Mein Lieblingsitaliener! Spargelpizza mit Ziegenkäse und Oliven

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Kommt mit in den Pizza-Himmel! ❤

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 DAS ist meine absolute Lieblingspizza! Ich liebe den frischen Geschmack von Spargel und dazu den herrlich würzig, cremigen Ziegenkäse.  Ein Traum!

Zu einer wirklich leckeren Pizza gehören natürlich ein guter selbstgekneteter Boden, eine selbstgekochte Tomatensauce und richtig guter Käse. Für mich ist Büffelmozzarella auf einer Pizza eigentlich schon fast ein Muss. Hier schmiegt sich dann noch extra mein geliebter Ziegenkäse dazu und macht es unwiderstehlich gut (für mich jedenfalls).

Der Pizzateig ist schnell gemacht und während der Teig aufgeht, könnt ihr den Belag zubereiten. Und damit der Teig auch schön knusprig wird, muss der Ofen richtig heiß sein (etwa 220°C).

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Ich liebe es ja mit lieben Menschen eine kleine Gartenfeier zu machen und gemeinsam das Leben zu genießen. Hach, das könnt ich jetzt im Frühling glatt jede Woche machen. Den Garten und den Tisch hübsch mit vielen, vielen Blümchen dekorieren, nette Leute einladen und köstliches Essen verspeisen.

Diese Spargelpizza wäre doch perfekt für liebe Gäste. Dann formen wir aus dem Teig einfach kleine dünne, runde Fladen und jeder bekommt seine eigene Mini-Pizza. So lassen wir uns den Frühling gerne schmecken!

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Ofenfrisch auf den Tisch!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 2 große und 4 Mini-Pizzen):

Für den Teig: 

  • 20 g Germ
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • ca. 450-500 g Weizenmehl

für die Tomatensauce:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 TL Tomatenmark
  • 5 reife Tomaten (außerhalb der Saison – Dosentomaten)
  • 1-2 TL Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Olivenöl

für den Belag:

  • 1 Bund grüner Spargel
  • 250 g Ziegenkäse (ich nehme gern die Rolle von Prèsident)
  • 200 g Büffelmozzarella
  • 1 Glas schwarze Oliven
  • 50 g getrocknete Tomaten (in Öl)
  • 4 Zweige frischer Rosmarin
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

Für den Teig

  1. Germ in eine Schüssel bröckeln, lauwarmes Wasser zugeben und Germ darin auflösen.
  2. Zucker, Salz und Olivenöl dazu.
  3.  Nach und nach das Mehl zugeben und zu einem glatten, elastischen Teig kneten (mit der Küchenmaschine).
  4. Mit Mehl bestäuben und zugedeckt ca.  40 Minuten auf das Doppelte aufgehen lassen.
  5. Den Teig halbieren/dritteln/vierteln und auf einer bemehlten Arbeitsfläche (oder gleich auf dem Backpapier) dünn ausrollen. 

Für die Sauce

  1. Den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden, die Tomaten fein würfeln.
  2. Etwas Olivenöl erhitzen und den Knoblauch darin anschwitzen. Tomatenmark, Zucker und Tomatenwürfel zugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Tomaten sehr weich sind und die Sauce etwas eingedickt ist.
  3. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen.

Für den Belag

  1. Von den Spargelstangen das unter Ende abschneiden und die Stangen ca. 2-3 Minuten in Salzwasser blanchieren. Abseihen, gut abtrocknen und in Stücke schneiden.
  2. Den Teig mit einer dünnen Schicht Tomatensauce bestreichen.
  3. Den Ziegenkäse über den Teig bröckeln (oder die Scheiben gleichmäßig auf dem Teig verteilen), den Mozzarella in kleine Stücke reißen und darüber verteilen.
  4. Mit Spargel, Oliven, getr. Tomaten und gehackten Rosmarin bestreuen und mit Pfeffer und evtl. etwas Salz würzen.
  5. Die Ränder noch mit Knoblauchöl bestreichen und etwas Öl über die Pizza träufeln (ich gebe dafür einfach 2-3 gehackte Knoblauchzehen mit etwas Salz in einige Löffel Olivenöl).
  6. Bei 220°C ca. 10-12 Minuten lang backen, bis der Teig schön knusprig ist.
  7. Aus dem Ofen nehmen und mit etwas frischen Parmesan bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Da freut sich die ganze Familie! Polentapizza

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Diese Polentapizza ist ein perfektes Familienessen. ❤

Ein großes Blech voll mit lauter guten Sachen und dann schaut das alles auch noch so schön bunt aus. Da bekommt doch jeder sofort Lust, sich ein großes Stückchen zu schnappen.

