Bringt Sonnenschein ins Haus! Zitronenkuchen mit Mascarponecreme und Erdbeeren

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Zeit für ein leckeres Stück Kuchen ist immer….! ❤

Heute hab ich gleich wieder mehrere Zuckerl für euch. Eine süße Buchvorstellung, ein saftiges Kuchenrezept und wundervolle Keramik-Schönheiten! Na ihr seht, ich bin wieder einmal sehr großzügig!

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Kann denn Backen Sünde sein?

Ich glaube nicht! Nein ich bin mir sogar sehr sicher: Niemals!!!

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Das Buch Verführerische Torten ist ein wahrer zuckersüßer Backschatz! Als ich es zum ersten Mal in der Buchhandlung in meinen Händen gehalten habe, konnte ich gar nicht mehr aufhören begeistert die Kreationen zu bestauen, welche dieses Buch beinhaltet.

 Bei Backbüchern bin ich ja eigentlich immer sehr kritisch und oft suche ich vergeblich nach neuen Inspirationen. So hier kann ich mich vor neuen und vor allem wirklich guten neuen Ideen gar nicht mehr retten.

Der Inhalt dieses Buches ist ganz, ganz bezaubernd in verschiedene Kategorien aufgeteilt:

Schokolade & Kaffee

Orangen & Zitronen

Karamell & Nüsse

Beeren & Sahne

Ingwer & Gewürze

Blüten & Sirup

Äpfel & Birnen

In so einige Leckereien hab ich mich gleich verguckt und auf meine Backliste geschrieben (puh ich glaub die ist schon unendlich lang…). Da wären z.B. die Espresso Torte mit Schokolade, der gestürzte Ananas-Rahm-Kuchen mit Ingwer, die gewürzte Rhabarber-Biskuitrolle, das Millefeuille mit Lavendelpudding und ganz besonders dieser Zitronenkuchen mit Mascarponecreme.

Neben den außergewöhnlichen Rezepten findet ihr auf jeder Seite außergewöhnlich schöne Fotos. Da macht das Durchblättern gleich noch mehr Vergnügen. Ich könnte mich ja glatt in dieses schön gestaltete  Backbüchlein vergraben. Jedes Rezept in Ruhe erkunden und meine Lieblinge herauspicken. Na vielleicht noch eine große Tasse Kaffee dazu und ein gutes Stück Kuchen… in dieser Gesellschaft würde ich liebend gerne ein paar Stunden verbringen.

Dieser Kuchen  ist schnell gemacht, schmeckt fantastisch und lässt jedes Schlemmerherzchen höher schlagen!

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Da meine Mama mir immer fleißig die ersten steirischen Erdbeerchen nach Hause bringt, wandern diese natürlich auch gleich auf den Kuchen und in unsere hungrigen Mäulchen.

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Kennt ihr Curd? Nein, dann husch husch ab in die Küche und Curd kochen! Man kann so gut wie mit jeder Frucht einen Curd zaubern. Ein Favorit von mir ist Lemon Curd. Dafür werden einfach Eier und Zucker vermixt. Dann kommt noch Zitronensaft und Abrieb dazu. Das Ganze wird dann langsam dicklich eingekocht und zum Schluss kommt noch kalte Butter dazu. Also wie ihr seht, keine komplizierte Geschichte. Der Geschmack eines Curds ist intensiv, cremig und einfach nur leeeecker. Heute kommt die zitronige Creme in unseren Kuchen und macht ihn herrlich aromatisch!

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Auf in den zitronig-süßen Kuchenhimmel!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Lemon Curd:

  • 2 Eier
  • 1 Bio Zitrone, Abrieb
  • 90 ml Zitronensaft
  • 140 g Zucker
  • 80 g Butter

Für den Kuchen:

  • 220 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 2 Bio Zitronen, Abrieb
  • 3 Eier
  • 330 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Fleur de Sel
  • 250 ml Milch

Für die Creme:

  • 250 g Mascarpone
  • 350 g Schlagobers (Sahne)
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • 1 EL Zucker

Krokant:

  • 80 g Zucker
  • 1 EL gehackte Nüsse und Minze

Zubereitung:

Lemon Curd

  1. Eier mit Zucker, Zitronensaft und Schale verrühren.
  2. In einem Topf und unter ständigen Rühren leicht köcheln lassen, bis es eine cremige Konsistenz bekommt.
  3. Den Topf vom Herd nehmen und die kalten Butterstückchen unterrühren.
  4. Abkühlen lassen.

Kuchen

  1. Butter, Salz, Zucker und Zitronenabrieb mit der Küchenmaschine schaumig schlagen.
  2. Die Eier einzeln unterschlagen.
  3. Lemon Curd (bis auf 1 EL), Mehl, Backpulver und Milch unterrühren.
  4. Den Teig in eine gut gefettete und bemehlte Kranzform geben.
  5. Bei 180°C ca. 40-45 Minuten backen.
  6. 15 Minuten in der Form ruhen lassen, dann aus der Form auf einen Kuchenteller stürzen.

