Einer für alle! Rinderschmortopf mit Rote Rüben und Kartoffel-Pastinaken-Stampf

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Es ist Zeit für Eintopf! ❤

Draußen herrscht Kälte, also machen wir es uns im warmen Haus herrlich gemütlich! Und was brauchen wir dafür? Jaaa köstliches Wohlfühlessen!

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Dieser Schmortopf garantiert entspannte Stunden und ist wahres Seelenfutter. Der Hochgenuss in Dunkelrot wird einen Tag vorher zubereitet und zieht über Nacht gut durch. So wird es herrlich aromatisch und wir vebringen einen ruhigen Vormittag, da der Eintopf ja schon gezaubert ist.

Da kann man sich in aller Ruhe der Weihnachtsbäckerei widmen, ohne noch schnell zwischendurch für die Lieben ein Gericht auf den Tisch zaubern zu müssen. Bei mir verwandelt sich die Küche ja immer ruck zuck in eine Winter-Wunder-Backstube. Überall Mehl, Gewürze, Backbleche, Töpfe…. da bleibt oft kein Plätzchen mehr frei. Na kennt ihr dieses Problemchen? Da kommt mir dieser Eintöpf wie gerufen. Rauf auf die Herdplatte mit dem Topf und schön aufkochen lassen. Und falls noch ein Platz am Herd frei ist, kochen wir Kartoffeln und Pastinaken und machen einen herrlichen Stampf daraus.

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Hab ich euch mein neues Schmor-Schätzchen von Staub schon vorgestellt? Nein!? Na dann ist’s höchste Zeit. Meine Gemüse-Cocotte in dieser wundervollen Farbe – ein Schmortopf zum Verlieben!

Wäre dieser Schatz nicht schon in meinem Besitz, würde wohl in 18 Tagen ein großes Päckchen unter dem Christbaum auf mich warten. Na erwartet ihr zu Weihnachten so ein Küchenschmuckstück?

Die ansprechende Farbgestaltung der Cocotte bildet zusammen mit dem Gemüserelief auf der Oberseite einen hübschen Blickfang beim Servieren am Esstisch! Denn wir wissen: das Auge isst ja bekanntlich mit! Meine lieben Gäste (und auch Eure) werden bestimmt staunen, wenn ihr mit dieser Cocotte aufmarschiert und der Tisch damit beglückt wird. Da schmeckt das Essen gleich noch einmal so gut!

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Ich liebe Schmorgerichte und ich liebe rote Rüben! Dieser Eintopf vereint meine zwei Lieblinge und beschert uns viele glückliche Gesichter. Mmmmh…beim Schmoren saugen sich die Fleischstücke mit Wein und den Gewürzen voll..  Aufgewärmt schmeckt es einfach besser! Da lohnt es sich am Vorabend fleißig in der Küche zu werkeln.

Ich hatte diesmal wieder das große Vergnügen das beste Fleisch von Prime Beef für meinen Schmortopf zu opfern. Meine Lieben, ich kann mich nur mehr wiederholen: Meine Familie und ich haben noch nie so ein gutes Fleisch gegessen. Es ist herrlich zart und schmeckt fantastisch! Hier kann man Fleisch mit gutem Gewissen genießen!

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Na Lust aufs Schmoren bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 1, 2 kg Rindfleisch aus der Schulter
  • 100 g Speck
  • 3 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 Karotten
  • 1/4 Sellerieknolle
  • 1/3 Lauchstange
  • 1 Bio-Orange
  • 3 Lorbeerblätter
  • 6 Stiele Thymian
  • 12 Wacholderbeeren
  • 1 Flasche Rote-Rüben-Saft, (350 ml)
  • ca. 500 ml trockener Rotwein
  • ca. 200 ml Brühe
  • 4 El Öl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 2-3 TL Maizena, zum Binden

Für die roten Rüben:

  • 4- 5 Knollen Rote Rüben, (ca. 750 g)
  • 25 g frischer Ingwer
  • 80 g brauner Rohrzucker
  • 2 Orangen
  • 100 ml Rotwein
  • 1 Tl Fenchelsaat
  • ein paar Chiliflocken
  • 3-4 EL Rotweinessig

Für den Stampf:

  • 4-5 große Kartoffeln
  • 4 Pastinaken
  • etwa 100-150 ml Milch
  • 2-3 EL Butter
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Muskatnuss

