Sommerhit! Pasta mit Lieblings-Tomatensauce und gebackenem Ricotta

tom13tom10

 Meine absolute Lieblings-Pasta im Sommer! ❤

Hier sind die Tomaten die Stars und zaubern uns wieder einmal ein groooßes Lächeln ins Gesicht!

tom12

Dieses Pastagericht ist unglaublich lecker, so aromatisch und dazu noch ganz leicht zuzubereiten. Also holt euch schnell ein paar frische Tomaten und schon kann’s losgehen!

tom20Die Tomatensauce bereite ich am liebsten aus einer Kombination aus vielen frischen bunten Tomaten und guten Dosentomaten zu (die San Marzano Tomaten von Hagen Grote sind perfekt dafür). Bevor wir unsere Pasta servieren, geben wir noch einen guten Schuss bestes kaltgepresstes Olivenöl drüber..

Zu al dente gekochten Spaghetti, mit frischen Kräutern und meinem gebackenen Ricotta einfach herrlich.

tom11Der gebackene Ricotta ist das i-Tüpfelchen zu unserer Pasta! Da er uns allen so gut schmeckt kommt er ziemlich oft über unsere Pastagerichte und macht uns glücklich.

Der Ricotta wird ganz einfach mit einer Mischung aus Olivenöl, Kräutern, Honig, Gewürzen… bestrichen und dann im Ofen extra gebacken und erst am Ende über die Pasta gebröckelt! Ein schnelles, sooo gut schmeckendes Pasta-Topping. tom8

tom14

Ein Pastagericht, das die ganze Familie lieben wird und perfekt für den heißen Sommer ist!

Hier das Rezept dazu: (für 4 Personen)

Zutaten:

  • 400 g Pasta (Spaghetti, Papardelle…)
  • 4-5 Handvoll frische Tomaten (verschiedene Sorten)
  • 4-5 Knoblauchzehen
  • 6-7 Sardellenfilets
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 1 Dose stückige Tomaten (z.B. San Marzano von Hagen Grote)
  • 1/2  Bio-Zitrone
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 1 milde rote Chili (oder Chiliflocken)
  • 1 Handvoll schwarze Oliven, halbiert
  • frisches Basilikum
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, etwas Zucker
  • Olivenöl
  • 250 g Ricotta
  • 1/2 Abrieb Bio-Zitrone
  • 2 Rosmarinzweige, gehackt
  • 2 Oreganozweige, Blättchen abgestreift
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • 1 TL Honig
  • 2-3 EL Olivenöl

Zubereitung:

  1. Für den gebackenen Ricotta das Olivenöl mit der Zitronenschale, Rosmarin, Honig, Salz, Pfeffer und Chili verrühren und den Ricotta damit bestreichen (einreiben – soll komplett bedeckt sein). tom3Bei 200°C ca. 20-25 Minuten lang backen.
  2. Für die Tomatensauce die Tomaten halbieren/vierteln, den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden, die Sardellen und die Petersilie hackentom2
  3. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch, die Sardellen, Zitronenabrieb und die Hälfte der gehackten Petersilie darin anbraten (ca. 3 Min).
  4. Die frischen Tomaten zugeben und ca. 5 Minuten lang mitanbraten. Alles mit Salz, Pfeffer, Chili, Zitronenabrieb und etwas Zucker würzen.tom4
  5. Die Dosentomaten und den Balsamicoessig zugeben und alles zu einer sämigen Sauce einköcheln lassen (ca. 10 Minuten).
  6. Pasta in Salzwasser al dente kochen und abgießen (ein paar EL vom Kochwasser auffangen)
  7. Die Sauce noch einmal gut abschmecken, etwas vom Kochwasser zugeben und mit der Pasta vermengen. Die restliche Petersilie, Basilikum, die Oliven und noch etwas Olivenöl über die Pasta geben.
  8. Mit dem gebackenen Ricotta servieren (einfach darüberbröckeln) und geniiiießen!

tom9 tom17tom15

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Da freut sich die ganze Familie! Polentapizza

polenta13

polenta7

Diese Polentapizza ist ein perfektes Familienessen. ❤

Ein großes Blech voll mit lauter guten Sachen und dann schaut das alles auch noch so schön bunt aus. Da bekommt doch jeder sofort Lust, sich ein großes Stückchen zu schnappen.

polenta14

Anstatt des normalen Pizzateiges zaubern wir heute einen leckeren Polentabrei, den wir dann als Boden auf ein Blech verteilen. Darauf geben wir dann eine selbstgemachte Tomatensauce und belegt wird alles mit buntem Gemüse (der Saison, oder was ihr gerade daheim habt). Zuletzt noch gut mit Käse bestreuen und schon gehts ab in den Ofen.  Eine kleine Weile gedulden und die Liebsten können schon zu Tisch gerufen werden. Die Pizza wird im Nu aufgegessen sein und wartet schon darauf, das nächste Mal gebacken zu werden (glaubt mir, das wird nicht lange auf sich warten lassen).