Creme

  1. 200 g Obers cremig steif schlagen.
  2. Mascarpone mit dem Zucker und der Vanille glatt rühren. Das geschlagene Obers unterrühren und zuletzt noch das flüssige Obers.
  3. Nach Belieben das beiseitegestellte Lemon Curd unterrühren.

Krokant

  1. Zucker mit 1 1/2 EL Wasser bei mittlerer Hitze kochen lassen, bis er sich goldbraun färbt (6-8 Minuten).
  2. Karamell auf ein Backpapier geben und dünn verlaufen lassen. Sofort mit den Nüssen und der Minze bestreuen.
  3. Wenn es abgekühlt ist, in Stücke brechen.

Den Kuchentraum fertigstellen!

  1. Die Creme mit einem Esslöffel auf dem Kuchen verteilen.
  2. Mit frischen Erdbeeren belegen und das Krokant in die Creme stecken.

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Den Kuchen sofort servieren und am besten gleich alles aufessen!

Was sagt ihr eigentlich zu meinen neuen Schmuckstücken von Gmundner Keramik?

Ich hab euch ja schon öfters die österreichische Keramik-Manufaktur vorgestellt und erzählt, dass es als Österreicherin ja eigentlich schon fast Pflicht ist, ein paar Stücke von Gmundner Keramik im Geschirrschrank zu haben. Als Kinderlein haben wir schon von den tupferlblauen Desserteller unsere Kuchen genascht und bis heute hat Gmundner Keramik ein großes Plätzchen in meinem Herzen und vor allem in meinem Geschirrschrank!

Wir finden das neue Pur Geflammt Design einfach hinreißend schön und chic. Modern und klassisch zugleich schmückt diese Serie in rot unseren Kaffeetisch.

Meine Familie und ich sind immer wieder entzückt von den Gmundner Schönheiten und kombinieren diese nach Lust und Laune neu.

So wenn ihr euch jetzt auch ein bisschen verliebt habt, dann durchstöbert einmal den Onlineshop von Gmundner Keramik und begebt euch auf die Suche nach euren persönlichen Lieblingsstücken.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Süsser Kuchenhimmel! Schokoladen-Kokos-Brownies

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Schokolade und Kokos! Große, ganz große Liebe! ❤

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Mit diesem Rezept schweben wir wieder einmal im saftigen Browniehimmel! ❤

Dazwischen noch ein paar feine Kokoswölckchen und das Kuchenglück scheint perfekt! Nein, es ist perfekt! Für mich auf jeden Fall.

Das Rezept ist wirklich kinderleicht und im Nu gezaubert. Da müssen die Liebsten nicht all zu lange auf ihr Glück warten und können Stück für Stück naschen!

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Neben diesem goldwerten Rezept, stelle ich euch heute auch noch meine neue Back-und Bratform von der Riess Sarah Wiener-Kollektion vor. Meine Guglhupfform hab ich euch ja schon vor ein paar Tagen voller Stolz präsentiert und jetzt darf es sich diese rechteckige Backform auch im Küchenkästchen gemütlich machen. Die hübsche Guglhupfform braucht ja schließlich auch einen genauso hübschen Partner.

Ich bin ja wirklich ganz verliebt in diese Emaille-Formen. Sie sind einfach schön! ❤

Ab in den Schokohimmel mit euch!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ein kleines Blech)

  • 250 g Butter,weich
  • 100 g feiner Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 40 g Kakao, ungesüßt
  • 70 g Zuckerrübensirup
  • 1/2 TL Salz
  • 4 Eier
  • 75 g Mehl

Kokosteig:

  • 2-3 EL Zucker
  • 150 ml Obers
  • 100 g Kokosflocken
  • 2 Eiklar
  • 1 TL Vanillezucker

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
  2. Kakao, Zuckerrübensirup und Salz unterrühren.
  3. Nach und nach die Eier untermixen und zum Schluss auch das Mehl unterrühren.
  4. Für die Kokosmasse einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen.
  5. Die Schokolademasse in einer Form (mit Backpapier ausgelegt) verstreichen.
  6. Darauf Kleckse vom Kokosteig verteilen und mit einer Gabel leicht verziehen.
  7. Den Kuchen bei 170°C ca. 20-25 Minuten backen (der Kuchen darf ja nicht zu lange im Ofen bleiben, er soll noch leicht klebrig sein).
  8. Auskühlen lassen und in Stücke schneiden.

Diese wundervollen rosaroten Teller sind momentan meine absoluten Lieblingsstücke am Kaffeetisch! Meine Mama und ich sind ganz verzaubert und holen die rosaroten Schmuckstücke von der Marke Port Maine (erhätlich bei WestwingNow) zu jeder Gelegenheit aus dem Geschirrschrank. Das Label Port Maine steht für einen klassischen Look verbunden mit einem Hauch von modernem Design. Ich freue mich ja immer wieder, euch mein neues Geschirr usw. vorzustellen und euch zu zeigen, wo ihr diese Schätze kaufen könnt. Ihr seht, mich kann man ganz leicht glücklich machen!

