Greift zu! Hähnchenkeulen mit Ribiselchutney und Mais-Fritters

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Ein herrliches Sommeressen für die ganze Familie! ❤

Da hat sogar mein Bruder (der wirklich viiiieles nicht mag) sein Tellerchen leer geputzt.

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Was tut ihr eigentlich mit Zuckermais? Ich mache sehr gerne eine Maissuppe,  oder zaubere diese herrlichen Mais-Fritters. Das sind meine Favoriten wenn es um diese goldgelben Körnchen geht.

Für diese Mais-Fritters könnt ihr frisch gekochten Mais nehmen (den ihr dann von den Kolben löst) oder Dosenmais geht natürlich auch. Die kleinen runden Maisdinger sind auch als vegetarisches Essen super geeignet. Dazu gibt’s dann einfach einen Sauerrahmdip und einen knackigen Salat… fertig ist unser Veggie-Teller. Da freut sich mein Liebster wieder!

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Ribisel her, Ribisel da… momentan können wir gar nicht genug von diesen Beerchen kriegen – oh la la.  Heute kombinieren wir sie einmal herzhaft und zaubern ein köstliches Chutney zu unseren Hähnchenkeulen. Oh, da freuen sich die Beeren einmal Bekanntschaft mit den netten Zwiebelchen zu machen. Ja gut, der treue Partner, Herr Zucker ist auch wieder mit dabei (ohne ihn geht’s einfach nicht).

Das Chutney ist ganz einfach hergestellt und kann ihm Kühlschrank auch ein Weilchen gelagert werden. Es passt hervorragend zu Fleisch oder auch zu Käääse. Mmmmmh… ich glaub ihr müsst jetzt schnell ab in die Küche und Chutney kochen!

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Auch Lust auf saftige Keulchen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

Für das Chutney:

  • 2 rote Zwiebeln
  • 350 g Ribisel
  • 2 EL Olivenöl
  • 60 g brauner Zucker
  • 100 ml Essig (heller Balsamico oder Weißweinessig)
  • 3 Stiele Thymian

Für die Hähnchenkeulen:

  • 8 Hähnchenkeulen
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 TL Paprikapulver
  • 1 TL Honig
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 3 Rosmarinzweige

Für die Mais-Fritters:

  • 2 Eier
  • 100 ml Milch
  • 130 g Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 200 g frisch gegarter Mais (oder 1 Dose Mais)
  • eine Handvoll Petersilie, grob gehackt
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Chiliflocken, nach Belieben
  • Öl zum Braten

Zubereitung:

Für das Chutney

  1. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden. Ribisel von den Rispen streifen.
  2. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Zucker zugeben und karamellisieren lassen, mit Essig ablöschen. Ribisel zugeben und aufkochen.
  3. Thymian zugeben und ca. 30 Minuten sämig einkochen.
  4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Hähnchenkeulen

  1. Die Hähnchenkeulen waschen und trocken tupfen. Nadeln vom Rosmarin abzupfen und hacken.
  2. Öl mit Paprikapulver, Honig, Rosmarin Salz und Pfeffer verrühren. Hähnchenkeulen mit der Marinade rundum bestreichen (oder einmal durch die Marinade ziehen).
  3. Nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. chicken1Bei 200°C ca. 30-35 Minuten garen.

Für die Mais-Fritters

  1. Die Eier mit der Milch verquirlen. Mehl mit Salz mischen und unterrühren.
  2. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und mit dem Mais zum Teig geben.
  3. Die Masse mit Salz, Pfeffer und nach Belieben Chili abschmecken. Petersilie untermengen. chicken2
  4. Öl in einer Pfanne erhitzen.
  5. Aus der Maismasse esslöffelweise Kleckse in die Pfanne geben und nacheinander ca. 3 Minuten von jeder Seite goldbraun braten.
  6. Auf Küchenpapier abtupfen und im Ofen warm halten (bis alle Mais-Fritters gebacken sind).