Zubereitung:

Für den Schmortopf

  1. Fleisch von Fett und Sehnen befreien und in 5-6  cm große Stücke schneiden. Speck klein würfeln. Zwiebeln und Knoblauch hacken.
  2. Karotten schälen und in grobe Scheiben schneiden. Sellerie putzen und in kleine Würfel schneiden.  Lauch putzen und in Ringe schneiden.
  3. Von der Orange die Hälfte der Schale dünn abschälen. Orangenschale, Lorbeer, Thymian und  Wacholderbeeren in ein Gewürzsäckchen oder in ein Teeei geben.
  4. Öl in einem Bräter erhitzen. Fleisch salzen und pfeffern. Darin in 2-3 Portionen bei mittlerer bis starker Hitze je 10 Minuten braun anbraten und herausnehmen (dabei aufpassen, dass euch der Brantensatz nicht verbrennt!)schmor2
  5. Speck und Zwiebeln 5 Minuten im Bratfett bei mittlerer Hitze braten. Knoblauch und Gemüsewürfel kurz mitbraten. Fleisch untermischen, nochmmal salzen und pfeffern.
  6. Mit Rote-Rüben-Saft und und mit der Hälfte vom Wein ablöschen. Wacholderbeeren und Kräuterbündel dazugeben und zugedeckt aufkochen. Im Backofen bei 180°C auf dem Rost auf der untersten Schiene eine gute Stunde schmoren. Einmal gut durchrühren, den restlichen Wein dazugeben. Bei 160°C eine weitere Stunde schmoren. Noch einmal durchrühren und eine Stunde im ausgeschalteten Ofen stehen lassen.
  7. Mit halb geöffnetem Deckel abkühlen lassen. Zugedeckt über Nacht stehen lassen.

Für die roten Rüben:

  1. Die Rote-Rüben-Knollen in Alufolie wickeln und im Ofen bei 190°C ca. eine Stunde weich garen.
  2. Abschrecken, schälen und in 2 cm breite Spalten schneiden. Ingwer schälen, fein würfeln. Aus beiden Orangen ca. 150 ml Orangensaft auspressen.
  3. Zucker in einer Pfanne goldbraun karamellisieren. Mit Orangensaft ablöschen und bei milder Hitze kochen, bis sich der Karamell gelöst hat. Ingwer, Chili, Fenchel, 1 Tl Salz, Rotwein und Essig zugeben und bei starker Hitze etwas einkochen. Rote Bete untermischen, offen abkühlen lassen. Zugedeckt über ziehen lassen.schmor1

Fertigstellen

  1. Rote Rübe aus der Marinade nehmen. Fleisch aus der Sauce nehmen. Rote-Rüben-Marinade in den Bräter geben, offen aufkochen und 5 Minuten bei starker Hitze kochen. Maizena mit etwas kaltem Wasser anrühren und die Sauce damit binden. Mit Salz und Pfeffer nochmal abschmecken.
  2. Fleisch und Rote Rüben wieder in den Bräter geben und offen bei mittlerer Hitze 5–10 Minuten kochen lassen.

Für den Stampf

  1. Kartoffeln und Pastinaken schälen und beides klein würfeln.
  2. In Salzwasser ca. 20 Minuten weich kochen. Abgießen.
  3. Mit Milch und Butter stampfen.
  4. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Oh es duftet! Italienische Rindsrouladen mit Sauerrahmnockerl

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Hier kommt ein ganz feines aber einfaches Essen für die ganze Familie! ❤

Gut gefüllte Rindsrouladen schmorgeln in einer aromtischen Tomaten-Gemüse-Sauce. Dazu gesellen sich noch fluffige Sauerrahmnockerl. Ein Festessen, das einfach nur glücklich macht!

rind4Das Aroma ist ein Gedicht!

Ich liebe es den Deckel meines Schmortopfs zu öffnen und mit meinem Näschen reinzuschnuppern… Herrlich!

Ich hatte wieder das Vergnügen ein gutes Rostbratenstück vom Charolais Rind für meine Rouladen zu verwenden. Ich hab euch ja schon bei meinem Provencalischen Rinderschmortopf von Prime Beef Zederberghof erzählt. Na wisst ihr noch?

