Kärleksmums! Schwedische Schoko-Kokos-Schnitten

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Wir schweben im saftigen Schokohimmel! ❤

Kärleksmums?! Was sind Kärleksmums?

Ja genau diese Frage stellte ich mir vor ich schätze einmal sieben Jahren (da war ich gerade mal 14 Jahre)…. huch wie die Zeit vergeht. Ich kann mich noch so gut daran erinnern… Wir haben an einem kühlen Herbsttag einen Schulausflug nach Graz gemacht, besuchten eine Buchhandlung und da sprang mir das Backbuch von Leila Lindholm in die Augen. Ich schnappte es mir, suchte mir einen Sessel und blätterte begeistert von Seite zu Seite. Ich war in einer Traumwelt von süßen Leckereien gefangen und musste dieses Buch unbedingt mit nach Hause nehmen. Damals war ich schon eine kleine Backfee, die immer auf der Suche nach neuer Inspiration war und die Schwedin Leila war das damals für mich. So die kleine Lena hatte aber kein Geld (oder zu wenig..so genau weiß ich es nicht mehr) dabei…. Ja zum Glück war meine allerbeste Freundin Bianca an meiner Seite, die so lieb war und mir das Geld borgte. Danke liebe Bibi, das werde ich nie vergessen!

Auf der Heimfahrt im Bus konnte ich dann das Buch gar nicht mehr aus meinen Händen legen… Ich sags euch ich war wirklich verzaubert. Bis heute hat das Buch „Backen mit Leila“ einen Ehrenplatz bei mir und ich habe sooo viel Inspiration darin gefunden.

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Die schwedischen Schokoladen-Kokos-Schnitten (Kärleksmums genannt) sind seit sieben Jahren fester Bestandteil in unserer Backstube. Die ganze Familie, alle Freunde und Bekannte lieben diese saftigen Schnitten. In meiner Schulzeit wurde ich von meinen Freundinnen immer gebeten, diesen Kuchen zu backen und mitzubringen. Ich war die Kärleksmums-Lena. Ich schätze bis heute wurde dieser Kuchen bestimmt schon an die 50mal gebacken und immer wieder sind wir restlos begeistert, wenn sich diese Schnitten auf der Kuchenplatte befinden.

Ob im gemütlichen Herbst, in der kalten Weihnachtszeit oder jetzt in der herrlichen Frühlingszeit (heute ist es zwar nicht sonderlich schön, aber gut….) dieser Kuchen ist ein wahrer Allrounder und kann immer gebacken und vor allem vernascht werden. Die Zubereitung ist soooo simpel und geht blitzschnell. Daher hat sich dieser Kuchen als wahrlich unschlagbar erwiesen. Wir essen ihn gerne mit einer Kugel selbstgemachten Vanilleeis oder auch einfach pur…. ❤

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So ich lege euch dieses Rezept ganz warm ans Herz und verspreche, dass sich eure Gäste und natürlich auch ihr danach eure Finger lecken werden! Probiert es aus!

Hier das Rezept:

Zutaten (für ein tiefes Kuchenblech):

  • 5 Eier
  • 200 g Zucker
  • 250 g Weizenmehl
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 5 EL Kakaopulver, ungesüßt
  • 250 g Butter, zerlassen
  • 200 ml Wasser
  • 200-250 g Schokolade, grob gehackt

Für die Glasur:

  • 200 ml Obers
  • 2-3 EL Espresso
  • 200 ml Schokolade, grob gehackt
  • ca. 100 g Kokosflocken

Zubereitung:

Eier und Zucker zu einer hellen, schaumigen Masse schlagen (am besten in der Küchenmaschine). Die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Salz und Kakao) mischen und vorsichtig unter den Teig heben. Wasser und geschmolzene Butter hinzufügen und unterrühren. Ein tiefes Backblech von 40 x 30 cm mit Backpapier auslegen, den Teig daraufgeben und glatt streichen. Die gehackte Schokolade darüberstreuen.