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Anstatt des normalen Pizzateiges zaubern wir heute einen leckeren Polentabrei, den wir dann als Boden auf ein Blech verteilen. Darauf geben wir dann eine selbstgemachte Tomatensauce und belegt wird alles mit buntem Gemüse (der Saison, oder was ihr gerade daheim habt). Zuletzt noch gut mit Käse bestreuen und schon gehts ab in den Ofen.  Eine kleine Weile gedulden und die Liebsten können schon zu Tisch gerufen werden. Die Pizza wird im Nu aufgegessen sein und wartet schon darauf, das nächste Mal gebacken zu werden (glaubt mir, das wird nicht lange auf sich warten lassen).

Schnell, einfach gemacht und so köstlich! Solche Rezepte sind doch einfach goldwert und müssen gut im Köpchen gespeichert werden.  Ich backe diese Polentapizza auch für meinen Liebsten und mich. Nach einem anstrengendem Tag macht der Anblick dieser bunten Pizza einfach nur glücklich und zufrieden.

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Beim Pizzabelag könnt ihr eurer Fantasie und eurem Appetit freiem Lauf lassen. Im Herbst kommen bei mir dann feine Kürbisscheiben auf diese Pizza. Nach Belieben könnt ihr nach dem Backen auch noch etwas frischen Rucola auf der Pizza verteilen.

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Hier das Rezept: (Inspiration aus dem Buch „Gaumenkino“)

Zutaten (für 4-6 Portionen):

Für den Polentaboden:

  • 2 Tassen Gemüsebrühe (ca. 500 ml)
  • 1 Tasse Polenta (ca. 250 g)
  • 50 g Butter
  • eine Handvoll Parmesan, frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 3 Thymianzweige

Für die Tomatensauce:

  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Tomate, gewürfelt
  • 250 ml Tomatenpüree
  • eine Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • frischer Basilikum
  • Olivenöl

Für den Belag:

  • 1/2 Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • Je 1/2 roter und gelber Paprika, in Streifen geschnitten
  • 1/2 Bund grüner Spargel, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 rote Zwiebel, in feine Ringe geschnitten
  • 150 g Käse zum Überbacken (z.B. Bergkäse)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

  1. Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Polenta und Butter einrühren, aufkochen und quellen lassen (ca. 10 Minuten). Parmesan und Thymian untermengen. Würzen.
  2. Polenta auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und gleichmäßig verstreichen.
  3. Für die Tomatensauce Knoblauch und Zwiebel in Olivenöl anschwitzen. Tomatenwürfel zugben und kurz mit anschwitzen. Mit Tomatenpüree aufgießen und leicht köcheln lassen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Zuletzt mit Basilikum verfeinern.
  4. Die Tomatensauce auf dem Polentaboden verstreichen. polenta1
  5. Das Gemüse darauf verteilen, würzen und zuletzt mit Käse bestreuen.polenta2
  6. Bei 180°C ca. 25-30 Minuten backen.
  7. Vor dem Servieren nach Belieben noch mit etwas Olivenöl beträufeln.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Mein südfranzösischer Traum! Zucchini-Pissaladière mit Ziegenkäse

zucchi17 zucchi3 Dieses Gericht gehört schon seit einigen Jahren zu meinen absoluten Lieblingen in der Küche (da frag ich mich, wieso ich es euch erst jetzt vorstelle). Ich backe dieses Zucchniglück ein paar Mal im Monat, aber ich bin irgendwie nie dazu gekommen schöne Fotos für euch zu schießen. So nun habe ich es endlich geschafft. Hier ist unsere Zucchini-Pissaladière von ihrer leckersten Seite. Na wie findet ihr sie? zucchi So fragt ihr euch jetzt, was eine Pissaladière eigentlich ist?

