade, Nüsse und Bananen unter den Teig ziehen.
  9. Das Waffeleisen erhitzen, mit etwas flüssiger Butter bestreichen (einmal zu Beginn reicht normalerweise aus).
  10. Die Waffeln 4-5 Minuten goldbraun und knusprig ausbacken (die fertigen Waffeln auf einen Teller geben und bis alle Waffeln gebacken sind, im Ofen warmstellen).

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Die warmen Waffeln mit dem Vanilleeis und nach Belieben ein paar frischen Erdbeeren und Bananenscheiben servieren.

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Meine Liebe zu Waffeln hab ich vor ein paar in Frankreich entdeckt. Ich habe ein einige Monate dort gelebt und bin auf den vielen Märkten erst so richtig auf den Geschmack von frisch gebackenen, dicken Waffeln gekommen.

Dort hab ich sie am liebsten mit Maronencreme, Schokosauce, Sahne mit Erdbeeren oder einfach nur mit Zimtzucker vernascht.

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Für meine Familie und mich probiere ich immer wieder gerne neue Waffelvarianten aus und verzaubere damit unsere hungrigen Mäulchen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Ein süßer Schatz! Pekannuss-Pie mit Kürbis-Eis

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Eine zarte Verführung in der kalten Jahreszeit! ❤

Knusprig, köstlich und herrlich nussig ist dieses Goldstück!

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Und das Beste: Ihr könnt diese Leckerei ganz leicht nachzaubern. Also nascht doch einfach mit, meine Lieben!

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Zimt, Vanille und Orange – all diese Gewürze dürfen hier in der Bäckerei nicht fehlen. Sie sorgen für den einzigartigen Duft und Genussmomente ohnegleichen.

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Ich liebe den Herbst, besonders wenn langsam die Vorfreude auf Weihnachten hereinschneit. Also bei mir geht’s im November schon los. Ich mache mir kräftig Gedanken, welche Kekse und Pralinen heuer meine Lieben aufgetischt werden. Dann wird ganz fleißig eine Backliste geschrieben, die sich bis zum ersten Advent noch so einige Male verändert. Am ersten Adventswochenende beginn ich mit meiner Weihnachtsbäckerei. Kekserl werden ausgestochen oder aufgespritzt, zusammengeklebt oder glasiert (oder auch beides). Ganz viel Tee wird gekocht und wir machen es uns am Esstisch gemütlich.

Da bis zu Weihnachten immer ganz schön viel auf meiner To-Do Liste steht und ich schwer damit kämpfem meine ganzen Uni-Aufgaben abzuhaken, sind solche gemütlichen Wochenenden zu Hause ein wahrer Zauber für mich.

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Was bei mir in der Backstube im Moment auf keinen Fall fehlen darf: Nüsse! Ganz speziell meine Lieblinge, die Pekannüsse! Ja, ich hab euch schon ein paar Mal erzählt, dass ich diese Schätzchen ganz besonders gerne hab. Die feinen Nüsschen sind in meiner Küche weit verbreitet und fühlen sich pudelwohl. Ob im Risotto, auf Brownies, in einer Tarte, im Salat… hier spielen sie überrall eine köstliche Nebenrolle. Diesmal sind die lieben Pekannüsse die Hauptdarsteller und begeistern uns mit ihrem Aroma!

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Pecan Pie (Kuchen mit Pekannüssen) ist ja ein amerikanischer Klassiker, der traditionell an Thanksgiving gegessen wird, aber eigentlich in der ganzen Vorweihnachtszeit.

Ich hab hier meine eigene Variante zusammengestellt und dazu noch ein cremiges Kürbiseis gezaubert.

Jaja, der liebe Herr Kürbis! Ein guter, alter Bekannter, der sich in meinen Händen sehr wohlfühlt. Für dieses Eis, wird er in Stücke geschnitten und weich gekocht. Dann püriert und mit der Eismasse vermischt (das Kürbispüree aber vorher komplett abkühlen lassen). Schon geht’s ab in die Eischmaschine und wir freuen uns, sobald wir ein Löffelchen davon naschen können.

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Lust auf süße Momente?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Pie-Boden:

  • 180 g Mehl
  • 25 g Maizena
  • eine Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 180 g Butter, in Stückchen
  • 70 ml kaltes Wasser

Für die Pie-Füllung:

  • 3 Eier
  • 120 g feiner Rohrzucker
  • 180 ml Ahornsirup
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • Abrieb 1 Bio Orange
  • 1/2 TL Zimt
  • 30 g Butter, zerlassen
  • 1 EL Zuckerrübensirup
  • 200 g Pekannüsse
  • 50 g Schokolade
  • eine kleine Handvoll Cranberries, getrocknet

Für das Eis:

  • 400 g Butternusskürbis, geschält und gewürfelt
  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 1/2  TL Vanille, gemahlen
  • 1/2 TL Zimt
  • Abrieb 1/2 Bio Orange
  • 300 ml Obers (Sahne)
  • 250 ml Milch

Zubereitung:

  1. Für den Pie Teig Mehl, Maizena, Salz, Zucker, Vanille und Butterstückchen in eine große Rührschüssel geben und zu feinen Streusel verkneten (mit der Küchenmaschine). Dann nach und nach das kalte Wasser zugeben und so lange kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  2. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten kühl stellen.
  3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Pieform damit auslegen.pekan1pekan3
  4. Für die Füllung die Eier mit Zucker cremig mixen. Ahornsirup, zerlassene Butter, Zuckerrübensirup, Vanille, Zimt und Orangenabrieb untermixen.  Die Hälfte der Pekannüsse unter die Füllung heben.
  5. Die gehackte Schokolade und die Cranberries auf dem Teigboden verteilen.pekan45
  6. Die Füllung darübergießen.
  7. Die restlichen Pekannüsse schön auf der Füllung verteilen. pekan44
  8. Bei 180°C ca. 30 Minuten backen.

