Wir schlemmen uns ins neue Jahr! Mousse au chocolat mit Spekulatiushäubchen

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Mousse au chocolat à la chantilly aux speculoos! ❤

Dieser Nachtisch bringt die ganze Familie zum Schwelgen und die Gesichter strahlen vor Freude! So soll es an den Festtagen doch sein!

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In den letzten Tagen wurde geschlemmt was das Zeug hält. Na gut, so schlimm war es nicht, aber es gab so viele köstliche Leckereien! Da konnte man einfach nicht widerstehen….

Aber es heißt ja: „Man nimmt nicht zwischen Weihnachten und Neujahr zu, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten.“ Und da ich mich ja normalerweise wirklich gesund erhnähre, darf ich auch ordentlich zugreifen und mitnaschen!

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Die Weihnachtszeit lässt mich Jahr für Jahr etwas zur Ruhe kommen. Stress und Streit hat bei uns nichts verloren. Familie ist das allergrößte Geschenk und ich bin jedes Jahr dankbar, dass ich Teil einer so glücklichen Familie sein darf. Das ist nicht selbstverständlich, daher weiß ich dieses Geschenk so sehr zu schätzen.

Mit meinen Leckereien versuche ich immer wieder meine Liebe zu teilen und meine Familie ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ich glaube in diesem Jahr, ist mir dies ganz oft gelungen und ich werde mir weiterhin ganz viel Mühe dabei geben, meine Liebsten ein bisschen zu verwöhnen.

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Dieses Dessert im Glas ist perfekt, wenn ihr viele Gäste damit beglücken möchtet. Ihr könnt es super vorbereiten und dann müsst ihr die Gläschen nur noch schnell aus dem Kühlschrank holen. Na besser, geht’s doch gar nicht!

Eine zartschmelzende Schokomousse, darauf ein feines Feigenragout und gekrönt wird diese süße Geschichte noch von einer himmlischen Spekulatiuscreme. Hach ich könnte mich gleich wieder durch solch ein Gläschen löffeln….

Wenn ihr keine Feigen mögt oder keine bekommt, könnt ihr diese auch weglassen oder stattdessen auch ein feines Ragout aus Cranberries oder Pflaumen zaubern. Ein klein wenig Frucht tut hier sicher ganz gut!

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Wir schweben selig in zarter Schokolade! Wollt ihr auch?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 8 Gläser – je nach Größe)

Mousse au chocolat:

  • 5 Eier
  • 200 g dunkle Schokolade (z.B. von Valrhona)
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Kaffee, nach Belieben

für die Spekulatiuscreme:

  • 200 ml Obers
  • 100 g Mascarpone
  • 2 EL Spekulatiuscreme (hier gibt’s das Rezept)

Für das Feigenragout:

  • 4-5 Feigen
  • 4 EL Zucker
  • Saft einer Orange
  • 100 ml Rotwein
  • 1 Sternanis
  • 1 Zimtstange

Zubereitung:

Mousse

  1. Die Eier trennen.
  2. Schokolade über Wasserbad langsam schmelzen. Abkühlen lassen.
  3. Eidotter nach und nach unter die geschmolzene Schokolade mixen.
  4. Eiklar mit Zucker steif schlagen und unter die Schokomasse heben.
  5. Die Schokomousse in Gläser verteilen und kühl stellen (mindestens 4 Stunden).

Feigenragout

  1. Feigen säubern und in kleine Stücke schneiden.
  2. Zucker in einer Pfanne karamellisieren.
  3. Mit Rotwein ablöschen und etwas einköcheln lassen.
  4. Mit Orangensaft und Cassis aufgießen. Zimt und Sternanis zugeben und 5 Minuten leicht köcheln lassen.
  5. Die Feigen hineinlegen und weitere 2-3 Minuten leicht schmoren lassen. Abkühlen lassen.

Spekulatiuscreme

  1. Obers cremig steif schlagen.
  2. Mascarpone und Spekultiuscreme unterrühren.

Fertigstellen

  1. Das Feigenragout auf das schon fest gewordene Schokomousse verteilen.
  2. Spekultiuscreme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und in die Gläser spritzen.

Nach Belieben noch mit etwas Spekulatiusgewürz bestreuen!

