Fluffiger Sommerliebling! Sauerrahmschmarren mit Heidelbeeren

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Meine kleinen feinen Sommerlieblinge!

Ihr lieben Heidelbeerchen verdreht mir den Kopf. Fast jeden Tag im Sommer spazier ich zum Markt und hol mir ein Schälchen (oder auch zwei) von diesen blauen Wunderbeeren. Heidelbeeren sind eindeutig meine Lieblingsfrüchtchen und ich bin ganz verrückt nach den blauen Schönheiten.

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Bei mir gibt’s also keinen Sommer ohne Heidelbeeren. Meist nasch ich sie einfach so aus meinem Schälchen und genieße das herrliche Aroma.

Dann kommen sie wieder einmal in mein morgendliches Naturjoghurt mit Honig, Nüssen und Leinsamen oder sie wandern in diesen fluffigen Lieblingsschmarren und verzaubern somit die ganze Familie.

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Dieser Schmarren kommt schon seit vielen, vielen Jahren auf unsere Tellerchen. Früher hat ihn meine Mama oft schnell in den Ofen geschupst, als wir Kinder von der Schule heimkamen und hungrig am Esstisch warteten. Heute bin ich für dieses wirklich einfache Rezept sehr, sehr dankbar und freue mich immer wieder, wenn dieses Ofenschätzchen auf dem Tisch landet.

Jetzt im Sommer kam ich dann mal auf die Idee meine blauen Lieblinge in unseren Schmarren plumpsen zu lassen und schon war ein neues Lieblingsgericht geboren. Unser fluffiger Heidelbeerschmarren – ein Gedicht!

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Für diesen süßen Ofenzauber müsst ihr nur ein paar gute Zutaten miteinander vermengen und in einer gebutterten Pfanne anbacken lassen. Dann kommen unsere Beerchen drauf und schon geht’s ab in den Ofen damit.

Ein kleines Weilchen müssen wir uns gedulden, bis der Schmarren schön aufgeht und bereit ist, von uns hungrigen Mäulchen vernascht zu werden.

Derweil mache ich gerne noch eine schnelle Fruchtsauce dazu. Entweder püriere ich ein paar frische Erdbeeren oder wenn ihr ganz heidelbeerig seid, dann nehmt noch meeeehr blaue Beerchen und zaubert noch eine passende Sauce dazu.

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Ab mit den Schmarrn!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Schmarren: (für 4 hungrige Personen)

  • 500 g Sauerrahm
  • 8 Eier
  • 8 EL Mehl
  • 4-5 EL Zucker
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • zwei gute Handvoll frische Heidelbeeren
  • Butter zum Anbacken
  • Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Für den Schmarren einfach alle Zutaten in eine große Schüssel geben und miteinader vermixen.
  2. In eine großen Pfanne 1-2 EL Butter geben und schmelzen lassen.
  3. Die Schmarrenmasse in die Pfanne fließen lassen und 2-3 Minuten bei mittlerer Hitze anbacken.
  4. Die Heidelbeeren über den Schmarren streuen und bei 175°C ca. 25 Minuten im Ofen fertig backen (bis er schön aufgegangen und der Teig durchgebacken ist).
  5. Den Schmarren aus dem Ofen nehmen und mit zwei Pfannenwender grob in Stücke teilen.
  6. Mit Staubzucker bestreut servieren.

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Nach Belieben serviere ich noch eine Erdbeersauce dazu. Dafür ganz einfach frische Erdbeeren pürieren und zum Schmarren servieren.

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Kommt nur her, meine lieben Beerchen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Kleine, feine Leckerei! Heidelbeer-Streusel-Schnittchen

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Süße Schnittchen zum Verlieben! ❤

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Während draußen ein kalter Wind weht und langsam der Winter hereinschneit, mache ich mir und meiner Familie den Herbst/Winter zur schönsten Jahreszeit des Jahres. Auch wenn ich eine kleine Frostbäule bin, liebe ich es, wenn es kühl wird und ich mein Kuschelzeug rausholen kann.

Dann mach ich es mir schön gemütlich und nasche gern in Stückchen Süßes (oder auch zwei, oder drei..). Bei diesen herrlichen Schnittchen kann ich einfach nicht widerstehen. Die Mürbteig-Ecken haben eine wunderbare, leicht zähe Konsistenz und schmecken himmlisch gut!

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Also ich lege euch dieses Rezept wirklich ans Herz. Nicht nur weil die Schnittchen so unglaublich lecker sind, sondern weil sie auch noch blitzschnell gebacken sind. Da werden eure Liebsten ihre Äuglein aufreißen, wenn sie mitbekommen, wie flott diese Nascherei gezaubert ist.

Aromatische Streusel werden geknetet. Das könnt ihr mir euren Fingerlein machen (diese Arbeit macht mir immer besonders Freude) oder ihr benutzt für diese Kleckerei eure Küchenmaschine. Zwei Dritterl der Streusel drücken wir dann als Boden in unsere Form.

Als Füllung werden Heidelbeeren (wir nehmen die tiefgekühlte Variante – im Sommer natürlich die frischen Beerchen) mit Zucker, Zitrone und etwas Maizena vermischt. Ab auf den Boden damit. Die restlichen Streusel über die Beeren streuen und husch, husch ab in den Ofen.

