Feines Sommeressen! Gefülltes Schweinsfilet mit Marillen und Cider-Sauce

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Heute hab ich ein ganz feines Sommeressen für euch! Perfekt fürs Wochenende oder wenn ihr eure Liebsten einfach mal wieder mit einem leckeren Fleischgericht verwöhnen möchtet. ❤

Gut gefüllt mit fruchtiger Beilage und unglaublich leckerer Soße! So kommt dieses zarte und mit lauter köstlichen Zutaten gefüllte Filet auf unsere Teller. Hört sich doch gut an. Oder was meint ihr?

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Die Füllung besteht aus Weißbrot, Marillen, Äpfel, Nüssen, Zwiebel und viel Knoblauch. Fein gewürzt und mit frischen Kräutern verfeinert. Ja so schaut bei mir eine sommerliche Fleischfüllung aus. Diese geben wir dann auf unser Filet (der Länge nach halbiert und flach geklopft), rollen es auf und binden es schön brav wieder zusammen (es soll nicht viel von unserer leckeren Füllung verloren gehen). Dann ab in den Ofen damit. Halt! Wir haben noch was vergessen! Es kommt eine herrliche Marinade aus Cider, Ahornsirup und Olivenöl über unser Fleisch. Huch noch einmal gut gegangen. So jetzt geht’s in den Ofen und wird goldbraun geschmort. Nach einer Weile gesellen sich auch noch Marillenhälften und Apfelspalten dazu und schmoren gemütlich mit. Mmmmhhh, das wird ein Festessen! ❤

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Man bräuchte dazu eigentlich nicht unbedingt noch eine Beilage,aber wir essen dazu noch soooo gerne junge gebratene Kartoffeln. Damit kann man dann die Sauce so herrlich aufnehmen…..

22Habt ihr schon vom Goldkehlchen Cider gehört? Nein! Na dann wird es höchste Zeit. Ich habe zwei Flaschen zur Verkostung zugezwitschert bekommen und gleich diese leckere Cider-Sauce damit gezaubert. Was für ein Genuss! Ich glaube ich bin die geborene Cider-Köchin (Trinkerin).

Für unseren feinen Gaumen werden die saftigsten Äpfel Österreichs von Hand gepflückt, vor Ort gepresst und in ihre schönste Form gebracht: in den besten Premium-Cider, den Österreich zu bieten hat. Goldkehlchen bietet zwei Sorten an: Klassisch Apfel oder Himbeere. Mmmmmh mit dem Himbeer-Cider hab eine schaumig, köstliche Sabayon aufgeschlagen (das Rezept gibt’s natürlich auch bald für euch).

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Holt euch diesen Sommer-Fleischgenuss auch auf eure Teller!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 1 Bio-Schweinsfilet (ca. 500 g)
  • 60 ml Ahornsirup (oder Honig)
  • 2 EL Olivenöl
  • 100-150 ml Cider (z.B. von Goldkehlchen)
  • 1 Schalotte, fein gehackt
  • 3-4 Marillen, halbiert
  • 1 Apfel, in dünne Spalten geschnitten

Für die Sauce:

  • 350-400  ml Cider (z.B. von Goldkehlchen)
  • 150 ml Obers
  • 2 Zweige frischer Thymian
  • frischer Schnittlauch
  • 1/2 TL Maizena, zum Binden
  • 1 TL Butter
  • Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer

Für die Füllung:

  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 4-5 Marillen, gewürfelt
  • 1 kleiner Apfel, geraspelt
  • 100 g Walnüsse, grob gehackt
  • 150 g Weißbrot, klein gewürfelt
  • 2 TL Dijon-Senf
  • 1 Handvoll Petersilie, fein gehackt
  • 5 Salbeiblätter, fein gehackt
  • 2 Thymianzweige, Blättchen abgestreift
  • Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer

Für die gebratenen Kartoffeln:

  • ca. 1 kg junge Kartoffeln
  • 2 EL Butter
  • 2-3 EL Olivenöl
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2-3 TL grobes Meersalz
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Für die Füllung alle Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermischen und abschmecken.
  2. Das Schweinsfilet der Länge nach einschneiden und etwas flach klopfen. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Füllung darauf verteilen. Das Fleisch aufrollen und mit Küchengarn gut zusammenbinden (ohne die Füllung herauszudrücken).
  3. Das gefüllte Filet auf einen Rost legen und diesen auf einen Bräter stellen.
  4. Den Ahornsirup mit Olivenöl und ca. 150 ml Cider in einer Schüssel verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Fleisch rundum damit bestreichen/begießen.5
  5. Im Ofen bei 180°C ca. 45-50 Minuten schmoren, bis das Fleisch an der Oberfläche leicht karamellisiert ist.
  6. Die halbierten Marillen und die Apfelspalten nach ca. 15 Minuten Garzeit hinzugeben und alles immer wieder mit der Cider-Marinade bestreichen.
  7. Für die Sauce die fein gehackte Schalotte in etwas Butter glasig anschwitzen. Cider zugießen und ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis es ca. um ein Drittel eingekocht ist. Obers zugießen und weitere 4-5 Minute simmern lassen. Zum Schluss den aufgefangenen Bratensaft aus dem Bräter zu der Sauce gießen. Abschmecken und je nach Konsistenz mit etwas angerührtem Maizena binden. Thymian und Schnittlauchröllchen unterrühren.
  8. Das gefüllte Schweinsfilet in dicke Scheiben schneiden (den Küchengarn vorher entfernen). Mit der Cider-Sauce, den Marillen und den Apfelspalten servieren.

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Nach Belieben noch gebratene junge Kartoffeln dazu reichen.

  1. Die Kartoffeln sorgfältig waschen und wenn nötig abbürsten, aber nicht schälen.
  2. Die Butter zusammen mit dem Olivenöl in einer Kasserolle mit dickem Boden erhitzen, bis die Butter leicht aufschäumt. Dann die Kartoffeln hineingeben und gut umrühren, sodass sie rundum mit Butter benetzt sind. Bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten anbraten.
  3. Die Temperatur reduzieren, die Kartoffeln gut salzen, Rosmarin zugeben und unter gelegentlichem Rühren weitere 15 Minuten zugedeckt braten, bis sie außen schön goldbraun sind und innen weich. Kurz vor dem Servieren noch etwas grobes Meersalz (Fleur de Sel) darüber streuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Ein wahres Fest für alle Fleischliebhaber! Ribeyesteak mit gebratenen jungen Kartoffeln, Spargel und Sauce Aïoli

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So heute spielt bei uns das Fleisch die Hauptrolle. Obwohl die Beilagen auch nicht zu verachten sind. Die gebratenen kleinen Kartoffeln sind waaahnsinnig gut und machen dem Fleisch große Konkurrenz.

Ich bin ja nicht sooo der Fleischtiger und für mich wären diese Beilagen auch schon ein wahres Festmahl… aber hin und wieder ist so ein gutes Stückchen Fleisch schon was Feines! ❤

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Für Fleischfans gibt es wohl nicht Befriedigenderes als ein gut abgehangenes, perfekt gegartes und fein gewürztes Stück Rindfleisch. So meine Lieben, es gut zu braten ist gar nicht so schwer, wenn man ein paar grundlegende Schritte beachtet. Das sind meine Tipps:

  1. Das Fleisch immer eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank geben, sodass es, wenn man mit dem Kochen beginnt fast Raumtemperatur hat.
  2. Das rohe Fleisch vor der Zubereitung mit feinem Salz würzen und nach dem Braten dann erst mit Meersalz (Fleur de Sel) und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.
  3. Das Fleisch zunächst in heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten, dann ein klein wenig Butter hinzugeben und das geschmolzene Fett mehrmals über das Fleisch gießen.
  4. So und dann im Ofen bei mäßiger Hitze (um die 120°C) fertiggaren.
  5. Das gebratene Fleisch vor dem Anschneiden kurz an einem warmen Ort ruhen lassen.

So bereite ich mein Fleisch zu und wir lieben es. Macht ihr es auch so oder habt ihr andere Tipps?

Heutzutage geht der Trend ja eher in die Richtung weniger Fleisch zu essen. Ich meine, wenn man Fleisch zubereiten möchte, dann sollte man wirklich auf die Qualität achten. Wie ich immer sage, lieber weniger und seltener Fleisch essen, dafür aber richtig guuut!

