Süsser Himmel auf Erden! Bananen-Karamell-Pie mit Kokoshäubchen

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Süße Frühlingsgefühle kommen hoch! ❤

Ja ich weiß, es ist erst Ende Jänner und vor ein paar Tagen hat es noch ordentlich geschneit, aber irgendwie komm ich schon langsam in Frühlingslaune!

Wie geht es euch? Seid ihr auch schon in Frühlingsstimmung?

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Na gut ich seh’s ja ein. Es ist Winter und es wird noch ein Weilchen dauern, bis wahre Frühlingslaune hochkommt. Bis dorthin versüßen wir uns die Tage mit herrlichen Naschereien. Diese süße Sünde passt sowohl in den Winter als auch in den Frühling.

Stellt euch einmal vor:  Knuspriger Mürbteig, darauf betten sich frische Bananen, die von einer Karamellsoße begossen werden und gekrönt wird alles mit einem cremigen Joghurt-Kokoshäubchen. Na das ist doch der süße Himmel auf Erden!

So jetzt verrate ich euch, was bei mir die Vorfreude auf den Frühling so sehr geweckt hat…. Dieses wundervoll, frühlingsfrische Geschirr!

Ich bin ja schon wieder ganz verliebt in diese gelben Farben und vor allem die Blümchenteller von IB Laursen haben es mir angetan.

So und jetzt kommt natürlich das Wichtigste…. wo gibt’s solch schmucke Küchenschätze?

Gut aufpassen meine Lieben! In der VILLA SIEBEN ist die neue Frühjahrskollektioin eingetroffen und diese lässt keine Wünsche für ein schönes Zuhause offen.

Na seid ihr jetzt neugierig geworden? Am besten ihr durchstöbert einfach nach Lust und Laune den Onlineshop und begebt euch auf die Suche nach euren persönlichen Lieblingsstücken! Ich freue mich ja immer wieder so sehr, wenn ich euch meine ausgewählten Lieblingsteile präsentieren darf.

Marken wie GreenGate und Ib Laursen machen gemäß des Villa Sieben Mottos “Mein Zuhause himmlisch schön“.  Diese Überzeugung teile ich mit der lieben Villa Sieben-Chefin, Claudia nur zu gerne!

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Die Tortenplatten Mynte von Ib Laursen sind ja schon fast wahre Klassiker. Jetzt gibt’s die Platte auch in diesem herrlichen Gelb! Na da konnte ich einfach nicht widerstehen und jetzt hat meine grüne Mynte-Platte endlich eine sonnengelbe Freundin bekommen. Die beiden Schätze können sich nun gemeinsam auf viele Kuchen und Torten freuen.

Ich geb’s ja zu diese Leckerei ist nicht unbedingt optimal für Kalorienzähler, aber hin und wieder kann man diese fiesen Kalorien ja über Bord werfen und ohne schlechtes Gewissen naschen! Das Leben ist doch viel zu schade, um auf solch süße Sünden zu verzichten!

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Gönnt euch ein Stückchen (oder auch zwei)!

Hier das Rezept :

Zutaten:

Für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 50 g Zucker
  • 120 g Butter (in Stückchen)
  • 1 Ei
  • 1 EL kaltes Wasser

Karamellsoße:

  • 150 g Zucker
  • 250 g Obers
  • 1 EL Zuckerrübensirup
  • 4 Bananen (halbiert)

Für das Häubchen:

  • 250 g Obers
  • 400 g griechisches Joghurt
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 3 EL Kokosflocken
  • Saft und Abrieb ½ Bio Limette oder Zitrone

Zubereitung:

Für den Mürbteig

  1. Alle Zutaten rasch zu einem Teig verkneten (am besten mit der Küchenmaschine).
  2. Den Teig rund ausrollen (3-5 mm dick) und in eine Tarteform legen (am besten man verwendet eine Tarteform mit herausnehmbaren Boden).
  3. Den Teig in der Form ca. 30 Minuten kühlstellen.
  4. Nun den Teig bei 180 °C ca. 20-25 Minuten blind backen (ich gebe immer Backpapier auf den Teig und befülle die Form mit getrockneten Linsen).
  5. Die letzten 10 Minuten ohne dem Backpapier und Linsen fertigbacken.
  6. Den Boden etwas auskühlen lassen, vorsichtig aus der Form heben und auf einen großen Teller geben.

Für die Karamellsoße

  1. Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen (Vorsicht-verbrennt leicht!)
  2. Mit dem Obers aufgießen und zu sämigen Karamell einkochen lassen (ca. 10 Minuten bei kleiner Hitze).
  3. Ich gebe dann immer noch etwas Zuckerrübensirup dazu, weil so der Geschmack noch etwas intensiver wird… ist aber nicht Muss!