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So ich mach mir jetzt eine große Tasse Kaffee mit Milchschaum, schnapp mir ein paar Stückchen von diesen Brownies und verbringe diesen gemütlichen und lustigen Nachmittag auf der Couch mit meiner Lieblingsserie New Girl. Liebt ihr diese Serie auch so?

Habt ein schönes Wochenende und lasst es euch gut gehen! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Weihnachtszauber! Apfel-Karotten-Kuchen mit karamellisierten Nüssen

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Ran an die Rührlöffel!

In der Weihnachtszeit kommt bei uns dieser herrlich, aromatische Kuchen auf den Tisch! ❤

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Ich entführe euch wieder einmal ganz schnell auf die Kuchenwolke sieben. Kommt doch einfach mit und lasst euch von den anregenden Gewürzen im Kuchen verzaubern. Ich sag euch, beim ersten Bissen spürt man den Weihnachtszauber im Herzen!

Die süßen Tage vor dem großem Tag, sind ja für mich immer die allerschönsten und perfekt für so eine Kuchen-Köstlichkeit!

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Gaumenfreude ohne Reue! Na das behaupte ich jetzt einmal und rede meinem Gewissen gut zu. Auf jeden Fall ist dieser Kuchen schon ein bisschen gesund. Viele geraspelte Karotten befinden sich in der Masse. Auch Äpfel, Dinkelmehl und Nüsse haben sich noch dazugeschmuggelt und erfreuen unseren Körper.

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Was wir an dieser Leckerei ganz besonders lieben? Die Saftigkeit und den Knuspereffekt durch die karamellisierten Nüssen! Stück für Stück ein Träumchen. Dazu noch ein große Tasse meines Lieblingstees und mein Tag könnte nicht schöner werden.

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Bei diesem Prachtstück braucht ihr keine Angst haben, dass er euch zu trocken wird. Da sind ein paar Minütchen länger im Ofen auch nicht schlimm. Unglaublich saftig begeistert er unsere Mäulchen. Bei den Nüssen könnt ihr nach Lust und Laune auswählen. Ich nehme gerne eine Mischung aus Pekan-und Walnüssen. Ihr könnt natürlich auch Haselnüsse, Mandeln… nehmen.

Die Karotten werden geschält und geraspelt. Dann erst wiegen wir sie ab. Also die Mengen beziehen sich auf die fertig geraspelten Karotten und Äpfel. Damit dann auch alles klappt bei eurem Kuchen!

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Ab in die Backstube und los geht’s!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Springform 26 cm)

  • 350 g Karotten, fein geraspelt
  • 200 g Äpfel, geraspelt
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 150 g Dinkelmehl
  • 150 g Semmelbrösel
  • 2 TL Zimt, gemahlen
  • 1 TL Kardamom, gemahlen
  • 1/4 TL Ingwer, gemahlen
  • 2 1/2 TL Weinsteinbackpulver
  • eine Prise Salz
  • Abrieb 1/2 Bio Orange
  • 3 Eier
  • 100 g feiner Rohrzucker
  • 150 ml Rapsöl

für die karamellisierten Nüsse:

  • zwei Handvoll Nüsse (Pekannüsse und Walnüsse)
  • 80 g feiner Rohrzucker

Für die Glasur:

  • 3 EL Staubzucker
  • 2 TL Honig
  • 2 TL Milch

Zubereitung:

  1. Den Zucker für die Nüsse in eine Pfanne geben und hellbraun karamellisieren lassen.
  2. Die Nüsse zugeben und mit den Karamell umhüllen. Die Nüsse aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.kuchen19
  3. Die karamellisierten Nüsse mit dem Messer zu grobem Krokant hacken.
  4. Die Eier mit dem Zucker schaumig mixen. Das Öl langsam untermixen.
  5. Das Mehl mit den Bröseln, Zimt, Kardamom, Ingwer, Salz, Backpulver und Orangenabrieb mischen. Die Mischung unter die Eimasse heben.
  6. Karottenraspel, Apfelraspel, Mandeln und die gehackten Nüsse unter die Masse ziehen (nicht zu viel rühren).
  7. Eine Form mit Backpapier auslegen und die Masse einfüllen.kuchen20
  8. Bei 170°C ca. 50-60 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  9. Den Kuchen komplett auskühlen lassen.

Für die Glasur

  1. Staubzucker mit Honig und der Milch glatt rühren.
  2. Die Glasur über den Kuchen träufeln und nach Belieben mit Nüssen und Apfelspalten garnieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Amore mio! Mandel-Ricotta-Kuchen

Ein Goldstück zum Verlieben! ❤

Zu einem saftigen Stückchen Kuchen, sag ich niemals Nein!

