Frühlingstraum! Rhabarber-Tarte Tatin mit Mascarpone-Zitronen-Eis

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Süßes Ding (die Rhabarber Tarte Tatin) sucht….

… den perfekten Partner (dieses Mascarpone-Zitronen-Eis). ❤

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Heut hab ich wieder was Süßes für euch. Solange es den lieben Rhabarber noch gibt, kommt dieser bei mir ins Körbchen und versüßt uns noch die Frühlingstage. Als Tarte Tatin machen die leicht sauren Stangen eine besonders gute Figur und lassen unsere Mäulchen grinsen.

Mit Blätterteig ist diese Nachspeise ganz schnell gezaubert und erfordert wirklich nicht viel Aufwand. Auch das cremige Eis ist ruck zuck zusammengerührt und den Rest erledigt unsere Eismaschine. Für das gewisse Etwas im Eis sorgt das aromatische Lemon Curd. Ihr könnt die herrliche Zitronencreme gleich auf Vorrat machen (das Rezept verdoppeln/verdreifachen..), in verschließbare Gläser füllen und ab in den Kühlschrank damit. Lemon Curd könnt ihr dort ein paar Wochen lagern und immer wieder für süße Leckereien hernehmen.

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Ab in den Frühlingshimmel!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Lemon Curd:

  • 2 Eier
  • 2 Eidotter
  • 120 g Staubzucker
  • 1 EL Maizena
  • 120 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 80 g kalte Butter, in Stückchen

Für das Eis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 300 g Mascarpone
  • 250 ml Milch
  • 250 ml Obers (Sahne)
  • 5-6 EL Lemon Curd

Für die Tarte Tatin:

  • 1 Rolle Blätterteig
  • 1 Bund Rhabarber
  • 150 g Zucker
  • 40 g Butter
  • Mark 1/2 Vanilleschote

Zubereitung:

Tarte Tatin

  1. Für den Belag den Rhabarber putzen und in schräge, ca. 4 cm lange Stücke schneiden.
  2. Für den Karamell den Zucker in einer Pfanne oder in einem schweren Topf erhitzen, dabei erst rühren, wenn der Zucker zu schmelzen beginnt. Butter und Vanille dazugeben und unter Rühren zergehen lassen.
  3. Karamell in eine ofenfeste befettete Form gießen und sofort gleichmäßig verstreichen.
  4. Rhabarber auf den Karamell legen.
  5. Blätterteig über den Rhabarber legen und an den Rändern in die Form drücken. Teig mehrfach mit einer Gabel einstechen.
  6. Tarte im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 30-35 Minuten backen. 1-2 Minuten ruhen lassen, dann vorsichtig auf eine Platte stürzen und am besten lauwarm servieren.

Lemon Curd

  1. Eier mit den Dottern und Zucker hellschaumig schlagen.
  2. Zitronensaft, Schale und Maizena unterrühren.
  3. Die Masse in einen Topf geben und unter ständigen Rühren bei mittlerer Hitze dicklich einkochen lassen (ca.5-8 Minuten).
  4. Den Topf vom Herd nehmen und die kalten Butterstückchen unterrühren.
  5. Den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und ganz abkühlen lassen.

Eis

  1. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen (am besten mit der Küchenmaschine – ca. 5 Minuten). Mascarpone, Obers und Milch unterrühren.
  2. Die Masse in die Eismaschine füllen und (je nach Maschine) ca. 20-30 Minuten cremig gefrieren lassen.
  3. In den letzten 2-3 Minuten Lemon Curd (bis auf 1 EL) unterrühren.
  4. Das Eis in eine Form umfüllen und mit dem restlichen Lemon Curd beträufeln.
  5. Für mindestens 2-3 Stunden tiefkühlen, bevor wir es servieren.

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Wie ihr seht, hab ich für dieses Dessert wieder mein bestes Geschirr von Gmundner Keramik auspackt. Diesmal hab ich Teile von dem Pur Geflammt Design mit dem Landlust Design kombiniert. Wir finde es einfach hinreißend schön und chic. Modern und klassisch zugleich schmückt diese Serie in rot unseren Kaffeetisch.

Meine Familie und ich sind immer wieder entzückt von den Gmundner Schönheiten und kombinieren diese nach Lust und Laune immer wieder neu.

