Bunt gefüllt und geflochten! Mein Frühlingszopf

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Heute war ein herrlicher Frühlingstag und der musste gleich in vollen Zügen genossen werden. Ich zauberte einen bunten Frühlingszopf – mit dreierlei Füllungen. So schön und so gut! Meine Familie und ich lieben ja Germteiggebäck und vor allem selbstgemachten Striezel. Bei dieser gefüllten Variante hat man gleich den dreifachen Genuss. ❤

Also ich denke bei uns kann Ostern schon kommen! Ich bin bereit und habe schon was Süßes für das Osterhäschen vorbereitet.

Dieser Zopf ist durch die verschiedenen Füllung so saftig und vielseitig im Geschmack. Meine Eltern waren restlos begeistert und der Zopf war im Nu aufgeputzt.

So was habe ich nun im Striezel versteckt?

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Im saftigen Teig verstecken sich eine Marzipan-Kürbiskern, Haselnuss-Orange und Marillenfüllung. Zum Brunch oder zum Kaffee, einfach zum Geniiiießen! Meine Mama und ich vernaschten heute unser Stück gleich am Balkon und haben die wunderbaren Sonnenstrahlen genossen. Ach so könnte jetzt jeder Tag sein!

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Die Zubereitung von diesem Backwerk ist zwar ein klein wenig aufwändiger, aber mit etwas Übung gehts auch ganz schnell von der Hand.

Wir bereiten einen einfachen Germteig zu und lassen ihn in Ruhe gehen. In der Zwischenzeit machen wir unsere Füllungen. Einmal mit Marillenmarmelade und Cranberries, Marzipan und Kürbiskern und Haselnuss-Orange. Drei wundere Farben und Geschmäcker, die wir dann in unseren Teig füllen.

Der Teig wird dann zu einem großen Rechteck ausgerollt und in drei Streifen geschnitten. Diese werden dann mit den Füllungen bestrichen und wieder zusammengerollt. Die Rollen verflechten wir dann zu einem lockeren Zopf. Im Ofen goldbraun gebacken –  und schon ist er bereit vernascht zu werden.

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Wollt ihr auch ein Stück Frühlingsglück?

Hier das Rezept: 

Für den Germteig:

  • 500-550 g Weizenmehl
  • 1/2 TL Salz
  • 250 ml Milch
  • 70 g Zucker
  • 20 g Germ (1/2 Würfel)
  • 1 Ei
  • 70 g weiche Butter
  • 1 Ei + 1 EL Milch zum Bestreichen
  • eine Handvoll Mandelblättchen
  • etwas Hagelzucker

Füllung 1:

  • 3-4 EL Marillenmarmelade
  • eine Handvoll Cranberries getrocknet (oder Rosinen)
  • 1 EL Zitronensaft

Füllung 2:

  • 200 g Marzipan
  • 4 EL Milch
  • 1-2 EL Amaretto
  • 1 EL Staubzucker
  • 100 g Kürbiskerne, geröstet
  • 1 EL Kürbiskernöl

Füllung 3:

  • 40 ml Milch
  • 180 g Haselnüsse, gemahlen
  • 1 EL Staubzucker
  • 1/2 TL Zimt
  • Abrieb 1/2 Bio Orange
  • 1 EL Rum
  • 1 Eiklar

Zubereitung:

Für den Germteig

Das Mehl mit dem Salz in eine große Schüssel geben. Die Milch mit dem Zucker lauwarm erhitzen und die Germ darin auflösen. Die Milchmischung zum Mehl geben. Das Ei dazu und alles zu einem glatten Teig verkneten. Zuletzt die weiche Butter in Stückchen unterkneten. Evtl. noch etwas Mehl zugeben und alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten (das geht am besten mit der Küchenmaschine).

Den Teig zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.

Währendessen bereiten wir unsere Füllungen zu.

Füllung 1: Die Cranberries (oder Rosinen) hacken und mit der Marmelade und Zitronensaft verrühren.

Füllung 2: Marzipan reiben und mit der Milch, Zucker und Amaretto vermixen. Die Kürbiskerne fein hacken (im Blitzhacker) und mit Kernöl unter die Marzipanmischung mixen.

Füllung 3: Die Milch mit Zucker aufkochen. Nüsse unterrühren. Zimt, Orangenschale und Rum unterrühren. Zuletzt das Eiklar untermengen.

