Neue Sommer-Liebe! Panisses mit Ratatouille und Aioli

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Panisses-Liebe! ❤

Na habt ihr eine Ahnung was das sein könnte….? Ich bin beim Stöbern in meinen französischen Kochbüchern über ein Rezept gestolpert, welches einfach nicht mehr aus meinem Köpfchen verschwinden wollte. Tage vergingen, aber diese Panisses blieben in Erinnerung und riefen innerlich zu mir: „Leeeena, mach uns! Wir wollen unbedingt auf deine Tellerchen!“

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Na gut! Überredet und schon war die Panisse-Masse angerührt und wartete darauf uns alle glücklich zu machen…

Achja ich wollte euch ja verraten, was Panisses sind…. Gebratene Kichererbsenstangen!

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Die Zubereitung ist très simple. Kichererbsenmehl wird mit Wasser angerührt und dann ähnlich wie Polenta in kochendes Wasser (mit Olivenöl, Kräuter, Gewürze) gegeben und zu einem Brei gekocht. Dieser kommt dann in eine Form und muss gut auskühlen (über Stunden). Dann werden daraus fingerlange Stangen geschnitten und in Olivenöl rundum knusprig gebraten. Voilà das wars auch schon! Hört sich doch nicht schwer an, oder?

Auch für Kinder eine gesunde Alternative, die bestimmt gut ankommt!

Die Panisses werden unglaublich knusprig, bleiben innen sehr cremig und schmecken einfach toll. Ach ich müsst diese Stangen einfach selbst einmal ausprobieren!

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Dieses typisch provenzalische Rezept ist ein klein wenig aufwendig, aber auch wirklich nur, weil der Teig ein paar Stunden im Kühlschrank ruhen sollte. Belohnt wird man dann mit einem Gericht, das vom Aussehen her etwas an Pommes erinnert, aber uns einfach an Sommer, Sonne und Meer denken lässt.

Für Snacks haben die Franzosen, die ihre Hauptmahlzeiten ja gerne ausgiebig zelebrieren, nicht gaaanz so viel übrig. In Nizza allerdings gönnt man sich zwischen den Mahlzeiten gerne einmal Panisses. Ich habe einfach mal ein Hauptgericht daraus gemacht und meine Familie damit begeistert (also ich denke, diese Stangerl wird’s bei uns noch öfter geben).

Wenn ich mit meiner Mama im September in Nizza bin, werden wir uns durch die Panisses schlemmen (ich werde berichten, ob meine besser waren). Die haben schon wirklich sehr gut geschmeckt, also liebe Franzosen gebt euch viel Mühe mich zu überzeugen.

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So und natürlich gibt’s noch ein bisschen Gemüse dazu und eine herrlich aromatische Sauce zum Eintunken.  Na was bietet sich hier besser an als ein buntes Ratatouille! Es schmeckt nach Süden und Sonne pur. In unserem Garten sprießt das Gemüse ja gerade nur so vor sich hin…. und wandert gleich in die Pfanne.

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Lust auf diese Kichererbsenstangen bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Panisses:

  • 250 g Kichererbsenmehl
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Thymianzweige, Blättchen abgestreift
  • 1 Rosmarinzweig, Nadeln fein gehackt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Öl zum Ausbraten

Für das Ratatouille:

  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • je eine kleine rote und gelbe Paprika
  • 1 Tomate
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 EL Tomatenmark
  • ca. 150 ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 3-4 Stiele Oregano, Blätter abgestreift
  • 2 Thymianzweige, Blätter abgestreift
  • frischer Basilikum
  • Olivenöl zum Anbraten

Für die Sauce Aïoli:

  • 2 Knoblauchzehen
  • grobes Meersalz
  • 2 Eidotter
  • 150 ml Olivenöl
  • 2-3 EL Naturjoghurt
  • eine Handvoll Basilikum
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

