Herrlicher Pastaschatz! Muschelnudeln mit Ricotta-Füllung und Tomatensauce

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Wie sieht’s bei euch aus, liebt ihr auch diese schnellen & einfachen Gerichte, die dann auch noch super schmecken? Dann müsst ihr jetzt unbedingt weiterlesen!

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Conchiglioni – herrlich gefüllt und überbacken!

Ein perfekter Magenwärmer an einem kühlen Novembertag! ❤

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Conchiglioni, Conchiglioni, Conchiglioni! Ach, dieses Wort hat es mir angetan und es klingt schon so lecker. Fragt ihr euch was Conchiglioni eigentlich sind? Muschelnudeln – und zwar die große Form, die man so wunderbar füllen kann.

Ich hab mir im Sommer eine ganz große Packung aus unserem Italienurlaub mitgebracht. Mittlerweile bekommt man Conchiglioni aber auch schon in gut sortierten Supermärkten oder in italienischen Feinkostläden. Einfach mal die Äuglein offen halten, vielleicht stolpert ihr ja bald über diesen Pastaschatz.

Solltet ihr wirklich keine Conchiglioni bekommen, könnt ihr auch Canneloni nehmen.  Diese werden nach dem Vorkochen halbiert, mit der Öffnung nach oben in die Tomatensauce gestellt und gefüllt. Also dieses Pastaglück könnt ihr ganz einfach nachzaubern!

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Ich hab hier meine aller, allerliebste Variante gezaubert. Die Tomatensauce wird mit Sardellen, Kapern, viel Knoblauch und Oliven herrlich aromatisch. Dazu kommen noch frische,- sowie gute Dosentomaten. Die sämig eingekochte Tomatensauce geben wir eine große (oder zwei kleinere) Aulfaufformen.

Die Muschelnudeln oder auch Conchiglioni gibt es in unterschiedlichen Farben und Formen. Da kann man variieren und mischen, wie man möchte. Wenn ihr diese Pasta für mehrere Personen zubereitet, denkt bitte daran eine wirklich grooooße Auflaufform (oder gleich zwei) zu nehmen.

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Die überbackenen Conchiglioni sehen doch fantastisch aus! Oder was meint ihr? Ich stelle die Formen einfach auf den gedeckten Tisch und jeder kann sich selbst seine Conchiglioni herausnehmen und verspeisen. Glaubt mir, das greift keiner nur einmal zu.

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Ich koch mir diese Pasta! Basta!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4-6 Portionen)

  • etwa 30 große Muschelnudeln (Conchiglioni)
  • 350 g Ricotta
  • 2 Eier
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • eine Handvoll Basilikum, in feine Streifen geschnitten
  • 1-2 TL Oregano, getrocknet
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die Tomatensauce:

  • eine Handvoll Kirschtomaten, geviertelt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 6-7 Sardellenfilets, gehackt
  • 1/4 Bund glatte Petersilie, fein gehackt
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 Dosen stückige Tomaten (z.B. San Marzano von Hagen Grote)
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 1 milde rote Chili (oder Chiliflocken), je nach Belieben
  • 1 EL Kapern, halbiert
  • 1 kleine Handvoll schwarze Oliven, halbiert
  • frisches Basilikum
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, etwas Zucker
  • Olivenöl

Zubereitung:

Für die Tomatensauce:

  1. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, die Sardellen, Zitronenabrieb und die  gehackte Petersilie darin anbraten (ca. 3 Min).
  2. Die frischen Tomaten zugeben und ca. 2 Minuten lang mitanbraten. Alles mit Salz, Pfeffer, Chili und etwas Zucker würzen.
  3. Die Dosentomaten und den Balsamicoessig zugeben und alles zu einer sämigen Sauce einköcheln lassen (ca. 10 Minuten). Kapern, Oliven und 2-3 EL Olivenöl untermischen.

Für die gefüllten Nudeln:

  1. Nudeln im kochenden Salzwasser nach Packungsanweisung knapp gar kochen (ca. 8-10 Minuten bissfest kochen).
  2. Nudeln abgießen und kalt abschrecken. Trocken tupfen.
  3. Für die Ricottacreme alle Zutaten miteinander verrühren und gut abschmecken.
  4. Die Nudeln in die Soße setzen und mithilfe eines Teelöffels die Ricottacreme hineinfüllen. Mit restlichem Parmesan bestreuen. Mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Oregano bestreuen.pasta18pasta17
  5. Im heißen Backofen bei 180° 20 Minuten backen.