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

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Hallo du Süsser! Ribisel-Käsekuchen mit Baiserhäubchen

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Auf süßem Baiser tummeln sich saftig, süßsaure Ribisel. ❤ Ein Kuchen wie gemacht für das nächste Gartenfest! Oder was meint ihr? Die roten Ribisel-Pünktchen sehen doch wirklich wundervoll lecker aus!
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Als Mäderl habe ich die roten Beerchen am liebsten direkt von unserem Strauch im Garten genascht. Ja ok, das mache ich heute auch noch gerne. Ich bin zwar schon geduldiger, aber widerstehen kann ich diesen Früchtchen noch lange nicht. Deshalb gibt’s diesen herrlichen Kuchen mit Ribisel!
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 Wie ihr euch ja vorstellen könnt,  bin ich ja eine wahre Backzeitschriften-Liebhaberin. Ich liebe es, mir meine süßen Lektüren zu schnappen und mir immer wieder neue Inspiration zu holen.  Auf diesen Kuchen bin ich in einer Sweet Dreams Ausgabe gestoßen. Das Bild von dieser süßen Köstlichkeit hat mich einfach nicht mehr losgelassen und förmlich geschrien: Lena, back mich!
Das Rezept wurde nach meinen Vorlieben leicht abgewandelt und schon ging es ab in die Küche und meine KitchenAid startete schon los.
So zuerst wir einmal ein Teig geknetet, dieser kommt dann als Boden in unsere Form und darauf geben wir eine feine Käsemasse (aus Frischkäse und Sauerrahm). Vanille und etwas Zitrone geben dem Ganzen das gewisse Extra. Schon geht’s ab in den Ofen und der feine Geruch strömt schon bald durch die ganze Küche…..
Zu guter Letzt wird der Käsekuchen mit einem Baiserhäubchen und frischen Ribisel gekrönt. Noch einmal kurz in den Ofen und nach einer kleinen Weile kann der Kuchen schon vernascht werden.  Mmmmmh…. hach, wäre doch noch ein Stückchen übrig…!
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Na auch in Ribisel-Stimmung?
Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Springform ca. 26 cm)
Für den Boden:
  • 100 g weiche  Butter
  • 1 Prise Salz
  • 80 g Zucker
  • 2 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 80 ml Milch
Für die Käsemasse:
  • 400 g Frischkäse
  • 250 g Sauerrahm
  • 10 g Maizena
  • 80 g Zucker
  • 3 Eidotter
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • Mark einer Vanilleschote
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
für die Baiserhaube:
  • 3 Eiklar
  • 1 EL Zitronensaft
  • 120 g Staubzucker
  • 300 g Ribisel
Zubereitung:
  1. Für den Boden die Butter mit Zucker und Salz einige Minuten cremig schlagen, dann die Eier einzeln unterrühren.
  2. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd zügig unter die Buttermasse rühren.
  3. Den Teig in die gefettete und behmehlte Springform geben und glatt streichen.
  4. Für die Käsemasse Frischkäse, Sauerrahm, Maizena, Zucker, Vanillemark, Eidotter, das Ei, Salz und Zitronenschale verrühren, auf den Teig geben und glatt streichen.
  5. Bei 180°C ca. 50 Minuten backen.
  6. In der Zwischenzeit die Ribisel waschen, trocknen und von den Rispen streifen.
  7. Kurz vor Ende der Backzeit das Eiklar mit dem Zitronensaft steif schlagen, und den Zucker nach und nach einrieseln lassen.  Die Baisermasse soll schnittfest sein.
  8. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Temperatur auf 200°C erhöhen.
  9. Die Baisermasse auf dem Kuchen verstreichen und die Ribisel darauf verteilen.
  10. Den Kuchen noch einmal für ca. 10 Minuten in den Ofen schieben.
  11. Vor dem Servieren den Kuchen gut abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form lösen.
  12. Mit Staubzucker bestäubt servieren.
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 Dazu schmeckt noch selbstgemachtes Vanilleeis oder Schlagobers! Mmmmmh…..ribisel19

Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Luftiges Träumchen! Beeren-Baiser-Torte

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Zu schön, um wahr zu sein! ❤ Dieses luftig, leichte Beerenglück verzaubert immer wieder die ganze Familie!

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Dieses Rezept ist schon seit (hmmm mal nachdenken….) guten acht Jahren ein absoluter Liebling und kommt jedes Jahr mehrmals zum Einsatz. Tja wirklich gute Kuchen vergisst man einfach nie und die wandern schon fast automatisch in den Ofen…

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Hallo, ihr Süßen!

Endlich ist wieder Beerenzeit! Die Früchtchen lassen unsere Herzen jedes Jahr höherschlagen (besonders in meine geliebten Heidelbeeren könnte ich mich reinlegen). Dieser Kuchen ist schon fast eine kleine Liebeserklärung an die prächtige Beerensaison.