Na das hört sich doch wirklich simpel an. Und glaubt mir, das ist es auch! So schnell, hat man kaum etwas in den Ofen geschoben.

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Die Inspiration für diese Schnittchen hab ich von der bezaubernden Linda Lomelino. In ihrem neuesten Kunstwerk „Lomelinos Backen“ findet man so einige süße Leckerein, die zum Nachbacken anregen. Wer Linda Lomelino kennt, der weiß, dass ihre Bücher optische Träumchen sind und man sie am Liebsten gar nicht mehr aus den Händen geben möchte.

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Linda’s Werk und ich machen es uns gemütlich und verbringen eine süße Zeit miteinander. Hach, es ist so schön, wenn ich mich in aller Ruhe von den Lomelino-Kreationen inspirieren lassen kann und meine Backliste Punkt für Punkt erweitert wird. Ich müsste wohl jeden Tag rundum in der Küche stehen, um meine geplanten Köstlichkeiten umsetzen zu können. Tja, die Zeit fehlt mir leider an allen Ecken und wer sollte das dann eigentlich essen? Dann wird nach Lust und Laune entschieden, was es dann wirklich in den Ofen schafft und unsere Mäulchen beglücken darf.

Diese Heidelbeer-Schnittchen haben mich sofort begeistert und wurden gleich mal schnell gezaubert. Bei so simplen Rezepten braucht man nicht lange überlegen. Einfach backen!

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Zitronen-Baiser-Torte, Erdnuss-Cupcakes, Cheesecake-Donuts mit Nutella, Apple Fritters, Karamell-Pots-de-Crème, Schokoladen-Pavlova  – das ist nur eine kleine Auswahl, die mich in den süßen Bann gezogen haben. Na ihr Sweeties, wollt ihr bald von mir gebacken werden? Seid schon mal gespannt, was ich aus Lomelinos Werken zaubern werde. Ich bin es schon und freu mich drauf!

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Ran an die süßen Schnittchen!

Hier das Rezept: (nach Linda Lomelino – etwas abgewandelt nach meinen Vorlieben)

Zutaten: (für ein kleines Blech ca. 20x20cm)

Für den Teig:

  • 100 g Weizenmehl
  • 120 g Dinkelmehl
  • 120 g feiner Rohrzucker
  • 1/2 TL Weinsteinbackpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 125 g Butter, gewürfelt
  • Saft und Abrieb von 1/2 Bio Zitrone
  • 1 Eidotter

Für die Füllung:

  • 300 g Heidelbeeren, TK und aufgetaut
  • 3-4 EL feiner Rohrzucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 TL Maizena
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten in eine große Rührschüssel geben und mit den Finger (oder der Küchenmaschine) zu einem krümeligen Teig verarbeiten.
  2. Die Backform mit Backpapier auskleiden. Zwei Drittel der Krümel auf dem Boden der Form verteilen und gut festdrücken.heidel25
  3. Für die Füllung die Heidelbeeren (wenn aufgetaut, den Saft abtropfen lassen) mit Zucker, Zimt, Maizena, Zitronenabrieb und Saft mischen und auf dem Teig in der Form verteilen.heidel26
  4. Die restlichen Teigstreusel über die Heidelbeeren streuen und mit etwas Rohrzucker bestreuen.heidel27
  5. Bei 190°C ca. 30-35 Minuten goldbraun backen.
  6. Auskühlen lassen und zum Servieren in kleine Stückchen schneiden.

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Schnittchen gut, alles gut!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Schokostückchen zum Verlieben! Heidelbeer-Brownies mit Cranberries und Pekannüssen

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Schoko, Schokoo, Schokooolade! ❤

Diese süßen Teilchen bringen jedes süße Schlemmerherz zum Hüpfen!

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Meine Liebsten und ich konnten diesen saftigen Brownies ganz und gar nicht widerstehen. Da war der Kuchenteller schon bald wieder ratze putz leer. Ja ich denke, dieser Schokokuchen wandert bei uns noch öfters in den Backofen.

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Die Heidelbeeren  sorgen hier nicht nur für einen fruchtigen und aromatischen Geschmack, sondern auch dafür, dass die Brownies besonders fudgy – also – saftig werden.

Ja jetzt im Herbst gibt’s keine frischen Heidelbeeren mehr. Daher nehmen wir einfach die tiefgefkühlte Variante und lassen sie, bevor wir die Beerchen unter den Teig michen gut auftauen.

Für den Knuspereffekt sorgen bei den Brownies meine Lieblinge – die Pekannüsse. Und weil ich die rote Früchtchen auch so gerne hab, kommen noch ein paar frische Cranberries in unsere Brownies. So jetzt ist’s aber genug –  ab in den Ofen mit dem Schokotraum.

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Mit Schoko, Schokooolade da fängt das Leben an. Mit Schoko, Schokooolade da ist man immer ganz gut dran. Mit Schoko, Schokooolade….. Ja während ich in der Küche den Schneebesen schwinge, trällere ich gerne so manch schokoladige Lieder.