So wenn ihr euch jetzt auch ein bisschen verliebt habt, dann durchstöbert einmal den Onlineshop von Gmundner Keramik und begebt euch auf die Suche nach euren persönlichen Lieblingsstücken.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Bounty eiskalt! Cremiges Kokoseis mit Schokostückchen

kokos21 kokos15So meine Lieben heute ist wieder einmal Eistag! ❤ Hach wie ich es liebe!

kokos20Gefühlte 40°C Außen- und Innentemperatur… Ich schmelze nur so vor mich hin und bemühe mich den Tag über mit ausreichend Flüssigkeit und natürlich mit EIS zu versorgen. Das mit dem Eis kriege ich schon ganz gut hin, vor allem wenn es diese Kokosvariante gibt.

kokos6Ich stelle euch heute (kurz vorm Wochenende) eines meiner absoluten Lieblingseisrezepte vor…. Ich mag ja alles was mit Kokos zu tun hat und auf dieses cremige Eis bin ich besonders heiß. Das könnte sich bei mir einfach immer im Tiefkühler befinden. Jaaa da würde sich die eishungrige Lena freuen und sich alle paar Stunden ein Schälchen davon stipitzen. kokos23Hier haben wir also ein cremiges Kokoseis mit gerösteten Mandeln und Schokostückchen. Ich nenne es auch gerne Bounty eiskalt! 🙂  Na das klingt doch gut, oder?

kokos8Mit frischen Früchtchen serviert – ein herrlicher Sommergenuss!

kokos12Das Eisrezept ist wieder ganz simpel. Meine einfache Eisgrundmasse mit schaumig geschlagenem Ei wird mit Kokosmilch, Obers, Milch und Kokoslikör verrührt. Dann geht’s auch schon ab in die Zaubermaschine (meine KitchenAid-Eismaschine zaubert für mich immer wieder). Kurz vorm Ende des Gefrierens kommen noch geröstete Mandeln, Kokosflocken und Schokostückchen dazu…  Ein eisiges Träumchen!

kokos24Das wundervolle Geschirr von IB Laursen, auf dem es sich mein Eis so sehr gemütlich macht, gibt es bei Stielreich. Ja dieses wirklich zauberhafte Eis hat es verdient auf so einem schönen Geschirr gebettet zu werden.

kokos14Na auch wieder Lust auf selbstgemachtes Eis?

Hier das Rezept: (reicht für die ganze Familie und noch ein paar liebe Gäste)

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 250 ml Obers
  • 120 ml Milch
  • 3-4 EL Kokoslikör (z.B. Malibu)
  • 4-5 EL Kokosflocken
  • 100 g Mandelstifte
  • 100 g Schokolade, fein gehackt

Zubereitung:

  1. Die Eier mit dem Zucker und Vanillemark schaumig mixen (ca. 5 Minuten).
  2. Kokosmilch, Obers, Milch und Likör unterrühren.
  3. Die Eismasse in die Eismaschine füllen und ca. 25 Minuten cremig gefrieren lassen.
  4. Kokosflocken mit den Mandelstiften in einer Pfanne leicht goldbraun rösten. Abkühlen lassen.
  5. Die Hälfte der Kokos-Mandelmischung und die gehackten Schokostückchen  2-3 Minuten bevor das Eis fertig ist dazugeben und kurz mit gefrieren lassen.
  6. Die Eismasse in eine Form geben, mit den restlichen Kokosflocken und Mandeln bestreuen.
  7. Das Eis ca. 2 Stunden in den Tiefkühler geben, bevor es serviert wird.

kokos7 kokos18Bon appétit, meine Lieben!

Habt eine schöne Eiszeit!

Lena ❤

 

Kühle Sommer-Liebe! Marillen-Joghurt-Eis mit Amarettini

eis14eis5Eis-Liebe! ❤

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Bei den Temperaturen hilft momentan nur eins: Viel trinken und vor allem Eis essen! 🙂

Dieses Marilleneis ist unglaublich erfrischend und tut bei der Hitze einfach nur gut! eis15Marillen sind bei mir ja gerade in aller Munde! In den letzten Tagen hab ich diese wunderbaren Früchtchen glaube ich jeden Tag in der Hand gehabt. Tja wenn sie nun mal soooo lecker sind! Soll ich euch verraten, was ich alles mit meinen orangen Lieblingen gezaubert habe? Ja gut ein paar pikante Marillenleckerein hab ich euch ja schon vorgestellt (mein Salat mit Lavendel-Marillen oder mein gefülltes Schweinsfilet mit Marillen). Sooo aber ich hab mir noch ganz viele süße Sachen ausgedacht (z.B. eine Marillen Tarte-Tatin mit Rosmarineis, Marillenknödel, Marillen-Topfen-Auflauf, Buchteln mit Ingwer-Marillen, Marillendatschi usw…..) Also seid schon mal auf die nächsten Wochen gespannt, wenn ich euch mit meinen Marillen-Rezepten überhäufen werde! Ich hoffe, es werden einige Anregungen für euch dabei sein und ich bringe euch auch in den Marillen-Zauber! ❤ eis11

