Fernweh-Ahoi! Garnelen-Curry mit Kokosmilch und Limette

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Euch plagt Fernweh? Da wüsste ich was! Wie wärs mit einem exotischen Garnelen-Kokosmilch-Curry? ❤

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Garam Masala, Ingwer, Chili, Knoblauch, Limette und Kokosnuss würzen dieses herrliche Curry. Glaubt mir, da will niemand mehr so schnell weg!

Dieses schnelle Gericht kommt schon seit einigen Jahren immer wieder einmal in unsere Schüsselchen und verzaubert uns jedes Mal aufs Neue! Besonders jetzt in der kalten Jahreszeit essen wir diesen Heißmacher ganz sehr gerne.

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Für dieses heiße Curry verwende ich am liesbten Garam Masala. Die orientalische Mischung aus gerösteten Gewürzen kommt in Indien unserem Salz und Pfeffer gleich. Kaum ein Curry, Gemüse- oder Reisgericht, das nicht damit abgeschmeckt wird und von seiner warmen, vielschichten Würze profitiert. Wörtlich übersetzt heißt Garam Masala soviel wie „heißes Gewürz“. Na unsere Seelen hat dieses Curry gleich beim ersten Löffel erwärmt!

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Garnelen kommen bei uns eher selten auf den Tisch. Wenn ich damit etwas zaubere, achte ich immer besonders auf die Qualität. Wahrer Genuss entfaltet sich ja erst im Einklang mit der Natur. Deshalbt schaue ich immer auf nachhaltige und umweltschonende Produktion (z.B. yuunmee) Denn wir wissen ja: Nur mit gutem Gewissen schmeckt’s gut!

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Ich bin ja nicht gerade die schärfste Esserin. Also halt ich mich beim Chili immer lieber ein wenig zurück. Hier beim Curry nehme ich eine gaaanz kleine Chilischote. Das reicht mir dann auch schon. Ihr könnt die Schärfe eures Currys natürlich nach euren Belieben bestimmen.

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Na Currylust bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 1 Bund Jungzwiebel
  • 1/2 Lauchstange
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Chilischote
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 500 g Garnelen (am besten Bio-Qualität)
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 2 Bio-Limetten
  • 1 EL Kokosraspel
  • 1 1/2 TL Garam Masala (z.B. von world of oz)
  • 1/2 Ananas, frisch
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Erdnussöl

zum Bestreuen:

  • eine kleine Handvoll Erdnüsse, grob gehackt
  • etwas Petersilie, frisch gehackt

Zubereitung:

  1. Jungzwiebel und Lauch in Ringe schneiden.
  2. Knoblauch und Chilischote fein hacken.
  3. Ananas schälen, Strunk entfernen und in Würfel schneiden.
  4. Erdnussöl in einem Wok erhitzen. Knoblauch, Ingwer und Chili darin anbraten. Garnelen dazugeben und 3-4 Minuten mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Garnelen aus dem Wok nehmen und beseite stellen.
  5. 1 EL Erdnussöl in den Wok geben. Jungzwiebel und Lauch darin anschwitzen. Mit Garam Masala bestreuen und kurz mitanschwitzen. Mit Kokosmilch aufgießen und 5 Minuten köcheln lassen.
  6. Limettensaft und etwas Abrieb und die Kokosflocken zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und je nach Konisistenz noch 2-3 Minuten köcheln lassen.
  7. Die Garnelenmischung wieder in den Wok geben. Zuletzt die Ananasstücke unterrühren.
  8. Curry in Schüsselchen anrichten und mit Erdnüsse und gehackter Petersilie bestreut servieren.

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Dazu serviere ich am liebsten noch leicht parfümierten Basmatireis. Dafür einfach Basmatireis wie gewohnt kochen, jedoch 3-4 Ingwerscheiben und eine angedrückte Knoblauchzehe dazugeben. Also einfach Basmatireis in einen Topf geben und Wasser (etwa 1 1/2 Menge vom Reis) dazugießen. Leicht salzen und aufkochen lassen. Dann Knoblauch und Ingwer dazu.  Alles einmal durchrühren und den Deckel drauflegen. Bei kleiner Hitze zugedeckt jetzt einfach ca. 10-13 Minuten ziehen lassen.