Wenn der Teig schön aufgegangen ist, auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche auf ca. 50-45 cm groß ausrollen. Den Teig längs in 3 Streifen schneiden. Die Füllungen längs auf den Teigstreifen verteilen.

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Die Streifen längs eng aufrollen.

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Die Rollen locker miteinander verflechten.

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Zopf vorsichtig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und zugedeckt nochmal ca. 20 Minuten gehen lassen.

Den Zopf mit der Eidotter-Milch bestreichen und mit Hagelzucker und Mandelblättchen bestreuen.

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Im vorgeheizten Rohr bei 170°C (Heißluft) ca. 30 Minuten backen.

Den Zopf abkühlen lassen und in Scheiben schneiden.

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So lässt sich der Frühling genießen! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Ein saftiges Stück! Kürbiskuchen mit Cranberries und Pekannüssen

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Dieser Kuchen gehört zu meinen absoluten Lieblingen, wenn es um Rührkuchen geht. Er ist wahnsinnig saftig, durch den Kürbis im Teig und dazu hat er auch noch eine köstliche Knusperschicht. Diese besteht aus Pekannüssen und Cranberries. Beides Zutaten, die momentan in meiner Küche nicht fehlen dürfen.  Ich liebe Pekannüsse, besonders jetzt in der kalten Winterzeit passen die Nüsse einfach besonders gut in meine Backwerke. ❤ Habt ihr schon meine Pekannuss-Karamell-Schnecken probiert? Nein, dann wirds aber bald mal Zeit!

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Dieser Kürbiskuchen ist ganz einfach in der Zubereitung. Zuerst wir einmal ein Kürbispüree gezaubert, dieses dann mit in den Teig kommt. Auf dem Boden der Kuchenform kommt eine leeeckere Karamellschicht mit den Nüssen und Cranberries. Darauf geben wir dann unseren Rührteig, indem sich auch ganz viele weihnachtliche Gewürze verstecken. Dann muss der Kuchen ein Weile im Ofen vor sich hin backen (unbedingt die Stäbchenprobe machen – der Kuchen muss gut durchgebacken sein).  Anschließend stürzen wir den Kuchen auf eine schöne Platte, damit wir unsere Knusperschicht sehen und genießen können.

Nach ein bis zwei Tagen ist der Kuchen sogar noch besser!

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Lust auf ein saftiges Stückchen?

Hier das Rezept:

Zutaten:  (eine Form -26 cm)

  • 130 g Pekannüsse
  • 100 g Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 1 TL Goldsirup
  • 130 g Cranberries

Für den Teig:

  • 1 kg Kürbis (ich habe Butternuss genommen)
  • 200 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • 1/4 TL Ingwer, gemahlen
  • 1/4 TL Muskat, gemahlen
  • eine Prise Salz
  • 200 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Goldsirup
  • 4 Eier
  • 200 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:

Den Kürbis schälen, in grobe Stücke teilen und im Ofen bei 180°C ca. 40 Minuten garen, bis der Kürbis weich ist. Das Kürbisfleisch pürieren und 500 g davon abmessen. Beiseite stellen.

Die Pekannüsse grob hacken. Die Butter mit dem Zucker und Goldsirup leicht zum Kochen bringen. Cranberries und Pekannüsse einrühren. Die Nuss-Cranberry-Masse gleichmäßig auf dem Boden einer gefetteten Springform verteilen.

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Für den Teig

Das Mehl mit Backpulver, Zimt, Ingwer, Kardamom, Muskat und Salz in einer Schüssel vermischen.

In einer Rührschüssel die weiche Butter schaumig schlagen, Zucker und Goldsirup zugeben und weiterschlagen. Die Eier einzeln gut untermixen. Die Mehlmischung einarbeiten. Dann das Kürbispüree und zum Schluss die gem. Haselnüsse unterrühren.

Den Teig in der Form über der Cranberry-Nuss-Masse verteilen. Den Kuchen ca. 60-70 Minuten lang backen bei 160°C. (Tipp! stellt die Form auf ein Backblech, damit euer Ofen durch die Flüssigkeit die möglicherweise austritt nicht verschmutzt wird).

Den Kuchen ca. 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Anschließend den Kuchen vorsichtig auf eine Kuchenplatte stürzen.

