Herbstliches Kuchenglück! Zwetschken-Apfel-Kuchen mit Zimtstreusel

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Es ist Herbst. Es ist kalt draußen. Es wird fleißig Tee gekocht. Es ist Zeit für Süßes!

Es ist Zeit für Kuchen! …am liebsten mit Obst und Streusel! ❤

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Ein ganzes Blech voll Kuchen mit Streusel! Ach wie schön das Leben doch ist!

Oh ja, ich könnt jeden Tag ein Stückchen davon vernaschen und wäre super zufrieden (vielleicht meine Kleidergröße bald nicht mehr…).

Aber mei, da marschiere ich gerne ein Stündchen länger mit meinen Walkingstecken umher. Ich hab euch ja schon erzählt, dass ich es liebe im Herbst draußen in der Natur zu sein. Am liebsten mache ich mit meiner Mama ausgedehnte Walkingtouren über unsere Hügel. Einfach abschalten und die Natur genießen! Die schönste Herbstbeschäftigung im Herbst (neben Kuchen backen und essen natürlich). Vielleicht zeige ich euch in den nächsten Tagen einen kleinen Einblick in meine wunderschöne Heimat. Na würde euch das interessieren?

Wenn draußen kalte Temperaturen herrschen, ist für mich so ein saftiger Kuchen mit herbstlichen Obst ein wahres Vergnügnen und Balsam für die Seele. Dieses Rezept ist schon lange im Bestitz unserer Familie und wird jedes Jahr ein paar Mal gebacken.

Wir zaubern einen saftigen Rührteig, darauf betten sich Zwetschken-und Apfelstückchen und als Krönung gibt’s noch…. Zimt-Streusel. Na das klingt doch schon mal wundervoll!

Die Zubereitung ist wirklich sehr, sehr simpel. Beim Teig ist nur zu beachten, dass die Butter schön weich ist und die Eier handwarm sind. Dann wird unser Teig schön geschmeidig und freut sich schon ins Blech zu wandern.

Ihr könnt natürlich auch jegliches Obst eurer Wahl nehmen. Jetzt im Herbst sind Zwetschken und Äpfel unsere Lieblinge. Im Sommer kommen natürlich aromtische Marillen auf den Teig oder Kirschen machen sich auch sehr gut.

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Ab in die Backstube, meine Lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 250 g weiche Butter
  • 200 g feiner Rohrzucker
  • eine Prise Salz
  • Abrieb 1 Bio Orange
  • 6 Eier, handwarm
  • 125 g Dinkelmehl
  • 125 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom
  • 3 EL Rum
  • 700-800 g Zwetschken
  • 2 Äpfel

Streusel:

  • 100 g Butter
  • 150 g Dinkelmehl
  • 3 TL Zimt
  • 3 EL feiner Rohrzucker

Zubereitung:

Für den Teig

  1. Die weiche Butter mit dem Zucker, Salz und Orangenabrieb schaumig rühren.
  2. Die Eier nach und nach untermixen.
  3. Mehl mit den Gewürzen mischen und mit dem Rum unterheben.
  4. Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig verstreichen.
  5. Die Zwetschgen halbieren und die Äpfel in Würfel schneiden. Das Obs auf dem Teig verteilen.
  6. 1-2 EL Zucker darüber streuen.kuchen16

Für die Streusel

  1. Alle Zutaten zu krümeligen Streusel verkneten und über das Obst geben.kuchen15
  2. Den Kuchen bei 180°C ca. 40-45 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).

kuchen11Für den Kuchengenuss deluxe einfach noch etwas geschlagenes Obers dazu servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Ein saftiges Stück! Kürbiskuchen mit Cranberries und Pekannüssen

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Dieser Kuchen gehört zu meinen absoluten Lieblingen, wenn es um Rührkuchen geht. Er ist wahnsinnig saftig, durch den Kürbis im Teig und dazu hat er auch noch eine köstliche Knusperschicht. Diese besteht aus Pekannüssen und Cranberries. Beides Zutaten, die momentan in meiner Küche nicht fehlen dürfen.  Ich liebe Pekannüsse, besonders jetzt in der kalten Winterzeit passen die Nüsse einfach besonders gut in meine Backwerke. ❤ Habt ihr schon meine Pekannuss-Karamell-Schnecken probiert? Nein, dann wirds aber bald mal Zeit!