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Für das Eis

  1. Die Kürbisstücke weichkochen (ca. 20 Minuten).
  2. Abgießen und fein pürieren.
  3. Das Kürbispüree ganz abkühlen lassen.
  4. Eier mit Zucker, Vanille, Zimt und Orangenabrieb cremig mixen.
  5. Obers, Milch und Kürbispüree unterrühren.
  6. Die Eismasse in eine Eismaschine füllen und cremig gefrieren lassen (ca. 25 Minuten).
  7. Das Eis eine Form umfüllen und mindestens 2-3 Stunden tiefkühlen.

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Die wunderhübsche Pie-Form von Greengate gibt’s übrigens bei Villa Sieben!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Eine steirische Versuchung! Kürbiskernöl-Eis mit Krokant und Cassis-Heidelbeeren

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Mmmmh es gibt wieder selbstgemachtes Eis! ❤

Ja davon kann man einfach niemals genug kriegen. Diesmal hab ich mir eine steirische Variante überlegt –  mit Kürbiskernöl! Vor vielen, vielen Jahren hab ich mit meiner Mama zum ersten Mal  Vanilleeis mit Kürbiskernöl probiert und wir waren sofort hin und weg von dieser Kombination. Seitdem gab es bei uns im Hause Fuchs unzählige Eisbecher oder Tellerchen voll mit dieser steirischen Eisvariante. So jetzt wurde es endlich mal Zeit, dass ich ein richtiges Kürbiskernöl-Eis zaubere. So schön grün und vor allem soooo lecker!

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Als ich dieses Eis gerade zauberte, kam mir diese wirlklich schon in die Jahre gekommene Gugelhupfform in die Arme. Ich habe mich sofort in dieses alte Schätzchen verliebt und somit hatte unser Eis schon ein nettes Plätzchen zum Verweilen. Was wohl in dieser Form schon alles gebacken wurde? So ein saftiger Gugelhupf wäre auch wieder etwas Feines! Na da werdet ihr in den nächsten Wochen bestimmt ein Rezept von mir bekommen. Jetzt wo es wieder etwas kühler wird, kann man sich wunderbar einen gemütlichen Guglhupf-Nachmittag machen. Ach ich freue mich ja schon auf den Herbst und die Köstlichkeiten, die dieser mit sich bringt.

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Die Zubereitung dieses Eisvergnügens ist ganz einfach. Wir nehmen unsere Eisgrundmasse und fügen nur ein paar Löffel gutes Kürbiskernöl dazu. Schon geht’s ab in die Zaubermaschine (ok es doch nur eine Eismaschine) und nach einer kleinen Weile haben wir unsere cremige Schleckereie. Achja, nicht vergesssen! Ein Kürbiskernkrokant kommt auch noch mit in unser Eis und auch noch oben drauf (weils soo gut ist und so schön knuspert).

So und weil ich zu jedem Eis gerne noch ein paar Früchtchen nasche, zaubern wir noch karamellisierte Cassis-Heidelbeeren dazu. Mmmmmh…. Löffel für Löffel ein Träumchen!

k15Das schöne Geschirr in Lila gibt es übrigens bei Stielreich.

Lust auf ein steirisches, grünes Eisglück?

Hier das Rezept:

Zutaten für die Eismasse: 

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 500 ml Schlagobers
  • 250 ml Milch
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 6 EL Kürbiskernöl

Für den Krokant:

  • 120 g Kürbiskerne
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Kürbiskernöl

Für die Cassis-Heidelbeeren:

  • 60 g Zucker
  • 250 g Heidelbeeren
  • 4-5 EL Cassis

Zubereitung:

  1. Für den Krokant den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. Die Kürbiskerne zugeben und darin glasieren. Die karamellisierten Kürbiskerne auf ein mit Kernöl bestrichenes Backpapier geben und auskühlen lassen. Dann in feines Krokant hacken (mit dem Messer oder Moulinette).k1
  2. Für das Eis die Eier mit dem Zucker, Vanillemark und dem Kernöl cremig rühren (mit dem Mixer). Die Milch und den Obers langsam unterrühren. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 20-30 Minuten lang cremig gefrieren lassen. In den letzten zwei Minuten ca. 1/3 vom Krokant zum Eis geben und mitgefrieren lassen.k3
  3. Die Eismasse in eine Form geben und mit etwas Krokant bestreuen.
  4. Das Eis für mind. 2-3 Stunden tiefkühlen.
  5. Für die Cassis-Heidelbeeren den Zucker in einer Pfanne hellbraun karamellisieren lassen. Die Heidelbeeren zugeben und mit Cassis ablöschen. 2-3 Minuten leicht kochen lassen (bis sich der Karamell aufgelöst hat). Abkühlen lassen.
  6. Das Eis mit den Cassis-Beeren und etwas Krokant servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Mit dieser eisigen Leckerei nehme ich am Blogevent der lieben Simone von S-Küche teil!

Ich hoffe, dir gefällt meine Eiskreation!