Die Idee zu diesem Eis kam mir als ich mit meinem Liebsten auf der Couch saß und wir darüber sprachen, was für ein Eis ich wohl demnächst zaubern könnte… Klar war, dass es etwas Fruchtiges sein sollte. Da kam meine Schwiegermutter mit einem Säckchen voll mit Marillen an und meinte, die könnte ich doch für mein Eis nehmen. Oh jaaa supi! Das passt perfekt! eis6

Ein Sommer ohne die vielen Leckereien aus der Kältebox – unvorstellbar! Mein Eisbehälter für die Eismaschine befindet im Sommer gleich durchgehend im Tiefkühlschrank, damit ich immer die Möglichkeit habe soooofort ein Eis zu zaubern. Dieses Marilleneis ist wirklich ganz einfach und auch schnell zubereitet. Die reifen Marillen werden zuerst mit etwas Honig weichgekocht und fein püriert (die Sauce müsst ihr dann gut abkühlen lassen). Dann kommt griechisches Joghurt und geschlagenes Obers dazu… Schon geht’s ab in die Eismaschine und der Eisgenuss ist nicht mehr weit entfernt!

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Ice, Eis, Baby!  Auf Eis sind doch alle heiß, oder?!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 700-800 g reife Marillen
  • 2 EL Honig
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 80 g Zucker
  • 400 g griechisches Joghurt (ich nehme meist eins mit 2% Fett)
  • 250 g Obers
  • 1 EL Vanillezucker
  • eine Handvoll Amarettini-Kekse, grob zerbröselt

Zubereitung:

  1. Die Marillen entkernen und vierteln. Mit Honig vermengen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Die Marillen in ein hohes Gefäß geben und fein pürieren. Zitronensaft und Zucker unterrühren. Das Marillenpüree vollständig im Kühlschrank abkühlen lassen.
  2. Obers mit Vanillezucker cremig steif schlagen.
  3. Das Marillenpüree (3-4 EL davon beiseite stellen) mit dem Joghurt und dem geschlagenem Obers verrühren.
  4. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 25-30 Minuten cremig gefrieren lassen.eis1
  5. Die Hälfte Eismasse in eine große (oder zwei kleine) Auflaufform/en geben und mit der Hälfte der beiseitegestellten Sauce beträufeln und mit der Hälfte der Amarettini bestreuen. Dann die restliche Eismasse einfüllen und noch einmal mit Sauce beträufeln und mit Amarettini bestreuen.
  6. Das Eis für 1-2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

Tipp! Für alle die keine Eismaschine haben, keine Sorge! Ihr könnt die Eismasse auch einfach in eine Form/Behälter geben und tiefkühlen. Dann müsst ihr allerdings alle 20-30 Minuten kräftig durchrühren, bis das Eis cremig gefroren ist (das kann ein paar Stunden dauern).

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Bon appétit, meine Lieben!

Habt einen wundervollen Sommertag und sucht euch auch ein lauschiges Plätzchen im Schatten! Dann schmeckt das Eis gleich noch viel besser!

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So ich werde jetzt dann mal schnell meine Tasche packen und ab geht’s zum Badesee! Achja in den nächsten ein bis zwei Tagen mach ich mal eine kuuurze Sommerpause und verziehe mich mit meinem Liebsten in ein schöööönes Hotel und lasse mich so richtig verwöhnen. Uiuiui ich freu mich schon  (auch ich brauch mal eine kleine Küchen-Pause).

Macht es gut und noch viel besser!

Lena ❤

Wir lieben FROYO! Homemade Frozen Yogurt

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FROYOOOO! ❤

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So lecker, so leicht und der Sommerfigur schadets auch nicht. Na das klingt doch mal vielversprechend! Frozen Yogurt gilt ja schon seit einiger Zeit als angesagte Eiscreme-Alternative für Figurbewusste. Und das zu gutem Recht finde ich.

Frozen Yogurt ist erfrischender, gesünder und figurfreundlicher als normales Sahne-Eis.  Im Vergleich mit herkömmlichem Speiseeis enthält es weniger Fett und Zucker.  Gesunde Früchte bieten sich dazu sehr gut als Garnitur oder auch püriert in der Joghurtmasse an. Für mich ist Frozen Yogurt die perfekte Sommer-Erfrischung!

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Wenn ihr Lust auf noch mehr figurfreundliche Eisvarianten habt… ich hätte da noch mein Erdbeer-Buttermilch-Eis, mein erfrischendes Zitroneneis oder mein Himbeer-Bananen-Eis für euch. Alles fruchtige, kalte Köstlichkeiten, die uns den Sommer herrlich versüßen ohne uns ein schlechtes Gewissen zu machen.