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Die Beilagen zu diesem Fleisch dürfen hier natürlich nicht vernachlässigt werden. Es gibt kleine junge Kartoffeln, die wir in einem Topf (ich verwende meinen geliebten roten Schmortopf) mit Butter und Olivenöl braten, bis sie außen schon goldbraun und innen ganz zart sind. Die Kartoffeln könnten wir immer essen, da sie einfach soo gut sind.

Dazu noch das knoblauchscharfe Aïoli ❤ Mmmhhh, so lässt es sich leben. Aïoli ist die vielleicht einfachste Art, sich südliche Lebenslust buchstäblich einzuverleiben. Bekannt und beliebt ist Aïoli z.B. in Spanien und Frankreich. Zu Deutsch also schlicht: Knoblauch und Öl. Viel mehr steckt auch tatsächlich nicht drin, nur noch Eidotter und Salz kommen dazu.

Das Aïoli habe ich zusätzlich noch mit etwas Joghurt und Basilikum verfeinert (ich finde das macht es etwas leichter und noch leckerer). Ja ok für die Figur ist allzu viel Aïoli nicht gerade ratsam… Ihr könnt euch aber bestimmt vorstellen wie köstlich diese Knoblauchsauce mit Kartoffeln und dem Fleisch schmeckt….

Jedoch gelten ja Knoblauch und Olivenöl zu Recht als sehr günstig für Herz, Kreislauf und Gefäße. Insofern kann man Aïoli durchaus als relativ gesund durchgehen lassen. 🙂

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Dieses Gericht ist ein wahres Fest für alle Fleischliebhaber!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 2 Ribeyesteaks (je 300-350 g), (Beiried oder Rumpsteak gehen natürlich auch)
  • 3-4 Rosmarinzweige
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl
  • etwas Butter (ca. 20 g)
  • Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle

Für die gebratenen Kartoffeln:

  • 1 kg junge Kartoffeln
  • 2 EL Butter
  • 2-3 EL Olivenöl
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2-3 TL grobes Meersalz
  • Pfeffer aus der Mühle

Für das Gemüse:

  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebel
  • Olivenöl und Butter zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die Sauce Aïoli:

  • 2 Knoblauchzehen
  • grobes Meersalz
  • 2 Eidotter
  • 150 ml Olivenöl
  • 2-3 EL Naturjoghurt
  • eine Handvoll Basilikum
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Fleisch

Vor der Zubereitung solltet ihr das Fleisch eine gute Stunde auf Zimmertemperatur kommen lassen (so gart es dann viel gleichmäßiger durch). Also die Steaks auf einen Teller geben mit etwas Olivenöl, Rosmarin und Knoblauch einrieben und ziehen lassen.

Die Steaks leicht salzen und auf beiden Seiten in etwas Öl für rund 3-4 Minuten anbraten. In den letzten 1-2 Minuten Rosmarin und Knoblauch mit in die Pfanne geben. Zuletzt die Butter zugeben und das geschmolzene Fett mehrmals mit einem Löffel über das Fleisch gießen.

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Dann das Fleisch in Alufolie einschlagen (Knoblauch, Rosmarin und Bratensatz darüber geben)und bei etwa 120°C im Backofen rasten lassen. Das dauert je nach Fleischdicke etwa 10-15 Minuten. Die ideale Kerntemperatur für die Garstufe medium rare liegt bei 58°C.

Das Fleisch in Streifen schneiden und mit Fleur de Sel und frisch gemahlenem Pfeffer gut würzen.

Kartoffeln

Die Kartoffeln sorgfältig waschen und wenn nötig abbürsten, aber nicht schälen. Die Butter zusammen mit dem Olivenöl in einer Kasserolle mit dickem Boden erhitzen, bis die Butter leicht aufschäumt. Dann die Kartoffeln hineingeben und gut umrühren, sodass sie rundum mit Butter benetzt sind. Bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten anbraten.

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Die Temperatur reduzieren, die Kartoffeln gut salzen, Rosmarin zugeben und unter gelegentlichem Rühren weitere 15 Minuten zugedeckt braten, bis sie außen schön goldbraun sind und innen weich. Kurz vor dem Servieren noch etwas grobes Meersalz (Fleur de Sel) darüber streuen.

