Süsses Glück! Erdbeer-Mandel-Torte mit Mascarponecreme

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Saftige Mandelböden, eine herrliche Mascarponecreme und frische Erdbeerchen vom Garten! ❤

Ach wer kann da schon widerstehen? Also wir auf gar keinen Fall… und schon ist das zweite Stückchen Torte auf dem Teller.

Diese Torte im Half-naked-Look hat uns dieses Wochenende versüßt und glücklich gemacht. Ich finde den Half-naked-Look ja einfach bezaubernd schön. Es sieht so herrlich unperfekt aus, dass es schon wieder perfekt erscheint. Dieser Tortenlook erfordert nicht viel Aufwand, ist schnell gemacht und sieht doch fantastisch aus.

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Neben dieser wunderbaren Frühlingstorte darf ich euch heute ein ganz besonderes Schmuckstück unter all den Tortenbüchern vorstellen.

Eine ganz liebe Freundin von mir hat vor ein paar Wochen ihr erstes Buch auf den Markt gebracht und uns alle restlos begeistert.

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Ich bin ja immer noch sprachlos wie schön das Tortenbuch „Meine kreative Tortenwerkstatt“ von Judith Bedenik geworden ist.

Dieses Wochenende hab ich mir das Buch geschnappt und einige Stunden damit im Hängesessel verbracht. Dabei hab ich all die wunderschönen Bilder bestaunt und mir gleich meine Lieblingsrezepte rausgesucht (und da gibt es ganz schön viele).

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Gemeinsam mit ihrem Freund Patrick hat Judith ihre Torten perfekt in Szene gesetzt. Beim ersten Durchblättern sieht man sofort, wie viel Liebe zum Detail in jedem Bild steckt. Als Dekoration dienten der lieben Judith hauptsächlich Blumen und Blüten aus dem Garten sowie Fundstücke, die sie größtenteils auf ihren Reisen entdeckte und eine große Bedeutung für sie haben.

Ich hab mich gleich auf den ersten Blick in die süßen Torten mit der zarten Blumendeko verliebt und ganz besonders die Erdbeer-Mandel-Torte in mein Herz geschlossen.

Genau nach meinem Geschmack hat Judith ihre Torten kreiert – ohne Fondant, ohne Lebensmittfarben oder viel zu süße Buttercremes. Das ist mir persönlich auch ganz, ganz wichtig, daher lieb ich diese Tortensammlung sehr!

In dem Buch findet ihr über 25 köstliche Rezepte mit besonderen Zutaten wie Maronen, Feigen, Mandelnougat, Brombeer-Curd oder selbstgemachter Erdnuss-Creme.

Die Auswahl fällt da gar nicht so leicht….

Eine Zitronen-Joghurt-Torte oder ein Naked Cake mit Erdbeeren im Frühling

Eine Pfirsich-Himbeer-Eistorte oder ein Berry-Cherry-Cheesecake im Sommer

Ein Zimt-Pancake-Törtchen oder eine Zucchini-Feigen-Torte im Herbst

Ein Maroni-Schoko-Törtchen oder ein Bananen-Karamell-Torte im Winter

…bei mir sind schon so einige Torten auf meine Unbedingt-Backen-Liste gewandert!

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Liebe Judith, ich freu mich riesig für dich und dass ein Traum von dir in Erfüllung gegangen ist. Deine Tortenwerkstatt wird bei mir ein ganz wertvolles Plätzchen bekommen und ich freu mich schon sehr, weitere Rezepte zu probieren.

Wenn ihr jetzt Lust auf mehr wundervolle Tortenbilder bekommen habt, dann husch ab auf Judiths Blog Kuchenduft und Törtchenzauber. Hier verzaubert uns Judith mit all ihren süßen Leckereien!

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Holt euch dieses Tortenglück nach Hause!