Dazu ist Froyo noch so wahnsinnig schnell und einfach zu zaubern. Und ihr braucht dafür nicht einmal eine Eismaschine (nur etwas Zeit, da die Masse im Tiefkühler frieren muss). Während des Gefrierens nicht auf das Umrühren der Masse vergessen, es soll ja auch schon cremig werden!

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So ich verrate euch wie man die leckere Nascherei selbst macht….

Zutaten:

Für die Froyo-Masse: (für 4-6 Portionen)

  • 450 g Joghurt (1% Fett)
  • 1-2 EL Zitronen- oder Limettensaft
  • etwas Zitronen- oder Limettenabrieb
  • 4 EL Staubzucker
  • 200 g Schlagobers

Toppings:

  • diverse Fruchtpürees (Erdbeer, Himbeer, Heidelbeer, Mango)
  • Fruchtstückchen (ich nehme jetzt gerne Erdbeerstückchen)
  • Schokostückchen (am liebsten Zartbitter)
  • gehackte Nüsse
  • alles was das Herz begehrt ❤

Zubereitung: 

  1. Joghurt mit dem Zitronensaft und dem Zucker verrühren.
  2. Obers steif schlagen und unterheben.
  3. Masse in eine größere Schüssel geben und für mind. 4-5 Stunden tiefkühlen (immer wieder mit dem Schneebesen durchrühren, damit es schön cremig wird).

Wenn man es länger im Tiefkühler lässt, dann müsst ihr es vor dem Servieren etwas antauen lassen. Das Frozen Yogurt in Schälchen verteilen (wenn man es besonders schön machen will, dann benutzt man dafür einen Spritzsack) und mit den Toppings nach Wahl servieren.

Tipp!

Wer Kalorien einsparen will, kombiniert Frozen Yogurt am besten mit frischen Früchten. Und anstelle von Schokosauce , könnte man ja gute Zartbitterschokolade oder Nüsse über das Eis geben.

Für die Fruchtvariante des Trend-Eises  einfach ein paar frische Früchte nach Wahl pürieren und unter die Joghurtmasse mischen und tiefkühlen.

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Bon Appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Für meine lieben Süssschnäbel! Glace au four mit Sommerbeeren

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Schnell herkommen meine Lieben, ich hab Glace au four für euch! ❤

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Kennt ihr diesen Dessertklassiker? Glace au four – oder auch einfach gebackene Eistorte genannt! Mit diesem Dessert könnt ihr  eure Liebsten so richtig glücklich machen, ohne viel Aufwand!

Wir lieben diese gebackene Eistorte mit Beeren abgöttisch! Bei diesem Sonntagskuchen komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus….  Also ich werde den ganzen Sommer nichts anderes mehr essen, macht ihr mit?

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Dieses Dessert ist einfach perfekt wenn ihr Gäste bekommt oder wenn einfach viele liebe Menschen zum Naschen da sind. Das Rezept reicht locker für 8 Portionen und lässt die Schlemmerherzen ganz hoch hüpfen. Ein herrliches Sommerdessert, das ihr super vorbereiten könnt und vor dem Servieren nur noch kurz abflämmen braucht.

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Die Glace auf four besteht bei mir aus feinem Biskuit, einer Erdbeer-Himbeer-Mischung, selbstgemachten Vanilleeis und einer Baiserschicht, die vor dem Servieren kurz gebräunt wird, so dass das Eis aber nicht schmilzt.

Zu süßen Beeren wie Erdbeeren und Himbeeren bildet hier die Limette einen guten Kontrast. Vor allem muss ich gleich einmal sagen, dass dieses Dessert durch den Baiser schon ziiiemlich süß ist (also perfekt für echte Süßschnäbel), daher das Obst auf keinen Fall noch extra süßen. Natürlich kann man dieses Dessert auch mit jeglichem anderen Obst zaubern (Pfirsiche, Marillen, Zetschgen, Äpfeln… ). Ach, ich zeige euch in der nächsten Zeit bestimmt noch eine weitere Glace auf four – Variante.

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Ich habe für dieses Dessert ein selbstgemachtes Vanilleeis gezaubert, das meiner Meinung nach einfach viel besser ist, als die gekaufte Variante. Allerdings ist dieses Rezept nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen (also falls der Geburtstag schon winkt, wünscht euch doch solch ein Wundergerät). Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben!

Bei diesem Rezept braucht man in etwa 1 – 1 1/2 kg Eis… Ihr könnt es natürlich auch kaufen, aber wenn ihr das Eis selbst macht, schmeckt es noch um eine Strecke zum Mond (und wieder zurück) besser! Glaubt mir Eis selbst zu zaubern lohnt sich wirklich! Ihr werdet niiiie mehr Eis kaufen!

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Glace auf four! Glace au four! Glace au four! Was wollt ihr? Wir wollen Glace auf four!

