Glanz und Gloria! Weihnachtlich pochierte Birnen mit Joghurtcreme

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Dieses schnelle Dessert ist wirklich kinderleicht und begeistert bestimmt eure Liebsten im Nu! ❤

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Es ist angerichtet: Weihnachtliche Düfte strömen durchs Haus und wir können es gar nicht mehr erwarten, die Löffel zu schnappen und dieses Dessert zu vernaschen!

Auf griechischem Joghurt thronen die in Weißwein und Orangensaft pochierten Birnen. Aromatischer Honig, viele weihnachtliche Gewürze und geröstete Nüsse runden dieses Arrangement ab.

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Achja ich hab natürlich wieder einmal ein paar frische Cranberries darunter geschmuggelt. Die dürfen bei mir in der Weihnachtszeit nur ganz selten fehlen.

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Für die pochierten Birnen brauchen wir eine große Pfanne. Ich bin ja momentan total in meine neue Le Creuset Pfanne verliebt und nehme sie für all meine Leckerein gerne her. Zuerst geben wir den Weißwein, den Orangensaft, die Gewürze, Honig, Zucker und Rosmarin in die Pfanne. Alles einmal gut aufkochen lassen. Dann kommen auch schon unsere halbierten Birnen ins Spiel. Die Birnen schneiden wir fächerartig ein, damit sich der Sud noch viel intensiver in den Birnen verteilen kann. Ach ich bekomm schon wieder Lust auf dieses Dessert….

Unsere guten Birnen lassen wir ein Weilchen im Sud pochieren, bis sie schön weich sind. Man soll die Früchtchen mit dem Löffel zerstechen könnne. Zuletzt kommen noch meine geliebten Cranberries dazu und wir lassen den Sud so lange köcheln, bis er leicht sirupartig ist (der süße Sud würde doch auch gut in ein Gläschen Sekt passen…).

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Möge das Fest beginnen! Mit diesem Dessert sind wir auf der sicheren Seite….

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 4 kleine feste Birnen
  • 1 Vanilleschote
  • 2 EL Honig
  • 1 EL Rohrzucker
  • 120 ml Weißwein
  • Saft von 2 Orangen
  • 3 Sternanis
  • 1 Zimtstange
  • 1 Rosmarinzweig
  • eine Handvoll Cranberries, frisch
  • eine Handvoll Pinienkerne oder Mandelstifte

Für die Creme:

  • 400 g griechischer Joghurt
  • 150 ml Obers
  • 1 TL  Honig
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • Abrieb 1/2 Bio Orange

Zubereitung:

  1. Birnen halbieren. Kerngehäuse entfernen. Birnenhälften auf die Schnittfläche legen und längs in ca. 2 cmm Abständen einschneiden (wie ein Fächer).
  2. Weißwein, Orangensaft, Honig, Zucker, Vanillemark mit Schote, Sternanis, Zimtstange und Rosmarin in eine große Pfanne geben. Aufkochen lassen.
  3. Die Birnen mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen, zugeckt bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten lang pochieren. Die Birnen mehrmals mit dem Sud übergießen.birne1
  4. Die Birnen wenden und weitere 5-10 Minuten garen, bis die Birnen weich sind. In den letzten 2-3 Minuten die Cranberries zugeben und mitgaren.
  5. Den Sud noch ein paar Minuten sirupartig einkochen lassen.
  6. Die Pinienkerne oder Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  7. Für die Creme Obers cremig steif schlagen. Mit Joghurt, Honig, Vanille und Orangenabrieb verrühren.
  8. Joghurtcreme auf Teller verteilen und je 2 Birnenhälften daraufsetzen. Mit dem Sirup beträufeln.
  9. Mit den gerösteten Pinienkernen (oder Mandestiften) bestreuen.

 

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Fruchtig, leichter Tortenzauber! Zitronen-Charlotte

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Fruchtig, frisch und süß! ❤ Diese zitronige Charlotte hat die ganze Familie verzaubert und glücklich gemacht!

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So ich hab mir gedacht nach unserem Urlaub im Süden, bringe ich euch eine sonnige Leckerei mit! Eine fluffige Biskuitrolle mit Lemon Curd hält eine leichte Zitruscreme mit Pfirsichen und Heidelbeeren umfangen – die Blüten legen noch ihren Zauber darüber… ❤

Bei mir waren die Blüten nur Deko, falls ihr sie mitessen möchtet, müsst ihr natürlich darauf achten, dass ihr nur essbare Blüten verwendet. Ich finde Blüten zu Dekozwecken einfach immer bezaubernd!

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Kennt ihr Lemon Curd? Meine Familie und ich liiiieben es! Ich hab euch schon ein paar Rezepte damit vorgestellt, wie z.B. meine Tarte oder mein Dessert im Glas.