Den Deckel abnehmen und den den traumhaften Duft einatmen, der die ganze Küche verzaubert. Herrlich!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Frisches Türmchen! Avocado-Mozzarella-Mango-Salat mit Orangenvinaigrette

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So heute hab ich einen großartigen Lieblingssalat für euch, der unser kulinarisches Leben schon seit vielen Jahren bereichert. Diese frische Vergnügen habe ich euch ja schon lange einmal vorgestellt und einige von euch haben es auch schon nachgezaubert….. (und fandet ihr es lecker – jaaaa)

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Dieses schnelle, frische Gericht, das ich schon vor einigen Jahren bei Herrn Rach entdeckt habe, bereitet uns sehr oft eine große Freude.

Ein Rezept fürs Leben, kann man sagen! ❤ Dieser Salat ist fast für jede Gelegenheit ideal und bis jetzt war jeder hin und weg davon! Gerne serviere ich noch ein, zwei gebratene große Garnelen oben drauf! Eine feine Vorspeise, die soooo simpel gemacht ist.

Avocados und Mangos hab ich ja so gut wie immer daheim (für meine morgendliche Guacamole und Mango kommt bei mir ins Joghurt). Die Kombination von der cremigen Avocado, der fruchtigen Mango und dem milden Mozzarella mag ich besonders gerne. Bitte nehmt unbedingt einen guten Büffelmozzarella (schmeckt einfach viel besser als normaler Mozzarella).

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Ein sehr erfrischendes und auch noch gesundes Gericht, das zum Nachmachen anregt!

Lasst euch diesen Genuss ja nicht entgehen!

Hier das Rezept dazu:

Zutaten: (für 4 Personen)

  • 1-2 reife Avocados (je nach Größe)
  • 1 Limette
  • 200 g Büffelmozzarella
  • 1 reife Mango
  • 1-2 Frühlingszwiebeln, in feine Scheiben geschnitten
  • 150 ml Orangensaft (frisch gepresst)
  • ½ rote Chilischote
  • 3-4 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Limettensaft
  • etwas frischen Ingwer, gerieben (nach Belieben)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Pinienkerne
  • frischer Schnittlauch oder Kresse

Zubereitung:

Die Avocado halbieren und das Fruchtfleisch in 1 cm große Würfel schneiden. Sofort mit dem Saft der Limette vermischen, salzen und pfeffern.

Den Büffelmozzarella auch in 1 cm große Würfel schneiden. Die Mango schälen, ebenfalls in Würfel schneiden und mit den Frühlingszwiebeln mischen.

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Für die Vinaigrette: Den Orangensaft etwas einkochen lassen. In eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer, Chili, Olivenöl, Honig, Ingwer und Limettensaft verrühren.

Zum Anrichten einen Metallring auf einen Teller setzen und jeweils eine Lage Avocado einfüllen. Darauf die Mozzarella und dann die Mangowürfel geben.Leicht andrücken. Mit der Orangenvinaigrette beträufeln.

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Ring abziehen und mit gerösteten Pinienkernen und Schnittlauchröllchen oder Kresse bestreuen.

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Perfekt dazu passt mein Pain Pailasse!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Pur genießen! Wolfsbarsch-Ceviche mit Avocado und Kräutern

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So meine Lieben heute habe ich wieder zwei Leckerbissen für euch. Pur genießen: Meine natürliche Küche“ von Pascale Naessens ist vor kurzem bei mir eingeflattert und musst gleich mal gründlich unter die Lupe genommen werden.

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Die Belgierin Pascale Naessens war früher Model und ist jetzt Restaurantfachfrau und erfolgreiche Kochbuchautorin. Ihr neuestes Buch heißt “Pur genießen: Meine natürliche Küche und ist wirkliche eines pures Vergnügen! Frau Naessens geht es um gute gesunde Ernährung (da findet ihr also keine süße sündige Versuchung).

So lebt sie nach dem guten alten Trennkost-Prinzip also “Eiweiß nie mit Kohlenhydraten” und wählt die Fette in ihren Gerichten sehr bewusst aus. Das Resultat ist, dass man (laut ihrer Einführung) die Gerichte aus ihrem Buch nach Herzenslust schlemmen darf und nicht davon zunimmt.

