Sommerliebe! Gebackene Pfirsiche mit Salzkaramell-Eis

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Süße Sommerliebe! ❤

Ja so könnte man dieses Dessert beschreiben! Aromatische Pfirsiche, die im Ofen gebacken werden und dazu ein cremiges Karamelleis, welches Löffel für Löffel die Herzen zum Hüpfen bringt.

Meine Mama und ich sind ja waaahre Karamell-Liebhaberinnen (besonders Salzkaramell) und könnten diese süße Creme ja einfach so pur löffeln (wenn nur die bösen Kalorien nicht wären…). Seid ihr auch solche Karamell-Junkies? Dann müsst ihr auch unbedingt diese Schoko-Karamell-Tarte, diesen Apfelpfannkuchen mit Salzkaramell oder die Schoko-Brownies mit Karamell und Kirschen probieren.

Karamell ist einfach jede Sünde wert! Da nehm ich es gerne in Kauf, ein paar Bahnen mehr zu schwimmen oder den Hula Hoop-Reifen länger kreisen zu lassen. Tja, was man nicht alles für eine gute Portion Kaaaaramell tut!

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Das bezaubernd schöne Geschirr gibt’s übrigens bei Stielreich! Darauf  schmeckts gleich noch ein bisschen besser!

Als wir in Stockholm waren, gönnte ich mir eine große Kugel Salzkaramell-Eis, die so wahnsinnig lecker war. Ich hätte mir ja am liebsten noch ein paar weitere Kugeln bestellt, jedoch bei den stolzen Eispreisen, blieb es bei einer bescheidenen Kugel. So fing mein Köpfchen gleich an zu rotieren und schon war beschlossen, dass wir daheim unser eigenes Salzkaramell-Eis zaubern werden.

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Für das Eis kochen wir zuerst einmal eine cremiges Karamell (mmmmhhh die Sauce könnte man über jedes Dessert geben). Ich gebe dann immer gerne etwas Fleur de Sel dazu –  das macht es noch eine Spur köstlicher (was eigentlich schon unmöglich ist). Ein paar Löffel Karamell heben wir uns für später auf. Zum Rest kommt Milch und ein paar Eidotter. Die Masse wird dann bei kleiner Hitze so lange gerührt, bis sie etwas eindickt. Jetzt heißts geduldig sein, da die Masse wieder komplett abkühlen muss. Am besten irgendwo hinstellen, wo ihr nicht ständig vorbeihuscht und der Nasch-Versuchung entgehen müsst.

Dieses Eis kann man auch wunderbar ohne Eismaschine zaubern. Die Masse in einen Behälter geben und für einige Stunden tiefkühlen, bis es cremig gefroren ist (zwischendurch ein-, zweimal durchrühren).

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Da wir zum Eis am liebsten etwas Fruchtiges naschen, kommen hier noch Pfirsiche mit auf die Teller. Und diese Pfirsiche haben es ganz schön in sich und duften nach Sommer! Beträufelt werden die goldigen Früchtchen mit einer Mischung aus Zitronensaft, Vanille und Thymian. Brauner Zucker gibt unseren Pfirsichen noch die extra Süße und lässt sie herrlich karamellisieren. Noch warm aus dem Ofen sind diese Goldstücke die perfekten Begleiter zu unserem Eis!

Diese Ofen-Pfirsiche serviere ich auch liebend gerne einfach mit etwas griechischem Joghurt oder einer leichten Ricottacreme. Darüber noch ein paar geröstete Mandeln und dem leichten Sommergenuss steht nichst mehr im Wege. Probiert es aus meine Lieben!

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Könnt ihr dieser Versuchung auch nicht widerstehen? Dann ab in die Küche und los geht’s!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für das Salzkaramell-Eis:

  • 200 g Zucker
  • 60 g Butter
  • 300 ml Obers
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 500 ml Milch
  • 5 Eidotter
  • 1 TL Fleur de Sel

Für die gebackenen Pfirsiche:

  • 4-5 Pfirsiche
  • Saft einer Zitrone
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 2-3 EL brauner Zucker
  • 50 g Butter
  • 3-4 Stiele Thymian, Blättchen abgezupft
  • eine Handvoll Mandelstifte, geröstet

Zubereitung:

Für das Eis

  1. Den Zucker in einem Topf hellbraun karamellisieren lassen. Butter zugeben und schmelzen lassen. Mit Obers aufgießen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen (bis es schön cremig ist). Fleur de Sel unterrühren. 4-5 EL des Karamells in eine Schüssel geben und beiseite stellen (brauchen wir später zum Drüberträufeln).
  2. Die Milch und das Vanillemark unter die Karamellsauce rühren. Die Eidotter verschlagen und unter die Karamell-Milch-Mischung rühren. Jezt solange leicht erhitzen (dabei immer rühren), bis die Masse leicht eindickt (ca. 5 Minuten).
  3. Die Masse komplett abkühlen lassen (im Eiswasser oder im Kühlschrank).
  4. Die Eismasse in die Eismaschine füllen und cremig gefrieren lassen oder in einen Behälter geben und im Tiefkühler gefrieren lassen (ca. 5-6 Stunden).

Für die gebackenen Pfirsiche

  1. Die Pfirsiche halbieren und den Kern entfernen. Die Pfirsichhälften (mit der Schnittseite nach oben) in eine Auflaufform geben.
  2. Zitronensaft mit Vanillemark und Thymian verrühren. Die Mischung über die Pfirsiche träufeln.
  3. Den Zucker über die Pfirsiche streuen und die Butter in kleinen Flöckchen über die Pfirsiche verteilen.
  4. Bei 180°C ca. 30 Minuten backen.
  5. Die gebackenen Pfirsiche mit dem ausgetreten Sud servieren und dazu gibt es eine schöne Kugel Karamelleis!
  6. Nach Belieben noch geröstete Mandelstifte darüber streuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

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So meine Lieben, mit diesem Sommerdessert verabschiede ich mich und sage Arrividerci!