Hier das Rezept: (aus dem Buch „Meine kreative Tortenwerkstatt“ – ein ganz klein wenig von mir abgewandelt)

Zutaten: (für eine Torte 15 cm)

Für die Tortenböden:

  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 65 g weiche Butter
  • 150 g Rohrrohrzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 130 ml Milch
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 170 g feines Dinkelmehl
  • 1/2 TL Backpulver

Für die Creme:

  • 300 g Mascarpone
  • 50 g Puderzucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • 300 ml Obers (Sahne)
  • 300 g frische Erdbeeren
  • 3-4 EL Erdbeermarmelade

Zubereitung:

Tortenböden

  1. Eier trennen und Eiklar mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen.
  2. Butter mit Zucker und Vanille schaumig schlagen.
  3. Eidotter einzeln unterrühren.
  4. Ein wenig Milch hinzugeben und kurz weitermixen.
  5. Mehl mit Mandeln und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Ei-Masse heben.
  6. Zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben.
  7. Den Teig gleichmäßig auf zwei eingefettete Tortenformen aufteilen.
  8. Bei 180°C 30 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 170°C reduzieren und weitere 10 Minuten backen. Mit einem Stäbchen prüfen, ob der Teig durchgebacken ist.
  9. Die Formen aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen.
  10. Dann die Böden aus den Formen nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Creme

  1. Mascarpone in eine Schüssel geben, Zucker und Vanille dazugeben und verrühren.
  2. Obers steif schlagen und unter die Mascarponecreme heben.

Torte zusammensetzen

  1. Tortenböden waagrechte halbieren.
  2. Erdbeeren in Scheiben schneiden.
  3. 1 EL Marmelade auf den untersten Tortenboden streichen, dann 3-4 EL der Creme darauf verstreichen. Mit Erdbeerstückchen belegen.
  4. Zweiten Boden darauflegen und den Vorgang 2-mal wiederholen.
  5. Die Torte oben und seitlich mit einer Schicht Creme bestreichen.
  6. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  7. Danach mit einer weiteren Schicht Creme einstreichen.
  8. Um den Half-naked-Look zu erzeugen, eine kleine Streichpalette seitlich bei der Torte anlegen und währenddessen den Tortenteller drehen, bis Stellen von der Torte sichtbar werden.
  9. Die Torte mit Blumen oder Erdbeeren dekorieren.
  10. Bis zum Servieren kühl stellen.

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Habt noch einen wundervollen, süßen Frühlingssonntag! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

Skandinavisch Backen! Nordische Dinkel-Focaccia mit Trockenfrüchten und Nüssen

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Nächste Woche geht es für meinen Liebsten und mich ab nach Schweden! Wir werden ein paar Tage in Stockholm verbringen und uns durch die herrlichen Köstlichkeiten des hohen Nordens schlemmen! ❤

Ach ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich schon darauf freue….. Besonders auf die berühmten Zimtschnecken, Kardamomknoten und das leckere Plundergebäck! Schon seit einiger Zeit planen wir eine Reise nach Skandinavien, aber irgendwie haben wir es einfach nie geschafft (die Flüge waren zu teuer oder die Jahreszeit war einfach viiiiel zu kalt). So aber jetzt im August ist endlich alles perfekt für einen entspannten Städtetrip in die schöne Hauptstadt Schwedens.

Passend zu meiner Vorfreude auf Stockholm gibt es heute eine kleine Buchvorstellung zu „Skandinavisch Backen“ von Trine Hahnemann. Nach dem ersten Durchblättern des Buches ist meine Lust auf unseren Trip Sekunde für Sekunde gewachsen. Man möchte sofort (wirklich sofort) in die Küche hüpfen und all die Köstlichkeiten auf einmal zaubern und so schnell wie möglich vernaschen.

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Seite für Seite spürt man, dass Backen in der skandinavischen Seele tief verwurzelt ist. Die großen Feiern des Nordens – Mittsommer und Weihnachten (ach ich freue mich schon wieder auf die gemütlichste Zeit des Jahres) – werden maßgeblich bestimmt von Kuchen und Plundergebäck, Keksen und natürlich von fabelhaften Broten in ganz vielen Variationen.

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Dieses bezaubernde Buch der skandinavischen Backkunst präsentiert mehr als 100 authentische Rezepte, die mich fast alle zum Nachbacken anregen. Huch bei sooo vielen Leckereien, fällt es wirklich schwer eine Auswahl zu treffen, was in die eigene Backstube gelangt.

