Oh du schönes Lyon! So begrüßten wir das neue Jahr!

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Ich bin wieder zurück meine Lieben! Die letzten Tage habe ich mit meinem Liebsten in der schönen, französischen Stadt Lyon verbracht. Die Stadt der Gourmets, Flüsse und Brücken. Ich werde euch nun einiges über unseren Trip erzählen. Was wir dort erlebt haben, was und wo wir gespeist haben und vieles mehr. Also schön aufpassen. Vielleicht begebt ihr euch auch einmal in diese entzückende Stadt.

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Wir haben vier tolle Tage in Lyon verbracht. Einen Tag vor Silvester ging es los und wir begrüßten dort das neue Jahr.  Mein Liebster und ich machten voriges Jahr schon einen Silvester-Trip nach Paris und wollten dies wiederholen. Jedoch sollte es eine andere französische Stadt sein. Durch einen Tipp von meinem Schwiegerpapa sind wir dann auf Lyon gekommen. Den Pariser Charme, den ich so liebe, konnten wir in Lyon auch wiederfinden. Durch Lyon fließen zwei Flüsse -die Rhône und die Saône. Somit findet man viele Brücken, welche die Stadt wundervoll verbinden. Sie bestimmen mehr oder weniger das Bild der Stadt. Vor allem Nachts, wenn sich die vielen Lichter der Stadt im Wasser spiegeln.

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Unser Hotel Mercure Beaux Arts Lyon befand sich mitten in der Stadt und den zwei großen Einkaufsstraßen (was ich gar nicht geplant hatte). Wir können dieses Hotel nur empfehlen. Tolle Lage, guter Preis, schöne Zimmer, freundliches Personal. Alles top!

Unser Tag begann natürlich mit einem leckeren petit déjeuner. Einmal waren wir im Pain & Cie – ein rustikales Lokal, indem man sehr gut frühstücken kann. Um einen guten Preis bekommt man einen großen Korb voll Brot, Croissant, Pain au chocolat, frisch gepressten Orangensaft, Café, Chocolat chaud, Joghurt und viele gute Brotaufstriche. Dann gab es wiedermal nur ein Croissant, ein Stück Baguette und einen frischen Smoothie auf die Hand.

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Ein gutes Frühstück war immer sehr wichtig, da man viel Kraft für den bevorstehenden Tag brauchte.

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Zwischendurch holten wir uns gerne eine köstliche Bretzel fromage. Zum Reinbeißen!

Brrr…kaltes Wetter, zum Teil war es sehr windig  – da musste man sich schon dick einpacken um nicht zu frosteln. Eine Städtereise ist ja bekanntlich kein Erholungsurlaub. Da heißt es fleißig marschieren um viele Eindrücke von der Stadt zu bekommen. Ich sag euch, am Ende des Tages freute ich mich immer schon aufs Bett. Mein Liebster spielte motiviert den Reiseführer und führte uns an die schönsten Plätzchen der Stadt. In Lyon gibt es Vieles, das es zu erkunden gibt.  Das Vieux Lyon –  die Altstadt! Vieux Lyon steht seit 1998 unter dem Schutz des UNESCO Kulturerbes, es ist eines der größten erhaltenen Renaissance-Viertel Europas. Durch die alten Gassen kann man gemütlich schlendern, in kleinen Läden shoppen und speisen.

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Place Bellecour – er zählt zu den größten Plätzen Frankreichs. Die Lage ist recht günstig, mitten auf der Presqu’île: Vom Platz gehen die beiden Haupt-Einkaufsstraßen Lyons ab. Unser Hotel war auch nur 5 Minuten vom Place Bellecour entfernt. Als wir vom Flughafen in die Stadt anreisten und von der Metrostation hervorkamen fielen unsere ersten Blicke gleich einmal auf die riesige Riesenrad, welches am Place Bellecour für Vergnügen sorgte. Ich hatte noch nie zuvor so ein großes Riesenrad gesehen und mir war sofort klar, dass wir damit noch eine Runde drehen werden. Mein Liebster war sich da allerdings nicht so sicher. Mal schauen, wie es ausgegangen ist.