Ich habe euch ja schon erzählt, dass es heute ab in den Süden geht und der Sonne hinterher.  Ein Familienurlaub steht auf dem Programm. Zuerst schlemmen wir uns ein paar Tage durch Rom (ich bin so gespannt, auf das sensationelle Eis, das es dort geben soll… und die Pizza, und die Pasta). Dann geht’s noch weiter nach Sorrento zur lieben Tante.

Ich werde euch natürlich wieder einen kleinen Reisebericht mitbringen und viele italienische Leckereien… schleck, schleck!

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Ich wünsche euch eine schöne Woche mit vielen Köstlichkeiten! Lasst es euch richtig gut gehen! 🙂

Lena ❤

 

Sündig gut! Schoko-Salzkaramell-Tarte mit Pekannüssen

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Eine Tarte zum Dahinschmelzen! ❤ Ihr Belag aus feinem Salzkaramell und Schokocreme macht sie doppelt verführerisch.

Tarte au chocolat et caramel salé –  du bist unser Seelenschmeichler!

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So ich bin wieder einmal im Tartefieber!

Diesmal hab ich etwas ganz süßes und sagen wir mal „sündiges“ für euch. Ein knuspriger Mürbteig, eine aromatische Salzkaramellschicht mit Pekannüssen und dazu noch eine feine Schokocreme…. ach sooo macht sündigen doch Spaß! Na was meint ihr? Man gönnt sich dann halt nur ein kleineres Stückchen (der Figur zuliebe).. und schwelgt im Genuss!

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Salzkaramell und ich sind ein traumhaftes Pärchen. Ok ich glaub, dass wisst ihr mittlerweile schon, aber um es noch einmal zu erwähen…. Salzkaramell ich ❤ dich!

Ich finde ja, ohne das Fleur de Sel schmeckt die Tarte wirklich nur süß und schokoladig, das Salz gibt einfach den besonderen Kick. Unbedingt ausprobieren!

Wieviel Fleur de Sel ihr verwendet, ist natürlich eurem persönlichen Geschmack überlassen, ich finde aber, dass diese Tarte schon ein bisschen was verträgt.

Ich nehme für die Schokocreme am allerliebsten eine gute Zartbitter-Valrhona Schokolade, aber natürlich könnt ihr auch eine andere Schokolade verwenden, das muss keine Valrhona sein. Ihr solltet aber schon darauf achten, dass es eine wirklich gute Schokolade ist. Zu süß sollte sie nicht sein, da der Karamell ja schon mächtig sweeet ist.

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Ein Traum von Tarte! Knusprig-zart der Boden, herb-cremig der Karamell, sahnig-üppig die Schokoladenschicht, genau das Richtige für eine genussvolle Kaffeerunde mit euren Liebsten!

Meine Liebsten waren hin und weg von dieser Tarte und konnten keinem Stückchen lange widerstehen…

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Backt es nach!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 40  g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 125 g Butter
  • eine Prise Salz
  • 1 Eidotter
  • 2 EL kaltes Wasser

Für den Salzkaramell:

  • 150 g Zucker
  • 150 ml Obers
  • 70 g Butter
  • 1/2 TL Fleur de Sel

Für die Schokoganache:

  • 250 g Zartbitterschokolade (ich nehme gerne Valrhona)
  • 200 ml Obers
  • 40 g Butter
  • 2 Handvoll Pekannüsse, grob gehackt

Zubereitung:

Für den Teig 

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Mehl, Zucker, Butter und Salz in einer Schüssel mit den Fingern zu Streuseln verkneten. Mit Eidotter und 1-2 EL kaltem Wasser  zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 20 Minuten kühl stellen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als eine Tarteform (26cm) ausrollen und vorsichtig in die Form legen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Mit Backpapier und Hülsenfrüchte (ich nehme auch gerne Couscous) belegen. Im Ofen bei 180°C HL ca. 20-25 Minuten goldbraun backen. Dabei nach ca. 15 Minuten das Backpapier und die Hülsenfrüchte entfernen und den Teig weiterbacken. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Dann vorsichtig aus der Tarteform heben.

Für den Karamell

Den Zucker bei mittlerer Hitze schmelzen. Obers zugießen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen, bis sich alle Zuckerklümpchen aufgelöst haben. Die Butter und das Fleur de Sel unterrühren, bis die Sauce schön cremig ist. Etwas abkühlen lassen und auf den Tarteboden gießen.

Eine Handvoll gehackte Pekannüsse darauf verteilen.

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Für die Ganache

Kuvertüre grob hacken und in eine Schüssel geben. Obers erhitzen und über die Schoko gießen. Rühren, bis die Kuvertüre aufgelöst ist. Butter unterrühren, bis eine glatte Creme entstanden ist.

Die Creme auf der Karamellschicht verteilen.

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Die Tarte für mind. 2-3 Stunden kühl stellen.

Vor dem Servieren mit einer Handvoll gehackten Pekannüssen und nach Belieben noch etwas Fleur de Sel bestreuen.

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Beglückt eure Familie und Freunde mit dieser Leckerei… Ein Glücklichmacher ist diese Tarte auf alle Fälle! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Habt ein bezauberndes Wochenende! Es soll ja richtig schön warm werden…. Ach ich freu mich schon, mit meiner Mama am Balkon die Sonne zu genießen und dabei etwas Leckeres zu vernaschen.

Lena ❤

Herrliche Patisserie! Baiser-Karamell-Chantilly

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So meine Lieben, heute hab ich wieder mal eine kleine Buchvorstellung für euch und natürlich ist auch ein köstliches Rezept mit dabei, welches uns den Frühling versüßen wird.