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In der Mitte des vorgeheizten Ofens bei 200°C 12 – 15 Minuten backen. Mit einem Spieß prüfen, ob der Teig durchgebacken ist. Es darf nichts daran haften. Abkühlen lassen.

Für die Glasur Obers aufkochen und mit dem Espresso mischen. Die gehackte Schokolade darin schmelzen und die Glasur glatt rühren. So ich pickse (mit einem Holzstäbchen) dann noch gerne kleine Löcher in den Kuchen, damit die Glasur dann besser in den Kuchen eindringt.

Die Glasur über den Kuchen gießen und etwas einziehen lassen. Mit Kokosraspeln bestreuen und fest werden lassen. In Stücke schneiden.

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Bon appétit, meine Lieben!

Habt ein gemütliches und leckeres Wochenende!

Lena ❤

Da hoppelt das Häschen vor Freude! Saftiger Karottenkuchen mit Frischkäsecreme

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Heute gibts einen unglaublich saftigen Karottenkuchen für euch und fürs Häschen natürlich. Da das Häschen am Wochenende ja viiiel zu tun hat, hoppelt es heute noch schnell zu mir und holt sich eine süße Stärkung für das bevorstehende Osterfest ab.

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Ich habe euch ja schon erzählt, dass ein guter Karottenkuchen seit meiner Kindheit zu meinen absoluten Kuchenlieblingen gehört. ❤ Saftig und aromatisch muss er sein!  Ich kann mich gut erinnern, wie ich als kleines Mäderl meiner Mama immer beim Karottenkuchen backen geholfen habe. Na gut meine Aufgabe war damals meist nur das Karotten raspeln,  solange bis mir die Hände so richtig weh taten. Na ihr seht, ich hab schon früher alles gegeben, um einen guten Kuchen zu bekommen.

Heute habe ich einen wirklich aromatischen Karottenkuchen für euch. Der Teig wird mit Zimt, Kardamom und Ingwer verfeinert. Noch ein paar Kokosflocken kommen mit hinein. Wichtig bei der Zubereitung ist, dass die Eier mit dem Zucker schön schaumig aufgeschlagen werden und die Mehlmischung behutsam mit dem Öl eingerührt wird. Zuletzt kommen die mit aller Kraft geraspelten Karotten dazu. Dann gehts auch schon ab in eine Form und der Kuchen wird gebacken.

Auf den fertig gebackenen und ausgekühlten Kuchen geben wir dann noch eine herrliche Frischkäsecreme und weil das alles noch nicht genug ist, kommt noch ein knuspriger Walnuss-Kokos-Krokant drauf. Das muss natürlich nicht sein, aber ich hatte einfach Lust drauf.

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Meine Mama und ich haben unseren Karottenkuchen immer schön mit Schokoglasur überzogen und im Teig befanden sich auch noch gemahlene Nüsse. Diese Variante war mein Lieblingskuchen in meiner Kindheit (das Rezept gibts bestimmt auch bald – versprochen!)

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Karottenkuchen gibts bei uns das ganze Jahr über und zum Osterfest gehört er auch einfach dazu. Macht doch dem Osterhäschen eine Freude und stellt ein Stückchen Karottenkuchen bereit.

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Wollt ihr eure Liebsten zum Osterfest mit einem saftigen Stückchen Karottenkuchen beglücken?

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 340 g Karotten, gerieben
  • 50 g Kokosflocken
  • 270 g Mehl (ich nehme auch gerne helles Dinkelmehl)
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • eine Prise Salz
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • 1/4 TL Kardamom, gemahlen
  • 1/4 TL Ingwer, gemahlen
  • 4 Eier
  • 200 g heller Rohrzucker
  • 250 ml Sonnenblumenöl

Für die Creme:

  • 250 g Frischkäse
  • 50 g weiche Butter
  • 100 g Staubzucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone

Für das Walnuss-Kokos-Krokant:

  • 100 g Walnüsse
  • 2 EL Kokosflocken
  • 3 EL Rohrzucker

Zubereitung:

Ofen auf 180°C HL vorheizen. Eine Form (ca. 30x22cm) mit Backpapier auslegen.