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Wie in den letzten Jahren, werde ich die Tage vor und nach Silvester nicht zu Hause verbringen.  Morgen geht’s los und mein Liebster,  zwei Freunde und ich machen uns auf die Reise nach Verona. Dort werden wir ein paar Tage verbringen und die Gegend um den Gardasee erkunden. Vielleicht machen wir auch noch einen kleinen Abstecher nach Venedig… Im neuen Jahr werde ich euch dann vielleicht wieder mit einem kleinen Reisebericht begrüßen!

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Ich verabschiede mich heute und wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Möge es uns wieder ganz viele schöne und leckere Momente bringen!

Bleibt gesund und schwingt weiterhin so fleißig den Kochlöffel!

Bon appétit, meine Lieben!

Eure Lena ❤

 

 

 

 

Das schmeckt nach Weihnachten! Bratapfeldessert mit Apfel-Amaretto-Sabayon

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Die dritte Kerze brennt und der Heiligabend rückt näher und näher. Ach wie die Zeit vergeht.

Daher wird es schon ganz weihnachtlich bei mir.  Heute habe ich ein leckeres und festliches Bratapfeldessert für euch. Der Bratapfel wird mit einem knusprigen Mandel-Zimtkeks und einer leichten Sauerrahmmousse kombiniert. Dazu gibt es noch eingelegte Rumrosinen und eine Apfel-Amaretto-Sabayon. Eine himmlische Verführung!

Ein geliebter Klassiker, neu interpretiert! Ich habe euch ja schon mal erzählt, dass ich Bratäpfel abgöttisch liebe. ❤

Kinder, kommt und ratet, 
was im Ofen bratet! 
Hört, wies knallt und zischt. 
Bald wird er aufgetischt, 
der Zipfel, der Zapfel, 
der Kipfel, der Kapfel, 
der gelbrote Apfel. 

Immer wenn es sie gibt, denke ich an meine schöne Kindheit und wie wir in der Schule das lustige Bratapfelgedicht gelernt haben. Das werde ich wohl mein Leben lang in guter Erinnerung behalten. Was verbindet ihr mit Bratäpfel?

Wenn ihr Bratäpfel auch so gern habt, dann schaut euch doch mal meinen Bratapfel-Haselnuss-Kuchen an. Da herrscht dann Nachback-Plicht.

Die Zubereitung ist wieder einmal nicht schwierig. Es sind nur einige Komponenten die zusammenkommen müssen.

Für dieses Desser benötigt ihr für die Mousse eine Silikonform mit Halbkugelmulden (könnt ihr ganz einfach online bestellen).  Sonst bekommt ihr keine schöne Form und das Dessert schaut nicht so himmlisch aus.  Wenn die Äpfel zusammengestzt sind, stecken für noch Ästchen aus Schokolade in die Creme. Sieht doch wirklich süß aus, finde ich!

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Also ran an die Äpfel, meine Lieben und los!

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für 8 Portionen)

Für die Sauerrahmmousse:

  • 150 g Schlagobers
  • 250 g Sauerrahm
  • 50 g Zucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio-Orange
  • 3 Blatt Gelatine

Für die Mandel-Zimtkekse:

  • 100 g Butter
  • 50 g Staubzucker
  • 70 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Zimt
  • 100 g Mehl
  • 1 Eidotter
  • eine Prise Salz
  • etwas Eiklar zum Bestreichen
  • etwas Zimtzucker zum Bestreuen

Für die Bratäpfel:

  • 4 kleine Äpfel mit roter Schale
  • etwas Butter und Zucker für das Blech
  • ein kleines Stückchen Marzipan
  • eine Handvoll Rosinen
  • 1 EL Vanillezucker
  • 2-3 EL Rum
  • etwas Apfelsaft

Für die Sabayon:

  • 2 Eidotter
  • 2 EL Zucker
  • ca. 100-120 ml Apfelsaft
  • 2-3 EL Amaretto

Für die Deko:

  • 50 g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

Für die Mousse

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Obers steif schlagen. 100 g Sauerrahm, Zucker und Orangensaft erhitzen. Gelatine darin auflösen. Restlichen Sauerrahm, Vanillemark und Orangenabrieb unterrühren. Geschlagenes Obers unterheben. Creme in die Mulden der Silikonform füllen (wir brauchen eine Silikonform mit 8 Halbkugelmulden – 5 cm) ). Für ca. 2-3 Stunden kühl stellen.