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Das Buch nennt sich schlicht „Patisserie“ und verspricht einen spannenden Inhalt – französische Patisserie, klassisch und auch modern interpretiert von einem schottischen Meisterpatissier und einer japanischen Patissière, die zugleich auch seine Frau ist.

William Curley ist in seinem Berufsfeld sehr bekannt und erfolgreich. Er wurde mit dem Master of Culinary Art 2013 ausgezeichnet, war Pastry Chef of the Year und 4 mal Britain´s Best Chocolatier. Lange Zeit seiner Karriere arbeitete er in verschiedenen, teilweise mit Michelin-Sternen ausgezeichneten, Restaurantküchen, wie das „La Tante Claire“ , bevor er die Leitung der Patisserie des Savoy in London übernahm, wo er auch seine Frau Suzue kennenlernte . Sie stammt aus einer Gastronomenfamilie aus Osaka und hat auch eine klassische Kochausbildung, bevor sie bei Le Cordon Bleu in Paris sich zur Patissière ausbilden lies.
Zusammen betreiben sie inzwischen 3 sogenannte „Boutiques“, vertreiben einen Teil ihrer Produkte auch online und geben ihr umfangreiches Wissen auch direkt in den unterschiedlichsten Kursen weiter.

Ja die beiden haben da schon einiges geleistet und das kann man auf jeder einzelnen Seite dieses Buches erkennen und bewundern.

So was bietet dieses Buch? Ich verrate es euch: Eine Meisterklasse der Patisserie!

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Dieses Zitat, welches im Buch zu finden ist beschreibt dies ganz gut:

“ Les beaux arts sont au nombre de cinq a savoir: la peinture, la sculpture, la poésie, la musique et l’architecture, laquelle a pour branche principale la pâtisserie.“

„Der schönen Künste sind es fünf: Malerei, Musik, Dichtung, Bidhauerei und Architektur – und die Patisserie ist ein Hauptzweig der letzten.“

(Marie-Antoine Carême, 1783-1833)


Ihr fragt euch nun bestimmt  wie der Inhalt aufgebaut ist…

Zu aller erst werden einmal die Grundlagen erklärt (die Zutaten, die Ausstattung, Tipps und Tricks…)

So dann geht es weiter mit aller Hand Grundrezepten:

  • Mürbteig, Blätterteig, Brandmasse, Germteig
  • Biskuitmasse, Baiser und Dacquoisemasse, Creme, Eiscremespeisen
  • Bayrisch Creme und Mousse
  • Sirup und Glasur
  • Konfitüre, Pâte de Fruit und Kompott
  • Marinierte Früche, Nusspaste und Karamell, Dekortation

So und jetzt kommt meiner Meinung nach das Herzstück des Buches: der Patisserieteil!

Auch hier gibt es eine weitere, feinere Unterteilung:

  • Klassiker  – diverse französische und auch britische Tartes und Blätterteiggebäcke , teilweise wirklich klassisch, teilweise in modernen Varianten wie beispielsweise eine Ananas – Tarte-Tatin, Bakewell Tarts, Matcha Eclairs, Savarins, Millefeuilles oder ein Gâteau St. Honoré. Die hier vorgestellten Gebäcke sind für mich verhältnissmäßig mit wenig Aufwand auch daheim zu meistern (allerdings nur wenn man an der Deko etwas Abstriche macht)
  • Petits Gateaux – kleine Törtchen.  Hier tobt sich William Curley richtig aus – es gibt meiner Meinung nach nicht viele einfache Rezepte, die mal so spontan von einem Hobbybäcker zu Hause nachgebacken werden können. Die meisten Gebäcke wie Zitrusschnitten, Kaffee-Walnuss-Daquoise oder Aprikosen-Köstlichkeiten (Bild) erfordern sehr viele Einzelbestandteile und haben dadurch einen hohen Zeitaufwand. Da verspüre sogar ich keine Lust mehr, wenn ich daran denke, wie lange ich dafür in der Küche werkeln muss.

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  • Entremets (mehrschichtige Torten)  – in diesem Kapitel fand ich die Auswahl wirklich sehr ansprechend und man könnte sich auch vorstellen, das ein oder andere Rezepte mal auszuprobieren. Am meisten begeistert hat mich der Fraisier – ein absoluter Klassiker, den man in den Schaufenstern vieler französischer Patisserien findet. Ich denke wenn die Erdbeersaison bei uns endlich da ist, werde ich diesen Fraisier für meine Liebsten zaubern.

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  • Macarons – klar kein Buch über französische Patisserie kommt ohne die kleinen süßen Dinger aus. Sie sind ja auch sehr lecker, aber ich bin nicht der größte Macarons-Liebhaber. Ich hab schon einige zu Hause ausprobiert und finde sie meist zu süß und aufwändig. Hier gibt es ein Grundrezept für Himbeermacarons und dann noch 13 weitere Rezepte (z.B. Blaubeer-Zitrone, Pistazie-Kirsch, Matcha-Yuzu, Kokos-Maracuja, Schoko-Nougat). Vielleicht werde ich demnächst eines dieser Macaron-Rezepte testen…
  • Verrines –  dies ist ein relativ kleines Kapitel mit Desserts im Glas. Mein Liebling war ein Milchreis im Glas mit Rhabarber und Holunder (natürlich auf die schönste Art und Weise präsentiert).  Mal sehen ob dieser auch bald in unseren Verinnes landet….
  • Kuchen & Küchlein beinhaltet das was wir hier als „trockene Kuchen“ bezeichnen würden. Dieses Kapitel hat mich persönlich nicht so angesprochen, bis auf die leckeren Cannelés, die ich jedoch schon oft gebacken habe und mein Lieblingsrezept dafür schon besitze.
  • Petits fours bilden den Abschluss der Rezepte. Jeweils drei Varianten für  Secs, Amandes, Frais und Confiserie sind hier zu finden.