Sauce Aïoli

Knoblauchzehen mit einer guten Prise Salz fein zermusen (mit dem Mörser oder großem Messer). Dotter mit dem Knoblauchsalz verrühren. Olivenöl nach und nach tröpfchenweise mit dem Schneebesen unterschlagen, bis eine leicht dickliche Sauce entsteht. Mit Salz, Pfeffer, nach Belieben Chili würzen. Zum Schluss Joghurt und Basilikum unterrühren. In Schälchen füllen und kühl stellen.

Gemüse

Frühlingszwiebel putzen und der Länge nach halbieren oder dritteln. Vom Spargel die Enden abschneiden. Etwas Butter und Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Gemüse hineingeben und ca. 10 Minuten braten (hin und wieder durchschwenken). Mit Salz und Pfeffer würzen.

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Das in Streifen geschnittene Fleisch auf dem gebratenem Gemüse anrichten, dazu die Kartoffeln und die Sauce geben.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

Schnelle Küche! Spargel-Kartoffel-Pfanne mit Frühlingskräuter-Sauce

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Ich liebe den Frühling ja wirkich, aber auf meine Gräser-Pollen-Allergie könnte ich wirklich verzichten. Ha…Ha…Hatschiii! Momentan machens mir die blühenden Gräser nicht gerade leicht… Da muss die tapfere Lena wieder einmal (wie jedes Jahr) durch und hoffen, dass es bald wieder vorbei geht.  So wie tröste ich mich? Natürlich mit leckerem Essen, das schnell gezaubert ist und einfach glücklich macht. ❤

Heute habe ich eine Pfanne voller leckerem Gemüse für euch. Junge Kartoffeln und grüner Spargel machen es sich gemeinsam herrlich gemütlich und freuen sich wenn sie auf die feine Madame Frühlingskräuter-Sauce treffen. Ach was für eine gute Partnerschaft!

Die Zubereitung geht wieder einmal gaaanz schnell. Die kleinen Kartoffeln werden zuerst einmal gekocht. Währenddessen kann man schon die Sauce zaubern, den Spargel vorbereiten und anbraten. Dann kommen die gegarten Kartoffeln noch mit in die Pfanne und alles wird aromatisch angebraten und gewürzt. Ein herrliches, schnelles Frühlingsgericht!

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Probiert dieses schnelle Frühlingsgericht aus und macht eure Liebsten (oder auch nur euch) damit glücklich und zufrieden!

Hier das Rezept: 

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 500-600 g kleine junge Kartoffeln
  • 400 g grüner Spargel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • frischer Thymian und Rosmarin
  • Butter und Olivenöl zum Anbraten

Für die Sauce:

  • eine Handvoll Bärlauch
  • eine halbe Handvoll Petersilie
  • eine halbe Handvoll Schnittlauch
  • 200 g Sauerrahm
  • 1/2 TL Senf
  • 1 Knoblauchzehe
  • einen Spritzer Zitronensaft
  • zwei hartgekochte Eier
  • 1-2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • einen halben Bund Radieschen

Zubereitung:

Die Kartoffeln mit gut waschen und mit Schale in Salzwasser garen (ca. 20-25 Minuten). Die Kartoffeln abseihen und die größeren Kartoffeln halbieren.

Den Spargel waschen, evtl. die Enden abschneiden und schälen. Den Spargel in ca. 3-4 cm große Stücke schneiden. Etwas Olivenöl+Butter in einer Pfanne erhitzen und den Spargel bei mittlerer Hitze  darin anschwitzen (ca. 6-8 Minuten), bis der Spargel fast gar ist. Den Knoblauch in feine Scheiben schneiden und zugeben, kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die kleinen Kartoffeln mit in die Pfanne geben und ca. 4-5 Minuten mitbraten. Mit gehacktem Rosmarin, Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Sauce die Kräuter hacken und mit etwas Olivenöl und 1 EL Sauerrahm vermixen. Den restlichen Sauerrahm unterrühren und mit Senf, Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Eier in kleine Würfel schneiden und unter die Sauce rühren.

Die Radieschen in feine Scheiben schneiden.

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Die Spargel-Kartoffel-Pfanne mit der Sauce und den Radieschen servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