Pflücke den Tag! Joghurt-Nusskuchen mit Kirschen und Schokostückchen

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Pflücke den Tag! Oder „Carpe diem“, wie der Lateiner sagt. Das gilt bei mir besonders für die fruchtig, süße Sauerkirsche – denn ihre Zeit ist viiiiel zu kurz. Also meine Lieben, ganz schnell etwas Leckeres mit ihr anstellen.

So die allerersten Sauerkirschen haben es in meine Küche geschafft und wurden gleich in einem köstlichen Kuchen verpackt. Dieser Kuchen ist bei uns ein Klassiker und wirklich immer gerne gesehen. Man kann ihn so gut wie mit jedem Obst (Marillen, Mango, Birnen…..) backen…. aber mein absoluter Liebling ist hier nun mal die Kirsche. ❤

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Als ich gestern heimkam und meine Mama mir erzählte, dass Papa unseren Kirschbaum gepflückt hat und unsere Kirschen heuer wirklich lecker sind, machte sich gleich ein grooooßer Grinser auf meinem Gesicht breit. Oh jaaaa! Dieses Wochenende ist Kirschzeit! Na da hab ich schon so einige Ideen im Kopf (wird es ein Eis, eine Torte, eine Creme oder doch was ganz anderes….?) Lasst euch überraschen….. Es wird sehr kirschig werden in den nächsten Tagen!

Dieser Kuchen gehörte vor vielen, vielen Jahren zu meinen allerersten Backversuchen und bis heute rühre ich diese Masse immer noch liebend gerne zusammen und hole den fertigen Kuchen stolz aus dem Ofen. Die ganze Familie freut sich und nascht Stück für Stück vor sich hin. Tja solch einfachen Rezepte sind perfekt, wenn die Lieben wieder einmal spontan Lust auf Kuchen haben (naja bei uns ist das eigentlich immer der Fall).

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Dazu ein Tässchen Kaffee… ach das Leben ist herrlich! Ach vielleicht noch ein Kügelchen selbstgemachtes Eis dazu… das geht ja immer!  ❤

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Holt euch diesen Kuchen auch auf euren Kaffeetisch!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 250 g Joghurt
  • 2 Eier
  • 200 g Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 200 ml Öl (z.B. Rapsöl)
  • 250 g Mehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 100 g Haselnüsse, gemahlen
  • 400 g Kirschen, frisch
  • 100 g Schokolade, grob gehackt

Zubereitung:

  • Joghurt, Eier, Zucker und Vanillezucker gut verrühren
  • Öl langsam dazumixen
  • Mehl mit Backpulver und Nüssen vermengen und unter die Masse rühren.kuchen1
  • Kirschen entkernen und mit den Schokostückchen zuletzt unter die Masse heben.kuchen2
  • Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen.
  • Bei 180°C ca. 50-60 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).

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Bon appètit, meine Lieben!

Ich wünsche euch allen ein wunderbares Wochenende! Ich bin seit gestern mit meinem vierten Semester fertig und starte nun auch in die Ferien! 🙂 Huch, bin ich froh, alles so gut gemeistert zu haben und nun endlich entspannen zu können! Na da schnapp ich mir gleich noch ein Stück Kuchen!

Macht es gut!

Lena ❤

 

 

 

 

Ein saftiger Liebling! Apfelmuskuchen

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Äpfel und Zimt! Ich liebe diese Kombination, ich schätze mal ihr auch? Dann ist dieser mega saftige Kuchen einfach perfekt für euch. Das selbstgemachte Apfelmus im Teig macht diesen Kuchen so wunderbar saftig (auch noch einige Tage nach dem Backen).

Ich könnte ja fast jeden Tag ein kleines Stückchen Kuchen essen. Gut, dass mein Ofen nicht so schnell müde wird. Genau wie ich und mein Appetit… Dieser Apfelmuskuchen steht dann immer ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Jetzt im Winter passt er auch einfach super und man fühlt sich einfach wohl, wenn man so ein Stückchen in der Hand hält. Dann heißt es reinbeißen und glücklich sein!  ❤

Gestern hab ich dieses saftige Stück für meinen Liebsten und mich gebacken, da wir unter der Woche immer Lust auf Kuchen bekommen. Mein Liebster hat dann noch gerne eine riesen Portion Eis dazu und dann ist alles gut. Ich nehme gerne ein Stückchen davon zur Uni mit oder mache es mir damit auf der Couch mit einer schönen Tasse Tee gemütlich. So lässt es doch leben!