Mein Fazit zu diesem Buch:

Ein tolles Kunstwerk, welches wirklich bezaubernd schön aufgebaut ist und zum Träumen einlädt. Man blättert mit großem Vergnügen Seite für Seite durch und lässt sich gerne von den vielen wirklich atemberaubenden Kreationen bezaubern.  Jedoch finde ich, dass so einige Rezepte etwas zu kompliziert geschrieben sind und der Nachback-Wille irgendwie verloren geht.  Für komplette Einsteiger in der Patisserie würde ich dieses Buch nicht empfehlen.

Das Buch ist wirklich toll, aber mich stört auch etwas die Hin- und Herblätterei, da in den Rezepten sehr oft auf Rezepte aus dem Grundlagenteil verwiesen wird. So kann es sein, dass sich ein zuerst recht kurz aussehendes Rezept doch noch als etwas aufwändiger entpuppt.

Ich sag jetzt einfach mal: Schön anzuschauen, aber eher schwierig nach zu machen. Außer man hat gaaanz viel Motivation, Geduld und investiert gerne in Backutensilien und außergewöhnlichen Zutaten. Ich werde mir aus diesem Buch bestimmt ganz viele neue Ideen mitnehmen und das ein oder andere Rezepte nach meinen Wünschen abwandeln und vereinfachen.

Man kann ja auch einfach schon mal bei der Deko ein paar Abstriche machen und man muss auch nicht alle Cremes verwenden (oder nur ein Bodern für ein Backwerk reicht ja auch aus…). Also einfach kreativ sein und die Rezepte für sich selbst etwas vereinfachen.

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So wie schon vorhin erwähnt ein Rezept aus dem Buch hat mich ja gleich förmlich angefleht…back mich nach!!!  Na da konnte ich natürlich nicht nein sagen.

Klar, ich habe mich für eins der einfacheren Rezepte aus William & Suzue Culeys „Patisserie „-Buch entschieden,  das Ergebnis sieht aber trotzdem seeehr edel aus und schmeckt absolut nach meeehr. Da ihr ja wisst, dass ich ein riesen Liebhaber von Salzkaramell und Baiser bin, ist mir dieses Rezept sofort in die Augen gesprungen und hat mich nicht mehr losgelassen.

Ich liebe es ja auch das Meersalz-Karamell einfach schon pur zu vernaschen. Die angegebene kleine Menge könnt ihr ruhig verdoppeln und den Rest dann einfach in einem Glas aufbewahren und z.B. zu Eis, Pfannkuchen, Joghurt usw. genießen. Also ich mache es so, da es zu schade ist nur so eine kleine Menge Karamell zu kochen.

Zusammen mit der luftig aufgeschlagenen Creme und den Mandelbaisers wird das Ganze zum reinsten Luxus. ❤  Ein lufitges Träumchen, das  auf der Zunge zergeht! Meine Mama war wie immer hin und weg von diesem Dessert!

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Chantilly ist ein Grundbegriff und ein Grundrezept der französischen Patisserie und bedeutet eigentlich nur mit Vanille aromatisiertes und geschlagenes Obers. Es hört sich toll an, aber es ist wirklich ganz einfach. Hier, wie der Name schon sagt, noch mit Salzkaramell verfeinert. Ich habe zusätzlich noch etwas Mascarino untergemischt, damit es noch cremiger wird.

Ok ich geb zu, einfach ist bei diesem Buch dann auch wieder relativ. Für die Rezepte aus dem Buch bedeutet ein einfaches Rezept, ein Meersalz-Butter-Karamell zu kochen um daraus eine Oberscreme herzustellen sowie Mandelbaisers backen und dann mit der Cremefüllung was hübsches daraus zu zaubern. Also man hat schon einiges zu tun, aber mit viel Liebe und Hingabe ist das alles eine leichte Aufgabe.

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Wollt ihr auch in einen luftiges Wölchen beißen? Dann heißt es Nachbacken!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 6-7 Stück) 

Meersalz-Karamell:
  • 60 ml Obers
  • 100 g Zucker
  • 60 g weiche Butter, gewürfelt
  • 1 große Prise Fleur de Sel
Mandelbaisers:
  • 140 g Eiweiß (ca. 4 Stück)
  • 80 g Zucker
  • 150 g Staubzucker, gesiebt
  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 40 g Mandelblättchen
  • etwas Staubzucker zum Bestäuben
Karamell – Chantilly – Creme:
  • 250 ml Obers
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 200 g Mascarino
  • Meersalz – Karamell

Zubereitung:

Meersalz-Karamell:
In einem kleinen Topf Zucker so lange erhitzen, bis sich langsam ein goldbraunes Karamell bildet (immer schön eine Auge darauf behalten). Dann von der Hitze ziehen. Obers vorsichtig einrühren (schäumt auf und spritzt eventuell). Leicht köcheln lassen bis sich alles gut aufgelöst hat. Die Butter Würfel für Würfel zusammen mit dem Meersalz unterrühren, bis alles homogen ist. Zum Abkühlen beiseite stellen.
Mandelbaiser:
Den Ofen auf 120° C (HL) vorheizen. Die Eiweiße in eine Schüssel geben schaumig aufschlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis eine glänzende, sehr steife Masse entstanden ist. Staubzucker und gemahlene Mandeln mischen und locker unterheben.
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Mit Hilfe eines Spritzbeutels, der mit einer Lochtülle versehen ist, 12-14 ovale Nocken von ca. 3 x 5 cm Größe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech spritzen.
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Mit Mandelblättchen bestreuen und Puderzucker bestäuben. 2 bis 3 Minuten antrocknen lassen.
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Die Baisers ca. 40-45  Minuten backen und dann auf dem Blech abkühlen lassen. Vorsichtig vom Papier lösen.
Karamell – Chantilly – Creme :
Obers zusammen mit dem Mascarino und der Vanille in einer Rührschüssel cremig steif aufschlagen (ca. 5 Minuten). Das Meersalz-Karamell unterrühren. Etwas Karamell aufheben und damit die Creme beträufeln.
Vor dem Servieren die Baiser zusammenbauen.  Dazu jeweils 2 Baiserschalen bereit legen und die Creme in einen mit einer Sterntülle versehenen Spritzbeutel geben.
Die Creme auf die Unterseite einer Schale spritzen(mit restlichen Karamell beträufeln) mit der anderen Schale bedecken (aber nicht fest andrücken).
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Vorsichtig servieren, da sie leicht umfallen und danach leider nicht mehr so schön aussehen. Ich habe dazu noch Himbeeren gereicht, da ich gerne etwas Fruchtiges dabei habe.
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Bon appétit, meine Lieben!
Lena ❤