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Wandmalereien  – Trompe Oeil! Sie sind eine echte Besonderheit und mittlerweile schon eine Tradition in Lyon: Überall in der Stadt findet man die bemalten Hauswände. Oft sind es große Fassaden, die komplett bemalt sind, sei es mit Fresken oder einem Trompe Oeil (einem täuschend echt wirkenden Bild). Dadurch sind nicht nur die grauen Fassaden aus Lyon verschwunden, sondern es gibt mittlerweile unzählige große öffentliche Kunstwerke zum Anschauen. Sozusagen eine Art Mega-Streetart.

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Le mur de canuts – eine beeindruckende Wandmalerei! 

Wir waren jedenfalls verblüfft! Da lohnt es sich, in der Stadt danach zu suchen.

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C’est moi avec Paul Bocuse und einem süßen Hündchen! 

Weithin sichtbar thront die Basilika Notre-Dame de Fourvière über Lyon auf dem Gipfel des Berges Fourvière. Die prächtige Basilika ist unbedingt eine Besichtigung wert: Die hohen Decken und Wände im Innenraum sind reich bemalt und mit viel Gold und Mosaiken verziert. Direkt neben der Basilika befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus man eine wirklich wunderbare Aussicht über die Altstadt und ganz Lyon hat.

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Weitere Sehenswürdigkeiten, die man nicht verpassen sollte: das Hôtel de ville, die Oper, die Kathedrale St. Jean, Croix-Rousse, Amphietheater….

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Den ersten Jänner verbrachten wir  im größten Stadtpark Frankreichs. Dieser liegt nahe des Rhône Ufers im Herzen Lyons. Der Parc de la tête d’or ist 117 Hektar groß. Auf dieser riesigen Fläche finden sich Seen, ein Zoologischer Garten, ein Rosengarten, der Botanische Garten und natürlich viel viel Grün (so grün war es im Winter leider nicht). Hier verbringen viele Lyoner (vor allem viele Familien mit Kinder) ihre Freizeit. Da am Feiertag natürlich auch in Frankreich alles geschlossen hatte, beschlossen wir einen Ausflug in den Park zu machen.

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Dort erwarteten uns viele Tiere (Zebras, Giraffen, Bären, Löwen, Erdmännchen, Flamingos, Affen…) , die uns erfreuten. Zur Stärkung gabs dann noch einen leckeren Crêpe und eine leckere Gaufre. Wirklich ein toller Ort, den man kostenlos in Lyon nutzen kann.

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Lyon ist ja bekanntlich die Restauranthauptstadt Frankreichs, nirgends sonst ist die Restaurantdichte so hoch. Kleine traditionelle Restaurants (die Bouchons) finden sich in der Stadt genauso wie Sterneküche. Wir konnten feststellen, dass es wirklich seeehr viele Restaurant in der Stadt gibt. Jedoch hatten auch seeehr viele davon (vor allem die empfohlenen Restaurants, die ich herausgesucht hatte) geschlossen. Die gönnten sich auch alle einen Urlaub über Silvester. Also hieß es auf gut Glück rein in eine gute Stube. Am ersten Tag sind wir ganz zufällig in der Altstadt über ein kleines, etwas verrücktes Lokal gest0ßen. Le Nef de fous. Von außen sieht das Restaurant ungewöhnlich aus.  Es ist recht klein und das Dekor ist sehr farbenfroh und etwas untypisch für ein Restaurant.  Das Menü ist übersichtlich, aber die Qualität des Essens ist gut. Wir haben jeweils ein Menü um 30 Euro verspeist. Für mich war meine Ziegenkäse-Terrine mit marinierten Tomaten und Salat ein Highlight. Ich liebe ja Ziegenkäse und in dieser Form war er besonders köstlich.