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Bounty eiskalt! Cremiges Kokoseis mit Schokostückchen

kokos21 kokos15So meine Lieben heute ist wieder einmal Eistag! ❤ Hach wie ich es liebe!

kokos20Gefühlte 40°C Außen- und Innentemperatur… Ich schmelze nur so vor mich hin und bemühe mich den Tag über mit ausreichend Flüssigkeit und natürlich mit EIS zu versorgen. Das mit dem Eis kriege ich schon ganz gut hin, vor allem wenn es diese Kokosvariante gibt.

kokos6Ich stelle euch heute (kurz vorm Wochenende) eines meiner absoluten Lieblingseisrezepte vor…. Ich mag ja alles was mit Kokos zu tun hat und auf dieses cremige Eis bin ich besonders heiß. Das könnte sich bei mir einfach immer im Tiefkühler befinden. Jaaa da würde sich die eishungrige Lena freuen und sich alle paar Stunden ein Schälchen davon stipitzen. kokos23Hier haben wir also ein cremiges Kokoseis mit gerösteten Mandeln und Schokostückchen. Ich nenne es auch gerne Bounty eiskalt! 🙂  Na das klingt doch gut, oder?

kokos8Mit frischen Früchtchen serviert – ein herrlicher Sommergenuss!

kokos12Das Eisrezept ist wieder ganz simpel. Meine einfache Eisgrundmasse mit schaumig geschlagenem Ei wird mit Kokosmilch, Obers, Milch und Kokoslikör verrührt. Dann geht’s auch schon ab in die Zaubermaschine (meine KitchenAid-Eismaschine zaubert für mich immer wieder). Kurz vorm Ende des Gefrierens kommen noch geröstete Mandeln, Kokosflocken und Schokostückchen dazu…  Ein eisiges Träumchen!

kokos24Das wundervolle Geschirr von IB Laursen, auf dem es sich mein Eis so sehr gemütlich macht, gibt es bei Stielreich. Ja dieses wirklich zauberhafte Eis hat es verdient auf so einem schönen Geschirr gebettet zu werden.

kokos14Na auch wieder Lust auf selbstgemachtes Eis?

Hier das Rezept: (reicht für die ganze Familie und noch ein paar liebe Gäste)

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 250 ml Obers
  • 120 ml Milch
  • 3-4 EL Kokoslikör (z.B. Malibu)
  • 4-5 EL Kokosflocken
  • 100 g Mandelstifte
  • 100 g Schokolade, fein gehackt

Zubereitung:

  1. Die Eier mit dem Zucker und Vanillemark schaumig mixen (ca. 5 Minuten).
  2. Kokosmilch, Obers, Milch und Likör unterrühren.
  3. Die Eismasse in die Eismaschine füllen und ca. 25 Minuten cremig gefrieren lassen.
  4. Kokosflocken mit den Mandelstiften in einer Pfanne leicht goldbraun rösten. Abkühlen lassen.
  5. Die Hälfte der Kokos-Mandelmischung und die gehackten Schokostückchen  2-3 Minuten bevor das Eis fertig ist dazugeben und kurz mit gefrieren lassen.
  6. Die Eismasse in eine Form geben, mit den restlichen Kokosflocken und Mandeln bestreuen.
  7. Das Eis ca. 2 Stunden in den Tiefkühler geben, bevor es serviert wird.

kokos7 kokos18Bon appétit, meine Lieben!

Habt eine schöne Eiszeit!

Lena ❤

 

Kühle Sommer-Liebe! Marillen-Joghurt-Eis mit Amarettini

eis14eis5Eis-Liebe! ❤

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Bei den Temperaturen hilft momentan nur eins: Viel trinken und vor allem Eis essen! 🙂

Dieses Marilleneis ist unglaublich erfrischend und tut bei der Hitze einfach nur gut! eis15Marillen sind bei mir ja gerade in aller Munde! In den letzten Tagen hab ich diese wunderbaren Früchtchen glaube ich jeden Tag in der Hand gehabt. Tja wenn sie nun mal soooo lecker sind! Soll ich euch verraten, was ich alles mit meinen orangen Lieblingen gezaubert habe? Ja gut ein paar pikante Marillenleckerein hab ich euch ja schon vorgestellt (mein Salat mit Lavendel-Marillen oder mein gefülltes Schweinsfilet mit Marillen). Sooo aber ich hab mir noch ganz viele süße Sachen ausgedacht (z.B. eine Marillen Tarte-Tatin mit Rosmarineis, Marillenknödel, Marillen-Topfen-Auflauf, Buchteln mit Ingwer-Marillen, Marillendatschi usw…..) Also seid schon mal auf die nächsten Wochen gespannt, wenn ich euch mit meinen Marillen-Rezepten überhäufen werde! Ich hoffe, es werden einige Anregungen für euch dabei sein und ich bringe euch auch in den Marillen-Zauber! ❤ eis11

Die Idee zu diesem Eis kam mir als ich mit meinem Liebsten auf der Couch saß und wir darüber sprachen, was für ein Eis ich wohl demnächst zaubern könnte… Klar war, dass es etwas Fruchtiges sein sollte. Da kam meine Schwiegermutter mit einem Säckchen voll mit Marillen an und meinte, die könnte ich doch für mein Eis nehmen. Oh jaaa supi! Das passt perfekt! eis6

Ein Sommer ohne die vielen Leckereien aus der Kältebox – unvorstellbar! Mein Eisbehälter für die Eismaschine befindet im Sommer gleich durchgehend im Tiefkühlschrank, damit ich immer die Möglichkeit habe soooofort ein Eis zu zaubern. Dieses Marilleneis ist wirklich ganz einfach und auch schnell zubereitet. Die reifen Marillen werden zuerst mit etwas Honig weichgekocht und fein püriert (die Sauce müsst ihr dann gut abkühlen lassen). Dann kommt griechisches Joghurt und geschlagenes Obers dazu… Schon geht’s ab in die Eismaschine und der Eisgenuss ist nicht mehr weit entfernt!