Hach was täten wir nur, wenns keine Schokolade gäbe? Da würde wohl eine kleine süße Welt zusammenbrechen.

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Heut ist ja Halloween! Für mich persönlich, ist heute der Tag vor Allerheiligen. Ich backe Kuchen, Striezel und mach es mir zu Hause gemütlich. Halloween wird bei uns nicht gefeiert und das ist auch gut so! Ich bin ja gespannt, wann bei uns auf dem Land die ersten verkleideten Kinderlein an der Tür klopfen. Na gut, Kuchen und Kekse kann ich immer anbieten. Falls ihr Halloween gerne feiert, hab ich hier Gespenster-Brownies für euch! Da werden die Kinderherzen höher schlagen!

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Na auch in Schokolaune?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ein kleines Blech – 20x20cm)

  • 200 g Schokolade
  • 125 g Butter
  • 4 Eier
  • 140 g Rohrzucker
  • 2 TL Zimt
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Espressopulver
  • 120 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 300 g Heidelbeeren, TK und aufgetaut
  • eine Handvoll Cranberries
  • eine Handvoll Pekannüsse, grob gehackt

Für die Glasur:

  • 160 g Schokolade
  • 60 g Butter

Zubereitung:

  1. Schokolade mit Butter über Wassebad schmelzen.
  2. Eier mit Zucker, Vanillezucker und Zimt schaumig mixen.
  3. Espressopulver mit 1 EL heißem Wasser mischen und unterrühren.
  4. Mehl mit Salz vermischen und unterheben.
  5. Schoko-Buttermischung behutsam unterrühren.
  6. Zuletzt die Heidelbeeren und die Pekannüsse unterrühren.schoko18
  7. Eine Form (ca.20x20cm) mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darin verteilen.
  8. Die Cranberries in den Teig drücken.schoko17
  9. Bei 180°C ca. 25 Minuten backen.schoko16
  10. Den Kuchen auskühlen lassen.

Für die Glasur:

  1. Die Schokolade mit der Butter schmelzen.
  2. Die Glasur auf dem Kuchen verteilen und gleichmäßig verstreichen.schoko15
  3. Mit Pekannüssen und Heidelbeeren garnieren.

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In Stücke schneiden und vernaschen!

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Na meine Lieben Schokostücke, ihr werdet bald nicht mehr da sein! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Himmlische Versuchung! Gebackener Schokopudding mit Vanillecreme

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Schoko, Schokoo, Schokooolade! ❤

Lasst euch verführen von diesem herrlichen gebackenen Schokopudding… Hach wir schwebten im siebten Schokohimmel, als wir den ersten Bissen davon vernaschten (und den zweiten und den dritten… bis alles futsch war).

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Wir lieben doch alle Schokolade! Also bis jetzt hab ich noch niemanden kennengelernt, der dieser dunklen Versuchung widerstehen konnte. Wie könnte man auch? Mein Liebling ist ja eine feine zartbittere Variante. Ob pur oder mit kleinen Nussstückchen darin.. da genieße ich jedes einzelne Stückchen. Nichts geht über wirklich gute Schokolade!

Und was ich am allerliebsten mit meiner Schokolade anstelle…. Na klar! Ich zaubere leckere Naschereien für meine Liebsten daraus. Wie diesen saftigen Schokopudding. Eigentlich könnte man auch Schokoauflauf mit weichem Kern dazu sagen. Aber ich finde gebackener Schokopudding klingt doch toll.

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So die Zubereitung ist wirklich sehr, sehr einfach (man muss nur aufpassen, ihn nicht zu lange im Ofen zu lassen). Zuerst wird die Schokolade mit der Butter geschmolzen (ich liebe diesen Vorgang). Dann werden die Eier mit Zucker, Vanille etwas Salz und nur ganz wenig Mehl verrührt. Zuletzt kommt dann unsere Schokomischung dazu und schon geht’s ab in die Form (ihr könnt eine Auflaufform nehmen oder auch eine tiefe Pfanne). Ab in den Ofen damit!

Während unsere schokoladige Versuchung im Ofen verweilt, zaubern wir noch ganz flott unsere Vanillecreme. Zu dem warmen Schokopudding passt diese kalte, vanillige Creme einfach perfekt dazu (also auf keinen Fall weglassen). Nach Belieben könnt ihr auch noch ein paar Früchten dazu servieren (bei uns gabs noch ein paar frische Heidelbeeren).

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Den Schokoauflauf gleich nachdem ihr ihn aus dem Ofen geholt habt servieren. Weich, fluffig und intensiv schokoladig – so soll er sein!

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Mmmmhh.. das war ein Festdessert!