Nach dem ausführlichen Einleitungsteil, wo die Autorin ihre Ernährung und ihren Werdegang genauer erklärt und man lernt, warum man Eiweiß nicht gemeinsam mit Kohlenhydraten essen soll, folgt der große Rezepteteil.

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Es geht los mit dem Kapitel: Ein Sommer voll Gemüse – da findet ihr viele Tipps und Ideen für die Zubereitung von Gemüse.

Dann geht’s weiter mit…

  • Obst, mein Leben lang
  • Garnelen in allen Formen und Farben
  • Kalte, sommerliche Fischgerichte
  • Warme Fischgerichte
  • Ein Stück Fleisch – ein wahrer Genuss
  • Käse, Gemüse und ein Glas Wein

Also ihr seht, von Salaten über Hauptgerichte, Süßes und kleine Snacks bis hin zu Sachen für unterwegs findet man ein großes Spektrum an leckeren Gerichten, die man einfach zubereiten kann.

Alle Rezepte sind sehr übersichtlich und verständlich beschrieben. Ich denke, das Buch müsste auch für Kochanfänger gut geeignet sein. Also wenn ihr viel Wert auf gesunde, leichte Ernährung legt und ihr gerne auf Kohlenhydrate verzichtet.. dann ist dieses Buch genau richtig für euch.

Ich habe mir aus dem Buch einige neue Ideen und Anregungen geholt, jedoch ist das Ernährungsprinzip von Pascale nicht unbedingt etwas für meinen Lebensstil. Ich kombiniere mein Essen gerne mit guten Kohlenhydraten und lebe damit auch wirklich sehr gesund! 🙂

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Ein Rezept aus dem Buch ist mir wieder einmal sofort ins Auge gehüpft: Roher Wolfsbarsch mit Avocado und Kräutern. Ich fand, das hörte sich so lecker und interessant an… also das musste gleich ausprobiert werden.

Der Fisch wurde schnell besorgt (wenn ihr keinen Wolfsbarsch bekommt, könnt ihr auch Dorade, Kabeljau oder auch Lachs nehmen).  Die Kräuter aus den Töpfen vom Balkon rausgezupft… und die Zutaten hätten wir schon zusammen!

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Was mir bei den Rezepten ja sofort aufgefallen ist, ist dass die Zutatenliste und die Zubereitungszeit fast aller Gerichte relativ gering ausfällt. Die Zutaten sind meist frisch zu besorgen und viele Gerichte schafft man ganz entspannt in 15-20 Minuten. So eine schnelle, gesunde Küche ist ja genau mein Ding!

Wenn man rohen Fisch wie diesen Wolfsbarsch längere Zeit in säurehaltigen Marinaden – zum Beispiel mit Zitronensaft – einlegt, wird das Fischeiweiß so verändert, dass der Fisch kalt gegart wird. Also keine Angst. der Fisch ist nicht gaaanz roh.

Dieser leichte Leckerbissen erfrischt und überrascht durch seine außergewöhnliche Textur. Eine tolle Vorspeise oder ein kleines Abendessen (wir haben allerdings noch ein gutes Stück Brot dazu gegessen…)

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Ausprobieren meine Lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 160 g frisches Wolfsbarschfilet  (40 g pro Glas)
  • 1 Bio Limette
  • Olivenöl
  • etwas Zitronensaft
  • 2 reife Avocados
  • 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 große Handvoll frische Kräuter (Koriander, Schnittlauch, Petersilie….)
  • Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Das Fischfilet klein würfeln (natürlich vorher evtl. die Gräten rausziehen). MIt einem Schuss Olivenöl, etwas Zitronensaft und Limettenschale vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kalt stellen.

Die Avocados halbieren, entsteinen und das Fruchtfleisch in eine Schüssel geben. Mit einer Gabel zerdrücken. Mit dem Saft 1/2 Limette, dem Knoblauch, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kräuter fein hacken und mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen.

In jedes Glas zuerst die Avocadoschicht einfüllen, darauf die Kräuter geben und mit den Wolfsbarschwürfeln abschließen. Mit ein paar Kräutern garnieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Hier noch ein paar Infos zum Buch:

Das Buch ist Ende März im ZS-Verlag erschienen

ISBN: 978-3898834766

UVP: 19,99€

Das Buch ist gebunden und hat 200 schön Seiten

An dieser Stelle noch einmal ein großes Danke an den Verlag, der mir dieses Exemplar zur Verfügung gestellt hat.

