Auf in den Desserthimmel! Himbeer-Cheesecake-Mousse mit selbstgemachten Biskotten

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So meine Lieben, ihr wisst ja, dass ich Cheesecake einfach liebe. In jeder erdenklichen Variante hab ich mich schon in diesen cremigen Kuchentraum verliebt und vor mich hin genascht.

Heute gibt’s dieses Lieblingsdessert als fruchtige Kreation in hübschen Tässchen serviert. Zum Löffeln lecker! ❤

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Habt ihr als Kinder auch immer so gerne an Biskotten geknabbert? Ich hab die zarten Biskuitstangerl ja immer noch sehr, sehr gerne und am allerliebsten natürlich selbstgemacht.

Leicht und zart sind sie, viel besser als gekaufte und so einfach herzustellen, dass ich schon lange (und ihr auch bestimmt ganz bald) im Supermarkt nicht zum Päckchen greife.

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Dieses Dessert sieht ganz besonders hübsch aus, wenn ihr eure besten Kaffeetassen dafür auspackt und die Mousse darin serviert. Ich hab mein neues Kaffee-Service von Impressionen Living rausgeholt und die bezaubernden Tassen mit dem herrlichen Mousse beglückt. Das hat sich in den edlen Tassen mit Goldrand pudelwohl gefühlt. Da ist es fast zu schade, es auszulöffeln. Aber nur fast! Wir konnten nicht widerstehen und es blieb dann doch kein Löffelchen in den Tassen übrig.

Wir sind ja ganz entzückt von diesem Kaffee-Service.  An den Kanten ist es unregelmäßig geschwungen und zart umrandet. Edel und modern zugleich! Bei Impressionen findet ihr noch viele, viele weitere Schmuckstücke, die euer Heim noch ein kleines Stückchen schöner machen.

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So holt euch flott die Zutaten nach Hause, schnappt euch eine Rührschüssel und einen Handmixer (ich hab da meinen persönlichen Mix-Liebling ja schon gefunden) und zaubert euren eigenen Cheesecake-Himmel in die Tassen.

Da ist euch ein süßes Wochenende mit vielen glücklichen Schleckermäulchen schon einmal garantiert!

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Wenn ihr Cheesecake auch so sehr liebt und ein Dessert sowieso niemals ausschlagen würdet, werdet ihr diese cremige Nachspeise vergöttern. Wirklich!

Hier das Rezept:

Für die Cheesecake-Mousse:

  • 250 g Himbeeren ( frisch oder TK Ware – aufgetaut)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 TL Honig
  • 350 ml Obers (Sahne)
  • 500 g Frischkäse
  • 120-150 g Staubzucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen

Für die Biskotten:

  • 3 Eier
  • 90 g feiner Kristallzucker
  • 75 g Mehl
  • 1/4 TL Vanille, gemahlen
  • 4 EL Staubzucker

Zubereitung:

Biskotten

  1. Die Eier trennen. Die Eiweiße halb steif schlagen, dann Esslöffelweise den feinen Zucker dazu geben und so lange weiterschlagen, bis der Eischnee schön fest ist.
  2. Die Eigelbe mit Vanille in einer Rührschüssel kurz verquirlen, dann zum Eischnee geben und mit einem Holzlöffel/Gummispatel unterheben (aber nicht zu viel rühren, sonst fällt euch der Eischnee wieder zusammen)
  3. Zuletzt das Mehl über die Eimasse sieben und ebenfalls nur unterheben, bis alles gut vermischt ist.
  4. Den Teig nun in eine Spritztülle (mit runder, glatter Tülle -wenn möglich) füllen.
    Mit etwas Abstand längliche Biskuits auf zwei mit Backpapier belegte Bleche spritzen und mit dem Staubzucker besieben.
  5. Dann schnell in den Ofen bei 160°C – 10 Minuten backen lassen.
  6. Nach dem Auskühlen eventuell noch mal mit Puderzucker bestreuen und die Biskuits vorsichtig mithilfe eines Pfannenwenders oder Palettenmessers vom Backpapier lösen.