Jetzt füllen wir unseren Pie

  1. Die halbierten Bananen auf dem Boden verteilen. Mit etwas Limettensaft beträufeln und die Karamellsoße darübergießen (ein bisschen für die Deko aufheben).
  2. Für das Häubchen Obers steif schlagen. Mit dem Joghurt, Zucker, Limetteabrieb und Vanillemark verrühren und die Bananen damit bedecken.
  3. Nun noch ein paar Kokosflocken drüberstreuen.
  4. Für 1-2 Stunden kühl stellen.

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Nach Belieben noch mit ein paar Bananenscheiben belegen und mit Karamellsauce beträufeln…. mmhhh!

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Bon appétit meine Lieben!

Lena ❤

Fruchtig, leichtes Naschvergnügen! Mango-Pina-Colada-Dessert

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Diese Gläschen laden doch wirklich zum Schlemmen ein! Oder was meint ihr?

Darf’s ein bisschen exotisch sein? Dann werdet ihr diese Dessert im Glas Kreation lieben. Da könnte man sich glatt in den Urlaub träumen. Mangos sind ja meine Lieblingsfrüchte unter den Exoten. Schön reif und aromatisch müssen sie sein…. Ich liebe es, mit Mangos süße Köstlichkeiten zu zaubern, aber auch in Salaten verwende ich die tropischen Früchten sehr gerne.  Habt ihr schon meinen Avocado-Mango-Mozzarella-Salat, meine Fischpäckchen mit Mango oder mein Mangochutney probiert?

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Mit frischem Kokosfruchtfleisch garniert, verbirgt sich hier ein feinstes Mango-Ragout unter einer exotisch-fruchtiger Kokos-Joghurt-Creme. Ein perfektes und vor allem leichtes Frühlingsdessert.

Dieses Dessert ist wirklich im Nu gezaubert. Zuerst machen wir ein frisches Mangoragout und füllen es in schöne Gläser. Dann wird noch ruck zuck aus griechischem Joghurt und Kokosmilch eine leichte Creme angerührt. Die Creme hat eine eher flüssigere Konsistenz, die besonders gut zum Mangoragout passt. Da kann man sich herrlich durchlöffeln.  ❤

Ich habe das Dessert noch mit frischem Kokosnussfruchtfleisch garniert. Schaut wunderschön aus und gibt noch den Extra-Kick. Jedoch ist es etwas mühsam die Kokosnuss aufzubrechen und dann dünne Scheiben vom Fruchtfleisch abzuschälen. Die Küche schaut dann aus wie ein Schlachtfeld. Also wenn ihr auch so motiviert seid, dann schnappt euch eine frische Kokosnuss und brecht sie auf. Einfacher geht’s, wenn ihr euch fertige Koksochips kauft und euer Dessert damit verfeinert (werde ich das nächste Mal wahrscheinlich auch machen…).

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Holt euch auch ein bisschen Urlaubsfeeling in eure Gläser!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 2 reife Mangos
  • Saft und Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 3 EL brauner Rohrzucker
  • 100 ml Orangensaft (oder Mangosaft)
  • 400 g griechisches Joghurt
  • 150-200 ml Kokosmilch
  • 2 EL Vanillezucker
  • 2 EL Kokoslikör (z.B. Malibu)
  • eine frische Kokosnuss oder getrocknete Kokoschips

Zubereitung:

Mangos schälen. Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Rohrzucker in einem Topf karamellisieren lassen und mit Orangensaft ablöschen. Die Mangowürfel und Zitronensaft mit Abrieb einrühren und ca. 30 Minuten ziehen lassen.

Für die Creme Joghurt mit Kokosmilch, Vanillezucker und Kokoslikör verrühren.

Mango-Ragout in Gläser verteilen, Joghurt-Kokos-Creme daraufgeben. Das Dessert für mind. 2 Stunden kühl stellen.

Die frische Kokosnuss aufbrechen (mit Messer und Hammer oder Nudelholz) und dünne Scheiben vom Fruchtfleisch abschälen. Oder ihr macht es euch gleich einfacher und nehmt fertige Kokoschips.

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Die Creme mit dem Kokosfruchtfleisch garnieren und servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lasst es euch gut gehen!