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Dieser Kuchen ist perfekt für vielbeschäftigte Backfeen, wie ich es bin. Man braucht nicht viele Zutaten und der Teig ist im Nu angerührt. Dann gehts schon ab in die Form und in den Ofen. Ein Weilchen gedulden und eine andere wichtige Arbeit verrichten und schon kann man sich ein Stückchen davon abschneiden, bis dann kein Krümel mehr übrig ist.

Das Apfelmus müsst ihr unbedingt selbst machen. Es geht so schnell und schmeckt viiiiel besser. Ein Bonus: es bleibt meist immer etwas Apfelmus zum Vernaschen übrig. Ein perfekter Kuchen für Familien, da Kinder ihn auch bestimmt lieben werden.

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Zaubert diesen Kuchen für eure Liebsten!

Hier das Rezept: 

Zutaten: (für eine Gugelhupfform)

Für das Apfelmus:

  • 4-5 Äpfel
  • Saft 1/2 Zitrone
  • etwas Zimt
  • einen Schuss Apfelsaft
  • 250 g Weizenmehl (ihr könnt auch helles Dinkelmehl nehmen)
  • 1 1/2 TL Natron
  • eine Prise Salz
  • 2 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom
  • 2 Eier
  • 80 g Zucker
  • 100 g brauner Rohrzucker
  • 150 ml Öl (z.B. Rapsöl)

Zubereitung: 

Zuerst machen wir unser Apfelmus. Dafür die Äpfel schälen und in Stücke schneiden. Die Apfelstücke mit Zitronensaft, Zimt und Apfelsaft in einen Topf geben und die Äpfel weichdünsten lassen (ca. 15 Minuten). Die Äpfel mit dem Mixstab gut pürieren. Vom Apfelmus 350 g abwiegen.

Für den Teig das Mehl mit dem Natron, Salz, Zimt und Kardamom vermischen.

Die Eier mit dem Zucker hellschaumig mixen. Das Apfelmus (350 g) und das Öl unterrühren. Die Mehlmischung ganz vorsichtig unterheben (dabei nicht zu viel rühren). Alle Zutaten sollen nur gerade so eben miteinander verrührt sein.

Eine Form (eine schöne Gugelhupfform oder ein anderes Motiv) mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstreuen. Den Teig dann in die vorbereitete Form füllen und bei 160°C ca. 45-50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).

Den Kuchen vollständig in der Form auskühlen lassen und dann auf einen Teller stürzen.

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Vor dem Servieren nach Belieben noch mit etwas Staubzucker besieben.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Saftiges Aromawunder! Orangen-Polenta-Tarte

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Wir sind verzaubert! ❤ Nein, nicht von dem Schnee, der gerade nur so vom Himmel fällt… Dieser mega saftige Orangenkuchen hat uns ins Träumen gebracht. Ich hatte diesen Kuchen schon sehr lange auf meiner Ausprobierliste stehen, bin aber irgendwie nie dazu gekommen ihn zu backen.  So letztes Wochenende (da lag noch kein Schnee – also wundert euch nicht wegen den wiesengrünen Fotos) hab ich dann das Rezept von Yvette von Boven wieder ausgegraben und einfach losgelegt.

Wie ihr ja schon bemerkt habt, bin ich momentan im Orangenfieber und da musste dieser Kuchen einfach her. Die strahlende Farbe zaubert doch wieder gute Laune auf die Teller.

Das Besondere an diesem Kuchen ist, dass zwei Bio-Orangen eine Stunde weich gekocht und dann mit  Schale püriert werden. Das Orangenmus kommt dann in einen Biskuitteig, der einen leichten Biss durch etwas Polenta bekommt.  Klingt vielleicht etwas ungewöhnlich, aber traut euch einfach ran! Das Ergebnis ist wirklich grandios! Bei uns kommt diese Köstlichkeit bestimmt noch ganz oft auf unseren Tisch.

Ich lege euch diesen Kuchen wirklich ans Herz! Backt ihn nach!!!

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Dazu könnt ihr noch einen Klecks Sahne servieren und eine Tasse Tee! So lässt es sich an einem verschneiten Wintertag leben.

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für 26 cm Springform):

Für den Teig:

  • 3 Bio Orangen
  • 1 Zitrone, Saft
  • 100 g Polenta
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom
  • 2 EL Vanillezucker
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 6 Eier
  • 200 g heller brauner Zucker

Für den Belag:

  • 3-4 Orangen
  • 2 Blatt Gelatine
  • ca. 100 ml Marillenmarmelade

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Zwei Orangen für die Tarte in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und 1 Stunde weich kochen (man soll mit einem Kochlöffel durchstechen können). Abtropfen und abkühlen lassen.
Die gekochten Orangen zusammen mit dem Zitronensaft in einem Mixer pürieren.