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Ice, Eis, Baby!  Auf Eis sind doch alle heiß, oder?!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 700-800 g reife Marillen
  • 2 EL Honig
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 80 g Zucker
  • 400 g griechisches Joghurt (ich nehme meist eins mit 2% Fett)
  • 250 g Obers
  • 1 EL Vanillezucker
  • eine Handvoll Amarettini-Kekse, grob zerbröselt

Zubereitung:

  1. Die Marillen entkernen und vierteln. Mit Honig vermengen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Die Marillen in ein hohes Gefäß geben und fein pürieren. Zitronensaft und Zucker unterrühren. Das Marillenpüree vollständig im Kühlschrank abkühlen lassen.
  2. Obers mit Vanillezucker cremig steif schlagen.
  3. Das Marillenpüree (3-4 EL davon beiseite stellen) mit dem Joghurt und dem geschlagenem Obers verrühren.
  4. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 25-30 Minuten cremig gefrieren lassen.eis1
  5. Die Hälfte Eismasse in eine große (oder zwei kleine) Auflaufform/en geben und mit der Hälfte der beiseitegestellten Sauce beträufeln und mit der Hälfte der Amarettini bestreuen. Dann die restliche Eismasse einfüllen und noch einmal mit Sauce beträufeln und mit Amarettini bestreuen.
  6. Das Eis für 1-2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

Tipp! Für alle die keine Eismaschine haben, keine Sorge! Ihr könnt die Eismasse auch einfach in eine Form/Behälter geben und tiefkühlen. Dann müsst ihr allerdings alle 20-30 Minuten kräftig durchrühren, bis das Eis cremig gefroren ist (das kann ein paar Stunden dauern).

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Bon appétit, meine Lieben!

Habt einen wundervollen Sommertag und sucht euch auch ein lauschiges Plätzchen im Schatten! Dann schmeckt das Eis gleich noch viel besser!

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So ich werde jetzt dann mal schnell meine Tasche packen und ab geht’s zum Badesee! Achja in den nächsten ein bis zwei Tagen mach ich mal eine kuuurze Sommerpause und verziehe mich mit meinem Liebsten in ein schöööönes Hotel und lasse mich so richtig verwöhnen. Uiuiui ich freu mich schon  (auch ich brauch mal eine kleine Küchen-Pause).

Macht es gut und noch viel besser!

Lena ❤

Süsser Sommer-Backtag! Zitronen-Lava-Küchlein mit Joghurt-Eis

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Sommer, Sonne, Sonnenschein!

Ach das Leben kann so herrlich sein ❤

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Es ist heiß! Sehr heiß! Meeega heiß! Der Sommer glänzt momentan mit Höchsttemperaturen und bringt uns alle ganz schön ins Schwitzen. Ich liebe ja warme Temperaturen, aber alles was über 30°C geht ist mir oft einfach zu viel und ich muss mir ein Plätzchen im Schatten suchen.

Dann schnapp ich mir am allerliebsten ein selbsgemachtes Eis und feiere Siesta! So lässt sich auch die extreme Hitze ganz gut ertragen. Zwischendurch mal eine kühle Dusche im Garten und schon ist der Tag perfekt… Naja, vielleicht noch ein zweites Schälchen Eis mit frischen Früchtchen! So jetzt ist mein Sommertag perfekt!

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So jetzt muss ich euch noch schnell erzählen, was wir (meine liebe Freundin Sonja und ich) heute geleistet haben. Ein Catering-Auftrag für eine Geburtstagsfeier forderte uns wieder einmal zu Höchstleistungen heraus. Wir stellten eine feine Dessertauswahl für etwa vierzig Leute auf die Beine. Ja gar keine leichte Aufgabe bei diesem hitzigen Wetter! Da erfordet es gute Planung, Durchhaltevermögen und einen groooooßen Kühlschrank. Schon in aller Früh ging es los und wir machten Sonjas Küche unsicher. Zweierlei Cupcakes (Holunder und Schoko), fruchtige Tartelettes, Cheesecakes, eine Himbeer-Vanille-Tarte und ein Apfel-Streuselkuchen wurden gezaubert. Ach waren wir froh und erleichtert, dass alles so gut geklappt hat und vor allem auch noch so schön aussah. ❤

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Wir waren sogar so gut in der Zeit, dass wir eine zweistündige Mittagspause am Pool einlegen konnten. Ja so entspannt lässt es sich sehr gut arbeiten. Dann waren wir noch etwas nervös, ob  unsere Cupcakes die Autofahrt zu der Geburtstagslocation überleben werden (ach der Transport ist immer wieder ein Nervenkitzel). Nix is passiert! Alles ist gut und sicher angekommen…. Huch viele Steinchen fielen uns vom Herzen. Jetzt hoffen wir nur noch, dass es allen schmeckt und sind schon sehr gespannt auf das Feedback. Uns hat es auf jeden Fall guuut geschmeckt (ja wir haben so einiges gekostet –  wir müssen ja sicher stellen, dass es schmeckt).