Vollständig abkühlen lassen.

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Ich serviere dazu am Liebsten etwas geschlagenes Obers oder selbstgemachtes Vanilleeis.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Kleine Glücklichmacher! Schoko-Mokka-Biskuits

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Diese süßen, kleinen, cremigen Schokoträumchen hab ich am Wochenende gezaubert. Ach wir waren alle hin und weg beim Reinbeißen. Schokokekse gefüllt mit einer aromatischen Mokka-Schoko-Ganache mit einem Hauch Orange. Die sind soooo gut, glaubt mir. Also für alle die Schokolade mögen, lege ich diese Träumchen ans Herz. ❤

Die Zubereitung ist ganz einfach. Die Ganache muss nur einige Stunden im Vorhinein gemacht werden (oder auch schon einen Tag vorher). Dann wird der Schokokeksteig zu kleine Kügelchen gerollt, in gehackten Nüssen gewälzt und gebacken. Die fertig gebackenen Kekserl brauchen dann nur noch mit der Ganache gefüllt werden. Et voilà – der Schokogenuss ist perfekt.

Perfekt zum wärmenden Tee in der Vorweihnachtszeit. Da ist die Keksdose bestimmt bald wieder geleert. Na dann heißt es bei mir nochmal ran ans Backen. Ich finde ja, wenn Weihnachtsbäckereien so gut sind, kann man sie ruhig zweimal backen. Damit auch alle in den Genuss kommen und genug kriegen.  Am Heiligabend sollen ja auch noch ein paar süße Leckereien auf den Keksteller sein.

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Schokolust? Dann ab in die Küche!

Hier das Rezept: (für ca. 40-50 Stück)

Zutaten:

Für die Schoko-Biskuits:

  • 150 g Butter, weich
  • Mark einer Vanilleschote
  • 150 g Zucker
  • 2 Eidotter
  • 150 g Mehl
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Rum
  • ca. 150 g gehackte Haselnüsse oder Walnüsse

Für die Mokka-Schoko-Ganache:

  • 250 ml Obers
  • 4-5 TL löslisches Mokka/Espressopulver
  • 200 g Vollmilchschokolade
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange
  • 1-2 EL Orangenlikör, nach Belieben

Zubereitung:

Zuerst bereiten wir die Ganache für die Füllung zu. 

Dafür Obers mit Mokkapulver aufkochen. Beide Schokosorten klein hacken und in eine Schüssel geben. Aufgekochten Mokkaobers über die Schokolade gießen und schmelzen lassen. Orangenabrieb und Likör zugeben und alles schön glatt rühren.  Die Creme zugedeckt für einige Stunden (6-7 Stunden oder über Nacht)  kühl stellen.

Jetzt machen wir unseren Teig für die Schoko Biskuits.

Dafür die weiche Butter mit Vanillemark und Zucker cremig rühren. Die Eidotter untermixen. Mehl mit Nüssen, Kakao und Backpulver mischen und unter die Buttercreme rühren. Zum Schluss den Rum unterrühren.

Aus dem Teig mit den Händen 80-100 traubengroße kugeln rollen, diese dann mit einer Seite in die gehackten Nüsse drücken und nebeneinander auf mit Backpapier belegte Bleche setzen.

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Biskuit im vorgeheizten Ofen bei 160°C ca. 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Mokka-Schoko-Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf der Hälfte der Biskuits aufspritzen. Restliche Biskuit daraufsetzen.

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Kühl und trocken lagern.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Mein Lieblings-Wohlfühl-Essen! Topfenknödel mit Nuss-Zimt-Brösel

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Habt ihr auch so ein Gericht, das euch einfach immer glücklich macht? Bei mir sind es Mamas Topfenknödel mit Nuss-Zimt-Brösel. Ein Gericht, das schon seit meiner Kindheit immer wieder auf den Tisch kommt und mein Herz erwärmt. ❤

Als ich letztens wieder mal fürs Wochenende nach Hause kam, hat mir Mama meine Topfenknödel gezaubert. Ach ich war begeistert und restlos zufrieden. Da kommt man doch immer wieder gerne heim!