Und schon gar nicht, wenn es sich um so eine köstliche Mandel-Ricotta-Torte handelt.

Ganz ohne Mehl, dafür mit viel Orange und Zimt, zergeht sie förmlich auf der Zunge. Da  flüstert man dem Tortenstückchen “amore mio” zu und trifft sich gleich zu einem zweiten Date.

Nach dem ersten Bissen zog es mir tatsächlich vor lauter Kuchenglück doch glatt die Kuschelpatschen unter den Füßen weg.  Dieses saftige Goldstück ist perfekt zu einem guten Cappuccino oder einem aromatischen Tee. Aber ich nehme dann doch lieber den Cappuccino.

Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich etwas ungeduldig bin? Außerdem liebe ich die einfachen Rezepte mit wenig Zutaten. Schnell eingekauft, ganz schnell zusammengerührt und schnellstens vernascht. So einen ruck zuck Kuchen habe ich euch heute mitgebracht. Einen einfachen Mandelkuchen ganz ohne Mehl, dafür aber schon ein bisschen winterlich angehaucht mit Orange und Zimt.

Im Sommer könnt ihr anstatt der Orange einfach Zitronenabrieb nehmen und den Zimt weglassen. Also Rezept abspeichern und im nächsten Hochsommer wieder rausholen.

Kuchenlust?

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 120 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 TL Vanille, gemahlen (z.B. von HagenGrote)
  • Abrieb 1 Bio Orange
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 EL Amaretto
  • 4 Eier
  • 200 g Mandeln, gemahlen
  • 250 g Ricotta
  • 100 g Mandelblättchen
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Die weiche Butter mit 100 g Zucker, Vanille, Zimt, Orangenabrieb und Amaretto cremig mixen.
  2. Die Eier trennen.
  3. Dotter zu der Buttermischung geben und nach und nach untermixen. Die gemahlenen Mandeln und den Ricotta unterrühren.
  4. Eiklar mit 100 g Zucker cremig steif schlagen und unterheben.
  5. Eine Form (26 cm) mit Backpapier auslegen und die Masse einfüllen.
  6. Mit den Mandelblättchen bestreuen.
  7. Bei 170° (HL) ca. 45-50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  8. Den Kuchen abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Zu diesem Kuchen essen wir noch gerne einen Klecks Sahne oder eine Mischung aus Sahne und griechischem Joghurt (mit etwas Vanillezucker gesüßt).

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Wir naschen uns glücklich! Mandel-Butterkuchen mit Himbeeren

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Glücklich, glücklich, glücklich tralalala –  bald ist die gut gefüllte Kuchenplatte wieder da!  ❤

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Ich hab wieder gebacken und zwar einen Butterkuchen! Einen Butterkuchen mit Mandelkruste, der sooo lecker ist, dass sich die ganze Familie sofort darauf stürzt. Glaubt mir, da bleibt kein Stückchen (kein einziges Krümelchen) mehr übrig!

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Die Inspiration zu diesem göttlichen Backwerk hab ich aus dem Buch „Fräulein Glücklich backt“. Vielleicht kennt der ein oder andere dieses zuckersüße Backbuch schon. Falls nicht, leg ich euch dieses Zuckerstück ganz nahe ans Herz.

Schon beim allerersten Durchblättern wird man von den süßen Kreationen der lieben Silke Haun verzaubert und in den Bann gezogen.

Man blättert sich von Seite zu Seite und möchte am Liebsten gleich den Ofen vorheizen und loslegen. Ich hab mir gleich eine Backliste geschrieben, was ich in den nächsten Wochen alles zaubern möchte. Die Liste hat sich ziemlich schnell gefüllt und eines war mir sofort klar:  Der Butterkuchen kommt jetzt sofort in meinen Ofen!

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In dem Buch findet ihr ganz viele süße Köstlichkeiten, die euch verführen werden. Meine Lieblinge in diesem Buch: selbstgemachter Walnusslikör, Baisertorte mit Schokoladenmouse, Preiselbeertörtchen, Buttergebäck mit Erdnusskaramell und Topfen-Mascarpone-Torte (dieses Prachtstück könnt ihr hier auf dem Buchcover bewundern). Na das klingt doch alles schon mal fantastisch und schmeckt bestimmt auch so!

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Meine Familie und ich liiiieben alles was mit einer Mandelkruste zu tun hat. Na da wusste ich gleich, dass dieser Butterkuchen einfach perfekt für meine Liebsten ist und bestimmt jeden begeistern wird. Das Rezept ist dazu noch so super einfach (man braucht nicht einmal einen Mixer) und geht wirklich ratz fatz.

Ich hab das Rezept nach unserem Geschmack ganz leicht abgwandelt. Der Zucker wurde wieder einmal reduziert (die Menge, die ich genommen habe reicht völlig aus) und dann hab ich noch ein paar Himbeeren in den Teig geschmuggelt. Die geben dem Kuchen noch eine schöne Frische (man könnte auch kleine Apfelstücke mitbacken – je nach Lust und Laune).