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Liebe Sonja, es war mir wieder einmal ein süßes Vergnügen mit dir! Spaß, Sonne und ganz viele süße Leckereien! Ja so kann man sich einen heißen Sommertag auch gestalten.

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Jetzt lasse ich diesen Sommertag noch gemütlich ausklingen und schenke euch ein herrliches sommer-süßes Rezept. Wahnsinnig leckere Zitronen-Lava-Küchlein bescheren uns ein wahres Sommerglück. Dazu gibt es natürlich ein erfrischendes Joghurteis mit Erdbeeren. Kein Sommertag ohne Eis –  meine Devise! Dieses Eis ist sooo einfach und schnell gemacht, da gibt es keine Ausrede mehr Eis zu kaufen! Wenn ihr keine Eismaschine habt könnt ihr es auch so machen (dann einfach wieder alle 20 Minuten gut durchrühren, bis es cremig gefroren ist).

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Die fabelhafte Rachel Khoo hat mich zu diesen Zitronen-Küchlein inspiriert. Ein einfaches Rezept, das Eindruck macht und ein Muss für echte Genießer ist. Feines Lemon Curd versteckt sich in saftigem Rührteigküchlein und fließt uns nach dem Anstechen des Küchleins entgegen.

Achja, meine liebe Mama hat vor einigen Wochen ein wahres Schätzchen mit nach Hause gebracht. Na was glaubt ihr wohl?  Ein Zitronenbäumchen! Da fühlt man sich wie im Süden!  Die sauren Früchtchen werden jetzt immer wieder für Leckereien geopfert und machen uns glücklich!

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Sauer macht lustig! Wollt ihr auch ein bisschen lustiger werden?

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4 Küchlein)

Lemon Curd:

  • Saft von 3 Zitronen (ca. 110ml)
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Meersalz
  • 50 g Butter

Für den Teig:

  • 100 g weiche Butter + Butter für die Förmchen
  • 80 g feiner Zucker + 1 EL Zucker für die Förmchen
  • 2 Eier
  • 2 EL Milch
  • abgeriebene Schale von 2 Bio-Zitronen
  • 100 g Weizenmehl

Für das Joghurt-Eis:

  • 500 g Naturjoghurt
  • 250 g Obers
  • 80 g Staubzucker
  • 1 Bio-Zitrone, Abrieb und Saft
  • 500 g Erdbeeren
  • 1 EL Zucker

Zubereitung:

  1. Für den Lemon Curd Zitronensaft, Zucker, Eier und Salz in einen mittelgroßen Topf geben und unter ständigem Rühren bei niedriger Temperatur 5-8 Minuten erhitzen, bis die Masse eindickt. Die Butter Würfel für Würfel unterrühren, dann den Topf vom Herd nehmen. Die Masse in einer breiten Schlüssel 20-30 Minuten abkühlen lassen, sie sollte Zimmertemperatur haben. In einen Spritzbeutel mit langer, dünnen Tülle füllen und kühl stellen.
  2. Für den Biskuit Butter und Zucker cremig rühren. Die Eier verquirlen und nach und nach unterschlagen. Milch und Zitronenschale dazugeben. Das Mehl darübersieben und gut unterarbeiten. Die gefetteten und mit Zucker ausgestreuten Formen jeweils zur Hälfte mit dem Teig füllen.
  3. Den Spritzbeutel nehmen und die Spitze in die Mitte des Teiges stecken. Jeweils so viel Lemon Curd in den Teig spritzen, bis die Förmchen zu zwei Dritteln gefüllt sind. Auf ein Backbleck stellen.
  4. Bei 180° C ca. 15 – 20 Minuten backen. Die Kuchen sollten dann goldgelb sein und der Teig nachgeben, wenn man mit dem Finger darauf drückt.
  5. Sofort mit einem Messer am inneren Rand der Förmchen entlangfahren, dann die Kuchen herauslösen und auf Tellern anrichten. Gleich servieren.

Für das Eis:

  1. Obers cremig steif schlagen und mit all den andern Zutaten verrühren.
  2. In der Eismaschine cremig gefrieren lassen (ca. 25 Minuten)
  3. Das Eis in eine Form geben und für ca. 2 Stunden tiefkühlen.
  4. Mit Erdbeersauce mit Erdbeerstückchen servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Der Sommer ruft! Schoko-Semifreddo mit frechen Früchtchen

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So meine Lieben, gerade haben wir ja Kirschzeit, deshalb wundert euch nicht, wenn bei mir jetzt die süßen Kirschen nur so herumschwirren. Diesmal naschen wir sie zu einem cremigen Schokoladeneis… Mmmmmh! ❤

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Na habt ihr es auch schon bemerkt….. Der Sommer kommt zurück! Es wird warm, ja sogar ziemlich sommerlich heiß! Die Chancen stehen sehr gut, dass ich es mir im Bikini wieder einmal auf dem Liegestuhl gemütlich machen kann. Oh ja da freue ich mich schon! Und natürlich gehört da ein schön cremiges Eiserlebnis dazu. Dazu gesellen sich noch ein paar freche Früchten aus dem Garten.

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“Semifreddo” ist italienisch und bedeutet halb gefroren. Ein wirklich tolles Eis, das ganz ohne Eismaschine gezaubert werden kann. Man braucht die Masse nur anzurühren und ein paar Stunden tiefzukühlen, bis sie halbgefroren ist  – et voilà!

Hin und wieder baucht man solch einfache Eisrezepte, die auch ohne Eismaschine ganz wunderbar gelingen (und das auch ohne ein einziges Mal umrühren zu müssen).