Für die Cheesecake-Mousse

  1. Die Himbeeren (bis auf ein paar besonders hübsche Beerchen zum Garnieren) zusammen mit dem Honig und Zitronensaft pürieren. Wer die Himbeerkerne nicht mag, kann das Püree nun kurz durch ein feines Sieb streichen (muss aber nicht sein).
  2. Obers mit dem Handmixer cremig steif schlagen. Etwa die Hälfte des Zuckers zugeben und unterrühren.
  3. Den Frischkäse nun in einer anderen Schüssel cremig rühren. Den restlichen Zucker und Vanille hinzufügen und das Himbeerpüree (bis auf 4-5 EL für die Deko) mit einrühren.
  4. Das steif geschlagene Obers nun vorsichtig mit einem Kochlöffel unter die Frischkäsemasse heben.
  5. Die Creme in einenm Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und in ca. 8 Tassen oder Gläser spritzen.
  6. Mit der restlichen Himbeersauce und den Himbeerchen garnieren.
  7. Mit den Biskotten servieren und fröhlich darauf loslöffeln.

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Wir löffen die Cheesecake-Mousse ja gleich mit den Biskotten aus den Tassen und schweben im Desserthimmel! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Mailecker! Gebackene Holunderblüten mit Erdbeer-Buttermilch-Eis

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Heute zaubern wir uns wieder mal den Frühling auf den Teller!

Es wird mailecker! ❤

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Hinter unserem Haus steht ein Holunderblütenstrauch… Huch wer hätte das gedacht!? Meine Mama hat ihn erst gestern entdeckt (wo war der die ganze Zeit oder wo hatten wir unsere Augen… seltsam). Ja ok eigentlich wächst er ja beim Nachbarn, aber er ragt zu großem Teil in unseren Garten rein.

Momentan ist ja Holunderblütenzeit! Ach wie herrlich das duftet, wenn wir unsere Walkingtour machen. Da diese Zeit ja wirklich sehr kurz ist, muss man sie unbedingt nutzen. Daher gab es bei uns gleich heute noch diese köstlich, knusprigen gebackenen Blüten…. ❤

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Die Vorbereitung dauerte bei uns heute etwas länger, da die von Papa gepflückten Holunderdolden gut gesäubert werden mussten. Ja das erfordert etwas Geduld. Zum Glück hatte meine Mama heute Zeit und konnte mir dabei fleißig helfen. Vielleicht zaubern wir aus den restlichen Dolden (es ist eine ganze Kiste gewesen) noch einen Sirup… Mama hilfst du mir beim Vorbereiten?

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Wir machen einen Ausbackteig aus Mehl, Weißwein, Eier, Zucker und etwas Holundersirup. Darin tauchen wir dann unsere Holunderdolden ein geben sie ins heiße Öl… schon sind sie goldbraun ausgebacken und können vernascht werden. Uh noch kurz warten… Staubzucker drauf, so jetzt sind sie fertig!

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Zu den gebackenen Blüten gibt’s bei uns noch ein cremiges Erdbeer-Buttermilch-Eis! Das ist sooo lecker sag ich euch! Frisch und fruchtig und wie immer ganz einfach in der Herstellung. Nach Lust und Laune kann man anstatt der Erdbeeren auch Himbeeren oder Heidelbeeren nehmen…aber momentan ist ja Erdbeerzeit (gestern haben wir schon die ersten aus unserem Garten geerntet…juhu).

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Dieses Dessert ist für uns ein fruchtig, blumiger Frühlingsgruß, der uns vollkommen glücklich macht! Probiert es aus!