Eine Leckerei im Glas! Limetten-Ingwer-Mousse mit Haselnussknusper

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Diese Mousse ist wirklich wunderbar leicht und erfrischend! Einfach ein perfektes Sommerdessert finde ich!

Dieses Glück im Glas ist ganz schnell gezaubert und jeder Löffel ein wahrer Genuss am Gaumen ❤

Wenn man die Mousse in Gläschen mit Deckel serviert, kann man sie auch hervorragend für ein Picknick transportieren….. Ach da werden sich meine Lieben freuen.

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Hier das Rezept dafür: (für ca. 6-8 Gläser)

Zutaten:

  • 200 g Haselnüsse, ganz
  • 10 Biskotten
  • 300 g Schlagobers
  • 250 g Joghurt (ich nehme gerne griechisches Joghurt)
  • 60 g Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/4 TL frisch geriebener Ingwer (ersatzweise geht auch gemahlener Ingwer)
  • 1 1/2 Bio-Limette, Saft und Abrieb
  • 2 Eiklar
  • 1-2 EL Ahornsirup (nach Belieben)

Zubereitung:

Für den Haselnussknuper die Haselnüsse auf ein Backblech verteilen und im Ofen bei 180° ca. 10 Minuten lang rösten.

Die Biskotten   in einen Gefrierbeutel füllen und zerkleinern (dafür einfach mit dem Nudelholz mehrmals draufklopfen).  Die gerösteten Nüsse ebenfalls zerkleinern (ein paar ganz lassen, zum Garnieren).  Die Biskottenbrösel mit den zerkleinerten Nüssen vermischen und in die Gläser verteilen.

Für die Mousse den Schlagobers halb steif schlagen. Den Zucker, Ingwer, Limettensaft und Abrieb zugeben und kurz weiterschlagen.

Den Joghurt unter den Obers rühren. Das Eiklar steif schlagen und ebenso unter die Mousse heben.

Die Mousse in den Gläsern verteilen und für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.  Mit den restlichen Haselnüssen, Limettenzesten und nach Belieben etwas Ahornsirup garnieren.

Tipp: Man könnte die Haselnüsse auch noch karamellisieren um einen noch besseren Geschmack zu erreichen. Dafür einfach 3-4 EL Rohrzucker schmelzen und die Nüsse darin karamellisieren.

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Bon appétit!

Lena ❤

 

 

 

Exotisch, fruchtig, gut! Kokos-Limetten-Hühnchen mit Mangochutney

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Heute habe ich ein etwas exotisches, sehr fruchtiges und vor allem leeeckeres Rezept für euch.  Das Hühnchen wird schön lange in der Kokos-Limetten-Marinade eingelegt und dann im Rohr knusprig gebraten. Ein tolles, leichtes und gesundes Sommergericht, das sich gut vorbereiten lässt.

Dazu habe ich ein Mangochutney gezaubert. Passt einfach super zu diesem Gericht. Wenn was übrig bleibt…das Chutney kann man verschlossen in einem Glas mehrere Tage aufbewahren (auch lecker zu gebratenen Fisch, Garnelen…).

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten: (4 Portionen)

für die Marinade:

  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 Limetten, Abrieb und Saft
  • 1 EL Ingwer, frisch gerieben
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 EL Rohrzucker
  • 1 EL Kokosflocken
  • 2 TL Salz
  • Chiliflocken
  • 8-10 Hühner-Unterkeulen mit Haut

für das Mangochutney (ergibt ein Glas):

  • 1 Mango
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 EL Rohrzucker
  • 2 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 7-8 EL Essig (ich nehme Apfelessig)
  • Salz, Chiliflocken, Pfeffer

Zubereitung:

Für die Marinade alle Zutaten gut miteinander verrühren und die Hühnerkeulen darin einlegen. Das Huhn soll überall mit der Marinade bedeckt sein. Für mindestens 5 Stunden (besser noch länger – oder auch über Nacht) im Kühlschrank marinieren lassen.

Die Hühnerkeulen aus der Marinade nehmen und auf ein Ofengitter legen (unterhalb ein Backblech). Nun bei 190°C ca. 40-50 Minuten im Ofen garen (zwischendurch wenden), bis das Fleisch durch ist und die Haut schön knusprig ist.