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Tipp! Dieses Gericht könnt Ihr ganz wunderbar vorkochen und aufwärmen. Dafür die Muschelnudeln und die Soße wie beschrieben vorbereiten, in die Form füllen und abgedeckt bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank stellen. Zum Servieren wie beschrieben zu Ende backen.

 

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

A Tavola! Es gibt die leckerste Thunfisch-Tomaten-Pasta!

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Das Geheimnis dieser köstlichen Pasta? Ganz viel Amore bei der Zubereitung! ❤

Und viele gute Zutaten machen diese Pasta unschlagbar lecker!

Da heißt es dann immer: Nachschlag bitte!

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Für meine Familie und mich gehört diese Pasta-Variante zu unseren absoluten Lieblingen (wenn wir von Pastagerichten reden). Die Tomatensauce ist so herrlich aromatisch, dazu der feine Thunfisch und den letzten Schliff geben noch die knusprigen Gewürzbrösel und das Basilikumöl. Diese Kombination – einfach delizios!

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Ich habe für unsere Pasta einen weißen Thunfisch verwendet. Unendlich groß ist der Geschmacksunterschied zum üblichen großen roten Thunfisch.

Viel aromatischer, zarter und feiner im Geschmack ist der kleine weiße Angelthunfisch. Da lohnt es sich hin und wieder einmal ein klein wenig mehr aus dem Geldbörserl rauszuholen. Versucht einen weißen Thunfisch zu bekommen und probiert es aus, meine Lieben. Bei Hagen Grote findet ihr diesen Bonito del norte in bester Qualität, der sich freut in diese Pasta wandern zu dürfen.

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Die Zubereitung ist wirklich ganz einfach und geht auch wirklich schnell. Zuerst rösten wir unsere Gewürzbrösel und zaubern unser Basilikumöl, welches wir zum Schluss über unser Pasta träufeln.

Für die Sauce raspeln wir frische Tomaten, damit wir ein feines Fruchtfleisch erhalten (außerhalb der Saison könnt ihr natürlich gute Dosentomaten nehmen). Knoblauch, Sardellen, Oregano und Rosmarin werden in Olivenöl angeschwitzt, dann kommen die frischen Tomaten dazu und wir lassen das Ganze zu einer sämigen Sauce einkochen (nicht vergessen immer wieder etwas Pastakochwasser mit in die Sauce geben). Zuletzt noch Kapern und unseren weißen Thunfisch untermengen, gut abschmecken und fertig ist unsere aromatische Pastasauce.

Achja, nicht am guten Olivenöl sparen!

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Vor dem Servieren eine großzügige Portion von unseren Gewürzbrösel über die Pasta streuen und etwas Basilikumöl darüberträufeln. Die gerösteten Brotbrösel sind bei uns heiß begehrt und übrigens auch eine gute Verwertung von altem Weißbrot.

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Gestern hab ich zum ersten Mal mein neues Geschirr aus Italien ausgepackt. Na gefällt es euch? Also ich bin hin und weg und liebe es! Es gibt sogar eine kleine Geschichte, wie ich zu diesem Geschirr made in Italy gekommen bin. Ich hab mir in Rom ganz begeistert schon einige Tellerchen und dazu noch zwei Deckerl gekauft. Die Verkäufer haben mir alles ganz brav in einen Karton eingepackt, der dann gleich in mein Köfferchen wanderte. So ein paar Tage später (als wir schon in Sorrento waren) machte ich mein Päckchen auf und bemerkte ganz entsetzt, dass meine sorgfältig ausgewählten Deckerl fehlten. Tja, da haben die lieben Italiener einfach vergessen meine Deckerl einzupacken. Sowas! Da war die liebe Lena traurig und enttäuscht….. (das machte mich wirklich eine kurze Zeit lang sehr betrübt). Mein Liebster, Fabio konnte dies nicht mehr länger mitansehen und wir machten uns in Sorrento auf die Suche nach einem besseren Ersatz.  Da sind mir diese wunderbar italienischen Teller ins Auge gehüpft und schon waren die Deckerl vergessen…..