Man kann so gut wie mit jeder Frucht einen Curd zaubern (Orange, Passionsfrucht, Mango, Erdbeere…). Mein Favorit ist und bleibt aber Lemon Curd. Dafür werden einfach Eier mit Dotter Zucker und etwas Stärke vermixt. Dann kommt noch Zitronensaft und Abrieb dazu. Das Ganze wird dann langsam dicklich eingekocht und zum Schluss kommt noch kalte Butter hinein. Also wie ihr seht, keine komplizierte Geschichte. Der Geschmack eines Curds ist intensiv, cremig und einfach nur leeeecker. Wir essen diese zitronige Creme am liebsten in den verschiedensten Desserts und Kuchen, aber auch einfach ein Löffelchen im Frühstücksjoghurt – ein Träumchen!

So heute wird unsere Biskuitrolle damit gefüllt und ein paar Löffel davon kommen auch noch in unsere Creme. Hach das wird ein Fest für den Gaumen!

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Diese Charlotte passt perfekt in den Spätsommer (und in jede andere Jahreszeit)! Hach ich liebe es wenn es schon ein wenig herbstelt, aber der Sommer noch immer deutlich zu spüren ist.  Ich habe noch ein paar Pfirsichstücke und Heidelbeeren in meine Charlotte geschmuggelt. Ihr könnt natürlich auch andere Früchte hineingeben (z.B. Himbeeren, Mango, Zwetschgen…). Oder ganz weglassen – die Zitronencreme ist auch pur ein Gedicht!

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Na wollt ihr auch in den Charlotte-Zauber kommen?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Biskuit:

  • 4 Eier
  • 120 g Zucker
  • 2 EL Limoncello (oder Wasser)
  • 100 g Mehl
  • 30 g Maizena
  • 1 TL Backpulver

Für das Lemon Curd:

  • 2 Eier
  • 2 Eidotter
  • 120 g Staubzucker
  • 3 TL Maizena
  • 120 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 80 g kalte Butter, in Stückchen

Für die Creme:

  • 250 g Magertopfen
  • 400 g griechisches Joghurt
  • 1 Bio-Zitrone, Saft und Abrieb
  • 2-3 EL Lemon Curd
  • 100 g Staubzucker
  • 4 Blatt Gelatine
  • 400 ml Obers
  • 2 EL Limoncello, nach Belieben
  • 2-3 Pfirsiche, klein gewürfelt
  • eine Handvoll Heidelbeeren

Zubereitung:

Lemon Curd

  1. Die Eier mit den Dottern und Zucker hellschaumig schlagen.
  2. Zitronensaft, Schale und Maizena unterrühren. Die Masse in einen Topf geben und unter ständigen Rühren bei mittlerer Hitze dicklich einkochen lassen (ca. 5 Minuten).
  3. Den Topf vom Herd nehmen und die kalten Butterstückchen unterrühren.
  4. Den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und ganz abkühlen lassen.charlotte35

Biskuitrolle

  1. Die Eier mit dem Zucker und Limoncello in der Küchenmaschine hellschaumig aufschlagen (ca. 5 Minuten).
  2. Mehl mit Maizena und Backpulver verrühren (es dürfen keine Klümpchen sein). Behutsam unter die aufgeschlagenen Eier heben.
  3. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und gleichmäßig verstreichen.
  4. Bei 180°C ca. 12 Minuten backen (ja nicht zu lange backen, sonst bricht sie euch beim Rollen)
  5. Ein Küchentuch oder eine Backpapier mit etwas Kristallzucker bestreuen und die Biskuitplatte nach unter daraufstürzen. Das Backpapier mit etwas kaltem Wasser bestreichen und sofort vorsichtig abziehen.
  6. Lemon Curd auf die noch warme Biskuitplatte streichen (2-3 EL für die Creme übrig lassen).charlotte34
  7. Biskuit von der Längsseite her mithilfe des Tuches aufrollen und abkühlen lassen.

Creme

  1. Topfen mit Joghurt, Zucker, Zitronensaft, Zitronenabrieb und Lemon Curd glatt rühren.
  2. Gelatine einweichen. Limoncello erwärmen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. 1-2 EL der Creme zur Gelatine rühren dann die Gelatine zur restlichen Creme rühren.
  3. Obers cremig steif schlagen und unter die Creme ziehen.

So jetzt geht’s ans Zusammenbauen!

  1. Die Biskuitrolle in ca. 16-18 Scheiben schneiden. charlotte33
  2. Den Boden und den Rand dicht mit den Scheiben auslegen (ich nehme dafür einen Tortenring und geben diesen auf einen Kuchenteller – so kann man die Größe individuell nach den Biskuitscheiben einstellen).charlotte32
  3. Die Hälfte der Creme in die Form streichen.
  4. Darauf das Obst verteilen.
  5. Restliche Creme darauf verteilen und leichte Wellen in die Oberfläche drücken.
  6. Die Charlotte jetzt für mindestens 5-6 Stunden kalt stellen.
  7. Aus der Form lösen und vor dem Servieren nach Belieben mit Blüten, Zitronen und Heidelbeeren garnieren.