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Diese Beerentorte ist zum Lieblingsrezept geworden, da die Zubereitung so unkompliziert und überhaupt nicht zeitaufwändig ist. Zuerst wird ein Mürbteig geknetet (der dann ein kurze Weile im Kühlschrank ein Päuschen macht). Nachdem er vom Kühlschrankurlaub zurück ist, wird der Teig ausgerollt und die Form damit ausgekleidet. Einmal vorbacken bitte!

So dann schlagen wir mal Eiklar auf, bis es schön steif ist und geben zum Schluss unsere frischen Beeren dazu (nur ganz kurz unterheben). Die Beeren-Baiser-Masse macht es sich auf dem vorgebackenem Teig gemütlich und gemeinsam genießen sie noch ein paar Minuten im Ofen. Das Ganze geht also wirklich schnell und schmeckt soooo traumhaft!

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Nicht zu süß, durch die frischen Beeren so herrlich fruchtig und aromatisch… Genau SO muss ein guter Sommerkuchen sein! Probiert es aus meine Lieben!

baiser10Beeren-Baiser-Traum erwünscht?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Butter, in Stückchen
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 80 g Zucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 EL Marmelade (Heidelbeere oder Erdbeere)

Baiser:

  • 5 Eiklar
  • 3 TL Maizena
  • 100 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 500 g Beeren (Himbeeren, Heidelbeeren, Ribisel, Erdbeeren….)

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten und den Mürbteig in Frischhaltefolie wickeln(zu einer flachen Scheibe drücken). Den Teig ca. 30 Minuten kühl stellen.
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen und eine gefettete Springform (ca. 26 cm) damit auslegen (auch den kompletten Rand).
  3. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
  4. Bei 160°C ca. 20 Minuten vorbacken.
  5. Eiklar mit dem Mixer halbsteif aufschlagen, dann den Zucker einrieseln lassen und steif schlagen. Maizena unterrühren.
  6. Zuletzt die Beeren vorsichtig unterheben.
  7. Den Boden mit der Marmelade bestreichen und die Beeren-Eischneemasse auf den vorgebackenen Teig geben.
  8. Bei 150°C ca. 30 Minuten backen.
  9. Auskühlen lassen und geniiiiießen!

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Weils bei uns einfach nicht beerig genug sein kann, serviere ich zu der Torte noch frische Beerchen. So gut, so gesund… die essen wir!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Lasst uns strudeln! Sommer-Topfenstrudel mit Vanillesauce

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Meine Familie und ich lieben Strudel! ❤ Selbstgemacht natürlich!

Heute habe ich mir einen fruchtigen Sommerstrudel für euch ausgedacht. Eine fluffige Topfenfülle und viele frische Früchtchen (Kirschen, Marillen, Ribisel und Himbeeren) verstecken sich im Strudel. Eine tolle süße Hauptspeise, die glücklich macht!

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Strudelteig ausziehen konnte meine liebe Uromi schon perfekt und sie hat es meiner Mama und mir zum Glück vererbt. Schon seit vielen Jahren sind wir wahre Strudelteig-Meisterinnen.

Strudel gilt ja schon fast als österreichisches Nationalgericht. So ein klassischer Apfelstrudel (hmm wieso hab ich euch unseren Apfelstrudel noch gar nicht vorgestellt?), ein Zwetschkenstrudel oder der feine Topfenstrudel –  so gut! Ach wir lieben die Strudelküche!

Dass man heutzutage Strudelteig bereits fertig kaufen kann, ist ja eine wahre Wonne. Aber wenn ihr einen Strudel für jemanden bäckt, den ihr besonders gerne habt, dann sollte man den Strudelteig auch einmal selbst ausziehen, um sein Herz nicht nur in die Fülle, sondern auch in die hauchdünne Hülle zu legen.

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Natürlich gibt es so einige Dinge, die man beim Strudelteig zaubern, beachten muss. Meine allerersten Strudelteigversuche vor ca. acht Jahren waren nicht gerade grandios (ich hab ewig lange geknetet und das Ausziehen wurde zur Herausforderung). Jetzt ist das alles gar kein Problem mehr und ich mache den Strudelteig so nebenbei. Es braucht einfach nur etwas Erfahrung und dann ist es ganz einfach und macht Spaß. Meine Mama habe ich vor Jahren auch schon überzeugt und sie macht all ihre köstlichen Strudel mit selbstgemachtem Teig. Es geht schnell, kostet nichts und macht dazu noch glücklich und zufrieden! Na was will man mehr?

