Tut Körper und Seele gut! Gemüsecurry mit Kokosmilch und Cashewnüssen

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Heute habe ich ein supergesundes Gericht für euch, das bei uns oft den Tellern landet. Es ist wirklich schnell und einfach gezaubert und schmeckt toll!

Ich finde ja guter Geschmack ist wichtiger als eine Wespentaille. Aber gut, wir haben ja jetzt schon Frühling…. Bei diesem Rezept schmeckt man wirklich nicht, dass an den Kalorien gespart wurde.

Karfiol, Karotten, Kohlrabi, Zucchini – kennt man. Ingwer, Kurkuma, Curry, Kokosmilch – schmeckt man. Cashewnüsse, Rettich-Kresse und Chia-Samen darüber will man. Unbedingt. ❤

Wichtig ist, dass ihr die Gewürze zuerst in Öl anröstet. Dann kommen die fein geschnittene Zwiebel und der Knoblauch dazu, außerdem etwas frischer Ingwer. Alles zusammen lasse ich etwa zwei Minuten schmoren. Dann gebe mein Gemüse (jetzt im Frühling nehme ich Karotten, Karfiol, Kohlrabi und Zucchini) dazu. Nun verrühre ich alles im Topf, damit das Gemüse gut von den Gewürzen parfümiert wird. Nur noch mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und leicht köcheln lassen, bis das Gemüse knackig gar ist. Gut abschmecken und fertig! Seht ihr, das geht doch ganz schnell!

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Viel Gemüse und Gewürze machen dieses Curry supergesund. Die Cremigkeit der Sauce bekommen wir durch die Kokosmilch (nehmt keine Light-Variante). Ach wir lieben dieses Gericht!

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Habt ihr auch Lust auf ein leckeres Curry bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 1 rote Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 2-3 Karotten
  • 1/2 Karfiol
  • 1 Zucchini
  • 1/2 Kohlrabi
  • 2 TL Kurkuma
  • 1 TL Curry
  • Chiliflocken
  • Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Zitrone, Saft
  • eine Handvoll Cashewnüsse
  • frische Rettichkresse
  • 3-4 TL Chiasamen
  • Öl zum Anbraten (z.B. Erdnussöl)

Zubereitung:

Zwiebel in Würfel schneiden. Knoblauch hacken. Etwas Öl in einem Wok erhitzen und die Gewürze darin anrösten. Zwiebel, Ingwer und Knoblauchwürfel  zugeben und glasig anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Karotten in Scheiben schneiden. Karfiol in Röschen zerteilen und den Kohlrabi klein würfeln. Das Gemüse in den Wok geben und durchmischen. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und bei mittlerer Hitze ca. 15-20 Minuten leicht köcheln lassen. Von der Zucchini feine Streifen abschälen und in den letzten 2-3 Minuten zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Zitronensaft abschmecken.

Zuletzt noch die Cashewnüsse und die Chia Samen untermengen.

Alles noch großzügig mit Rettichkresse bestreuen und servieren.

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Dazu serviere ich am liebsten noch leicht parfümierten Basmatireis. Dafür einfach Basmatireis wie gewohnt kochen, jedoch 4-5 Ingwerscheiben und eine angedrückte Knoblauchzehe dazugeben. Also einfach Basmatireis in einen Topf geben und Wasser dazugießen. Leicht salzen und aufkochen lassen. Dann Knoblauch und Ingwer dazu.  Alles einmal durchrühren und den Deckel drauflegen. Bei kleiner Hitze zugedeckt jetzt einfach ca. 10-13 Minuten ziehen lassen.

Den Deckel abnehmen und den den traumhaften Duft einatmen, der die ganze Küche verzaubert. Herrlich!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Heiß geliebt! Rote Linsen – Kokosmilch – Suppe

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Heute habe ich eine meiner absoluten Lieblingssüppchen für euch. ❤ Diese Suppe könnte ich jede Woche essen, da sie einfach so gut ist. Auch mein Liebster löffelt da gerne ein paar Schälchen mehr.