Lena ❤

 

Karibik-Feeling! Ananas-Mango-Smoothie mit Kokosmilch

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Ich bin ja schon längst wieder urlaubsreif! Ach so ein bis zwei Wochen Urlaub in einem warmen Ländle das wäre schon was Feines! Entspannt am Strand legen und die Seele baumeln lassen…. Das wäre ein Träumchen! Naja, vorstellen kann ich es mir ja einmal… und davon trääääumen! ❤

Ihr merkt, was die winterlichen Temperaturen mit mir machen. Sie wecken die Sehnsucht nach Sonne und Meer … So heute holte ich mir eben die Sonne in mein Smoothie Glas.

Dieser Smoothie verspricht mit frischer Ananas, Mango und Kokosmilch Karibikgeschmack pur.

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Ein echter “Hallo-wach-Smoothie”. Er macht nur wenig Arbeit und ist daher ideal für morgens. Außerdem versüßt er den Tag und bereitet mir immer wieder gute Laune!

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Auch wenn mein Leben momentan etwas stressig ist, hol ich mir eine kleine Auszeit in mein Glas. Mmmhhh, so lässt sich der Tag wenigstens lecker, wenn nicht ganz ausgeschlafen starten.

Habt ihr auch Lust auf Karibik-Feeling?

Hier gibts das Rezept:

Zutaten: (für 4-5 Gläser) 

  • 1 Ananas
  • 1/2 reife Mango
  • 1 kleine Banane
  • 1/2 Limette
  • 1 Orange
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 5-6 Eiswürfel
  • 1 EL Kokosflocken
  • 300-400  ml gekühlte Kokosmilch
  • ein paar Himbeeren zum Servieren

Zubereitung: 

Die Ananas schälen und den harten Strunk mit einem herausschneiden. Das Fruchtfleisch in Stücke schneiden (ein paar Stücke zum Servieren aufheben). Die Banane und die Mango schälen und in Stücke schneiden. Limette und Orange auspressen und den Saft auffangen.

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Ananas, Banane, Mango Kokosmilch, Kokosflocken, Vanillemark, Orangen- und Limettensaft in den Mixer geben und bei höchster Stufe gründlich pürieren. Das Eis zugeben und cremig mixen. In ein Glas gießen und sofort genießen.

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Nach Belieben noch ein paar Himbeeren hineingeben.

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Bon smoothie, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Helle Freude zum Löffeln! Orangen-Kokos-Tiramisu

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Heute habe ich ein wunderbares Gute-Laune-Dessert für euch.  Jetzt haben sie Saison und versüßen uns damit die kalte Jahreszeit. Höchste Zeit die orangefarbenen Schönen nach Hause zu holen und sie in etwas Köstliches zu verwandeln.

Ich habe euch ja schon erzählt, dass Orangen momentan einen Fixplatz in meiner Küche haben. Da sind bei mir sonnige Stunden (auch im Winter) immer garantiert! ❤

Wie wärs mit einem fruchtigen Tiramisu? Na klingt das gut? Verfeinert wird es noch mit etwas Kokoslikör und Kokosflocken…. Ach der Gedanke an dieses Dessert zaubert bei mir schon wieder ein Lächeln auf die Lippen. Ein Schälchen steht bei uns noch im Kühlschrank. Ich glaub das hol ich mir jetzt und teile es (vielleicht) mit meinem Liebsten. So kann mein Tag genussvoll zu Ende gehen.

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Wer es noch fruchtiger mag, kann zusätzlich eine Mango in kleine Streifen schneiden und mit ins Tiramisu schichten! Schmeckt wunderbar!

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Lust auf ein Schälchen gute Laune?

Hier das Rezept: (für 4-5 Portionen)

Zutaten:

  • 500 g Mascarino
  • 3 Eier, getrennt
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 100  g Zucker
  • 5 Bio-Orangen
  • 1 Pck. Tiramisu-Biskotten (ca. 12-15 Stück)
  • 4-5  EL Kokoslikör (z.B. Malibu)
  • 3 EL Kokosflocken

Zubereitung:

Vier Orangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Von einer Orange die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Dotter mit 50 g Zucker, Orangenabrieb und dem Vanillemark über Wasserdampf schaumig aufschlagen (ca. 5 Minuten). Den Mascarino und 2-3 EL Kokoslikör untermixen.

Eiklar mit dem restlichen Zucker steif schlagen und unter die Creme heben.

Den Orangensaft (ca. 150 ml) mit Kokoslikör vermischen. Die Biskotten nach und nach kurz darin eintauchen. Kleine Förmchen zuerst mit einer Schicht Biskotten auslegen. Mit Orangenfilets belegen und mit Creme bedecken. Diesen Vorgang ein bis zweimal wiederholen (mit Creme abschließen).