Hier das Rezept: (für ca. 8 Portionen)

Zutaten für den Biskuit:

  • 3 Eier
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 50 g Butter
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 100 ml Milch
  • 200 g Weizemehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

für das Vanilleeis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 250 ml Milch
  • 500 ml Obers

für das Baiser:

  • 3 Eiklar
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Zironensaft

für die Füllung:

  • etwa 1 kg Beeren – ich nehme Erdbeeren und Himbeeren
  • 2 Bio-Limetten
  • Likör oder Rum nach Belieben

Zubereitung:

Biskuit

Die Eier, Zucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb zu einer schaumigen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine). Die Butter schmelzen, mit der Milch verquirlen und unter die Eimasse rühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und vorsichtig unter den Teig heben. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und bei 170° ca. 25 Minuten backen.

Eis

Die Eier mit dem Zucker und Vanillemark cremig aufschlagen (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine).  Die Milch und Obers langsam unterrühren. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 30 Minuten lang gefrieren lassen.

Das fertige Eis in einen Behälter umfüllen und für mind. 2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

Baiser

Das Eiklar mit dem Zucker und Zitronensaft in eine Rührschüssel geben. Über heißen Wasserbad mit dem Handmixer kräftig aufschlagen, bis sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat und der Schnee fest ist.  Aus dem Wasserbad nehmen und weiterschlagen, bis die Masse wieder abgekühlt ist.

So zum Eistorte bauen brauchen wir jetzt unseren Biskuit, die Beeren, unser Eis und die Baisermasse.

Den Biskuitboden in kleine Stücke schneiden/brechen und die Form (Gläser) damit auslegen.

Die Erdbeeren in Scheiben schneiden und leicht zerdrücken. Mit den Himbeeren und Abrieb von den 2 Limetten und den Saft 1 Limette vermsichen.  Auf dem Biskuit verteilen.

Das Eis mit dem Eisportionierer abstechen und auf die Beeren geben. Das Eis vollständig mit Baiser bedecken und unter dem Backoffengrill (250°)  – bei geöffneter Tür kurz überbacken – 1-2 Minuten. Das Ganze dabei nicht aus den Augen lassen! Oder einfach mit dem Bunsenbrenner abflämmen.

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Sofort servieren und geniiiiießen….mmmh!

Lasst es euch schmecken! Oh, und wenn ihr nur zu zweit seid, dann halbiert oder drittelt die Menge. Sonst „müsst“ ihr gleich mehrere Törtchen vernaschen bevor das gute Eis schmilzt und ihr liegt danach dann erst mal eine Stunde bewegungsunfähig auf dem Sofa. Naja, im Sommer im Liegestuhl ist das dann wohl auch auszuhalten!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Frisch und fruchtig! Zitroneneis auf Erdbeer-Rhabarber-Ragout

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So heute pack ich nochmal meinen geliebten Rhabarber aus!  Ein paar Rezepte hab ich noch für euch, bis die Rhabarbersaison zu Ende geht. Ja bald ist die gute Stangenzeit wieder vorbei, aber bis es wirklich soweit ist, werden noch schnell ein paar Leckereien damit gezaubert!

Es gibt ein leichtes und soo frisches  Zitroneneis mit einem herrlich fruchtigem Erdbeer-Rhabarberragout. Im Gegensatz zum Rhabarber wachsen die Erdbeerchen im Garten nur so vor sich hin und beglücken uns mit ihrem Geschmack. ❤

Ach ich liebe es mit meinem Schüsselchen im Garten die eigenen Erdbeeren zu pflücken. So schön, wenn man selbst ernten kann. Na lieber Rhabarber, vielleicht erweist DU uns nächstes Jahr auch die Ehre. Es würde mich wirklich sehr freuen (so ich hoffe er nimmt es sich zu Herzen und wächst nächstes Jahr ganz brav).

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Mein Zitroneneis ist auf leichter Joghurtbasis und im Nu angerührt. Dann gehts wieder ab in die Eismaschine und nach einer kleinen Weile kann man sich auch schon den Löffel schnappen und vor sich hin löffeln… Ach ich spür schon den Sommer in mir! Ich glaub der Juni kann kommen! Ich bin bereit und halte mein Schüsselchen Eis in der Hand. 🙂

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Holt euch auch eine zitronige Erfrischung ins Haus!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 200 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 500 g Joghurt
  • 150 g Staubzucker
  • 4 Eiklar

Ragout:

  • 250 g Erdbeeren
  • 3 Stangen Rhabarber
  • 4-5 EL Rohrzucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 50 ml Apfelsaft

Zubereitung:

Für das Eis Zitronensaft mit Schale, Joghurt und 50 g vom Zucker verrühren. Eiklar mit restlichem Zucker steif schlagen und unter die Joghurtmischung rühren.