Ich liebe ja meine Eismaschine, jedoch in meiner Wohnung in Graz muss ich ohne mein Schätzchen auskommen. Die bleibt nämlich schon brav daheim und wartet bis ich am Wochenende wieder nach Hause komme.

Mein Liebster und ich sind ja wahre Eis-Junkies, deshalb muss es auch ohne Eismaschine immer fleißig Eis geben. Oft zaubere ich dann meine einfachen Blitz-Fruchteis-Varianten (also einfach gefrorenes Obst mit Joghurt pürieren), aber manchmal haben wir Lust auf etwas Schokoladiges und schöööön cremig muss es sein. So da kommt dann immer dieses Schoko-Semifreddo ins Spiel und macht uns oberglücklich!

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Wenn die Masse länger (über Nacht..) im Tiefkühler verweilt hat, dann lasst es am besten vor dem Servieren (ca. 10 Minuten) im Kühlschrank leicht antauen.

Sehr köstlich ist es auch, wenn man zusätzlich noch 2-3 EL Likör (Amaretto, Baileys, Kaffeelikör….) unter die Masse mengt. Huch das ist ein Träumchen! ❤

Anstatt der Nüsse kann man auch geröstete Kokosflocken zur Eismasse geben. Schmeckt auch sehr lecker! Also ihr seht, ihr könnt euch nach eurem Geschmack ein bisschen austoben.

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Semifreddo?! Jaaaa! Will ich haben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 60 g Zucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 200 g Schokolade (ich nehme am liebsten eine zartbittere Sorte)
  • 250 ml Obers
  • 250 g griechisches Joghurt
  • 50 g kleine Schokostückchen
  • 50 g Nüsse, grob gehackt  (Haselnüsse, Mandelblättchen…)
  • Kirschen, Erdbeeren (oder andere Beeren) zum Servieren

Zubereitung:

  1. Die Eier trennen. Die Dotter mit der Hälfte des Zuckers und Vanillemark schaumig schlagen ( mit dem Mixer).
  2. Die Schokolade im Wasserbad oder im Ofen schmelzen und in die Dottermasse rühren.
  3. Obers aufschlagen und mit dem griechischen Joghurt unter die Eimasse rühren.
  4. Das Eiklar mit dem restlichen Zucker steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  5. Die gehackten Schokostückchen und Nüsse unter die Masse mengen.
  6. In eine Auflaufform oder Schüssel füllen und für mind. 4-5 Stunden tiefkühlen, bis die Masse halb gefroren ist.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Fruchtiger Hochgenuss! Cremiges Kirscheis mit Mandeln

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So meine Lieben, heute dreht sich bei mir alles um etwas Cremiges, das wir alle zum Schlecken gerne haben! Ja genau! Es ist Eiiiiszeit! ❤

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Was wäre der Sommer ohne selbstgemachtes Eis!? Unverstollbar für mich und meine Lieben! Deshalb ist meine geliebte Eismaschine sehr oft im Einsatz und verwöhnt uns mit himmlischen Kreationen….

Als ich am Freitag nach Hause kam warteten gleich mehrere Überraschungen auf mich … Ich habe euch ja schon erzählt, dass mein Papa gaaaanz viele köstliche Kirschen gepflückt hatte und dazu wartete auch noch das Buch „Lomelinos Eis“ auf mich. Huch da hab ich mich riesig gefreut!

Gleich mal durchgeblättert und ich war sofort hin und weg von den wirklich vielen (es sind genau 80 Rezepte) eisigen Köstlichkeiten.

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Zu Beginn des Buches findet man gleich einmal sehr viel Wissenswertes rund ums Eis (über die verschiednen Arten von Eis bis zu den wichtigsten Zutaten…). Dann gehts gleich mal los mit dem allseits geliebten Rahmeis. Einige Sorten haben mich auf dem ersten Blick verzaubert (das Crème-brûlèe-Eis mit Macadamia-Crunch und das Feigen-Honig-Eis mit Madeira muss uuunbedingt probiert werden).  Darauf freut sich mein Gaumen schon!

Dann gehts weiter mit Sorbet/Sherbets, Eis am Stiel, Eistorten und Eisdesserts, Getränke und zu guter Letzt findet man noch Rezepte für Garnituren und Saucen.

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“ Eis ist eine der größten Köstlichkeiten, die ich kenne, und es schmeckt einfach immer. Man kann sich damit den Alltag versüßen, Kinder auf einem Geburtstagsfest beglücken oder es als edles Dessert reichen. Für jede Gelegenheit gibt es die passende Sorte!“

Linda Lomelino

Ach liebe Linda, da stimme ich dir nur zu geeerne zu! Von Eis kann man einfach niemals genug haben und jeder liebt es.

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Besonders mein Liebster könnte jeden Tag Eis naschen. Da bin ich dann stets auf der Hut und gebe mir Mühe immer frisches, selbstgemachtes Eis daheim zu haben. So, Dank deinem wirklich bezauberndem Buch (vor allem die Fotos sind faaantastisch) hab ich jetzt noch mehr Ideen und Inspiration für meine Eiskreationen bekommen. Ich kann es kaum noch erwarten weiter Eismassen anzurühren und meine Eismaschine wieder zum Laufen zu bringen.

Ich kann dieses Buch von der schwedischen Kult-Autorin nur empfehlen. Jeder der Eis liebt, wird dieses Buch nicht mehr aus den Händen geben und am liebsten gleich jedes Rezept ausprobieren wollen.