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Ein fruchtig frisches Stück Tortenglück! ❤ Damit versüßt ihr euren Liebsten garantiert den Tag.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Wir feiern Geburtstag! Topfen-Joghurt-Torte mit Himbeeren

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Happy Birthday to you,  Happy Birthday to you,  Happy Birthday Ma vie est délicieuse! Happy Birthday to you! Jaaaa mein Blog und ich sind genau ein Jahr alt! Und dieser Geburtstag beschert uns heute dieses wundervolle Tortenglück! ❤

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Wahnsinn!!! Ma vie est délicieuse gibt es jetzt schon ein ganzes Jahr. Ich kann es gar nicht glauben, wie viel sich bei mir seither getan hat und wie viel Zeit ich in der Küche verbracht habe (ach ich habe jede einzelne Sekunde davon genossen). Ich glaube, das wird einfach keine Ende finden. Mir schweben noch soooo viele Ideen im Köpfchen herum, die ich euch noch zeigen muss. Also wenn ihr Lust habt, bleibe ich euch noch laaange erhalten!

Ich habe euch ja schon erzählt,  dass Ihr, meine lieben Feinschmecker das Allerwichtigste seid! Ich danke euch dafür, dass ihr oft bei mir vorbeischaut und die Freude an meinen Rezepten mit mir teilt. Ohne euch und eure lieben Kommentare würde mir mein Herzensstück nicht so viel Vergnügen bereiten. Dafür herzlichen Dank!

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So viele von euch wissen bestimmt schon, wie ich meinen ersten Blog-Geburtstag mit euch feiern möchte! Ich starte meinen allerersten Blogevent! Mehr dazu gibt es hier. Macht mit und gestaltet mit mir einen köstlichen Frühlingstisch!

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Topfen-Joghurt-Torte gehört schon seit meiner Kindheit zu meinen absoluten Lieblingstorten, die es an speziellen Anlässen gibt. Kassisch und sooo lecker! Da freut sich dann immer die ganze Familienbande, wenn jemand Geburtstag hat und dieses Prachtstück serviert wird. ❤

Als ich in der Küche stand und gerade dabei war diese Torte zu zaubern, kam meine Papa in die Küche uns sagte: „Lena, weißt du was mal wieder so richtig gut wäre…. eine Topfen-Joghurt-Torte!“.  Tja mein lieber Papa, ich kann deine Gedanken lesen und bin dir schon einen Schritt voraus. Als er hörte, womit ich gerade beschäftigt war, verließ er natürlcih hoooocherfreut die Küche.

Diese Torte ist in der Zubereitung wirklich nicht schwer, erfordert aber etwas Zeit, da man einige Kühlzeiten miteinreichnen muss. Also ich rate euch, die Torte am Vorabend zu machen und dann nur noch frisch zu garnieren!

Ihr könnt die Torte auch als Schnitte backen. Dafür die Biskuitmasse einfach auf einem Blech backen und dann quer halbieren. Einen Biskuitboden in einen Backrahmen setzen und Creme rein….

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So mein Blog-Geburtstag gehört natürlich noch ein bisschen gefeiert …. Ich hol schnell mal die Sektflöten und ihr schnappt euch gleich mal ein Stückchen Torte. Auf Ma vie est délicieuse, und dass ich euch hoffentlich noch lange mit meinen Rezepten beglücken kann! ❤

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Form ca. 26 cm)

Biskuit:

  • 6 Eier
  • 140 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • eine Prise Salz
  • 170 g Mehl
  • 30 g Maizena

Creme:

  • 500 g Magertopfen
  • 400 g Naturjoghurt
  • 500 ml Obers
  • 1 Bio Zitrone
  • 100-120 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 6 Blatt Gelatine

Himbeerbelag:

  • 500 g Himbeeren, TK
  • 2-3 EL Zucker
  • 1 Pck. roter Tortenguss
  • 250-300 ml Johannisbeersaft (oder Apfelsaft)

Zubereitung:

Zuerst machen wir die Biskuitböden

Dafür einfach die Eier in eine große Rührschüssel schlagen, Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb dazu und mit der Küchenmaschine ca. 5 Minuten dickschaumig aufmixen (falls ihr keine Küchenmaschine habt, empfehle ich euch die Eier zu trennen und extra Schnee zu schlagen). Das Mehl mit Maizena versieben und nach und nach locker unter die aufgeschlagene Eimasse heben (nicht einmixen!).

Die Masse in eine mit Backpapier bespannte Springform geben und verstreichen. Wenn ihr zwei gleich große Formen habt, könnt ihr die Massen auch teilen und in zwei Formen backen. Ich mache das ganz gerne so, da es einfach schneller bäckt  und man sich das Halbieren des Bodens auch erspart.