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Den Kuchen müsst ihr probieren! (eure Lieben werden euch dafür abknutschen)

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Form ca. 20×30)

Für den Teig:

  • 200 ml Obers
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL gemahlene Vanille (z.B. diese von Hagen Grote)
  • 4 Eier
  • 180 g Mehl
  • 1 Pkg. Backpulver
  • zwei Handvoll Himbeeren

Für den Mandelbelag:

  • 120 g Butter
  • 120 g Zucker
  • 4 EL Obers
  • 100 g Mandelblättchen
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • Abrieb 1/2 Bio Orange

Zubereitung:

Für den Teig

  1. Obers mit dem Zucker, dem Salz, der gemahlenen Vanille und den Eiern glatt rühren.
  2. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter den Teig heben.
  3. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen.
  4. Die Himbeeren darauf verteilen.butter2
  5. Bei 180°C ca. 20 Minuten vorbacken.
  6. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Oberfläche mit einem Messer besser einstechen.

Für den Mandelbelag:

  1. Die Butter mit dem Zucker und dem Obers erhitzen.
  2. Die Mandelblättchen, die gemahlene Vanille und den Orangenabrieb untermengen.
  3. Die Mischung auf dem Kuchen verteilen.butter1
  4. Für weitere 10 Minuten backen.
  5. Den Kuchen abkühlen lassen und in Stücke schneiden.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Löwenzahn Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

Sonntagssüsser Kuchengenuss! Torta della Nonna mit Sommerbeeren

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Torta della Nonna – ein italienischer Ricotta-Käsekuchen! Ich sags euch: der ist soooo gut! ❤

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„Torta della Nonna „bedeutet Großmutters Kuchen. Tja Omis wissen halt wie man es riiiichtig gut macht!  Dieser italienische Käsekuchen besteht aus Marzipan, Eiern und Ricotta. Ok meine Omi hat diese Torta bestimmt nie gebacken, aber dafür gaaanz viele andere Köstlichkeiten (einige werde ich euch bestimmt bald vorstellen).

So aber zurück zu unserer Torta della Nonna.. Ach ich spreche es so gerne aus: Torta della Nonna. Es klingt einfach so schön! Inspiration für diese wunderbare Torta hab ich mir von der bezaubernden Leila Lindholm geholt. Zusätzlich habe ich noch frische Sommerbeeren (Heidelbeeren und ein paar Kirschen) untergemischt. Es sollte schon etwas fruchtig sein. Für mich ist frisches Obst einfach ein Muss in meiner Sommerbackstube… Kaum ein Kuchen, eine Torte oder ein Dessert ohne irgendein Früchtchen.

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Ich denke für eine Torta della Nonna gibt es wohl dutzend verschiedene Rezepte. Tja jede Omi hat da ihr eigenes, kleines, süßes Geheimnis. Meine Variante ist schnell und einfach gemacht und der Geschmack ist wirklich umwerfend!

Ein perfekter Sonntagskuchen für die ganze Familie! Mein Papa ist ja gar kein Marzipanliebhaber, aber sogar ihn konnte ich mit dieser Torta überzeugen. Dazu gibt’s bei uns noch eine schöne Kugel selbstgemachtes Eis oder ihr könnt auch einfach etwas frisch geschlagenes Obers dazu servieren. Mhhhmmm ❤

Natürlich kann man die Torte della Nonna auch ohne Früchte backen. Dann würde ich einfach frische Früchte so dazu servieren oder ein aromatisches Fruchtragout…

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Holt euch diesen Kuchengenuss auch nach Hause!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 150 g weiche Butter
  • 250 g Marzipanrohmasse, gerieben
  • 6 Eier
  • 250 g Ricotta
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 50 g Zucker
  • 30 g Mehl
  • eine Handvoll Heidelbeeren
  • eine Handvoll Kirschen
  • eine Handvoll Mandelblättchen
  • Butter für die Form

Zubereitung:

  1. Butter, Marzipan und Zucker cremig rühren (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine)
  2. Nach und nach die Eier darunter schlagen.
  3. Ricotta, abgeriebene Zitronenschale, Vanillemark unterrühren.
  4. Zuletzt das Mehl unterheben.
  5. Eine Form (ca. 26 cm) mit Butter einfetten und mit Mandelblättchen ausstreuen.
  6. Den Teig in der Form verstreichen, mit den Heidelbeeren und den Kirschen belegen. Ein paar Mandelblättchen darauf streuen.torta1
  7. Bei 180°C ca. 40-45 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  8. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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Am allerbesten schmeckt die Torta della Nonna wenn sie noch lauwarm ist! Also meine Lieben nicht lange warten, gleich ran an die Torta!