Das Mehl mit den Kokosflocken, Backpulver, Salz, Zimt, Kardamom und Ingwer vermischen.

Die Eier mit dem Zucker hellschaumig aufschlagen (am besten mit der Küchenmaschine – ca. 5 Minuten). Die Mehlmischung abwechselnd mit dem Öl nach und nach unterrühren.

Zuletzt die Karottenraspel untermischen.

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Die Masse in die Form füllen und ca. 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). Den Kuchen komplett auskühlen lassen.

Für die Frischkäse-Creme Butter mit Staubzucker in einer Schüssel cremig rühren. Nach und nach Frischkäse zugeben und zu einer cremigen Masse verrühren. Vanille und Zitrone untermischen.  Ausgekühlten Kuchen damit bestreichen.

Für das Krokant den Zucker in einer Pfanne hellbraun karamellisieren. Die Walnüsse und die Kokosflocken mit dem Karamell vermischen. Die Masse auf ein leicht mit Butter gefettetes Backpapier verteilen. Abkühlen lassen und hacken (mit dem Messer oder in der Moulinette).

Das Krokant auf den Kuchen streuen.

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Den Karottenkuchen in Stückchen schneiden und servieren.  Da kommt das Häschen auch schon angehoppelt!

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Lasst uns gemeinsam das Osterfest genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Süsser Kuchen-Klassiker! Bienenstich

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Summ, summ, summ! Bienchen summ herum!
Such in Blumen, such in Blümchen
dir ein Tröpfchen, dir ein Krümchen!
Summ, summ, summ! Bienchen summ herum!

So meine Lieben bei mir schwirren heute keine Bienchen herum, dafür aber leckere Kuchenstückchen! ❤

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Autsch – ein Bienenstich im Mund, das kann gefährlich sein! Außer es handelt sich um den bekannten und wirklich köstlichen Kuchen. Der kann, wenn man ein Stückchen zu viel davon ist, aber auch gefährlich werden (aber nur für die Figur).

Ich frage mich wie der wohl zu seinem stacheligen Namen kam? Wisst ihrs? Ich habe mich da mal schlau gemacht….

Es gibt eine alte Geschichte: Der Kuchen wurde in der Stadt Andernach erfunden. Die Bewohner der Nachbarstadt Linz waren sauer: Der Kaiser hatte den Andernachern Geld zugesprochen, das den Linzern nun fehlte. Wütend griffen die Linzer Andernach im Morgengrauen an. Zwei Andernacher Bäckerlehrlinge hörten das Getöse. Sie naschten gerade Honig aus Bienenstöcken an der Stadtmauer. Als die Lehrlinge die Angreifer sahen, warfen sie die Bienenstöcke nach ihnen. Wütende Bienen stechen heftig! Die Linzer ergriffen die Flucht. Um das zu feiern, erfanden die Andernacher einen Kuchen, den Bienenstich!

So zumindest erzählt es die alte Geschichte. 

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Wie wir alle wissen, ist  Bienenstich ein traditioneller Germteigkuchen, der auf der Oberseite einen Belag aus Mandel-, Zucker-, Honig-,Obersmasse hat,  die beim Backen karamellisiert (so lecker). Nach dem Backen wird der Blechkuchen mit einer herrlichen Vanillecreme gefüllt.

Ein wahrer Kuchenklassiker, der also auch bei mir nicht fehlen darf. Meine Eltern waren begeistert, als sie erfuhren, dass es heute Bienenstich gibt.  Seine Raffinesse erhält er durch die knusprige und karamellige Mandelschicht und durch die lockere Vanillecreme.  Den perfekten Genuss setzt ein gutes Verhältnis von Teig und Füllung voraus (der Teig darf nicht zu hoch sein).