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Falls ihr keine Fusilli lunghi bekommt, könnt ihr natürlich auch Spaghetti oder eure Lieblingspastasorte nehmen. Ich hab mir gleich ein paar Packungen von diesen Fusilli lunghi aus Italien mitgebracht, da wir die Sorte lieben (und sie bei uns schwer erhältlich ist). Ich hatte schon Bedenken, dass ich Übergepäck bezahlen muss (bei so viel „Nudla“ im Koffer) aber zum Glück ist alles gut gegangen und meine italienische Pasta beglückt jetzt die ganze Familie.

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Pasta – e basta!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 350 g Pasta (z.B. Fusilli lunghi oder Spaghetti)

Für die Sauce:

  • 4-5 EL gutes Olivenöl (ich verwende gerne dieses)
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Rosmarinzweig, Nadeln fein gehackt
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • 8-10 Sardellenfilets
  • 3 TL Kapern
  • 6-7 große reife Tomaten (ca. 800-900 g)
  • eine Handvoll bunte Kirschtomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Glas Thunfisch (ich habe den weißen Thunfisch von Hagen Grote verwendet)
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Für die Gewürz-Brösel:

  • ein altbackenes weißes Brötchen (z.B. Ciabatta)
  • 2-3 EL gutes Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1/2 TL Peperoncino, getrocknet
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 EL Parmesan, frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer

Für das Basilikum-Öl:

  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1 TL Zitronensaft
  • 4-5 EL gutes Olivenöl
  • Salz

Zubereitung:

Für die Brösel

  1. Das Brot zu groben Brösel reiben.
  2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch darin anschwitzen. Brösel zugeben und mitanrösten (ca. 3-4 Minuten)
  3. Kräuter untermischen. Mit Salz, Pfeffer und Peperoncino abschmecken.
  4. Abkühlen lassen. Zitronenabrieb und Parmesan untermischen. Beiseitestellen.

Für das Basilikumöl

  1. Basilikum mit Olivenöl und Zitronesaft pürieren. Mit Salz abschmecken. Beiseitestellen.

Für die Pasta

  1. Die großen Tomaten grob raspeln, dabei Haut und Stielansatz entfernen. Die Kirschtomaten in dünne Scheiben schneiden.
  2. Knoblauch, Rosmarin, Oregano in 3 EL Olivenöl anschwitzen. Die geschnittenen Kirschtomaten und die Sardellen zufügen und kurz mitanbraten. Das Tomatenfruchtfleisch und Tomatenmark zugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Offen ca. 10 Minuten köcheln.
  3. Pasta in kochendem Salzwasser bissfest garen. Dabei ca. 100-150 ml vom Kochwasser zu der Tomatensauce geben und weiter köcheln lassen.
  4. Pasta abgießen.
  5. Zuletzt die Kapern und den Thunfisch (in Stückchen zerzupft) unter die Sauce mischen. Ich gebe immer noch gerne etwas Öl vom eingelegten Thunfisch mit in die Sauce. Die Sauce noch einmal abschmecken.
  6. Die Pasta unter die Sauce mischen und noch 1-2 Minuten leicht weiterköcheln lassen.pasta10
  7. Vor dem Servieren mit den Gewürzbröseln bestreuen und mit dem Basilikumöl beträufeln.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Fabelhaftes Pasta-Essen! Gefüllte Nudelschnecken

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Freude für die ganze Familie! ❤

Dieses Gericht zaubert jedem ein großes Lächeln aufs Gesicht. Schon seit einigen Jahren kommt dieses leckere Pasta-Essen bei uns immer wieder einmal auf den Tisch. Und wir freuen uns immer wieder wenn es heißt: Es gibt gefüllte Nudelschnecken!

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Meist werden sie am Wochenende gezaubert, da die Zubereitung etwas aufwändiger ist. Jedoch wirklich nicht schwer, sodass es sehr gerne öfters gezaubert wird.  So zuerst kneten wir einen Nudelteig. Dann bereiten wir eine würzige Fleischfüllung zu und diese wird auf den ausgerollten Teig verteilt. Aufrollen, in Schnecken schneiden und braten. Na das klingt doch wirklich einfach, oder?

Dazu gibt es noch eine cremige Gemüsesauce, die perfekt zu den würzigen Nudelschnecken passt. Ach ich bekomme gleich wieder Appetit auf dieses Gericht….  Besonders Kinder werden diese herzhaften Schnecken lieben und diese immer wieder auf ihrem Teller haben wollen.  Ich als kleine Lena, hätte diese Nudelschnecken wohl jede Woche von meiner Mami gefordert….