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Schokolust bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ein Auflauform  –  ca. 20 cm)

  • 150 g Schokolade
  • 150 g Butter
  • 4 Eier
  • 150 g Zucker
  • 1/4 TL gemahlene Vanille
  • 1/4 TL Fleur de Sel
  • 3 EL Mehl

Für die Vanillecreme:

  • 350 g griechisches Joghurt
  • 150 g Obers
  • 1 TL gemahlene Vanille (ich nehme diese Tahiti-Vanille von Hagen Grote)
  • 2 EL Zucker

Zubereitung:

  1. Die Schokolade mit der Butter schmelzen.
  2. Eine Auflaufform (oder eine tiefe Pfanne) mit Butter ausstreichen und leicht bemehlen.
  3. Die Eier, Zucker, Salz, Vanille und Mehl verrühren (mit dem Schneebesen).
  4. Die Schoko-Buttermischung unterrühren (nicht zu lange rühren).
  5. In der Form verteilen und bei 200°C (Ober/Unterhitze) ca. 25 Minuten backen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


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So und weil diese Leckerei so herrlich schokoooladig ist, schick ich sie gleich zum lieben Kevin von Law of Baking. Bei ihm lautet das Urteil Schokolade und da muss mein Schokopudding natürlich dabei sein!

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Luftiges Träumchen! Beeren-Baiser-Torte

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Zu schön, um wahr zu sein! ❤ Dieses luftig, leichte Beerenglück verzaubert immer wieder die ganze Familie!

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Dieses Rezept ist schon seit (hmmm mal nachdenken….) guten acht Jahren ein absoluter Liebling und kommt jedes Jahr mehrmals zum Einsatz. Tja wirklich gute Kuchen vergisst man einfach nie und die wandern schon fast automatisch in den Ofen…

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Hallo, ihr Süßen!

Endlich ist wieder Beerenzeit! Die Früchtchen lassen unsere Herzen jedes Jahr höherschlagen (besonders in meine geliebten Heidelbeeren könnte ich mich reinlegen). Dieser Kuchen ist schon fast eine kleine Liebeserklärung an die prächtige Beerensaison.

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Diese Beerentorte ist zum Lieblingsrezept geworden, da die Zubereitung so unkompliziert und überhaupt nicht zeitaufwändig ist. Zuerst wird ein Mürbteig geknetet (der dann ein kurze Weile im Kühlschrank ein Päuschen macht). Nachdem er vom Kühlschrankurlaub zurück ist, wird der Teig ausgerollt und die Form damit ausgekleidet. Einmal vorbacken bitte!

So dann schlagen wir mal Eiklar auf, bis es schön steif ist und geben zum Schluss unsere frischen Beeren dazu (nur ganz kurz unterheben). Die Beeren-Baiser-Masse macht es sich auf dem vorgebackenem Teig gemütlich und gemeinsam genießen sie noch ein paar Minuten im Ofen. Das Ganze geht also wirklich schnell und schmeckt soooo traumhaft!

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Nicht zu süß, durch die frischen Beeren so herrlich fruchtig und aromatisch… Genau SO muss ein guter Sommerkuchen sein! Probiert es aus meine Lieben!

baiser10Beeren-Baiser-Traum erwünscht?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Butter, in Stückchen
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 80 g Zucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 EL Marmelade (Heidelbeere oder Erdbeere)

Baiser:

  • 5 Eiklar
  • 3 TL Maizena
  • 100 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 500 g Beeren (Himbeeren, Heidelbeeren, Ribisel, Erdbeeren….)

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten und den Mürbteig in Frischhaltefolie wickeln(zu einer flachen Scheibe drücken). Den Teig ca. 30 Minuten kühl stellen.
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen und eine gefettete Springform (ca. 26 cm) damit auslegen (auch den kompletten Rand).
  3. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
  4. Bei 160°C ca. 20 Minuten vorbacken.
  5. Eiklar mit dem Mixer halbsteif aufschlagen, dann den Zucker einrieseln lassen und steif schlagen. Maizena unterrühren.
  6. Zuletzt die Beeren vorsichtig unterheben.
  7. Den Boden mit der Marmelade bestreichen und die Beeren-Eischneemasse auf den vorgebackenen Teig geben.
  8. Bei 150°C ca. 30 Minuten backen.
  9. Auskühlen lassen und geniiiiießen!

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Weils bei uns einfach nicht beerig genug sein kann, serviere ich zu der Torte noch frische Beerchen. So gut, so gesund… die essen wir!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Süsse Leckereien auf Casablanca! Heidelbeer-Zitronen-Madeleines

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So meine Lieben heute schweifen wir wieder etwas in die Ferne! ❤  Es geht nach Casablanca!

Casablanca? Ja richtig gehört, Casablanca! Wieso fragt ihr euch jetzt? Ok gut, wir tauchen jetzt nicht wirklich in die arabische Welt ab und ich hab euch auch kein marokkanisches Rezept mitgebracht… Jedoch gibt es heute wieder ein ganz besonderes Zuckerl bei mir. Was das alles mit Casablanca zu tun, verrate ich euch gleich…. stiel1Vor zwei Tagen hat mir unser Postbote wieder einmal ein Päckchen gebracht.  Am Vortag hab ich sogar schon davon geträumt und am Morgen gespannt gewartet, bis der gelbe Postwagen vor unserem Haus stehen bleibt.  „Ich geh schon, ich mach auf!!!“, ertönte es ganz laut und das Päckchen befand sich schon in meinen Händen. Hocherfreut machte ich mich dann ans Auspacken…. So wer mich kennt, weiß wahrscheinlich schon, was sich darin befand. Es gibt zwei Dinge, die ich nur zu gerne bestelle und von denen ich einfach nicht genug kriegen kann. Kleider!!! Am liebsten mit Blümchenmuster und… na wisst ihr es schon? GESCHIRR! Vor allem das Porzellan von den Marken IB Laursen, Greengate und Bloomingville haben es mir angetan.