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Einfach in der Zubereitung aber umso leckerer im Geschmack. Für diesen Kuchen müsst ihr euch allerdings etwas Zeit nehmen (also ein perfekter Wochenend-Kuchen). Zuerst muss eine Konditorcreme (eine Art Vanillepudding) gezaubert und wieder abgekühlt werden. Dann kommt ein Germteig in die Schüssel. Dieser wird dann zu einem Rechteck ausgerollt und mit der Mandelkruste bestrichen. Rein in den Ofen und goldbraun backen lassen (der Duft strömt schon durch die Küche). Dann den Kuchen vorsichtig waagrecht halbieren.  Da ist etwas Gefühl gefragt, aber für euch ist das bestimmt auch kein Problem!

Wie ihr ja wisst bin ich kein großer Fan von Buttercremen, aber hier mach ich einmal eine Ausnahme und mische auch etwas Butter in die Creme. So einen Bienenstich isst man ja nicht sooo oft. Da kann sich einmal so eine Sünde schon erlauben. Ach, was ist schon eine Sünde, wenn es der Seele gut tut und glücklich macht!

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Ein ganz klassischer Kuchen ohne Schnörkel aber mit viel viel Liebe gebacken. ❤
Glaubt mir, das schmeckt man!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Germteig:

  • 500 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 200 ml Milch
  • 50 g Butter
  • 2 EL Zucker
  • 30 g Germ (Hefe)
  • 2 Eier
  • 2-3 EL Marillenmarmelade zum Bestreichen

Für die Vanillecreme-Füllung:

  • 600 ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • 100 g Zucker
  • 5 Eidotter
  • 50 g Maizena
  • Saft einer halben Orange
  • 200 g weiche Butter
  • 250 g Obers (Sahne)

Für den Mandelbelag:

  • 80 g Butter
  • 3 EL Honig
  • 1 EL Zucker
  • 100 ml Obers
  • 150 g Mandelblättchen
  • 1 Bio-Orange, Abrieb

Zubereitung:

Zuerst bereiten wir eine Konditorcreme zu. Dafür die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Die Milch in einen Topf geben, Vanillemark und die Schote dazu und einmal aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und ca. 20 Minuten ziehen lassen.

Die Eidotter mit dem Zucker dickschaumig schlagen. Maizena und 2-3 EL Orangensaft unterrühren. Die Vanillemilch durch ein Sieb dazugießen und verrühren.  Alles wieder in den Topf gießen und die Mischung unter Rühren bei mittlerer Hitze kochen lassen, bis eine puddingartige Creme entsteht (wichtig immer schön rühren!).  Die Creme mit Frischhaltefolie abdecken (direkt auf die Creme legen, dass sich keine Haut bildet). Kühl stellen.

Für den Germteig das Mehl mit dem Salz in einer großen Schüssel mischen. Die Milch mit der Butter lauwarm erhitzen. Zucker zugeben. Germ hineinbröckeln und darin auflösen.

Die Milchmischung und die Eier zum Mehl geben und alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Nach Belieben noch einmal mit den Händen durchkneten. Den Teig ca. 1 Stunde zugedeckt aufgehen lassen.

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Für den Mandelbelag die Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Obers, Zucker und Honig zugeben und alles unter Rühren aufkochen lassen. Mandelblättchen und die Orangenschale untermischen. Abkühlen lassen.

Den gegangen Germteig auf einem leicht bemehlten Backpapier zu einem ca. 20×30 cm großen Rechteck ausrollen. Den ausgerollten Teig auf ein Blech legen und mit einer Gabel ein paar mal einstechen. Die Mandelmischung auf den Teig streichen. Den Teig nochmal ca. 15-20 Minuten gehen lassen.

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Den Kuchen bei 160°C (HL) ca. 30 Minuten backen (falls die Kruste zu braun wird, mit Alufolie abdecken). Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

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So jetzt kommt ein leicht kniffliger Schritt! Der Boden muss einmal waagrecht halbiert werden. Dafür einmal vorsichtig mit einem großen Sägemesser durchschneiden. Die Unterseite auf eine Kuchenplatte legen. Ich bestreiche dann den Teig gerne mit etwas Marillenmarmelade.