Wollt ihr auch in diesen Fleischgenuss kommen? Dann leg ich euch Prime Beef ganz nah ans Herz. Schaut doch einfach mal hier rein und informiert euch. Lasst euch auch ein persönliches Fleischpaket zusammenstellen und beglückt damit eure Liebsten.

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Unser Fleisch wird leicht geklopft, dann bestreichen wir es mit einem gewürzten Tomaten-Frischkäse, darauf kommt noch Parmaschinken und geröstete Paprikastreifen. So dann geht’s schon ans Aufrollen. Schön fest, damit ja nichts rausburzelt. Zur Sicherheit werden unsere Rouladen noch gut mit Küchengarn zusammengebunden. Kräftig im Öl angebraten entstehen schon herrliche Röstaromen. Gemüse und Tomatenmark bekommen auch noch ein bisschen Hitze ab und schon wird mit Wein, Brühe und Tomaten aufgegossen.

Die Rouladen dürfen jetzt für eine Weile darin gemütlich schmoren, bis sie butterweich sind und die Sauce herrlich aromatisch ist.

Unsere Beilage, die Sauerrahmnockerl dürfen wir natürlich nicht vergessen. Wir lieben diese Nockerl und freuen uns immer wieder, wenn sie auf dem Tisch kommen. Ganz, ganz einfach sind sie gemacht, da macht die Zubereitung gleich noch mehr Freude.

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Na habt ihr auch Lust auf ein gutes Stückchen gerolltes Fleischglück?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

Für die Rouladen:

  • 500-600 g Rindschnitzel
  • 8 Scheiben Parmaschinken
  • 150 g Frischkäse
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • 4 Salbeiblätter, fein gehackt
  • je 1 rote und gelbe Paprika
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Öl zum Anbraten
  • 4 Karotten, in grobe Würfel geschnitten
  • 1 Lauchstange, in Scheiben geschnitten
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 1/2 EL Tomatenmark
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 100 ml Weißwein
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5-6 getrocknete Tomaten, klein gehackt
  • 1 EL Kapern
  • etwas Zucker
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die Nockerl:

  • 300 g Mehl
  • 300 g Sauerrahm
  • 3 Eier
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Butter zum Anrbraten
  • eine Handvoll frische Petersilie

Zubereitung:

  1. Karotten grob würfeln, Lauch putzen und in Ringe schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen, grob würfeln.
  2. Paprika halbieren und im Ofen bei 200°C ca. 20 Minuten rösten, bis die Schale braun ist. Etwas abkühlen lassen, die Schale abziehen und in Streifen schneiden.
  3. Frischkäse mit Oregano, Salbei, Tomatenmark, Salz und Pfeffer vermengen.
  4. Fleisch trocken tupfen (je nach Dicke etwas flach klopfen), mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Frischkäse auf die Scheiben streichen, mit je 1 Scheibe Schinken belegen. Die Paprikastreifen auf dem Fleisch verteilen.rind23
  6. Das Fleisch möglichst eng aufrollen und mit Küchengarn binden.rind22
  7. Öl in einem Bräter erhitzen. Rouladen rundherum ca. 10 Minuten kräftig anbraten, herausnehmen.
  8. Gemüsewürfel im Bratfett ca. 5 Minuten anbraten. Zucker zugeben und karamellisieren. Tomatenmark zugeben und anrösten. Brühe, Tomaten und Weißwein angießen, aufkochen, Lorbeer zugeben.
  9. Rouladen zurück in den Topf geben und zugedeckt bei geringer Hitze ca. 1 1/2 Stunden schmoren. In den letzten 10 Minuten die Kapern und die getrockneten Tomaten zugeben.
  10. Vor dem Servieren den Küchengarn vom Fleisch entfernen. Die Sauce nach Belieben noch einmal abschmecken.

Für die Nockerl

  1. Mehl, Sauerrahm, Eier, Salz und Pfeffer zu einem glatten Teig verrühren.
  2. Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen.
  3. Mit einem Teelöffel kleine Nockerl in das Salzwasser einkochen lassen. Bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten sieden lassen, bis die Nockerl an der Oberfläche schwimmen.
  4. Etwas Butter in einer großen Pfanne zerlassen und die fertigen Nockerl darin schwenken.
  5. Zuletzt noch die frische Petersilie zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Vive la Provence! Provençalisches Rinderragout mit Polentaknödel

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Südfrankreich wir kommen! ❤

Für meine liebe Mama und mich geht es ja morgen ab nach Frankreich. Genauer gesagt nach Nizza. Ach wir freuen uns ja schon so darauf (besonders auf die Küche, auf das Meer und auf das Parfum).

