A Tavola! Es gibt die leckerste Thunfisch-Tomaten-Pasta!

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Das Geheimnis dieser köstlichen Pasta? Ganz viel Amore bei der Zubereitung! ❤

Und viele gute Zutaten machen diese Pasta unschlagbar lecker!

Da heißt es dann immer: Nachschlag bitte!

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Für meine Familie und mich gehört diese Pasta-Variante zu unseren absoluten Lieblingen (wenn wir von Pastagerichten reden). Die Tomatensauce ist so herrlich aromatisch, dazu der feine Thunfisch und den letzten Schliff geben noch die knusprigen Gewürzbrösel und das Basilikumöl. Diese Kombination – einfach delizios!

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Ich habe für unsere Pasta einen weißen Thunfisch verwendet. Unendlich groß ist der Geschmacksunterschied zum üblichen großen roten Thunfisch.

Viel aromatischer, zarter und feiner im Geschmack ist der kleine weiße Angelthunfisch. Da lohnt es sich hin und wieder einmal ein klein wenig mehr aus dem Geldbörserl rauszuholen. Versucht einen weißen Thunfisch zu bekommen und probiert es aus, meine Lieben. Bei Hagen Grote findet ihr diesen Bonito del norte in bester Qualität, der sich freut in diese Pasta wandern zu dürfen.

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Die Zubereitung ist wirklich ganz einfach und geht auch wirklich schnell. Zuerst rösten wir unsere Gewürzbrösel und zaubern unser Basilikumöl, welches wir zum Schluss über unser Pasta träufeln.

Für die Sauce raspeln wir frische Tomaten, damit wir ein feines Fruchtfleisch erhalten (außerhalb der Saison könnt ihr natürlich gute Dosentomaten nehmen). Knoblauch, Sardellen, Oregano und Rosmarin werden in Olivenöl angeschwitzt, dann kommen die frischen Tomaten dazu und wir lassen das Ganze zu einer sämigen Sauce einkochen (nicht vergessen immer wieder etwas Pastakochwasser mit in die Sauce geben). Zuletzt noch Kapern und unseren weißen Thunfisch untermengen, gut abschmecken und fertig ist unsere aromatische Pastasauce.

Achja, nicht am guten Olivenöl sparen!

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Vor dem Servieren eine großzügige Portion von unseren Gewürzbrösel über die Pasta streuen und etwas Basilikumöl darüberträufeln. Die gerösteten Brotbrösel sind bei uns heiß begehrt und übrigens auch eine gute Verwertung von altem Weißbrot.

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Gestern hab ich zum ersten Mal mein neues Geschirr aus Italien ausgepackt. Na gefällt es euch? Also ich bin hin und weg und liebe es! Es gibt sogar eine kleine Geschichte, wie ich zu diesem Geschirr made in Italy gekommen bin. Ich hab mir in Rom ganz begeistert schon einige Tellerchen und dazu noch zwei Deckerl gekauft. Die Verkäufer haben mir alles ganz brav in einen Karton eingepackt, der dann gleich in mein Köfferchen wanderte. So ein paar Tage später (als wir schon in Sorrento waren) machte ich mein Päckchen auf und bemerkte ganz entsetzt, dass meine sorgfältig ausgewählten Deckerl fehlten. Tja, da haben die lieben Italiener einfach vergessen meine Deckerl einzupacken. Sowas! Da war die liebe Lena traurig und enttäuscht….. (das machte mich wirklich eine kurze Zeit lang sehr betrübt). Mein Liebster, Fabio konnte dies nicht mehr länger mitansehen und wir machten uns in Sorrento auf die Suche nach einem besseren Ersatz.  Da sind mir diese wunderbar italienischen Teller ins Auge gehüpft und schon waren die Deckerl vergessen…..

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Falls ihr keine Fusilli lunghi bekommt, könnt ihr natürlich auch Spaghetti oder eure Lieblingspastasorte nehmen. Ich hab mir gleich ein paar Packungen von diesen Fusilli lunghi aus Italien mitgebracht, da wir die Sorte lieben (und sie bei uns schwer erhältlich ist). Ich hatte schon Bedenken, dass ich Übergepäck bezahlen muss (bei so viel „Nudla“ im Koffer) aber zum Glück ist alles gut gegangen und meine italienische Pasta beglückt jetzt die ganze Familie.

