Geliebte Heimatküche! Gefüllte Krautwickel mit Kartoffel-Sellerie-Püree

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Heute gibt’s wieder ein Wohlfühlessen nach unserem Geschmack! ❤

Brr… draußen herrscht Nebel und es ist kalt, kalt, kalt! Na da muss ein wärmendes Essen her, das uns einfach glücklich macht.

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Gefüllte Krautwickel  – eine wohlschmeckende Hausmannskost, die bei uns im Herbst und Winter gerne einmal auf den Tisch kommt. Die Rouladen geben mir irgendwie immer unweigerlich ein Gefühl von Geborgenheit. Allein die Zubereitung macht mir große Freude und entspannt mich.

Dieses Wohlfühlessen verlangt ein bisschen Zeit in der Vorbereitung. Wenn es draußen so wuschi , wuschi (kalt) ist, steht man ja gerne in paar Minütchen länger in der Küche.  Zuerst werden die Krautblätter blanchiert. Dann bereiten wir die Fleischfülle vor und schmecken sie gut ab.

So jetzt geht’s ans Füllen und Wickeln. Nicht vergessen auf’s Zusammenbinden (sonst fallen euch die Rouladen gleich wieder auseinander).

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Einen Tipp kann ich euch noch geben. Achtet beim Einkauf darauf, dass sich die Blätter vom Kraut gut lösen lassen, sonst steht man in der Küche und verzweifelt, weil die Blätter auseinanderbrechen.

Wenn sich die Blätter schwer lösen lassen, hilft ansonsten noch dieser Trick: Einfach mit einer Fleischgabel in den Strunk einstechen und den Krautkopf in einen Topf mit kochendem Wasser tauchen. Nach ein paar Minuten lassen sich die äußeren Blätter leicht ablösen. Diesen Vorgang ein- bis zweimal wiederholen, bis wir genügend Blätter haben. Tja, das ist zwar ein bisschen aufwändig, aber was tut man nicht alles für ein leckeres Essen!

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Die Rouladen werden bei mir in einer cremigen Sauce geschmort. Zum Schluss kommt noch ein guter Löffel Senf und eine Handvoll frische Petersilie dazu. So lecker, ich sag es euch!

Zu unseren Rouladen essen wir am Liebsten ein gutes Kartoffelpüree. Diesmal hab ich noch ein paar Selleriestückchen dazugeschmuggelt. Mit dem Stampfer wird unser Gemüse weich gestampft, Milch und ein gutes Stück Butter dazu und fertig ist unsere Beilage. Achja, wenn ihr mögt, könnt ihr auch noch ein paar geröstete Nüsse untermischen. Wir mögens sehr gern!

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Na auch in Krautwickel-Stimmung?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für etwa acht bis neun Rouladen)

Für die Wickel:

  • 1 Weißkraut
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 400 g Faschiertes, halb und halb
  • eine Handvoll Petersilie, fein gehackt
  • 1 EL Senf
  • 1 Ei
  • 1 TL Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Öl zum Anbraten

Für die Sauce:

  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Lauchstange
  • 2 TL Zucker
  • 100 ml Weißwein
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Obers (Sahne)
  • 1 1/2 EL Senf
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2-3 TL Maizena, zum Binden
  • eine Handvoll Petersilie, fein gehackt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Öl zum Anbraten

Für das Püree:

  • 4-5 große Kartoffeln
  • 1/2 Sellerieknolle
  • ca. 200 ml Milch
  • 1-2 EL Butter
  • eine kleine Handvoll Walnüsse, grob gehackt
  • etwas frisch gemahlene Muskatnuss
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Die einzelnen Blätter vorsichtig vom Kraut lösen. Wir brauchen ca. 15-18 schöne Blätter für die Rouladen und ein paar weitere Blätter für die Fülle.  Blätter waschen und die dicken Blattrippen am unteren Rand herausschneiden.
  2. Einen Topf voll Wasser zum Kochen bringen und die Krautblätter darin 1 Minute blanchieren. Mit einem Siebschöpfer herausheben und kaltem Wasser abschrecken. Gut trocken tupfen. 15-18 Blätter auf der Arbeitsfläche auflegen (immer zwei Blätter übereinander), die restlichen Blätter in feine Streifen schneiden.
  3. Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl anschwitzen und leicht salzen.
  4. Das Faschierte mit dem angerösteten Zwiebel-Knoblauch-Gemisch, dem Senf, dem Ei, der Petersilie, den Krautstreifen und dem Paprikapulver vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.kraut4
  5. Die Füllung in die Mitte der Blätter geben. Die Blätter seitlich einschlagen und aufrollen.kraut3kraut2
  6. Die Rouladen mit Küchengarn zusammenbinden.kraut1
  7. Etwas Öl in einem großen Bräter erhitzen und die Rouladen darin unter mehrmaligem Wenden anbraten, dann herausnehmen.kraut5