Wer Lust auf dieses Buch bekommen hat:
William & Suzue Curley
Patisserie
Dorling Kindersley Verlag
ISBN: 978-3831026784

Nochmal ein großes  Danke schön an den Dorling Kindersley Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

Lebensfreude pur! Apple Crumble mit Salzkaramell-Sauce

crumble21 crumble4 So meine Lieben, heute habe ich wieder einmal zwei süße Leckereien für euch. Ein wunderbares Rezept für einen unwiderstehlichen Apple Crumble ❤ und eine kleine Buchvorstellung zum Buch „Theresas Küche“.

Die besten Rezepte sind die einfachsten (Ja Theresa, so sehe ich es auch sehr oft). Schnell und unkompliziert – so beschreibt die Hamburgerin ihre köstlichen Gaumenfreuden. Wie sie die Leckereien am liebsten genießt? Gemeinsam mit ihren Freunden – bei einem Apfelpicknick am See oder einer Tea Party im Wohnzimmer. Diese wunderbaren Aufnahmen kann man sich genüsslich in ihrem Buch anschauen. Im Buch zur Sendung Theresas Küche – Kochen mit Freunden“ finden sich rund 110 raffinierte Rezepte, die Theresas Küche widerspiegeln – jung, kreativ und abwechslungsreich. Dazu zahlreiche Dekotipps und Anekdoten, die zum Träumen einladen. crumble15 Ich habe mir immer fleißig ihre Sendung im Internet angeschaut und ihre Kreativität in verschiedenen Deko und Verpackungsideen bewundert.  Als ich gehört habe, dass es zu der Sendung auch ein Buch gibt…. Nichts wie her damit! crumble13 Die Idee des Buchs ist es, zu einem bestimmten Motto Einladungen auszusprechen. So finden wir in den Kapiteln nicht nur Rezepte, sondern auch Anregungen für die Dekoration. Die Rezepte sind thematisch zusammengefasst in:

  • Brunch
  • Vintage Tea Party
  • Spontane Gästeeinladung
  • Theresa kocht veggie
  • Homemade Burger
  • Theresa kocht französisch
  • Geschenke aus meiner Küche
  • White Party

Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, hat mich die schöne Aufmachung gleich begeistert. Das Buch wurde dann in Ruhe schön durchgeblättert und die Rezepte begutachtet. Ich finde, die Rezepte sind gut nachvollziehbar und können auch von weniger erfahrenen Hobbyköchen umgesetzt werden. Ich würde sagen, auch wirkliche Kochanfänger können mit diesem Buch etwas anfangen. Für mich sind die Rezepte teils zu einfach und im Kapitel „Theresa kocht französisch“, hätte ich mir etwas Spezielleres (als Moelleux au chocolat und Crème brulée) erwartet. Aber das sehe nur ich so, da ich die französische Küche schon so gut kenne und immer auf der Suche nach etwas Neuem bin.

Für mich versprüht dieses Buch einfach wahre Lebensfreude und macht Lust darauf sich ein leckeres Leben zu zaubern! 

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Ein Rezept wurde natürlich gleich ausprobiert. Wie ihr wisst, bin ich ja ein absoluter Streusel-Liebhaber! Liebt ihr Streusel auch so sehr? Kennt ihr schon meine Himbeer-Streusel-Tarte oder meinen Apfel-Baiser-Streusel-Kuchen? Nein, dann klickt euch schnell mal rein! crumble16 Heute habe ich für meinen liebsten Schatz und mich einen süßen Apple Crumble mit Salzkaramell gezaubert. Crumbles gibt es bei uns eigentlich ziemlich oft. Ich liebe dieses Dessert da es so unglaublich schnell und einfach gemacht ist. Man braucht auch nicht viele Zutaten dafür. Die meisten Zutaten hat man auch immer daheim. Etwas Obst (Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Marillen, Beeren usw.), Mehl, Butter, Zucker und nach Belieben ein paar Gewürze. Und schon kann man einen Crumble zaubern. Ihr seht, es ist gaaanz einfach!

Theresa hat mich auf die Idee gebracht, die Äpfel vor dem Backen noch mit einer herrlichen Karamellsauce zu begießen. Wer kann da schon widerstehen? Also ich nicht,  deshalb wurde er sofort gebacken. Damit es nicht zuuuu süß wird, habe ich die Zuckermengen in den Streuseln reduziert und die Äpfel kommen bei mir ganz ungezuckert (nur mit Zimt, Vanille und Orange gewürzt) in die Förmchen.  Dann kommt der cremig eingekochte Karamell (den ich mit etwas Fleur de Sel verfeinert habe) über die Äpfel. Ach das ist ein schöner Vorgang in der Küche!

crumble9 Oben drauf machen es sich die Streusel gemütlich und schon gehts ab in den Ofen. Gekrönt wird die Geschichte mit einer cremigen Kugel Vanilleeis! So lässt es sich leeecker leben! crumble5 Wollt ihr auch so ein Crumble-Glück backen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

Für die Streusel:

  • 150 g helles Dinkelmehl
  • 80 g kalte Butter
  • 40 g brauner Rohrzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • eine Prise Salz