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Pasta – e basta!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 350 g Pasta (z.B. Fusilli lunghi oder Spaghetti)

Für die Sauce:

  • 4-5 EL gutes Olivenöl (ich verwende gerne dieses)
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Rosmarinzweig, Nadeln fein gehackt
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • 8-10 Sardellenfilets
  • 3 TL Kapern
  • 6-7 große reife Tomaten (ca. 800-900 g)
  • eine Handvoll bunte Kirschtomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Glas Thunfisch (ich habe den weißen Thunfisch von Hagen Grote verwendet)
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Für die Gewürz-Brösel:

  • ein altbackenes weißes Brötchen (z.B. Ciabatta)
  • 2-3 EL gutes Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1/2 TL Peperoncino, getrocknet
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 EL Parmesan, frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer

Für das Basilikum-Öl:

  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1 TL Zitronensaft
  • 4-5 EL gutes Olivenöl
  • Salz

Zubereitung:

Für die Brösel

  1. Das Brot zu groben Brösel reiben.
  2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch darin anschwitzen. Brösel zugeben und mitanrösten (ca. 3-4 Minuten)
  3. Kräuter untermischen. Mit Salz, Pfeffer und Peperoncino abschmecken.
  4. Abkühlen lassen. Zitronenabrieb und Parmesan untermischen. Beiseitestellen.

Für das Basilikumöl

  1. Basilikum mit Olivenöl und Zitronesaft pürieren. Mit Salz abschmecken. Beiseitestellen.

Für die Pasta

  1. Die großen Tomaten grob raspeln, dabei Haut und Stielansatz entfernen. Die Kirschtomaten in dünne Scheiben schneiden.
  2. Knoblauch, Rosmarin, Oregano in 3 EL Olivenöl anschwitzen. Die geschnittenen Kirschtomaten und die Sardellen zufügen und kurz mitanbraten. Das Tomatenfruchtfleisch und Tomatenmark zugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Offen ca. 10 Minuten köcheln.
  3. Pasta in kochendem Salzwasser bissfest garen. Dabei ca. 100-150 ml vom Kochwasser zu der Tomatensauce geben und weiter köcheln lassen.
  4. Pasta abgießen.
  5. Zuletzt die Kapern und den Thunfisch (in Stückchen zerzupft) unter die Sauce mischen. Ich gebe immer noch gerne etwas Öl vom eingelegten Thunfisch mit in die Sauce. Die Sauce noch einmal abschmecken.
  6. Die Pasta unter die Sauce mischen und noch 1-2 Minuten leicht weiterköcheln lassen.pasta10
  7. Vor dem Servieren mit den Gewürzbröseln bestreuen und mit dem Basilikumöl beträufeln.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Ich sende euch einen blumigen Wintergruß! Spinatlasagne mit Gorgonzola

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Heute gibt es wieder einmal Wohlfühl-Essen vom Feinsten! Ich habe für meine Liebsten eine cremige Lasagne mit Spinat und Gorgonzola gezaubert. Die Kombination ist einfach göttlich (wenn man Gorgonzola mag).  Keine Sorge, der Gorgonzola ist längst nicht so intensiv im Geschmack wie pur auf dem Brot. Vielmehr verleiht er der Lasagne eine gewisse Würze und sorgt für eine cremige Textur. Wir waren alle restlos begeistert und die Lasagne war im Nu weggeputzt.

Mit diesem köstlichen Rezept schicke ich euch auch noch einen blumigen Wintergruß mit. Ich glaube wir können momentan alle ein paar bunte Blümchen gebrauchen. Bitteschön, lasst euch von diesen Sträußchen verzaubern.

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Diesen wunderbaren Blumenstrauß hab ich von meinem Liebsten geschenkt bekommen. Ach, ich hab mich so gefreut, als ich wieder einmal nach einem anstrengenden Tag nach Hause kam und dieser Blumenstrauß auf mich wartete (dazu bekam ich noch Pralinen und ein heißes Bad). Ich war verblüfft! Was war los? Ich bekomme ja nicht oft Blumen und so süße Kleinigkeiten geschenkt, aber wenn es dann wieder mal Zeit ist, dann aber richtig. Da freut sich doch jede Frau darüber.