Tiramisu für ca. 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

Die Kokosflocken in einer Pfanne kurz rösten und auf die Creme damit bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Weiße Weihnachten! Schneeflocken-Baisers

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Kommt alle aus dem Haus!

Die Welt sieht wie gepudert aus!

Der Küchen Atlas Blog hat wieder einmal zu einer tollen Blogparade aufgerufen. Diesmal unter dem Motto „Weiß wie der Schnee“. Na da hab ich mir gleich etwas Besonderes in Weiß überlegt. Eigentlich war ja schon klar, dass es Baisers werden. Für mich sind Baisers einfach die größten Träumchen in Weiß.  Ich habe euch schon öfters erzählt, dass meine Mama und ich alles was mit Baiser zu tun hat einfach liiiieben!

Diese Schneeflocken sind unwiderstehlich (für uns). Sie zergehen wahrlich auf der Zunge und schmelzen nur so dahin.

Die Baiser- Herstellung hat ja manchmal so ihre Tücken. Bis zum Eischnee ist immer alles glatt gegangen, aber aus dem Ofen kommt nur eine zähe Masse..? Wie das nicht mehr passiert, verrate ich euch.

Der Trick an knusprigen, trockenen Baisers, die dann himmlisch weich werden ist…. Ich schlage das Eiklar mit Kristallzucker steif und hebe dann zum Schluss noch etwas gesiebten Staubzucker unter den Schnee. Dann werden sie bei niedriger Temperatur im Ofen getrocknet.  Heißluft solltet ihr hierfür nicht verwenden. Dann wird das Baiser flach. Bei zu hoher Temperatur verbrennt es.

Das war’s! Keine Hexerei wie ihr seht.

Ihr könnt die Baisers sehr gut vorbereiten und gut verschlossen lagern. Da halten sie sich lange und bleiben auch schön trocken.

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Kommt mit ich entführe euch ins Winter-Wonderland!

Hier das Rezept:

Zutaten (für ca. 20-25 Stück – zusammengeklebt)

  • 2 Eiklar
  • eine Prise Salz
  • 75 g Kristallzucker
  • 75 g Staubzucker, gesiebt

für die Füllung:

  • 200 g weiße Schokolade (Kuvertüre)
  • 50 ml Kokosmilch
  • 2 EL Kokoslikör
  • 1/2 Bio-Orange, Abrieb
  • eine Handvoll Kokosflocken

Zubereitung:

Backofen auf 110° C (Ober/Unterhitze) vorheizen.

Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen, dabei nach und nach den Zucker einrieseln lassen. So lange weiterschlagen, bis der Eischnee sehr steif ist.

Dann den gesiebten Staubzucker behutsam untermischen (mit dem Schneebesen oder Gummispachtel).

Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und damit Tupfen (ca. 2 cm) auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen. Die Baisertupfen im Ofen ca. 30-35 Minuten trocknen lassen. Fest gewordene Baisers dann vorsichtig vom Papier lösen.

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Für die Füllung:

Die Kuvertüre hacken und in eine Schüssel geben. Kokosmilch mit Likör aufkochen lassen und über die Kuvertüre geben. Orangenabrieb dazu und alles glatt rühren. Creme kühl stellen (ca. 2 Stunden). Creme nochmal glatt rühren.

Auf die Hälfte der Baiser etwas Kokoscreme geben. Restliche Baiser daraufsetzen und leicht andrücken. Die Baiser in Kokosflocken wälzen und kühl aufbewahren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Noch ein kleiner Hinweis!

Mit diesen schneeweißen Baisers nehme ich bei dem Blogevent „Weiß wie der Schnee“ vom Küchen Atlas Blog teil.

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Ein rosaroter Genusstraum! Creamy Ribisel-Kokos-Cupcakes

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Diese kleinen fruchtigen Törtchen zaubern uns ein Lächeln aufs Gesicht (jedenfalls bei mir). Ein saftiger Cupcakeboden mit herrlichem Zitronen und Kokosgeschmack. Gekrönt von einer luftigen uns sooo cremigen Ribiselhaube! Ein rosaroter Genusstraum ❤

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Hier das Rezept dafür: (für ca. 12-14  große Cupcakes)

Zutaten: für den Teig:

  • 120 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Bio-Zitrone, Saft und Abrieb
  • 3 Eier
  • 140 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 EL Kokosflocken
  • 50 g weiße Schokolade, grob gehackt

für die Creme:

  • 400 g Ribisel
  • 150 g Zucker
  • 300 g Mascarino (oder Mascarpone)
  • 150 g Schlagobers
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/2 Bio-Zitrone

Zubereitung:

Für den Teig die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren. Den Zitronensaft und Abrieb untermixen. Jetzt nach und nach die Eier zugeben und wieder schön cremig mixen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und unterrühren (mit dem Schneebesen). Zum Schluss noch die Kokosflocken und die weißen Schokostücken zugeben und verrühren.