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Biskuit bei 170°C ca. 35 Minuten (bei zwei Formen nur 20 Minuten) backen.  Herausnehmen und abkühlen lassen.

Biskuit mit einer Palette vom Rand lösen und Tortenring abheben. Biskuit umdrehen und das Backpapier abziehen. Mit Sägemesser einmal waagrecht halbieren. Einen Tortenboden zugedeckt kühl stellen, den anderen Boden auf einen Tortenteller setzen (ich streue unterhalb des Biskuits noch gerne ein paar Mandelblättchen auf den Teller – dann kann man die Torte später besser herausheben).

So jetzt zaubern wir schnell unsere Creme!

Dafür Topfen, Joghurt, Zitronensaft, Abrieb der Zitrone, Vanillemark und Zucker in einer großen Schüssel gut verrühren. Obers cremig steif schlagen. Die Gelatine einweichen. Etwas Zitronensaft erhitzen und die Gelatine darin auflösen. Nach und nach 2-3 EL der Topfencreme unter die aufgelöste Gelatine rühren. Dann die Gelatinemasse zügig unter die restliche Topfencreme rühren. Das geschlagene Obers behutsam unter die Creme heben.

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Den Biskuitboden mit einem Tortenring umspannen. Etwa 2/3 der Creme auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Die Torte für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen (die restliche Creme zugedeckt auch kühl stellen). Den zweiten Biskuitboden auf die Creme legen und leicht andrücken. Die restliche Creme darauf verteilen (etwas für den Rand später übrig lassen). Die Torte wieder kühl stellen (am besten über Nacht).

Mhhmmm der rote Himbeerbelag! 

Die TK Himbeeren gut auftauen lassen. Dafür jede einzelne Himbeere auf ein mit Küchenpapier belegtes Teller setzen und vollständig auftauen lassen. Dann die Himbeeren gut mit Küchenpapier abtupfen. In der Himbeersaison nehme ich natürlich frische Himbeeren, dann erspart man sich die ganze Geschichte.

Die Himbeeren dann schön gleichmäßig auf der Torte verteilen. Das Päckchen Tortenguss mit dem Saft und Zucker anrühren. Nach Packungsanweisung aufkochen lassen.

Den Tortenguss mit dem Pinsel oder Esslöffel gleichmäßig über die Himbeeren verteilen. Die Torte jetzt noch einmal ca. 1 Stunde kühl stellen.

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Den Tortenring mit einer Palette vorsichtig von der Torte lösen. Den Rand noch mit etwas Creme bestreichen und mit Mandelblättchen garnieren.

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So jetzt kann unsere Geburtstagstorte auch schon in Stücke geschnitten werden!

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Ach, da scheinte die Sonne gerade sooo schön! 

Für mich ein grooooßes Stück bitte! 🙂

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Bon appétit, meine Lieben!

Lasst es euch richtig gut gehen!

Lena ❤

 

Fruchtig, leichtes Naschvergnügen! Mango-Pina-Colada-Dessert

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Diese Gläschen laden doch wirklich zum Schlemmen ein! Oder was meint ihr?

Darf’s ein bisschen exotisch sein? Dann werdet ihr diese Dessert im Glas Kreation lieben. Da könnte man sich glatt in den Urlaub träumen. Mangos sind ja meine Lieblingsfrüchte unter den Exoten. Schön reif und aromatisch müssen sie sein…. Ich liebe es, mit Mangos süße Köstlichkeiten zu zaubern, aber auch in Salaten verwende ich die tropischen Früchten sehr gerne.  Habt ihr schon meinen Avocado-Mango-Mozzarella-Salat, meine Fischpäckchen mit Mango oder mein Mangochutney probiert?

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Mit frischem Kokosfruchtfleisch garniert, verbirgt sich hier ein feinstes Mango-Ragout unter einer exotisch-fruchtiger Kokos-Joghurt-Creme. Ein perfektes und vor allem leichtes Frühlingsdessert.

Dieses Dessert ist wirklich im Nu gezaubert. Zuerst machen wir ein frisches Mangoragout und füllen es in schöne Gläser. Dann wird noch ruck zuck aus griechischem Joghurt und Kokosmilch eine leichte Creme angerührt. Die Creme hat eine eher flüssigere Konsistenz, die besonders gut zum Mangoragout passt. Da kann man sich herrlich durchlöffeln.  ❤

Ich habe das Dessert noch mit frischem Kokosnussfruchtfleisch garniert. Schaut wunderschön aus und gibt noch den Extra-Kick. Jedoch ist es etwas mühsam die Kokosnuss aufzubrechen und dann dünne Scheiben vom Fruchtfleisch abzuschälen. Die Küche schaut dann aus wie ein Schlachtfeld. Also wenn ihr auch so motiviert seid, dann schnappt euch eine frische Kokosnuss und brecht sie auf. Einfacher geht’s, wenn ihr euch fertige Koksochips kauft und euer Dessert damit verfeinert (werde ich das nächste Mal wahrscheinlich auch machen…).

