Sommergruß aus der Provence! Zitronen-Lavendel-Hühnchen mit knusprigen Kartoffelscheiben

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Poulet au citron et lavande! ❤

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Sommerlicher Gruß aus der Provence!  Die Küche Südfrankreichs lässt uns einfach nicht los und beglückt meine Liebsten und mich mit herrlichen Gaumenfreuden.

Da ich momentan leider keine Gelegenheit habe die fantastischen Lavendelfelder in der Provence zu bestaunen, schnappe ich mir unseren Lavendel im Garten und koche etwas damit. Behutsam eingesetzt aromatisiert Lavendel süße wie auch herzhafte Gerichte (aber wirklich nur in kleinen Mengen!).

Ich liebe den Geruch von Lavendel ja abgöttisch und stelle am liebsten in jedem Zimmer im Haus ein großes Lavendelsträußchen auf. Lila Blütenliebe!

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Dieses Gericht ist perfekt für den Sommer, da man keine Minute am Herd stehen muss. Man schiebt einfach alles in den Ofen und wartet gemütlich, bis unser Sommeressen fertig ist. Das Fleisch wird für eine Weile in eine Marinade (aus Olivenöl, Honig, Zitrone, Kräuter, Gewürze….) eingelegt und kommt dann samt der Marinade in eine Auflaufform, die schnell in den Ofen wandert (wir haben ja Hunger). Achja, ein paar Fenchelstreifen leisten dem Hühnchen auch noch Gesellschaft.

So dann schnell noch ein paar Kartoffeln in Scheiben schneiden, mit Olivenöl und frischen Kräutern mischen und hopp in den heißen Ofen damit…. Nach Lust und Laune zaubere ich noch eine große Schüssel Salat dazu, auf die wir uns alle gerne stürzen (naja mein Bruder ist von Salat immer noch nicht sooo begeistert, aber ein, zwei Happen davon muss auch er essen).

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Na habt ihr auch Sehnsucht nach Südfrankreich?

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 4-6 Hühnerkeulen (Bio-Qualität)
  • 4-6 EL Olivenöl
  • 4 EL Lavendelhonig (oder ersatzweise Blütenhonig)
  • 3 Thymianzweige, Blättchen abgestreift
  • 3 Lavendelzweige, Blüten abgestreift
  • 1 Bio Zitrone, Saft und Schale
  • 1 Knoblauchzehe, in Scheiben geschnitten
  • 1 Fenchelknolle, in feine Streifen geschnitten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Piment d’Espelette

Für die Kartoffelscheiben:

  • 1 kg Kartoffeln
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2 Thymianzeige
  • 2 Oreganozweige
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Für die Marinade Olivenöl mit Honig, den Kräutern, Zitronenschale, Zitronensaft, Knoblauch, Piment d’Espelette und Lavendelblüten in einer großen Schüssel gut vermischen.
  2. Das Fleisch in die Marinade legen (dabei darauf achten, dass alle Teile gut überzogen sind. Zugedeckt 1-2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
  3. Die Hähnchenteile samt Marinade in eine Auflaufform legen und gut salzen.
  4. Im Ofen bei 200°C ca. 40-45 Minuten garen.  Nach ca. 20 Minuten die Fenchelstreifen dazugeben.

Für die Kartoffelscheiben

  1. Die Kartoffeln gut waschen (aber nicht schälen). In Scheiben (ca. 4 mm dick) schneiden. Mit Olivenöl, den Kräutern und den Gewürzen vermengen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen.huhn2
  2. Bei 200°C ca. 30 Minuten backen, bis sie gar und knusprig sind.
  3. Zum Servieren das Hühnchen mit dem Fenchel und der Bratflüssigkeit begießen.  Nach Belieben mit etwas Fleur de Sel bestreuen. Zusammen mit den Kartoffelscheiben und einen frischen Salat ein feines Sommeressen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Französische Brotzeit! Salat mit Camembert, Lavendel-Marillen und Himbeervinaigrette

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Heute hab ich einen köstlich, bunten Gruß aus Frankreich für euch!

Brotzeit auf französisch ❤

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Meine lieben Schwiegereltern sind vor ein paar Tagen aus ihrem Normandie-Urlaub zurück gekommen. Ja Normandie! Da würden wir doch auch alle gerne mal hin…. So aber nun sind wir in der schönen Steiermark und holen uns wieder mal ein Stück Frankreich zu uns nach Hause.

Mit im Gepäck hatten sie für mich einen original Camembert aus der Normandie (den hatte ich mir gewünscht!). Meine Augen strahlten und mein Köpfchen war schon am überlegen, was wir wohl mit diesem feinem Käse zaubern werden.