Für die Äpfel:

  • 4 Äpfel, leicht säuerlich
  • 1/2 TL Zimtpulver
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Abrieb und Saft 1/2 Bio Orange

Für die Salzkaramell-Sauce:

  • 85 g brauner Rohrzucker
  • 50 g Butter
  • 150 ml Obers
  • 1/4 TL Fleur de Sel

Zubereitung:

Für die Karamellsauce den Zucker in einem kleinen Topf oder einer Pfanne schmelzen lassen (Achtung nicht zu dunkel). Die Butter zugeben. Wenn die Butter geschmolzen ist, den Obers unter Rühren dazugeben. Die Sauce bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis wir eine cremige Sauce haben. Mit Fleur de Sel würzen (nicht zu viel nehmen, aber auch nicht zu wenig, man sollte das Salz schon leicht schmecken). Die Sauce leicht abkühlen lassen (dickt beim Abkühlen ein).

Für die Füllung die Äpfel (nach Belieben schälen, aber ich mag es lieber mit Schale) in würfelige Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zucker, Zimt, Vanille, Orangenabrieb und Saft vermischen. Die Apfelmischung in vier ofenfeste Förmchen verteilen. crumble7 Für die Streusel einfach alle Zutaten mit den Händen gut verkneten, sodass Streusel entstehen. Die Salzkaramell-Sauce gleichmäßig über den Äpfeln verteilen (etwas für die Deko aufheben). crumble8 crumble10 Dann mit den Streuseln bedecken. Den Crumble bei 180°C ca. 40 Minuten lang backen, bis die Streusel schön goldbraun sind. crumble11 crumble20 Den Crumble etwas abkühlen lassen und am besten noch warm servieren. Als Krönung gehört eine schöne Kugel Vanilleeis dazu! crumble1 crumble23 Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Hier noch ein paar Daten zum Buch:

Theresas Küche von Theresa Baumgärtner

Zabert Sandman Verlag Hardcover , 200 Seiten ISBN: 978-3-89883-459-9

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an den Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Jede Sünde wert! Schoko Brownies mit Kirschen und Salzkaramell

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Lust auf einen köstlich, saftigen Sonntagskuchen? Wenn ihr diese Brownies zaubert, werdert ihr ganz viele Komplimente bekommen und viele süße Blicke sind euch auch garantiert. ❤

Na klingt das gut? Dann ab in die Backstube! Ihr braucht nicht viele Zutaten für diese Brownies (die meisten hat man euch immer daheim).  Also könnt ihr gleich loslegen und eure Liebsten heute noch damit überraschen.

Ein saftiger Schoko-Brownieteig, darauf kommt eine Schicht Salzkaramell (miiiiam!!!) und Kirschen.  Eine süße Sünde ohne Chance auf Vergebung!  Man die Brownies noch leicht warm mit einer Kugel Eis servieren oder einfach auf einem Kuchenteller verteilen und zum Kaffee reichen. Ach… so lecker diese Stückchen! Vor allem die Randstücke, da hier das Karamell schön klebrig ist.

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Probiert es aus und zaubert noch schnell Brownies für eure Liebsten!

Hier das Rezept:

Zutaten: ( für eine kleine Backform –  ca. 20 x 15 cm) 

Für den Salzkaramell:

  • 200 g brauner Rohrzucker
  • 200 g Obers
  • 1/2 TL Fleur de Sel

Für den Brownieteig:

  • 120 g Butter
  • 100 g brauner Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 120 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 50 g Kakao
  • 300 g Kirschen (aus dem Glas)
  • 150 g Schokolade, gehackt

 Zubereitung:

Für den Salzkaramall den Zucker karamellisieren lassen (dauert ca. 5 Minuten – nicht zu heiß). Wenn der Karamell goldbraun ist, Schlagobers und das Salz einrühren. So jetzt den Karamell bei kleiner Hitze einige Minuten lang einkochen lassen , bis er schön cremig ist.  Etwas abkühlen lassen.

Für den Brownieteig die Butter zerlassen. Mit dem Zucker und den Eiern verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao mischen. Die Mehlmischung unter die Eiermassse rühren. Zuletzt die gehackte Schokolade und die Kirschen unterheben.

Die Hälfte des Teiges in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben. Darauf den Salzkaramell verteilen. Den restlichen Teig als Kleckse darauf streichen.

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Die Brownies bei 180°C ca. 30 Minuten lang backen.

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Auskühlen lassen und in Stückchen schneiden.

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Reinbeißen und ab in den Schokohimmel!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Zauberhaft und süß! Vanillekekse mit Salzkaramell-Füllung

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Hier bei mir duftet es so richtig nach Weihnachten!<3  Mit diesem köstlichen Keksrezept feiert ihr garantiert ein zuckersüßes Fest.

Ich habe heute ganz einfache Vanillekekse zum Ausstechen für euch. Simpel aber doch sooo gut, finde ich! Gefüllt werden diese dann noch mit einem Liebling von mir. Meinem Salzkaramell…. Mmmmm da könnt ich mich reinlegen (aber ich muss mich zurückhalten).

Diese Kekserl eignen sich auch besonders gut zum Backen mit Kindern. Keks ausstechen ist ja sowieso der Hit und mit Karamell verzieren macht sicherlich auch großen Spaß. Also ich habe es als kleines Mäderl geliebt gemeinsam mit Mama den Teig auszurollen und dann nach und nach meine Ausstechkekse aufs Blech zu legen. Diese Freude zum Kekse backen hat sich bis heute gehalten und ja ist sogar noch viiiel größer geworden.