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Holt euch auch ein bisschen Urlaubsfeeling in eure Gläser!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 2 reife Mangos
  • Saft und Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 3 EL brauner Rohrzucker
  • 100 ml Orangensaft (oder Mangosaft)
  • 400 g griechisches Joghurt
  • 150-200 ml Kokosmilch
  • 2 EL Vanillezucker
  • 2 EL Kokoslikör (z.B. Malibu)
  • eine frische Kokosnuss oder getrocknete Kokoschips

Zubereitung:

Mangos schälen. Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Rohrzucker in einem Topf karamellisieren lassen und mit Orangensaft ablöschen. Die Mangowürfel und Zitronensaft mit Abrieb einrühren und ca. 30 Minuten ziehen lassen.

Für die Creme Joghurt mit Kokosmilch, Vanillezucker und Kokoslikör verrühren.

Mango-Ragout in Gläser verteilen, Joghurt-Kokos-Creme daraufgeben. Das Dessert für mind. 2 Stunden kühl stellen.

Die frische Kokosnuss aufbrechen (mit Messer und Hammer oder Nudelholz) und dünne Scheiben vom Fruchtfleisch abschälen. Oder ihr macht es euch gleich einfacher und nehmt fertige Kokoschips.

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Die Creme mit dem Kokosfruchtfleisch garnieren und servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lasst es euch gut gehen!

Lena ❤

 

Frühlingsgenuss! Rhabarber-Honig-Fool mit Häschen-Keksen

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Frühlingsfrische Köstlichkeit!

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Wenn erste warme Sonnenstrahlen den Rhabarber sprießen lassen, ist es an der Zeit, himmlische Leckereien mit dem feinen Fruchtgemüse zu genießen. Genau das dachte ich mir heute, schnappte mir die rosaroten Stangen und zauberte ein leckeres Frühlingsdessert für meine Liebsten! ❤

Ich liebe die Rhabarber-Zeit und freue mich immer wieder, wenn ich etwas Leeeckeres damit kreieren kann. Die Saison ist kurz, somit muss man jede Gelegenheit nutzen und sich die Stangen nach Hause holen.

Dieses Dessert im Glas ist so einfach und dabei eine wirklich sündige Schleckerei! Mit Honig eingekochter Rhabarber wird mit Vanille-Obers-Joghurt in Gläser geschichtet. Ach da löffelt man sich sooo gern durch das Glas (und ist traurig wenn es leer ist).

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Da Ostern ja schon quasi vor der Tür steht, dachte ich mir, backe ich noch schnell ein paar Häschen-Kekse dazu. Vor kurzem legte ich mir so einen süßen Häschen-Ausstecher dazu. Dieser wurde dann gleich mal eingeweiht. Und siehe da: die Häschen bekamen die perfekte Form um vernascht zu werden. Nach Belieben könnt ihr die Häschen noch mit Zitronenglasur verzieren und Gesichter aufmalen. Ich finde diese Kekse bringen einfach gute (Oster)-Laune in jedes Dessert.

Also falls ihr noch auf der Suche nach einer süßen Oster-Leckerei seid, dann backt mal schnell diese Kekse (Kinder werden sie lieben).

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 6-7 Gläser)

  • 500 g Rhabarber
  • 3 EL Honig
  • 1 EL Vanillezucker
  • 50 ml Apfelsaft
  • 1 EL Zitronensaft
  • eine Handvoll Himbeeren (TK)

Creme:

  • 200 g Mascarino
  • 350 g Naturjoghurt
  • 250 g Obers
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 2 EL Honig

Kekse:

  • 100 g Mehl
  • 2 EL Staubzucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 70 g Butter
  • 1 kleines Ei

Zitronenglasur: 2-3 EL Staubzucker, 2 EL Zitronensaft (evtl. rote LM Farbe-Pulver)

Zubereitung:

Für das Kompott

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Rhabarber waschen und in Stücke schneiden.

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Mit Honig, Apfelsaft und Zitronensaft in einem Topf bei schwacher Hitze ca. 5-7 Minuten leicht köcheln lassen. Achtung der Rhabarber soll nicht zerfallen. Den Topf vom Herd ziehen und die Himbeeren unterrühren. Das Kompott abkühlen lassen.

Für die Creme

Mascarino mit Joghurt, Vanille, Honig und Zitronenabrieb vermixen. Obers cremig steif schlagen und unterrühren.

Die Creme abwechselnd mit dem Rhabarberkompott in Gläser füllen. Bis zum Servieren kühl stellen.

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Für die Häschen-Kekse: Aus den Zutaten einen Mürbteig bereiten. Den Teig ca. 10 Minuten kühl stellen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (ca. 5 mm dick). Häschen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

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Die Kekse bei 160° (HL) ca. 15 Minuten hellbraun backen. Abkühlen lassen. Nach Belieben aus Staubzucker und Zitronensaft eine Glasur anrühren und die Kekse damit verzieren. Um rosarote Kekse zu zaubern, habe ich einfach etwas rotes Lebensmittelpulver in die Glasur gemischt.