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Im Restaurant – Le Nef de Fous

Zu Silvester haben wir zum Glück noch einen Tisch in einem der vier Restaurants von Paul Bocuse dem l’Est bekommen. Es war nicht so einfach am Silvesterabend ohne Reservierung noch irgendwo einen guten Tisch zu bekommen. Billig war es zwar nicht gerade, aber dafür haben wir einen schönen Abend verbracht. Fünf Gänge in guter (aber meiner Meinung nach nicht ausgezeichneter Qualität) wurden uns aufgetischt. Geräuchert Lachs oder Austern als Vorspeise, Parmesanrisotto mit Jakobsmuscheln, Hirschfilet mit Selleriepüree, Rotkohl und Foie gras, ein Käsegang und ein Ananas-Mango-Dessert mit kleinen Gourmandises.  Das Restaurant hatte einen ganz besonderen Charme und das Personal war sehr freundlich und professionell. Ein kleiner Zug mit Weihnachtsmann-Lokführer fuhr durch das ganze Restaurant und versprühte irgendwie eine gewisse Fröhlichkeit. Das Restaurant liegt am alten Bahnhof in Lyon und gehört zu den vier Restaurants vom lieben Herr Bocuse.

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Silvesterabend im Restaurant L’Est

Nach unserem Silvesterdinner ging es ab zum Place Bellecour, wo wir uns dann auf eine Riesenradfahrt machten (mein Liebster hat ja Höhenangst und hat sich das mir zur Liebe angetan). Milles Bisous mon chérie! 3,2,1…. Bonne année! Um Mitternacht befanden wir uns auf dem Riesenrad, wo wir einen atemberaubenden Ausblick über Lyon hatten. Die Lyoner zelebrierten ein langes Hupkonzert und ein paar kleine Feuerwerke waren auch zu sehen.

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Am Feiertag wurde es Italienisch bei uns. Da so viele französische Lokale geschlossen hatten sind wir zufällig auf diesen Italiener in der Altstadt gestoßen. Wir gönnten uns ein Antipasti mit mariniertem Gemüse und jeweils eine Pizza. Sehr gut, aber die Pizza war sehr dick (ich mag es lieber dünn uns knusprig).

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Am 2. Jänner (nach dem Feiertag) war in Lyon sehr viel los. Die Einkaufsstraßen waren gefüllt und man musste mit langen Schlangen rechnen. Wir besuchten das neue Museum Confluence, wo wir dann eine gefühlte Ewigkeit in der Schlange standen. Endlich im Museum angekommen, hieß es ab in die zweite Schlange vor der Kassa. Ach ich wäre ja am Liebsten einfach wieder gegangen. Da es dieses Museum erst seit Kurzem gibt, hätten wir mit sooo vielen Leuten wahrscheinlich rechnen müssen.. aber gut.

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Musée de Confluence

Die Architektur des Gebäudes war beeindruckend, die Ausstellungen darin aber nicht so sehr. Also gelohnt hatte sich das lange Warten für uns nicht.

Die letzten Stunden verbrachten wir dann noch mit gemütlichem Shopping.

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Wir schlenderten durch Les Halles Paul Bocuse  –  eine große Markthalle! Dort findet man alles, was das Herz begehrt. Über gaaanz viel Fromage, Gemüse, Fleisch, Fisch, süße Leckereien, Wein usw…. Ich persönlich mag ja Käse total gerne, aber auch mir wurde der intensive Geruch allmählich zu viel. Also Käseverkäuferin werde ich mal nicht werden.

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Mitgebracht habe ich einige schöne Sachen. Dabei waren Cannelle-Backförmchen, Piment d’Espelette, Tonkabohnen, Crêpe Dentelle, ein paar entzückende Teller, Patisserie-Zeitschriften…..

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Vor dem L’Institut & l’École de Cuisine Paul Bocuse (Leider auch fermé)

Die nächsten Tage werde ich ein paar weitere typische französische Rezepte ausprobieren und euch dann wieder vorstellen. Also seid schon mal gespannt, was ich mir für euch überlegt habe.

Diese Reise mit meinem Liebsten war wieder ein wertvolles Erlebnis in meinem Leben! Merci Lyon!