Masse in die Eismaschine füllen und ca. 25-30 Minuten cremig gefrieren lassen (je nach Maschine).

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Das Eis in eine Form füllen und für 1-2 Stunden tiefkühlen.

Für das Ragout

Rhabarber in Stücke schneiden (eventuelle Fäden entfernen). Rhabarberstücke mit Zucker, Vanillemark und Apfelsaft mischen. Bei geringer Hitze ca. 10-15 Minuten garen. Die Rhabarberstücke sollen noch leicht bissfest sein. Zuletzt die Erdbeeren unterrühren.

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Das Eis auf dem Ragout anrichten!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Die cremige Königin im Schälchen! Tiramisu-Eis

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Kennt ihr so Augenblicke, in denen ihr euch in bestimmte Leckereien einfach komplett reinsetzen könntet? Wo ihr immer und immer und immer wieder das Gleiche essen könntet, ohne dass es langweilig wird? Mir geht es gerade so mit diesem Tiramisu-Eis! ❤

Deswegen warne ich euch schon mal vor: dieses Eis macht süchtig und man will einfach immer meeeehr!

Ok schlussendlich ist es bei zwei Schälchen Eis geblieben, aber nicht weil ich nicht mehr konnte oder keine Lust hatte (das würde nämlich niiiemals geschehen)…. sondern..was glaubt ihr?

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Jaaa dieses Eis schlägt nun mal auch ganz schön auf die Hüften, da sollte man doch etwas vernünftig (bääääh) bleiben und sich mit zwei Schälchen begnügen. 🙂

Das Resultat ergibt ein so unglaublich cremiges Eis, dass es für jedes Hüftpölsterchen entschuldigt. Ich bin ja gerne bereit hin und wieder einmal zu sündigen und der Verlockung nachzugeben! Dann wird an anderen Tagen eben wieder etwas eingespart und bisschen mehr Bewegung gemacht. Ooooh mein Hula-Hoop und meine Inline Skates rufen schon wieder!

Ja wartet noch etwas, ich bin gerade beschäftigt… (schleck)

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So wir brauchen unsere Eisgrundmasse aus Eier, Zucker, Mascarpone, Obers und Milch. Dann wird noch ein Kaffeesirup gemacht und getränkte Biskotten und Amarettini finden auch noch ihren Platz im Eis.

Dieses einfache Eisrezept ist jedoch nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen. Ich habe eine KitchenAid mit einem Eisbereiter, welcher einfach fantastisch ist und uns schon sooo viele kalte Freuden bereitet hat.

Also falls dieses Familienmitglied bei euch noch fehlt, dann macht euch doch auf die Suche nach eurem Schatz! Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben.

Natürlich könnt ihr auch probieren das Eis ohne Eismaschinie herzustellen (also die Masse in den Tiefkühler geben und alle 5-10 Minuten immer wieder gut durchrühren…). Jedoch kann ich euch nicht garantieren, dass es dann so cremig wird und mal ehrlich, das ist schon jede Menge Arbeit.

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Eis gefällig? Etwas sündig aber sooo gut!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 500 g Mascarpone
  • 250 ml Obers
  • 250 ml Milch

Für den Kaffeesirup:

  • 200 ml Espresso
  • 150 g Zucker
  • 2 EL Amaretto
  • 12-14 Biskotten
  • 150-200 ml kalter Kaffee zum Tunken
  • 1-2 EL Amaretto
  • eine Handvoll Amarettini

Zubereitung:

Für den Sirup

Den Espresso mit Zucker auf ca. auf die Hälfte einkochen lassen. Amaretto zugeben und abkühlen lassen.

Für die Eismasse

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen (am besten mit der Küchenmaschine – ca. 5 Minuten). Mascarpone, Obers und Milch unterrühren.

Die Masse in die Eismaschine füllen und (je nach Maschine) ca. 20-30 Minuten cremig gefrieren lassen.

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Die Amarettini mit einigen Esslöffel vom Kaffeesirup beträufeln und ziehen lassen (die Amarettini sollen schön weich werden).

Die Biskotten im kalten Kaffee-Amaretto-Gemisch tränken.

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So jetzt gehts ans Einschichten!

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Ein Drittel von der Eismasse in eine Form (ich hab eine runde Auflaufform genommen) geben. Mit einigen EL Kaffeesirup beträufeln und ca. Hälfte der Biskotten hineinbröckeln (ihr könnt ein paar getränkte Biskotten auch ein zwei Runden in der Eismaschine mitdrehen lassen).

So jetzt wieder Eismasse in die Form und wieder Kaffeesirup und die restlichen Biskotten hineingeben. Die restliche Eismasse darauf verteilen, mit dem restlichen Sirup beträufeln und mit den getränkten Amarettini bestreuen.