Hier sind ein paar wertvolle Tipps:

  • Für Strudelteig nur Universal oder glattes Mehl verwenden.
  • Der Teig muss unbedingt mindestens 30 Minuten rasten, damit er sich entspannt und sich der Kleber im Teig entfalten kann.
  • Ein großes Strudeltuch verwenden und genügend Platz an der Arbeitsfläche schaffen.
  • Teig zuerst auswalken, dann behutsam mit bemehltem Handrücken unter den Teig greifen und nach und nach immer dünner auf die gewünschte Größe ausziehen.
  • Die Fülle immer nur im unteren Drittel der Teigfläche auftragen. Rand frei lassen.
  • Dicke äußere Teigränder wegschneiden.
  • Immer mithilfe des Strudeltuches den Strudel einrollen.
  • Strudeltuch mit dem Strudel an beiden Enden hochheben und vom Tuch auf das Blech oder in die Form gleiten lassen.

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So natürlich braucht unser Strudel noch eine süße Begleitung…. Wer würde sich da besser anbieten als die feine Madame Vanillesauce! Sauce à la vanille ist ganz schnell und einfach gezaubert. Selbstgemachte Vanillesauce geht also ganz flott und schmeckt einfach herrlich. Da könnte man sich reinlegen, glaubt mir. Die Sauce macht den Strudel einfach perfekt… da löffelt man sich mit Genuss durch den Teller.

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Wollt ihr auch ein bisschen „strudeln“?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Strudelteig:

  • 200 g Weizenmehl (Universal oder glatt)
  • 3 EL Öl (z.B. Rapsöl)
  • 100-120 ml lauwarmes Wasser
  • eine Prise Salz
  • Mehl zum Ausarbeiten

Für die Füllung:

  • 300 g Topfen
  • 125 g Sauerrahm
  • 3 Eier, getrennt
  • 3-4 EL Staubzucker
  • 60 g Kristallzucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 2 EL Maizena (oder Vanillepuddingpulver)
  • 4-5 Marillen, entsteint, gewürfelt
  • eine Handvoll Kirschen, entsteint
  • eine Handvoll Ribisel
  • eine Handvoll Himbeeren
  • eine Handvoll Amarettinikekse
  • zerlassene Butter zum Bestreichen

Für die Vanillesauce:

  • 3 Eidotter
  • 400 ml Milch
  • 1 EL Maizena
  • 2 EL Zucker
  • Mark 1 Vanillschote
  • 1 EL Amaretto (nach Belieben)

Zubereitung:

Für den Strudelteig

  1. Mehl mit Salz, Öl und Wasser zu einem seidig, glatten Teig verkneten (die exakte Wassermenge ist vom Klebergehalt des Mehl abhängig, eventuell etwas Wasser zugeben).
  2. Teig zu einer Scheibe formen und auf einen leicht geölten Teller legen. Mit etwas Öl bestreichen und zugedeckt ca. 30-60 Minuten rasten lassen.strudel1
  3. Ein Strudeltuch mit  Mehl bestäuben. Teig mit Mehl bestäuben und etwa 1 cm dick auswalken.
  4. Den Teig mit den Handrücken zur gewünschten Größe ausziehen.strudel2strudel4
  5. Strudelteig mit etwas zerlassener Butter bestreichen.

Für die Fülle

  1. Topfen mit Sauerrahm, Eidotter, Staubzucker, Vanille, Zitronenabrieb und Maizena verrühren.
  2. Eiklar mit Zucker steif schlagen und unterheben.
  3. Die Fülle im unterem Drittel des Strudelteiges auftragen. Die Früchte gleichmäßig darauf verteilen, mit Amarettini bestreuen.strudel5
  4. Dicke äußere Teigränder mit einem Messer wegschneiden. Seitenlängen einschlagen und den Teig mithilfe des Strudeltuches eng einrollen.strudel6strudel7strudel8
  5. Den Strudel auf ein Bleche gleiten lassen oder in eine große Wannenform (das mache ich gerne, da der Strudel dann seine Form schön behält).strudel9
  6. Den Strudel mit zerlassener Butter bestreichen und bei 180° C ca. 45-50 Minuten backen.

Für die Sauce

  1. Die Eidotter mit 4 EL der Milch, Zucker und Maizena glatt rühren.
  2. Restliche Milch mit Vanillemark aufkochen.
  3. Mit einem Schneebesen die Eidottermischung hineinrühren und alles unter ständigem Rühren einmal aufkochen, bis es leicht eindickt.
  4. Nach Belieben Amaretto unterrühren.