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Ein echter Camembert de Normandie wartet darauf von mir verspeist zu werden (ok gut ich habe ihn mit meinen lieben Eltern geteilt). Ich liebe ja Käse über alles und könnte niemals darauf verzichten, aber so ein ganzer Camembert ist auch für mich zu viel des Guten.

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Ein Hoch auf den köstlichen frooomage! Es lebe die herrliche Käseküche!

Les vrais trésors gourmands!

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Dieser Sommersalat ist eine Freundschaft der Normandie und der sonnigen Provence. Ein frischer Salat mit Lavendel-Marillen und einer feinen Himbeervinaigrette verbindet sich hervorragend mit dem zart geschmolzenem Camembert aus dem hohen Norden.

In unserem Garten blüht gerade der Lavendel nur so vor sich hin, die Salatbeete sprießen und auch unser Himbeerstrauch trägt schon fleißig seine Beerchen. Na da heißt es ernten gehen! Es gibt doch nichts Schöneres als die Gaben aus dem eigenen Garten verwenden zu können. Uh ich hab schon gesehen bald gibt es auch Brombeeren (mmmhhhm).

Der Salat ist im Nu gezaubert. Der Camembert wird in Ecken geschnitten, gewürzt und dann geht es für eine gaaanz kurze Zeit in den Ofen (bitte aufpassen und den Käse nicht zu lange im Ofen lassen, sonst schmilzt er euch davon). Die Marillen werden mit etwas Honig und Weißwein aromatisiert und bekommen auch etwas Hitze ab. Unser Lavendel schmiegt sich dann noch dazu und verleiht den Marillen das gewisse Extra (ach Marillen und Lavendel sind einfach eine Traumkombi).

Meine geliebte Himbeervinaigrette ist euch ja vielleicht schon bekannt und ihr wisst, dass ich sie nur zuuu gerne für Salate verwende. Zu diesem aromatischem Käse passt die süß-säuerliche Vinaigrette wirklich perfekt. Am besten ihr probiert es einfach aus!

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Dazu habe ich noch eine Fougasse gebacken. Dieses Brot passt sehr gut zu unserem Salat und man kann die Vinaigrette so schön auftunken (da bleibt dann kein Tröpfchen mehr übrig).

Ich habe diese Brot-Köstlichkeit in meiner Zeit in der Provence kennen und lieben gelernt! Dort bekommt man dieses Brot in jeder Boulangerie und es schmeckt einfach “délicieux”!

Dieses Brot zu zaubern ist auch gar nicht schwer (ich zeige es euch noch diese Woche).

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Holt euch auch diese französische Brotzeit auf eure Teller!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 4 Handvoll frische Salatblätter (Rucola, Spinat, Zupfsalat….)
  • 1 Camembert
  • eine Handvoll Nüsse (Walnüsse oder Pekannüsse)
  • je 2 Thymian und Rosmarinzweige
  • 2 TL Honig
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die Lavendel-Marillen:

  • 8 Marillen
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Weißwein
  • 2-3 Lavendelblüten

für die Vinaigrette:

  • 1 TL Dijon-Senf
  • 2 TL Honig
  • 2-3 EL hellen Balsamicoessig (oder Saft einer Zitrone)
  • 4-5  EL Walnussöl (oder Haselnussöl)
  • 100 g frische Himbeeren
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • ein paar frische Himbeeren zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Camembert in acht Ecken schneiden und auf ein Backblech setzen. Mit Honig beträufeln. Mit den Kräutern und Nüssen bestreuen. Pfeffer darüber mahlen.
  2. Camembert bei 170°C ca. 4 Minuten in den Ofen geben (er soll nur leicht warm und etwas geschmolzen sein).
  3. Die Marillen halbieren und mit Honig, Weißwein und Lavendelblüten in einen Topf geben. Bei mäßiger Hitze ein paar Minuten leicht köcheln lassen (die Marillen sollen noch einen leichten Biss haben).
  4. Für die Vinaigrette alle Zutaten vermengen und pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Die Salatblätter auf Teller anrichten und mit der Vinaigrette beträufeln. Darauf die Camembertecken und die Marillen verteilen. Mit etwas Fleur de Sel und frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Nach Belieben noch ein paar frische Himbeeren darauf verteilen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Petits Farcis! Gefülltes Gemüse auf Nizza-Art

Geliebte, gesunde Sommerküche!

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Die Gemüseküche des Südens und ganz speziell der Provence ist ja berühmt für sonnenreife Gemüse wie Auberginen, Zucchini und Tomaten. Meist wird dieses Gemüse in gesundem Olivenöl gegart und mit reichlich Knoblauch und frischen Kräutern gewürzt.