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Das Eis jetzt für gut 1-2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

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So und schon können die Kügelchen in die Schälchen gegeben werden. Nach Belieben noch etwas vom Kaffeesirup drüberträufeln und schon steckt der Löffel drin. Wir haben dazu noch frische Erdbeeren genascht… Leeeecker! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

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Verführung hat einen Namen… Moelleux au chocolat cœur fondant caramel salé!

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Hier sind meine Schoko-Lava-Küchlein mit Salzkaramell und Mango-Marilleneis! Soooo délicieuse ❤

Du Schatz, ich hab mal wieder Schokoküchlein gemacht…. Mein Liebster freut sich immer sehr, wenn er diesen Satz von mir hört.

Das ist eines unserer absoluten Lieblingsdesserts! ❤ Amour fou!

Moelleux heißt ja weich oder zart, und diese Eigenschaft beschreibt die Küchlein genau. Wie ein Vulkan besitzen diese Köstlichkeiten einen flüssigen Kern, der explodiert, wenn man den Löffel hineinsteckt.

Bei dieser Variante spritze ich noch zusätzlich einen selbstgemachten Salzkaramell in die Mitte. Und das macht es wirklich unmöglich, diesen Küchlein zu widerstehen.

Ich serviere dazu am liebsten ein fruchtiges Eis (z.B. Mango-Marille, Himbeere, Erdbeere…).  Dafür werden einfach gefrorene Früchte cremig püriert. Man kann natürlich auch nur geschlagenes Obers oder ein Vanilleeis dazu servieren. Zu diesen Küchlein ist einfach alles lecker.

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Hier das fantastische Rezept dazu: (für 4 Küchlein)

Zutaten für die Küchlein:

  • 100 g Schokolade
  • 90 g Butter
  • 90 g Zucker
  • 50 g Mehl
  • 3 Eier
  • etwas Butter und Kakaopulver zum Befetten

für den Salzkaramell:

  • 150 g Zucker
  • 150 g Schlagobers
  • 1 TL Fleur de Sel

für das Eis:

  • 1 Mango, reif
  • 4-5 Marillen
  • 1 Bio-Orange, Saft und Abrieb
  • 2-3 EL Agavendicksaft (oder Zucker)
  • ein paar Beeren zur Deko

Zubereitung:

Für das Eis die Mango und die Marillen in Würfel schneiden und für mindestens 4-5 Stunden durchfrieren lassen.

Dann in ein hohes Gefäß geben und mit dem Saft und Abrieb der Orange und Agavendicksaft cremig pürieren. Dann bis zur Verwendung noch einmal in den Tiefkühler stellen.

Für die Küchlein die Schokolade grob hacken und mit der Butter über ein Wasserbad schmelzen. Den Zucker mit dem Mehl in einer Schüssel vermischen. Die Eier zu der Schokobutter geben und verrühren. Dann die Mehl-Zuckermischung unterheben.

4 Förmchen mit Butter ausstreichen und mit Kakaopulver bestreuen (überschüssigen Kakao abklopfen).

Die Schokomasse in die Förmchen füllen (3/4 voll füllen) und kühl stellen (mindestens 1-2 Stunden).

Für den Salzkaramall den Zucker karamellisieren lassen (dauert ca. 5 Minuten – nicht zu heiß). Wenn der Karamell goldbraun ist, Schlagobers und das Salz einrühren. So jetzt den Karamell bei kleiner Hitze einige Minuten lang einkochen lassen , bis er schön cremig ist.  Etwas abkühlen lassen.

Den Karamell in einen Spritzbeutel füllen und die Tülle in die Mitte der Schokoküchlein stecken und jeweils etwas (oder etwas mehr) hineinspritzen.

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Das Rezept ergibt etwas mehr Karamell als ihr braucht… den Rest einfach für Deko verwenden oder einfach so vernaschen.
So jetzt werden unsere Küchlein gebacken. Bei 180° (Ober-Unterhitze) ca. 15-20 Minuten (auf keinen Fall länger).
Die Ränder müssen fest sein, aber die Mitte noch flüssig (ihr könnt einfach mit einem Stäbchen zur Probe hineinstechen).
Die Küchlein ca. 1 Minute ruhen lassen und dann aus den Förmchen lösen und auf Teller stürzen.
Sofort mit dem Eis (oder was ihr mögt) servieren!
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Na schwebt ihr auch schon im siebten Schoko-Karamell-Himmel?! ❤
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Tipp: Die Küchlein lassen sich super vorbereiten, da man sie in den Förmchen ruhig ein paar Tage im Kühlschrank lassen kann und dann nach Bedarf in den Ofen schiebt.  Also gleich eine größere Menge zaubern und dann nach Lust und Laune backen!
Bon appétit!
Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine unwiderstehliche Versuchung! Lavendel-Sauerrahmeis mit Vanille-Marillen

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Lavendel und Vanille bezaubern uns mit ihrem betörendem Duft und unverwechselbaren Aroma! Also meine Familie und ich wurden verzaubert!