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Dieser Kürbiskuchen ist ganz einfach in der Zubereitung. Zuerst wir einmal ein Kürbispüree gezaubert, dieses dann mit in den Teig kommt. Auf dem Boden der Kuchenform kommt eine leeeckere Karamellschicht mit den Nüssen und Cranberries. Darauf geben wir dann unseren Rührteig, indem sich auch ganz viele weihnachtliche Gewürze verstecken. Dann muss der Kuchen ein Weile im Ofen vor sich hin backen (unbedingt die Stäbchenprobe machen – der Kuchen muss gut durchgebacken sein).  Anschließend stürzen wir den Kuchen auf eine schöne Platte, damit wir unsere Knusperschicht sehen und genießen können.

Nach ein bis zwei Tagen ist der Kuchen sogar noch besser!

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Lust auf ein saftiges Stückchen?

Hier das Rezept:

Zutaten:  (eine Form -26 cm)

  • 130 g Pekannüsse
  • 100 g Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 1 TL Goldsirup
  • 130 g Cranberries

Für den Teig:

  • 1 kg Kürbis (ich habe Butternuss genommen)
  • 200 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • 1/4 TL Ingwer, gemahlen
  • 1/4 TL Muskat, gemahlen
  • eine Prise Salz
  • 200 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Goldsirup
  • 4 Eier
  • 200 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:

Den Kürbis schälen, in grobe Stücke teilen und im Ofen bei 180°C ca. 40 Minuten garen, bis der Kürbis weich ist. Das Kürbisfleisch pürieren und 500 g davon abmessen. Beiseite stellen.

Die Pekannüsse grob hacken. Die Butter mit dem Zucker und Goldsirup leicht zum Kochen bringen. Cranberries und Pekannüsse einrühren. Die Nuss-Cranberry-Masse gleichmäßig auf dem Boden einer gefetteten Springform verteilen.

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Für den Teig

Das Mehl mit Backpulver, Zimt, Ingwer, Kardamom, Muskat und Salz in einer Schüssel vermischen.

In einer Rührschüssel die weiche Butter schaumig schlagen, Zucker und Goldsirup zugeben und weiterschlagen. Die Eier einzeln gut untermixen. Die Mehlmischung einarbeiten. Dann das Kürbispüree und zum Schluss die gem. Haselnüsse unterrühren.

Den Teig in der Form über der Cranberry-Nuss-Masse verteilen. Den Kuchen ca. 60-70 Minuten lang backen bei 160°C. (Tipp! stellt die Form auf ein Backblech, damit euer Ofen durch die Flüssigkeit die möglicherweise austritt nicht verschmutzt wird).

Den Kuchen ca. 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Anschließend den Kuchen vorsichtig auf eine Kuchenplatte stürzen.

Vollständig abkühlen lassen.

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Ich serviere dazu am Liebsten etwas geschlagenes Obers oder selbstgemachtes Vanilleeis.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Upside down! Gestürzter Ananaskuchen mit kandiertem Ingwer

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Ich liebe ja Ananas! Besonders in den kalten Jahreszeiten esse ich die gelbe Frucht richtig gerne. Ob im Joghurt oder lecker karamellisiert wie heute bei diesem total leckeren Kuchen. Die Ananas sollte schön reif sein und süß duften, dann wird dieser Kuchen perfekt.

Mein Liebster und ich lieben diesen Kuchen, da er innen so schön saftig ist und nach Kokosnuss schmeckt und außen hat man eine schöne Karamellschicht mit Ananas. Ein Traum von Kuchen! Glaubt mir!

Das gewisse Etwas bekommt dieser Kuchen durch einen Ingwersirup, der nach dem Backen über den Kuchen geträufelt wird. Kandierten Ingwer find ich ja super. Ich nasche ihn oft auch einfach so, aber in Kombination mit Ananas und nach Belieben noch etwas Vanilleeis – ein Gedicht!

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Also meine Lieben, probiert doch diesen einfachen aber super leckeren Kuchen doch mal aus!