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Für die Kekse:

Butter, Zucker, Salz, Eidotter, Zimt, Mandeln und Mehl rasch zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Folie gewickelt ca. 1 Stunde kühl stellen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen und daraus Kekse (ca. 5 cm) ausstechen. Teigkreise auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit etwas Eiklar bestreichen und mit Zimtzucker bestreuen. Bei 160°C Heißluft ca. 10 Minuten goldbraun backen.  (Wenn Teig übrig bleibt einfach Sternchen oder andere Motive ausstechen und mitbacken).

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Für die Bratäpfel:

Rum, Zucker und Apfelsaft erhitzen. Rosinen zugeben und ziehen lassen.

Äpfel halbieren, Kerngehäuse herauslösen und die Löcher mit etwas Marzipan füllen. Ein kleines Blech gut mit Butter bestreichen und mit Zucker bestreuen. Die Äpfel mit der Schnittfläche aufs Blech setzen.  Die Äpfel mit etwas Rumrosinensud beträufeln. Im Ofen ca. 25-30 Minuten lang weich garen (immer wieder mit etwas ausgetretener Flüssigkeit begießen).

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Die Bratäpfelhälften auf die Teller setzen. Einen Teil der Rosinen in die Äpfel geben. Den Rest samt den Sud um die Äpfel herum verteilen. Auf jedem Apfel einen Keks legen. Die Sauerrahmmousse vorsichtig aus den Förmchen drücken und auf die Kekse setzen.  Mit etwas Zimtzucker bestreuen.

Für die Deko

Die Schokolade in einem kleinen Plastikbeutel geben und in heißem Wasser schmelzen lassen. Vorne ein kleines Stück abschneiden und damit kleine „Ästchen“ auf ein Backpapier aufspritzen (da könnt ihr kreativ sein). Die Schokolade fest werden lassen (kühl stellen) und  vorsichtig vom Papier lösen. Die Ästchen oben in die Creme stecken.

Für die Sabayon

Alle Zutaten in einen Metallkessel geben und über heißem Wasserbad dickcremig aufschlagen (ca. 5 Minuten).

Die Sabayon zu den Bratäpfeln servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

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Habt einen besinnlichen dritten Adventsonntag!

Lena ❤

 

Ein festlicher Auftakt! Mousse von der Räucherforelle im Walnuss-Kren-Mantel auf winterlichem Salat

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Heute stelle ich euch eine festliche Vorspeise vor. Diese wird es bei uns auch zu Weihnachten geben, da sie uns allen so gut schmeckt.  Die Mousse kann man super vorbereiten und macht auch optisch etwas her finde ich. Mir gefallen besonders die Farben auf dem Teller so gut.

Die Kombination von der cremigen, aromatischen Fischmousse zu den knusprig gerösteten Walnüssen und dem scharfen Kren ist einfach toll.  Dazu noch eine eine schöne Portion Salat (da könnt ihr nehmen was ihr gerne habt), klein gewürfelten Roten Rüben und karamellisierten Äpfeln..  Ein Gedicht!

Ich habe die Mousse in einer Terrinenform gemacht, da mir die Form sehr gut gefällt.  Ihr habt keine Terrinenform? Keine Sorge, das ist nicht schlimm.  Ihr könnt die Mousse einfach in eine Auflaufform geben und dann mit einem Esslöffel schöne Nocken ausstechen. Schaut auch sehr gut aus! Dann streut ihr die Walnuss-Kren-Mischung einfach oben drüber.

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Na vielleicht gefällt diese Vorspeise euch auch und landet auf eure Teller.  Vielleicht sogar zu Weihnachten. Natürlich passt sie auch an allen anderen festlichen Anlässen sehr gut.

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Mousse: (eine Terrinenform)

  • 150 ml Obers
  • 50 ml Weißwein
  • 3 Blatt Gelatine
  • 150 g geräuchertes Forellenfilet
  • 1 Bio-Zitrone
  • 2 Eiklar
  • 150 g Obers, geschlagen
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • eine Handvoll Walnüsse
  • 2-3 EL frisch geriebener Kren
  • frischer Thymian

Für den Salat:

  • zwei Handvoll Salat (Vogerlsalat, Rucola, Spinatblätter…)
  • 1 gegarte rote Rüben Knolle
  • 2 Äpfel mit roter Schale
  • 2 Mandarinen
  • etwas Butter
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Honig
  • 1 TL Dijonsenf
  • 3-4 EL Öl (Rapsöl oder Walnussöl)
  • 3 EL Essig (z.B. Himbeeressig)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Wein und Obers aufkochen, vom Herd ziehen, Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Abkühlen lassen.
Räucherforelle klein würfeln, dazugeben und die Masse im Mixer fein pürieren. Creme mit Zitronensaft, etwas Abrieb, Salz und Pfeffer würzig abschmecken und abkühlen lassen.
Eiklar mit einer Prise Salz zu einem steifen Schnee schlagen, vorsichtig mit dem geschlagenen Obers unter die Creme heben. Mousse in eine in eine Terrinenform (ich habe sie vorher mit Frischhaltefolie ausgelegt) geben, glatt streichen und für 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

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In der Zwischenzeit Salat vorbereiten. Äpfel mit Schale in feine Scheiben schneiden. Die Mandarinen filetieren (Saft auffangen)
Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Äpfel darin anbraten. Zucker darüberstreuen und die Apfelspalten vorsichtig wenden, damit sie ganz mit Karamell überzogen sind.
Rote Rübe fein würfeln und in eine Schüssel geben. Für die Vinaigrette den Honig mit Senf, Öl, Essig und aufgefangenen Mandarinensaft vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Salat mit Apfelspalten und Mandarinen auf Teller verteilen. Rote Rüben mit der Vinaigrette darübergeben.

Für den Mantel die Walnüsse in einer Pfanne rösten, bis sie duften. Dann fein hacken. Kren ebenfalls fein hacken und mit den Walnüssen mischen. Etwas Thymian untermengen.

Die Mousse aus der Terrinenform stürzen. In 2-3 cm dicke Scheiben schneiden und diese rundum in der Walnuss-Krenmischung wälzen. Auf dem Salat anrichten.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Feines aus der eigenen Backstube! Schoko-Maronen-Törtchen mit Preiselbeeren

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Ein Törtchen, das glücklich macht! ❤

Diese kleinen Törtchen sind ein wahrer winterlicher Genuss. Voller Aromen und Zutaten, die uns die Vorweihnachtszeit versüßen. Meine Eltern waren von diesem Dessert, das es heute bei uns zum Nachmittagskaffee gab restlos begeistert. Ich natürlich auch.

Wie viele andere Desserts, die euch schon vorgestellt habe, ist dieses super vorzubereiten. Also auch für die Festtage bestens geeignet. Dazu macht es noch einen besonderen Eindruck und lässt eure lieben Gäste staunen.

Die Törtchen bestehen aus einem leichten Schokobiskuit, darauf kommt eine cremige Schoko-Maroni-Moussse. Das nussige Maronenpüree wird in dünnen Fäden auf das Backwerk gespritzt. Und in die Mitte geben wir dann noch ein aromatisches Preiselbeerragout. Dekorativ und delikat!

Die Zubereitung ist relativ einfach und unkompliziert. Ihr braucht jedoch einige Portionsringe für die Törtchen. Die Anschaffung solcher Ringe ist es wirklich wert. Ich benutze diese sehr oft –  meist für Törtchen (süß oder pikant) und  zum Anrichten sind sie auch ideal.

Das Maronenpüree kaufe ich tiefgekühlt und lasse es dann über Nacht komplett auftauen. Dann müsst ihr es mit etwas Obers cremig mixen, damit ihr es durch euren Spritzbeutel drücken könnt und eure Törtchen schön verziert werden.

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Also entführt eure Liebsten in die winterliche Welt der Schokolade und Maroni! Sie werden euch dafür lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Schokobiskuit:

  • 3 Eier
  • 50 g Zucker
  • 50 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 3 EL Kakao

Für die Mousse:

  • 100 g Schokolade, (ich nehme gerne Zartbitter)
  • 2 Blatt Gelatine
  • 2 Eidotter
  • 50 g Staubzucker
  • 2 EL Orangenlikör
  • 1/2 Bio-Orange, Abrieb
  • 150 g Maronenpüree (gibts tiefgekühlt von Iglo – auftauen lassen)
  • 300 g Obers

Für das Preiselbeerragout: 

  • 50 g Zucker
  • 1 Zimtstange
  • 2 Sternanis
  • 1/2 Vanilleschote
  • 100 ml Rotwein
  • 100 ml Johannisbeersaft
  • 1 Handvoll frische Cranberries
  • 3-4 EL Preiselbeeren
  • 1-2 TL Maizena
  • 200 g Maronenpüree (aufgetaut)
  • etwas Obers
  • geraspelte Schokolade

Zutaten:

Für den Schokobiskuit

Eier und Zucker schaumig schlagen (ca. 5 Minuten). Mehl, Backpulver und Kakao mischen und unter den Eischaum heben. Den Teig auf ein kleines (20×20 cm) mit Backpapier  belegtes Blech streichen und bei 160°C (Heißluft) ca. 10-15 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Aus dem Teig 6-8 Kreise ausstechen. Je einen runden Biskuitboden in Portionsringe legen. Je 1 TL Preiselbeeren daraufgeben.