Ich finde ja, dass schöne Blumen immer gute Laune machen. Ich liebe den Anblick frischer Blumen und wie diese Leben in die Räume bringen. Bei diesem Wetter momentan, kann man doch so einen gute Laune-Spender gut gebrauchen. Der ewige ungemütliche Regen, der schon seit Tagen bei uns herrscht lässt uns ja nicht gerade vor Freude sprühen. Ich bin ja gespannt, wann es wieder gemütlicher draußen wird und vor allem wann die ersten Schneeflöckchen fallen werden. Daumen drücken für weiße Weihnachten!

Diese Lasagne erwärmt neben den Blumen auch unsere Gemüter. Zwischen all den Keksen und süßen Desserts, die ich in der Vorweihnachtszeit zaubere hatte ich mal richtig Lust auf etwas Würziges. Sarah vom Knusperstübchen hat vor kurzem auch eine Spintalasagne gezaubert und mich auf den Geschmack gebracht. Mama und ich hatten uns dann auf dem Weg in die Stadt gemacht und am Bauernmarkt einen wunderbaren Käääse ergattert. Einen cremigen Dolcelatte –  eine weichere Variante des Gorgonzolas.  Ich mag ja Gorgonzola sehr gerne und da wir auch noch unseren letzten Spinat aus dem Garten geerntet haben, bot sich diese Lasagne perfekt an.

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Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag und bereitet euren Liebsten auch eine Freude.

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Gorgonzolasauce:

  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 200-250 ml Milch
  • 150 g Gorgonzola (oder Dolce Latte schmeckt auch wunderbar)
  • Salz. Pfeffer

Für den Spinat:

  • 700 g Blattspinat (ich habe TK mit frischen Blattspinat gemischt)
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 200 g Ricotta
  • 2 Eier
  • 1 Mozzarella, klein gewürfelt
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 1 Packung Lasagneblätter
  • etwas Butter
  • 2 Handvoll Parmesan, frisch gerieben
  • eine Handvoll Mandelstifte

Zubereitung:

Spinat wenn TK auftauen lassen.  Zwiebeln in Würfel schneiden und Knoblauch hacken. 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln sowie Knoblauch in der Butter anschwitzen. Spinat hinzugeben und mit anschwitzen (ca. 5 Minuten). Die Eier, den Mozzarella und den Ricotta untermengen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Für die Sauce:

In einem Topf die Butter zerlassen, das Mehl zugeben und rühren bis Butter und Mehl gut verbunden sind. Dann nach und nach mit der Brühe und der Milch ablöschen. Rühren und leicht köcheln lassen. Wenn die Masse leicht eindickt, Gorgonzola hinzugeben und weiter
leicht köcheln lassen. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Eine Auflaufform mit Butter leicht einfetten.  Einen Schöpfer Sauce in die Form, dann eine Schicht Lasagneplatten auf den Boden legen, darauf  etwa 4-5 EL Spinat und 2 Schöpfer Sauce.  So weitermachen bis der Spinat und die Sauce aufgebraucht sind. Mit einer Schicht Gorgonzolasauce abschließen. Darauf den geriebenen Parmesan gleichmäßig verteilen.  Im Ofen ca. 45-50 Minuten backen, bis der Käse goldbraun und die Platten weich sind.

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Bon appétit, meine Lieben!

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Habt einen wunderbaren zweiten Adventsonntag!

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Eure Lena ❤

 

 

Bunt und gesund! Pasta mit Rote-Rüben-Sauce und Parmesanplätzchen

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Rote Rüben sind bunt und machen gesund!

Voll mit guten Inhaltsstoffen wie Vitamin B, Kalium, Eisen und Folsäure wirken sie blutreinigend, entsäuern den Organismus und regen den Stoffwechsel an. Gleichzeitig stärken die sekundären Pflanzenstoffe das Immunsystem, was ja jetzt dann im Herbst besonders wichtig ist.

Die roten Knollen sind aber nicht nur supergesund, sondern auch richtig lecker.

Mit ihrer tiefroten Farbe bringt die Rote Rübe auch noch Leben in eure Küche und auf eure Teller!