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4-6 Portionen)

Für die gebackenen Blüten:

  • ca. 12 Holunderblütendolden (gut gesäubert!!!)
  • 150 g Mehl
  • 250 ml Weißwein
  • 2 Eier
  • 3 EL Zucker
  • 2 EL Holunderblütensirup
  • eine Prise Salz
  • Öl zum Aubacken

Für das Eis:

  • 500 ml Buttermilch
  • 250 g Erdbeeren
  • 150 g Zucker
  • 250 g Obers

Zubereitung:

Für das Eis

Die Erdbeeren pürieren und mit der Buttermilch und dem Zucker verrühren. Obers cremig steif schlagen und behutsam untermengen.

Die Masse in den Eisbehälter der Eismaschine füllen und ca. 25-30 Minuten cremig gefrieren lassen.

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Die fertige Eismasse in eine Form füllen. Das Eis für ca. 1-2 Stunden tiefkühlen.

Für den Ausbackteig

Mehl mit Weißwein, Zucker und Salz glatt rühren. Die Eier und Holundersirup unterrühren. Den Teig ca. 30 Minuten quellen lassen.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Es ist heiß genug, wenn an einem ins Fett getauchten Holzlöffel Bläschen aufsteigen.

Die Holunderblüten am Stiel anfassen, in den Teig tauchen, etwas abtropfen lassen und mit dem Stiel nach oben in das heiße Fett setzen und goldbraun ausbacken (ca. 3-4 Minuten).

Gebackene Holunderblüten auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Die gebackenen Holunderblüten nach Belieben mit etwas Staubzucker besieben und mit dem Eis servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Eine Dessert-Liebeserklärung! Griessflammerie mit Beeren – Holunder – Ragout

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Liebeserklärung gefällig?! Ich hätte da was für euch! Mit diesem Flammerie hab ich schon so einige Herzen erobert. Glaubt mir es funktioniert.

Grießflammeri ist bei uns ja ein totaler Klassiker unter den Nachspeisen. Der gehört hin und wieder einfach dazu und beglückt unsere Seelen.

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Luftig, cremig und so unwiderstehlich gut! Da kann man den ersten Löffel davon gar nicht abwarten. Jetzt im Frühling haben wir dieses leichte Dessert besonders gerne. Dazu noch ein fruchtiges Beeren-Holunder-Ragout und das Dessertglück ist perfekt! ❤

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Dieser Dessertliebling ist auch wirklich leicht und auch schnell zuzubereiten, benötigt aber etwas Abkühlzeit zum Festwerden. Also etwsa Planung ist gefragt. Ich habe die Flammeriemasse in eine Terrinenform gefüllt. Ihr könnt aber genauso gut kleine Dariolförmchen nehmen oder die Masse gleich in Gläschen füllen und das Ragout dann auch ins Glas geben.  Schaut bestimmt auch entzückend aus.

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Macht euren Liebsten mit diesem Dessert doch auch eine Liebeserklärung!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 250 ml Milch
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Honig
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 40 g Grieß
  • 3 Blatt Gelatine
  • 3 Eiklar
  • 60 g Zucker
  • 200 g Obers
  • 3-4 EL Kokosflocken

Ragout: 

  • 300 g Erdbeeren
  • 150 g Himbeeren (TK)
  • 4-5 EL Holunderblütensirup
  • Saft 1/2 Zitrone

Zubereitung:

Milch mit Butter, Honig, Salz, Zitronenabrieb und Vanillemark aufkochen. Grieß einrieseln lassen und unter Rühren dicklich einkochen.

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und dann im warmen Grießbrei auflösen.

Eiklar mit Zucker cremig steif schlagen und unterrühren. Obers steif schlagen und zuletzt unter die Grießmasse rühren.

Die Masse in eine Terrinenform oder Förmchen füllen (vorher mit Frischhaltefolie auslegen) und für mindestens 4-5 Stunden kühl stellen.

Aus der Form/den Förmchen stürzen und in Kokosraspel wälzen.