Um uns kulinarisch schon einmal darauf einzustimmen gab es bei uns am Wochenende dieses herrliche provençalische Gericht – Daube provençal!

Ein aromatischer Rinderschmortopf mit Zwiebeln, Karotten, Tomaten und Oliven. Simple formidable!

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Meine Familie und besonders ich lieben Schmorgerichte in allen Varianten. Sie schmecken jedes Mal fantastisch und vor allem lassen sie sich prima vorbereiten. Ich stelle mich immer am Vorabend in die Küche um meinen geliebten roten Schmortopf einen leckeren Inhalt zu verpassen und ihn dann in den Ofen zu verfrachten. Dort verbringt dieser dann ein paar Stündchen und ich mach es mir in der Zwischenzeit auf der Couch gemütlich. Jede Stunde hüpfe ich auf und schaue gespannt in meinem Topf (vielleicht ist ja noch etwas Wein nötig….).

Beim Schmoren saugen sich die Fleischstücke mit Wein und den Gewürzen voll.. mmmhhh! So kurz vorm Schlafengehen hole ich mein Werk dann endlich aus dem Ofen, lasse es ruhen und träume davon. Ein Schmorgericht schmeckt aufgewärmt einfach besser! Da lohnt es sich am Abend in der Küche zu werkeln.

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Mein Schmortopf war bis oben hin gefüllt (da hätte ich eine ganze Großfamilie damit verköstigen können). Für mich war dieses Wochenende herrlich, da das Mittagessen schon vorbereitet war. Am Samstag gab’s diese köstlichen Polentaknödel dazu und heute haben wir einfach noch schnell Nudeln dazu gekocht. Schon war das Essen fertig! Da konnten Mama und ich am Vormittag eine große Runde Walken gehen, ohne daran zu denken, dass das Mittagessen noch gekocht werden muss.  Ach ich liebe es im Spätsommer während einer ausgiebigen Walkingtour die Natur zu genießen, dann nach Hause zu kommen und sich auf solch ein Gericht zu freuen.

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So meine Lieben jetzt muss ich euch noch etwas ganz Besonderes zu diesem Fleisch erzählen. Am Freitag hab ich ein großes Paket von „Prime Beef – Zederberghof“ bekommen. Darin befanden sich um die 5 kg bestes Fleisch vom Charolais-Rind. Meine Familie und ich waren hin und weg und mein Köpfchen überlegte schon, was demnächst auf den Tisch kommt. Zuerst schnappte ich mir gleich mal den großen Braten für meinen Schmortopf! daube38

Auf dem „Zederberghof“ in St. Johann im Pongau widmen sich Michael und Viktoria Obinger, als Pioniere auf diesem Gebiet, der Aufzucht und Mast zweier ganz besonderen Rinderrassen – dem Wagyu-Rind und dem Charolais-Rind. Die Ziele ihrer nachhaltigen Fleischproduktion sind klar definiert: Sie sorgen für ausschließlich hochwertiges Rindfleisch, dem man seine Qualität ansieht und diese erst recht auch schmecken kann.

Der Geschmack dieses Fleisches hat uns alle restlos begeistert. So fein, so zart, ein Traum!

Mit gutem Gewissen Fleisch genießen – nur dann schmeckt’s!

Wollt ihr auch in diesen Fleischgenuss kommen? Dann leg ich euch Prime Beef ganz nah ans Herz. Schaut doch einfach mal hier rein und informiert euch. Lasst euch auch ein persönliches Fleischpaket zusammenstellen und beglückt damit eure Liebsten.  Die Lieferung nach Hause funktioniert einwandfrei und wird im Voraus genau geplant.

