Glanz und Gloria! Weihnachtlich pochierte Birnen mit Joghurtcreme

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Dieses schnelle Dessert ist wirklich kinderleicht und begeistert bestimmt eure Liebsten im Nu! ❤

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Es ist angerichtet: Weihnachtliche Düfte strömen durchs Haus und wir können es gar nicht mehr erwarten, die Löffel zu schnappen und dieses Dessert zu vernaschen!

Auf griechischem Joghurt thronen die in Weißwein und Orangensaft pochierten Birnen. Aromatischer Honig, viele weihnachtliche Gewürze und geröstete Nüsse runden dieses Arrangement ab.

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Achja ich hab natürlich wieder einmal ein paar frische Cranberries darunter geschmuggelt. Die dürfen bei mir in der Weihnachtszeit nur ganz selten fehlen.

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Für die pochierten Birnen brauchen wir eine große Pfanne. Ich bin ja momentan total in meine neue Le Creuset Pfanne verliebt und nehme sie für all meine Leckerein gerne her. Zuerst geben wir den Weißwein, den Orangensaft, die Gewürze, Honig, Zucker und Rosmarin in die Pfanne. Alles einmal gut aufkochen lassen. Dann kommen auch schon unsere halbierten Birnen ins Spiel. Die Birnen schneiden wir fächerartig ein, damit sich der Sud noch viel intensiver in den Birnen verteilen kann. Ach ich bekomm schon wieder Lust auf dieses Dessert….

Unsere guten Birnen lassen wir ein Weilchen im Sud pochieren, bis sie schön weich sind. Man soll die Früchtchen mit dem Löffel zerstechen könnne. Zuletzt kommen noch meine geliebten Cranberries dazu und wir lassen den Sud so lange köcheln, bis er leicht sirupartig ist (der süße Sud würde doch auch gut in ein Gläschen Sekt passen…).

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Möge das Fest beginnen! Mit diesem Dessert sind wir auf der sicheren Seite….

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 4 kleine feste Birnen
  • 1 Vanilleschote
  • 2 EL Honig
  • 1 EL Rohrzucker
  • 120 ml Weißwein
  • Saft von 2 Orangen
  • 3 Sternanis
  • 1 Zimtstange
  • 1 Rosmarinzweig
  • eine Handvoll Cranberries, frisch
  • eine Handvoll Pinienkerne oder Mandelstifte

Für die Creme:

  • 400 g griechischer Joghurt
  • 150 ml Obers
  • 1 TL  Honig
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • Abrieb 1/2 Bio Orange

Zubereitung:

  1. Birnen halbieren. Kerngehäuse entfernen. Birnenhälften auf die Schnittfläche legen und längs in ca. 2 cmm Abständen einschneiden (wie ein Fächer).
  2. Weißwein, Orangensaft, Honig, Zucker, Vanillemark mit Schote, Sternanis, Zimtstange und Rosmarin in eine große Pfanne geben. Aufkochen lassen.
  3. Die Birnen mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen, zugeckt bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten lang pochieren. Die Birnen mehrmals mit dem Sud übergießen.birne1
  4. Die Birnen wenden und weitere 5-10 Minuten garen, bis die Birnen weich sind. In den letzten 2-3 Minuten die Cranberries zugeben und mitgaren.
  5. Den Sud noch ein paar Minuten sirupartig einkochen lassen.
  6. Die Pinienkerne oder Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  7. Für die Creme Obers cremig steif schlagen. Mit Joghurt, Honig, Vanille und Orangenabrieb verrühren.
  8. Joghurtcreme auf Teller verteilen und je 2 Birnenhälften daraufsetzen. Mit dem Sirup beträufeln.
  9. Mit den gerösteten Pinienkernen (oder Mandestiften) bestreuen.

 

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Grünes Glück! Pasta mit Vogerlsalat-Pesto, Pinienkerne und Scamorza

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Wohlfühlessen – genau nach unserem Geschmack! ❤

So einfach – so unglaublich gut!

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Wenn Vogerlsalat (oder wie viele sagen – Feldsalat) toll schmeckt, dann eindeutig im Winter! Im Geschmack ist er um Einiges kräftiger als andere Salate, deshalb hab ich ihn sooo gern.