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Für das Ragout

100 g der Erdbeeren pürieren, mit dem Holundersirup und Zitronensaft mischen. Die restlichen Erdbeeren halbieren oder vierteln und mit den Himbeeren unter Erdbeersauce mischen.

Flammerie mit dem fruchtigen Ragout servieren!

Lasst uns den Frühling genießen!

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Heute an diesem wunderbaren Feiertag haben mich meine Eltern in unserer neuen Wohnung (ja wir sind in den letzten Wochen gesiedelt…) besucht. Papa, der fleißige Tischler brachte noch ein paar Regale an und meine liebe Mama bestückte unseren Balkon mit ganz vielen Kräutern und Gemüse. Jetzt fühle ich mich in unserem neuen Heim so richtig pudelwohl. Ich danke euch für alles! Ihr seid die Allerbesten! Dieses Dessert widme ich euch…meine Liebeserklärung ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Fruchtig, leichtes Naschvergnügen! Mango-Pina-Colada-Dessert

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Diese Gläschen laden doch wirklich zum Schlemmen ein! Oder was meint ihr?

Darf’s ein bisschen exotisch sein? Dann werdet ihr diese Dessert im Glas Kreation lieben. Da könnte man sich glatt in den Urlaub träumen. Mangos sind ja meine Lieblingsfrüchte unter den Exoten. Schön reif und aromatisch müssen sie sein…. Ich liebe es, mit Mangos süße Köstlichkeiten zu zaubern, aber auch in Salaten verwende ich die tropischen Früchten sehr gerne.  Habt ihr schon meinen Avocado-Mango-Mozzarella-Salat, meine Fischpäckchen mit Mango oder mein Mangochutney probiert?

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Mit frischem Kokosfruchtfleisch garniert, verbirgt sich hier ein feinstes Mango-Ragout unter einer exotisch-fruchtiger Kokos-Joghurt-Creme. Ein perfektes und vor allem leichtes Frühlingsdessert.

Dieses Dessert ist wirklich im Nu gezaubert. Zuerst machen wir ein frisches Mangoragout und füllen es in schöne Gläser. Dann wird noch ruck zuck aus griechischem Joghurt und Kokosmilch eine leichte Creme angerührt. Die Creme hat eine eher flüssigere Konsistenz, die besonders gut zum Mangoragout passt. Da kann man sich herrlich durchlöffeln.  ❤

Ich habe das Dessert noch mit frischem Kokosnussfruchtfleisch garniert. Schaut wunderschön aus und gibt noch den Extra-Kick. Jedoch ist es etwas mühsam die Kokosnuss aufzubrechen und dann dünne Scheiben vom Fruchtfleisch abzuschälen. Die Küche schaut dann aus wie ein Schlachtfeld. Also wenn ihr auch so motiviert seid, dann schnappt euch eine frische Kokosnuss und brecht sie auf. Einfacher geht’s, wenn ihr euch fertige Koksochips kauft und euer Dessert damit verfeinert (werde ich das nächste Mal wahrscheinlich auch machen…).

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Holt euch auch ein bisschen Urlaubsfeeling in eure Gläser!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 2 reife Mangos
  • Saft und Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 3 EL brauner Rohrzucker
  • 100 ml Orangensaft (oder Mangosaft)
  • 400 g griechisches Joghurt
  • 150-200 ml Kokosmilch
  • 2 EL Vanillezucker
  • 2 EL Kokoslikör (z.B. Malibu)
  • eine frische Kokosnuss oder getrocknete Kokoschips

Zubereitung:

Mangos schälen. Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Rohrzucker in einem Topf karamellisieren lassen und mit Orangensaft ablöschen. Die Mangowürfel und Zitronensaft mit Abrieb einrühren und ca. 30 Minuten ziehen lassen.

Für die Creme Joghurt mit Kokosmilch, Vanillezucker und Kokoslikör verrühren.

Mango-Ragout in Gläser verteilen, Joghurt-Kokos-Creme daraufgeben. Das Dessert für mind. 2 Stunden kühl stellen.