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Wollt ihr euch auch einen Hauch Südfrankreich nach Hause holen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 6-8 hungrige Personen)

  • 1,5 kg Rindfleisch aus der Schulter (z.B. ein Schulterstück vom Charolais-Rind).
  • 100 g Speck, klein geschnitten
  • 6 große Karotten, in Scheiben geschnitten
  • 5 rote Zwiebeln, geviertelt
  • 8 Knoblauchzehen, grob gehackt
  • 2 EL Mehl
  • 1 Flasche Rotwein
  • 300 ml Rinderbrühe oder Gemüsebrühe
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2 Thymianzweige
  • 3 Lorbeerblätter
  • 4 Nelken
  • 1 Glas schwarze Oliven
  • Öl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • eine Handvoll frische Petersilie, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, ganz fein gehackt
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz

Für die Polentaknödel: (ca. 20 Stück)

  • 500 ml Milch
  • 1 EL Butter
  • 1 Rosmarinzweig, Nadeln abgezupft
  • 1 Thymianzweig, Blättchen abgestreift
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 140 g Polenta
  • 2 Eier
  • eine Handvoll Parmesan, frisch gerieben
  • etwas Butter zum Anbraten
  • eine Handvoll Petersilie, fein gehackt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Für unseren Schmortopf

  1. Das Fleisch in grobe Stücke schneiden.daube34
  2. Im heißem Öl rundum kräftig anbraten. Das dauert schon ein Weilchen – je nach Größe des Topfes auf zwei bis drei Portionen braten (immer wieder etwas Öl zugeben). Es soll rundum schön braun werden. Nun das Fleisch wieder herausnehmen.
  3. Speck im Topf anschwitzen. Das Mehl zugeben, einmal durchrühren und mit ca. 400 ml Rotwein aufgießen.
  4. Jetzt das Fleisch wieder zurück in den Topf geben. Mit dem restlichen Wein, Brühe und Tomaten aufgießen.  Knoblauch, Gewürze und die Kräuter (ich binde die Kräuter vorher gerne zu einem Sträußchen zusammen – um sie dann leichter wieder herauszufischen) zugeben.
  5. Einmal am Herd aufkochen lassen und dann bei 180°C im Ofen zugedeckt ca. 2 Stunden schmoren lassen.
  6. Die Karottenscheiben und die Zwiebeln nach ca. 1 1/2 Stunden Schmorzeit mit in den Topf geben.daube37
  7. Dann die Hitze auf 120° reduzieren und weitere 1-2 Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch so weich ist, dass es zerfällt (die Flüssigkeit soll dabei nur leicht köcheln). Etwa jede Stunde Stunde einmal durchrühren und je nach Bedarf mit etwas Rotwein aufgießen.
  8. Zum Schluss noch die Oliven unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  9. Vor dem Servieren die gehackte Petersilie mit Knoblauch, Olivenöl und Salz vermengen und pro Teller ein Löffelchen über das Fleisch geben.

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Für die Polentaknödel:

  1. Die Milch mit Butter, Kräutern, Knoblauch, Salz und Pfeffer aufkochen lassen.
  2. Polenta einrühren und ca. 10 Minuten quellen lassen.
  3. Parmesan und die Eier untermengen.
  4. Kleine Knödel formen (ich benutze dafür gerne einen Eisportionierer).daube1
  5. Die Knödel in kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten gar ziehen lassen (bis sie an der Oberfläche schwimmen).
  6. In Butter anbraten. Zuletzt noch frische Petersilie zugeben und die Knödel darin wälzen. Nach Belieben noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Meine Familie meinte, meine Polentaknödel sehen aus wie Petersilienerdäpfel. Tja da haben sie gar nicht so unrecht. Oder was meint ihr? Schön und lecker sind sie so und so.

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Bon appétit, meine Lieben!

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So ich verabschiede mich wieder einmal für ein paar Tage und sage „Au revoir“! Ja mir ist auch schon aufgefallen, dass ich in den letzten Wochen ganz schön viel unterwegs war. Ich reise eben so gerne und bevor ich wieder mit dem Lernen beginnen muss, gönn ich mir noch einmal eine sonnige Pause….

Bis bald mit vielen neuen Rezepten!

Lena ❤

Unser geliebter französischer Klassiker! Bœuf Bourguignon mit Thymian-Baguetteknödel

boeuf12 Lieblingsgericht-Alarm! ❤ boeuf15 boeuf20 Kennt ihr den Film “Julie & Julia”?  Na klar, oder? Julie Powell, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, setzt sich zum Ziel, binnen Jahresfrist alle 524 Rezepte aus Julia Childs 50er Jahre-Kochbuch nachzukochen. Ich liebe diesen Film und könnte ihn immer wieder anschauen. Ein kulinarisches  Highlight des Films ist die Zubereitung eines Boeuf Bourguignons. Ach ich liebe es dieses Gericht auszusprechen. Es klingt sooo schön ❤  Nachdem ich den Film zum ersten Mal gesehen habe (das war schon vor einigen Jahren), musste ich dieses Gericht einfach nachkochen!  Seitdem ist es schon ziiiiemlich oft auf unserem Tisch gelandet!  Wir liiiieben es einfach und wollen es nicht mehr missen.