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Habt eine wunderschöne Sommerwoche, ihr Lieben. Für die, denen die Ferne dieses Jahr nicht winkt: zaubert euch euren Traumurlaub mit dieser Torta einfach nach Hause!

Im August begebe ich mich mit meinen Lieben nach Süditalien.. huch ich bin schon gespannt ob dort auch so eine leckere Torta della Nonna auf mich wartet….

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Kindheitserinnerungen! Karottentorte mit Schokoglasur

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Das ist sie! DIE Karottentorte! ❤ Mein absoluter Lieblingskuchen in meiner Kindheit und auch heute noch sehr beliebt in unserer Familie. Ich habe euch ja schon meinen safitgen Karottenkuchen mit  Frischkäseglasur vorgestellt und heute ist endlich diese klassische Variante aus meinen schönen Kindheitstagen an der Reihe.

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Ich hab euch ja schon erzählt, dass mir Mama als kleines Mädchen schon beibrachte wie man eine gute Karottentorte bäckt. Ich kann mich noch so gut daran erinnern, wie ich als kleines Mäderl meiner Mama immer beim Karottenkuchen backen geholfen habe. Na gut meine Aufgabe war damals meist nur das Karottenraspeln,  solange bis mir die Hände so richtig weh taten. Na ihr seht, ich hab schon früher alles gegeben, um einen guten Kuchen zu bekommen. Bis heute habe ich das Rezept gut gehütet und jetzt gebe ich es endlich an euch weiter.

Meine Mama und ich haben unseren Karottenkuchen immer schön dick mit Schokoglasur überzogen und im Teig befanden sich auch noch gemahlene Nüsse. Schokolade und Nüsse – ja das mag mein Papi auch sehr gerne, ach er liebt es! Mein Bruder kann dieser Torte auch nicht widerstehen. So wurde dieser Kuchen zum Liebling der ganzen Familie, und ist es bis heute noch geblieben.

Vor einigen Jahren gab es diese Torte fast jede zweite Woche einmal (ja die Kinder konnten sich da gut durchsetzen).  Na gut soo oft kommt sie heute nicht mehr auf den Tisch, aber dafür freuen wir uns immer mehr, wenn es wieder einmal heißt: Es gibt Karottentorte!

Zu einem großen Stückchen gehört bei uns immer noch eine Portion frisch geschlagenes Obers. So schmeckts einfach am allerbesten. Und weils ja grad so viele frische Erdbeerchen gibt, kommen diese auch noch auf die Torte und rundherum…

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Probiert dieses wirklich einfache Karottenkuchen-Rezept aus und lasst euch verzaubern!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 5 Eier (in Eidotter und Eiklar getrennt)
  • 250 g Zucker
  • 300 g Karotten, fein gerieben
  • 200 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 50 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 EL Rum
  • 2 EL Marillenmarmelade
  • 1 EL Zitronensaft

Für die Glasur:

  • 100 g Obers
  • 150 g Schokolade
  • 1 TL Honig

Zubereitung:

  1. Eidotter mit Zucker zu einer hellen, schaumigen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine ca. 5 Minuten)
  2. Die geriebenen Karotten mit den Mandeln und dem Rum unterrühren.
  3. Eiklar mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen.
  4. Eischnee abwechselnd mit dem Mehl unter die Karottenmasse heben.
  5. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und glatt streichen.karotten2
  6. Bei 180°C ca. 45-50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  7. Kuchen auskühlen lassen.
  8. Marillenmarmelade mit etwas Zitronensaft erwärmen und den Kuchen damit rundum gut einstreichen.
  9. Für die Glasur Schlagobers mit Honig aufkochen lassen und die Schokolade darin schmelzen lassen. Die Glasur glatt rühren und über die Torte gießen. Die Glasur etwas fest werden lassen.
  10. Die Karottentorte in Stück schneiden und nach Belieben mit frisch geschlagenen Schlagobers und frischen Erdbeeren servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

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Achja und lieber Papi, ich wünsche dir alles Liebe zum Vatertag! Diese Torte widme ich dir und ich hoffe ich darf dir noch gaaaaaanz lange leckere Torten backen. Hab dich lieb! ❤

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Ein großes Stück bitte! Raffaello-Kuchen mit Erdbeeren

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Oh jaaa, von diesem Kuchen hätte ich bitte gerne ein ganz großes Stück! ❤ Und mit ganz vielen Erdbeeren oben drauf! So ging es mir als dieser Kuchen auf dem Tisch stand und bereit war vernascht zu werden. Da gab es kein Halten mehr und ich musste mir sofort ein wirklich großes Stückchen davon abschneiden.

Dieser saftige Kuchen ist wirklich ein Schätzchen! Ich liebe ja die Kombination von weißer Schokolade und Erdbeeren und dann auch noch mit Kokosflocken. Huch ich glaub ich träume….  Nein aufwachen Lena, du musst ja diesen Kuchen vernaschen.