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Natürlich wurde das erste Rezept sofort ausprobiert. Na klar habe ich mich für Kirscheis entschieden. Die Kombination von Kirschen und gerösteten Mandeln ist einfach grandios und mit etwas Amarettolikör wird es zum ultimativen Hochgenuss.

Die Zubereitung ist wirklich simpel und geht auch ganz schnell. Zuerst werden Kirschen mit Zucker, Vanille und Likör weich gekocht und fein püriert. Milch und Obers kommt noch dazu und schon gehts ab in die Eismaschine…. Ach ich liebe es in der Küche zu stehen und immer gespannt zu warten, bis das Eis cremig wird und ich es aus der Maschine holen kann. Dann wird es brav in eine Form gefüllt und noch einmal in den Tiefkühler gestellt. Etwas Eismasse bleibt dann meist noch im Eisbehälter übrig, die meine Mama und ich schön fleißig wegschlecken. Tja die Eisfeen dürfen sich das erlauben.

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Dieses wirklich hübsche, blumige Tässchen hab ich übrigens von meinen lieben Freundinnen zum Geburtstag bekommen. Oh da hab ich mich riesig gefreut und gleich gewusst, dass ein Eis darin landen wird. Na liebes Eis wie gefällts dir in dieser Tasse? Da noch viele weitere Nachschlag-Kugeln darin gelandet sind, denke ich mal seeehr gut… Ja darin werden es sich noch so einige eisige, cremige Kreationen gemütlich machen.

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Hausgemachtes Eis schmeckt einfach am besten und ihr werdet euch wundern, wie einfach es im Grunde ist,  eisige Hochgenüsse zuzubereiten. Lasst euch verführen!

Hier das Rezept: (aus dem Buch Lomelinos Eis – leicht abgewandelt von mir)

Zutaten:

  • 500 g Kirschen, entsteint
  • 150 g Zucker
  • 600 ml Obers
  • 300 ml Milch
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 3 EL Amarettolikör
  • 100 g Mandelblättchen

Zubereitung:

  1. Die Mandelblättchen leicht goldbraun rösten (im Ofen bei 170°C oder in der Pfanne). Abkühlen lassen.
  2. Die Kirschen mit Zucker, Vanillemark und Amarettolikör aufkochen und ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen.
  3. Abkühlen lassen und pürieren (Achtung es könnte ein bisschen spritzen). eis1
  4. Das Kirschpüree mit Obers und Milch verrühren.
  5. Die Eismasse in der Eismaschine cremig gefrieren lassen (ca. 25-30 Minuten, je nach Maschine).
  6. Kurz bevor das Eis fertig ist die Mandelblättchen unterrühren.eis2
  7. Die Masse in einen Behälter/in eine Form füllen und für ca. 2-3 Stunden tiefkühlen.
  8. Das Eis mit frischen Kirschen servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Für meine lieben Süssschnäbel! Glace au four mit Sommerbeeren

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Schnell herkommen meine Lieben, ich hab Glace au four für euch! ❤

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Kennt ihr diesen Dessertklassiker? Glace au four – oder auch einfach gebackene Eistorte genannt! Mit diesem Dessert könnt ihr  eure Liebsten so richtig glücklich machen, ohne viel Aufwand!

Wir lieben diese gebackene Eistorte mit Beeren abgöttisch! Bei diesem Sonntagskuchen komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus….  Also ich werde den ganzen Sommer nichts anderes mehr essen, macht ihr mit?

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Dieses Dessert ist einfach perfekt wenn ihr Gäste bekommt oder wenn einfach viele liebe Menschen zum Naschen da sind. Das Rezept reicht locker für 8 Portionen und lässt die Schlemmerherzen ganz hoch hüpfen. Ein herrliches Sommerdessert, das ihr super vorbereiten könnt und vor dem Servieren nur noch kurz abflämmen braucht.

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Die Glace auf four besteht bei mir aus feinem Biskuit, einer Erdbeer-Himbeer-Mischung, selbstgemachten Vanilleeis und einer Baiserschicht, die vor dem Servieren kurz gebräunt wird, so dass das Eis aber nicht schmilzt.

Zu süßen Beeren wie Erdbeeren und Himbeeren bildet hier die Limette einen guten Kontrast. Vor allem muss ich gleich einmal sagen, dass dieses Dessert durch den Baiser schon ziiiemlich süß ist (also perfekt für echte Süßschnäbel), daher das Obst auf keinen Fall noch extra süßen. Natürlich kann man dieses Dessert auch mit jeglichem anderen Obst zaubern (Pfirsiche, Marillen, Zetschgen, Äpfeln… ). Ach, ich zeige euch in der nächsten Zeit bestimmt noch eine weitere Glace auf four – Variante.

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Ich habe für dieses Dessert ein selbstgemachtes Vanilleeis gezaubert, das meiner Meinung nach einfach viel besser ist, als die gekaufte Variante. Allerdings ist dieses Rezept nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen (also falls der Geburtstag schon winkt, wünscht euch doch solch ein Wundergerät). Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben!

Bei diesem Rezept braucht man in etwa 1 – 1 1/2 kg Eis… Ihr könnt es natürlich auch kaufen, aber wenn ihr das Eis selbst macht, schmeckt es noch um eine Strecke zum Mond (und wieder zurück) besser! Glaubt mir Eis selbst zu zaubern lohnt sich wirklich! Ihr werdet niiiie mehr Eis kaufen!