Heute zählen bei uns die inneren Werte, denn das Gemüse wird gefüllt. Köstlich gefüllt!

Les petits légumes farcis ❤ – wie die Franzosen dazu sagen.

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Ich denke für petits farcis gibt es bestimmt dutzend verschiedene Rezepte. In Südfrankreich hat da sicher jeder sein eigenes kleines Geheimnis. In der Provence ist dieses gefüllte Gemüse ja auch ein beliebtes Resteessen. Gut verständlich, denn frisches Gemüse hat man ja meist immer daheim (bei uns im Garten sprießen schon die Zucchini vor sich hin – juhu). Die restlichen Zutaten, die wir für die Füllung brauchen sind auch nicht außergewöhnlich und somit sind die petits farcis als Resteessen super geeignet.

Im Original aus Nizza sind oft Räucherspeck und Wurst enthalten. In meiner vegetarischen Variante geben Käse, Kräuter und getrocknete Tomaten reichlich Würze an das Gemüse.  Dazu essen wir am liebsten Couscous! Einfach und so gut.

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Für die Zubereitung braucht ihr etwas Zeit. Ich habe ja gerade Ferien und kann mich in Ruhe in der Küche austoben, aber falls ihr gaaanz schnell ein Gericht zaubern wollt, dann sind die petits farcis nichts für euch. Etwas Geduld, Hingabe und Liebe sind erforderlich um solch ein leckeres gefülltes Gemüse auf den Tisch zu zaubern. Ein perfektes Wochenendessen, wo die ganze Familie auch fleißig mithelfen kann. Es braucht etwas Zeit bis all die Gemüsestücke ausgehöhlt und das Fruchtfleisch fein gehackt ist. Das ausgehöhlte Gemüse kommt dann in große Auflaufformen und wartet darauf, bis es köstlich und aromatisch gefüllt wird.

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Im September mache ich ja mit meiner Mama einen kleinen Abstecher nach Nizza. Oooh wir freuen uns schon, die Gemüseküche dort zu entdecken. Da werden Petits farcis ganz bestimmt auf unseren Teller landen. Ich bin gespannt, ob diese auch so gut schmecken, wie meine Variante. Ach ganz bestimmt, die Franzosen habens ja erfunden und bei den frischen Produkten … oh la la! Das wird ein Genuss werden!

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Natürlich sollte man diese Köstlichkeiten mit seinen Liebsten am besten im Freien genießen. Aber selbst wenn das Wetter nicht ganz so mitspielt, könnt ihr mit diesem Rezept euch ein klein wenig provenzalische Wärme auf eure Teller zaubern.

Cuisine du soleil! ❤

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Na auch Lust auf sommerliche Gemüseküche? Die petits farcis rufen schon….

Hier das Rezept:

Zutaten (für 5-6 Portionen)

  • 3 große Ochsenherztomaten (oder 6 normale Tomaten)
  • 2 Zucchini (grün und gelb)
  • 1 Aubergine
  • 4 Zwiebeln (gelb und rot gemischt)
  • 250 g Champignons
  • 4 Knoblauchzehen
  • 8 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
  • 4-5 Sardellen
  • 5-6 Thymianzweige
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2 Oreganozweige
  • ein halbes Bund Petersilie
  • 70 g Käse (z.B Parmesan oder Bergkäse)
  • 3-4 EL Olivenöl
  • 6-7 EL Semmelbrösel
  • 100 ml Weißwein
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Zuerst bereiten wir das Gemüse vor. Dafür einen Topf mit Wasser aufkochen und die geschälten Zwiebeln ca. 5 Minuten darin vorkochen. Herausnehmen und abtropfen lassen.
  2. Von den Tomaten den Deckel abscheiden, das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen und beiseitstellen (brauchen wir später für die Sauce).
  3. Zucchini und Aubergine in ca. 4-5 cm lange Stücke schneiden und bis auf einen Boden aushöhlen (mit einem kleinem Küchenmesser). Das ausgehöhlte Fruchtfleisch klein hacken (brauchen wir für die Füllung).
  4. Etwa ein Drittel der Champignons (ca. 8 Stück) ebenfalls bis auf einen Boden aushöhlen. Die restlichen Champignons klein hacken.
  5. Von den vorgekochten Zwiebeln oben einen Deckel abschneiden, die Zwiebeln aushöhlen und das Zwiebelinnere in feine Würfel schneiden.
  6. Den Knoblauch fein hacken. Die getrockneten Tomaten und die Sardellen ebenfalls fein hacken. Kräuter hacken und Käse fein reiben.
  7. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Die gewürfelten Zwiebeln, das gehackte Fruchtfleisch von Aubergine, Zucchini und Champignons darin ca. 5 Minuten kräftig anbraten. Knoblauch, getrocknete Tomaten, Sardellen und die gehackten Kräuter zugeben. Weiter 2-3 Minuten braten. Semmelbrösel und Käse unterrühren. Die Füllmasse gut mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Die ausgehöhlten Gemüse in eine große (ich habe gleich zwei Formen genommen) setzen und mit der Gemüsemasse füllen.
  9. Das beiseitegestellte Tomatenfruchtfleisch mit dem Weißwein, Gemüsebrühe, Tomatenmark verrühren und mit Salz, Pfeffer würzen.  Die Sauce in die Form geben. Das Gemüse mit etwas Olivenöl beträufeln.
  10. Im Ofen bei 200°C ca. 40-45 Minuten garen, bis das Gemüse leicht gebräunt ist.