Ich habe euch ja schon erzählt,  dass ich es besonders wichtig finde, all die gezauberten Köstlichkeiten schön zu präsentieren. Man gibt sich ja in der Küche so viel Mühe und möchte, seine Werke ja auch würdig zu Tisch bringen. So dafür bin ich immer auf der Suche nach wundervollen Dingen, die den Tisch schöner und das Essen noch leckerer machen. Mich macht der Anblick von wundervollem Porzellan einfach glücklich und mein Herz fängt an höher zu schlagen.

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Könnt ihr euch noch an meine Törtchen mit Stiel erinnern? Vor ein paar Monaten hab ich euch einen bezaubernden Onlineshop für Interieur vorgestellt. Sti(e)lreich – ihr findet dort viele Artikel von bekannten Firmen wie Greengate, Ib Laursen, BloomingvilleKrasilnikoff, und, und, und. Am besten ihr durchstöbert einfach nach Lust und Laune den Onlineshop und begebt euch auf die Suche nach euren persönlichen Lieblingsstücken….

So aber jetzt zurück zu Casablanca! In meinem Päckchen befand sich eine Auswahl der neuen Geschirrserie  „Casablanca“ von IB Laursen. Hach, ich finde dieses Geschirr ist einfach ein Traum.
Ihr Design ist elegant, irgendwie Retro und trotzdem modern. Der Muster- und Farben Mix macht das Geschirr besonders interessant. Die komplette Serie wurde handbemalt und jedes Teil ist somit irgendwie einzigartig.

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Ich stell euch jetzt einfach mal meine neuen Schmuckstücke vor. Fangen wir mit den rechteckigen Tellern an. Diese gibt es in lila, grau oder schwarz. Jeder Teller hat sein eigenes schmuckes Muster und lädt zum Träumen ein. Die Teller gibt’s dann auch noch in klein und quadratischer Größe. Die kleinen hübschen Teller eignen sich besonders gut als Untertasse oder um kleine Köstlichkeiten (wie meine Madeleines) zu servieren. Obst, kleine Snacks usw. kann man wunderbar in den kleinen Schalen und in den Bechern von „Casablanca“ präsentieren. Ich liebe dieses elegante Blumenmuster auf dem Porzellan….. Ich bin ja so und so noch ein kleines Blumenmädchen und als ich dieses Geschirr das erste Mal sah, war es gleich um mich geschehen. Blumenmuster, in lila, auf Porzellan?! Wie gemacht für mich…. stiel41stiel22

Da ich mich nicht so ganz entscheiden konnte,  mit wem meine Casablanca-Schmuckstücke ihr erstes Date haben sollen, habe ich gleich zwei Köstlichkeiten gezaubert, die sich darauf pudelwohl fühlen. Es gibt fruchtig, frische Madeleines mit Zitrone und Heidelbeeren und weil’s mir in der Küche (bei der Hitze) so gut gefällt, hab ich auch noch einen Cheesecake mit frischen Feigen gebacken.

Ich finde Heidelbeeren und Feigen harmonieren besonders gut zu diesem Geschirr. Oder was meint ihr?

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Mein Cheesecake mit Ziegenfrischkäse, Feigen und Honig… Mmmmhhhh ❤ Das Rezept stelle ich euch ganz bald vor!

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Madeleines sind bei uns in der Familie äußerst beliebt! ❤ Ob zum Nachmittagskaffee, zum Frühstück oder einfach zwischendurch. Bei selbstgebackenen Madeleines greift einfach jeder gerne zu. Ich habe diese kleinen, süßen Köstlichkeiten in meiner Zeit als Au pair in der Provence kennen und lieben gelernt. Seitdem backe ich sie wahnsinnig gerne und bringe meinen Liebsten damit ein Lächeln auf ihre Gesichter.

Ich habe mir dann natürlich gleich eine Madeleinebackform in Frankreich besorgt (da bekommt man diese in jedem großen Supermarkt – bei uns sehr selten). Man kann diese Form aber einfach im Internet bestellen (ich empfehle euch eine Silikonbackform).

Madeleines eignen sich auch sehr gut als kleiner Abschiedsgruß aus der Küche, der die Gäste zum Schluss noch einmal so richtig glücklich macht. Noch warm sind sie am Allerbesten.

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Wie die Madeleines so schön aufgehen? Das Geheimnis liegt im Hitzeschock. Ich kühle den Teig für mindestens drei Stunden oder auch länger. Den Backofen dann gut vorheizen und rein mit den Madeleines. Nach ein paar Minütchen wird man auch schon sofort für die Mühe belohnt!

stiel3Die Masse ist ganz schnell zusammengerührt, dann geht’s ab in den Kühlschrank (wir legen uns währenddessen gemütlich auf den Liegestuhl im Schatten). Das Bäuchlein knurrt und schreit nach Madeleines!? Es ist Zeit die Masse in die Förmchen zu füllen, noch schnell ein paar frische Heidelbeeren hineinzugeben und schon bald können die kleinen, saftigen Küchlein von uns vernascht werden….