Für die Füllung die weiche Butter (sie muss wirklich weich sein) cremig schlagen. Dann nach und nach (am besten esslöffelweise) die Konditorcreme dazugeben und unter die Butter rühren. Obers cremig steif schlagen und zuletzt unter die Vanillecreme heben.

Die Creme auf den unteren Teil des Kuchen streichen und gleichmäßig verteilen.

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So ich schneide dann die obere Platte gleich in Stücke und lege die Stücke dann auf die Creme und drücke sie leicht an. So lässt sich der Kuchen viel leichter portionieren.

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Den Bienenstich jetzt mindestens eine Stunde kühl stellen.

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So der Bienenstich kann nun serviert werden!

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

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Habt einen schönen und leckeren Sonntag!

Ein Muss für Schokoliebhaber! Chocolate-Orange-Bundt Cake

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Ein saftiges Stück Kuchen zum gemütlichen Sonntagskaffee! ❤ Ach was gibt’s Schöners? Gestern war bei uns mal wieder Kuchenzeit! Dieser herrlich saftige und vor allem schoookoladige Kuchen ist ein neuer Liebling bei uns geworden.

Die Idee zu diesem Bundt Cake hab ich aus dem Buch von Roy Fares. Er hat einen Schoko-Espresso-Kuchen gezaubert. Ich habe das Rezept nach meinem Geschmack abgewandelt und frische Orangenschale untergemischt. Die Kombination von Schokolade und Orange ist einer meiner absoluten Favoriten in der Backstube. Vor kurzem gabs bei uns auch Schoko-Orangen-Cupcakes. Ich sag euch diese Creme war göttlich. Das Rezept muss ich euch unbedingt bald vorstellen.

Zurück zu diesem herrlichen Kuchen. Der Teig ist schnell und ohne Mixer angerührt. Echt praktisch! Dieser kommt dann in eine gut gefettete und bemehlte Kranzform. Dann geht’s auch schon ab in den Ofen damit. Eine kleine Weile gedulden, bis der Kuchen fertig gebacken ist. So und noch schnell eine Schokoglasur zaubern und über den Kuchen gießen. Wer möchte kann den Bundt Cake noch schön mit Nüssen und Orangenstückchen verzieren. Und schon ist dieses runde Stück Glück bereit vernascht zu werden. Eure Liebsten werden euch restlos dafür lieben und ihn bis auf den letzten Krümel vernaschen, das versprech ich euch!

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Verwöhnt eure Liebsten mit diesem Kuchen!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 230 g Butter
  • 60 g Kakao, ungesüßt
  • 150 ml Wasser
  • 250 g Sauerrahm
  • 230 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Bio-Orange, Abrieb
  • 1 EL Espresso-Pulver
  • 2 Eier
  • 240 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • eine Prise Salz

Für die Glasur:

  • 100 g Schokolade
  • 1 TL Kakao, ungesüßt
  • 70 g Butter
  • 1 TL Honig

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.

Die Butter zerlassen. Die zerlassene Butter in eine große Schüssel geben. Kakao, Espressopulver, Wasser, Sauerrahm, Zucker, Vanillezucker und Orangenabrieb mit dem Schneebesen unterrühren. Zuletzt die Eier untermengen. Dann die Mehlmischung nach und nach unterheben.

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Eine Kranzform/Napfkuchenform gut mit Butter ausstreichen und mit Mehl oder Kakaopulver ausstreuen. Den Teig einfüllen und glatt streichen.

Den Kuchen bei 170°C ca. 45 Minuten lang backen. Stäbchenprobe machen. Den Kuchen einige Minuten in der Form abkühlen lassen und dann auf einen Teller stürzen. Auskühlen lassen.

Für die Glasur alle Zutaten in einen Topf geben und bei geringer Hitze langsam schmelzen lassen. Glatt rühren.