Die frische Kokosnuss aufbrechen (mit Messer und Hammer oder Nudelholz) und dünne Scheiben vom Fruchtfleisch abschälen. Oder ihr macht es euch gleich einfacher und nehmt fertige Kokoschips.

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Die Creme mit dem Kokosfruchtfleisch garnieren und servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lasst es euch gut gehen!

Lena ❤

 

Frühlingsgenuss! Rhabarber-Honig-Fool mit Häschen-Keksen

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Frühlingsfrische Köstlichkeit!

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Wenn erste warme Sonnenstrahlen den Rhabarber sprießen lassen, ist es an der Zeit, himmlische Leckereien mit dem feinen Fruchtgemüse zu genießen. Genau das dachte ich mir heute, schnappte mir die rosaroten Stangen und zauberte ein leckeres Frühlingsdessert für meine Liebsten! ❤

Ich liebe die Rhabarber-Zeit und freue mich immer wieder, wenn ich etwas Leeeckeres damit kreieren kann. Die Saison ist kurz, somit muss man jede Gelegenheit nutzen und sich die Stangen nach Hause holen.

Dieses Dessert im Glas ist so einfach und dabei eine wirklich sündige Schleckerei! Mit Honig eingekochter Rhabarber wird mit Vanille-Obers-Joghurt in Gläser geschichtet. Ach da löffelt man sich sooo gern durch das Glas (und ist traurig wenn es leer ist).

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Da Ostern ja schon quasi vor der Tür steht, dachte ich mir, backe ich noch schnell ein paar Häschen-Kekse dazu. Vor kurzem legte ich mir so einen süßen Häschen-Ausstecher dazu. Dieser wurde dann gleich mal eingeweiht. Und siehe da: die Häschen bekamen die perfekte Form um vernascht zu werden. Nach Belieben könnt ihr die Häschen noch mit Zitronenglasur verzieren und Gesichter aufmalen. Ich finde diese Kekse bringen einfach gute (Oster)-Laune in jedes Dessert.

Also falls ihr noch auf der Suche nach einer süßen Oster-Leckerei seid, dann backt mal schnell diese Kekse (Kinder werden sie lieben).

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 6-7 Gläser)

  • 500 g Rhabarber
  • 3 EL Honig
  • 1 EL Vanillezucker
  • 50 ml Apfelsaft
  • 1 EL Zitronensaft
  • eine Handvoll Himbeeren (TK)

Creme:

  • 200 g Mascarino
  • 350 g Naturjoghurt
  • 250 g Obers
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 2 EL Honig

Kekse:

  • 100 g Mehl
  • 2 EL Staubzucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 70 g Butter
  • 1 kleines Ei

Zitronenglasur: 2-3 EL Staubzucker, 2 EL Zitronensaft (evtl. rote LM Farbe-Pulver)

Zubereitung:

Für das Kompott

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Rhabarber waschen und in Stücke schneiden.

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Mit Honig, Apfelsaft und Zitronensaft in einem Topf bei schwacher Hitze ca. 5-7 Minuten leicht köcheln lassen. Achtung der Rhabarber soll nicht zerfallen. Den Topf vom Herd ziehen und die Himbeeren unterrühren. Das Kompott abkühlen lassen.

Für die Creme

Mascarino mit Joghurt, Vanille, Honig und Zitronenabrieb vermixen. Obers cremig steif schlagen und unterrühren.

Die Creme abwechselnd mit dem Rhabarberkompott in Gläser füllen. Bis zum Servieren kühl stellen.

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Für die Häschen-Kekse: Aus den Zutaten einen Mürbteig bereiten. Den Teig ca. 10 Minuten kühl stellen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (ca. 5 mm dick). Häschen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

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Die Kekse bei 160° (HL) ca. 15 Minuten hellbraun backen. Abkühlen lassen. Nach Belieben aus Staubzucker und Zitronensaft eine Glasur anrühren und die Kekse damit verzieren. Um rosarote Kekse zu zaubern, habe ich einfach etwas rotes Lebensmittelpulver in die Glasur gemischt.