Schnell, einfach gemacht und so köstlich! Solche Rezepte sind doch einfach goldwert und müssen gut im Köpchen gespeichert werden.  Ich backe diese Polentapizza auch für meinen Liebsten und mich. Nach einem anstrengendem Tag macht der Anblick dieser bunten Pizza einfach nur glücklich und zufrieden.

polenta8

Beim Pizzabelag könnt ihr eurer Fantasie und eurem Appetit freiem Lauf lassen. Im Herbst kommen bei mir dann feine Kürbisscheiben auf diese Pizza. Nach Belieben könnt ihr nach dem Backen auch noch etwas frischen Rucola auf der Pizza verteilen.

polenta15

Hier das Rezept: (Inspiration aus dem Buch „Gaumenkino“)

Zutaten (für 4-6 Portionen):

Für den Polentaboden:

  • 2 Tassen Gemüsebrühe (ca. 500 ml)
  • 1 Tasse Polenta (ca. 250 g)
  • 50 g Butter
  • eine Handvoll Parmesan, frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 3 Thymianzweige

Für die Tomatensauce:

  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Tomate, gewürfelt
  • 250 ml Tomatenpüree
  • eine Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • frischer Basilikum
  • Olivenöl

Für den Belag:

  • 1/2 Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • Je 1/2 roter und gelber Paprika, in Streifen geschnitten
  • 1/2 Bund grüner Spargel, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 rote Zwiebel, in feine Ringe geschnitten
  • 150 g Käse zum Überbacken (z.B. Bergkäse)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

  1. Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Polenta und Butter einrühren, aufkochen und quellen lassen (ca. 10 Minuten). Parmesan und Thymian untermengen. Würzen.
  2. Polenta auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und gleichmäßig verstreichen.
  3. Für die Tomatensauce Knoblauch und Zwiebel in Olivenöl anschwitzen. Tomatenwürfel zugben und kurz mit anschwitzen. Mit Tomatenpüree aufgießen und leicht köcheln lassen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Zuletzt mit Basilikum verfeinern.
  4. Die Tomatensauce auf dem Polentaboden verstreichen. polenta1
  5. Das Gemüse darauf verteilen, würzen und zuletzt mit Käse bestreuen.polenta2
  6. Bei 180°C ca. 25-30 Minuten backen.
  7. Vor dem Servieren nach Belieben noch mit etwas Olivenöl beträufeln.

polenta6

polenta16

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Tut Körper und Seele gut! Gemüsecurry mit Kokosmilch und Cashewnüssen

curry5

curry10

Heute habe ich ein supergesundes Gericht für euch, das bei uns oft den Tellern landet. Es ist wirklich schnell und einfach gezaubert und schmeckt toll!

Ich finde ja guter Geschmack ist wichtiger als eine Wespentaille. Aber gut, wir haben ja jetzt schon Frühling…. Bei diesem Rezept schmeckt man wirklich nicht, dass an den Kalorien gespart wurde.

Karfiol, Karotten, Kohlrabi, Zucchini – kennt man. Ingwer, Kurkuma, Curry, Kokosmilch – schmeckt man. Cashewnüsse, Rettich-Kresse und Chia-Samen darüber will man. Unbedingt. ❤

Wichtig ist, dass ihr die Gewürze zuerst in Öl anröstet. Dann kommen die fein geschnittene Zwiebel und der Knoblauch dazu, außerdem etwas frischer Ingwer. Alles zusammen lasse ich etwa zwei Minuten schmoren. Dann gebe mein Gemüse (jetzt im Frühling nehme ich Karotten, Karfiol, Kohlrabi und Zucchini) dazu. Nun verrühre ich alles im Topf, damit das Gemüse gut von den Gewürzen parfümiert wird. Nur noch mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und leicht köcheln lassen, bis das Gemüse knackig gar ist. Gut abschmecken und fertig! Seht ihr, das geht doch ganz schnell!

curry6

curry2

Viel Gemüse und Gewürze machen dieses Curry supergesund. Die Cremigkeit der Sauce bekommen wir durch die Kokosmilch (nehmt keine Light-Variante). Ach wir lieben dieses Gericht!

curry14

Habt ihr auch Lust auf ein leckeres Curry bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 1 rote Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 2-3 Karotten
  • 1/2 Karfiol
  • 1 Zucchini
  • 1/2 Kohlrabi
  • 2 TL Kurkuma
  • 1 TL Curry
  • Chiliflocken
  • Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Zitrone, Saft
  • eine Handvoll Cashewnüsse
  • frische Rettichkresse
  • 3-4 TL Chiasamen
  • Öl zum Anbraten (z.B. Erdnussöl)

Zubereitung:

Zwiebel in Würfel schneiden. Knoblauch hacken. Etwas Öl in einem Wok erhitzen und die Gewürze darin anrösten. Zwiebel, Ingwer und Knoblauchwürfel  zugeben und glasig anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Karotten in Scheiben schneiden. Karfiol in Röschen zerteilen und den Kohlrabi klein würfeln. Das Gemüse in den Wok geben und durchmischen. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und bei mittlerer Hitze ca. 15-20 Minuten leicht köcheln lassen. Von der Zucchini feine Streifen abschälen und in den letzten 2-3 Minuten zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Zitronensaft abschmecken.

Zuletzt noch die Cashewnüsse und die Chia Samen untermengen.

Alles noch großzügig mit Rettichkresse bestreuen und servieren.

curry8

Dazu serviere ich am liebsten noch leicht parfümierten Basmatireis. Dafür einfach Basmatireis wie gewohnt kochen, jedoch 4-5 Ingwerscheiben und eine angedrückte Knoblauchzehe dazugeben. Also einfach Basmatireis in einen Topf geben und Wasser dazugießen. Leicht salzen und aufkochen lassen. Dann Knoblauch und Ingwer dazu.  Alles einmal durchrühren und den Deckel drauflegen. Bei kleiner Hitze zugedeckt jetzt einfach ca. 10-13 Minuten ziehen lassen.

Den Deckel abnehmen und den den traumhaften Duft einatmen, der die ganze Küche verzaubert. Herrlich!

curry13

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