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Also schnell ab in die Küche und Madeleines zaubern!

Hier das Rezept:

Zutaten (für ca. 24 Stück):

  • 80 g Butter
  • 1 EL Honig
  • 100 g feiner Kristallzucker
  • 2 Eier
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Abrieb von 2 Bio- Zitronen
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 200 g Heidelbeeren

Zubereitung:

  1. Die Butter mit dem Honig schmelzen.
  2. Die Eier mit dem Zucker, Prise Salz, Vanillemark, dem Zitronenabrieb und dem Zitronensaft schaumig schlagen (ca. 5 Minuten).
  3. Mehl mit Backpulver vermischen und nach und nach unter die Masse heben.
  4. Zuletzt die zerlassene Honigbutter unter die Eimasse rühren.
  5. Die Masse jetzt für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  6. Backofen auf 200°C vorheizen. Die Madeleineförmchen buttern und bemehlen (ich habe Silikonförmchen, da erspar ich mir das).
  7. Die Förmchen ca. drei Viertel hoch mit der Masse füllen. Darauf je 3-4 Heidelbeeren legen.
  8. Ofentemperatur auf 180°C senken und die Madeleines ca. 13-14 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind und die Kuppeln etwas bräunen.
  9. Aus dem Ofen nehmen und einige Minuten in den Förmchen auskühlen lassen. Vorsichtig herausnehmen.
  10. Die Madeleines schmecken mir persönlich noch lauwarm am allerbesten. Dazu eine Tasse Kaffee – hach so schön kann das Leben sein!

 

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stiel15stiel12Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Hiermit noch ein großes Danke schön an die liebe Martina von Sti(e)lreich, die mir diese bezaubernden Produkte zur Verfügung gestellt hat. Merci ❤

Sonntagssüsser Kuchengenuss! Torta della Nonna mit Sommerbeeren

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Torta della Nonna – ein italienischer Ricotta-Käsekuchen! Ich sags euch: der ist soooo gut! ❤

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„Torta della Nonna „bedeutet Großmutters Kuchen. Tja Omis wissen halt wie man es riiiichtig gut macht!  Dieser italienische Käsekuchen besteht aus Marzipan, Eiern und Ricotta. Ok meine Omi hat diese Torta bestimmt nie gebacken, aber dafür gaaanz viele andere Köstlichkeiten (einige werde ich euch bestimmt bald vorstellen).

So aber zurück zu unserer Torta della Nonna.. Ach ich spreche es so gerne aus: Torta della Nonna. Es klingt einfach so schön! Inspiration für diese wunderbare Torta hab ich mir von der bezaubernden Leila Lindholm geholt. Zusätzlich habe ich noch frische Sommerbeeren (Heidelbeeren und ein paar Kirschen) untergemischt. Es sollte schon etwas fruchtig sein. Für mich ist frisches Obst einfach ein Muss in meiner Sommerbackstube… Kaum ein Kuchen, eine Torte oder ein Dessert ohne irgendein Früchtchen.

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Ich denke für eine Torta della Nonna gibt es wohl dutzend verschiedene Rezepte. Tja jede Omi hat da ihr eigenes, kleines, süßes Geheimnis. Meine Variante ist schnell und einfach gemacht und der Geschmack ist wirklich umwerfend!

Ein perfekter Sonntagskuchen für die ganze Familie! Mein Papa ist ja gar kein Marzipanliebhaber, aber sogar ihn konnte ich mit dieser Torta überzeugen. Dazu gibt’s bei uns noch eine schöne Kugel selbstgemachtes Eis oder ihr könnt auch einfach etwas frisch geschlagenes Obers dazu servieren. Mhhhmmm ❤

Natürlich kann man die Torte della Nonna auch ohne Früchte backen. Dann würde ich einfach frische Früchte so dazu servieren oder ein aromatisches Fruchtragout…

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Holt euch diesen Kuchengenuss auch nach Hause!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 150 g weiche Butter
  • 250 g Marzipanrohmasse, gerieben
  • 6 Eier
  • 250 g Ricotta
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 50 g Zucker
  • 30 g Mehl
  • eine Handvoll Heidelbeeren
  • eine Handvoll Kirschen
  • eine Handvoll Mandelblättchen
  • Butter für die Form

Zubereitung:

  1. Butter, Marzipan und Zucker cremig rühren (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine)
  2. Nach und nach die Eier darunter schlagen.
  3. Ricotta, abgeriebene Zitronenschale, Vanillemark unterrühren.
  4. Zuletzt das Mehl unterheben.
  5. Eine Form (ca. 26 cm) mit Butter einfetten und mit Mandelblättchen ausstreuen.
  6. Den Teig in der Form verstreichen, mit den Heidelbeeren und den Kirschen belegen. Ein paar Mandelblättchen darauf streuen.torta1
  7. Bei 180°C ca. 40-45 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  8. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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Am allerbesten schmeckt die Torta della Nonna wenn sie noch lauwarm ist! Also meine Lieben nicht lange warten, gleich ran an die Torta!