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Die Creme mit den Häschen-Keksen servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Lasst und den Frühling gemeinsam genießen! ❤

 

Zitronig, frisches, Löffelerlebnis! Lemon Curd – Joghurt – Creme

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Der Frühling kommt! ❤

Also ich bin schon mal in Frühlingsstimmung. Egal, ob das Wetter mitspielt oder nicht.  Gestern war es den ganzen Tag herrlich sonnig, da bekam ich schon richtig Frühlingsgefühle und man konnte den Frühling schon riechen. Da musste gleich schnell ein fruchtig, frisches Dessert gezaubert werden, das zu dieser super Stimmung passt.

Da mir vom Wochenende noch ein Gläschen Lemon Curd von meiner Tarte übrig geblieben ist, hab ich mir damit ein Dessert im Glas überlegt. Kleine Baisertupfen waren von meinem Backtag auch noch übrig, also wanderten diese gleich mit hinein ins Glas. Diese sorgen noch für einen schönen Crunch-Effekt. Ihr könnt auch jegliche andere Kekse (z.B. Shortbread) zerbröseln und mit hineinschichten.

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Dieses Dessert ist sehr schnell gemacht und wirklich super lecker. Da sind die Gläser ratz fatz ausgelöffelt. Das nächste Mal werde ich gleich die doppelte Menge machen. Vier Gläser waren da eindeutig zu wenig (aber ich hatte nur mehr ein Glas Lemon Curd). Das Lemon könnt ihr ruhig in doppelter oder dreifacher Menge machen und dann in einem Glas mit Deckel im Kühlschrank lagern.  Dieses Curd schmeckt auch toll als Brotaufstrich, ein Klecks im Frühstücksjoghurt oder auch als frische Kuchenfüllung.

Ich bin curdisiert! Das heißt ihr werdert noch so einige Curd-Rezepte von mir bekommen. Freut euch schon mal und ran ans Curd kochen!

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Hier das Rezept: 

Zutaten (für vier Gläser – ich empfehle gleich die doppelte Menge):

Lemon Curd:

  • 1 Ei
  • 1 Eidotter
  • 60 g Staubzucker
  • 2 TL Maizena
  • 60 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1/2  Bio-Zitrone
  • 40 g kalte Butter, in Stückchen

Joghurt-Creme:

  • 200 g Obers
  • 350-400 g griechisches Joghurt
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 EL Staubzucker

Außerdem: 

  • 2-3 Handvoll Baisers (Rezept) oder Shortbread-Kekse

Zubereitung:

Für das Lemon Curd das Ei mit den Dotter und Zucker hellschaumig schlagen. Zitronensaft, Schale und Maizena unterrühren. Die Masse in einen Topf geben und unter ständigen Rühren bei mittlerer Hitze dicklich einkochen lassen (ca.5 Minuten). Den Topf vom Herd nehmen und die kalten Butterstückchen unterrühren. Den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und ganz abkühlen lassen.

Für die Creme Obers cremig steif schlagen. Joghurt, Vanille, Zitrone und Zucker unterrühren.

Die Baisers oder die Kekse grob zerbröseln.

So jetzt geht’s ans Einschichten!

Zuerst je 2 EL Creme am Boden der Gläser verteilen. Darauf eine Schicht Lemon Curd geben (da kann man ruhig etwas großzügiger sein). Dann die zerbröselten Baisers oder Kekse in die Gläser geben. Diesen Vorgang wiederholen, bis die Gläser zum Rand gefüllt sind. Mit einem Klecks Lemon Curd und ein paar Baiserbrösel abschließen.

Die Creme bis zum Servieren kühl stellen.

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Viel Vergnügen beim Löffeln!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