Für die Mousse

Die Schokolade hacken und über Wasserbad schmelzen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.  Eidotter mit Staubzucker, Orangenlikör und Abrieb über heißem Wasserbad schaumig aufschlagen (ca. 5 Minuten). Gelatine in dem warmen Eischaum auflösen. Dann die flüssige Schokolade und das Maronenpüree nach und nach unterrühren. Danach den Obers cremig steif schlagen und unterheben.  Die Mousse auf den Biskuit in die Portionsringe füllen. Für ca. 2 Stunden kühl stellen.

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Für das Preiselbeeren-Ragout

Den Zucker karamellisieren lassen, Vanille, Zimt und Sternanis zugeben. Mit Rotwein und Johannisbeersaft ablöschen. Cranberries und Preiselbeeren zugeben und leicht köcheln lassen (ca. 5 Minuten). Maizena mit etwas Johannisbeersaft anrühren und damit leicht binden. Abkühlen lassen.

Die Ringe vorsichtig von den Törtchen lösen. Maronenpüree mit etwas Obers glatt mixen, bis es schön cremig ist (sonst lässt es sich nicht spritzen). Das Maronenpüree in einen Spritzbeutel (mit kleiner Lochtülle) füllen. Das Püree am Rand spiralförmig auf die Törtchen spritzen. Dabei die Mitte frei lassen.

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Das Preiselbeerragout in die Mitte verteilen und die Törtchen mit etwas geraspelter Schokolade bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Eine Leckerei im Glas! Limetten-Ingwer-Mousse mit Haselnussknusper

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Diese Mousse ist wirklich wunderbar leicht und erfrischend! Einfach ein perfektes Sommerdessert finde ich!

Dieses Glück im Glas ist ganz schnell gezaubert und jeder Löffel ein wahrer Genuss am Gaumen ❤

Wenn man die Mousse in Gläschen mit Deckel serviert, kann man sie auch hervorragend für ein Picknick transportieren….. Ach da werden sich meine Lieben freuen.

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Hier das Rezept dafür: (für ca. 6-8 Gläser)

Zutaten:

  • 200 g Haselnüsse, ganz
  • 10 Biskotten
  • 300 g Schlagobers
  • 250 g Joghurt (ich nehme gerne griechisches Joghurt)
  • 60 g Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/4 TL frisch geriebener Ingwer (ersatzweise geht auch gemahlener Ingwer)
  • 1 1/2 Bio-Limette, Saft und Abrieb
  • 2 Eiklar
  • 1-2 EL Ahornsirup (nach Belieben)

Zubereitung:

Für den Haselnussknuper die Haselnüsse auf ein Backblech verteilen und im Ofen bei 180° ca. 10 Minuten lang rösten.

Die Biskotten   in einen Gefrierbeutel füllen und zerkleinern (dafür einfach mit dem Nudelholz mehrmals draufklopfen).  Die gerösteten Nüsse ebenfalls zerkleinern (ein paar ganz lassen, zum Garnieren).  Die Biskottenbrösel mit den zerkleinerten Nüssen vermischen und in die Gläser verteilen.

Für die Mousse den Schlagobers halb steif schlagen. Den Zucker, Ingwer, Limettensaft und Abrieb zugeben und kurz weiterschlagen.

Den Joghurt unter den Obers rühren. Das Eiklar steif schlagen und ebenso unter die Mousse heben.

Die Mousse in den Gläsern verteilen und für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.  Mit den restlichen Haselnüssen, Limettenzesten und nach Belieben etwas Ahornsirup garnieren.

Tipp: Man könnte die Haselnüsse auch noch karamellisieren um einen noch besseren Geschmack zu erreichen. Dafür einfach 3-4 EL Rohrzucker schmelzen und die Nüsse darin karamellisieren.

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Bon appétit!

Lena ❤