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Glace auf four! Glace au four! Glace au four! Was wollt ihr? Wir wollen Glace auf four!

Hier das Rezept: (für ca. 8 Portionen)

Zutaten für den Biskuit:

  • 3 Eier
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 50 g Butter
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 100 ml Milch
  • 200 g Weizemehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

für das Vanilleeis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 250 ml Milch
  • 500 ml Obers

für das Baiser:

  • 3 Eiklar
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Zironensaft

für die Füllung:

  • etwa 1 kg Beeren – ich nehme Erdbeeren und Himbeeren
  • 2 Bio-Limetten
  • Likör oder Rum nach Belieben

Zubereitung:

Biskuit

Die Eier, Zucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb zu einer schaumigen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine). Die Butter schmelzen, mit der Milch verquirlen und unter die Eimasse rühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und vorsichtig unter den Teig heben. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und bei 170° ca. 25 Minuten backen.

Eis

Die Eier mit dem Zucker und Vanillemark cremig aufschlagen (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine).  Die Milch und Obers langsam unterrühren. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 30 Minuten lang gefrieren lassen.

Das fertige Eis in einen Behälter umfüllen und für mind. 2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

Baiser

Das Eiklar mit dem Zucker und Zitronensaft in eine Rührschüssel geben. Über heißen Wasserbad mit dem Handmixer kräftig aufschlagen, bis sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat und der Schnee fest ist.  Aus dem Wasserbad nehmen und weiterschlagen, bis die Masse wieder abgekühlt ist.

So zum Eistorte bauen brauchen wir jetzt unseren Biskuit, die Beeren, unser Eis und die Baisermasse.

Den Biskuitboden in kleine Stücke schneiden/brechen und die Form (Gläser) damit auslegen.

Die Erdbeeren in Scheiben schneiden und leicht zerdrücken. Mit den Himbeeren und Abrieb von den 2 Limetten und den Saft 1 Limette vermsichen.  Auf dem Biskuit verteilen.

Das Eis mit dem Eisportionierer abstechen und auf die Beeren geben. Das Eis vollständig mit Baiser bedecken und unter dem Backoffengrill (250°)  – bei geöffneter Tür kurz überbacken – 1-2 Minuten. Das Ganze dabei nicht aus den Augen lassen! Oder einfach mit dem Bunsenbrenner abflämmen.

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Sofort servieren und geniiiiießen….mmmh!

Lasst es euch schmecken! Oh, und wenn ihr nur zu zweit seid, dann halbiert oder drittelt die Menge. Sonst „müsst“ ihr gleich mehrere Törtchen vernaschen bevor das gute Eis schmilzt und ihr liegt danach dann erst mal eine Stunde bewegungsunfähig auf dem Sofa. Naja, im Sommer im Liegestuhl ist das dann wohl auch auszuhalten!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Frisch und fruchtig! Zitroneneis auf Erdbeer-Rhabarber-Ragout

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So heute pack ich nochmal meinen geliebten Rhabarber aus!  Ein paar Rezepte hab ich noch für euch, bis die Rhabarbersaison zu Ende geht. Ja bald ist die gute Stangenzeit wieder vorbei, aber bis es wirklich soweit ist, werden noch schnell ein paar Leckereien damit gezaubert!

Es gibt ein leichtes und soo frisches  Zitroneneis mit einem herrlich fruchtigem Erdbeer-Rhabarberragout. Im Gegensatz zum Rhabarber wachsen die Erdbeerchen im Garten nur so vor sich hin und beglücken uns mit ihrem Geschmack. ❤

Ach ich liebe es mit meinem Schüsselchen im Garten die eigenen Erdbeeren zu pflücken. So schön, wenn man selbst ernten kann. Na lieber Rhabarber, vielleicht erweist DU uns nächstes Jahr auch die Ehre. Es würde mich wirklich sehr freuen (so ich hoffe er nimmt es sich zu Herzen und wächst nächstes Jahr ganz brav).

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Mein Zitroneneis ist auf leichter Joghurtbasis und im Nu angerührt. Dann gehts wieder ab in die Eismaschine und nach einer kleinen Weile kann man sich auch schon den Löffel schnappen und vor sich hin löffeln… Ach ich spür schon den Sommer in mir! Ich glaub der Juni kann kommen! Ich bin bereit und halte mein Schüsselchen Eis in der Hand. 🙂

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Holt euch auch eine zitronige Erfrischung ins Haus!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 200 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 500 g Joghurt
  • 150 g Staubzucker
  • 4 Eiklar

Ragout:

  • 250 g Erdbeeren
  • 3 Stangen Rhabarber
  • 4-5 EL Rohrzucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 50 ml Apfelsaft

Zubereitung:

Für das Eis Zitronensaft mit Schale, Joghurt und 50 g vom Zucker verrühren. Eiklar mit restlichem Zucker steif schlagen und unter die Joghurtmischung rühren.

Masse in die Eismaschine füllen und ca. 25-30 Minuten cremig gefrieren lassen (je nach Maschine).

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Das Eis in eine Form füllen und für 1-2 Stunden tiefkühlen.

Für das Ragout

Rhabarber in Stücke schneiden (eventuelle Fäden entfernen). Rhabarberstücke mit Zucker, Vanillemark und Apfelsaft mischen. Bei geringer Hitze ca. 10-15 Minuten garen. Die Rhabarberstücke sollen noch leicht bissfest sein. Zuletzt die Erdbeeren unterrühren.

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Das Eis auf dem Ragout anrichten!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