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Orangenmus in einer Schüssel mit dem Abrieb der dritten Orange, Polenta, Zimt, Kardamom, Backpulver, Vanillezucker und zum Schluss den Mandeln vermengen.

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In einer anderen Schüssel Eier mit Zucker so lange aufschlagen, bis ein luftiger heller Schaum entstanden ist.   Die Polentamasse vorsichtig unter den Eischaum heben und in eine gut gefettete Backform gießen.

Die Tarte 45-55 Minuten bei 180°C backen (der Kuchen soll ruhig eine dunkle Farbe bekommen). Mit einer dünnen langen Nadel testen, ob alles durchgebacken ist.  Am besten in der Form abkühlen lassen.

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Die Orangen für den Belag schälen und das äußere weiße Häutchen komplett entfernen.
Anschließend die Orangen in Scheiben schneiden.
Den Kuchen mit etwas Marmelade bestreichen und die Orangenscheiben auf der Oberseite der Tarte dachziegelartig anordnen.
Die restliche Marmelade in einem kleinen Topf erwärmen.
Die eingeweichte Gelatine in die heiße Marmelade rühren, bis sie sich auflöst.
Die Orangen mit der Marmelade bestreichen und die Marmelade fest werden lassen.

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So ich habe gerade einen Plunderteig im Kühlschrank, der schon nach mir ruft. Der möchte ausgerollt, gefaltet und wieder zusammengeschlagen werden. Was ich damit zaubere, verrate ich euch die nächsten Tage. Seid schon mal gespannt. Bei diesem verschneiten Winterwetter ist doch so ein selbstgemachtes Plundergebäck herrlich…. Ach ich freue mich schon!

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Habt ein schönes und gemütliches Wochenende mit ganz vielen Leckereien! Ich bin ja gespannt , ob es am Wochenende noch mehr Schnee geben wird. Es wurde ja auch Zeit, dass auch wir ein Winterwonderland bekommen. Übers Wochenende wenn ich daheim auf dem Land bin, liebe ich ja den Schnee und die Gemütlichkeit im Haus. In der Stadt sieht es dann schon wieder etwas anders aus, aber gut.. Da muss man sich den Schnee ein bisschen schön reden. So ein Stückchen Orangenkuchen hilft da auf alle Fälle!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Ein saftiges Stück! Kürbiskuchen mit Cranberries und Pekannüssen

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Dieser Kuchen gehört zu meinen absoluten Lieblingen, wenn es um Rührkuchen geht. Er ist wahnsinnig saftig, durch den Kürbis im Teig und dazu hat er auch noch eine köstliche Knusperschicht. Diese besteht aus Pekannüssen und Cranberries. Beides Zutaten, die momentan in meiner Küche nicht fehlen dürfen.  Ich liebe Pekannüsse, besonders jetzt in der kalten Winterzeit passen die Nüsse einfach besonders gut in meine Backwerke. ❤ Habt ihr schon meine Pekannuss-Karamell-Schnecken probiert? Nein, dann wirds aber bald mal Zeit!

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Dieser Kürbiskuchen ist ganz einfach in der Zubereitung. Zuerst wir einmal ein Kürbispüree gezaubert, dieses dann mit in den Teig kommt. Auf dem Boden der Kuchenform kommt eine leeeckere Karamellschicht mit den Nüssen und Cranberries. Darauf geben wir dann unseren Rührteig, indem sich auch ganz viele weihnachtliche Gewürze verstecken. Dann muss der Kuchen ein Weile im Ofen vor sich hin backen (unbedingt die Stäbchenprobe machen – der Kuchen muss gut durchgebacken sein).  Anschließend stürzen wir den Kuchen auf eine schöne Platte, damit wir unsere Knusperschicht sehen und genießen können.

Nach ein bis zwei Tagen ist der Kuchen sogar noch besser!

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Lust auf ein saftiges Stückchen?