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Ich liebe die Vogeralsalat-Zeit! Na wie sieht’s bei euch auch? Es gibt wohl kaum einen anderen Salat, der mich so entzückt! Vielleicht kommen noch die jungen Spinatblätter aus unserem Garten ran, aber das wars dann auch schon.

Von Oktober bis in den Februar hinein hat der schmackhafte Vogerlsalat Hochsaison und verwöhnt uns mit seinem nussigen Aroma.

Momentan sprießt er gerade nicht in unserem eigenen Garten, daher muss mein lieber Papa jeden Samstag zum Bauernmarkt radeln und uns ein großes Säckchen voll mit Vogerlsalat besorgen. Hin und wieder huschen dann noch ein paar frische Birnen oder rote Rüben mit ins Körbchen. Ja so ein Besuch am Markt, bringt so einige schöne Überraschungen.

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Wenn Basilikum keine Saison hat, ist Vogerlsalat also eine geniale Alternative. Dazu Spaghetti, Pinienkerne und Scarmorza – und alle sind glücklich!

Kennt ihr Scarmorza? Falls nicht, dann Augen auf beim nächsten Einkauf! Dieser Käse schmeckt herrlich aromatisch, rauchig – einfach sehr, sehr lecker. In kleinen Würfelchen kommt er in unsere Pasta und schmilzt ganz leicht vor sich hin… ein Träumchen!

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Seit einigen Tagen haben wir einen neuen, schicken Küchenhelfer bei uns im Haus. Ja wir bekommen ständig Zuwachs und meine Küchengeräte-Familie wird größer und größer.

Diesen Zerkleinerer von Kenwood hab ich jetzt schon ganz tief in mein Herz geschlossen. Er sieht nicht nur schön aus, sondern ist ein wahrer Schatz, wenn es ums schnelle Zerkleinern geht. Ich zaubere immer wieder gerne Pestos, hacke Nüsse und Krokant oder mixe eine feine Farce  – da kommt dieser Chopper wie gerufen. Ich gebe ja zu, nicht jedes Küchengerät wird von mir als sinnvoll bezeichnet, aber diesen Zerkleiner kann ich euch nur wärmstens empfehlen.

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Die Pasta ist super leicht zuzubereiten und in rund 20 Minuten auf dem Tisch. Ganz gleich ob Acker-, Feld-, Vogerl- oder Rapunzelsalat – als Pesto ist er ein richtiger Winterhit!

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Hier das Rezept:

Zutaten (für 4-5 Portionen):

Für das Pesto:

  • 4 Handvoll Vogerlsalat
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50-60 g Parmesan
  • 70 g Pinienkerne
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 100-150 ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Außerdem:

  • 500 g Pasta (Spaghetti)
  • 200 g Scamorza
  • 30 g Pinienkerne, geröstet
  • Salz

Zubereitung:

Für das Pesto

  1. Pinienkerne in einer Pfanne goldbraun rösten. Abkühlen lassen.
  2. Vogerlsalat gut waschen und abtupfen. Parmesan in Stücke brechen. Knoblauch schälen und halbieren.
  3. Vogerlsalat nach und nach in einen Chopper (Zerkleinerer) geben und fein zerkleinern. Knoblauch, Parmesan, Pinienkerne, Zitronensaft, Abrieb, Olivenöl, Salz und Pfeffer zugeben. Alles zu einem feinen Pesto mixen. Würzig abschmecken. Je nach Konsistenz noch etwas Olivenöl zugeben.pesto5 pesto3

Jetzt geht’s an die Pasta!

  1. Einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen. Ordentlich salzen und Spaghetti hineingeben.
  2. Die Pasta al dente kochen (ca. 7-8 Minuten). Abgießen (dabei etwas Kochwasser auffangen).
  3. In einer großen Pfanne etwas vom Kochwasser (ca. 60 ml) mit der Hälfte des Pestos erwärmen. Die Pasta zugeben und untermischen.
  4. Scamorza in kleine Würfel schneiden und unter die Pasta mengen.
  5. Die Pasta vor dem Servieren noch mit dem restlichen Pesto beträufeln und mit Pinienkernen bestreuen.

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Die wunderbare gusseisene Pfanne gibt’s übrigens bei le Creuset!

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Da greifen wir alle gerne zu und schnappen uns eine gute Portion Pastaglück!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