Ich bin ja sowieso ein riesiger Suppenfan und könnte mich an kalten Tagen eigentlich nur davon ernähren.. Aber da hat mein Liebster leider ein Wörtchen dagegen. Na gut, dann gibt es halt nur ein bis höchsten dreimal die Woche eine heißgeliebte Suppe. Im Sommer schaut die Geschichte eh schon wieder anders aus. Da hab ich dann eher Lust auf kühle Salate… Aber jetzt bleiben wir mal bei meiner cremigen Linsen – Kokosmilch – Suppe.

Wir lieben die Kombination von roten Linsen mit den aromatischen Gewürzen, den fruchtigen Tomaten und der cremigen Kokosmilch. Ein wirklich tolles Suppenerlebnis. Mit den Gewürzen könnt ihr ruhig etwas großzügiger umgehen und verwendet eine schön cremige Kokosmilch (keine Light Version – schmeckt einfach nicht so gut).  Da die Suppe selbst schon sehr sättigend ist, braucht man dazu eigentlich keine Beilage. Wer möchte, kann aber noch ein paar Scheiben in Olivenöl und Knoblauch angeröstetes Brot dazu servieren.

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Ab zum Suppentopf!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4-6 Portionen):

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1/2 Fenchelknolle
  • 2-3 Karotten
  • 300 g rote Linsen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 2-3 TL Kurkuma
  • 2 TL Curry
  • ca. 800 ml – 1 l Gemüsebrühe
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 1 Dose Kokosmilch
  • etwas Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch hacken. Fenchel und Karotten in kleine Würfel schneiden. Etwas Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig anschwitzen. Das Gemüse zugeben, kurz mitanschwitzen und mit Salz und Pfeffer würzen. Kurkuma, Curry und Ingwer auch kurz mitanrösten und dann mit der Gemüsebrühe aufgießen. Die Linsen zugeben und ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen.

Dann die Tomaten unterrühren und weitere 10 Minuten leicht köcheln lassen. Die Suppe pürieren und die Kokosmilch einrühren.  Die Suppe noch einmal erhitzen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Ich habe als Einlage noch ein paar knackig gegarte Brokkoliröschen serviert. Ein paar leicht scharfe Rettichsprossen machen sich auch sehr gut im Süppchen.

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Perfekt dazu gepasst hat auch mein Kartoffelbrot in etwas Knoblauchöl angebraten.  Mhhmmm lecker!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Löffel gut, alles gut! Cremige Mais-Jungzwiebel-Suppe mit Käse-Scones

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So meine Lieben heute habe ich wieder einmal ein leckeres Suppenrezept für euch. Mais und Jungzwiebel vereinen sich zu einer cremigen Gaumenfreude. ❤

Ich zaubere dieses Süppchen oft und immer wieder mit größter Freude für mich und meinen Liebsten. Wenn ich am Abend erschöpft nach Hause komme, ist diese Suppe einfach perfekt, da sie so blitzschnell gekocht ist. Da ist Löffel für Löffel eine Rettung nach einem anstrengendem Tag….

Ich nehme immer gleich Tiefkühl-Mais (keinen aus der Dose, da dieser zu süß ist), der braucht auch nicht lange um gar zu sein. Ihr könnt auch frischen Mais nehmen, aber da dieser ja gerade nicht Saison hat, ist Tiefkühl eine gute Variante. Mais wird mit Jungzwiebel und etwas Paprika kurz angeschwitzt, dann kommen ein paar Gewürze (Kurkuma und Ingwer) hinzu und das Gemüse wird kurz mit Gemüsebrühe gegart. Püriert und mit Milch oder Obers verfeinert ist dieses Süppchen wirklich eine Freude.

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Dazu gibt es noch mega leckere Käse Scones. Ruck zuck zubereitet sind diese eine perfekte Beilage zu dieser Suppe. Der Teig ist schnell zusammengeknetet. Dann heißt es nur noch Scheiben ausstechen und im Ofen knusprig backen.  Die Scones mache ich immer gleich zuerst. Während das Gebäck im Ofen goldbraun bäckt, bereite ich die Suppe zu.  Wenn ihr schnell seid, ist alles in 20 Minuten fertig.  Na das hört sich doch gut an!