Nehmt Euch doch einfach mal eine mit nach Hause und probiert Sie in einem köstlichen Rezept aus.  Ich habe die guten Knollen heute in einer köstlichen Sauce verpackt und mit Pasta serviert. Ein schnelles, einfaches und schön aussehendes Gericht. Die Plätzchen geben dem Gericht noch extra Würze und sehen einfach nett aus..

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Hier das Rezept:

Zutaten:

für die Sauce:

  • 700 g Rote Rüben
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Thymianzweige
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • 200 g Obers
  • 1 Bio-Zitrone
  • Chiliflocken (nach Belieben)

für die Plätzchen:

  • ca. 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • Chiliflocken
  • etwas Thymian
  • 400 g Pasta nach Wahl (z.B. Penne, Fusilli, Bandnudeln…)
  • frische Kresse zum Servieren
  • ein paar geröstete und gehackte Mandeln (oder Haselnüsse)

Zubereitung:

Die roten Rüben schälen und in Würfel schneiden, Zwiebel auch in grobe Stücke schneiden, Knoblauchzehen halbieren und zerdrücken. Alles auf einem Blech verteilen und mit dem Olivenöl, Thymian, Salz und Pfeffer vermischen.

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Bei 200°C ca. 40 Minuten garen, bis die roten Rüben gar sind. Dann alles in ein hohes Gefäß geben und mit dem Obers zu einer Sauce pürieren (evtl. etwas Wasser zugeben).  Die Sauce mit Zitronenabrieb und etwas Zitronensaft, Salz, Pfeffer und evtl. Chili abschmecken. Die Sauce in einen Topf geben und warm halten.

Für die Plätzchen den Parmesan als kleine Häufchen auf ein Backpapier geben und zu Kreisen formen. Mit Chili und Thymian bestreuen.

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Im Ofen bei 180°C ca. 5-8 Minuten backen, bis der Parmesan geschmolzen und leicht braun ist. Herausnehmen, abkühlen lassen und vom Backpapier lösen.

Die Pasta in Salzwasser al dente kochen (falls die Sauce zu dick ist, einfach etwas Kochwasser zu der Sauce geben, bis die Konsistenz passt).

Pasta abseihen, mit etwas Olivenöl und Salz mischen und auf Teller verteilen. Die Sauce über die Pasta geben und mit frischer Kresse  und gehackten Mandeln bestreuen. Die Parmesanplätzchen dazu servieren.

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Bon appétit!

Lena ❤

 

 

 

Essen ist fertig! Auberginen-Tomaten-Pasta mit Mozzarella

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Dieses wunderbare Pastagericht kommt schon seit einigen Jahren sehr oft auf unseren Tisch, denn wir lieben es einfach. Es wärmt nicht nur den Magen, sondern auch das Herz. ❤

Wenn ich wieder mal mit knurrendem Magen nach Hause komme, und noch nichts zum Essen vorbereitet habe, ist oft dieses Rezept die Rettung.

Einfach und schnell gemacht und dazu wirklich suuuper lecker.  Eines meiner Lieblingspastarezepte!

Der Mozzarella kommt ganz zum Schluss zerzupft über die Pasta und schmilzt zu köstlichen Käsefäden, die am Löffel hängen bleiben – Miiiam!

Herrlich ist, dass der Mozzarella ein wunderbares Milcharoma abgibt, das wirklich gut zu den Auberginen und Tomaten passt. Dann kann sich jeder noch nach Lust und Laune (ich habe immer ganz große Lust dazu)  ordentlich Parmesan über die Pasta reiben, und die Sache ist perfekt.

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Hier das Rezept (für 4 Portionen)

Zutaten:

  • 1 Aubergine
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 800  g Tomaten gewürfelt, (Dose)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 4-5 EL Obers
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • Chiliflocken
  • etwas Zucker
  • Olivenöl
  • 300-400 g Pasta nach Wahl (Penne, Rigatoni oder Maccheroni)
  • 1/2 Bund Basilikum, grob gehackt
  • 1 Handvoll Rucola
  • 200 g Mozzarella
  • Parmesan zum Servieren

Zubereitung:

Die Aubergine in kleine Würfel schneiden. 2-3 EL Olivenöl erhitzen und die Auberginenwürfel ca. 6-7 Minuten darin anbraten, dabei ständig rühren, damit sich die Würfel nicht nur auf einer Seite mit dem Öl vollsaugen.