So zwei Dosen sind schon voll mit süßen Leckereien… Mein Weihnachts-Backplan steht auch schon, jetzt muss nur noch Zeit gefunden werden, um in der Küche zu zaubern. Da ich ja unter der Woche voll ausgebucht bin, wird jedes Wochenende voll genutzt und der Ofen zum Glühen gebracht. Dann heißt es Backen, Backen, Backen, Glasieren, Verzieren…. und nebenher werden noch schön Weihnachtslieder gehört und (falsch) mitgesungen… Ach so gehört sich es!

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Lust auf meine Vanille-Karamell-Kekserl?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca.  40 Kekse -zusammengeklebt)

  • 200 g Butter
  • 100 g Staubzucker
  • 1/2 Vanilleschote, Mark
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 300 g Mehl
  • 1/2 Bio-Zitrone, Abrieb

Für die Füllung:

  • 150 g Zucker
  • 40 g Butter
  • 200 g Obers (Sahne)
  • 1 TL Fleur de Sel

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten.

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Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde kühl stellen.

Den Teig portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen. Sterne oder Herzen ausstechen. Ich habe Sterne in verschiedenen Größen und große Herzen mit kleiner Herzöffnung gemacht. Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Bei 160°C (Heißluft) ca. 10 Minuten leicht goldbraun backen.  Herausnehmen und abkühlen lassen.

Für die Karamellfüllung

Den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen (bis er vollständig flüssig ist, es sollten keine Zuckerklümpchen mehr zu sehen sein). Dann die Butter einrühren und die Pfanne vom Herd nehmen. Rühren bis ein cremiger Karamell entsteht. Fleur de Sel untermischen.  Jetzt nach und nach den Obers zugießen und bei niedriger Hitze zu cremigen Karamell einkochen (dauert ca. 5-8 Minuten).  In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen (der Karamell dickt beim Abkühlen ein).

Die ausgekühlte Karamellcreme in einen Spritzbeutel mit kleiner Öffnung füllen. (oder ich nehme auch einfach ein kleines Plastiksackerl)

Je einen Klecks auf die Hälfte der Kekse spritzen und mit den anderen Keksen belegen.

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Die Kekse noch mit etwas Staubzucker besieben und in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Feiner Winterkuchen! Salzkaramell-Knusper-Cheesecake mit Äpfeln und Pekannüssen

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Ein Leckerei für meine Liebsten ❤ Ganz winterlich präsentiert sich dieser Schatz. Gestern war es wieder einmal Zeit einen köstlichen Kuchen aus dem Ofen zu zaubern. Da ich gestern mal einen freien Tag hatte und es draußen ja brrrrr so kalt und ungemütlich war… habe ich den Tag ganz einfach in der Küche verbracht. Der Backofen war fast den ganzen Tag im Einsatz.. Ach da war es so schön warm in meiner Backstube. Ich glaube, ich werde mich immer fleißig in die Küche verziehen, wenn es draußen so kalt ist.

So was habe ich also gebacken? Es wurden gleich mal Weihnachtskekserl gezaubert. Tja, morgen haben wir ja schon den ersten Advent, und unsere Keksetagere muss doch immer schön gefüllt sein. Vanille-Karamell-Kekse und hübsche Tannenbäumchen landeten also schon mal in den Keksdosen. Die Rezepte folgen natürlich in den nächsten Tagen.

Seid ihr auch solche fleißigen Weihnachtsbackfeen, die immer auf der Suche nach neuen Kreationen sind? Wenn ja, dann werdet ihr glücklich mit meinen vielen Weihnachtsbäckereien sein. Ich hoffe, ich kann euch etwas begeistern.

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So jetzt zu diesem bezaubernd leckeren Kuchen. Ein kleines Experiment, das super geglückt ist. Ich habe einige meiner absoluten Lieblingszutaten in einen Kuchen gepackt. Zuerst einmal ein knuspriger Keksboden mit Zimt, darauf ein fabelhafter! Salzkaramell mit Pekannüssen und dann kommen auch noch geschmorte Äpfel darauf… Ach das klingt doch jetzt schon so lecker. Als ob das nicht schon genug wäre, habe ich darüber noch eine cremige Cheesecake-Masse gegeben. Fertig gebacken und ausgekühlt, wird dieser Kuchen noch von einem süßen Obershäubchen gekrönt.

Da gönnten wir uns dann alle ein schönes Stückchen davon… und wurden zum Adventskaffee verzaubert.

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Hier das Rezept:

Zutaten (für eine Springform 20 cm)

Für den Keksboden:

  • 150 g Kekskrümel (Butterkekse, ich habe selbstgemachte Mürbteigkekse verwendet)
  • 1/2 TL Zimt
  • 75 g Butter, zerlassen

Für die Karamellsauce:

  • 150 g Zucker
  • 40 g Butter
  • 200 g Obers (Sahne)
  • 1 TL Fleur de Sel
  • 150 g Pekannüsse

Für die Apfelmasse:

  • 3-4 Äpfel (je nach Größe)
  • 1 EL Butter
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamom
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange

Für die Cheesecake-Masse:

  • 250 g Frischkäse
  • 100 g Topfen
  • 50 g Zucker
  • 2 Eier
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange

Für das Cremehäubchen:

  • 250 g Obers (Sahne)
  • 1 EL Vanillezucker

Zubereitung:

Für den Keksboden die Kekskrümel mit dem Zimt und der zerlassenen Butter verrühren. Die Masse in die Form drücken (einen kleinen Rand formen). Bei 160°C ca. 6-8 Minuten lang backen.

Für die Karamellsauce den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen (bis er vollständig flüssig ist, es sollten keine Zuckerklümpchen mehr zu sehen sein). Dann die Butter einrühren und die Pfanne vom Herd nehmen. Rühren bis ein cremiger Karamell entsteht. Fleur de Sel untermischen.  Jetzt nach und nach den Obers zugießen  und bei niedriger Hitze zu cremigen Karamell einkochen (dauert ca. 5-8 Minuten).  In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen (der Karamell dickt beim Abkühlen ein).