Den Kuchen mit der Glasur beträufeln/überziehen.

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Nach Belieben mit gehackten Haselnüssen und Orangenstückchen verzieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Ein saftiger Liebling! Apfelmuskuchen

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Äpfel und Zimt! Ich liebe diese Kombination, ich schätze mal ihr auch? Dann ist dieser mega saftige Kuchen einfach perfekt für euch. Das selbstgemachte Apfelmus im Teig macht diesen Kuchen so wunderbar saftig (auch noch einige Tage nach dem Backen).

Ich könnte ja fast jeden Tag ein kleines Stückchen Kuchen essen. Gut, dass mein Ofen nicht so schnell müde wird. Genau wie ich und mein Appetit… Dieser Apfelmuskuchen steht dann immer ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Jetzt im Winter passt er auch einfach super und man fühlt sich einfach wohl, wenn man so ein Stückchen in der Hand hält. Dann heißt es reinbeißen und glücklich sein!  ❤

Gestern hab ich dieses saftige Stück für meinen Liebsten und mich gebacken, da wir unter der Woche immer Lust auf Kuchen bekommen. Mein Liebster hat dann noch gerne eine riesen Portion Eis dazu und dann ist alles gut. Ich nehme gerne ein Stückchen davon zur Uni mit oder mache es mir damit auf der Couch mit einer schönen Tasse Tee gemütlich. So lässt es doch leben!

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Dieser Kuchen ist perfekt für vielbeschäftigte Backfeen, wie ich es bin. Man braucht nicht viele Zutaten und der Teig ist im Nu angerührt. Dann gehts schon ab in die Form und in den Ofen. Ein Weilchen gedulden und eine andere wichtige Arbeit verrichten und schon kann man sich ein Stückchen davon abschneiden, bis dann kein Krümel mehr übrig ist.

Das Apfelmus müsst ihr unbedingt selbst machen. Es geht so schnell und schmeckt viiiiel besser. Ein Bonus: es bleibt meist immer etwas Apfelmus zum Vernaschen übrig. Ein perfekter Kuchen für Familien, da Kinder ihn auch bestimmt lieben werden.

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Zaubert diesen Kuchen für eure Liebsten!

Hier das Rezept: 

Zutaten: (für eine Gugelhupfform)

Für das Apfelmus:

  • 4-5 Äpfel
  • Saft 1/2 Zitrone
  • etwas Zimt
  • einen Schuss Apfelsaft
  • 250 g Weizenmehl (ihr könnt auch helles Dinkelmehl nehmen)
  • 1 1/2 TL Natron
  • eine Prise Salz
  • 2 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom
  • 2 Eier
  • 80 g Zucker
  • 100 g brauner Rohrzucker
  • 150 ml Öl (z.B. Rapsöl)

Zubereitung: 

Zuerst machen wir unser Apfelmus. Dafür die Äpfel schälen und in Stücke schneiden. Die Apfelstücke mit Zitronensaft, Zimt und Apfelsaft in einen Topf geben und die Äpfel weichdünsten lassen (ca. 15 Minuten). Die Äpfel mit dem Mixstab gut pürieren. Vom Apfelmus 350 g abwiegen.

Für den Teig das Mehl mit dem Natron, Salz, Zimt und Kardamom vermischen.

Die Eier mit dem Zucker hellschaumig mixen. Das Apfelmus (350 g) und das Öl unterrühren. Die Mehlmischung ganz vorsichtig unterheben (dabei nicht zu viel rühren). Alle Zutaten sollen nur gerade so eben miteinander verrührt sein.

Eine Form (eine schöne Gugelhupfform oder ein anderes Motiv) mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstreuen. Den Teig dann in die vorbereitete Form füllen und bei 160°C ca. 45-50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).

Den Kuchen vollständig in der Form auskühlen lassen und dann auf einen Teller stürzen.