Da mein Liebster keine Topfenknödel mag (wie kann man nur???) gibt es sie bei mir nicht sehr oft. Da ich aber letztes Wochenende einmal alleine war, hab ich die Chance sofort genutzt und meine Topfenknödel gezaubert. Obwohl es so ein einfaches Essen ist, ist es doch immer wieder etwas Besonderes, wenn sie auf den Teller landen.

Das Rezept ist von meiner lieben Mama und bei mir schon im Köpfchen gespeichert. Die Masse ist im Nu angerührt, dann werden die Knödel schön langsam gekocht und zum Schluss noch in aromatischen Nuss-Zimt-Brösel gewälzt. Ein Gedicht! Ach ich hab schon wieder Lust drauf!

Dazu gibt es bei uns oft ein leckeres Obstkompott (diesmal Äpfel mit Mango und Granatapfel), aber am allerliebsten hab ich ein selbstgemachtes Apfelmus dazu. Es bieten sich aber auch noch eine fruchtige Himbeersauce oder für die ganz Süßen unter euch würde ich eine Schoko-oder Nougatsauce vorschlagen. Na wie wäre das?

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Habt ihr Lust bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 10 Knödel)

Für die Knödel:

  • 400 g Topfen (ich nehme meistens einen Magertopfen)
  • 60 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 150 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 1 Bio Zitrone, Abrieb

Für die Brösel:

  • 2-3 EL Butter
  • 150 g Semmelbrösel
  • 150 g Haselnüsse, gemahlen
  • 2 TL Zimt
  • 3-4 EL Staubzucker
  • 1/2 Bio-Orange, Abrieb

Zubereitung:

Alle Zutaten für die Knödel in eine Schüssel geben und vermixen.

Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Das Wasser leicht salzen. Mit einem Eisportionierer Knödel von der Masse abstechen und ins leicht siedende Wasser geben. Die Knödel ca. 8-10 Minuten ziehen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.

Für die Brösel

Die Butter in einer großen Pfanne zerlassen. Die Brösel, Nüsse, Zimt und Zucker zugeben und anrösten. Immer wieder umrühren, dass sie nicht anbrennen. Mit etwas Orangenabrieb verfeinern.

Die Knödel aus dem Wasser heben und vorsichtig in der Bröselmischung wälzen.

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Die fertigen Topfenknödel nach Belieben mit Kompott oder Apfelmus servieren. Dazu noch ein Tässchen Kaffee und das Glück ist perfekt!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Hui Buh! Meine Gespenster-Brownies für Halloween

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Süßer Spuk für Groß und Klein!

Hier tummeln sich kleine Creme-Gespenster auf saftigen Schoko-Brownies. ❤

Halloween steht ja vor der Tür und als Einstimmung gibt es bei mir ein paar gruselig süße Gespenster-Brownies. Na wie findet ihr sie?

Wenn am Abend des 31. Oktobers verkleidete Kinder mit „Süßes, sonst gibt’s Saures!“ – Rufen um die Häuser ziehen, ist es doch höchste Zeit für ein bisschen Spuck in der Backstube.

Auch bei uns in Österreich ist Halloween ja schon fast ein Festtag geworden, den die Kinder nicht nur auf der Straße, sondern auch zu Hause als Party feiern. Und zu jeder guten Party gehören selbstverständlich leckere Süße Stückchen.

Die Schoko-Gespenster-Brownies finde ich perfekt dafür. Sie sind schokoladig lecker, handlich und gruselig schön! Da werden eure Kinder oder Partygäste liebend gerne zugreifen.  Ich wollte ja nichts Süßes mit buntem Fondant machen, da ich einfach kein Freund davon bin, auch mit Speisefarben wollte ich nicht arbeiten… Also habe ich mir eine süße Leckerei mit einfachen und guten Zutaten überlegt, die ihr super nachmachen könnt.

Meine super saftigen Schokobrownies (die wir alle lieben – zu jeder Gelegenheit) bilden die schaurige Basis. Darüber rinnt dann eine dunkle Schokoglasur und darauf betten sich noch Orangenscheiben. So jetzt kommen die Gespenster ins Spiel und begeistern uns mit ihrer Cremigkeit.

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„Süßes oder Sauers“ heißt es ja… Na, ich habe mich da ganz klar für Süßes entschieden und uns schaurig schöne Brownies gezaubert. Der erste Grusel-Schreck vergeht euch da spätestens nach dem ersten Bissen.