Hier das Rezept:

Zutaten:  (eine Form -26 cm)

  • 130 g Pekannüsse
  • 100 g Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 1 TL Goldsirup
  • 130 g Cranberries

Für den Teig:

  • 1 kg Kürbis (ich habe Butternuss genommen)
  • 200 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • 1/4 TL Ingwer, gemahlen
  • 1/4 TL Muskat, gemahlen
  • eine Prise Salz
  • 200 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Goldsirup
  • 4 Eier
  • 200 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:

Den Kürbis schälen, in grobe Stücke teilen und im Ofen bei 180°C ca. 40 Minuten garen, bis der Kürbis weich ist. Das Kürbisfleisch pürieren und 500 g davon abmessen. Beiseite stellen.

Die Pekannüsse grob hacken. Die Butter mit dem Zucker und Goldsirup leicht zum Kochen bringen. Cranberries und Pekannüsse einrühren. Die Nuss-Cranberry-Masse gleichmäßig auf dem Boden einer gefetteten Springform verteilen.

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Für den Teig

Das Mehl mit Backpulver, Zimt, Ingwer, Kardamom, Muskat und Salz in einer Schüssel vermischen.

In einer Rührschüssel die weiche Butter schaumig schlagen, Zucker und Goldsirup zugeben und weiterschlagen. Die Eier einzeln gut untermixen. Die Mehlmischung einarbeiten. Dann das Kürbispüree und zum Schluss die gem. Haselnüsse unterrühren.

Den Teig in der Form über der Cranberry-Nuss-Masse verteilen. Den Kuchen ca. 60-70 Minuten lang backen bei 160°C. (Tipp! stellt die Form auf ein Backblech, damit euer Ofen durch die Flüssigkeit die möglicherweise austritt nicht verschmutzt wird).

Den Kuchen ca. 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Anschließend den Kuchen vorsichtig auf eine Kuchenplatte stürzen.

Vollständig abkühlen lassen.

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Ich serviere dazu am Liebsten etwas geschlagenes Obers oder selbstgemachtes Vanilleeis.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Upside down! Gestürzter Ananaskuchen mit kandiertem Ingwer

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Ich liebe ja Ananas! Besonders in den kalten Jahreszeiten esse ich die gelbe Frucht richtig gerne. Ob im Joghurt oder lecker karamellisiert wie heute bei diesem total leckeren Kuchen. Die Ananas sollte schön reif sein und süß duften, dann wird dieser Kuchen perfekt.

Mein Liebster und ich lieben diesen Kuchen, da er innen so schön saftig ist und nach Kokosnuss schmeckt und außen hat man eine schöne Karamellschicht mit Ananas. Ein Traum von Kuchen! Glaubt mir!

Das gewisse Etwas bekommt dieser Kuchen durch einen Ingwersirup, der nach dem Backen über den Kuchen geträufelt wird. Kandierten Ingwer find ich ja super. Ich nasche ihn oft auch einfach so, aber in Kombination mit Ananas und nach Belieben noch etwas Vanilleeis – ein Gedicht!

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Also meine Lieben, probiert doch diesen einfachen aber super leckeren Kuchen doch mal aus!

Hier das Rezept:

Zutaten (für eine Springform – 16- 20 cm)

  • 1/2 Ananas
  • 200 g brauner Rohrzucker
  • 100 ml Kokosmilch
  • 60 g Kokosflocken
  • 140 g Butter
  • 3 Eier
  • 150 g Dinkelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Limette, Abrieb
  • eine Handvoll kandierter Ingwer
  • Saft 1 Limette
  • 1 EL Zucker
  • 2-3 EL Wasser

Zubereitung:

Die Ananas schälen und in dünne Scheiben schneiden. 100 g Zucker in einer Pfanne mit 20 g Butter karamellisieren lassen. Die Ananas zugeben und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Die Form mit Butter ausstreichen und die Ananasscheiben gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Mit dem Karamell begießen.

Die Kokosnussmilch aufkochen und Kokosraspel unterrühren. Abkühlen lassen. Die Butter mit dem restlichen Zucker cremig mixen. Die Kokosmischung unterrühren. Dann nach und nach die Eier untermixen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter den Teig heben (mit einem Teigspachtel – nicht Mixer).  Den Teig auf den Ananasscheiben verstreichen.

Den Kuchen bei 180°C ca. 25-30 Minuten lang backen, bis er schön goldbraun ist.

Kurz in der Form rasten lassen und dann vorsichtig auf einen gr0ßen Teller stürzen.

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Für den Ingwersirup den Limettensaft mit Zucker und Wasser leicht einköcheln lassen. Den kandierten Ingwer in Stücke schneiden und kurz mitköcheln lassen.