Also diese Schnecken haben absolutes Lieblingsessen-Potenzial und machen einfach glücklich und zufrieden. Überzeugt euch selbst und zaubert diese Schnecken für euch und eure Liebsten.

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 10 Schnecken)

Für den Teig:

  • 250 g Weizenmehl
  • 150 g Hartweizengrieß (ersatzweise Mehl)
  • ca. 150 ml Wasser
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz

Für die Füllung:

  • 500 g Faschiertes
  • 1 rote Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1/2 Bund Jungzwiebel, in Scheiben geschnitten
  • 1/2 Bund Petersilie, fein gehackt
  • eine Handvoll Oregano, fein gehackt
  • 2 Eier
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Brösel
  • 2 EL Parmesan
  • Salz, Pfeffer
  • 120 g Schafkäse
  • Öl zum Anbraten

Für die Sauce:

  • 1 Bund Suppengrün
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml passierte Tomaten
  • 2-3 EL Sauerrahm
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Für den Teig

Alle Zutaten gut miteinander verkneten, bis ein glatter, geschmeidiger Teig entsteht (je nach Konsistenz noch etwas Wasser oder Mehl hinzu). Den Teig für mindestens 30 Minuten ruhen lassen.

Für die Fülle

Zwiebel und Knoblauch hacken und in etwas Öl glasig anschwitzen. Die restlichen Zutaten in eine große Schüssel geben und alles gut miteinander vermischen. Würzig abschmecken.

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Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche oder ich mache es gleich auf einem bemehlten Geschirrtuch. Der Teig sollte wirklich dünn ausgerollt sein. Die dicken Ränder abschneiden.

Den Teig mit der Fleischmasse bestreichen. Mit Schafkäse bestreuen.

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Die Ränder nach innen schlagen und aufrollen.

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Die Rolle in ca. 2 cm dicke Schnecken schneiden.

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3-4 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Schnecken bei mittlerer Hitze darin pro Seite 5-6 Minuten braten.

Für die Sauce

Das Suppengrün waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. In etwas Öl ca. 5 Minuten anschwitzen. Mit der Gemüsebrühe und den Tomaten aufgießen. Bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Sauce fein pürieren. Zuletzt Sauerrahm unterrühren und mit Salz, Pfeffer abschmecken.

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Die gebratenen Nudelschnecken mit frischem Basilikum auf der Sauce servieren. Dazu essen wir am liebsten noch einen frischen grünen Salat.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Schnelles Nudelglück! Pasta mit cremigen Paprikapesto

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Pasta, Pasta aber pronto! Nichts leichter als das! Dieses Gericht ist ganz einfach und schnell gezaubert!

Wenn ich mal wieder spät von der Uni heim düse, muss ein schnelles Gericht her. Ich gebs zu, auch ich hab nach einem langen, anstrengenden Tag keine Lust Ewigkeiten in der Küche zu werkeln. Gut, einfach und gesund soll es sein! ❤

Ich liebe ja Pesto (nur selbstgemacht natürlich) in allen möglichen Varianten.  Ja klar, ein Pesto ist nicht gerade eine „leichte“ Geschichte, aber mit gutem Olivenöl und anderen guten Zutaten ist es auf alle Fälle gesund. Es macht vor allem richtig angenehm satt und so glüüücklich.

Pasta mit Pesto (ob klassisch mit Basilikum, Rucola, Spinat, Kürbis oder heute mit Paprika) kommt bei uns also öfters in die Teller. Ich liebe es ja, wenn ich bei einem Gericht nur einen einzigen Topf brauche. Ach ja… wenn das Abwaschen nach dem Kochen nur nicht wäre. Bei diesem Gericht geht aber auch das ganz flink von der Hand und man kann sich ganz bald einen entspannten Abend machen.

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Bei diesem Pesto müsst ihr nur  „etwas“ Zeit einplanen, da die Paprika zuerst einmal im Ofen rösten müssen. Dann wird die schwarze Haut abgeschält und mit gutem Olivenöl, Knoblauch, Gewürzen, Parmesan und Mandeln püriert. Ich gebe für die Cremigkeit immer gerne etwas Obers dazu. Gut abgeschmeckt ist dieses Pesto ein Gedicht!

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Lust auf schnelles Pastaglück?