Also falls ihr noch auf der Suche nach einer gruseligen Leckerei seid….

Hier das Rezept:

Für die Brownies:

  • 300 g Schokolade
  • 120 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • 100 g Mehl
  • eine Handvoll Haselnüsse
  • 1/4 TL Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 100 g Schokolade, in grobe Stückchen gehackt

für die Glasur:

  • 150 g Schokolade
  • 100 g Obers
  • 1 TL Honig

Für die Gespenster:

  • 200 g Mascarino
  • 125  g Obers
  • 1 EL Vanillezucker
  • 20 g Schokolade
  • 2 Orangen

Zubereitung:

Für die Brownies die Schokolade mit der Butter schmelzen (ich mache das gerne im Backofen). Den Zucker unterrühren und kurz abkühlen lassen. Die Eier zugeben und unterrühren (nur mit der Teigkarte – keinen Mixer verwenden). Das Mehl mit den Haselnüssen, Salz, Zimt und gehackter Schoki mischen und die Browniemasse rühren (nicht zu lange rühren).

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Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen  (ca. 23 x 23 cm) und bei 170° C ca. 20-25 Minuten backen (die Brownies sollen innen noch leicht feucht sein).

Für die Schokosauce alle Zutaten miteinander kochen lassen, bis die Schokolade schön geschmolzen. Glatt rühren und abkühlen lassen.

Die Brownies etwas auskühlen lassen und dann in ca. 16 Quadrate schneiden.

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Die Brownies auf ein Kuchengitter geben und mit der Schokoglasur glasieren.

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Für die Creme den Mascarino mit dem Obers und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit dem Mixer so lange schlagen, bis sich weiße Spitzen bilden (ca. 5 Minuten). Bis zur Verwendung kühl stellen.

Für die Gespensteraugen die Schokolade in einen kleinen Gefrierbeutel geben und diesen in kochendes Wasser legen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Von der Spitze ein ganz kleines Stück abschneiden (dass ein kleines Loch entsteht) und kleine Schokotupfen auf ein Backpapier spritzen. Kühl stellen, bis die Schokolade fest ist.

Die Orangen schälen und in Scheiben schneiden. Die Orangenscheiben auf den Brownies verteilen.

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Die Creme in einen Spritzbeutel mit glatter Tülle füllen. Die Creme als gespenstisch schöne Haube auf die Brownies spritzen und mit den kleinen Schoko –  Augen verzieren.

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Bon appétit und ein gruselig süßes Halloweeeeeen!

Lena ❤

Da kämen sogar Eichhörnchen in Versuchung! Bratapfel-Haselnuss-Kuchen

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Kinder, kommt und ratet, 
was im Ofen bratet! 
Hört, wies knallt und zischt. 
Bald wird er aufgetischt, 
der Zipfel, der Zapfel, 
der Kipfel, der Kapfel, 
der gelbrote Apfel. 

Ich liiiebe Bratäpfel abgöttisch!  ❤ Immer wenn es sie gibt, denke ich an meine schöne Kindheit und wie wir in der Schule das lustige Bratapfelgedicht gelernt haben. Das werde ich mein Leben lang im Köpfchen behalten und gebe es hiermit auch gerne an euch weiter. Viel Vergnügen damit!

Einen wunderschönen Herbsttag haben wir ja heute! Da kommt dieser herrlich nussige Apfelkuchen wie gerufen. Wir lieben diesen Kuchen, weil er so schön saftig ist und die eingebackenen Bratäpfel sind einfach der Wahnsinn. In diesem Apfelkuchen stecken so viele köstliche Nüsse, dass sogar Eichhörnchen in Versuchung kämen, ein Stückchen davon zu stibitzen!

Kinder, lauft schneller, 
holt einen Teller, 
holt eine Gabel! 
Sperrt auf den Schnabel 
Für den Zipfel, den Zapfel, 
den Kipfel, den Kapfel, 
den goldbraunen Apfel.

Momentan ist ja Apfelzeit bei mir. Es vergeht kaum ein Tag, wo nichts mit Äpfeln auf den Tisch kommt. So soll es ja auch sein, wenn sie gerade in Saison sind und voller Pracht im Garten wachsen. Heute gibt’s ihn wieder mal in Form eines Kuchens. Meine Lieben, wenn ihr Bratäpfel auch so gern mögt wie ich, dann zaubert diesen Kuchen und lasst euch verführen!