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Die Creme mit den Häschen-Keksen servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Lasst und den Frühling gemeinsam genießen! ❤

 

Zitronig, frisches, Löffelerlebnis! Lemon Curd – Joghurt – Creme

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Der Frühling kommt! ❤

Also ich bin schon mal in Frühlingsstimmung. Egal, ob das Wetter mitspielt oder nicht.  Gestern war es den ganzen Tag herrlich sonnig, da bekam ich schon richtig Frühlingsgefühle und man konnte den Frühling schon riechen. Da musste gleich schnell ein fruchtig, frisches Dessert gezaubert werden, das zu dieser super Stimmung passt.

Da mir vom Wochenende noch ein Gläschen Lemon Curd von meiner Tarte übrig geblieben ist, hab ich mir damit ein Dessert im Glas überlegt. Kleine Baisertupfen waren von meinem Backtag auch noch übrig, also wanderten diese gleich mit hinein ins Glas. Diese sorgen noch für einen schönen Crunch-Effekt. Ihr könnt auch jegliche andere Kekse (z.B. Shortbread) zerbröseln und mit hineinschichten.

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Dieses Dessert ist sehr schnell gemacht und wirklich super lecker. Da sind die Gläser ratz fatz ausgelöffelt. Das nächste Mal werde ich gleich die doppelte Menge machen. Vier Gläser waren da eindeutig zu wenig (aber ich hatte nur mehr ein Glas Lemon Curd). Das Lemon könnt ihr ruhig in doppelter oder dreifacher Menge machen und dann in einem Glas mit Deckel im Kühlschrank lagern.  Dieses Curd schmeckt auch toll als Brotaufstrich, ein Klecks im Frühstücksjoghurt oder auch als frische Kuchenfüllung.

Ich bin curdisiert! Das heißt ihr werdert noch so einige Curd-Rezepte von mir bekommen. Freut euch schon mal und ran ans Curd kochen!

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Hier das Rezept: 

Zutaten (für vier Gläser – ich empfehle gleich die doppelte Menge):

Lemon Curd:

  • 1 Ei
  • 1 Eidotter
  • 60 g Staubzucker
  • 2 TL Maizena
  • 60 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1/2  Bio-Zitrone
  • 40 g kalte Butter, in Stückchen

Joghurt-Creme:

  • 200 g Obers
  • 350-400 g griechisches Joghurt
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 EL Staubzucker

Außerdem: 

  • 2-3 Handvoll Baisers (Rezept) oder Shortbread-Kekse

Zubereitung:

Für das Lemon Curd das Ei mit den Dotter und Zucker hellschaumig schlagen. Zitronensaft, Schale und Maizena unterrühren. Die Masse in einen Topf geben und unter ständigen Rühren bei mittlerer Hitze dicklich einkochen lassen (ca.5 Minuten). Den Topf vom Herd nehmen und die kalten Butterstückchen unterrühren. Den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und ganz abkühlen lassen.

Für die Creme Obers cremig steif schlagen. Joghurt, Vanille, Zitrone und Zucker unterrühren.

Die Baisers oder die Kekse grob zerbröseln.

So jetzt geht’s ans Einschichten!

Zuerst je 2 EL Creme am Boden der Gläser verteilen. Darauf eine Schicht Lemon Curd geben (da kann man ruhig etwas großzügiger sein). Dann die zerbröselten Baisers oder Kekse in die Gläser geben. Diesen Vorgang wiederholen, bis die Gläser zum Rand gefüllt sind. Mit einem Klecks Lemon Curd und ein paar Baiserbrösel abschließen.

Die Creme bis zum Servieren kühl stellen.

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Viel Vergnügen beim Löffeln!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Trés chic! Französische Baiser Cupcakes

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Baiser, Baiser, Baiser so weiß wie der Schnee! ❤

Naja nicht ganz, diesmal habe ich etwas Schokolade mit ins Baiser gemischt. Diese kleinen Zuckerstückchen schauen doch wirklich süß aus, oder? Ich habe sie in Muffinmulden gebacken, damit sie eine schöne Form bekommen. Ich finde Baiser in Cupcakes zu verwandeln eine tolle Idee. So hat jeder sein eigenes entzückendes Träumchen zum Vernaschen. ❤  Auch zum Verschenken eignen sich diese Stückchen sehr gut.  Außen knusprig und innen noch schön weich. So soll es sein!