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Dazu serviere ich am liebsten Couscous!

  1. Dafür 250 g Couscous in eine Schüssel geben.
  2. 380 ml Gemüsebrühe zum Kochen bringen und über den Couscous gießen.
  3. Mit einem Teller abdecken und ca. 5 Minuten ziehen lassen.
  4. 2 EL Olivenöl, 1 EL Zitronensaft und frische Kräuter (Thymian, Basilikum) untermischen. Mit Salz, Pfeffer abschmecken.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

Wahres Käseglück! Gebackener Ziegenkäse auf Zucchini-Pilz-Salat

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Ja ich kanns nicht lassen. Es gibt schon wieder Ziegenkäse!

Diesen Salat habe ich nach unseren eigenen Wünschen kreiert! Ok die Gaben des Kühlschrankes spielten auch eine kleine Rolle und so entstand dieser wirklich köstliche Salat aus gebratenen Pilzen und Zucchini. Und da bei uns ja immer eine Rolle Ziegenkäse im Haus ist wurde dieser noch schnell paniert und knusprig rausgebraten.

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Ein wahres Käseglück! Außen knusprig, innern warm, cremig und aromatisch… einfach guuuut!

Die gebackenen Ziegenkäsescheiben habe ich auf ein Bett aus gebratenen Kräuterseitlingen, braunen Champignons und Zucchinistreifen gegeben. Dazu eine aromatische Kräuter-Vinaigrette. Die habe ich aus Dijon-Senf, Lavendelhonig (der passte einfach hervorragend dazu, aber alternativ tuts auch ein normeler Blütenhonig), hellem Balsamico-Essig, Haselnussöl und frischen Kräutern gezaubert. Haselnussöl ist unglaublich aromatisch und harmoniert bestens mit Ziegenkäse und dem Salat.

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Ein herrliches Abendessen! Vive la France  – ach ich fühle mich gerade als wäre ich in der Provence! ❤

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Holt euch dieses Käseglück auch nach Hause!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 1 Ziegenkäserolle (ich nehme die von President)
  • 1 Ei
  • 2 EL Mehl
  • 3-4 EL Semmelbrösel
  • 1 EL Parmesan
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • frischer Thymian

Für den Salat:

  • 1 Zucchini
  • zwei Handvoll Pilze (Kräuterseitlinge, braune Champignons)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 2-3 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die Vinaigrette:

  • 1 TL Dijon-Senf
  • 2 TL Lavendelhonig
  • 1 EL Zitronensaft
  • 4 EL Balsamico bianco
  • 4-6 EL Haselnussöl
  • eine Handvoll Kräuter (Petersilie, Schnittlauch), fein gehackt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • ein paar Radieschen
  • eine kleine Handvoll Haselnüsse

Zubereitung:

Die Ziegenkäserolle in acht Scheiben schneiden (ca. 2 cm dick). Ziegenkäse mit Pfeffer würzen. Zuerst leicht in Mehl wenden, dann durch das verquirlte Ei ziehen und zuletzt im Brösel-Parmesan-Thymian-Gemisch wenden.  Ziegenkäse beiseite stellen.

Pilze putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Butter und etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Pilze und Knoblauch zugeben und leicht anbraten (ca. 5 Minuten). Mit Salz und Pfeffer würzen und in eine Schüssel geben.

Zucchini in dünne Streifen hobeln (mit dem Gemüseschäler) und ebenfalls kurz mit etwas Olivenöl in der Pfanne braten (ca. 2 Minuten). Mit Salz und Pfeffer würzen. Beiseite stellen.

Für die Vinaigrette alle Zutaten gut miteinander vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Die panierten Ziegenkäsetaler darin knusprig ausbacken (ca. 4 Minuten). Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Pilze und Zucchinistreifen auf Teller anrichten und mit der Vinaigrette beträufeln. Die Ziegenkäsetaler darauf geben, mit Radieschen und Haselnüssen bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