Die Pissaladière ist eine südfranzösische Verwandte der italienischen Pizza. Man bekommt sie im Süden Frankreichs fast überall in kleinen Stückchen vor dem Essen gereicht. Aus wirklich gutem Grund! Ein Germteig belegt mit angedünsteten Zwiebeln, der Pissala (Sardellen), die für den Namen des Gerichtes verantwortlich sind, sowie schwarzer Oliven. Bei mir wird sie etwas abgewandelt und anstelle der Pissala mit geraspelten Zucchini belegt und mit Scheiben vom Ziegenkäse versehen.  Ein südfranzösischer Traum, sag ich euch! ❤ Die Zubereitung ist wirklich wieder einmal très simple! Ein schneller Germteig wird gemacht, während dieser vor sich hin geht, zaubern wir schnell den Belag. Zwiebeln, Knoblauch und die Zucchiniraspel werden in Olivenöl angeschwitzt. Gut abgeschmeckt kommen sie dann mit etwas Saurrahm auf den dünn ausgerollten Teig. Darauf betten sich noch ein paar Oliven und mein geliebter Ziegenkäse (wer keinen Ziegenkäse mag, kann auch Feta oder Parmesanstückchen nehmen).  Dann ab in den Ofen damit und warten bis der Teig schön knusprig ist. zucchi13 Vor dem Servieren noch schnell in Stückchen schneiden und schon kann man den französischen Happen genießen! Die Pissaladière schmeckt auch lauwarm oder kalt fantastisch. Glaubt mir, wenn ihr sie einmal gebacken habt, kommt sie bestimmt noch öfters auf euren Tisch. zucchi14 Ran an die Pissaladière!

Hier das Rezept: (für 2 Blech)

Zutaten:

Für den Teig:

  • 300 g Weizenmehl
  • 1 TL Salz
  • 150-180 ml Wasser, lauwarm
  • 20 g Germ
  • 3 EL Olivenöl

Für den Belag:

  • 2-3 Zucchini
  • 1 große Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • frischer Thymian, abgezupft
  • Olivenöl
  • ca. 150 g Sauerrahm
  •  200 g Ziegenkäse (Rolle)
  • eine Handvoll Kalamata-Oliven
  • 1 EL Honig
  • 3-4 EL Olivenöl mit 2 geh. Knoblauchzehen vermischt

 Zubereitung: Für den Teig das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel mischen. Germ mit dem Wasser verrühren und zum Mehl geben. Olivenöl dazu und alles zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen. zucch1 Die Zucchini grob raspeln. Zwiebel in Streifen schneiden und Knoblauch hacken. Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl glasig anschwitzen. Zucchiniraspel zugeben und ca. 5 Minuten garen.  Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Teig halbieren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche (oder gleich auf dem Backpapier) dünn ausrollen. Den Teig mit Sauerrahm dünn bestreichen. Die Zucchiniraspel darauf verteilen. Mit Ziegenkäse und Oliven belegen. Den Ziegenkäse mit etwas Honig beträufeln. zucchi2 Die Ränder gut mit dem Knoblauchöl bestreichen.  Bei 200°C ca. 25 Minuten backen. zucchi7 In Stücke schneiden und nach Belieben mit etwas frischer Minze servieren. zucchi11 zucchi16 Bon appétit, meine Lieben! Lena ❤

Die ganze Familie liebt ihn! Mein Pizzastrudel

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Heute habe ich ein wirklich leckeres und einfaches Rezept für euch, das mich schon sehr lange begleitet. Ich habe diesen Strudel zum ersten Mal vor einigen Jahren in der Schule gebacken und gleich war mir klar, dass ich ihn noch sehr oft backen werde. Seitdem kommt er immer wieder auf unseren Tisch und begeistert die ganze Familie.

Die Hülle des Strudels ist ein selbstgemachter Topfenmürbteig. Sehr einfach, schnell und mega lecker! Das Gemüse kann man nach Belieben variieren…. Ich nehme immer das, was wir gerade so zu Hause haben… Meistens Tomaten und Paprika… (auch Zucchinischeiben machen sich sehr gut im Strudel). Den Schinken kann man natürlich auch weglassen, aber der macht den Strudel noch etwas würziger. Käse darf natürlich nicht fehlen! Dann wird alles schön fest aufgerollt und gebacken, bis der Strudel eine schöne goldbraune Farbe hat.

Ich glaube diesen Strudel werde ich mein ganzes Leben lang im Köpfchen haben und immer wieder einmal für meine Liebsten zaubern.

Also probiert ihn doch mal aus und vielleicht seid ihr dann auch so begeistert wie ich.