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Als ich heute morgen den Kühlschrank öffnete, lächelten mich viele übrig gebliebene Eiklare an. Na, da wir mir eigentlich gleich klar, dass es heute etwas mit Baiser geben wird. Meine Mama liebt mich ja dafür, wenn ich etwas mit Baiser zaubere. Mein Papa findet es immer viiiel zu süß.. Naja so bleibt mehr für uns übrig. Eine Pavlova wollte ich heute nicht machen, da es diese bei uns recht häufig gibt und mir nach etwas Anderem war. Also habe ich kleine Baiser-Cupcakes gezaubert. Leila Lindholm hat mich auf diese wunderbare Idee gebracht, die ab sofort in meinem Köpfchen gespeichert ist.

Das Eiklar wird zuerst einmal über Wasserbad mit Zucker schön aufgeschlagen. Dann wird es wieder kalt geschlagen und zuletzt kommt etwas geschmolzene Schokolade und ein paar Mandelblättchen unter das Baiser. So erhält man eine tolle Marmorierung. Ab in die Förmchen und in den Backofen.  Schnell zaubern wir dann noch eine Creme aus Obers und griechischem Joghurt, die wir dann auf unsere Baisers verteilen. Ein paar Himbeeren machen unsere Cupcakes perfekt! Ich habe zusätzlich noch eine Handvoll Cranberries mit etwas Cassis eingekocht und auf die Cupcakes gegeben. Ihr könnt auch jegliches andere Obst nehmen (z.B. Mandarinen, Kiwis usw.) .

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Heute habe ich wieder einmal einen großen Backtag eingelegt. Wenn es draußen kalt ist, bin ich einfach am liebsten in der Küche. Neben diesen Cupcakes habe ich noch selbstgemachte Pains au chocolat gebacken und zu Mittag gab es Sher Ping Pancakes (die Rezepte folgen in den nächsten Tagen). Da sich unser Garten seit gestern ganz in Weiß gehüllt hat, habe ich meine Leckereien gleich im Schnee präsentieren müssen.  Meine Eltern lachen immer, wenn ich draußen in der Kälte mit meiner Kamera herumbastle. Aber mir macht es so Freude, meine Gerichte für euch schön in Szene zu setzen. Da ist mir nichts zu anstrengend.

 

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Zaubert doch auch eure eigenen Baiser-Cupcakes!

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Hier das Rezept:

Zutaten (für 12 Cupcakes):

  • 7 Eiklar
  • 400 g Feinkristallzucker
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Mandelblättchen
  • 100 g Schokolade (ich nehme gerne Zartbitter)

Für die Creme:

  • 400 g Obers (Sahne)
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2 EL Vanillezucker
  • eine Handvoll Himbeeren (jetzt im Winter nehme ich TK-Beeren und lasse sie schön auftauen)

Zubereitung:

  1. Eiklar, Zucker und Salz in einer Edelstahlschüssel über siedendem Wasserbad mit dem Mixer aufschlagen. Der Zucker soll vollkommen aufgelöst sein und der Eischnee sollte ca. 65°C haben (könnt ihr mit einem ganz normalen Küchenthermometer messen).
  2. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und den Eischnee auf hoher Stufe im Mixer schlagen, bis er wieder kalt ist (dauert ca. 8-10 Minuten).
  3. Die Mandelblättchen in einer Pfanne goldbraun rösten und die Schokolade schmelzen.
  4. Die geschmolzene Schokolade und die Mandeln nur leicht unter den Eischnee heben, sodass dieser leicht marmoriert ist.baiser1
  5. Das Baiser in 12 Papierförmchen (ich habe einfach Backpapierstückchen genommen) verteilen.baiser2
  6. Die Baisers bei 150°C (Heißluft) ca. 45-50 Minuten backen. Die Baisers sollen in der Mitte noch leicht weich und zäh sein.
  7. Für die Creme Obers steif schlagen, Vanillezucker und Joghurt unterrühren.
  8. Die Creme auf die Baisers geben und mit Beeren belegen.

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So nach diesem gemütlichen Backtag muss ich jetzt mal etwas für mein Studium lernen. Na dann ab zum Schreibtisch (vielleicht nehm ich mir noch einen Baiser-Cupcake mit)….

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Habt noch einen schönen Abend!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Fruchtig, leicht und lecker! Orangen-Joghurt-Tarte

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Tatatatatatatarte! Habt ihr Lust auf ein fruchtiges und leichtes Stück Glück!? Na da hab ich genau das Richtige für euch! Meine Orangen-Joghurt-Tarte.

Knuspriger Mandelboden, eine leichte Joghurtcreme und frische Orangenfilets. Ein Hochgenuss jetzt im Herbst!

Ihr habt ja mittlerweile schon mitbekommen, dass ich es liebe Tartes zu backen und immer wieder gerne etwas Neues ausprobiere. Eine cremige Birnentarte mit Zimt, eine Tarte au café et chocolat oder eine erfrischende Zitronentarte… Ach Tartes sind doch einfach wunderbar! Was meint ihr?