Für die Sauce:

  1. Die Zwiebel in Streifen schneiden, Lauch in Ringe schneiden und im Bräter mit etwas Butter goldbraun anbraten. Lorbeerblätter zugeben. Mit Zucker bestreuen und karamellisieren lassen.
  2. Mit Weißwein ablöschen. Etwas einkochen lassen. Dann mit Brühe und Obers aufgießen. 5 Minuten leicht köcheln lassen.
  3. Die Stärke mit etwas Wasser verrühren und unter die Sauce rühren, bis die Sauce leicht eindickt.
  4. Die Rouladen zurück in den Bräter geben, mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Zugedeckt ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren lassen.
  6. Die Rouladen herausnehmen, den Küchengarn entfernen und halbieren.
  7. Die Sauce noch einmal abschmecken, Senf und Petersilie unterrühren.
  8. Die Rouladen mit der Sauce auf Teller anrichten.

Für das Püree:

  1. Kartoffel und Sellerie schälen und in grobe Würfel schneiden.
  2. In einen Topf geben, mit Wasser bedecken und salzen.
  3. Das Gemüse ca. 20-25 Minuten weich kochen. Abgießen.
  4. Zum heißen Gemüse nach und nach die Milch geben und zerstampfen.
  5. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
  6. Butter und ein paar geröstete Nüsse unterrühren.

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kraut13Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Geliebter schwedischer Klassiker! Köttbullar

kött10  kött12Fleischbällchenglück für die ganze Familie! ❤

kött7In Schweden sind Köttbullar (man spricht sie allerdings „Schöttbüllar“ aus) ja besonders beliebt. Und das zu gutem Recht! Auch ich bin vor ein paar Tagen in Stockholm in den Genuss dieser Köstlichkeit gekommen (ich habe mir ganz fest vorgenommen auf unserer Reise Köttbullar zu probieren).

Vor einigen Jahren habe ich diese schwedische Spezialität schon einmal daheim für meine Liebsten gezaubert, daher wusste ich schon so ungefähr was mich erwarten wird. Im Restaurant Tradition in der Altstadt Sockholm bekam ich einen Teller voll mit diesen kleinen Fleischbällchen serviert. Dazu gab es ganz klassisch Kartoffelpüree, Preiselbeeren und eingelegte Gurken. Ein Träumchen! Obwohl mir die Sauce etwas zu intensiv war, hab ich meinen Teller ganz brav auf gegessen.

Nachdem mein Teller leer geputzt war, wusste ich sofort, dass ich zu Hause noch bessere Köttbullar zaubern kann. So am Wochenende kam also bei der Familie Fuchs gleich einmal dieser schwedischer Klassiker auf den Tisch…. und wirklich jeder war begeistert (sogar mein Bruder – und das ist gar nicht so einfach).

kött4Die Zubereitung ist ganz simpel: Faschiertes wird mit Ei, Semmelbröseln, Senf und Zwiebeln vermischt. Die Brösel werden vorher kurz in Milch eingeweicht. Vor dem Anbraten in der Pfanne werden die Köttbullar mit Salz, Pfeffer und Dill gewürzt. Der Bratensatz dient dann gleich zur Herstellung der Sauce.

Ganz klassich kommen in Schweden natürlich keine Champignons mit in die Sauce, aber ich finde die Pilze passen einfach hervorragend zu diesem Gericht. Nach Belieben könnt ihr sie auch weglassen (aber ich würde euch empfehlen, den Champignons eine Chance zu geben).