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Ich bin ja überhaupt kein Fan von fertigen Süßigkeiten. Snickers, Mars, Bounty, diverses Gummizeugs kommen bei mir nicht in die Tüte.  Im Supermarkt hab ich kein Problem einfach schnurr strax an an der Süßwarenabteilung vorbeizuzischen. Oh Halt! Ich korrigiere mich. Bei Raffaellos und dunkler Schokolade werde ich hin und wieder einmal schwach und greife zu. Dann genieße ich es so richtig und nasche vor mich hin.

Raffaellos mag ich am allerliebsten schön kalt und in Kombination mit frischen Erdbeeren. So ist auch dieser Kuchen entstanden. Ein Hommage an mein Lieblingskonfekt. Die Zubereitung ist wirklich ganz einfach und geht auch ganz schnell von der Hand. Ich denke, dieser Kuchen würde bestimmt auch sehr viel Zuspruch auf einer Kindergeburtstagsparty finden. Ach da hätten die Kinderlein alle gern ein Stückchen davon .

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Also wenn ihr auch Raffaelos mögt, dann werdet ihr diesen Kuchen lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 150 g Butter
  • 150 g weiße Schokolade, gehackt
  • 4 Eier (in Klar und Dotter getrennt)
  • 150 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 150 g Mehl
  • 150 g Kokosflocken
  • 1 Packung Backpulver
  • 150 ml Kokosmilch

Für die Glasur:

  • 100 ml Kokosmilch
  • 150 g weiße Schokolade, gehackt

Außerdem:

  • zwei Handvoll Erdbeeren
  • Kokosflocken zum Bestreuen
  • Raffaello-Konfekt, nach Belieben

Zubereitung:

  1. Butter mit der weißen Schokolde zerlasssen (bei 50°C im Ofen oder bei geringer Hitze am Herd).
  2. Eiklar mit 50 g Zucker zu Schnee schlagen.
  3. Eidotter mit 100 g Zucker und Vanillemark schaumig rühren. Die Schokomischung unterrühren.
  4. Mehl mit Kokosflocken und Backpulver vermischen. Abwechselnd mit der Kokosmilch unter die Eimasse heben.
  5. Zuletzt noch den Schnee unterheben.
  6. Eine Gugelhupfform (ich hab eine Silikonform verwendet) mit Butter austreichen und mit Kokosflocken ausstreuen.
  7. Die Masse einfüllen. Bei 180°C ca. 55-60 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  8. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen und dann auf eine Kuchenplatte stürzen.
  9. Für die Glasur die Kokosmilch erhitzen und die weiße Schokolade darin schmelzen. Glatt rühren und den Kuchen damit begießen.
  10. Mit Kokosflocken, frischen Erdbeeren und nach Belieben mit Raffaello-Konfekt garnieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Da hoppelt das Häschen vor Freude! Saftiger Karottenkuchen mit Frischkäsecreme

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Heute gibts einen unglaublich saftigen Karottenkuchen für euch und fürs Häschen natürlich. Da das Häschen am Wochenende ja viiiel zu tun hat, hoppelt es heute noch schnell zu mir und holt sich eine süße Stärkung für das bevorstehende Osterfest ab.

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Ich habe euch ja schon erzählt, dass ein guter Karottenkuchen seit meiner Kindheit zu meinen absoluten Kuchenlieblingen gehört. ❤ Saftig und aromatisch muss er sein!  Ich kann mich gut erinnern, wie ich als kleines Mäderl meiner Mama immer beim Karottenkuchen backen geholfen habe. Na gut meine Aufgabe war damals meist nur das Karotten raspeln,  solange bis mir die Hände so richtig weh taten. Na ihr seht, ich hab schon früher alles gegeben, um einen guten Kuchen zu bekommen.

Heute habe ich einen wirklich aromatischen Karottenkuchen für euch. Der Teig wird mit Zimt, Kardamom und Ingwer verfeinert. Noch ein paar Kokosflocken kommen mit hinein. Wichtig bei der Zubereitung ist, dass die Eier mit dem Zucker schön schaumig aufgeschlagen werden und die Mehlmischung behutsam mit dem Öl eingerührt wird. Zuletzt kommen die mit aller Kraft geraspelten Karotten dazu. Dann gehts auch schon ab in eine Form und der Kuchen wird gebacken.

Auf den fertig gebackenen und ausgekühlten Kuchen geben wir dann noch eine herrliche Frischkäsecreme und weil das alles noch nicht genug ist, kommt noch ein knuspriger Walnuss-Kokos-Krokant drauf. Das muss natürlich nicht sein, aber ich hatte einfach Lust drauf.

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Meine Mama und ich haben unseren Karottenkuchen immer schön mit Schokoglasur überzogen und im Teig befanden sich auch noch gemahlene Nüsse. Diese Variante war mein Lieblingskuchen in meiner Kindheit (das Rezept gibts bestimmt auch bald – versprochen!)