Diese Tarte habe ich vor einem Jahr schon mal gemacht und da sie damals so lecker war, ist sie mir wieder in den Kopf geschossen. Also ab in meine Backstube und ran ans Tarte zaubern! Mandelboden kneten, backen, Joghurtcreme anrühren, in die Tarte füllen, kühl stellen, mit saftigen Orangen belegen… und geniiiiiießen!

Was will man mehr, als an einem herrlichen Herbsttag ein Stück von dieser Tarte zu naschen!? Wir sind alle rundum zufrieden und machen es uns mit dieser Tarte gemütlich. Ich liebe den Herbst, vor allem mit solchen Köstlichkeiten….

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Hier das Rezept:

Zutaten: für eine große runde Tarteform

Für den Teig:

  • 120 g Dinkelmehl
  • 90 g Mandeln, gemahlen
  • 50 g Zucker
  • eine Prise Salz
  • 150 g Butter

Für die Füllung:

  • 200 g Mascarino
  • 400 g griechisches Joghurt
  • 125 ml Obers (Sahne)
  • 50 g Zucker
  • 1 Vanilleschote, Mark
  • 3 Blatt Gelatine
  • Saft und Abrieb 1 Orange

Für den Belag:

  • 5-6 Orangen
  • Saft einer Orange
  • 2 Blätter Gelatine

Zubereitung:

Für den Teig

Das Mehl, die Mandeln, den Zucker und das Salz miteinander vermischen. Die Butter in Stückchen zugeben und zu Krümel verkneten (das mache ich gleich immer mit den Händen). Die Krümel bis zum Rand in die Tarteform drücken und für mind. 30 Minuten kühl stellen.

Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 170°C ca. 25 Minuten lang backen. Auskühlen lassen und den Boden vorsichtig aus der Form heben.

Für die Füllung

Mascarino, Joghurt, Zucker, Vanillemark und Orangenabrieb verrühren. Die eingeweichte Gelatine in warmen Orangensaft auflösen und unter die Joghurtcreme rühren. Schlagobers steif schlagen und unterheben.  Die Creme auf dem Boden verteilen und glatt streichen.

Die Tarte für mindestens 2-3 Stunden kühl stellen.

Für den Belag

Die Orangen schälen (mit dem Messer die Schale abschneiden, auch das Weiße). Die Orangen in Scheiben schneiden und diese schön auf der Tarte verteilen. Saft einer Orange erhitzen und die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Abkühlen lassen und dann über die Orangen streichen (mit einen Pinsel).

Die Tarte nochmal für ca. 1 Stunde kühl stellen.

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So jetzt kann unsere fruchtige Tarte verspeist werden!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Herbstlich und lecker geschichtet! Maroni-Birnen-Dessert im Glas

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Bonjour meine Lieben! Heute passend zum Herbstbeginn habe ich wieder einmal ein köstliches Dessert im Glas für euch.

Diesmal geht es ganz herbstlich zu – mit Birnen und Maronen. Wir bereiten ein schönes Birnenragout zu und eine lecker, leichte Maronencreme. Ich liebe ja Maronen oder wie wir auch sagen Kastanien. Im Herbst/Winter gehören sie bei mir einfach immer dazu. Einfach so zum Knabbern, als leckeren Aufstrich, als Füllung in Crêpes, aber auch in herzhaften Gerichten verwende ich sie gerne.  Also seid schon gespannt auf meine leckeren Rezepte mit Maronen, die ich euch bald vorstellen werde.

So heute gibt’s einmal dieses wirklich köstliche, aber sehr einfache und schnelle Dessert.  Ihr werdet sehn, es ist ruck zuck gezaubert und auch so schnell wieder weggelöffelt!

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Hier das Rezept:

Zutaten (für 4 Gläser):

Für das Birnenragout:

  • 3-4 Birnen, reif
  • 1 Bio-Orange, Saft und Abrieb
  • 50 ml Weißwein
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamom

Für die Creme:

  • 200 g Mascarino
  • 300 g griechisches Joghurt
  • 200 g Schlagobers
  • 2 EL Vanillezucker
  • 2 EL Maronencreme (ich nehme immer die von Bonne Maman, schon fast überall erhältlich)
  • noch zusätzlich ca. 2 EL Maronencreme
  • eine Handvoll gehackte Walnüsse

Zubereitung:

Die Birnen in Würfel schneiden und in einem Topf geben. Weißwein, Orangensaft, Abrieb, Honig, VZ, Zimt und Kardamom zugeben und alles ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Auskühlen lassen.

Für die Creme den Mascarino mit dem Joghurt, Vanillezucker und Maronencreme glatt rühren. Den Obers steif schlagen und unterheben.

Das Birnenragout abwechselnd mit der Creme und ein paar Walnüssen in die Gläser schichten. Zum Schluss je einen Klecks Maronencreme auf die Creme geben und mit ein paar Birnen und Walnüssen abschließen.

Die Creme bis zum Servieren kühl stellen.

Tipp! Anstatt der Birnen kann man auch Äpfel nehmen oder auch beides mischen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