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Vor dem Servieren nach Belieben noch mit etwas Staubzucker besieben.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Großer Tag, kleine Pause! Meine Schoko-Milchschnitten

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Milchschnitten – der Klassiker bei Kindern!  Ich serviere ihn euch heute in einer etwas edleren Version – besonders die Kuhflecken machen sie so unwiderstehlich! ❤  Die Optik ist doch wirklich witzig finde ich.

Frisch aus dem Kühlschrank: lecker und unkompliziert! Schmeckt leicht, belastet nicht, ideal für zwischendurch!

So kennen wir alle Milchschnitten. Die Werbung versucht uns ja mittlerweile alles sooo schmackhaft zu machen und lässt die Milchschnitten nur so  in unsere Kühlschränke wandern. Ich bin ja absolut kein Fan von gekauften Süßwaren und somit auch ein Gegner der ja ach so gesunden Milchschnitten. Bei uns daheim gab es auch nie Milchschnitten als kleine Zwischenmahlzeit. Danke Mama!

Da essen wir doch tausendmal lieber ein schönes Stückchen eines selbstgemachten Kuchens. Da weiß man auch wirklich was drin steckt und kann sich guten Gewissens einen Bissen gönnen.

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Meine selbstgezauberten Milchschnitten bestehen aus einem saftigen Schokoboden und darauf kommt eine luftig leichte Milchcreme mit Honig. Das Highlight dieser Leckerei sind natürlich die süßen Kuhflecken. Die werden ganz einfach mit flüssiger Schokolade aufgemalt. Da könnt ihr eurer Kreativität wieder einmal freien Lauf lassen.

Wir finden diese Schnitten einfach Muuuuuh-tastisch! Kinder werden diese Köstlichkeit lieben (da haben die gekauften Milchschnitten keine Chance mehr und verschwinden aus den Kühlschränken).

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Hier das Rezept: (für eine größere Backform/Backblech einfach die Menge verdoppeln oder verdreifachen)

Zutaten: (für eine kleine Backform 15-20 cm) ergibt ca. 8-10 Milchschnitten

Für den Boden:

  • 100 g Mehl (ich nehme gerne Dinkelmehl)
  • 2 EL Kakaopulver, ungesüßt
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 60 g Zucker
  • 80 ml Öl
  • 100 ml Wasser

Für die Milchreme:

  • 250 ml Vollmilch
  • 4 Blatt Gelatine
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 EL Honig
  • 1 Eiklar
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 150 ml Obers (Sahne)
  • 2 EL Erdbeermarmelade
  • 100 g Schokolade für die Kuhflecken

Zubereitung:

Für den Schokoboden

Das Mehl mit dem Kakao und Backpulver vermischen. Das Ei mit dem Zucker schaumig schlagen. Das Öl mit dem lauwarmen Wasser mischen und abwechselnd mit der Mehlmischung unterrühren. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben und verstreichen.

Bei 180°C ca. 10-12 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Für die Milchcreme

Die Hälfte der Milch mit dem Vanillezucker und dem Honig aufkochen. Die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Die restliche Milch unterrühren. Alle in eine Schüssel umfüllen und im Kühlschrank leicht gelieren lassen (ca. 1 Stunde).

Das Eiklar mit dem Salz steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Den Obers cremig steif schlagen.  Dann zuerst den Obers und danach den Eischnee unter die gelierte Milch heben.

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Den Schokoboden mit etwas Erdbeermarmelade bestreichen. Die luftige Milchcreme auf dem Boden verteilen und glatt streichen.

Für ca. 2 Stunden kühl stellen. Den Kuchen aus der Form heben und mit einem Messer in Portionen schneiden.

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Die Schokolade in einen kleinen Gefrierbeutel geben und in heißem Wasser schmelzen lassen. Dann ein kleines Loch in die Spitze schneiden. So jetzt malen wir ein hübsches Kuhfleckenmuster auf unsere Milchschnitten. Sieht doch echt witzig aus! Oder?

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Lasst euch die selbstgemachten Milchschnitten schmecken!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