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Ich hoffe euch hat mein Reisebericht gefallen und vielleicht habt auch ihr Lust auf einen Lyon-Trip bekommen.

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Au revoir et à demain, mes cheries!

Eure Lena ❤

Je t’aime Paris! Eine köstliche Reise in eine der schönsten Städte der Welt!

Coucou meine Lieben! ❤

Ich bin wieder zurück aus Paris! Es war eine wundervolle Reise mit meiner lieben Mama. Wir haben vier tolle Tage in dem bezaubernden Paris verbracht. Ich hatte ja schon zweimal das Vergnügen diese Stadt zu besichtigen, deshalb kannte ich mich bei meinem dritten Besuch schon recht gut aus (Reiseführer und Metroplan war aber immer dabei).

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Ich möchte euch jetzt etwas über unseren Urlaub erzählen und euch ein paar persönliche und kulinarische Tipps für euren nächsten Paris-Trip mitgeben.

Die Reisezeit jetzt im September war spitze. Es waren nicht zu viele Touristen unterwegs und wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter. Jeden Tag Sonnenschein, da kamen wir manchmal sogar ins Schwitzen.

Wir hatten ein tolles, kleines Hotel im Bezirk Montmatre (Hotel Kyriad 18 – Porte de Clignancourt, Montmatre). Ich kann dieses Hotel nur weiterempfehlen. Es ist modern, sehr sauber, Personal ist sehr freundlich und das Hotel hat eine super Lage (nur eine Minute zur Metro). Eine kurze Fahrt mit der Metro und wir waren schon im Zentrum von Paris. Wir haben die ganze Stadt erkundet, haben Shoppingbummel gemacht, Sightseeing (Eiffelturm, Arc de Triomphe, Montmatre – Sacre Coeur, Jardin du Luxembourg, Notre Dame, Louvre, Spaziergang – Ile de la cité, Quartier Latin, Marais – Place de Vosges und vieles, vieles mehr…). Paris hat so unendlich viele schöne Plätzchen zu bieten, da könnte man es noch viel länger aushalten. Natürlich haben wir auch Pâtisserien und Restaurants ausgekundschaftet.

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 C’est moi auf der Stiege zur Basilique du Sacré Coeur

Davor musste natürlich noch gut gefrühstückt werden. Wir haben glücklicherweise ein tolles Cafe entdeckt – Le pain quotidien. Schönes Ambiente und tolles Bio-Frühstück gibt es dort (und das für einen guten Preis).

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Le pain quotidien gibt es gleich mehrmals in Paris und wir haben gleich zwei davon ausprobiert (einmal Nähe Hôtel de ville und einmal Nähe Galeries Lafayette).  In Paris wird ja sehr gerne süß gefrühstückt, also gab es für uns einen Korb voll mit gutem Bio-Brot, Baguette und Croissants. Dazu bekommt man drei verschiedene Bio-Brotaufstriche (z.B. Speculoos, Chocolat noir, Noisette, Feigen-, Heidelbeer-, Erdbeer-, Marillenmarmelade…..) Der Speculoos-Aufstrich war gleich so lecker, dass ich mir ein großes Glas davon für daheim gekauft habe. Ein guter Cappuccino und ein frisch gepresster Orangensaft machten dann unser Frühstück perfekt.

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Wir haben auch einmal bei PAUL gefrühstückt, jedoch war es nicht mit dem Frühstück im le pain quotidien vergleichbar.

So gut gestärkt ging es dann weiter. Zuerst gleich einmal zum Eiffelturm, dann vom Arc de Triomphe aus weiter auf der Champs Elysees…. Wirklich toll zum entlang spazieren und einkaufen (auch wenn manchmal viel zu teuer). Très chic, très riche – Mode und Delikatessen locken in toller Qualität und verführerischer Verpackung. Gekauft wurden dann ein, zwei schöne Kleider, T-Shirts, einige Backformen, zwei Backzeitschriften und zwei Parfums von Fragonard (meine Mama und ich lieben den Duft von Fragonard, da musste natürlich je ein Parfum mit).  Auch die Galeries Lafayette wurde von uns besichtigt. Ja, nur besichtigt! Kaufen konnten wir uns bei den Preisen dort nichts, aber schön anzuschauen ist es allemal.