Ich könnte ja jetzt in der kalten Jahreszeit jeden Tag ein Süppchen löffeln. Da bin ich dann rundum glücklich und zufrieden. Mal gibt es unsere geliebte Erdäpfel-Karotten-Rahmsuppe, eine exotische Süßkartoffelsuppe mit Kichererbsen oder meine französische Zwiebelsuppe. Ach von Suppen kann ich nie genug kriegen….

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Lust auf ein cremiges Süppchen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4-5 Portionen)

  • 600 g Mais (Tiefkühl)
  • 1 Bund Jungzwiebel, in Scheiben geschnitten
  • 1/2 gelbe pder orange Paprika, in kleine Würfel geschnitten
  • 3 Knoblauchzehen
  • ca. 800 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Milch (nach Belieben Obers)
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1/2 TL Kurkuma
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Chiliflocken
  • gehackte Petersilie
  • 1/2 Zitrone, Saft
  • etwas Olivenöl zum Anbraten

für die Scones: (ca. 6 Stück)

  • 125 g Mehl (ich nehme gerne helles Dinkelmehl)
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 80 ml Milch
  • 30 g kalte Butter
  • 60 g Bergkäse, gerieben
  • Pfeffer aus der Mühle
  • etwas frischen Thymian
  • etwas Milch zum Bestreichen

Zubereitung:

Für die Suppe etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen. Jungzwiebel, Knoblauch und Paprika darin anschwitzen (ca. 5 Minuten). Mais, Ingwer und Kurkuma zugeben und auch kurz mit anschwitzen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Mit Gemüsebrühe aufgießen und zugedeckt ca. 5-10 Minuten köcheln lassen. Nach dem Kochen 2-3 EL des Gemüses wieder herausnehmen (das brauchen wir später für die Einlage). Die restliche Suppe mit dem Mixer pürieren. Die Suppe mit Milch (Obers) verfeinern. Falls die Suppe noch etwas zu dick ist einfach noch etwas Flüssigkeit zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Chili und etwas Zitronensaft abschmecken.

Für die Scones

Das Mehl mit dem Backpulver, Salz, Milch und den kalten Butterwürfel verkneten. Käse untermengen und den noch etwas brösligen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einer ca. 2 cm dicken Scheibe drücken. Aus dem Teig runde Taler ausstechen (mit einem Glas) und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Die Scones mit etwas Milch bestreichen und noch mit etwas geriebenen Käse, Thymian und Pfeffer bestreuen.

Die Scones bei 180°C ca. 15 Minuten goldbraun backen.

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Die Suppe mit dem beseitegestellten Gemüsewürfeln und etwas gehackter Petersilie servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Ein Abstecher nach Indien! Linsen-Spinat-Curry mit Naan-Brot

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Mögt ihr indische Küche? Mein Liebster und ich essen hin und wieder sehr gerne ein indisches Gericht, das immer so herrlich aromatisch duftet und vor allem bringt es unsere Gaumen zum Kitzeln.

Wer denkt bei Indien nicht an Curry?  Ich habe heute ein sehr gesundes und vor allem mega köstliches Linsencurry mit Spinat für euch. In indischen Gerichten findet man ja immer sehr viele gesunde Gewürze, wie Kurkuma, Kardamom, Senfsamen oder Bockshornklee. Diese und noch andere Gewürze kommen auch heute bei unserem Linsencurry zum Einsatz. Ich kaufe meine Gewürze immer bei Sonnentor, dort bekommt man alles was das Herz begehrt.

Currys, besonders in vegetarischer Form kommen bei uns schon mal öfters auf den Tisch. Immer wieder anders und immer wieder lecker. Kokosmilch sollte man dafür immer daheim haben, denn ich finde Currys mit Kokosmilch einfach am Leckersten. Gemüse könnt ihr fast alles dafür verwenden, was ihr gerade so daheim habt. Einfach rein damit und ein gutes Curry daraus zaubern.