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  1. Das Kichererbsenmehl und 400 ml Wasser kräftig mit dem Schneebesen verrühren.
  2. Weitere 400 ml Wasser mit dem Olivenöl, 3/4 TL Salz, Pfeffer und den Kräutern in einem großen Topf erhitzen, bis es leise kocht.
  3. Das angerührte Kichererbsenmehl unter ständigem Rühren in das Wasser gießen und die Masse bei mittlerer Hitze weitere 5 Minuten kochen lassen (dabei immer fleißig rühren). Der Teig sollte dann fest sein (so ähnlich wie Polenta).
  4. Eine flache rechteckige Form oder ein Blech mit etwas Olivenöl ausstreichen. Die Kichererbsenmasse ca. 2 cm hoch hineingeben und glatt streichen (am besten mit leicht beölten Händen oder einen Löffel). Im Kühlschrank fest werden lassen (ca. 2-3 Stunden).panisse2
  5. Die Masse in ca. 2 cm breite, fingerlange Stangen schneiden.panisse3
  6. Öl (ca. 80-100 ml) in einer großen Pfanne erhitzen. Die Kichererbsenstangen portionsweise hineingeben und rundum goldbraun ausbacken (das dauert ca. 10 Minuten). Die Stangen sollen auf jeder Seite gut gebräunt sein, also immer fleißig wenden. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, nochmals salzen und am besten sofort servieren.panisse5

Ratatouille

  1. Das Gemüse waschen und in kleine Würfel schneiden.
  2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel, Auberginen- und Paprikawürfel darin anschwitzen (ca. 5 Minuten).
  3. Knoblauch und übriges Gemüse dazugeben. Tomatenmark und gehackte Kräuter einrühren und kurz andünsten.
  4. 100-150 ml Gemüsebrühe nach und nach zugießen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Gemüse ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze garen.

Sauce Aïoli

  1. Knoblauchzehen mit einer guten Prise Salz fein zermusen (mit dem Mörser oder großem Messer).
  2. Dotter mit dem Knoblauchsalz verrühren.
  3. Olivenöl nach und nach tröpfchenweise mit dem Schneebesen unterschlagen, bis eine leicht dickliche Sauce entsteht.
  4. Mit Salz, Pfeffer, nach Belieben Chili würzen.
  5. Zum Schluss Joghurt und Basilikum unterrühren. In Schälchen füllen und kühl stellen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Bunter Genuss! Ofengemüse mit Brunnenkresse-Pesto und Kichererbsen-Dip

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Heute wirds lecker bunt bei mir! ❤ Der Teller erstrahlt in den schönsten Farben und macht Lust ihn gleich ratz fatz zu verputzen.  Dieses Gericht gibt uns ganz viel Kraft und Energie!

Da haben wir also ein supergesundes Gericht, das genial schmeckt und uns zusätzlich noch so viel Power liefert! Dazu ist noch soo schnell und einfach gemacht. Ich würde sagen, einfach perfekt für Gemüseliebhaber mit einem feinen Gaumen.

Für das Ofengemüse nehmen wir einfach eine Vielzahl an Gemüsesorten, die uns gerade anlachen. Sucht euch eure Lieblinge der Saison… Nur schön bunt soll es sein! Diese kommen dann mit gutem Olivenöl, Kräuter und Gewürze in den Ofen. Während das Gemüse langsam vor sich hin gart, zaubern wir noch schnell unser Pesto und unseren Dip.

Da ich gerade frische Brunnenkresse auf dem Markt entdeckt habe, wurde die gleich in ein leckeres Pesto mit Haselnüssen verwandelt. Ihr könnt natürlich auch Basilikum dafür verwenden. Den Kichererbsen-Dip mache ich immer wieder gerne. Ob als Brotaufstrich oder heute als Gemüse-Dip. Kichererbsen tun uns immer gut!

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Lust auf gute Gemüseküche?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

Für das Gemüse:

  • 1 große Süßkartoffel, in Spalten geschnitten
  • 4 Kartoffeln, in Spalten geschnitten
  • 1 Zucchini, in Stifte geschnitten
  • 3-4 Karotten, in Stifte geschnitten
  • 1/2 Brokkoli, in kleine Röschen zerteilt 
  • 1 rote und gelbe Paprika, in breite Streifen geschnitten
  • 1 Fenchelknolle, in dünne Streifen geschnitten
  • 2 rote Zwiebeln, in Spalten geschnitten 
  • Olivenöl
  • Rosmarin, fein gehackt
  • 1 TL Honig
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für das Pesto:

  • 2 Handvoll Brunnenkresse
  • 1 Knoblauchzehe
  • 20 g Haselnüsse, grob gehackt
  • 50-60 ml Haselnussöl
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für den Kichererbsen-Dip:

  • 1 Dose gegarte Kichererbsen
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • Abrieb und Saft 1/2 Bio Zitrone
  • 2 EL Haselnussöl
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 EL Sauerrahm
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken

Zubereitung:

Das Gemüse außer den Brokkoli und die Zwiebel auf ein Backblech verteilen. Mit Olivenöl gut beträufeln, Salz, Pfeffer, Honig und Rosmarin darüber geben und gut vermischen.