Köttbullar werden mit Kartoffelpüree, Preiselbeermarmelade und der Sauce serviert. Ein schneller Gaumenschmaus, der die ganze Familie glücklich und zufrieden macht!kött11

kött9Fleischbällchen-Lust?

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4 Portionen):

Für die Fleischbällchen:

  • 300 g Faschiertes (Hackfleisch) vom Rind (Bio Qualität)
  • 1 kleine Zwiebel, in feine Würfel geschnitten
  • 1 Ei
  • 1 TL Dijon Senf
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 5-6 EL Milch
  • 2 EL Dill, frisch gehackt (oder TK)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Öl zum Anbraten

Für die Sauce:

  • 300 g braune Champignons
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 1 EL Mehl
  • 50 ml Weißwein
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 150-200 ml Obers (oder Milch)
  • 2 EL Dill, frisch gehackt (oder TK)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Butter zum Anbraten

Für das Kartoffelpüree:

  • ca. 1 kg Kartoffeln
  • ca. 150 ml Milch
  • 2 EL Butter
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas frisch gemahlene Muskatnuss
  • Preiselbeermarmelade zum Servieren

Zubereitung:

  1. Für die Fleischbällchen das Faschierte in eine große Schüssel geben. Die Semmelbrösel mit der Milch verrühren und kurz ziehen lassen. Zwiebelwürfel, Senf, das Ei, die eingeweichten Brösel und Dill zum Fleisch geben und gut vermischen. Mit Salz und Peffer gut würzen.
  2. Mit einem Eisportionier Portionen abstechen und zu kleine Kugeln formen. Auf einen Teller legen.kött1
  3. Die Champignons in Scheiben schneiden und mit den Zwiebelwürfel in etwas Butter braun anbraten (ca. 4-5 Minuten). Mit Salz und Pfeffer würzen. Champignons aus der Pfanne auf einen Teller geben und beiseite stellen.
  4. Etwas Öl in die Pfanne geben und die Fleischbällchen darin rundum anbraten (ca. 5 Minuten). Die Fleischbällchen aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  5. Ein kleines Stückchen Butter in der Pfanne schmelzen und Mehl zugeben. Mit Weißwein ablöschen und kurz einkochen lassen. Mit Gemüsebrühe und Obers aufgießen. Die Sauce ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Dill abschmecken.
  6. Zuletzt die Champignons und die Fleischbällchen in die Sauce geben und nochmal kurz ziehen lassen.

Für das Kartoffelpüree

  1. Die Kartoffeln schälen und würfeln. In gut gesalzenem Wasser weich kochen (ca. 12 Minuten).
  2. Das Wasser abgießen und mit die Kartoffeln mit der Milch zerstampfen. Butter unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, Muskat abschmecken.

Die Fleischbällchen mit der Sauce, dem Püree und Preiselbeeren servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Ein schönes Festgericht! Schweinsfilet im Blätterteig auf Orangen-Fenchel mit Herzoginkartoffeln und Rotweinbutter

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Fürstlicher Glanz für Eure Tafel! Heute habe ich ein leckeres und einfach gemachtes Festessen für euch. ❤ Na habt ihr Lust?

Raffiniert verhüllt kommt dieses Schweinsfilet auf den Tisch. Der besondere Clou: die würzige Pilzmischung, die das Schweinsfilet umgibt. Ich finde dieses Gericht ist ein richtiges Festmahl für die ganze Familie. Es ist leicht vorzubereiten und nach dem ersten Bissen werden alle begeistert sein. Na das wäre doch ein schönes Gericht für eure Festtage!

Diese Woche hatte ich meinen zweiten Lehrauftritt und ich habe mit meinen Schülerinnen auch dieses Schweinsfilet gezaubert. Die Mädels haben super mitgemacht und waren vom Ergebnis auch sehr begeistert. Ach, da hab ich mich wieder gefreut.