Heute kommen bei mir rote Linsen, ein paar Karotten, rote Paprika und frischer Spinat aus dem Garten zum Einsatz. Den unvergesslichen Geschmack bescheren uns natürlich die vielen Gewürze, die mit in das Curry kommen. Also ja nicht geizen, mit den aromatischen Reizen.  Denn sie verwöhnen uns schon beim Kochen mit exotischen Düften.  Ach herrlich!

Dazu zauberte ich noch fabelhafte Naan-Brote mit Knoblauchbutter. Wisst ihr was Naan ist? Das Wort Naan bedeutet ganz einfach Brot. Naan hat eine flache, fladenartige Form, die man vor dem Backen etwas in die Länge zieht. Der innere Teil ist flach und knusprig, während der äußere Rand etwas dicker bleibt. Für die Zubereitung solltet ihr etwas Zeit einplanen, da der Teig eine Weile rasten sollte. Dann einfach in ovale Fladen ziehen, ab in den Ofen und ein paar Minuten später sind unsere Naans auch schon fertig.

Die Naans passten ausgezeichnet zum Curry und werden ab sofort öfters bei uns auf den Tisch kommen.

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Also falls ihr Indien auch zu euch nach Hause holen möchtet….

Hier ist das Rezept für meine exotische Versuchung: 

Zutaten:

Für das Linsencurry:

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • frischer Ingwer, ein daumengroßes Stück
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 2 TL Kurkuma
  • 1 TL Bockshornkleesamen
  • 1 TL Senfsamen
  • 1/2 TL Koriander, gemahlen
  • 1/2 TL Cumin (gemahlener Kreuzkümmel)
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • 3-4 Karotten, in Scheiben geschnitten
  • 300 g rote Linsen
  • ca. 500 ml Wasser
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2-3 Handvoll frischer Jungspinat
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Zucker
  • 2 EL Olivenöl

zum Servieren:

  • etwas griechischer Joghurt
  • 1/2 Limette, Salz, Chiliflocken

Für die Naan-Brote: (für 4 Stück)

  • 300 g Dinkelmehl
  • 1 TL Trockengerm
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 80 g Joghurt
  • 2 EL Rapsöl
  • 150 ml Wasser, lauwarm
  • etwas zerlassene Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • ein paar Sesamsamen, Chiliflocken

Zubereitung:

Für das Linsencurry:

Die Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Paprika schälen und in grobe Stücke schneiden, Chili hacken und alles in ein hohes Gefäß geben und fein pürieren.  Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Kurkuma, Bockshornkleesamen, Senfsamen, Koriander, Kardamom und Cumin zugeben und kurz anschwitzen. Die Karotten zugeben und kurz mit anbraten. Das pürierte Gemüse dazugeben und das Ganze ein paar Minuten anschwitzen. Die Linsen zugeben, mit Wasser aufgießen und ca. 15 Minuten lang leicht köcheln lassen. Nach und nach die Kokosmilch zugeben und so lange köcheln lassen, bis die Linsen weich sind (dabei immer wieder umrühren).

Das Linsencurry mit Salz, Pfeffer, nach Belieben noch etwas Chili abschmecken. Zuletzt noch den Spinat untermengen. Mit etwas Joghurt+Limettensaft+Salz+Chili servieren.

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Für das Naan-Brot:

Mehl, Germ, Salz, Zucker, Joghurt, Öl und Wasser in eine Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt ca. 3 Stunden gehen lassen.

Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche in vier Stücke teilen und zu ovalen Fladen formen/ausrollen. Je zwei Fladen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 250°C (Ober-Unterhitze) ca. 6-7 Minuten lang backen.

Etwas Butter mit der gehackten Knoblauchzehe zerlassen. Die Naan-Brote herausnehmen und leicht mit der Knoblauchbutter bestreichen. Nach Belieben noch mit ein paar Sesamsamen und Chiliflocken bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Voller Geschmack und Energie! Kichererbsensuppe mit gebratenem Sauerkraut

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Heute habe ich ein köstliches und vor allem sehr gesundes Süppchen für euch. Hülsenfrüchte, wie Kichererbsen liefern uns Energie, sie enthalten viel pflanzliches Eiweiß, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Vitamine. Ihre Vielfalt überzeugt aber besonders geschmacklich.