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Karottenkuchen gibts bei uns das ganze Jahr über und zum Osterfest gehört er auch einfach dazu. Macht doch dem Osterhäschen eine Freude und stellt ein Stückchen Karottenkuchen bereit.

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Wollt ihr eure Liebsten zum Osterfest mit einem saftigen Stückchen Karottenkuchen beglücken?

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 340 g Karotten, gerieben
  • 50 g Kokosflocken
  • 270 g Mehl (ich nehme auch gerne helles Dinkelmehl)
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • eine Prise Salz
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • 1/4 TL Kardamom, gemahlen
  • 1/4 TL Ingwer, gemahlen
  • 4 Eier
  • 200 g heller Rohrzucker
  • 250 ml Sonnenblumenöl

Für die Creme:

  • 250 g Frischkäse
  • 50 g weiche Butter
  • 100 g Staubzucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone

Für das Walnuss-Kokos-Krokant:

  • 100 g Walnüsse
  • 2 EL Kokosflocken
  • 3 EL Rohrzucker

Zubereitung:

Ofen auf 180°C HL vorheizen. Eine Form (ca. 30x22cm) mit Backpapier auslegen.

Das Mehl mit den Kokosflocken, Backpulver, Salz, Zimt, Kardamom und Ingwer vermischen.

Die Eier mit dem Zucker hellschaumig aufschlagen (am besten mit der Küchenmaschine – ca. 5 Minuten). Die Mehlmischung abwechselnd mit dem Öl nach und nach unterrühren.

Zuletzt die Karottenraspel untermischen.

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Die Masse in die Form füllen und ca. 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). Den Kuchen komplett auskühlen lassen.

Für die Frischkäse-Creme Butter mit Staubzucker in einer Schüssel cremig rühren. Nach und nach Frischkäse zugeben und zu einer cremigen Masse verrühren. Vanille und Zitrone untermischen.  Ausgekühlten Kuchen damit bestreichen.

Für das Krokant den Zucker in einer Pfanne hellbraun karamellisieren. Die Walnüsse und die Kokosflocken mit dem Karamell vermischen. Die Masse auf ein leicht mit Butter gefettetes Backpapier verteilen. Abkühlen lassen und hacken (mit dem Messer oder in der Moulinette).

Das Krokant auf den Kuchen streuen.

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Den Karottenkuchen in Stückchen schneiden und servieren.  Da kommt das Häschen auch schon angehoppelt!

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Lasst uns gemeinsam das Osterfest genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Jede Sünde wert! Schoko Brownies mit Kirschen und Salzkaramell

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Lust auf einen köstlich, saftigen Sonntagskuchen? Wenn ihr diese Brownies zaubert, werdert ihr ganz viele Komplimente bekommen und viele süße Blicke sind euch auch garantiert. ❤

Na klingt das gut? Dann ab in die Backstube! Ihr braucht nicht viele Zutaten für diese Brownies (die meisten hat man euch immer daheim).  Also könnt ihr gleich loslegen und eure Liebsten heute noch damit überraschen.

Ein saftiger Schoko-Brownieteig, darauf kommt eine Schicht Salzkaramell (miiiiam!!!) und Kirschen.  Eine süße Sünde ohne Chance auf Vergebung!  Man die Brownies noch leicht warm mit einer Kugel Eis servieren oder einfach auf einem Kuchenteller verteilen und zum Kaffee reichen. Ach… so lecker diese Stückchen! Vor allem die Randstücke, da hier das Karamell schön klebrig ist.

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Probiert es aus und zaubert noch schnell Brownies für eure Liebsten!

Hier das Rezept:

Zutaten: ( für eine kleine Backform –  ca. 20 x 15 cm) 

Für den Salzkaramell:

  • 200 g brauner Rohrzucker
  • 200 g Obers
  • 1/2 TL Fleur de Sel

Für den Brownieteig:

  • 120 g Butter
  • 100 g brauner Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 120 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 50 g Kakao
  • 300 g Kirschen (aus dem Glas)
  • 150 g Schokolade, gehackt

 Zubereitung:

Für den Salzkaramall den Zucker karamellisieren lassen (dauert ca. 5 Minuten – nicht zu heiß). Wenn der Karamell goldbraun ist, Schlagobers und das Salz einrühren. So jetzt den Karamell bei kleiner Hitze einige Minuten lang einkochen lassen , bis er schön cremig ist.  Etwas abkühlen lassen.

Für den Brownieteig die Butter zerlassen. Mit dem Zucker und den Eiern verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao mischen. Die Mehlmischung unter die Eiermassse rühren. Zuletzt die gehackte Schokolade und die Kirschen unterheben.

Die Hälfte des Teiges in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben. Darauf den Salzkaramell verteilen. Den restlichen Teig als Kleckse darauf streichen.

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Die Brownies bei 180°C ca. 30 Minuten lang backen.

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Auskühlen lassen und in Stückchen schneiden.

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Reinbeißen und ab in den Schokohimmel!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