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Habt eine wunderschöne Sommerwoche, ihr Lieben. Für die, denen die Ferne dieses Jahr nicht winkt: zaubert euch euren Traumurlaub mit dieser Torta einfach nach Hause!

Im August begebe ich mich mit meinen Lieben nach Süditalien.. huch ich bin schon gespannt ob dort auch so eine leckere Torta della Nonna auf mich wartet….

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Frühstücksglück! Gesunde Heidelbeer-Apfel-Muffins

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Frühstück! ❤

Ich liebe es jeden Tag gemütlich und ausgiebig zu frühstücken! Im Sommer setze ich mich ja am allerliebsten auf den Balkon und genieße dort meine morgendlich Mahlzeit und wenn ich etwas Glück habe, erhasche ich noch ein paar Sonnenstrahlen. Ja so fängt mein Tag gut an!

Leider ist mir dieses Vergnügen nicht immer gegönnt und im Alltag ja auch schwer umzusetzen. Wenn ich mich aus dem Bett zerre, um zur Arbeit zu marschieren ist es fünf Uhr am Morgen…. Tja das ist sogar mir viiiel zu früh um mir ein Frühstück zu richten und sind wir uns mal ehrlich um fünf Uhr hab ich noch keinen Appetit.

So heute war mal wieder so ein Tag. Ring, ring… der Wecker läutet und es heißt aufstehen. Wir haben Juni und es ist kalt und düster draußen…. Da wäre es im Bettchen schon noch schön gewesen. Na gut, schnell frisch machen, Tasche packen, rauf aufs Fahrrad und los zur Arbeit. Stop! Eines haben wir vergessen! Ich hab ja gesunde Frühstücksmuffins gebacken. Davon kommt noch einer in meine Tasche und ab geht’s. Jetzt bin ich gut gerüstet. So gegen acht Uhr bin ich bereit für mein Frühstückchen. Ein leckerer und dazu noch gesunder Heidelbeer-Apfel-Muffin beschert mir einen morgendlichen Genuss und gibt mir Energie. Dazu noch ein schönes Tässchen Kaffee und ein Schüsselchen Joghurt. Ja so hab ich es gern!

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Ich backe soo gerne solche leckeren Frühstücksmuffins, die sich super auf dem Sprung verzehren lassen. Gerne backe ich gleich ein paar mehr davon und friere sie ein. Dann Stück für Stück herausholen. Entweder auftauen lassen oder im Ofen kurz aufbacken (mmmmhh.. das liebe ich ja… ein warmer Muffin zum Frühstück).

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Momentan gibt es ja frische Heidelbeeren auf dem Markt (ich könnte diese Beerchen jeden Tag naschen). Falls ihr keine Frischen bekommt, könnt ihr auch tiefgekühlte (aber nicht aufgetaute) Heidelbeeren nehmen. Dieses Muffinrezept lässt sich prima abwandeln. Mit Himbeeren sind diese Muntermacher auch sehr lecker. Auch Trockenfrüchte (getrocknete Feigen oder Marillen) machen sich sehr gut darin. Ein weiterer Favorit sind Bananenmuffins. Dafür einfach zwei zerdrückte Bananen zum Grundrezept dazumischen. Tja ihr seht, ihr könnt euch einen abwechslungsreichen Muffinmorgen gestalten.

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Wenn ich es mir daheim gemütlich machen kann, zaubere ich mir gerne noch einen schnellen Buttermilchshake dazu. Momentan bin ich ja so und so im Shake-Fieber. Mein Liebster und ich sind begeiserte Shake-Schlürfer. Ob Erdbeer-, Bananenmilch, Himbeer-Joghurt-Shake, grüner Smoothie… Bei uns kommt alles in den Mixer und beglückt uns.

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Schneller Morgenzauber gefällig?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 12-15 Stück)

  • 300 g Weizenvollkornmehl
  • 3 TL Backpulver
  • 100 g Rohrzucker
  • 2-3 EL Haferflocken
  • 1 EL Chia-Samen
  • 1/2 TL Zimt
  • 50 g Nüsse, grob gehackt (z.B. Haselnüsse, Mandeln….)
  • 2 EL Honig
  • 1 Ei
  • 300 ml Buttermilch
  • 80 ml Öl (z.B. Rapsöl)
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 200 g frische Heidelbeeren
  • 1 Banane, in Scheiben geschnitten
  • 40 g getrocknete Äpfel

Zubereitung:

  1. Mehl mit Backpulver, Rohrzucker, Haferflocken, Zimt, Nüsse und Chiasamen vermischen.
  2. In einer extra Schüssel Honig mit Ei, Buttermilch, Öl, Bananenscheiben und Vanillemark verrühren.
  3. Die Eimischung zu der Mehlmischung geben und locker untermengen.
  4. Heidelbeeren,  und gehackte Apfelringe untermischen.
  5. Die Masse in die mit Papierbackförmchen ausgelegten Vertiefungen eines Muffinblechs verteilen.
  6. Bei 180°C ca. 25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  7. Warm oder kalt servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Einfach märchenhaft! Beerentarte mit Holunder-Joghurt-Creme

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tarte1Ein beeriges Vergnügen! ❤

So meine Lieben ich habe schon wieder ein fruchtiges Tarterezept für euch. Diesmal mit knusprigen Mandelboden und einer leichten und luftigen Holunder-Joghurtcreme. Eine herrliche Sommertarte!