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Diese Backwerke haben mein Herz ganz besonders berührt und werden bestimmt ganz bald aus meinem Ofen schlüpfen:

  • Mohn-Plundergebäck (Tebirkes)
  • Süße Germbrötchen mit Marzipanobers
  • Dinkel-Kardamom-Brötchen
  • Nordisches Käsebrot
  • Herbstliche Apfel-Haselnuss-Torte
  • Mohn-Sesam-Gebäck (Frøsnapper)
  • Buttermilchhörnchen

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So fragt ihr euch wie der Inhalt dieses Buches ausschaut? Ich verrate es euch. Zuerst geht es einmal los mit ein paar Tipps zum skandinavischen Backen (z.B. Sauerteig-Ansätze werden erklärt).

Dann beginnt es gleich mit dem Kapitel „Torten und Kuchen“ (Sahne-und Schichttorten, Kuchen und Gebäck und mein geliebtes Plunder- und Germgebäck findet man hier in vielen Variationen).

Darauf folgt die typisch skandinavische Kaffeetafel „Mittsommer“. Hier hat Trine Rezepte zusammengestellt, die viele liebe Gäste beglücken werden. Die sommerlich, süßen Fotos dieses Kapitels sind wahrlich ein Träumchen!

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Nach Mittsommer geht es weiter mit „Brote und herzhaftes Gebäck“ und zu guter Letzt das wunderbare Kapitel „Weihnachten“ (das weckt bei mir sogar im Juli schon die Vorfreude auf die kuschelige Zeit).

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Die nordische Dinkel-Focaccia ist mir sofort in meine Äuglein gesprungen. Meine Familie und ich lieben ja selbstgemachtes Brot über alles und ganz besonders wenn es so unkompliziert zu zaubern ist. So die Zutaten für diese nordische Focaccia hatten wir alle daheim… na dann konnte ich schon loslegen und nach einer kleinen Weile schaute das Brot auch schon aus dem Ofen.

Dieses Brot ist herrlich nussig und auch leicht süß (durch die Trockenfrüchte). Am allerbesten schmeckt es uns ganz pur mit Butter und ein wenig Käse. Hach, Scheibe für Scheibe macht es die ganze Familie glücklich und wunderbar zufrieden.

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Das Rezept ist für ein gaaanzes Blech Brot (also es reicht für die Familie und viele, viele Gäste). Ihr könnt die Mengen natürlich auch halbieren (auch dann hat man immer noch eine große Menge Brot).

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Na auch wieder Brotlust bekommen?

Hier das Rezept: (aus dem Buch „Skandinavisch Backen“ – etwas abgewandelt)

Zutaten: (für ein Blech voll Brot)

  • 1 Würfel Germ
  • 800 ml Wasser, lauwarm
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 1/2 TL Salz
  • 650 g Dinkelvollkornmehl
  • 300 g Weizenmehl
  • 100 g getrocknete Marillen, gehackt
  • 100 g Datteln, klein gehackt
  • 100 g Nüsse, gehackt (Walnüsse oder Haselnüsse)
  • 2 Thymianzweige, Blättchen abgestreift
  • Olivenöl zum Bestreichen
  • grobes Meersalz zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Germ im lauwarmen Wasser auflösen. Honig, Öl und Salz zugeben und verrühren. Dann die beiden Mehlsorten, die gehackten Marillen, Datteln, Nüsse und die Thymianblättchen zugeben. Mit der Küchenmaschine zu einem Teig kneten (ca. 3-4 Minuten). Dann noch einmal mit den Händer auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten.
  2. Den Teig ca. 1 Stunde zugedeckt gehen lassen.
  3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit etwas Olivenöl leicht auspinseln. Den Teig auf dem Blech gleichmäßig verteilen (etwas auseinander ziehen). Mit den Fingern kleine Vertiefungen hineindrücken.
  4. Mit einem Tuch abdecken und weitere 20-25 Minuten gehen lassen.
  5. Die Focaccia mit etwas Olivenöl bepinseln, mit etwas grobem Meersalz bestreuen und mit ein paar gehackten Nüssen bestreuen. foc1
  6. Bei 200°C ca. 30 Minuten backen, bis das Brot auf der Unterseite hohl klingt.
  7. Abkühlen lassen, in Scheiben schneiden und servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


An dieser Stelle noch ein großes Danke an den EMF Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.