Mein Liebster und ich waren von dieser Suppe wirklich begeistert. Herrlich cremig, aromatisch – einfach lecker!  Die zuerst etwas ungewöhnliche Kombination von Sauerkraut entpuppte sich als der Knaller. Dieses Süppchen kommt bei unser bestimmt noch öfters auf den Tisch!  Ihr wollt euch auch davon überzeugen? Dann zaubert dieses schnelle, einfache und köstliche Süppchen auch in eure Teller!

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Hier das Rezept dafür: 

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1/2 Kürbis (Hokkaido), grob gewürfelt
  • 2 Dosen Kichererbsen
  • Olivenöl
  • ca. 1 l Gemüsebrühe
  • 1/4 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 120 ml Obers
  • 1 EL Limettensaft
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Oregano
  • 250 g Sauerkraut
  • etwas Zucker
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Oregano
  • Olivenöl
  • etwas Sauerrahm zum Servieren
  • frische Schnittlauchröllchen

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch hacken. Etwas Olivenöl in einem gr0ßen Topf erhitzen und darin glasig anbraten. Die Kichererbsen abgießen (2 EL davon für später aufheben). Die Kichererbsen mit dem Kürbis in den Topf geben. Mit Curry, Kurkuma und Ingwer würzen und 1-2 Minuten mit andünsten. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Suppe fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Oregano evtl. noch etwas Kurkuma und Limettensaft abschmecken. Obers untermixen (falls die Suppe noch etwas zu dick ist, einfach etwas Brühe angießen).

Für die Einlage das Sauerkraut mit den übrigen Kichererbsen in einer Pfanne mit etwas Olivenöl braun anbraten. Mit Zucker, Salz, Pfeffer, Oregano und evtl. Chili würzen.

Die Suppe mit dem gebratenen Sauerkraut, etwas Sauerrahm und Schnittlauch anrichten.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Weckt Kindheitserinnerungen! Erdäpfel-Karotten-Rahmsuppe

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Mit dieser Suppe verbinde ich ganz viel. Mama hat diese leckere Suppe sehr oft für uns gekocht und ich habe mich immer wieder gefreut, wenn ich von der Schule heimkam und es diese Suppe gab. ❤  Mit jedem Löffel wird mein Herz erwärmt und diese Suppe tut einfach nur gut!

Jetzt zaubere ich diese Suppe oft für meinen Liebsten und mich, weil sie einfach sooo lecker ist. Da freuen wir uns auch heute noch seeehr, wenn wir dieses Süppchen löffeln können.

Sie ist wirklich sehr einfach und schnell zu machen. Das Rezept ist von meiner Mama – ich habe es nur noch ein kleines bisschen abgewandelt.

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Hier das Rezept dafür: (für vier Portionen)

Zutaten:

  • 3-4 große Erdäpfel
  • 5-6 Karotten
  • 1/2 Bund Jungzwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 1/2 TL Curry
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 100 ml Weißwein
  • 0,8 – 1 l Gemüsebrühe
  • 200 ml Milch
  • 100 ml Obers
  • Salz, Pfeffer
  • etwas frischen Thymian, Schnittlauch, Petersilie
  • 2-3 Scheiben Toastbrot

Zubereitung:

Die Erdäpfel schälen und in Würfel schneiden. Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Den Jungzwiebel in Ringe schneiden. Den Knoblauch fein hacken.

Die Butter in einem großen Topf erhitzen und den Knoblauch mit dem Ingwer darin anschwitzen. Erdäpfel, Karotten und Jungzwiebel zugeben und alles ca. 5 Minuten lang anschwitzen. Mit dem Mehl und Curry, Kurkuma bestäuben und kurz mitrösten. Dann mit dem Wein und der Gemüsebrühe aufgießen. Diese Suppe ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen, bis das Gemüse gegart ist.

Die Milch und den Obers zugeben. Mit Salz, Pfeffer und evtl. noch etwas Ingwer abschmecken. Zum Schluss die frischen Kräuter zugeben.