Jetzt die Masse in den Muffinförmchen verteilen. Bei 180° C ca. 15 Minuten lang backen (Stäbchenprobe machen).

Für die Creme die Ribiseln mit einer Gabel von den Stielen lösen und mit dem Zucker in einem Topf ca. 5-7 Minuten köcheln lassen. Die Ribisel durch ein Sieb streichen. Die Konsistenz soll jetzt leicht an Marmelade erinnern. Die Sauce vollständig abkühlen lassen.

Den Mascarino mit der Ribiselsauce (2 EL für Deko übrig lassen) vermixen. Den Vanillezucker und Zitronenabrieb zugeben. Den Schlagobers steif schlagen und unter die Creme rühren. Jetzt die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes spritzen.

Mit etwas Ribiselsauce und frischen Ribiseln dekorieren.

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Bon appétit!

Lena

 

Noch ein kleiner, wichtiger Hinweis meine Lieben: Mit diesem Rezept nehme ich am “Presley, Pin Ups & Petticoats”-Blogevent von “cook’n’roll” teil, denn genauso stelle ich mir eine süße Köstlichkeit der 50er vor. Pastellrosa, zuckersüß, soooo creamy und einfach nur zum Reinbeißen! Oder was meint ihr? Blogevent_50s_resized500

Exotisch, fruchtig, gut! Kokos-Limetten-Hühnchen mit Mangochutney

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Heute habe ich ein etwas exotisches, sehr fruchtiges und vor allem leeeckeres Rezept für euch.  Das Hühnchen wird schön lange in der Kokos-Limetten-Marinade eingelegt und dann im Rohr knusprig gebraten. Ein tolles, leichtes und gesundes Sommergericht, das sich gut vorbereiten lässt.

Dazu habe ich ein Mangochutney gezaubert. Passt einfach super zu diesem Gericht. Wenn was übrig bleibt…das Chutney kann man verschlossen in einem Glas mehrere Tage aufbewahren (auch lecker zu gebratenen Fisch, Garnelen…).

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten: (4 Portionen)

für die Marinade:

  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 Limetten, Abrieb und Saft
  • 1 EL Ingwer, frisch gerieben
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 EL Rohrzucker
  • 1 EL Kokosflocken
  • 2 TL Salz
  • Chiliflocken
  • 8-10 Hühner-Unterkeulen mit Haut

für das Mangochutney (ergibt ein Glas):

  • 1 Mango
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 EL Rohrzucker
  • 2 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 7-8 EL Essig (ich nehme Apfelessig)
  • Salz, Chiliflocken, Pfeffer

Zubereitung:

Für die Marinade alle Zutaten gut miteinander verrühren und die Hühnerkeulen darin einlegen. Das Huhn soll überall mit der Marinade bedeckt sein. Für mindestens 5 Stunden (besser noch länger – oder auch über Nacht) im Kühlschrank marinieren lassen.

Die Hühnerkeulen aus der Marinade nehmen und auf ein Ofengitter legen (unterhalb ein Backblech). Nun bei 190°C ca. 40-50 Minuten im Ofen garen (zwischendurch wenden), bis das Fleisch durch ist und die Haut schön knusprig ist.

Für das Mangochutney die Zwiebel klein hacken und die Mango würfeln. Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, die Zwiebel und den Ingwer zugeben und mit dem Essig ablöschen. Das Ganze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Jetzt die Mangowürfel zugben und kurz kochen (2 Minuten). Mit Salz, Chili und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.

Als Beilage habe ich noch einen Kokosreis und Karottensalat serviert.  Dafür einfach normalen Basmatireis kochen, aber die Hälfte des Wassers durch Kokosmilch ersetzen. Mit Salz, Limette, Ingwer würzen.

Die Karotten habe ich mit einem Spiralenschneider zu feinen Spiralennudeln gedreht und mit etwas Mango-Balsamessig, etwas Olivenöl, Salz und Chiliflocken vermischt. Diesen Spiralenschneider habe ich von meinem lieben Bruder zum Geburtstag bekommen und heute zum ersten Mal ausprobiert. Ich muss sagen, dieses kleine Gerät ist wirklich super! Diese Karotten schauen doch echt schön aus, oder?

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Bon appétit!

Lena