Für das Mangochutney die Zwiebel klein hacken und die Mango würfeln. Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, die Zwiebel und den Ingwer zugeben und mit dem Essig ablöschen. Das Ganze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Jetzt die Mangowürfel zugben und kurz kochen (2 Minuten). Mit Salz, Chili und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.

Als Beilage habe ich noch einen Kokosreis und Karottensalat serviert.  Dafür einfach normalen Basmatireis kochen, aber die Hälfte des Wassers durch Kokosmilch ersetzen. Mit Salz, Limette, Ingwer würzen.

Die Karotten habe ich mit einem Spiralenschneider zu feinen Spiralennudeln gedreht und mit etwas Mango-Balsamessig, etwas Olivenöl, Salz und Chiliflocken vermischt. Diesen Spiralenschneider habe ich von meinem lieben Bruder zum Geburtstag bekommen und heute zum ersten Mal ausprobiert. Ich muss sagen, dieses kleine Gerät ist wirklich super! Diese Karotten schauen doch echt schön aus, oder?

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Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein rosiger Traum: Limetten-Cheesecake mit Beeren und Rosenblättern

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Cheesecake ist einer meiner Lieblingskuchen! Allein beim Gedanken an diese Leckerei läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen.

Der typische Cheesecake schmeckt cremig und samtig, also einfach super lecker, aber wie wir alle wissen ist solch ein Stückchen Cheesecake ziemlich mächtig.

Da ich die Variante des Cheesecakes mit nur Frischkäse mit Doppelrahmstufe einfach viiiiel zu üppig finde nehme ich für mein Rezept ganz normalen Frischkäse (ca. 15% Fettanteil) und auch Topfen kommt mit hinein. Zusätzlich als kleines Bonbon kommt noch etwas geschmolzene weiße Schokolade in die Masse.

Heute habe ich eine sommerliche Variante des Cheesecakes gebacken.  Die Limette gibt einfach einen wunderbaren frischen Geschmack und die Beeren machen den Cheesecake umwerfend lecker!

Als zuckersüße Dekoration habe ich noch kandierte Rosenblätter gezaubert! Dafür einfach unbehandelte!!!  Rosenblätter mit etwas Eiklar einpinseln und mit Kristallzucker bestreuen. Einige Stunden trocknen lassen et voìla!

Am besten serviert man dazu noch frische Erdbeeren!

Hier das Rezept dazu:

Zutaten für den Keksboden:

  • 250 g Vollkorn-Butterkekse
  • 120 g Butter

Für den Belag:

  • 400 g Frischkäse
  • 400 g Topfen
  • 60 g Zucker
  • 80 g Speisestärke
  • 1 EL Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 150 ml Schlagobers
  • 200 g weiße Schokolade
  • 3 Bio-Limetten
  • 200 g Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren…)

Zubereitung:

Für den Boden die Kekse fein zerbröseln (ich fülle die Kekse einfach in einen Gefrierbeutel und klopf schön mit dem Teigroller darauf, bis es feine Brösel sind = gute Aggressionsbewältigung).  Die Butter schmelzen und mit den Bröseln vermischen.  Die Mischung in einer Form verteilen und gut andrücken.  Bei 170°C ca. 10 Minuten lang backen.

Für die Käsemasse  den Frischkäse und Topfen in einer großen Schüssel glatt rühren. Zucker, Speisestärke untermischen.  Dann nach und nach die Eier und den Schlagobers einrühren. Die weiße Schokolade schmelzen und unter die Käsemasse ziehen. Zum Schluss noch die abgeriebene Schale von den Limetten + Saft zugeben.

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Die Beeren vorsichtig unter die Masse mengen und auf den Keksboden geben.

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Den Cheesecake bei 170°C ca. 45-50 Minuten lang backen (wenn der Kuchen schon goldgelb ist, locker mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird). Den Cheesecake nach Ende der Backzeit noch ca. 30 Minuten im warmen, aber ausgeschalteten Ofen stehen lassen.

Ich lasse meinen Cheesecake immer vollständig auskühlen, bevor wir ihn glücklich genießen!

Ich habe ihn dann noch schön mit den Rosenblättern und mit Erdbeeren dekoriert!

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Bon appétit meine Lieben und geniiiießt den schönen Tag!