Als Beilage gibt es bei mir diesmal köstliche Kartoffeln.  Ich habe die Kartoffel so richtig fein gemacht und zu Rosetten aufs Blech gespritzt. Die hübsche Beilage nennt sich vornehm Herzoginkartoffeln und ist ein Klassiker der französischen Küche. Für Herzoginkartoffeln verwendet Ihr am besten mehlig kochende Kartoffeln. In den Teig für die Herzoginkartoffeln kommen außerdem nur Butter, Eidotter und Gewürze. Aufs Blech gespritzt werden die Herzoginkartoffeln noch mit Eidotter und Milch bestrichen und dann gebacken. Voilà wir haben eine hübsche und leckere Beilage.

Als Draufgabe gibts dann noch ein aromatisches Fenchelgemüse mit Orange und eine kräftige Rotweinbutter.  Eine tolle Kombination fanden wir.

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Also meine Lieben, schwingt eure Kochlöffel!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 1 Schweinsfilet (ca. 400-500 g)
  • 1 Pkg. Blätterteig
  • 100 g  Prosciutto
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 400 g Champignons
  • 1 EL Frischkäse
  • eine Handvoll gehackte Petersilie
  • 2 EL Senf (Dijonsenf)
  • Butter und Öl zum Anbraten
  • 1 Dotter, zum Bestreichen
  • Salz, Pfeffer

Für den Fenchel:

  • 1 Fenchelknolle
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • ca. 100  ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, Muskat
  • 1 Orange, Abrieb und Saft
  • 1 EL Olivenöl

Für die Herzoginkartoffeln:

  • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
  • Salz, Muskat
  • 2 EL Butter
  • 4 Eigelb
  • 2 EL Milch

Für die Rotweinbutter:

  • ca. 500 ml Rotwein
  • 200 ml Portwein
  • 1 EL Zucker
  • 1 Sternanis
  • 1 Thymianzweig
  • 2-3 EL kalte Butter
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Für das Filet im Blätterteig

Schweinsfilet salzen und pfeffern und in Öl rundum kurz anbraten, herausnehmen.

Die Champignons in kleine Würfel schneiden und mit etwas Butter in die Pfanne geben. Die Champignons anschwitzen, bis sie leicht braun sind. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken, mit in die Pfanne geben und kurz weiterbraten. Mit Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken. Abkühlen lassen und mit Frischkäse vermischen.

Den Blätterteig ausrollen. Rohschinken als Boden auf dem Blätterteig platzieren. Die Champignonmischung darauf verteilen. Das Schweinsfilet darauflegen und mit Senf bestreichen.

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Das Ganze jetzt zu einem Päckchen aufrollen.

Auf ein Backblech legen und den Teig mit verquirltem Eidotter bestreichen. Nach Belieben mit Blätterteigsternen belegen.

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Bei 180°C ca. 25- 30 Minuten backen. Das Fleisch soll in der Mitte noch leicht rosa und saftig sein.

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Für die Herzoginkartoffeln

Kartoffeln schälen, waschen und grob zerkleinern. Zugedeckt in Salzwasser ca. 20 Minuten kochen. Abgießen und zum Abdampfen ohne Deckel kurz wieder auf den Herd stellen. Kartoffeln noch heiß durch eine Kartoffelpresse drücken. Butter erhitzen, bis sie leicht braun ist  und mit den 3 Eidottern gut unterrühren. Mit Salz und etwas Muskat abschmecken.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Kartoffelmasse in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen.  Rosetten mit Abstand aufs Backpapier spritzen.  1 Eidotter und Milch verquirlen. Herzoginkartoffeln vorsichtig mit der Mischung bestreichen.

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Herzoginkartoffeln im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 10-12 Minuten goldbraun backen.

Für den Fenchel

Fenchel in feine Streifen schneiden und mit gehacktem Knoblauch und Zwiebel im Öl andünsten (ca. 5 Minuten). Brühe und Orangensaft angießen und zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten garen. Mit Salz, Pfeffer, nach Belieben noch etwas Orangensaft und Orangenabrieb abschmecken.

Für die Rotweinbutter:

Zucker in einem Topf hellbraun karamellisieren lassen. Rotwein, Portwein, Lorbeer, Thymian, Sternanis zugeben. Bei starker Hitze Flüssigkeit auf ca. 1/3 einkochen lassen. Die kalte Butter in Würfel schneiden und mit dem Schneebesen in den Sud einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