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In Paris gibt es ja unzählige Patisserien und Boulangeries, da könnte man sich die ganzen Tage genüsslich durch schlemmen. Die Köstlichkeiten eine schöner und leckerer als die andere. Nicht zu vergessen, die Baguettes, Croissants, Briôche und Viennois. ❤ Da könnte man sich daran gewöhnen.

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La Pâtisserie des Rêves stach allerdings heraus. Bei Sonnenschein stolperten wir in den von außen etwas unscheinbaren und auch kleinen Laden. Dort herrscht ein exklusives, futuristisches, aber dennoch gemütliches Ambiente. Frische Brioches, Madeleines, Canneles, Tartelettes, Èclairs, Mille-feuilles, und viele andere Leckereien verlockten unsere Gaumen.

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Da schnappten wir uns ein paar Köstlichkeiten, die wir dann genüsslich im Jardin du Luxembourg verpeisten.

Ein wunderschöner Garten!!! Bei diesem Traumwetter war es einfach herrlich dort (unbedingt hingehen und dort schön relaxen).

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Dann am nächsten Tag haben wir uns im namhaften Genusstempel Ladurée eine leckere Saint Honorè rose et framboise und Macarons gegönnt.

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Die Preise sind dort natürlich schon sehr hoch, aber wenn man schon mal in Paris ist…. (Es war wirklich très delicieuse, aber kann man auch daheim für weniger Geld selber zaubern).

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Essen gehen ist allgemein nicht gerade sehr günstig. Ein Menü (mit zwei Gängen) um ca. 30 Euro ist normal und schon recht billig. Auch die Getränke haben ihren stolzen Preis (Mineral ab 6 Euro, auch Cappuccino bekommt man kaum unter 5 Euro). Da kam uns oft eine caraffe d’eau recht gelegen. 🙂

Die Restaurants, die wir besuchten waren: Wepler (gute französische Küche, schönes Ambiente, tolle Fisch-Meeresfrüchte-Platten), Convivium (gute sizilianische Küche, elegantes Ambiente) und Brasserie La Lorraine (perfekt für Fischliebhaber). Diese Restaurants sind wirklich sehr empfehlenswert und man bekommt für sein Geld sehr gutes Essen.

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Quiche Lorraine, salade verte (Brasserie La Lorraine) 

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Dorade (im Ganzen gebraten) mit Kartoffel-Olivenstampf und Sauce Piment.  (Brasserie La Lorraine)

Als Snack zwischendurch gab es meistens einen frischen, leckeren Salat, den man so typisch in den Brasserien bekommt (meinen geliebten Salade chévre chaud und Salade nicoise….)

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Aber nicht nur ans Essen haben wir gedacht, sondern auch ans Backen zuhause. Ich habe mir ja vorgenommen mit einer rechteckigen Tarteform, einer Charlotte-Form und einer Briocheform wieder daheim anzukommen. Da stand für uns natürlich das Traditionsgeschäft für Gastronomie- und Küchenbedarf A. Simon (in der rue Montmatre) auf dem Programm. Dort gibt es wirklich alles was das Koch und Backherz begehrt.

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So schaut mal, hier ist einiges das ich aus Paris mitgebracht habe:

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Da wir leider keine Crêpes bekommen haben (wir waren zweimal bei der empfohlenen Crêperie Broceliande, jedoch war es immer férme). Irgendwie sind wir einfach nicht dazu gekommen… Deshalb gibt es morgen ein leckeres Crêpe Rezept für euch! Seid schon mal gespannt 🙂

Diese kleine Reise, mit meiner lieben Mama, in eine der schönsten und leckersten Städte der Welt (für mich ist es Paris auf alle Fälle), war mal wieder ein kleines, wertvolles Sternchen in meinem Leben! Merci Mama! ❤

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Au revoir et à demain, mes cheries!

Eure Lena ❤