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Hier das Rezept für meinen Strudel:

Für den Teig:

  • 250 g Mehl (ich nehme auch gerne Dinkelmehl)
  • 250 g Magertopfen
  • 200 g kalte Butter, in Stückchen
  • 1 TL Salz

für die Füllung:

  • 3 EL Tomatenmark
  • ca. 100-150 g Schinken (ein magerer Schinken – z.B. Burgunderschinken)
  • 3 Tomaten
  • je 1 rote, gelbe und grüne Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 150 g Käse (Bergkäse, Emmentaler), frisch gerieben
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • Oregano, getrocknet
  • Chiliflocken
  • 1 Ei, verquirlt +  1 EL Milch

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten vermengen und gut miteinander verkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig etwas flach drücken und in Folie wickeln. Für mind. 45 Minuten kühl stellen.

Für die Füllung die Tomaten in feine Scheiben, die Paprika in feine Streifen schneiden. Zwiebel auch in feine Ringe schneiden.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Rechteck ausrollen (ca. 4-5 mm dick). Den Teig mit dem Tomatenmark bestreichen und mit den Schinkenblättern belegen. Darauf die Tomaten, Paprika und Zwiebel verteilen. Alles gut mit Salz, Pfeffer, Oregano und Chili würzen. Mit dem Käse bestreuen.

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Die seitlichen Ränder über die Füllung einschlagen und mit dem Ei bestreichen. Alles zu einem Strudel aufrollen und vorsichtig auf ein mit Backpapier belegtes Blech heben.

Den Strudel mit der Eimischung bestreichen und mit etwas Salz, Oregano und Chiliflocken bestreuen.

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Bei 180°C ca. 45 Minuten lang goldbraun backen.

Den Strudel in Stücke schneiden und mit einem frischen, grünen Salat servieren.

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Bon appétit!

Lena ❤


 

Noch ein kleiner Hinweis meine Lieben: Mit diesem Strudel nehmen ich bei dem Blogevent „Strudeln, wickeln“ von ilseblogt teil.

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Eine Köstlichkeit aus Bella Italia: Focaccia Sarda

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Dieses leckere Gericht nennt sich Focaccia Sarda und ist eine Kartoffelpizza, die mit Tomatensauce und Schafskäse belegt wird.

Diese italienische Köstlichkeit gab es bei uns an diesem heißen Wochenende und wir fanden es alle seeeehr lecker!

Es ist keine typische Pizza mit dünnem, knusprigen Boden… Diese Kartoffelpizza ist ähnlich einer Foccacia, mit einem herrlich dicken und saftigen Boden und mit leckeren Zutaten belegt.  Ein perfektes Sommeressen mit der Familie und Freunden!

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten:

  • 300 g Kartoffeln (mehlig)
  • ca. 300 g Mehl
  • 200 ml Milch, lauwarm
  • 1/2 Würfel Germ
  • 1 EL Honig
  • 600 g vollreife Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 250 g Schafskäse
  • 1 Handvoll Oliven
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1 TL Zucker
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

Zubereitung:

Die Kartoffeln mit Schale weich kochen. Kartoffeln etwas abkühlen lassen und durch eine Kartoffelpresse in eine große Schüssel drücken.  Den Germ mit der Milch und dem Honig verrühren. Das Mehl, 1 TL Salz und die Milch zu den Kartoffeln geben und alles gut verkneten, bis ein glatter Teig entsteht (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine). Bei Bedarf noch etwas Mehl zugeben.

Den Teig jetzt zugedeckt ca. 45 Minuten gehen lassen.

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Für den Belag die Tomaten in grobe Würfel schneiden. Den Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in Olivenöl andünsten. Den Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen.  Jetzt die Tomatenwürfel zugeben und gut mit Salz und Pfeffer würzen. Alles ca. 10 Minuten leicht einköcheln lassen. Den Basilikum klein zupfen und zu den Tomaten geben.

Den Teig auf ein Backpapier geben und leicht ausrollen oder mit den Händen auseinander drücken. Jetzt drücken wir mit den Fingerkuppen Löcher in den Teig (wie bei einer Foccacia).

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Die Tomatensauce gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Schafskäse darüberbröckeln und Oliven darauf geben.

Alles noch einmal mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen und bei 200°C 30 Minuten lang backen.

Und fertig ist unsere Focaccia Sarda! Wer möchte kann noch etwas Olivenöl darüber träufeln. Ich serviere dazu noch gerne einen frischen, grünen Salat.

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Bon appétit!

Lena