Hier das Rezept:

Zutaten (für eine Springform – 16- 20 cm)

  • 1/2 Ananas
  • 200 g brauner Rohrzucker
  • 100 ml Kokosmilch
  • 60 g Kokosflocken
  • 140 g Butter
  • 3 Eier
  • 150 g Dinkelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Limette, Abrieb
  • eine Handvoll kandierter Ingwer
  • Saft 1 Limette
  • 1 EL Zucker
  • 2-3 EL Wasser

Zubereitung:

Die Ananas schälen und in dünne Scheiben schneiden. 100 g Zucker in einer Pfanne mit 20 g Butter karamellisieren lassen. Die Ananas zugeben und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Die Form mit Butter ausstreichen und die Ananasscheiben gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Mit dem Karamell begießen.

Die Kokosnussmilch aufkochen und Kokosraspel unterrühren. Abkühlen lassen. Die Butter mit dem restlichen Zucker cremig mixen. Die Kokosmischung unterrühren. Dann nach und nach die Eier untermixen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter den Teig heben (mit einem Teigspachtel – nicht Mixer).  Den Teig auf den Ananasscheiben verstreichen.

Den Kuchen bei 180°C ca. 25-30 Minuten lang backen, bis er schön goldbraun ist.

Kurz in der Form rasten lassen und dann vorsichtig auf einen gr0ßen Teller stürzen.

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Für den Ingwersirup den Limettensaft mit Zucker und Wasser leicht einköcheln lassen. Den kandierten Ingwer in Stücke schneiden und kurz mitköcheln lassen.

Den Kuchen mit dem Ingwersirup beträufeln und nach Belieben noch mit Vanilleeis servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Da kämen sogar Eichhörnchen in Versuchung! Bratapfel-Haselnuss-Kuchen

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Kinder, kommt und ratet, 
was im Ofen bratet! 
Hört, wies knallt und zischt. 
Bald wird er aufgetischt, 
der Zipfel, der Zapfel, 
der Kipfel, der Kapfel, 
der gelbrote Apfel. 

Ich liiiebe Bratäpfel abgöttisch!  ❤ Immer wenn es sie gibt, denke ich an meine schöne Kindheit und wie wir in der Schule das lustige Bratapfelgedicht gelernt haben. Das werde ich mein Leben lang im Köpfchen behalten und gebe es hiermit auch gerne an euch weiter. Viel Vergnügen damit!

Einen wunderschönen Herbsttag haben wir ja heute! Da kommt dieser herrlich nussige Apfelkuchen wie gerufen. Wir lieben diesen Kuchen, weil er so schön saftig ist und die eingebackenen Bratäpfel sind einfach der Wahnsinn. In diesem Apfelkuchen stecken so viele köstliche Nüsse, dass sogar Eichhörnchen in Versuchung kämen, ein Stückchen davon zu stibitzen!

Kinder, lauft schneller, 
holt einen Teller, 
holt eine Gabel! 
Sperrt auf den Schnabel 
Für den Zipfel, den Zapfel, 
den Kipfel, den Kapfel, 
den goldbraunen Apfel.

Momentan ist ja Apfelzeit bei mir. Es vergeht kaum ein Tag, wo nichts mit Äpfeln auf den Tisch kommt. So soll es ja auch sein, wenn sie gerade in Saison sind und voller Pracht im Garten wachsen. Heute gibt’s ihn wieder mal in Form eines Kuchens. Meine Lieben, wenn ihr Bratäpfel auch so gern mögt wie ich, dann zaubert diesen Kuchen und lasst euch verführen!

Sie pusten und prusten, 
sie gucken und schlucken, 
sie schnalzen und schmecken, 
sie lecken und schlecken 
den Zipfel, den Zapfel, 
den Kipfel, den Kapfel, 
den knusprigen Apfel.

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Hier das Rezept für meinen Bratapfelkuchen:

Zutaten:

für den Belag:

  • 9 kleine Äpfel, am besten eine säuerliche Sorte
  • 100 g ganze Nüsse (Walnüsse o. Haselnüsse)
  • eine Handvoll Rosinen
  • 1 TL Zimt
  • 2 EL Rum
  • 2 EL Honig
  • 50 g weiche Butter

für den Teig:

  • 250 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 200 g Dinkelmehl
  • 200 g Haselnüsse, gemahlen
  • 3 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange
  • 2 EL Rum
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Von den Äpfeln jeweils einen Deckel abschneiden und das Kerngehäuse entfernen. Die Nüsse, Rosinen, Honig, Rum, Zimt und Butter verkneten.