Die Knoblauchzehen und die Zwiebel klein hacken, zugeben und mitbraten, bis alles schön Farbe annimmt. Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten. Mit Salz, Pfeffer, Chili würzen. Tomaten, Balsamico, Zucker zugeben und alles ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.

Inzwischen Pasta in Salzwasser al dente kochen. Eventuell etwas Kochwasser zu der Sauce geben.

Die Sauce mit dem Obers verfeinern und nochmals gut mit Salz, Pfeffer, Chili, Zucker abschmecken. Zum Schluss den Basilikum zu der Sauce geben.

Die Pasta abgießen und mit der Sauce gut vermischen. Etwas Olivenöl untermischen und nochmal gut durchschwenken.

Den Mozzarella zerzupfen und mit dem Rucola unter die Pasta mischen. Ich warte dann immer ein paar Sekunden, bis der Mozzarella leicht schmilzt und richte dann an.

Nach Belieben noch etwas (oder viel) Parmesan frisch über die Pasta reiben.

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Bon appètit!

Lena

Aromatisch und herzhaft geschichtet! Kürbislasagne

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Heute wird wieder ein leckeres Gericht mit Kürbis aufgetischt. In einer Lasagne verpackt, bekommt dieses gesunde Gemüse ihren großen Auftritt. Na wie findet ihr das?

Ich habe ja schon erwähnt, dass ich Kürbisse einfach liebe. ❤ Sie sind gesund, aromatisch und sooo vielseitig! Sein Fleisch steckt voller Vitamine und Antioxidantien, die unsere Immunabwehr zur Höchstleistung treiben. Besonders die Sorten mit orangem Fruchtfleisch (wie der Hokkaido oder der Butternusskürbis) gelten als wahre Vitaminbomben.

Aus diesen vielen Gründen hat der Kürbis jetzt in seiner Jahreszeit einen fixen Platz in meiner Küche!  Heute kommt er mit einer leckeren Käsesauce, geschichtet mit Lasagneblättern und Kürbiskernen in eine Auflaufform. Ein herrliches Gericht zum Wohlfühlen!

Also meine Lieben gebt dem Kürbis auch ein nettes Plätzchen in eurem Speiseplan! Ihr werdet ihn nicht mehr hergeben wollen 🙂

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Hier das Rezept dafür: (für 2 Portionen – eine kleine Auflaufform – für eine große Form, einfach Zutaten verdoppeln)

Zutaten:

  • 1/2 Hokkaido
  • 1 große Tomate (Ochsenherz)
  • 6 Lasagneblätter
  • 2 Handvoll Kürbiskerne

für die Sauce:

  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 1 1/2 EL Mehl
  • ca. 400-500 ml Milch
  • 100 g Frischkäse (14 % Fettanteil)
  • 120 g Bergkäse (oder Emmentaler), frisch gerieben
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • etwas Muskatnuss
  • Thymian, Oregano
  • ein paar Butterflöckchen

Zubereitung:

Den Kürbis in dünne Scheiben schneiden, ebenso die Tomate. Die Zwiebel und den Knoblauch hacken und in der zerlassenen Butter kurz anbraten. Das Mehl einrühren, 1 Minute mitanschwitzen und dann nach und nach mit der Milch aufgießen. Einige Minuten köcheln lassen, bis es etwas eingedickt ist. Mit Salz, Pfeffer, Muskat, Thymian und Oregano abschmecken. Den Frischkäse und den geriebenen Käse (etwas übrig lassen) unterrühren.

Eine kleine Auflaufform mit etwas Butter ausstreichen. Kürbis und Tomatenscheiben, ein paar Kürbiskerne, Lasagneblätter und Sauce in die Form schichten, zwischendurch mit Salz und Pfeffer würzen. Den Vorgang zweimal wiederholen, mit Sauce und Kürbis abschließen. Mit ein paar Kürbiskernen und den restlichen Käse bestreuen. Ein paar Butterflöckchen darauf verteilen.

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Die Kürbislasagne bei 180° C ca. 30 Minuten lang backen (mit Alufolie bedeckt). Dann noch weitere 20 Minuten ohne Folie fertig backen. Die Lasagne soll eine schöne, knusprige Kruste bekommen.

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Wir essen dazu am Liebsten einen frischen Salat (Karotte, Gurken, grüner Salat).

Bon appètit!

Lena