Bœuf Bourguignon ❤ – Rinderschmortopf in Rotwein mit Speck, Zwiebeln und Champignons. 

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Wie bei allen bekannten Gerichten gibt es nicht nur einen Weg der Zubereitung eines guten „Bœuf Bourguignon“. Ordentlich zubereitet und perfekt gewürzt ist es bestimmt eines der köstlichsten Rindfleischgerichte, das man sich vorstellen kann.

Glücklicherweise lässt es sich schon bis zu einem Tag vorher komplett vorbereiten und es gewinnt an Geschmack, wenn es nochmals aufgewärmt wird. Für die Zubereitung ist unbedingt ein großer Schmortopf erforderlich! Ich habe ja vor kurzem ein tolles rotes Schmuckstück von Mami bekommen. Ich liebe dich, mein Schmortopf.

Dieses Gericht bereitet man in jeder Region Frankreichs natürlich mit dem lokalen Rotwein zu. Ihr müsst also keine Flasche Burgunder dafür öffnen. Nehmt einfach einen Rotwein der euch schmeckt. boeuf14 Wollt ihr auch die französische Kochkunst in den Topf zaubern?

Hier das Rezept:

Zutaten (für mind. 6 Personen):

  • 1 kg Rindfleisch (zum Schmoren)
  • ca. 2 EL  Mehl
  • ca. 1 l Rotwein
  • ca. 400 ml Rindsuppe (Gemüsebrühe geht auch)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 2 Rosmarin und Thymianzweige
  • 1 Salbeizweig
  • 2 Lorbeerblätter
  • 400 g Schalotten, geschält und evtl. halbiert
  • 150 g Speck, gewürfelt
  • 300 g Karotten, in Scheiben
  • 400 g Champignons, halbiert
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Zucker
  • Maizena zum Binden
  • 3-4 EL Öl zum Anbraten (Rapsöl)
  • etwas Butter zum Anbraten

Baguette-Knödel:

  • 1 altbackenes Baguette
  • etwa 150-200 ml Milch
  • 1 Ei
  • frischer Thymian (5-6 Zweige)
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Butter zum Braten

Zubereitung: Das Fleisch in große Würfel schneiden, gut abtrocknen  und mit etwas Mehl bestäuben. boeuf1 Im heißem Öl rundum kräftig anbraten. Das dauert schon ein Weilchen. Eventuell auf zwei Portionen braten (kommt auf die Topfgröße an). Es soll schön braun werden. Nun das Fleisch wieder herausnehmen. boeuf2 Speck, Schalotten, die Kräuter (ich binde die Kräuter vorher gerne zu einem Sträußchen zusammen – um sie dann leichter wieder herauszufischen) und die Gewürze im Topf goldbraun braten. Tomatenmark und Zucker zugeben und einmal kurz durchrühren. Nun mit etwas Rotwein aufgießen und den Bratensatz vom Topf lösen. Das Fleisch wieder zurück in den Topf geben. Die Brühe wieder etwas Wein angießen. Einmal aufkochen lassen. Den Eintopf zugedeckt im unteren Ofendrittel bei 150°C ca. 3 Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch so weich ist, dass es zerfällt (die Flüssigkeit soll dabei nur leicht köcheln). Jede halbe Stunde einmal durchrühren und mit etwas Rotwein aufgießen (bis die ganze Flasche fast aufgebraucht ist).

Die Karotten schälen, in Scheiben schneiden und nach ca. 2 1/2 Stunden Schmorzeit mit in den Topf geben. Die Champignons vierteln und in einer Pfanne mit etwas Butter scharf anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Die Champignons auch mit in den Topf geben.

Nach Ende der Garzeit die Kräuter herausnehmen und die Sauce mit etwas angerührter Stärke (1-2 EL Maizena) binden. Oder mit Mehlbutter binden (einfach weiche Butter mit Mehl verkneten und einrühren). boeuf7 Die Sauce noch einmal gut mit Salz und Pfeffer abschmecken und voilà fertig ist unser Boooooeeeuuuuf Bourguignon! ❤ boeuf10 boeuf21 Was gibts dazu? 