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Strudel in Stücke schneiden und mit der Vanillesauce servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Ein rosaroter Genusstraum! Creamy Ribisel-Kokos-Cupcakes

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Diese kleinen fruchtigen Törtchen zaubern uns ein Lächeln aufs Gesicht (jedenfalls bei mir). Ein saftiger Cupcakeboden mit herrlichem Zitronen und Kokosgeschmack. Gekrönt von einer luftigen uns sooo cremigen Ribiselhaube! Ein rosaroter Genusstraum ❤

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Hier das Rezept dafür: (für ca. 12-14  große Cupcakes)

Zutaten: für den Teig:

  • 120 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Bio-Zitrone, Saft und Abrieb
  • 3 Eier
  • 140 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 EL Kokosflocken
  • 50 g weiße Schokolade, grob gehackt

für die Creme:

  • 400 g Ribisel
  • 150 g Zucker
  • 300 g Mascarino (oder Mascarpone)
  • 150 g Schlagobers
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/2 Bio-Zitrone

Zubereitung:

Für den Teig die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren. Den Zitronensaft und Abrieb untermixen. Jetzt nach und nach die Eier zugeben und wieder schön cremig mixen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und unterrühren (mit dem Schneebesen). Zum Schluss noch die Kokosflocken und die weißen Schokostücken zugeben und verrühren.

Jetzt die Masse in den Muffinförmchen verteilen. Bei 180° C ca. 15 Minuten lang backen (Stäbchenprobe machen).

Für die Creme die Ribiseln mit einer Gabel von den Stielen lösen und mit dem Zucker in einem Topf ca. 5-7 Minuten köcheln lassen. Die Ribisel durch ein Sieb streichen. Die Konsistenz soll jetzt leicht an Marmelade erinnern. Die Sauce vollständig abkühlen lassen.

Den Mascarino mit der Ribiselsauce (2 EL für Deko übrig lassen) vermixen. Den Vanillezucker und Zitronenabrieb zugeben. Den Schlagobers steif schlagen und unter die Creme rühren. Jetzt die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes spritzen.

Mit etwas Ribiselsauce und frischen Ribiseln dekorieren.

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Bon appétit!

Lena

 

Noch ein kleiner, wichtiger Hinweis meine Lieben: Mit diesem Rezept nehme ich am “Presley, Pin Ups & Petticoats”-Blogevent von “cook’n’roll” teil, denn genauso stelle ich mir eine süße Köstlichkeit der 50er vor. Pastellrosa, zuckersüß, soooo creamy und einfach nur zum Reinbeißen! Oder was meint ihr? Blogevent_50s_resized500

Eisiges Sommerglück! Mein Ribisel-Swirl-Eis

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Mein fruchiger Eistraum!

Dieses Eis ist wirklich unglaublich lecker! Süß und etwas säuerlich  –  einfach eine super Kombination. Ich habe mich verliebt ❤

Der Sommer ist wieder da!  Die Temperaturen steigen und damit auch die Lust auf fruchige Erfrischungen.. So da kommt dieses Ribiseleis genau richtig!

Alles ohne Eismaschine ganz schnell gezaubert und soooo cremig!

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Hier diese coole Idee zum Selbermachen:

Zutaten:

für die Ribiselsauce:

  • 500 g Ribisel
  • 200 g Zucker

für die Eismasse:

  • 2 Eidotter
  • 2 Eier
  • 80 g Zucker
  • Saft und Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 300 g griechisches  Joghurt
  • 350 g Schlagobers

Zubereitung:

Für die Sauce die Ribisel von den Rispen streifen und mit dem Zucker in einem Topf zum Kochen bringen (2-3 Minuten). Die Ribisel durch ein Sieb streichen.

Die Eidotter, Eier und Zucker über heißem Wasserdampf schaumig aufschlagen (mit dem Mixer  –  ca. 3 Minuten). Vom Dampf nehmen und weiterschlagen, bis die Masse abgekühlt ist. Den Zitronensaft und Abrieb unterrühren. Den griechischen Joghurt unter die Masse ziehen. Den Schlagobers steif schlagen und behutsam unter die Masse heben.

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Für die Marmorierung die Ribiselsauce (ein paar EL übrig lassen) unter die Eismasse ziehen. Eine schöne Marmorierung bekommt man, wenn man nur kurz mit einem Spatel die Sauce einrührt (nicht zu viel umrühren).

Die Masse in eine Form füllen und mit der restlichen Sauce verzieren (mit einem Stäbchen leicht durchrühren).

Das Eis jetzt für mindestens 5 Stunden tiefkühlen. Das Eis mit frischen Ribisel servieren.

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Bon appétit!

Lena