Den Kuchen mit dem Ingwersirup beträufeln und nach Belieben noch mit Vanilleeis servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Ein Herzerwärmer! Schoko-Zimt-Kardamom-Kuchen mit Cremehäubchen

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Meine Lieben, heute habe ich wieder ein schoookoladiges Rezept für euch. Ganz einfach gezaubert und sehr lecker!

Dieser Schokokuchen ist außen schön knusprig und steckt unter einer luftigen Obershaube. Dazu verzaubert er uns noch mit einem herzerwärmenden Zimt-Kardamom-Aroma und einer üppigen Obstpracht. Ich liebe den Duft von diesen Gewürzen, da sie mein Herz erwärmen und mir ein wohliges Gefühl geben. Eine schöne Leckerei für die ganze Familie und Freunde.

Also beglückt doch eure Liebsten mit dieser Köstlichkeit. ❤

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Hier das Rezept (für eine Springform 24-26 cm)

Zutaten:

für den Schokokuchen:

  • 250 g Schokolade
  • 180 g Butter
  • 7 Eier, getrennt
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Zucker
  • 120 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 1/2 TL Zimt
  • 1 1/2 TL Kardamom

für de Belag:

  • 400 g Schlagobers
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2-3 EL Vanillezucker
  • frisches Obst nach Belieben, wie Heidelbeeren, Ribisel, Feigen, Brombeeren….

Zubereitung:

Für den Teig die Schokolade mit der Butter in einem Topf bei geringer Hitze schmelzen lassen, glatt rühren und etwas auskühlen.

Die Eiklar mit Salz steif schlagen. Nach und nach den Zucker zugeben und zu einem glänzenden Schnee schlagen.  Die Eidotter mit dem Schneebesen unter die geschmolzene Schokoladenmischung rühren. Die Masse dann mit einem Spatel unter den Eischnee ziehen (nicht zu viel Rühren).

Das Mehl mit dem BP, Zimt und Kardamom mischen, über die Masse sieben und vorsichtig unterheben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen.

Den Kuchen bei 180° ca. 35-40 Minuten lang backen (ja nicht länger, sonst wird der Kuchen zu trocken). Den Kuchen dann im Ofen (bei geöffneter Tür) auskühlen lassen. Das verhindert, dass die Oberfläche rissig wird.

Für den Belag den Schlagobers luftig aufschlagen, Joghurt und Zucker unterrühren.

Die Creme auf den Kuchen verteilen und dekorativ mit dem Obst belegen.

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Bon appétit, neine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Eine himmlisch fruchtige Liaison! Himbeer-Mandel-Kuchen mit Crème fraîche

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So meine Lieben heute habe ich ein Rezept für einen meiner liebsten Sommerkuchen für euch.  Er ist frisch, leicht,  durch die Crème fraîche so schön saftig und hat eine knusprige Zucker-Mandelkruste!  ❤ Miiiiam!

Es gibt ja so viele Anlässe, einen leckeren Kuchen zu backen. Wie wäre es gleich dieses Wochenende?! Also probiert doch diesen saftigen Himbeerkuchen aus und verwöhnt damit die Gaumen eurer Liebsten!

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Hier das Rezept dazu:

Zutaten für den Teig:

  • 170 g Mehl (ich habe Dinkelmehl genommen)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Natron
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1/2 Bio-Limette (oder Zitrone), Saft und Abrieb
  • 200 g Crème fraîche
  • 200-250 g Himbeeren TK – nicht aufgetaut
  • 80 g ganze Mandeln, geschält
  • 2 EL Rohrzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Backpulver, Salz und Natron vermischen.

Die Butter mit dem Zucker cremig mixen. Dann nach und nach die Eier unterschlagen. Den Limettenabrieb und Saft zugeben.

Jetzt die Mehlmischung abwechselnd mit der Crème fraîche zu der Eiermischung geben und dabei immer weiterrühren.

So zum Schluss kommen die Himbeeren dazu. Einmal kurz verrühren. Den Teig in eine Kastenform (mit Backpapier ausgelegt) füllen und mit den Mandeln und dem Rohrzucker bestreuen.

Bei 170°C den Kuchen ca. 60-70 Minuten lang backen (Stäbchenprobe machen).

Den Kuchen vollständig abkühlen lassen und mit ein paar frischen Himbeeren servieren.

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Tipp: Ich habe dazu noch ein lecker schmecker Himbeereis gezaubert! Das passt einfach hervorragend dazu.  Dafür einfach gefrorene Himbeeren mit ein paar Löffeln Naturjoghurt und etwas Zucker pürieren, bis ein cremiges Eis entsteht.

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Bon appétit!

Lena