Dazu serviere ich gerne kleine gebratene Knödel. Dafür einfach das Baguette in Würfel schneiden. Milch erhitzen und über das Brot gießen. Kurz ziehen lassen. Das Ei, Thymian und die Gewürze untermengen. Aus der Masse kleine Knödel formen. boeuf4 Etwas Butter mit Thymian in einer Pfanne erhitzen (nicht zu heiß). Die Knödel darin rundum gut anbraten. Ihr könnt natürlich auch einfach geröstetes Weißbrot, Nudeln oder Kartoffelstampf dazu servieren. Ich wechsle mit den Beilagen nach Lust und Laune. Hauptsache man kann damit die Sauce gut aufsaugen….  Leeeeecker! boeuf5 boeuf19 Das Ergebnis ist wirklich mniammmm! Probiert es aus! Bon appétit meine Lieben! Lena ❤  

Vive la France! Mein Coq au vin mit Kartoffel-Pastinaken-Gratin

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Bonjour, mes chéries! Wie ihr ja schon wisst liebe ich die französische Küche und ganz besonders ein gutes Coq au vin.  Kennt ihr Coq au vin?  Hühnchen in Rotweinsauce ist ein klassisches Rezept der französischen Landhausküche aus dem Burgund und einfach sooo lecker! Für meine Familie und mich ist es eigentlich schon ein Festessen, da es nicht einfach mal so auf den Tisch kommt und schon etwas Aufwand und Hingabe erfordert.

Langsam in Rotwein geschmort entwickelt das Hühnchen einen herrlich intensiven Geschmack und in diese Sauce könnte ich mich reinlegen. Sooo gut!  Vive la France! ❤

Was braucht ihr dafür? Zunächst einmal etwas Zeit, gute Zutaten und natürlich ganz viel Liebe bei der Zubereitung. Bei einem Coq au vin muss ja ein Teil der Zubereitung schon am Vorabend erfolgen, da das Geflügel mind. 12 Stunden in der Marinade eingelegt werden muss. Also eine gute Vorbereitung ist gefragt, aber wie ich immer so gerne sage… es lohnt sich!

Als Beilage habe ich diesmal ein herrlich, herbstliches Kartoffel-Pastinaken-Gratin serviert. Die Kombination war wirklich sehr köstlich! Gerne mache ich aber auch Polentaschnitten, kleine Baguetteknödel oder einfach Nudeln dazu. Was ihr am liebsten mögt!

Es ist ein wunderbares Schmorgericht, bei dem die ganze Küche dann herrlich duftet. Ein tolles Gericht für besondere Tage (wir essen es auch sehr gerne um die Weihnachtszeit herum).  Das Huhn darf langsam schmurgeln und wird wirklich herrlich zart.

Achja noch was wichtiges: Da “der Coq au vin” lange köchelt, verdunstet der Alkohol. Also keine Sorge für Kinder,  schwangere und die stillende Mamis, ihr könnt auch ruhig zugreifen.

Ich habe dieses Gericht schön öfters gekocht und herumprobiert, bis ich endlich ganz zufrieden war. So ich präsentiere euch heute mein Coq au vin, wie wir es lieben. Viel Vergnügen damit!

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Hier mein Coq au vin Rezept: (für 4 Personen)

Zutaten:

  • 2-3 Hühnerbrüste mit Haut
  • 2-3 Hühnerkeulen mit Haut (gute Qualität ist wichtig und ihr könnt auch ein ganzes Hühnchen selbst zerteilen)
  • ca. 1 l Rotwein (muss nicht unbedingt ein teures Tröpfchen sein – aber schön rot und kräftig)
  • 2 Lorbeerblätter
  • ein paar Pfefferkörner , Wachholderbeeren und Nelken
  • 2 Rosmarin und Thymianzweige
  • 2 rote Zwiebeln, geviertelt
  • 3-4 Karotten, in Scheiben geschnitten
  • 1/4 Sellerieknolle, in Würfel geschnitten
  • Öl zum Anbraten
  • Salz und Pfeffer
  • ca. 2 TL Maizena, zum Binden

für das Portwein-Gemüse:

  • 10 Schalotten
  • 250 g braune Champignons
  • 2 EL Zucker
  • 200-250 ml Portwein
  • 1 kleine Zimtstange
  • 1 Thymianzweig
  • Salz und Pfeffer
  • etwas kalte Butter

Für das Gratin:

  • 3-4 große Kartoffeln
  • 2 Pastinaken
  • 150 ml Milch
  • 100 ml Obers
  • 2 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten
  • 1 Rosmarinzweig, gehackt
  • 2 Handvoll geriebenen Bergkäse
  • ein paar Butterflöckchen
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Einen Tag vorher:

600 ml vom Rotwein mit den Lorbeerblättern, Pfefferkörner, Wacholderbeeren, Rosmarin/Thymianzweige und den geviertelten Zwiebeln in einen Behälter geben (am besten mit Deckel). Das Fleisch darin einlegen und ca. 12 Stunden (oder auch etwas länger) marinieren lassen.

Am Tag der Zubereitung:

Das Fleisch aus der Marinade nehmen, gut trocken tupfen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.

In einem gr0ßem Schmortopf (oder einer großen hohen Pfanne) Öl erhitzen. Die Hühnerteile mit der Hautseite hineingeben und kräftig darin anbraten (ca. 10 Minuten). So die Hautseite sollte jetzt gut gebräunt sein.  Das Fleisch umdrehen und das Gemüse (Karotten, Sellerie) zugeben. Alles nochmal gut anrösten lassen (ca. 5 Minuten)

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Die Marinade durch ein Sieb in einen Topf gießen und aufkochen lassen. Den Schaum der aufsteigt gut abschöpfen.  Dann das Fleisch mit dem aufgekochten Rotwein und dem restlichen Rotwein aus der Flasche begießen (wenn euch das zu viel Rotwein ist, könnt ihr einen Teil durch Brühe ersetzen, aber ich mache es gerne nur mit Rotwein). Die Zwiebeln und die Gewürze aus der Marinade noch mit in den Topf geben.

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Jetzt alles ca. 1 Stunde lang bei kleiner Hitze schmoren lassen.

Für das Gratin:

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Die Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden (ich mache das gerne mit der Brotschneidemaschine). Die Pastinaken schälen und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. Die Milch mit dem Obers, Knoblauch, Rosmarin aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen. Ein kleine Auflaufform mit Butter befetten. Die Kartoffel und Pastinakenscheiben abwechselnd bis zum Rand in die Form schichten (dazwischen immer wieder mit etwas Salz und Pfeffer würzen). Zum Schluss die Milch-Obersmischung darübergießen.

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Mit dem geriebenen Käse bestreuen und ein paar Butterflöckchen darauf verteilen. Das Gratin bei 190°C ca. 1 Stunde lang backen.

Für das Portwein-Gemüse:

Den Zucker in einer kleinen Pfanne karamellisieren lassen. Die Schalotten und die Champignons (ganz lassen) zugeben und im Karamell schön glasieren (ca. 5 Minuten).

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Mit dem Portwein ablöschen, Zimtstange und Thymian zugeben. Jetzt alles schön einreduzieren lassen (ca. 20 Minuten). Mit Salz und Pfeffer würzen und ganz zum Schluss mit etwas kalter Butter binden.

Jetzt machen wir unser Coq au vin fertig!

Das Fleisch aus dem Rotwein heben und auf eine Teller legen. Die Sauce mit einem Stabmixer grob pürieren (ein paar Karotten und Selleriestücke vorher herausnehmen) und dann durch ein Sieb geben (das solltet ihr wirklich machen, um eine feine Sauce zu bekommen). Die Sauce wieder zurück in den Topf geben und aufkochen lassen (nach Belieben kann man noch etwas Rotwein zugeben). Die Sauce mit Salz und Pfeffer gut abschmecken und die Karotten und Selleriestücke wieder zugeben.  Maizena mit 2 EL Rotwein glatt rühren und die Sauce damit binden. Die Sauce noch einmal kurz köcheln lassen und dann das Fleisch wieder in der Sauce erwärmen.

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Et voilà, fertig ist unser Coq au vin!  So jetzt geht’s ans Anrichten.

Das Gratin mit einem Metallring (oder Glas) in runde Portionen ausstechen und auf den Tellern verteilen. Das Fleisch daraufgeben und großzügig mit der Sauce begießen. Zum Schluss die glasierten Portwein-Schalotten-Champignons darüber geben.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