Das Toastbrot in Würfel schneiden und im Ofen ca. 10 Minuten bei 180°C rösten. (Tipp! Ich röste auch oft noch gerne ein paar Kürbiskerne mit und gebe sie mit den Brotwürfeln über die Suppe)

Die Suppe auf Teller verteilen und genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena<3

 

 

 

Ein gesundes Geschmackserlebnis! Kürbis-Linsensuppe mit Crème fraîche

Diese Suppe ist jetzt genau das Richtige für die schon herbstliche Jahreszeit.  Draußen scheint zwar hin und wieder einmal die Sonne, aber es ist ziemlich windig, regnerisch und kühl. Also wieder mal ein Gute-Laune-Suppen- Tag finde ich.
Vegetarisch mit Kürbis und Linsen, mit ganz vielen gesunden Gewürzen und Kräutern verfeinert gibt diese Suppe uns Energie und Wohlbefinden.

Diese Suppe tut uns wirklich gut! ❤

Gelber Ingwer, auch unter den Namen Kurkuma bekannt, verleiht dieser Suppe ihre tolle Farbe und wird sowieso als das Supergewürz schlechthin betrachtet. Die Bestandteile des gelben Ingwers haben sich als mächtige Antioxidantien mit entzündungshemmenden Eigenschaften erwiesen, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken.

Auch Ingwer, Knoblauch, Lorbeer, Thymian, Pfeffer und Kreuzkümmel machen diese Suppe noch gesünder und sollten in euren Gewürzregalen nicht fehlen.  Immer, wenn ihr euer Essen mit Gewürzen oder Kräutern verfeinert, wertet ihr eure Lebensmittel auf und zwar ohne zusätzliche Kalorien. Ran ans Würzen sag ich dann nur noch!

Also meine Lieben, zaubert diese Suppe, die euch dann so richtig einheizt und glücklich macht.

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Hier das Rezept: (für einen großen Topf – 6-8 Portionen)

Zutaten:

  • 1 Hokkaidokürbis
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Tomatenstücke, ca. 400 g
  • 300 g Bio-Berglinsen oder rote Linsen (von Alnatura – kaufe ich immer bei DM), im Sieb abgespült
  • ca. 1-1,5 l Gemüsebrühe
  • 2 Handvoll Petersilie, gehackt
  • 2 EL Schnittlauchröllchen
  • 1 EL Essig, (Rotweinessig)
  • 3 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL gem. Kreuzkümmel
  • 2 TL Kurkuma
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 Thymianzweige
  • 1 TL frisch geriebenen Ingwer
  • Chiliflocken
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • etwas Zucker
  • Olivenöl
  • 200 g Crème fraîche (alternativ – für die schlankere Linie Sauerrahm)

Zubereitung:

Kürbis in ca. 3 cm große Stücke schneiden und auf einem Blech verteilen. Mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer und 1 TL Paprikapulver würzen und gut durchmischen. Bei 200° ca. 20 Minuten lang garen, bis der Kürbis weich ist.

Die Zwiebeln und den Knoblauch hacken. Etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und darin glasig anbraten (ca. 3-4 Minuten). 1 1/2 TL Paprikapulver, Kreuzkümmel, Kurkuma zugeben und eine Minute lang mit anschwitzen. Tomatenstücke, Gemüsebrühe, Linsen, Thymianzweige, Lorbeerblätter zugeben und alles ca. 30 Minuten leicht kochen lassen, bis die Linsen weich sind.

Lorbeerblätter und Thymianzweige herausnehmen. Die Suppe mit Ingwer, Chiliflocken, noch etwas Kurkuma, Essig, Salz, Pfeffer, Zucker abschmecken.

100 g Crème fraîche zugeben und die Suppe mit einem Stabmixer grob pürieren (einige Linsen sollen noch ganz bleiben). Wenn die Suppe zu dick ist, noch etwas Brühe zugeben.

Die Kürbisstücke und die gehackte Petersilie in die Suppe geben und nochmals erhitzen.

Die Suppe in Tellern anrichten, mit restlicher Crème fraîche und Schnittlauchröllchen servieren.

Nach Belieben noch mit geröstetem Ciabatta servieren.

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Bon appètit, meine Lieben!

Lena ❤