Sie pusten und prusten, 
sie gucken und schlucken, 
sie schnalzen und schmecken, 
sie lecken und schlecken 
den Zipfel, den Zapfel, 
den Kipfel, den Kapfel, 
den knusprigen Apfel.

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Hier das Rezept für meinen Bratapfelkuchen:

Zutaten:

für den Belag:

  • 9 kleine Äpfel, am besten eine säuerliche Sorte
  • 100 g ganze Nüsse (Walnüsse o. Haselnüsse)
  • eine Handvoll Rosinen
  • 1 TL Zimt
  • 2 EL Rum
  • 2 EL Honig
  • 50 g weiche Butter

für den Teig:

  • 250 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 200 g Dinkelmehl
  • 200 g Haselnüsse, gemahlen
  • 3 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange
  • 2 EL Rum
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Von den Äpfeln jeweils einen Deckel abschneiden und das Kerngehäuse entfernen. Die Nüsse, Rosinen, Honig, Rum, Zimt und Butter verkneten.

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Die Äpfel damit füllen und in eine gefettete Auflaufform setzen.

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Im Ofen bei 160°C ca. 20 Minuten lang backen. Etwas auskühlen lassen.

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Für den Teig die weiche Butter mit dem Zucker  und Vanillezucker cremig schlagen. Die Eier einzeln und nacheinander untermixen. Das Mehl mit den Nüssen, Backpulver, Zimt, Kardamom und Salz mischen. Die Mehlmischung in zwei Portionen kurz unter die Buttermasse rühren. Zum Schluss noch den Rum und Orangenabrieb unterziehen.

Ein Drittel des Teiges in eine mit Backpapier ausgelegte Form (ca. 25 x 25cm) geben. Die Bratäpfel daraufsetzen. Den übrigen Teig um die Äpfel herum verteilen. Jetzt sollten nur noch die Apfeldeckel zu sehen sein.

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Den Kuchen bei 160° ca. 40-45 Minuten lang backen (Stäbchenpr0be machen). Etwas abkühlen lassen und schon ist der Kuchen bereit vernascht zu werden.

Ich bestäube ihn noch immer schön mit Staubzucker bevor ich ihn serviere. Dazu passt noch sehr gut eine Kugel Vanilleeis.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

In Hülle und Fülle lecker! Rote Rüben Ravioli mit Haselnuss-Ziegenkäse-Füllung

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Ravioli selbst zu machen ist wirklich nicht schwer. Ich habe schon sehr oft Ravioli gezaubert und sie sind immer super gelungen. Also keine Angst, traut euch einfach ran! Wichtig ist, dass ihr den Teig gut knetet und dann auch ruhen lässt. Für Ravioli braucht ihr keine Nudelmaschine (ich besitze und brauche auch keine), nur etwas Kraft beim Ausrollen ist erfordert.

Diesmal habe ich meinen Nudelteig mit etwas Rote Rüben Saft eingefärbt und ich finde es wirklich sehr schick! ❤ Gefüllt werden diese leckeren Nudeltaschen mit einer würzigen Haselnuss-Ziegenkäse-Füllung. Eine tolle und besonders köstliche Kombination (meine Familie war begeistert).

Dazu habe ich noch ein paar gebratene Pilze mit Lauch serviert und wir haben ein tolles, vegetarisches Gericht.

Falls ihr keinen Ziegenkäse mögt (mein Liebster mag ihn ja nicht), kann man stattdessen auch Gorgonzola, Schafskäse oder Parmesan nehmen. Oder auch einfach ganz weglassen und dafür etwas mehr Frischkäse oder Ricotta nehmen.

Also ran ans Ravioli zaubern, meine Lieben!