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Voriges Wochenende waren wir zum Grillen bei den Eltern meines Liebsten eingeladen. So da musste natürlich ein leckeres Mitbringsel her!

Dabei ist diese Tarte entstanden….  Ich glaube, wir haben sie alle geliebt. ❤

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten für den Mandelboden: (für eine Tarteform mit herausnehmbaren Boden)

  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 120-140 g Mehl (ich nehme auch gerne Dinkelmehl)
  • 1-2 EL Wasser
  • 150 g  Butter, in Stückchen
  • 2-3 EL Heidelbeermarmelade zum Bestreichen

für die Holunder-Joghurt-Creme:

  • 200 ml Holunderblütensirup
  • 400 g griechisches Joghurt
  • 1 Bio-Zitrone, Saft und Abrieb
  • 4 Blatt Gelatine
  • 200 g Schlagobers
  • 2 Eiklar
  • 50 g Zucker
  • ganz viele Beeren –  Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Ribisel
  • Pfirsiche oder andere Sommerfrüchte

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten (mit der Küchenmaschine). Es soll ein glatter, geschmeidiger Teig sein. Den Teig auf einem bemehlten Backpapier ausrollen und eine Tarteform damit auslegen.  Die Form mit dem Teig für ca. 10 Minuten in den Tiefkühler (oder 30 Minuten in den Kühlschrank) stellen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 170°C ca. 30 Minuten lang backen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Tarte vorsichtig aus der Form heben und auf einen Teller setzen.
  2. Für die Creme den Holunderblütensirup mit dem Joghurt, Zitonensaft und Abrieb verrühren. Die Gelatine einweichen, etwas Zitronensaft erwärmen und die Gelatine darin auflösen. Die aufgelöste Gelatine zuerst nur mit 2 EL der Joghurtmischung verrühren und dann in die ganze Joghurtmischung einrühren.
  3. Den Schlagobers steif schlagen. Das Eiklar mit dem Zucker steif schlagen.  Beides behutsam unter die Joghurtceme rühren.
  4. Den Teigboden mit der Heidelbeermarmelade bestreichen und die Creme darauf verteilen.
  5. Die Tarte für mindestens 3–4 Stunden kühl stellen.
  6. So jetzt geht’s ans Aufhübschen! Die Tarte nach Lust und Laune mit ganz vielen Beeren dekorieren. Die Tarte soll vollständig mit Beeren bedeckt sein.

beerenholundertarteIch glaube ihr werdet, diese Tarte auch lieben ❤

Die Tarte wurde von mir schon ziemlich oft gezaubert und es entsteht immer wieder ein anderes kleines Kunstwerk. Beim Belag kann man sich nach Lust und Laune austoben und jegliches Sommerobst auf die Tarte geben.

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Bon appétit meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

Süße Verführung in Blau! Knusper – Heidelbeertarte

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heidelbeertarte8Fruchtgenuss unter feiner Knusperdecke! ❤

Ob aus dem eigenen Garten oder frisch vom Markt…. Heidelbeeren versüßen uns jetzt die Tage und wecken (jedenfalls bei mir) die Backlust.

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Mama brachte gestern 1 kg frische Heidelbeeren nach Hause… So da muss natürlich gleich etwas Leckeres damit gezaubert werden. Wie wäre es mit einer Heidelbeertarte mit Knusperbelag?! Einfach, schnell gemacht und unglaublich gut.

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Diese Köstlichkeit ist einfach perfekt für den sommerlichen Kaffeeklatsch! Probiert es aus meine Lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

für den Haferflockenteig:

  • 170 g Butter
  • 100 g Weizenmehl
  • 100 g Dinkelmehl
  • 100 g Rohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 50 g Haferflocken

für die Füllung:

  • 400-450 g Heidelbeeren, frisch
  • 200 g Heidelbeermarmelade
  • 1 EL Balsamicoessig
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 2 EL Maizena

für den Knusperbelag:

  • 70 g Butter
  • 70 g Haferflocken
  • 100 g Rohrzucker
  • 1/2 TL Zimt

Zubereitung:

Für den Teig die Butter schmelzen und mit all den anderen Zutaten zu einem Teig verrühren. Den Teig in eine Tarteform drücken (mit den Händen) und für ca. 10 Minuten in den Tiefkühler stellen.

Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 175°C 10 Minuten lang vorbacken.

Für den Belag alle Zutaten miteinander verrühren und auf den vorgebackenen Teigboden geben.

Für den Knusperbelag die Butter schmelzen und mit den restlichen Zutaten verrühren. Den Knusperbelag über den Heidelbeeren verteilen und ca. 25 Minuten lang weiterbacken, bis die Tarte goldbraun ist.

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Ich serviere diese Tarte gerne mit einem Klecks griechischem Joghurt, den ich  mit etwas Honig vermische.  Passt wunderbar dazu!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