Hier das Rezept:

Zutaten:  (für 2 große oder 4 kleine Portionen)

  • 3 Paprika (rot, gelb)
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 50-60 ml Olivenöl
  • 1/2 EL Zitronensaft
  • 60 g Parmesan
  • 60 g Mandeln, geschält
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 40-60 ml Obers
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • frischer Basilikum
  • ca. 250-350 g Pasta (je nach Hunger, ich nehme gerne Spaghetti)
  • 150 g Mozzarella
  • Basilikum oder Rettich-Kresse

Zubereitung:

Die Paprika halbieren und mit der Schnittfläche nach unten auf ein Blech legen. Für ca. 30 Minuten bei 200°C im Ofen backen, bis die Haut schwarz ist und Blasen wirft.

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Die Paprika abkühlen lassen und die Haut abziehen. Das Fleisch in ein hohes Gefäß geben.

Die restlichen Zutaten für das Pesto dazugeben und alles zu einem Pesto pürieren.

Falls es noch etwas zu dick ist einfach etwas Obers zugeben. Gut abschmecken.

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Die Pasta in kochendem Salzwasser al dente kochen. Abseihen und mit der Hälfte des Pesto vermengen. Die Pasta in Teller anrichten und mit dem restlichen Pesto beträufeln.

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Den Mozzarella zerzupfen und über der Pasta verteilen. Nach Belieben noch mit Parmesan bestreuen und mit Basilikum servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Essen ist fertig! Auberginen-Tomaten-Pasta mit Mozzarella

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Dieses wunderbare Pastagericht kommt schon seit einigen Jahren sehr oft auf unseren Tisch, denn wir lieben es einfach. Es wärmt nicht nur den Magen, sondern auch das Herz. ❤

Wenn ich wieder mal mit knurrendem Magen nach Hause komme, und noch nichts zum Essen vorbereitet habe, ist oft dieses Rezept die Rettung.

Einfach und schnell gemacht und dazu wirklich suuuper lecker.  Eines meiner Lieblingspastarezepte!

Der Mozzarella kommt ganz zum Schluss zerzupft über die Pasta und schmilzt zu köstlichen Käsefäden, die am Löffel hängen bleiben – Miiiam!

Herrlich ist, dass der Mozzarella ein wunderbares Milcharoma abgibt, das wirklich gut zu den Auberginen und Tomaten passt. Dann kann sich jeder noch nach Lust und Laune (ich habe immer ganz große Lust dazu)  ordentlich Parmesan über die Pasta reiben, und die Sache ist perfekt.

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Hier das Rezept (für 4 Portionen)

Zutaten:

  • 1 Aubergine
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 800  g Tomaten gewürfelt, (Dose)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 4-5 EL Obers
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • Chiliflocken
  • etwas Zucker
  • Olivenöl
  • 300-400 g Pasta nach Wahl (Penne, Rigatoni oder Maccheroni)
  • 1/2 Bund Basilikum, grob gehackt
  • 1 Handvoll Rucola
  • 200 g Mozzarella
  • Parmesan zum Servieren

Zubereitung:

Die Aubergine in kleine Würfel schneiden. 2-3 EL Olivenöl erhitzen und die Auberginenwürfel ca. 6-7 Minuten darin anbraten, dabei ständig rühren, damit sich die Würfel nicht nur auf einer Seite mit dem Öl vollsaugen.

Die Knoblauchzehen und die Zwiebel klein hacken, zugeben und mitbraten, bis alles schön Farbe annimmt. Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten. Mit Salz, Pfeffer, Chili würzen. Tomaten, Balsamico, Zucker zugeben und alles ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.

Inzwischen Pasta in Salzwasser al dente kochen. Eventuell etwas Kochwasser zu der Sauce geben.

Die Sauce mit dem Obers verfeinern und nochmals gut mit Salz, Pfeffer, Chili, Zucker abschmecken. Zum Schluss den Basilikum zu der Sauce geben.

Die Pasta abgießen und mit der Sauce gut vermischen. Etwas Olivenöl untermischen und nochmal gut durchschwenken.

Den Mozzarella zerzupfen und mit dem Rucola unter die Pasta mischen. Ich warte dann immer ein paar Sekunden, bis der Mozzarella leicht schmilzt und richte dann an.

Nach Belieben noch etwas (oder viel) Parmesan frisch über die Pasta reiben.

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Bon appètit!

Lena