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Bei 180°C ca. 20-25 Minuten garen, dabei ein-zweimal durchrühren. Dann den Brokkoli und die Zwiebeln zugeben und weitere 10-15 Minuten garen.

Währenddessen machen wir den Dip und das Pesto.

Für den Dip die Kichererbsen abtropfen und waschen. In ein hohes Gefäß geben. Die restlichen Zutaten hinzugeben und alles mit dem Pürierstab gut vermixen. Gut abschmecken. In Schälchen verteilen und nochmal mit etwas Öl beträufeln und mit Chili bestreuen.

Für das Pesto alle Zutaten in ein Gefäß geben und zu einem feinen Pesto pürieren. Abschmecken.

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Das Gemüse aus dem Rohr nehmen, auf Tellern anrichten und mit dem Pesto und dem Dip servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Voller Geschmack und Energie! Kichererbsensuppe mit gebratenem Sauerkraut

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Heute habe ich ein köstliches und vor allem sehr gesundes Süppchen für euch. Hülsenfrüchte, wie Kichererbsen liefern uns Energie, sie enthalten viel pflanzliches Eiweiß, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Vitamine. Ihre Vielfalt überzeugt aber besonders geschmacklich.

Mein Liebster und ich waren von dieser Suppe wirklich begeistert. Herrlich cremig, aromatisch – einfach lecker!  Die zuerst etwas ungewöhnliche Kombination von Sauerkraut entpuppte sich als der Knaller. Dieses Süppchen kommt bei unser bestimmt noch öfters auf den Tisch!  Ihr wollt euch auch davon überzeugen? Dann zaubert dieses schnelle, einfache und köstliche Süppchen auch in eure Teller!

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Hier das Rezept dafür: 

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1/2 Kürbis (Hokkaido), grob gewürfelt
  • 2 Dosen Kichererbsen
  • Olivenöl
  • ca. 1 l Gemüsebrühe
  • 1/4 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 120 ml Obers
  • 1 EL Limettensaft
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Oregano
  • 250 g Sauerkraut
  • etwas Zucker
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Oregano
  • Olivenöl
  • etwas Sauerrahm zum Servieren
  • frische Schnittlauchröllchen

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch hacken. Etwas Olivenöl in einem gr0ßen Topf erhitzen und darin glasig anbraten. Die Kichererbsen abgießen (2 EL davon für später aufheben). Die Kichererbsen mit dem Kürbis in den Topf geben. Mit Curry, Kurkuma und Ingwer würzen und 1-2 Minuten mit andünsten. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Suppe fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Oregano evtl. noch etwas Kurkuma und Limettensaft abschmecken. Obers untermixen (falls die Suppe noch etwas zu dick ist, einfach etwas Brühe angießen).

Für die Einlage das Sauerkraut mit den übrigen Kichererbsen in einer Pfanne mit etwas Olivenöl braun anbraten. Mit Zucker, Salz, Pfeffer, Oregano und evtl. Chili würzen.

Die Suppe mit dem gebratenen Sauerkraut, etwas Sauerrahm und Schnittlauch anrichten.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Der Orient lässt grüßen! Falafel-Bällchen mit Joghurt-Gurkendip

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Wir mögen diese kleine Kügelchen sehr gerne…. ob als Salat, in der Suppe, im Curry… auch hier, bei diesem Gericht sind sie die Stars! Von was ist hier die Rede… Kichererbsen!

Kichererbsen sind sehr nahrhaft und eiweißhaltiger als manche Fleichsorte. Da bei mir Fleisch nicht soo oft auf den Tisch kommt, benutze ich in meiner Küche Kichererbsen sehr gerne. Man kann sie püriert oder im Ganzen verspeisen. Heute kommen sie bei mir püriert in Form von kleinen Falafel-Bällchen ganz groß raus!

Kichererbsen sind im Orient die Hauptzutat vieler Gerichte der arabisch – orientalischen Küche (z.B. Hummus – auch seeehr lecker!)