Die Pekannüsse grob hacken. Die Karamellsauce (etwas für die Deko übrig lassen) auf den Keksboden verteilen.

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Die gehackten Nüsse darauf geben.

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Die Äpfel in Würfel schneiden. Die Butter in einer Pfanne zerlassen. Äpfel zugeben und mit dem Zucker dünsten lassen (ca. 5-8 Minuten). Mit Zimt, Kardamom Orangenabrieb verfeinern.

Für die Cheesecake-Masse Frischkäse mit Topfen, Zucker cremig rühren. Die Eier unterrühren. Mit Vanille und Orangenabrieb verfeinern. Die Masse in die Form auf die Nüsse geben und glatt streichen.

Bei 160°C ca. 30 Minuten lang backen. Vollständig abkühlen lassen. (1-2 Stunden) Aus der Form nehmen.

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Für das Cremehäubchen den Obers mit dem Vanillezucker cremig steif schlagen und schön auf dem Cheesecake verteilen.

Mit der übrigen Karamellsauce beträufeln und mit ein paar Pekannüssen bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 


 

Noch ein kleiner Hinweis meine Lieben:

Mit diesem Rezept nehme ich beim Blogevent „In der Gewürzbäckerei“ von Kirasols Kitchen teil.

Da in diesem Kuchen so viele wunderbare Weihnachtsgewürze, wie Zimt, Kardamom, Vanille und Orange stecken, gehört es doch einfach in die Gewürzbäckerei.

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Verführung hat einen Namen… Moelleux au chocolat cœur fondant caramel salé!

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Hier sind meine Schoko-Lava-Küchlein mit Salzkaramell und Mango-Marilleneis! Soooo délicieuse ❤

Du Schatz, ich hab mal wieder Schokoküchlein gemacht…. Mein Liebster freut sich immer sehr, wenn er diesen Satz von mir hört.

Das ist eines unserer absoluten Lieblingsdesserts! ❤ Amour fou!

Moelleux heißt ja weich oder zart, und diese Eigenschaft beschreibt die Küchlein genau. Wie ein Vulkan besitzen diese Köstlichkeiten einen flüssigen Kern, der explodiert, wenn man den Löffel hineinsteckt.

Bei dieser Variante spritze ich noch zusätzlich einen selbstgemachten Salzkaramell in die Mitte. Und das macht es wirklich unmöglich, diesen Küchlein zu widerstehen.

Ich serviere dazu am liebsten ein fruchtiges Eis (z.B. Mango-Marille, Himbeere, Erdbeere…).  Dafür werden einfach gefrorene Früchte cremig püriert. Man kann natürlich auch nur geschlagenes Obers oder ein Vanilleeis dazu servieren. Zu diesen Küchlein ist einfach alles lecker.

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Hier das fantastische Rezept dazu: (für 4 Küchlein)

Zutaten für die Küchlein:

  • 100 g Schokolade
  • 90 g Butter
  • 90 g Zucker
  • 50 g Mehl
  • 3 Eier
  • etwas Butter und Kakaopulver zum Befetten

für den Salzkaramell:

  • 150 g Zucker
  • 150 g Schlagobers
  • 1 TL Fleur de Sel

für das Eis:

  • 1 Mango, reif
  • 4-5 Marillen
  • 1 Bio-Orange, Saft und Abrieb
  • 2-3 EL Agavendicksaft (oder Zucker)
  • ein paar Beeren zur Deko

Zubereitung:

Für das Eis die Mango und die Marillen in Würfel schneiden und für mindestens 4-5 Stunden durchfrieren lassen.

Dann in ein hohes Gefäß geben und mit dem Saft und Abrieb der Orange und Agavendicksaft cremig pürieren. Dann bis zur Verwendung noch einmal in den Tiefkühler stellen.

Für die Küchlein die Schokolade grob hacken und mit der Butter über ein Wasserbad schmelzen. Den Zucker mit dem Mehl in einer Schüssel vermischen. Die Eier zu der Schokobutter geben und verrühren. Dann die Mehl-Zuckermischung unterheben.

4 Förmchen mit Butter ausstreichen und mit Kakaopulver bestreuen (überschüssigen Kakao abklopfen).

Die Schokomasse in die Förmchen füllen (3/4 voll füllen) und kühl stellen (mindestens 1-2 Stunden).

Für den Salzkaramall den Zucker karamellisieren lassen (dauert ca. 5 Minuten – nicht zu heiß). Wenn der Karamell goldbraun ist, Schlagobers und das Salz einrühren. So jetzt den Karamell bei kleiner Hitze einige Minuten lang einkochen lassen , bis er schön cremig ist.  Etwas abkühlen lassen.

Den Karamell in einen Spritzbeutel füllen und die Tülle in die Mitte der Schokoküchlein stecken und jeweils etwas (oder etwas mehr) hineinspritzen.

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Das Rezept ergibt etwas mehr Karamell als ihr braucht… den Rest einfach für Deko verwenden oder einfach so vernaschen.
So jetzt werden unsere Küchlein gebacken. Bei 180° (Ober-Unterhitze) ca. 15-20 Minuten (auf keinen Fall länger).
Die Ränder müssen fest sein, aber die Mitte noch flüssig (ihr könnt einfach mit einem Stäbchen zur Probe hineinstechen).
Die Küchlein ca. 1 Minute ruhen lassen und dann aus den Förmchen lösen und auf Teller stürzen.
Sofort mit dem Eis (oder was ihr mögt) servieren!
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Na schwebt ihr auch schon im siebten Schoko-Karamell-Himmel?! ❤
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Tipp: Die Küchlein lassen sich super vorbereiten, da man sie in den Förmchen ruhig ein paar Tage im Kühlschrank lassen kann und dann nach Bedarf in den Ofen schiebt.  Also gleich eine größere Menge zaubern und dann nach Lust und Laune backen!
Bon appétit!
Lena ❤