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Hier das Rezept:

Zutaten für den Nudelteig:

  • 100 ml Rote Rüben Saft
  • ca. 300 g Mehl
  • 2 Eier
  • 3 Eidotter
  • 1 TL Salz

für die Füllung:

  • 150 g Haselnüsse, gemahlen
  • 1 EL Butter
  • 150 g Ziegenkäse
  • 1 Eidotter
  • 100 g Frischkäse (oder Ricotta)
  • 2 Thymianzweige
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Eiklar, verquirlt zum Bestreichen

für den Sud:

  • 100 ml Weißwein
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Rote Rüben Saft
  • 50 g Butter
  • 1 Thymianzweig
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer

zum Servieren:

  • eine Handvoll Champignons (oder andere Pilze)
  • 1/4 Stange Lauch
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • ein paar gehackte Haselnusskerne
  • frische Kresse

Zubereitung:

Für den Teig den Rote Rüben Saft einkochen lassen, bis nur mehr 4-5 EL übrig sind (ca. 5 Minuten). Dann abkühlen lassen.

Das Mehl auf eine Arbeitsfläche geben, eine Mulde hineindrücken, die Eier, Dotter und Salz hineingeben. Den eingekochten Saft dazugeben und alles zu einem glatten, elastischen Nudelteig verkneten (ca. 5 Minuten lang kneten). Bei Bedarf noch etwas Mehl zugeben.  Den Teig halbieren und in Frischhaltefolie wickeln, etwas flach drücken und mindestens eine Stunde kühl stellen (kann man auch über Nacht kühl stellen).

Für die Füllung die Butter zerlassen, aufschäumen lassen und die Haselnüsse darin anrösten, bis sie etwas braun werden. Thymianblättchen zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Ziegenkäse fein würfeln, in eine Schüssel geben und mit den Nüssen (1 EL aufheben), Eidotter und dem Frischkäse verrühren. Noch einmal mit Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer abschmecken. Bis zur Verwendung kühl stellen.

Den Nudelteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ganz dünn ausrollen (man sollte fast durchschauen können).  Jetzt mit einem runden Ausstechen oder einem Wasserglas runde Kreise ausstechen. Je einen TL der Füllung in die Mitte geben und den Rand mit etwas verquirlten Eiklar bestreichen.  So jetzt den zweiten Kreis daraufsetzen und die Ränder gut festdrücken. Eventuell mit einer Gabel noch eindrücken.

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Auf einen bemehlten Teller legen. Den restlichen Teig so verarbeiten.

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Den Lauch in Ringe schneiden, Champignons halbieren und mit dem Knoblauch in Olivenöl kurz braten. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.

Den Weißwein mit der Brühe in einer Pfanne etwas einkochen lassen. Die Butter und den Roten Rüben Saft zugeben. Den Sud würzen.

So jetzt einen Topf Wasser mit Salz zum Kochen bringen. Die Ravioli nacheinander einlegen und nur 1-2 Minuten darin ziehen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Dann die Ravioli mit einem Schaumlöffel herausnehmen und in den Sud geben. Die Ravioli in dem Sud nochmal 1-2 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Ravioli mit dem Sud, den gebraten Pilzen und ein paar gehackten und gemahlenen Haselnüssen anrichten. Mit frischer Kresse bestreuen.

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Dazu habe ich auch noch einen grünen Bohnensalat serviert! Passt hervorragend dazu.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Unsere Wohlfühl-Schleckerei! Vanilleeis mit Karamell-Swirl und gerösteten Haselnüssen

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Dieses Eis gehört bei uns schon zur Familie. Es wurde schon seeeeehr oft gezaubert und mit Genuss verspeist. Wir lieben dieses Eis einfach, weil es so schön cremig ist und wir die Kombination von Vanille, Karamell und Nüssen einfach unschlagbar lecker finden! Es passt zur jeder Jahreszeit, ob es draußen warm oder so wie momentan herbstlich kalt ist, dieses Eis schmeckt einfach immer göttlich!

Dieses einfache Vanilleeis- Rezept ist jedoch nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen. Also falls dieses Familienmitglied bei euch noch fehlt, dann macht euch doch auf die Suche nach eurem Schatz! Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben. ❤

Am liebsten genießen wir das Eis mit einem leckeren Kuchen (besonders Schokobrownies passen perfekt dazu). Aber auch einfach mit etwas Obst, wie hier mit karamellisierten Birnen (oder Äpfeln, Marillen, Zwetschgen….) unschlagbar köstlich!