Falafel kennen sicher einige vom Imbiss nebenan… Jedoch schmecken sie selbstgemacht viiiiel besser!  Also probiert es doch mal aus. Dazu habe ich einen ganz einfachen Gurkendip gemacht. Passt hervorragend zu den Bällchen.

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Hier das Rezept dafür: (reicht für 4 Portionen)

Zutaten für die Falafel:

  • 450 g Kichererbsen (gegart, Dose oder Glas)
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 EL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 3-4 EL Semmelbröseln
  • 1 TL Cumin (gemahlener Kreuzkümmel)
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL gemahlener Koriander
  • 1/2 Bio-Zitrone, Saft und Abrieb
  • 1/2 Bund Petersilie, fein gehackt
  • Salz, Pfeffer
  • 1-2 EL Semmelbrösel zum Wälzen
  • ca. 300 ml Öl zum Herausbacken

für den Gurkendip:

  • 1 Salatgurke
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2-3 EL Naturjoghurt
  • 1/2 Bio-Zitrone
  • 2 EL gehackte Kräuter (Schnittlauch, Petersilie)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Kichererbsen  mit den Zwiebel und Knoblauch in eine große Schüssel geben und mit dem Mixstab fein pürieren.

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All die anderen Zutaten zugeben und alles miteinander verkneten. Mit den Gewürzen gut abschmecken (kann ruhig etwas würzig sein).

Aus dem Teig mit angefeuchteten Händen (oder mit einem Eisportionierer) kleine Bällchen formen und in Semmelbrösel wälzen.

Portionsweise in dem heißen Öl ca. 4-5 Minuten goldbraun herausbacken.  Die Falafelbällchen herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Für den Dip, die Gurke der Länge nach halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit den restlichen Zutaten verrühren und abschmecken.

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Ich habe die Falafel noch auf etwas Rucolasalat serviert und etwas Mangochutney passt auch noch sehr gut dazu!

Tipp! Um Fett zu sparen könnte man die Falafel auch im Ofen backen. Dafür einfach mit etwas Öl bestreichen, in Brösel oder Sesam wenden und bei 180° Ca. 15-20 Minuten backen.

Bon appétit!

Lena

 

 

 

Perfektes Wohlfühl-Gericht: Süßkartoffelsuppe mit Kichererbsen und Cashewnüssen

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Süßkartoffeln, Kichererbsen, etwas Weißwein und Ingwer – abgerundet mit in Butter gerösteten Cashewkernen … soooo gut!

Diese Suppe ist sehr lecker, nahrhaft und eignet sich als deftiges Hauptgericht. Da ist das Teller gleich einmal leer gelöffelt!

Ich glaube diese Suppe hat bei uns Lieblingssuppenpotenzial und wird bestimmt noch öfters gekocht werden.

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 3 Süßkartoffeln
  • 1 große Stange Lauch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL frisch geriebenen Ingwer
  • 200 ml Weißwein
  • ca. 800 ml Gemüsebrühe
  • 50 ml Schlagobers
  • 350 g Kichererbsen, gegart
  • 1 EL Limettensaft
  • 1/2 TL Currypulver
  • Salz, Pfeffer, etwas Butter

zum Servieren:

  • 150 g Cashewnüssen
  • 2 EL Butter
  • Meersalz, Chiliflocken
  • etwas Créme fraîche
  • frischen Thymian

Zubereitung:

Zwiebel klein würfeln, Lauch  in Ringe schneiden, Süßkartoffeln schälen und in Stücke schneiden und Knoblauch fein hacken.

Alles zusammen in etwas Butter und der Hälfte des Ingwers andünsten und mit Weißwein ablöschen. Die Brühe angießen und ca. 20  Minuten bei schwacher Hitze leicht köcheln lassen. Dann ca. ein Drittel des Gemüses herausnehmen.

Das übrige Gemüse mit dem Stabmixer zu einer cremigen Suppe pürieren (falls so dick noch etwas Wasser zugeben) und den Schlagobers untermixen. Das unpürierte Gemüse zusammen mit den Kichererbsen zurück in den Topf geben. Die Suppe mit dem übrigen Ingwer, Limettensaft, Curry, Salz und Pfeffer abschmecken. 

Cashewkerne kurz in heißer Butter anrösten, mit Meersalz und Chiliflocken bestreuen.

Die Suppe mit  je 1 EL Cashewkernen , etwas Crème fraîche und frischem Thymian servieren.

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Bon appétit!

Lena