So heute habe ich wieder ein super Rezept mit Lavendel für euch. Diesmal ein Eis! Super cremig und trés simple hergestellt.

Dieses Dessert kam bei uns gestern auf den Tisch und wir waren alle nur hin und weg davon.

Verführerisch, cremig und einfach nur lecker!  Ich liebe diese Kombination ❤  Ein perfekter Nachtisch finde ich…. miiiiam!

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Hier das Rezept für dieses Dessert:

Zutaten:

für das Eis:

  • 250 ml Schlagobers
  • 150 g Zucker
  • 2 EL Lavendelblüten (frisch oder getrocknet)
  • 4 Eidotter
  • 1/2 Bio-Limette
  • 500 g Sauerrahm

für die Vanille-Marillen:

  • ca. 1 kg frische Marillen
  • 300 ml Weißwein
  • 150 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 EL Amaretto (nach Belieben)

für den Mandelkrokant:

  • 2-3 EL Zucker
  • 100 g Mandelblättchen

Zubereitung:

Für das Eis den Schlagobers mit 100 g Zucker und den Lavendelblüten erhitzen und ca. 15 Minuten lang ziehen lassen.

Die Eidotter mit dem restlichen Zucker, Limettensaft und Abrieb aufschlagen. Die Obersmischung durch ein Sieb zu den aufgeschlagenen Dottern geben und verrühren. Die Masse in einen Topf geben und bei kleiner Hitze unter Rühren erwärmen, solange bis die Masse leicht cremig wird.  Die Eismasse nun vollständig abkühlen lassen. Wenn die Masse kalt ist, den Sauerrahm einrühren.

In der Eismaschine cremig gefrieren lassen (ca. 30 Minuten). Das Eis in einen Behälter geben und noch für 1-2 Stunden tiefkühlen.

Für die Vanillemarillen den Weißwein mit dem Zucker, Vanillemark und Schote aufkochen (ca. 5 Minuten). Die Marillen entkernen und zu dem Weißweinsirup geben. Die Marillen darin einige Minuten leicht weich kochen. Nach Belieben Amaretto zugeben. Die Marillen abkühlen lassen.

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Für den Krokant den Zucker karamellisieren lassen und die Mandeln kurz unterrühren. Auf ein Backpapier geben und abkühlen lassen.

Das Eis auf den Marillen servieren und mit dem Krokant bestreuen.

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Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

 

Eisiges Sommerglück! Mein Ribisel-Swirl-Eis

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Mein fruchiger Eistraum!

Dieses Eis ist wirklich unglaublich lecker! Süß und etwas säuerlich  –  einfach eine super Kombination. Ich habe mich verliebt ❤

Der Sommer ist wieder da!  Die Temperaturen steigen und damit auch die Lust auf fruchige Erfrischungen.. So da kommt dieses Ribiseleis genau richtig!

Alles ohne Eismaschine ganz schnell gezaubert und soooo cremig!

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Hier diese coole Idee zum Selbermachen:

Zutaten:

für die Ribiselsauce:

  • 500 g Ribisel
  • 200 g Zucker

für die Eismasse:

  • 2 Eidotter
  • 2 Eier
  • 80 g Zucker
  • Saft und Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 300 g griechisches  Joghurt
  • 350 g Schlagobers

Zubereitung:

Für die Sauce die Ribisel von den Rispen streifen und mit dem Zucker in einem Topf zum Kochen bringen (2-3 Minuten). Die Ribisel durch ein Sieb streichen.

Die Eidotter, Eier und Zucker über heißem Wasserdampf schaumig aufschlagen (mit dem Mixer  –  ca. 3 Minuten). Vom Dampf nehmen und weiterschlagen, bis die Masse abgekühlt ist. Den Zitronensaft und Abrieb unterrühren. Den griechischen Joghurt unter die Masse ziehen. Den Schlagobers steif schlagen und behutsam unter die Masse heben.

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Für die Marmorierung die Ribiselsauce (ein paar EL übrig lassen) unter die Eismasse ziehen. Eine schöne Marmorierung bekommt man, wenn man nur kurz mit einem Spatel die Sauce einrührt (nicht zu viel umrühren).

Die Masse in eine Form füllen und mit der restlichen Sauce verzieren (mit einem Stäbchen leicht durchrühren).

Das Eis jetzt für mindestens 5 Stunden tiefkühlen. Das Eis mit frischen Ribisel servieren.

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Bon appétit!

Lena