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Hier das Rezept für diese Leckerei:

Zutaten für die Eismasse: 

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 500 ml Schalgobers
  • 250 ml Milch
  • Mark 1 Vanilleschote

für die Karamellsauce:

  • 3-4 EL Zucker
  • ca. 150 ml Schlagobers
  • 100 g Haselnüsse, geröstet und grob gehackt

Zubereitung:

Für das Eis die Eier mit dem Zucker und Vanillemark cremig rühren (mit dem Mixer).  Die Milch und den Obers langsam unterrühren. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 20-30 Minuten lang gefrieren lassen.

Inzwischen den Zucker karamellisieren lassen. Den Obers zugeben (Achtung kann etwas spritzen). Alles zu einem cremigen Karamell einkochen lassen (das dauert einige Minuten).

Die gerösteten Haselnüsse (ein paar übrig lassen) in den letzten Minuten zu der Eismasse geben und kurz mitgefrieren lassen.

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Das fertige Eis abwechselnd mit der Karamellsauce in einen Behälter geben und mit einem Stäbchen marmorieren. Zum Schluss noch mit ein paar Nüssen bestreuen. Das Eis für ca. 2 Stunden in den Tiefkühler stellen und dann ist schon bereit verspeist zu werden!

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Unsere Lieblingsvarianten! Dieses Eisrezept ist sehr wandelbar. Also probiert doch mal eure Lieblingsvariante aus.

Vanille-Kardamom-Eis – dafür einfach 1 TL gemahlenen Kardamom mit in die Eismasse geben und gleich weitermachen wie beschrieben.

Vanille-Zimt-Eis – dafür einfach 1 TL gemahlenen Zimt mit in die Eismasse geben und gleich weitermachen wie beschrieben.

Vanilleeis mit Schokostückchen und Schokosauce –  dafür einfach 2-3 Handvoll Schokostückchen unter das fertige Eis mischen und anstatt der Karamellsauce mit selbstgemachter Schokosauce in den Behälter schichten.

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Bon appétit!

Lena

Noch ein kleiner Hinweis meine Lieben:

Mit diesem Rezept mache ich bei dem Küchenplausch-Event „Sommerliche Erfrischungen“ mit.

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Eine Leckerei im Glas! Limetten-Ingwer-Mousse mit Haselnussknusper

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Diese Mousse ist wirklich wunderbar leicht und erfrischend! Einfach ein perfektes Sommerdessert finde ich!

Dieses Glück im Glas ist ganz schnell gezaubert und jeder Löffel ein wahrer Genuss am Gaumen ❤

Wenn man die Mousse in Gläschen mit Deckel serviert, kann man sie auch hervorragend für ein Picknick transportieren….. Ach da werden sich meine Lieben freuen.

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Hier das Rezept dafür: (für ca. 6-8 Gläser)

Zutaten:

  • 200 g Haselnüsse, ganz
  • 10 Biskotten
  • 300 g Schlagobers
  • 250 g Joghurt (ich nehme gerne griechisches Joghurt)
  • 60 g Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/4 TL frisch geriebener Ingwer (ersatzweise geht auch gemahlener Ingwer)
  • 1 1/2 Bio-Limette, Saft und Abrieb
  • 2 Eiklar
  • 1-2 EL Ahornsirup (nach Belieben)

Zubereitung:

Für den Haselnussknuper die Haselnüsse auf ein Backblech verteilen und im Ofen bei 180° ca. 10 Minuten lang rösten.

Die Biskotten   in einen Gefrierbeutel füllen und zerkleinern (dafür einfach mit dem Nudelholz mehrmals draufklopfen).  Die gerösteten Nüsse ebenfalls zerkleinern (ein paar ganz lassen, zum Garnieren).  Die Biskottenbrösel mit den zerkleinerten Nüssen vermischen und in die Gläser verteilen.

Für die Mousse den Schlagobers halb steif schlagen. Den Zucker, Ingwer, Limettensaft und Abrieb zugeben und kurz weiterschlagen.

Den Joghurt unter den Obers rühren. Das Eiklar steif schlagen und ebenso unter die Mousse heben.

Die Mousse in den Gläsern verteilen und für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.  Mit den restlichen Haselnüssen, Limettenzesten und nach Belieben etwas Ahornsirup garnieren.

Tipp: Man könnte die Haselnüsse auch noch karamellisieren um einen noch besseren Geschmack zu erreichen. Dafür einfach 3-4 EL Rohrzucker schmelzen und die Nüsse darin karamellisieren.

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Bon appétit!

Lena ❤