Lena

 

 

 

 

 

 

fluffig und leicht: Cottage-Cheese Pancakes mit Limette

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Es gibt nur wenige Dinge, die mich so magisch anziehen wie Pfannkuchen- Pancakes!  Richtig gut schmecken sie mir mit frischem Obst! Werden die Pancakes nicht sofort gegessen, kann man sie im Ofen auch gut warmhalten, aber am Allerbesten sind sie natürlich ,wenn sie ganz frisch aus der Pfanne kommen!  Pancakes kann ja man ja unendlich variieren, und so kommt nie Langeweile auf.  Bei diesem Rezept habe ich Cottage Cheese verwendet. Ich dachte mir, wenn es mit Ricotta, Buttermilch… klappt, dann bestimmt auch mit Cottage Cheese!  Und siehe dar: Das Ergebnis waren fluffig, leichte und unglaublich leckere Pfannkuchen!

Pancakes eignen sich für den Brunch genausogut wie zum Kaffee oder auch als Dessert.  Also ran ans Pancakes-Backen meine Lieben!

Hier mein Rezept dazu: (für 4 Personen)

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 200 g Cottage Cheese
  • 2-3  EL Zucker (nach Belieben)
  • 1 Bio Limette, Abrieb
  • 1/2 TL Zimt
  • Prise Salz
  • 70 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • Butter zum Backen

Zubereitung:

Die Eier trennen. Das Eiklar zu Schnee schlagen. Die Dotter mit dem Cottage Cheese, Zucker, Abrieb von der Limette (etwas Saft), Zimt, Salz, Mehl und Backpulver verrühren. Den Schnee vorsichtig unterheben (nicht zu lange rühren!).  In einer Pfanne etwas Butter erhitzen, je 2 EL Teig in die Pfanne geben und kleine Küchlein backen (die Pfanne nicht zu heiß werden lassen, können leicht anbrennen). Nach 1-2 Minuten die Pancakes wenden und 1 Minute weiterbacken.

Die Pancakes schmecken am besten, wenn sie noch schön warm sind –  also gleich nach dem Backen verzehren! Ich serviere die Pancakes jetzt besonders gerne  mit frischen Erdbeeren (oder anderem Obst), etwas Fruchtsoße und etwas Joghurt!

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DSC_0986Bon appétit!

Lena

 

Ein fruchtiges Stück Glück! Himbeertarte mit Limette

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Ich serviere diese Tarte sehr gerne, weil sie wirklich einfach und schnell gemacht ist. Man kann diese Tarte in ganzen vielen Varianten (je nach Geschmack und Jahreszeit) zubereiten.

Den Belag kann man also auf unzählige Weise variieren. Anstatt der Himbeeren nimmt man einfach: Ribisel, Nektarinen, Brombeeren, Kirschen oder Heidelbeeren. Wenn man Äpfel, Birnen, Zwetschken, Marillen… verwenden möchte, sollte man das Obst vorher kurz mit etwas Butter, Zucker und Zimt in der Pfanne dünsten lassen oder pochieren.

Wer keinen Marzipan mag, kann ihn auch einfach weglassen und die Limettenschale gibt einfach nur noch einen frischeren Geschmack.

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 240 g Mehl (ich nehme gerne Dinkelmehl)
  • 2 EL Zucker
  • 120 g kalte Butter (in Stückchen)
  • 1 Ei
  • 1 EL kaltes Waser
  • Abrieb ½ Zitrone (nach Belieben)

Fülle:

  • 3 Eier
  • 250 g Topfen
  • 100 g Créme fraîche
  • 50 g Zucker
  • Mark ½ Vanilleschote
  • 100 g Marzipan (gerieben)

Belag:

  • Abrieb von 2 Bio-Limetten (Zitronen)
  • 250 g Himbeeren
  • 1 Handvoll Mandelblättchen

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten rasch verkneten und für 30 Minuten kühl stellen. Mürbteig ausrollen und eine Tarteform damit auskleiden.  Die Zutaten für die Füllung gut verrühren und auf den Teig geben. Die Himbeeren, Limettenabrieb und die Mandelblättchen darauf verteilen. Die Tarte bei 180°C ca. 30-40 Minuten goldgelb backen. Etwas abkühlen lassen und genießen!

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Bon appétit meine Lieben!

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Und viel Spaß beim Nachbacken!

Lena ❤