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Die Äpfel damit füllen und in eine gefettete Auflaufform setzen.

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Im Ofen bei 160°C ca. 20 Minuten lang backen. Etwas auskühlen lassen.

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Für den Teig die weiche Butter mit dem Zucker  und Vanillezucker cremig schlagen. Die Eier einzeln und nacheinander untermixen. Das Mehl mit den Nüssen, Backpulver, Zimt, Kardamom und Salz mischen. Die Mehlmischung in zwei Portionen kurz unter die Buttermasse rühren. Zum Schluss noch den Rum und Orangenabrieb unterziehen.

Ein Drittel des Teiges in eine mit Backpapier ausgelegte Form (ca. 25 x 25cm) geben. Die Bratäpfel daraufsetzen. Den übrigen Teig um die Äpfel herum verteilen. Jetzt sollten nur noch die Apfeldeckel zu sehen sein.

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Den Kuchen bei 160° ca. 40-45 Minuten lang backen (Stäbchenpr0be machen). Etwas abkühlen lassen und schon ist der Kuchen bereit vernascht zu werden.

Ich bestäube ihn noch immer schön mit Staubzucker bevor ich ihn serviere. Dazu passt noch sehr gut eine Kugel Vanilleeis.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Ein kleines, feines Etwas! Madeleines mit Kardamom und Orange

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Kennt ihr Madeleines? Ich habe diese kleinen, süßen Köstlichkeiten in meiner Zeit als Au pair in der Provence kennen und lieben gelernt. Meine Mädels vernaschten sie gerne als „gouter“ nach der Schule. In Frankreich ist es ja üblich, dass man schon immer mit einer kleinen Köstlichkeit in der Hand darauf wartet, bis die Kinder aus dem Schultor herausstürmen. Dann heißt es gouter, gouter! Also ein kleiner Nachmittagssnack ist erwünscht.

Da kamen mir diese Madeleines oft sehr recht. Einmal gegessen und nie wieder vergessen!  ❤

Ich habe mir dann natürlich gleich eine Madeleinebackform in Frankreich besorgt (da bekommt man diese in jedem großen Supermarkt – bei uns sehr selten). Man kann diese Form aber einfach im Internet bestellen.

Madeleines eignen sich auch sehr gut als kleiner Abschiedsgruß aus der Küche, der die Gäste zum Schluss noch einmal so richtig glücklich macht. Noch warm sind sie am Allerbesten.

Ich habe hier die Madeleines mit Kardamom und Orange verfeinert. Ein harmonischer Genuss! Aber auch ganz einfach nur mit Vanillemark aromatisiert sind sie köstlich. Die Glasur könnte man auch weglassen und die Madeleines nur mit Staubzucker bestäuben.

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Hier das Rezept: (für ca. 16 Madeleines)

Zutaten:

  • 70 g Butter
  • 1 TL Honig
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 90 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Kardamom, gemahlen
  • Prise Salz
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 1/2 Bio-Orange, Abrieb

für die Glasur:

  • 150 g Staubzucker
  • 2-3 TL Orangensaft, frisch gepresst
  • 1 TL Orangenlikör (nach Belieben)
  • etwas Orangenabrieb

Zubereitung:

Die Butter schmelzen, den Honig und Vanillemark einrühren. Das Mehl mit dem Backpulver, Kardamom und Salz mischen. Die Eier mit dem Zucker und dem Orangenabrieb verschlagen. Die Mehlmischung unterrühren, dann die zerlassene Butter dazu.

Die Masse für ca. 30 Minuten kühl stellen.

So jetzt den Teig in die Madeleineförmchen füllen (nur 2/3 voll füllen). Die Madeleines bei 160° ca. 7-8 Minuten lang backen. Abkühlen lassen und aus den Förmchen nehmen.

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Für die Glasur den Staubzucker mit Orangensaft und Abrieb glatt rühren. Die Madeleines damit bestreichen.

Tipp! Für Kinder super lecker: Den Teig zur Hälfte in die Förmchen füllen, dann einen Klecks Nutella oder Marmelade in die Mitte, noch ein wenig Teig darauf und backen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